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Jack-Xinority

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  1. Jack-Xinority

    "The Orville" - Die Quote sinkt!

    Traurig. Es ist wirklich traurig. Nach großen Konkurenten wie Star Wars, Babylon 5 oder auch Stargate, muss sich Star Trek mit Discovery nun einem Konkurenten stellen, der sich auch als Comedy Serie versteht. Zumal The Orville im Gegensatz zu Star Wars, Babylon 5 und Stargate das klassische Star Trek nun noch direkter kopiert als alle anderen zuvor. Hätte Mister Mcfarlane die Rechte an Star Trek besessen, gäbe es wohl nicht Star Trek Discovery und The Orville, es hätte Star Trek Orville gegeben. Auch wenn man als ernsthafte Star Trek Serie, den Comedy Faktor beiseite schieben müssen. Das Setting hat den klassischen Charme der TOS-Ära mit einer sehr gesunden modernen Note und vereint ist das ganze sehr gut anzusehen. Da Star Trek Discovery vor bzw. während TOS spielt, hätte der Serie ein solches Setting bestimmt besser gestanden. Doch nicht nur das Setting ist ein Faustschlag ins Gesicht von STD im Sinne 10 Jahre vor Kirk, sondern auch die Geschichte. Und das nicht nur, weil es passenderweise im 25. Jahrhundert spielt, was wir gern von STD gesehen hätten. Hier sehe ich abermals klassisches Star Trek. Und das im doppelten Sinn. Science Fiction mit dem Sprachschatz unserer Zeit, zumindest bei den menschlichen Mitgliedern der Orville Crew. In den ersten drei Folgen sehen wir nicht unbedingt die neuesten Geschichten aber dennoch sehen wir hier mehr von dem, womit sich STD vor Erscheinen gerühmt hat. In Folge drei haben wir ein spezies übergreifendes Grundsatzdilemma, wie es schon oft in Star Trek zu sehen war und auch in unserer Zeit immernoch ein Thema ist. Ein Thema also, das immernoch zum Nachdenken anregt. Die beiden ersten Episoden greifen ebenfalls Tthemen auf, die nachdenklich machen. TOS und Co. sehen sich junge Leute von heute nicht an, es mag Ausnahmen geben aber im großen und ganzen ist es einfach so. Daher sind die Geschichten, die für uns Star Trek Fans altbacken sind, für dieses junge Publikum jedoch in gewisser Art und Weise wieder neu. Sie brauchen sich nicht durch TOS und Co. zu quälen (sorry), um Science Fiction mit derart tiefgreifenden Themen zu sehen, sie haben nun The Orville. Die Schöpfer nehmen die alten Star Trek Mentalitäten und passen sie einer Zeit an, in der die Zuschauer immer irgendwas zu lachen haben müssen, damit sie einschalten. Vor allem mit Witzen unterhalb der Gürtellinie. Diese Verbindung von beidem, ist in unserer Zeit, ein wahrer Geniestreich. Für die Sender heilig, für mich nur Schall und Rauch, die Quote. Daher finde ich The Orville ein wahres Meisterwerk. Denn eine Serie, die nicht Star Trek heißt aber mehr Star Trek ist als die Serie die Star Trek heißt, muss einfach gelobt werden. The Orville merke ich vor allem eins an. Ein Boykott gegen Star Trek Discovery auf der ganzen Linie: Ihr spielt mitten in einem Kanon und verdreht ihn mit unangemessener moderner Opitk, wir spielen in keinem Kanon, in einer Zeit, in der IHR hingehört hättet und laufen trotzdem durch renovierte TOS-Gänge. Ihr macht Krieg? Wir machen Eier und entdecken Welten. Und dafür, nehmen wir euch, EURE alten Darsteller weg. Und wenn ihr Absurditäten zeigt, lacht man über euch, bei uns, lacht man mit uns, denn wir haben Comedy dabei. Solche Sätze gehen mir durch den Kopf wenn ich The Orville sehe. Daher kann ich nur Sagen, eine wahre Glanzleistung.
  2. Jack-Xinority

