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...Arroganz durch Kompetenz

Alex16

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  1. Stimme dem Review voll zu. Einfach grottenschlechte Folge. Die Figur Georgiou, so wie sie dargestellt wird, hat nichts bei Star Trek und nichts bei einer Serie zu suchen die unterhalten soll. Dieser "Stimmunswechsel" vom Hater zur plötzlich netten im Spiegeluniversum ist nicht nur platt, sondern einfach nur peinlich. Das Spiegeluniversum kommt mir wie ein billiges, materiarchalisches Puppentheater vor, auf einem Jahrmarkt vor 100 Jahren. Erstaunlich bei eurem Review ist nur, das ihr fast die Hälfte der Zeit über positive Dinge dieser Folge redet.
  2. Mal wieder so ein absoluterer Absturz im Star Trek Kosmos. In dieser Folge gab es kein Star Trek Feeling sondern Seifenoper, Kopien von Star Wars und Avatar, sinnlose Gewalt, schwachsinnige Sprüche von Georgiou, Fehlstart einer Kopie des legendären "Energie/ Engage" und eine recht platte und niveaulose Handlung. und gerettet wurden......Krabben???? 1 von 5 (Null zu geben wäre verdient)
  3. Toll. Pike und Spock, das ist richtiges Star Trek Feeling!
  4. Das ist doch Unsinn. Erstens ist Picard guter Star Trek, klar mit Mängeln in der ersten Staffel und ich freue mich auf die Zweite. Zweitens wenn Picard "verschwörungsmäßig" den Bach runter geht, gibt es gar kein Star Trek mehr, siehe Stargate Universe.
  5. Da hast du recht und dich selbst wiederlegt! Picard hat sich seit TNG charakterlich verändert. Picard kommt jetzt aufgrund seines Charakters darauf, dass er jetzt "die Welt retten" muss, also die Tochter von Data und ggf. eine Verschwörung aufzudecken. Ihm wird klar, dass er sich auf seinem Weingut "versteckt" und sich der Wirklichkeit stellen muss und seinen eigen Idealen gerecht werden muss. Er muus das nicht tun, weil er kein Sternenflottenoffizier mehr ist. Charakterbasierte Geschichte par excellence! Genau. Die Beziehung der unterschiedlichen Charakter in der "neuen" Crew von Pi
  6. Ich kann dich beruhigen. Mit einer Lebenserwartung von weit über 70 bist du gerade im Mittelfeld. Mit meinen 62 Lenzen gehöre ich zu den "alten weißen Männern". Und als "Angehöriger" dieser Gruppe, lasse ich mich nicht gerne "stigmatisieren". Mit 62 Jahren kann ich stolz sein, was sich familiär, beruflich und für mich erreicht habe. Andere können naürlich auch das auch. Ansonsten werde ich nicht auf "crude" Theorien eingehen, auch wenn jeder denken kann was er will, die Platform hier heisst ja auch "SciFiNews".
  7. Stimme dem voll zu. Die Aussage der Beispiele von Daniel hierzu vertsehe ich nicht. Der Unterschied wäre als, Hugh war da der nicht. Schwache Grundlage für so eine Aussage. Gehöre selbst zu den alten weißen Männer und bin stolz darauf. Was du dann geschrieben hast, gehört eher in Ecke Umwelt usw. als in eine Kritik für SF.
  8. Insgesamt eine sehr gute Folge mit Highlights. Traumsequenz a la Data für Soji, bei der Sie erkennt, wer sie ist. „Liebesgeflüster“ auf dem Borg Kubus, diesmal nicht so albern. Rios gefällt mir immer mehr. Er ist „da“ für die Besatzung, auch mal „hormonell“. Alles sehr ruhig und durchaus gefühlvoll erzählt. Das Spiel von Narek mit seiner Schwester überzeugt mehr, weil Narek stärker wird. Picard zeigt eben auch die schwache Seite der Menschen. Highlight ist der alte Konflikt Picard mit seiner Assimilierung, toll dargestellt und gespielt Sir Patrick ist spitze! Und auch bei den Borg gibt
  9. EInfach bombastisch und gelungen. In Ehren ergrauter Jean-Luc ist zurück, mit TN Feeling und einer guten neuen Geschichte!
  10. Ich bewerte diese Episode deutlich positiver. Nach der fulminaten ersten Episode geht es eher ruhiger Weiter. Bin ich nicht mehr so gewohnt, nach der schlechten Serie Krach-Bumm STD oder anderen Serien. Aber TNG war auch teilweise so und bezogen auf Picard ist das auch gut. Die erste Sequenz mit Utopia Planetia ist tricktechnisch hervorragend und ein Genuss. Die „Androiden“ sind nur ein schwacher Abklatsch von Data. Man bekommt einen Einblick in die Geschehnisse. es bleibt weiter unklar, wer dahinter steckt. Weiter geht es mit Picard und seinen rumulanischen Angestellten/ Freunden (Wa
  11. Alex16

    Remembrance

    Super Serienstart. Gelunge Mischung aus "TNG Retro" und neuer Geschichte. Wie immer toll, wie Patrick Stuart den gealterten Picard spielt, immer noch Charismatisch, mit Selbstzweifeln und Entschlossenheit. "Realistisch" gealtert, eben nicht so wie manche alten Stars, die immer noch Supermänner sein wollen. Dank an Sir Patrick! Tricks und Aufmachung einfach super. Action ist gelungen und "verhältnissmäßig", Dash ist ja ein Android, gut im kämpfen, kann aber auch "sterben", Der Spannungsbogen wird gut gehalten, es tauchen erste"Rätsel" auf. Android?? Romulaner?? Borgschiff?? Nach der verkork
  12. Trailer macht Lust auf mehr. Endlich ist "ER" wieder zu sehen. Story hört sich gut an. Die Ideen im Artikel sind ganz gut, lasse mich aber geren überraschen. Es tut gut, "alte" Gesichter wiederzusehen. Vielleicht dann mal wieder richtiges "STAR TREK"-Feeling. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Geschichte nicht zu sehr (ala Discovery) um die Frau dreht, sondern um den der wichtig ist und gut schauspielert, "Picard"!!
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