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Alex16

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Alle erstellten Inhalte von Alex16

  1. Toll. Pike und Spock, das ist richtiges Star Trek Feeling!
  2. Eine der besseren Foglen von Picard. "Normale" Star Trek Dialoge, die Handlungsfäden werden gut zusammngführt und Picard bleibt der moralische Kompaß, der sein Leben for The greater Good einsetzt. Übliche "Holpereien" bei der Anfangsgeschichte, aber dann. Was dann kommt wird und ist Star Trek Geschichte. Picard stirbt, wird Android und was für ein toller Abschied von Data. Das ist großes Kino. Dafür kann es nur 5 von 5 geben!
  3. Das ist doch Unsinn. Erstens ist Picard guter Star Trek, klar mit Mängeln in der ersten Staffel und ich freue mich auf die Zweite. Zweitens wenn Picard "verschwörungsmäßig" den Bach runter geht, gibt es gar kein Star Trek mehr, siehe Stargate Universe.
  4. Die Folge fand ich insgesamt, auch als Vertreter der „alten“ Trekkie – Generation“, nicht schlecht. Für das „Finale“ hätte ich mehr Spannung oder Action erwartet. Aber mal sehen, wie der zweite Teil ist. Picard zeigt sich wieder sehr menschlich. Er ist eben nicht mehr Captain Picard, sondern „JL“, in Ehren gealtert und ein ganzes Stück „menschlicher“ und ehrlicher zu sich selbst geworden. Das „Unnahbare“ des Vorgesetzten fehlt und das ist gut so. Die ganzen Fragezeichen lösen sich erstaunlich einfach (zu einfach?) auf und steuern auf ein oder zwei Konfrontationen zu. Nach der Informationsvielfalt der letzten Folge erstaunlich. Eben wie bei Star Trek üblich. Die Einstiegsszenen waren richtig gut. Die „bösen“ Frauen bei Picard sind einfach unglaubwürdig gespielt, und Brent Spiner hätte mehr „Raum“ haben können. Dadurch fällt der letzte Teil der Folge etwas ab. Trotzdem eine gute Folge, ich hoffe aber, dass es in der letzten Folge nochmal richtig „kracht“. 3,5 von 5.
  5. Eine der besten Folgen der Serie. Starke Szenen auf der La Sirena. Tolle Dialoge a La TNG. Rios MHN cool. Raffie wird immer besser. Und Picard: Großartig. 4,5 von 6
  6. Alex16

    Nepenthe

    Beste Folge von Picard. Große Emotionen, viel Gefühl und Freundschaft. Man ist wieder daheim! Soji spielt sehr gut, die Tochter ist sensationell. Picard werden von Deanna die Grenzen aufgezeigt und die Tochter gibt Soji Vertrauen. Weiter so!
  7. Da hast du recht und dich selbst wiederlegt! Picard hat sich seit TNG charakterlich verändert. Picard kommt jetzt aufgrund seines Charakters darauf, dass er jetzt "die Welt retten" muss, also die Tochter von Data und ggf. eine Verschwörung aufzudecken. Ihm wird klar, dass er sich auf seinem Weingut "versteckt" und sich der Wirklichkeit stellen muss und seinen eigen Idealen gerecht werden muss. Er muus das nicht tun, weil er kein Sternenflottenoffizier mehr ist. Charakterbasierte Geschichte par excellence! Genau. Die Beziehung der unterschiedlichen Charakter in der "neuen" Crew von Picard. Du triffst es 100%, meinst aber das Gegenteil!
  8. Ich kann dich beruhigen. Mit einer Lebenserwartung von weit über 70 bist du gerade im Mittelfeld. Mit meinen 62 Lenzen gehöre ich zu den "alten weißen Männern". Und als "Angehöriger" dieser Gruppe, lasse ich mich nicht gerne "stigmatisieren". Mit 62 Jahren kann ich stolz sein, was sich familiär, beruflich und für mich erreicht habe. Andere können naürlich auch das auch. Ansonsten werde ich nicht auf "crude" Theorien eingehen, auch wenn jeder denken kann was er will, die Platform hier heisst ja auch "SciFiNews".
