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Jack-Xinority

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  1. Ich hoffe ich bin hier richtig damit. Kuckuck da isser wieder, ich mache seit einiger Zeit Let´s Play auf Youtube und Stream auf Youtube und Twitch. In Kürze kommt Star Trek Online dazu. Passend dazu habe ich einen Star Trek Discord erstellt. https://discord.gg/mcKcJzM Der Discord ist tau frisch und dementsprechend noch recht unbelebt. Würde mich freuen Euch dort begrüßen zu dürfen. Mein Youtube und normaler Discord: https://www.youtube.com/channel/UCIxx-IdFRti5dihK3DsEb6Q https://discord.gg/ETJmcRM
  2. Im Jahre 2015 verlor Star Trek einen seiner wichtigsten Veteranen überhaupt. Leonoard Nimoy wollte schon so oft die spitzen Ohren an den Nagel hängen, kehrte aber immer wieder zurück, bis zum traurigen Ende. Und wenn auch in der neuen Kino-Timeline, so starb Spock erst mit Leonard Nimoy selbst. Und mit seinem Ableben, zeigte er uns, dass es für einen Schauspieler, eine Rolle geben kann, für die er sein Leben lang geprägt sein wird. 51 Jahre nach seinem ersten Auftritt zusammen mit Captain Pike, war sein letzer Auftritt, der des berühmtesten Vulkaniers der Film- und Fernsehgeschichte. Sir Patrick Stewart hat genau wie William Shatner nur diesen einen Namen, den jeder irgendwann einmal gehört hat. Ob Professor Charles Xavier, ob Captain Ahab etc. Sir Patrick Stewart wird immer Captain jean Luc Picard bleiben. Ob er ihn nun weiter spielt oder nicht. Umso schöner ist es natürlich zu lesen, dass es wohl doch zu einer Weiterführung dieser Figur kommen wird. Doch damit nicht genug. Beschert uns der altgediente Captain, endlich die Rückkehr in das 24. ja sogar 25. Jahrundert? Sollte er wirklich dieses 2009 so totgesagte Wunder vollbringen können? Ich glaube er ist sich selbst nicht mal im klaren darüber, was seine Entscheidung bedeuten könnte. Geht Star Trek ENDLICH weiter? Doch was werden wir sehen? Wie wollen sie den optischen Bruch von STD im 24. oder 25. Jahrundert erklären. Werden Galaxy-Klasse und Co. ähnlich aufgepimpt? Aber wie dem auch sei. Sollte es denn wirklich zu dem kommen, was uns hier schmackhaft gemacht wird, dann könnte und ich sage bewusst KÖNNTE, es die beste Nachricht seit 2002 sein, die es für Star Trek gab. Daher bin ich gespannt, wie sich das ganze Projekt entwickeln wird. Macht was draus und vermatscht es nicht, das ist vielleicht eure allerletzte Chance.
  3. Als 2009 Star Trek den Reboot anscheinend so bitter nötig hatte und jeder das originale Star Trek Universum tot gesprochen hatte, ist es umso interessanter, welches neue Interesse plötzlich aufkommt. Was davon nun wirklich umgesetzt wird, werden wir wieder einmal erst sehen, wenn es denn wirklich soweit sein sollte. Vorher freue ich mich nicht gern über ungelegte Eier. Seit dem chronologischen Ende mit Star Trek Nemesis 2002 und dem Produktionsende von ENT 2005, hat man das Franchise immer mehr durcheinander gewürfelt. Mit den neuen Filmen hat man sich auf eine andere Zeitlinie rausgeredet. Mit Discovery bricht man nun wissentlich und mit vollster Absicht mit dem optischen Antlitz dessen, womit Star Trek seine Entwicklung begonnen hat. Das hat man zwar schon mit ENT getan aber zwischen ENT und TOS einen Technikbruch reinzuerzählen wäre noch möglich gewesen. Discovery spielt praktisch zur selben Zeit wie TOS. Aber das sind alte Kamellen. Wenn man Star Trek wirklich mit neuen Serien neu aufleben lassen will, dann muss es einfach weiter gehen. Am besten im 25. Jahrhundert. So das uns bekannte Gesichter in er Realität wie auch im Star Trek Universum in ihren Rolen gleichermaßen gealtert sein können, ohne das jemand Fragen stellt. Keine Reboots, keine Prequels mehr, die haben das Franchise lange genug ruiniert. Wir brauchen nicht vier neue Serien auf einen Schlag, nur um mit Marvel zu konkurieren. Wir brauchen erstmal eine, die auch funktioniert. Und zwar für alle. Star Trek hat nunmal eine lange Tradition und die sollte auch innerhalb der Geschichte hinreichend gewürdigt werden, indem man das was für uns vergangen ist, auch für die Figuren vergangen sein lässt und das Franchise wieder in die Zukunft bringt.
