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...der Brand in der Felsung!

DavidHH

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    Romane schreiben, FC Bayern München, meine Heimat Hamburg
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    verschiedene Interpreten, von Sinatra über The Calling bis Helene Fischer reicht mein Geschmack
  • Lieblingsbücher
    SciFi und FF-Romane, aber nix was mit Krieg zu tun hat
  • Lieblingsfilme
    Star Trek, Science Fiction, James Bond
  • Lieblingsserien
    Star Trek, Babylon5, MASH, Scrubs, The BigBang Theory

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  1. kann man drauf verzichten Einen Serie, die sich dem minderbemittelten Game of Throns Perversen anbiedert und Splatterszenen nutzt, ist nicht Star Trek.
  2. Das ist Star Trek zum genießen und mit einer wirklich guten Portion Humor. Ich kann jederzeit auf den wertlosen Müll a la Disgracery und Retard verzichten. Dystopische Wegwerfware hatten wir im letzten Jahrzehnt im Überfluss.
  3. ein paar Trailer dazu gesehen und was geboten wurde, fühlt sich wieder viel mehr nach Star Trek an, als Alles, was "Disgracery" und "Retard" je aufbieten konnten. Ich hoffe, Lower Decks wird Star Trek wieder eine helle, optimistische Seite geben, die mit Enterprise damals leider verloren gegangen ist. Schön, dass da der Humor auch nicht zu kurz kommt. DIS und PIC sind leider das Celluloid nicht wert, auf dem sie gedreht wurden.
  4. Die Beziehungen in der Crew,... nun ja, das kann man schon positiv herausstellen, Jones. Aber der Film hat ansonsten nicht viel zu bieten; außer vielleicht noch die Optik. Ansonsten jedoch hat mich Beyond mehr als enttäuscht. Da ist gefühlt einfach kein Star Trek mehr drin. Und es kommt einem so vor, als würden die Macher (erneut), wieder nur auf Effekte setzen und ansonsten die vorigen Filme recyclen. Da war Nichts, dass einen Überrascht hat. Keine Inspiration, keine Ideen. Der Star Trek Reboot ist zu dunkel. Als angekündigt wurde, dass die Enterprise j
  5. Würde gern mal wissen, ob sich irgendein Star Trek Roman mal mit Area 51 befasst hat. Ich meine, die Basis existierte seit dem 20. Jahrhundert, überstand - womöglich - auch den Dritten Weltkrieg und dann...? In Star Trek wurde nie wirklich darauf Bezug genommen, weder in den Serien, noch in mir bekannten Romanen. Falls es doch einen Roman gibt, der sich damit befasst (und ich meine jetzt nicht den über Khan Singh) und einer von Euch hier davon Kenntnis hat, welcher Roman das ist, würde ich gern den Titel wissen. Danke.
  6. Discovery schmeckt eindeutig nach mehr - IMO. Ich hoffe nur, dass die Serie dann auch hierzulande nicht auf einem Pay-TV Sender irgendwann kommen wird. Und vielleicht - nur vielleicht - erlebt Star Trek dann seine 2. Renaissance. Es wäre dem Franchise und auch der treuen Fanzine nur zu wünschen.
  7. Die Frage ist, ob eine neue Serie auf Dauer alte Fans halten und neue gewinnen wird. Gibt es wieder zu viele Ewig-gestrige, kann es ganz schnell bergab gehen. Wie man eine durchaus gute Serie mit Potenzial kaputtnörgeln kann, hat man bei Enterprise ja gesehen. Ich bin aber auch vorsichtig optimistisch, dass eine neue Serie kommen wird. Star Trek war viel zu lange abwesend auf der Mattscheibe.
  8. Eben. Und daher gibt es nur eins: nicht alles brav fressen, was einem Hollywood vorsetzt und aufhören, wie treudumme Lemmige in jeden Film rennen