    Enterprise

    Die neue alte Enterprise
  3. Jack-Xinority

    Star Trek Discovery: "Ist das überhaupt Star Trek?" - Teil 2

    Oh man, sieht diese Enterprise geil aus. Ich könnte tiersch..., abgehen. Und das meine ich wirklich so. Denn ich fand J.J.s Enterprise schon von Anfang an, einen hässlichen Pott. Ich hoffe das war jetzt kein Spoiler. Wie ich in meiner Bewertung zur letzten Folge schon schrieb, STD ist einfach ein unfertiger Schnellschuss. Und da sei noch nichtmal von dem Prequel Schatten gesprochen. Sollen sie sich wirklich bis 2019 Zeit lassen !!! Ich bitte sogar fast darum. Denn nur dann, KÖNNEN sie das ganze noch in eine bessere Richtung lenken, als das man wieder schnell, schnell eine belanglose Geschichte wie diese zusammenklebt.
  4. Jack-Xinority

    Will You Take My Hand

    Man nehme eine NX-Klasse, eine Kino-Enterprise und eine TOS-Enterprise, schüttelt kräftig und raus kommt eine STD-Enterprise. Gemessen an den optischen Verfehlungen von STD gegenüber der praktisch zur selben Zeit angesiedelten TOS-Ära ist diese Version der alten Enterprise doch die bessere, verglichen mit der sogenannten J.J.-Enterprise. Da die Erzählstruktur von STD derart dünn war, war dies das einzige auf das ich von Anfang an gewartet habe. Und von Anfang an war klar, dass wenn die Enterprise auftaucht, dann im Finale und in der letzten Minute. Da bin ich wirklich mal gespannt wer Captain Pike spielen wird. Angesichts der "neuen" Filme müsste man eigentlich Bruce Greenwood hinzuziehen. Aber einfach mal abwarten. Fiiinale !!! Als Finale, nur ein Staffelfinale aber ein Finale war es relativ unspektakulär. Natürlich sind wilde Weltraumschlachten nicht der Sinn von Star Trek. Doch angesichts eines Krieges der erzählt wird, war dieses Finale eines Krieges etwas mau. Vielleicht habe ich auch einfach zuviel erwartet, so wie bei jeder Folge. Denn von Anfang an war die gesammte Art von STD ziemlich oberflächlich und nicht wirklich tiefgreifend. Wie eben eine TOS-Folge über fünfzehn Episoden gezerrt. Und die ganze Staffel lang fragte ich mich, was will man uns eigentlich erzählen? Genauso auch in dieser letzten Folge. Ich will den Zeitrahmen jetzt mal außen vor lassen. Die Erzählweise der bisherigen gesamten Serie war bisher die schlechteste aller Star Trek Serien überhaupt. Die beste Erzählwiese hatte ENT, schade dass es ein Prequel war und letztlich scheitern musste. TOS und TNG, waren ihrer Zeit auch nicht zu verachten, haben stets ihren Kurs verfolgt und haben ihren Erfolgs- und Kultstatus in der Film und Fernsehgeschichte. DS9 war nach ENT meine Nummer zwei. Viele unterschiedliche Rassen, Eine Rahmenhandlung die nicht am Anfang begann, dann neben den Einzelepisoden immer dichter wurde und schließlich ein grandioses Finale lieferte. VOY hätte ein LOST im Weltraum werden können. Doch die vielen Umschwünge der Serien und dem Quotenkampf, wurden Ideen verworfen, Handlungsstänge zerstört usw. Am Ende wollte man nur noch fertig werden und schnippste das Schiff per Gummizug zur Erde. Zurück zu STD. Jede der Serien hatte ihre Identität und ihren Platz im Star Trek Universum. Star Trek Discovery versuchte eine Sternenflotte darzustellen, wie in TNG, die in einem Krieg gerät. Dennoch mit Anleihen der flappsigen Art von TOS. Desweiteren sollte sie als Fortsetzung von ENT funktionieren und man wollte mit der unpasend modernen Optik eine neue Seite zeigen. Doch bei all diesen Versuchen, seine Identität aus dem bisherigen Star Trek zusammen zu mixen, blieb die angestrebte moderne tiefgründige und logische Erzählweise leider auf der Strecke und hat leider nicht mehr Charackter als eine Fan-Serie. Das was Star Trek Discovery in fünfzehn Folgen versucht, hat DS9 in 176 Folgen geschafft. Denn wie Captain Lorca im Spiegeluniversum, macht die Klingonendame hier das gleiche, hallo da bin ich folgt mir! Das erinnert mich an Mister Pine alias Kirk vom Kadett zum Captain. Das sind Schnellschüsse die treffenderweise in eine Einzelepisode von TOS passen aber nicht in eine moderne Rahmenhandlung. Ich sehe mir moderne Rahmenhandlungen wie The Walking Dead oder Game of Thrones an. Dann kommt STD und verspricht mir eine ähnliche erzählte Geschichte im originalen Star Trek Universum. Dann sehe ich STD und bin schwer enttäuscht. Keine Entdeckungen fremder Welten, keine tiefgängigen Figuren usw. Ich könnte ewig so weiter machen. Ich hatte auch an ENT meine Zweifel aber ENT war einfach nur geil. Das hier, STD ist es nicht. Und die Figur die mich persönlich am meisten Nervt, ist Michael Burnham. Das Finale noch einmal Stück für Stück zu zerpflücken halte ich für überflüssig, denn ich kann Mister Räbiger nur zustimmen. Denn eines habe ich in der Film und Fernsehwelt als auch in der Videospielszene gelernt: Gutes, braucht Zeit. STD zeigt das was es ist, schnell zusammengeschustert. Und so darf eine moderne Serie, die ein 50 Jahre am Markt gehaltenes Franchsie retten oder neu beleben will, einfach nicht sein. Und das schreibe ich nicht als Fan von Star Trek, sondern als jemand, der selbst Geschichten schreibt und inzwischen sehr viel gelernt hat was die Ausarbeitung von Figuren etc. angeht. Und von einer Proudktion von Hollywood selbst, erwarte ich in der heutigen Zeit einfach mehr. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Daher hoffe ich inständig, das die Enterprise, Pike und Staffel 2 den wirklich allerletzten Strohhalm ergreifen, und das Franchise doch noch ins neue Jahrtausend retten. Keine Schnellschüsse mehr, einfach nur Star Trek, erzählt im Jahr 2018. Danke und gute Nacht. p.s.: Der zweite Stern ist für die Enterprise.
  5. Jack-Xinority