  9. Stimme dem voll zu. Die Aussage der Beispiele von Daniel hierzu vertsehe ich nicht. Der Unterschied wäre als, Hugh war da der nicht. Schwache Grundlage für so eine Aussage. Gehöre selbst zu den alten weißen Männer und bin stolz darauf. Was du dann geschrieben hast, gehört eher in Ecke Umwelt usw. als in eine Kritik für SF.
  10. Insgesamt ein Highlight. Gute Traumsequenz, Gefühle eher leise, passend und nicht albern dargestellt. Menschliche Schwächen gut in Szene gesetzt. Picrd überragend in seinem Konflikt. Flott und spannend. Borg auch mals als Menschen dargestellt. Beste Star Trek Tradition, 4,5 von 5
  11. Insgesamt eine sehr gute Folge mit Highlights. Traumsequenz a la Data für Soji, bei der Sie erkennt, wer sie ist. „Liebesgeflüster“ auf dem Borg Kubus, diesmal nicht so albern. Rios gefällt mir immer mehr. Er ist „da“ für die Besatzung, auch mal „hormonell“. Alles sehr ruhig und durchaus gefühlvoll erzählt. Das Spiel von Narek mit seiner Schwester überzeugt mehr, weil Narek stärker wird. Picard zeigt eben auch die schwache Seite der Menschen. Highlight ist der alte Konflikt Picard mit seiner Assimilierung, toll dargestellt und gespielt Sir Patrick ist spitze! Und auch bei den Borg gibt es Licht. Sie können wieder menschlich werden! Picard hat seinen Stil gefunden, Klasse. Ich genieße es einfach. Star Trek lebt weiter!!! Die Kritik ist mir etwas zu kritisch in sog. Ungereimtheiten, der Autor will gar selbst das Skript schreiben. Beispiel Hugh, als Direktor, lässt Picard in einen einsamen Bereich des Kubus beamen. Klar, denn er weiß dass Picard Zeit braucht um „klar“ zu kommen. Deshalb sind ja auch zwei XBorg da, die ihm helfen und Hugh ist auch gleich da. Wer hat dabei schon gerne Publikum. Das Raffi, als Ex Alkoholikerin, einen Rückfall nach der Zurückweisung durch ihren Sohn hat, ist verständlich. Und Applaudiert wird Raffi als Anerkennung, durch die Crew um sie aufzubauen. Elnor hat sicherlich den Beamer des Schiffes genutzt und wie man Soji vergiftet weiß nur der Konstrukteur.
  12. Eine tolle Folge mit überraschenden Elementen! Für meinen Geschmack im Einstieg zu brutal. Nicht umsonst vergibt Amazon 18+. Klasse, das Seven of Nine so viel Raum erhält. Dadurch kann ihre Geschichte erzählt werden. Auch das Problem des „Menschwerdens“ nachdem man Borg war (Picard und Seven) wird gut dargestellte. Guter Moment, als sich Picard und Seven eingestehen, dass ein Teil der Menschlichkeit verloren ging. Raffi und Picard sind ein gutes Gespann. Der „Captain“ und sein „XO“ oder Nummer 1, überzeugt! Rios spielt seine Rolle gut und bleibt cool. Kann man Rache „stillen“? Die alte Frage. Seven bleibt da kompromisslos. Die Crew findet sich, Elnor muss sich im Leben außerhalb der „Frauenwelt“ zurechtfinden. Seven und Picard, beide zentral und gut in dieser Folge. Weiter so! 4 von 5
  13. Alex16

    Absolute Candor

    Gute Unterhaltung, mit neuen ungewohnten Elementen für TNG. Und…inzwischen liebe ich diese Titelmelodie, fängt Picard als Stimmung und Charaktere gut ein Schön zu sehen, das Picard mit Kindern umgehen kann Hier hat Picard sich im Vergleich zu TNG und den Kinofilmen weiterentwickelt. Von jemand der Anfangs nicht mit Kindern umgehen konnte über die Trauer über den Tod seines Neffen zu einem alten Mann, der erkennt das er Kinder mag: Der weiße Anzug ist ungewohnt aber passt dazu. Auch seine Selbstzweifel beim Besuch in der Jetztzeit werden wieder gut dargestellt. Lange interstellare Flüge sind langweilig. Das wurde bisher immer ausgeblendet. Deshalb programmiert sich Rios wohl Unterstützung und "Ansprechpartner". Wenn sich die Hologramme ausgehend vom Doctor in Voyager weiterentwickelt haben ein logischer Ansatz. Der Doctor in Voyager war ja fast "menschlich". Was ein Gag, Picards Chateau als Hologramm. Also streiche Besprechungsraum Enterprise setze Chateau. Die Crew findet sich langsam zur „produktiven“ Gemeinschaft, das ist eben TNG. Rios wirkt etwas blass als Captain, aber neben Picard als „Chef“. Interessanter aber treffender Spruch von Picard:“..Sehr schwer in einem Haus nur mit Frauen…..