  9. Das mag ja sein, aber irgendwie merkt man immer stärker, dass Hollywood die Ideen ausgehen und noch kopiert wird. Der Film ist - allen Trailern zufolge - fast eine 1:1 Kopie des noch immer fantastischen Originals. Aller muss nur noch bombastischer, größer usw. werden und das geht immer mehr zu lasten einer durchdachten Story. Star Trek Beyond hatte dasselbe Problem. Ich wollte mir den gar nicht ansehen, aber ein Freund hat mich letztlich überredet und da er mich eingeladen hat, musste ich das Ticket nicht bezahlen. Und da dasselbe: billige Dialoge, gezwungen lusti
  10. habe so ziemlich das befürchtet, was Du hier präsentierst. Danke, da kann ich mir ja ID4 II sparen und jammere hinterher nicht über verschwendetes Geld.
  11. Ich stimme Dir voll und ganz zu. Aber in einem Punkt weiche ich ab: Star Trek ist Eigentum von Paramount und hat JEDES RECHT DER WELT, vorzuschreiben, was andere damit machen dürfen und was nicht. Da können die Fans meckern und jammern, wie sie wollen. Es ist so und auch vom rein "moralischen" Standpunkt steh ich voll auf Paramounts Seite. Entweder man hält sich an die Vorgaben, oder es gibt Ärger
  12. belanna.torres: Da kann ich Dir nur zustimmen: Die Szenen sind zu schnell und man kann kaum folgen. Das ist eine Entwicklung, die sich seit Jahren wie ein Krebsgeschwür in den Filmen ausbreitet und es macht einem echt Kopfschmerzen. Komme gerade frisch aus dem Kino (ein Freund hat mich eingeladen und wenn ich nix zahlen muss, dann seh ich mir auch einen Film an, der mich eigentlich nicht interessiert). Optisch ist der Film astrein. Besonders die neue "Yorktown"-Sternbasis war ein toller Anblick. Aber die Story...? Ernsthaft jetzt, das ist der 3 (!) Film im Folge, wo ma
  13. Das hört sich doch alles sehr vielversprechend an. Eine Serie, die sich ins echte Franchise einfügt und historische Lücken schließt finde ich prinzipiell gut, solange es kein absolutes Prequel ist (wie ENT). Auch die Idee, jede Staffel quasi woanders anzusetzen, ist auch mal wirklich innovativ. Das vermindert reine Charakterepisoden en massé und man kann sich besser auf Politische Handlungen & Co. konzentrieren. Hauptsache, die Macher springen nicht nur von einem Krieg zum Nächsten.
  14. TOP: 1. mein Kater Orion 2. endlich 2 Wochen Urlaub FLOP: 1. Der Absturz aller TV-Serien, wie Lost, BSG-Remake, SG-1 und Co., wo die Macher trollend im Netz einen gekünstelten Hype aufbauten und es genug Leute gab, die wie treudumme Lemminge hinterherliefen, weil "sie sonst was verpassen" und überall schwärmen, dass diese Serien das Rad neu erfunden hätten. Einfach lachhaft. 2. Leute, die ehrliche Fans von echt innovativen Serien wie B5, SG-Atlantis, The Big Bang Theory und Co, als kindisch bezeichnen, weil sie diese angeblich schlechten Serien gucken.
  15. @Polarus. Gegen eine Neuinterpretation der Hauptcharaktere spricht an sich nix. Auch ich finde gerade Scotty, Sulu und Pille sehr überzeugend, da sie - trotz aller neuen Facetten - auch wiedererkennbare Facetten haben. Bei Spock, Kirk, Uhura und Chekov tu ich mich allerdings sehr, sehr schwer. Spock hat so gar Nix mit seinem Original zu tun, Kirk wurde zum thumben 0-8-15-Klischee Teenie-Rebell gemacht, der aus jeder C-Soap a la K11 oder Niedrig und Kuhnt entlaufen sein könnte. Gerade Kirk stößt mir sauer auf, da er zu viele Klischees widerkäut. Uhura,... tja, was soll
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