  4. Traurig. Es ist wirklich traurig. Nach großen Konkurenten wie Star Wars, Babylon 5 oder auch Stargate, muss sich Star Trek mit Discovery nun einem Konkurenten stellen, der sich auch als Comedy Serie versteht. Zumal The Orville im Gegensatz zu Star Wars, Babylon 5 und Stargate das klassische Star Trek nun noch direkter kopiert als alle anderen zuvor. Hätte Mister Mcfarlane die Rechte an Star Trek besessen, gäbe es wohl nicht Star Trek Discovery und The Orville, es hätte Star Trek Orville gegeben. Auch wenn man als ernsthafte Star Trek Serie, den Comedy Faktor beiseite schieben müssen. Das Setting hat den klassischen Charme der TOS-Ära mit einer sehr gesunden modernen Note und vereint ist das ganze sehr gut anzusehen. Da Star Trek Discovery vor bzw. während TOS spielt, hätte der Serie ein solches Setting bestimmt besser gestanden. Doch nicht nur das Setting ist ein Faustschlag ins Gesicht von STD im Sinne 10 Jahre vor Kirk, sondern auch die Geschichte. Und das nicht nur, weil es passenderweise im 25. Jahrhundert spielt, was wir gern von STD gesehen hätten. Hier sehe ich abermals klassisches Star Trek. Und das im doppelten Sinn. Science Fiction mit dem Sprachschatz unserer Zeit, zumindest bei den menschlichen Mitgliedern der Orville Crew. In den ersten drei Folgen sehen wir nicht unbedingt die neuesten Geschichten aber dennoch sehen wir hier mehr von dem, womit sich STD vor Erscheinen gerühmt hat. In Folge drei haben wir ein spezies übergreifendes Grundsatzdilemma, wie es schon oft in Star Trek zu sehen war und auch in unserer Zeit immernoch ein Thema ist. Ein Thema also, das immernoch zum Nachdenken anregt. Die beiden ersten Episoden greifen ebenfalls Tthemen auf, die nachdenklich machen. TOS und Co. sehen sich junge Leute von heute nicht an, es mag Ausnahmen geben aber im großen und ganzen ist es einfach so. Daher sind die Geschichten, die für uns Star Trek Fans altbacken sind, für dieses junge Publikum jedoch in gewisser Art und Weise wieder neu. Sie brauchen sich nicht durch TOS und Co. zu quälen (sorry), um Science Fiction mit derart tiefgreifenden Themen zu sehen, sie haben nun The Orville. Die Schöpfer nehmen die alten Star Trek Mentalitäten und passen sie einer Zeit an, in der die Zuschauer immer irgendwas zu lachen haben müssen, damit sie einschalten. Vor allem mit Witzen unterhalb der Gürtellinie. Diese Verbindung von beidem, ist in unserer Zeit, ein wahrer Geniestreich. Für die Sender heilig, für mich nur Schall und Rauch, die Quote. Daher finde ich The Orville ein wahres Meisterwerk. Denn eine Serie, die nicht Star Trek heißt aber mehr Star Trek ist als die Serie die Star Trek heißt, muss einfach gelobt werden. The Orville merke ich vor allem eins an. Ein Boykott gegen Star Trek Discovery auf der ganzen Linie: Ihr spielt mitten in einem Kanon und verdreht ihn mit unangemessener moderner Opitk, wir spielen in keinem Kanon, in einer Zeit, in der IHR hingehört hättet und laufen trotzdem durch renovierte TOS-Gänge. Ihr macht Krieg? Wir machen Eier und entdecken Welten. Und dafür, nehmen wir euch, EURE alten Darsteller weg. Und wenn ihr Absurditäten zeigt, lacht man über euch, bei uns, lacht man mit uns, denn wir haben Comedy dabei. Solche Sätze gehen mir durch den Kopf wenn ich The Orville sehe. Daher kann ich nur Sagen, eine wahre Glanzleistung.
  5. Jack-Xinority