“ Kein Aufschrei?? Guter und ehrlicher Spruch: „Sie sind alt geworden, Admiral.“ Das „Spiel“ auf dem Borg-Kubus ist albern und flach. Die Schauspieler überzeugen wenig. Elnor eine interessante Figur auch eher ungewohnt für TNG, ein Art Ninja-Assassine. Das ist sicherlich dem „Serienzeitgeist“ gewidmet. Schwerkämpfe in Zeitaltern von Phasern??Kopf ab, und tot? Kurzer Schock weil so brutal zu töten? Tote gab es immer, auch in TNG. Zum Glück „nordet“ Picard Elnor ein und damit ist der „Ausrutscher“ hoffentlich erledigt. Elnor „vergibt“ Picard sehr schnell. Elnor, als einziger Mann unter Frauen, hat Picard als „Ersatzvater“ kennengelernt. Er kommt zurück und braucht ihn. Das allein ist Anerkennung des „Vaters“ gegenüber Elnor. Zum Schluss noch eine gute Raumschlacht. Das in die Kurve legen der Besatzung passt nicht bei Andruckabsorbern, Erschütterungen bei Treffern schon. Tolle Wendemanöver durch Rios. Und Seven of Nine ist dabei, Klasse! Heute nur 4 von 5! Also jetzt gibt es genug interessante Figuren in Picard, lasst es krachen!!! Ich warte auf nächsten Freitag!
  14. Bin durch und durch begeistert von dieser dritten Folge, als Abschluss der „Ortsbestimmung“ von Picard. Der Spannungsbogen wird gehalten, die Charaktere sind glaubwürdig und gut gespielt, tiefsinniges und Action mit dabei. Der Einstieg mit Raffi zeigt das Gespann JL und Raffi. Diese ist wohl die Vertraute des Admirals, jeder gute Führer hat jemand als No. 1 oder eben als „Raffi“. Zeigt aber auch, dass Picard sich wohl auch auf seinem Weingut verkrochen hatte, weil er mit Raffi keinen Kontakt mehr pflegte. Von beiden gut gespielt. Befremdlich für Star Trek das da jemand raucht, eine E-Zigarette?? (aber Kleinigkeit). Soji auf dem Borg Kubus mit Hugh, atmosphärisch gut. Bin gespannt, warum die Romulaner was gegen sie haben. Commander Oh mit Sonnebrille…irgendwie daneben. Dann die „Action“ mit dem Angriff der Romulaner. Gute Choreo. Rios, einfach klasse Charaktere. Natürlich überzeichnet, aber endlich mal wieder ein richtiger Mann….kennt keinen Schmerz, trinkt, ist cool, kann was. Der Klamauk mit seinem Hologramm bringt auch etwas Witz in die Serie, gefällt mir. Ein wohltuender Gegenpool zu den unglaubwürdigen, weinerlichen Figuren in STD. So stell ich mir einen „Abgefackten“ Captain vor, den nichts aus der Ruhe bringt. Die Figur von Dr. Jurati ist auch gut und bringt auch etwas Leichtigkeit in die Serie. Erinnert mich ein bisschen an Lt. Barkley. Alle diese Figuren im Raumschiff versammelt versprechen eine gute Serie: Natürlich Picard, überragend. Ein cooler Raumschiffcaptain mit witzigem Hologramm, Raffi: Bisschen kaputt, hochintelligent mit Grundsätzen (Sicherheitscheck), Dr. Jurati etwas unsicher, Experte. Was mich bei vielen Kommentaren erschüttert, ist das Klein Klein. Uniform, Rangabzeichen, Innenausstattung Raumschiff???? He, das ist ne gute Geschichte, die bisher richtig durchstartet. Und „Energie“ oder „Engage“, das musste sein! 5 von 5
  15. EInfach bombastisch und gelungen. In Ehren ergrauter Jean-Luc ist zurück, mit TN Feeling und einer guten neuen Geschichte!