    What's Past Is Prologue

    Die Klingonen haben gewonnen. Dumm nur, dass es überall Sporen geregnet hat und den Klingonen ihre neuen Mutationen abgefressen haben. Betrübt jetzt wieder wie Menschen auszusehen, ziehen die Klingonen ab und die Föderation baut aus Mangel an Ressourcen, ihre Schiffe nun etwas..., naja..., das sehen bzw. sahen wir bei Kirk. Aber mal zum Spigeluniversum. Warum bin ich eigentlich kein Imperator geworden? Scheint nicht schwer. In den Thronsaal latschen, die Madam umschubsen und.., da bin ich. Ihr gehört jetzt alle mir. Bei Lorca hats auch geklappt. Schilde, Schutzflotten etc. um das heilige Flaggschiff braucht niemand. Viel zu teuer. Ja und und diese Lasershow, hatte wirklich Weltniveou. Aber mal zu den interessanteren Aspekten. Hier zeigt sich, dass es eine Serie von heute ist. So können auch Hauptfiguren wie Lorka sterben, nachdem sie sich als Oberbösewicht geoutet haben. Die Rückkehr der Discovery.., hmmm. Es tut schmerzlich weh erkennen zu müssen, dass die Rückkehr der USS Voyager.., hmmm..., einfach mist war. Denn trotz der Logikecken usw., war es doch ganz gut gemacht. Würde ich diese Crew kennen, wäre es sicher noch besser werden können. Und dazu kann es ja noch kommen, dass man die Crew, wer nun auch immer alles dazu gehört, besser kennen lernt und sie eine Einheit bildet. Denn welche wirklich GRÖßEN der Crew hat man gesehen? Saru, Stemets, Tilly und..., achso, die mit dem Männernamen. Und jetzt kommt wohl noch wieder Georgiou dazu? Na mal sehen. Fazit: Gut gekämpft, gut geflogen aber gut erzählt ??? Äh..., nein. Sorry. Aber dieser unglaubwürdige Personalmangel auf dem Flaggschiff, war einfach zuviel. Der Rest war gut.
  6. Jack-Xinority