    Enterprise

    Die neue alte Enterprise
  6. Oh man, sieht diese Enterprise geil aus. Ich könnte tiersch..., abgehen. Und das meine ich wirklich so. Denn ich fand J.J.s Enterprise schon von Anfang an, einen hässlichen Pott. Ich hoffe das war jetzt kein Spoiler. Wie ich in meiner Bewertung zur letzten Folge schon schrieb, STD ist einfach ein unfertiger Schnellschuss. Und da sei noch nichtmal von dem Prequel Schatten gesprochen. Sollen sie sich wirklich bis 2019 Zeit lassen !!! Ich bitte sogar fast darum. Denn nur dann, KÖNNEN sie das ganze noch in eine bessere Richtung lenken, als das man wieder schnell, schnell eine belanglose Geschichte wie diese zusammenklebt.
  7. Es gibt eigentlich nur eine einzige Unlogik, an STD, den neuen Filmen, ja sogar an ENT. Wie kann ich mich weiter entwickeln und nach vorne schauen, wenn man immer in der Vergangenheit wühlt ??? Neues, gibt es nicht gestern, auch nicht mehr heute, sondern morgen. Das Erfolgsrezept von TNG, neuer, schöner, größer als TOS. DAS war eine Weiterentwicklung. Geht ins 25. Jahrhundert, lasst die Schiffe glänzen, lasst die Klingonen mutieren, lasst sie Discovery, Lorka, Burnham und Co. heißen und lasst vergangenes endlich vergangen sein. Dann habt ihr erzählerische Freiheit und kein Fan als auch neue Zuschauer werden sich beschweren, wenn ihr sie nicht überfordert. EIn Prequel, ist bereits gescheitert. Und auch das Spiegeluniversum, kann man im 25. Jahrhundert erzählen. Denn nicht die Fans hängen in der Vergangenhiet fest, es sind die Proudzenten. Und nun, wünsche ich angenehme Träume. Gute Nacht.
  8. Oh, wir sind noch im Spiegeluniversum !!! Hmm, garnicht gemerkt. Die Discovery im Prime-Universum schlägt sich mit Klingonen rum anstatt wie groß angekündigt, neue Welten zu entdecken. Da kann das Spiegeluniversum ja nur netter sein und nicht mehr sooo böse wie zu Archers Zeiten oder von Kirk. Ich hoffe doch, dass wenn man nun schon die Daten über die Defiant hat, man in der nächsten Episode auch erfahren wird, was aus dem Schiff wurde oder aus Imperator Sato. Vielleicht bekommt man ja mal ein Schiff der Contstitution-Klasse zu sehen, wenn man schon diesen Zeitrahmen optisch durcheinander würfelt. Alles in allem zeigt diese Episode STD so, wie es von Anfang an ist. Flach, irgendwie verkrampft und keinen eindeutigen Weg, wohin man überhaupt will. Dass man im Spiegeluniversum ist, geht schon fast an mir vorbei. Ich sehe keine brutalten Terraner, ich sehe keine Schlachten. Denn gerade im Spiegeluniversum erwarte diese Kriegsspiele. Aber man weiß ja nicht, was noch kommt. Dennoch bleibt die dünne Erzählweise da. ENT hatte auch seine Startschwierigkeiten und nach zehn Epsioden alles schlecht zu reden ist sicher auch nicht der richtige Weg. Dennoch hatte ENT von Anfang an den Ursprünglichen Kurs, Planeten anfliegen, sehen was darauf ist und weiter. Vom Temporalen Krieg mag man halten was man will aber allein das Flair von ENT war von Anfang an einfach besser als bei STD. ENT und das Spiegeluniversum hatte einen so enorm hohen Anspruch hinterlassen, dass STD auch in der zweiten Folge nichtmal Ansatzweise da ran kam. Wo ist die echte ISS Discovery, was macht sie im richtigen Universum? Zwei Folgen Spiegeluniversum und nur zwei Minuten war was davon zu spüren, mit dem abgeänderten Symobl und dem Blick auf die Defiant. Den Rest, hätte man auch ohne Spiegeluniversum erzählen können. Einzig der Schluss dieser Folge, lässt auf Besserung in der nächsten Folge hoffen.
  9. Hallo, nach der perfekten Inszenierung des Spiegeluniverums in ENT, hatte ich schon damals gehofft, dass es an dieser Stelle weitergeht. Auch wenn sie sich im unpassenden STD-Gewandt hüllt, so ist es doch ein kleiner Trost, dass die Defiant hier und jetzt nicht unerwändt bleibt und sogar eine fast tragende Rolle spielt. Weiterhin lässt dieser erste Blick auf eine Contsitution-Klasse in STD Hoffnung aufkommen, da sie mehr am Original ist, als die Enterprise der neuen Kinofilme. Ob das Spiegeluniverum noch näher beleuchtet wird, bleibt abzuwarten. Dennoch habe ich meine eigene Theorie, dass das Spiegeluniversum nicht vielleicht doch seinen Ursprung bei ENT - Sturmfront genommen haben könnte. Die Zeitline die dort geschaffen wurde, könnte eben als das uns bekannte Spiegeluniversum weiter bestanden haben. Was die enge Verbindung zum Prime-Universum erklären dürfte. Hat zwar jetzt nichts mit der neuen Episode zu tun aber das nur mal so am Rande. Wie bereits erwändt ist es schade, dass auch hier das Zeichen des Imperiums abgeändert wurde und nicht nur das klassische Schwert durch die Erde zu sehen ist. Schade, dass man bei Star Trek nicht so viel Liebe zum Original zeigt, wie man es aktuell bei den Star Wars Filmen macht. Denn die Defiant in der Welt von ENT in ihrer Originalität war für mich persönlich ein absoluter Augenschmaus. Ich hätte gern mehr davon gesehen.
  10. Jack-Xinority

    Enterprise

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