  16. Ich bewerte diese Episode deutlich positiver. Nach der fulminaten ersten Episode geht es eher ruhiger Weiter. Bin ich nicht mehr so gewohnt, nach der schlechten Serie Krach-Bumm STD oder anderen Serien. Aber TNG war auch teilweise so und bezogen auf Picard ist das auch gut. Die erste Sequenz mit Utopia Planetia ist tricktechnisch hervorragend und ein Genuss. Die „Androiden“ sind nur ein schwacher Abklatsch von Data. Man bekommt einen Einblick in die Geschehnisse. es bleibt weiter unklar, wer dahinter steckt. Weiter geht es mit Picard und seinen rumulanischen Angestellten/ Freunden (Warum können die soviel?). Mir gefallen diese Sequenzen mit dem Technologie „Gebrabell“ ganz gut, erinnern an alte Zeiten. Picard dann bei der Sternenflotte. Etwas überzogen, wird dargestellt wird, das er glaubt, er müsste nur mit dem Finger schnipsen und bekommt ein Schiff und eine Besatzung. Aber ein bißchen „Hybris“ hat der alte Mann schon, gehört auch zu einem starken Charakter. Das Gespräch mit Admiral Clancy ist etwas überzogen. Zwei Admirale reden nicht so miteinander, die gehen mit mehr Respekt um, das ist beim Militär so üblich. Aber klar, dass die Forderung von Picard abgewiesen werden muss. Eine Verschwörung dann doch in der Sternenflotte! Commodore Oh und Lieutenant Rizzo irgendwie mit den Rumulanern. Kann noch interessant werden. Das Spiel von Soji und Narek und Co etwas platt, aber als Maßstab Patrick Stewart, da verliert man immer. Der/ Die „Sarah Conner-Verschnitt“ Raffi Musiker, na ja.... Scheinbar immer noch eine Episode die Grundlagen der Geschichte aufzeigt, ungewohnt ruhig, stimmig zu Picard. Zeigt wieder viele Handlungsfäden: Zhat Vash?? Rolle der Romulaner?? Wer ist, was kann Soji, gibt es mehr davon?? Der Borg Kubus als wissenschaftliches Objekt?? usw. Gut aufgezeigt wird, wie Picard sich durchringt, wieder zu den Sternen zu fliegen. Weil er glaubt, er muss es für Data tun und…natürlich die Galaxis retten. Erinnert etwas an den Kino Film Resurrektion, als er den Dienst quittiert um die Dinge zu tun, für die die Sternenflotte steht. Kritisch wieder die überzogene „Frauenquote“ a la STD. Admiral, Commodore, Leutnant usw. alles Frauen. Ein bisschen zu matriarchalisch in einem militärischen Bereich. Roddenberry hatte ein positives Bild der Zukunft, in dem alle Menchen gleich waren, da waren die Frauen nicht „gleicher“. Das würde ihm sicherlich nicht gefallen. Aber scheinbar Trend bei vielen US-Serien, wie auch bei STD. Aber trotzdem, gute Episode. Bleibe gespannt wie das „aufgeht“ und hoffe, die Grundlagen Erzählphase ist bald vorbei und sie steigen ins Raumschiff und ab gehts. 3,5
  17. Alex16