    Vaulting Ambition

    Endlich ist man im Spiegeluniversum angekommen. Dass jede Star Trek Serie ihr eigenes Salz in das Spiegeluniversum streut, ist weder schlecht noch gut. Es ist einfach so. So war es bei Kirk, DS9 und eben auch ENT. Das Flair von STD blieb auch hier, ebenso plastisch wie seit Beginn der Serie. Es fehlt einfach diese Art Lockerheit, die ENT hat. Aber zurück zur Episode. Endlich hat STD es auch bei mir geschafft, dass ich wissen will wie es weiter geht. Deshalb fand ich es auch schade, dass diese Folge etwas kürzer war. Das faszinierende ist wieder einmal, welch enorme Auswirkungen eine einzelne, ja sogar zwei einst unabhänging voneinander spielende Episoden von TOS haben können. Ein Paralleluniversum und Spinnennetz, Einzelepisoden, seinerzeit könnte eine ohne die andere funktioniieren. Doch schon bei ENT als auch hier, lebt die Geschichte davon. Und das nach fünfzig Jahren. Eine der interessanteren Aspekte der beiden Prequels. Daher ist es erstaunlich, dass gerade das brutale Spiegeluniversum erst den Stoff bietet, um STD wirklich interessant zu machen. Denn niemand fragt sich, wo ist die Forschung? Denn man ist im Spiegeluniversum gestrandet. Und hier, funktioniert auch Brutalität bei Star Trek. Und da man nun bei Massenmord, Humanoide essen usw. angekommen ist, weiß ich, wir sind im Spiegeluniversum. Der Plot um Tyler erscheint mir bislang relativ uninteressant. Vielleicht liegt das daran, dass ich die Änderungen der Klingonen, noch immer nicht verkraftet habe. Aber man weiß ja nicht, was noch kommt. Der Plot um Stemets ist etwas langatmig, was sicher auch so sein soll aber langsam möchte auch ich wissen, was es damit nun auf sich hat. Ist es das, warum man später nie wieder etwas vom Sporenantrieb hört? Gefiebert habe ich am meisten bei dem, was sich der Imperator und Burnham zu sagen hatten. Insbesondere über die Defiant und deren Auswirkungen im Spiegeluniversum. Die Offenbarung über Lorka war am interessantesten und an diesem Punkt, her mit der nächsten Folge! Eine Rahmenhandlung um das Spiegeluniversum war sicher längst überfällig in der Geschichte von Star Trek, gerade nach ENT. Doch frage ich mich, wo will man nun damit hin? Kehrt die Discovery je zurück? Geht die Discovery verloren? Denn einer der positiven Aspekte an STD ist, sie wissen zu verwirren. Ein Pilotfilm ohne Discovery und plötzlich spielt die Geschichte im Spiegeluniversum. Nach den beiden ersten etwas ermüdenderen Episoden im Spiegeluniversum, war diese wirklich gut. Dass nicht alle Fragen beantwortet wurden, gehört einfach dazu und ist nichts schlechtes, dafür sind es eben keine Einzelepisoden. Daher habe ich dieses Mal das bekommen, was ich von einer modernen Serie mit Rahmenhandlung erwarte. Diese Folge war nicht perfekt aber gut.
  7. Jack-Xinority

    "The Orville" zur Primetime bei Pro7

    Dafür gibt es nur ein Wort: ENDLICH
  8. Jack-Xinority

    The Wolf Inside

    Es gibt eigentlich nur eine einzige Unlogik, an STD, den neuen Filmen, ja sogar an ENT. Wie kann ich mich weiter entwickeln und nach vorne schauen, wenn man immer in der Vergangenheit wühlt ??? Neues, gibt es nicht gestern, auch nicht mehr heute, sondern morgen. Das Erfolgsrezept von TNG, neuer, schöner, größer als TOS. DAS war eine Weiterentwicklung. Geht ins 25. Jahrhundert, lasst die Schiffe glänzen, lasst die Klingonen mutieren, lasst sie Discovery, Lorka, Burnham und Co. heißen und lasst vergangenes endlich vergangen sein. Dann habt ihr erzählerische Freiheit und kein Fan als auch neue Zuschauer werden sich beschweren, wenn ihr sie nicht überfordert. EIn Prequel, ist bereits gescheitert. Und auch das Spiegeluniversum, kann man im 25. Jahrhundert erzählen. Denn nicht die Fans hängen in der Vergangenhiet fest, es sind die Proudzenten. Und nun, wünsche ich angenehme Träume. Gute Nacht.
  9. Jack-Xinority

