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Alex16

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  1. Alex16

    Such Sweet Sorrow (1)

    Mit der Kritik voll einverstanden! Es war eine eigentlich gute Story. Der Kampf gegen das Unmögliche. Vielleicht eine Drehung zu viel um das übermächtige Kristall. Aber eine gute Geschichte über Zeitreisen mit vielen Möglichkeiten. Cpt. Pike ist eine der wenigen herausragenden Charakteren, der mit STAR TREK zu identifizieren ist. Auch mal wieder eine Besprechung im Gruppenrahmen. Aber da ist wieder Burnham: „Ich mache das“, richtig wäre: „Cpt, ich möchte das machen, weil es nur so geht…“. Entscheidungen trifft der Cpt. Die Brücke mal fest in der Hand der Hand von Cpt. Pike. Wenn da nicht wieder die alberne Tilly wäre. Was hat die auf einem STAR TREK Schiff verloren, die soll in einen Kindergarten. Und dann die „Hoheit“, natürlich eine Frau, die genauso albern ist wie Tilly. Und dann noch der Jammerlappen, Lt Tyler, der mit Frauen nicht fertig wird. Cpt. Pike immer gut, wenn er Kommandos gibt und der Cpt sein darf, weil ja Burnham das „Zentrum“ der Geschichte ist. Auch Cpt Georgiou ist ein guter, wenn auch „böse“ Charakter. Aber nein, dann muss sich Burnham wieder tränenreich von der Familie verabschieden, zum Glück kann man auch vorspulen. STAR TREK sollte keine ständige Emotonsseifenoper sein. Abenteuer, Humor, gute Ideen, die Gemeinschaft der Brückenoffiziere, ein starker Cpt (durchaus auch weiblich) und ab und zu auch Emotionen. Gute Gemeinschaftsleistung, dass die Offiziere bei Burnham bleiben wollen. Mutig und entschlossen. Und Burnham weint fast schon wieder. Tyler verabschiedet sich è vorspulen. Wo ist mein STAR TREK?? Burnham weint schon wieder. Wurde die Schauspielerin nach Ihrer Tränenleistung ausgesucht. Alle Offiziere verabschieden sich von ihren Angehörigen? na ja. Mäßig, wie oft wollen die das machen? Ansprache von Cpt Pike zum Abschied auf der Brücke: So macht man das: Ruhig, entschlossen und ohne Tränen. Aber wieder zu viel Burnham, schmeißt diesen erzählerischen Schwerpunkt aus der Geschichte raus!! Und dann wird die Crew der DISCOVERY verstärkt: Natürlich eine Frau. Das mit den Shuttle eine unsinnige Idee (eher Kamikazeauftrag): Shuttle gegen Kreuzer???. Ich kann den neuen (weiblichen) Technikoffizier auch nicht leiden (Scotty, Jordi oder Belana waren besser). Wenigstens Saru zum Schluss als Cpt, auch wenn er führungsschwach ist. Aber insgesamt eine Folge mit STAR TREK Feeling, dank an Cpt. Pike und die Crew. Aber die Einzelcharakteren der Crew werden gar nicht behandelt. Früher wussten wir, wie Jordi, Belana, Sveen usw. „ticken“. Also weniger Burnham!! Wie immer Burnham rumgeweint wie ein kleines Mädchen und es gibt auch auf der ENTERPRISE zu viele Frauen. Ist Discovery eigentlich ein Frauen-STAR TREK? Bisher gab es immer einen vernünftigen und realistischen Proporz zwischen Männer und Frauen. Soviel weibliche „Kriegerinnen“ die schwere Klingonen herumwirbeln, sich wie Pseudokrieger benehmen usw. sind zu viel und nicht glaubwürdig. Bitte einmal eine Folge, in der eine Frau nicht weint und die Männerdominant ist. Sternenoffizier = Soldat = weinerlich oder albern?? Für einen Teil der Männer gilt die Weinerlichkeit auch. Wo ist der Coole Riker, Jordi, wo ist Pille, Seven of Nine oder Jakotay? DISCOVERY krankt daran, das typische STAR TREK Formen und Handlungsmuster nicht gewahrt werden. Insgesamt entwickelt sich DISCOVERY zum „Nischenprodukt“, was schade ist. STAR-TREK stellen Cpt Pike, Spock, Cpt Georgiou und selbst der „Böse“ Control dar, der Rest ist emotionaler Unsinn, teilweise wirre Stories die eher in eine Seifenoper passen.
  2. Alex16

    Point of Light

    Ganz unterhaltsam, aber für eine richtige Trekkie-Folge fehlt Witz und ein Spannungsbogen.
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