    Remembrance

    Super Serienstart. Gelunge Mischung aus "TNG Retro" und neuer Geschichte. Wie immer toll, wie Patrick Stuart den gealterten Picard spielt, immer noch Charismatisch, mit Selbstzweifeln und Entschlossenheit. "Realistisch" gealtert, eben nicht so wie manche alten Stars, die immer noch Supermänner sein wollen. Dank an Sir Patrick! Tricks und Aufmachung einfach super. Action ist gelungen und "verhältnissmäßig", Dash ist ja ein Android, gut im kämpfen, kann aber auch "sterben", Der Spannungsbogen wird gut gehalten, es tauchen erste"Rätsel" auf. Android?? Romulaner?? Borgschiff?? Nach der verkorksten Serie STD von CBS ganz klares Lob, es geht hoffentlich so weiter. Deshalb auch keine negatve Kritik, einfach nur gut. 5 von 5 Punkten!!
  18. Trailer macht Lust auf mehr. Endlich ist "ER" wieder zu sehen. Story hört sich gut an. Die Ideen im Artikel sind ganz gut, lasse mich aber geren überraschen. Es tut gut, "alte" Gesichter wiederzusehen. Vielleicht dann mal wieder richtiges "STAR TREK"-Feeling. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Geschichte nicht zu sehr (ala Discovery) um die Frau dreht, sondern um den der wichtig ist und gut schauspielert, "Picard"!!
  19. Unendlich viele Effekte, wie ein Feuerwerk. Und das war es auch nur. Eine Raumschlacht 2 Raumschiffe gegen 34 feindliche Kreuzer und die ENTERPRISE und die DISCOVERY überstehen das mit wenig Schäden? Endloses „Geballere“ von kleinen Schuttlen. All das ist mehr als unrealistisch und langweilt fast zum Schluss. Auch die visuell vollkommen überzogene Zeitreise von Burnham, nicht zu fassen. Frauen waren: Die Königin, die plötzlich im Shuttle saß und einen Korridor öffnete, die Kanzlerin der Klingonen und die Schwester von Saru als Retter, Nummer 1 und die Admiralin als Truppe zum Ausschalten des Torpedos und Cpt Gorgio und eine Brückenoffizierin die einen lächerlichen Kampf gegen Control durchführen. Auch das „Ende“ von Control kleinlich gelöst (Ich will deinen Schrei hören??) Scheinbar haben die Drehbuchschreiber keine Rollen für Männer?? Cpt Pike wie gewohnt gut, Spock schwächelt als er fast weint (ein Vulkanier??). Ich dachte schon, mal eine Folge in der Burnham nicht weint, aber doch nicht. Vielleicht bleibt die DISCOVERY verschollen und die ENTERPRISE übernimmt. Die letzten 5 Minuten mit Pike, Spock und dem weiblichen Nummer 1 (durchaus cool) haben wenigstens etwas STAR TREK Feeling aufkommen lassen. Insgesamt eine mäßige Folge, durch das unrealistische Gefecht mit einem überzogenen Feuerwerk, die emotionalen Hänger zwischen Burnham und Spock und der endlosen gekünstelten Handlung auf der DISCOVERY, bis diese endlich verschwindet.