    The Wolf Inside

    Oh, wir sind noch im Spiegeluniversum !!! Hmm, garnicht gemerkt. Die Discovery im Prime-Universum schlägt sich mit Klingonen rum anstatt wie groß angekündigt, neue Welten zu entdecken. Da kann das Spiegeluniversum ja nur netter sein und nicht mehr sooo böse wie zu Archers Zeiten oder von Kirk. Ich hoffe doch, dass wenn man nun schon die Daten über die Defiant hat, man in der nächsten Episode auch erfahren wird, was aus dem Schiff wurde oder aus Imperator Sato. Vielleicht bekommt man ja mal ein Schiff der Contstitution-Klasse zu sehen, wenn man schon diesen Zeitrahmen optisch durcheinander würfelt. Alles in allem zeigt diese Episode STD so, wie es von Anfang an ist. Flach, irgendwie verkrampft und keinen eindeutigen Weg, wohin man überhaupt will. Dass man im Spiegeluniversum ist, geht schon fast an mir vorbei. Ich sehe keine brutalten Terraner, ich sehe keine Schlachten. Denn gerade im Spiegeluniversum erwarte diese Kriegsspiele. Aber man weiß ja nicht, was noch kommt. Dennoch bleibt die dünne Erzählweise da. ENT hatte auch seine Startschwierigkeiten und nach zehn Epsioden alles schlecht zu reden ist sicher auch nicht der richtige Weg. Dennoch hatte ENT von Anfang an den Ursprünglichen Kurs, Planeten anfliegen, sehen was darauf ist und weiter. Vom Temporalen Krieg mag man halten was man will aber allein das Flair von ENT war von Anfang an einfach besser als bei STD. ENT und das Spiegeluniversum hatte einen so enorm hohen Anspruch hinterlassen, dass STD auch in der zweiten Folge nichtmal Ansatzweise da ran kam. Wo ist die echte ISS Discovery, was macht sie im richtigen Universum? Zwei Folgen Spiegeluniversum und nur zwei Minuten war was davon zu spüren, mit dem abgeänderten Symobl und dem Blick auf die Defiant. Den Rest, hätte man auch ohne Spiegeluniversum erzählen können. Einzig der Schluss dieser Folge, lässt auf Besserung in der nächsten Folge hoffen.
  10. Jack-Xinority

    Despite yourself

    Hallo, nach der perfekten Inszenierung des Spiegeluniverums in ENT, hatte ich schon damals gehofft, dass es an dieser Stelle weitergeht. Auch wenn sie sich im unpassenden STD-Gewandt hüllt, so ist es doch ein kleiner Trost, dass die Defiant hier und jetzt nicht unerwändt bleibt und sogar eine fast tragende Rolle spielt. Weiterhin lässt dieser erste Blick auf eine Contsitution-Klasse in STD Hoffnung aufkommen, da sie mehr am Original ist, als die Enterprise der neuen Kinofilme. Ob das Spiegeluniverum noch näher beleuchtet wird, bleibt abzuwarten. Dennoch habe ich meine eigene Theorie, dass das Spiegeluniversum nicht vielleicht doch seinen Ursprung bei ENT - Sturmfront genommen haben könnte. Die Zeitline die dort geschaffen wurde, könnte eben als das uns bekannte Spiegeluniversum weiter bestanden haben. Was die enge Verbindung zum Prime-Universum erklären dürfte. Hat zwar jetzt nichts mit der neuen Episode zu tun aber das nur mal so am Rande. Wie bereits erwändt ist es schade, dass auch hier das Zeichen des Imperiums abgeändert wurde und nicht nur das klassische Schwert durch die Erde zu sehen ist. Schade, dass man bei Star Trek nicht so viel Liebe zum Original zeigt, wie man es aktuell bei den Star Wars Filmen macht. Denn die Defiant in der Welt von ENT in ihrer Originalität war für mich persönlich ein absoluter Augenschmaus. Ich hätte gern mehr davon gesehen.
  11. Jack-Xinority

    Enterprise

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