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MattXXY

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  1. In der Folge nervt mich Kirk doch schon mit seiner Arroganz. Statt sich ganz sicher zu sein, dass die Gefangennahme nicht die Geschichte ändert, sperrt er den Agenten ein, weil er es nicht bewiesen hat. Dabei war doch die Enterprise mitten in den Transporterstrahl gerate, wie Scott anfangs sagt. Ansonsten eine schöne kritische Folge über die damals aktuelle Lage.
  2. Muss zustimmen, das Ende ist sowas von schlecht. Schon die Wörter Yankees vs. Kommunisten hätte man auch ruhig als Interpretation drin lassen können - genauso, wie die ganzen anderen amerikanischen Referenzen. Auch die steigende Intelligenz der beiden Yangs verwirrt mich. Erst zu keinem Wort fähig und am Ende dann mit so einer Verfassung. Dabei war der Anfang so vielversprechend.
  3. Na das ist aber falsch "Sie leben noch?" "Eine ziemlich unlogische Frage nachdem Sie meine Stimme hören" "Ich weiß nicht warum ich mir Sorgen gemacht habe - Computer sind durch nichts tot zu kriegen". Ansonsten schöne Folge.
  4. Herrlich kitschiges Ende :D Kirk nimmt extra wieder "Code 2", damit jeder denkt, er ist immer noch nicht geistig fit. Eine 1
  5. Diese Folge bewerte ich mal noch nicht. Ich muss zugeben, ich war hier sehr oft unkonzentriert und hab pausiert. Kann auch einfach ein schlechter Tag sein, aber nachdem ich den Thread hier lese, glaube ich, es lag doch an der Folge. Der Plot hätte wirklich interessanter sein gestaltet sein können. Und da ich finde, dass man spekulieren darf, würde ich auch sagen, dass es wohl Zeitmangel oder Drehbuchmangel war. Einige Szenen sind derart lang teilweise, dass entweder das Drehbuch sich verschätzt hat, oder eben einige Szenen nicht gedreht werden konnten. Und wenn man davon ausgeht, dass Drehbücher von vielen Filmen nochmal komplett umgeschrieben werden, weil der Hauptdarsteller sich geändert hat, denke ich, dass es wohl an dem unzuverlässigen Barrymore lag.
  6. Ich fand die Folge auch toll. Eine glatte eins. Die Spezialeffekte sind einfach putzig - ein CGI Monster würde nicht reinpassen. Die Enterprise selber (außen natürlich) wirkt auch ständig fremd in der ganzen Kulisse. Eigentlich wollte ich mich noch positiv zur Synchronisation äußern - bei den meisten Übersetzern wäre es wohl ein Silikonmonster gewesen statt aus Silizium. Umso erschreckender das Malheur mit Pille, als er Verband aus "Silikon" aufträgt. Waren da unterschiedliche Übersetzer am Werk und wurde da einfach keinen Zusammenhang gesehen? Aber wenigstens nicht so böswillig (immerhin "geschichtsverändernd") wie die eugenischen Kriege in die 2090er zu verlegen.
  7. Oh ja stimmt. Eigentlich ziemlich aufregend. Vor allem, werden in 50 Jahren unsere jetzigen Vorstellungen genauso retro aussehen aber trotzdem zu weit vorausgedacht? :D
  8. Ich finde das alles ziemlich witzig. Während einige Technologien aus der Serie jetzt noch weite Zukunftsmusik sind, wurden andere schon längst überholt. Als Beispiele fällt mir die Schreibdame beim Militärgericht in Talos IV ein. Sie hat eine "moderne Schreibmaschine", was wohl jetzt ein Tablet wäre, aber bereits heute würde man ja fast eine Alexa erwarten (die von Amazon Echo ), die alles automatisch protokolliert. Oder diese Ohrhörer meist in der Brücke, die im Stil der 50er aussehen und größer sind als als aktuelle EarPods von Apple. Oder eben auch die ganzen bestückten Leiterplatten, die so nicht mal mehr in Billigelektronik daherkommt. Zu gern hätte ich in den 60ern gelebt und diese Visionen der Zukunft erlebt mit eigenen Fantasien. Wie gesagt, es ist teilweise ziemlich witzig aber nachvollziehbar (ich hab TOS noch nie wirklich konzentriert durchgesehen).
  9. Da ich gerade das erste mal Star Trek auf Netflix schaue (in Deutsch, man verzeihe mir) will ich auch mal meinen Senf abgeben. Mir gefällt diese Version besser als the Cage. Was mich bei dem Original gestört hat, dass die Kopie von Pike sofort von Vena akzeptiert wird und sie glücklich mit ihm unter die Erdoberfläche geht. Mit der Rahmenhandlung und der (geschnittenen) Verknüpfung dieser beiden Stories, dass Pike nun auch selber dort lebt, macht das Ende um einiges stimmiger und besser. Ansonsten muss ich auch @Yngwie Malmsteen zustimmen. Die negativen Dinge wurden in Positives umgewandelt. Hier muss ich den Drehbuchautor sehr loben. Mit der Rahmenhandlung wurde die Pilotfolge aber auch gut "geistig entschärft", was (wie mir neu ist) ja der Grund für die Ablehnung der Pilotfolge war. Nur schade, dass bei Netflix die Pilotfolge ganz am Anfang angeordnet ist. Zeitlich passt es, aber hat ein wenig die Spannung gemindert, wenn auch das Ende nochmal überraschend war.
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