  20. Mit der Kritik voll einverstanden! Es war eine eigentlich gute Story. Der Kampf gegen das Unmögliche. Vielleicht eine Drehung zu viel um das übermächtige Kristall. Aber eine gute Geschichte über Zeitreisen mit vielen Möglichkeiten. Cpt. Pike ist eine der wenigen herausragenden Charakteren, der mit STAR TREK zu identifizieren ist. Auch mal wieder eine Besprechung im Gruppenrahmen. Aber da ist wieder Burnham: „Ich mache das“, richtig wäre: „Cpt, ich möchte das machen, weil es nur so geht…“. Entscheidungen trifft der Cpt. Die Brücke mal fest in der Hand der Hand von Cpt. Pike. Wenn da nicht wieder die alberne Tilly wäre. Was hat die auf einem STAR TREK Schiff verloren, die soll in einen Kindergarten. Und dann die „Hoheit“, natürlich eine Frau, die genauso albern ist wie Tilly. Und dann noch der Jammerlappen, Lt Tyler, der mit Frauen nicht fertig wird. Cpt. Pike immer gut, wenn er Kommandos gibt und der Cpt sein darf, weil ja Burnham das „Zentrum“ der Geschichte ist. Auch Cpt Georgiou ist ein guter, wenn auch „böse“ Charakter. Aber nein, dann muss sich Burnham wieder tränenreich von der Familie verabschieden, zum Glück kann man auch vorspulen. STAR TREK sollte keine ständige Emotonsseifenoper sein. Abenteuer, Humor, gute Ideen, die Gemeinschaft der Brückenoffiziere, ein starker Cpt (durchaus auch weiblich) und ab und zu auch Emotionen. Gute Gemeinschaftsleistung, dass die Offiziere bei Burnham bleiben wollen. Mutig und entschlossen. Und Burnham weint fast schon wieder. Tyler verabschiedet sich è vorspulen. Wo ist mein STAR TREK?? Burnham weint schon wieder. Wurde die Schauspielerin nach Ihrer Tränenleistung ausgesucht. Alle Offiziere verabschieden sich von ihren Angehörigen? na ja. Mäßig, wie oft wollen die das machen? Ansprache von Cpt Pike zum Abschied auf der Brücke: So macht man das: Ruhig, entschlossen und ohne Tränen. Aber wieder zu viel Burnham, schmeißt diesen erzählerischen Schwerpunkt aus der Geschichte raus!! Und dann wird die Crew der DISCOVERY verstärkt: Natürlich eine Frau. Das mit den Shuttle eine unsinnige Idee (eher Kamikazeauftrag): Shuttle gegen Kreuzer???. Ich kann den neuen (weiblichen) Technikoffizier auch nicht leiden (Scotty, Jordi oder Belana waren besser). Wenigstens Saru zum Schluss als Cpt, auch wenn er führungsschwach ist. Aber insgesamt eine Folge mit STAR TREK Feeling, dank an Cpt. Pike und die Crew. Aber die Einzelcharakteren der Crew werden gar nicht behandelt. Früher wussten wir, wie Jordi, Belana, Sveen usw. „ticken“. Also weniger Burnham!! Wie immer Burnham rumgeweint wie ein kleines Mädchen und es gibt auch auf der ENTERPRISE zu viele Frauen. Ist Discovery eigentlich ein Frauen-STAR TREK? Bisher gab es immer einen vernünftigen und realistischen Proporz zwischen Männer und Frauen. Soviel weibliche „Kriegerinnen“ die schwere Klingonen herumwirbeln, sich wie Pseudokrieger benehmen usw. sind zu viel und nicht glaubwürdig. Bitte einmal eine Folge, in der eine Frau nicht weint und die Männerdominant ist. Sternenoffizier = Soldat = weinerlich oder albern?? Für einen Teil der Männer gilt die Weinerlichkeit auch. Wo ist der Coole Riker, Jordi, wo ist Pille, Seven of Nine oder Jakotay? DISCOVERY krankt daran, das typische STAR TREK Formen und Handlungsmuster nicht gewahrt werden. Insgesamt entwickelt sich DISCOVERY zum „Nischenprodukt“, was schade ist. STAR-TREK stellen Cpt Pike, Spock, Cpt Georgiou und selbst der „Böse“ Control dar, der Rest ist emotionaler Unsinn, teilweise wirre Stories die eher in eine Seifenoper passen.
  21. Ganz unterhaltsam, aber für eine richtige Trekkie-Folge fehlt Witz und ein Spannungsbogen.
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