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timur

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  1. Letzte Woche noch größte Befürchtungen geäußert, diese Woche verstumme ich ob der grandiosen Folge. Es ist - Gott sei Dank - kein simples Gut und Böse-Spiel. Mir gefallen die Charaktere, allen voran der Doc und Vance. Sogar die (stets omnipräsente) Betroffenheit Burnhams passt perfekt. Ich konnte keine Sekunde vom Bildschirm lassen. Und obwohl die drei kleinen Roboter an SW erinnern haben sie mich sehr positiv überrascht. (Btw. Nun passt auch der Vorspann.) Ich hoffe die Qualität wird in der letzten Folge gehalten. Gleichwohl kann ich für mich jetzt schon sagen, dass ich die 3. Staffel um Längen besser finde als die ersten beiden.
  2. timur

    Su'Kal

    Eine leider etwas dürftige Episode, die für Fans klarer Konfliktlinien geeignet ist. Die Idee, den Brand als das Mysterium, Rätsel der Staffel zu initiieren hat wohl nicht gereicht. Das Orion-Syndikat muss als dann doch wieder klassischer Gegner für einen nötigen Drang an Action und Gut/Böse-Story herhalten. Das ist nett anzusehen, dennoch etwas enttäuschend. Wenn man sich schon in dieser Staffel in vielen Emotionen und Pathos ergeht, dann muss man das bis zum Ende durchziehen. Aber noch ist nicht alles gesehen, ich habe noch Hoffnung. Vielleicht wird ja doch noch alles anders ausgehen als es jetzt klar zu sein scheint.
  3. Youtube und Reddit sind voll von Fragen und Analysen. Die Leute lieben es. Ich gehöre dazu. Schade, dass es das damals nicht schon zu TNG-Zeiten gegeben hat.
  4. Ich bin seeeeehr gespannt. Animierte Serien sind selten meins (Family Guy mag ich mittlerweile sogar). Aber ich bin immer offen für Neues und gespannt. Vielleicht kann Star Trek auch über sich selbst lachen und ich muss mir weniger Bloopers auf YoutTube anschauen.
  5. Und wieder ein Highlight. Staffel drei wird immer besser. Die emotionale Zerrissenheit Georgious wird im Spiegeluniversum so richtig deutlich. Wo sie herkommt, ist keine Heimat mehr, wo so war, kann sie nicht sein. Eine starke Frau, die im Inneren so verletzlich ist, mit sich ringt, und - man spürte diese ja schon seit einigen Folgen - nicht wirklich weiß wo sie ihre Energie entladen soll. Die Weg zum Guardian of Forever ist ein guter Twist seitens der Technik der Zukunft, den Spährendaten und der die das Bewusstsein in der Discovery. Absolut logisch stringent. Der Knüller ist natürlich der Guardian selbst. Welch kongenialer Rückgriff auf STClassic. (Die dt. Synchro sollte man sich hier allerdings nicht antun, im Original 1000% eindrücklicher.) Eine Lieblingsszene. Alles in allem 5 von 5 Punkten. Es scheint, als sei die Regel, demnach sich die Kraft von ST immer erst in späteren Staffeln zeigt wieder einmal bestätigt. War die 1. Staffel sehr gewöhnungsbedürftig, die 2. schon besser aber langatmig, so bietet die 3. eine wunderbare Abwechslung und so viele Themen und Orte. (Meine Güte, was hab ich die ersten Staffeln von TNG über Unlogik nahe dem Schwachsinn gemotzt, noch heute lache ich darüber.)
  6. Auf jeden Fall. Er war echt ein Highlight.
  7. Wenn man schon Zweit-Quellen nutzt, dann doch bitte lieber das Original wiedergeben. https://thegww.com/exclusive-star-trek-discovery-feature-film-in-the-works-to-film-after-coronavirus-shutdown-lifts/ Ich halte den Film für absolute Spekulation. Mehr nicht. Die Kinos werden in dem USA noch lange, sehr lange geschlossen bleiben. Ein STD Film wird ganz sicher nicht in diesem Jahr gedreht werden. Picard 2 auch nicht. Das ist völlig illusorisch.
  8. Bin sehr sehr sehr gespannt. Die 1. Staffel fand ich sehr anders und sehr gewöhnungsbedürftig. Die 2. Staffel gefiel mir viel viel besser. Eine kluge Verbindung von einer großen Geschichte aber aufgeteilt in individuellen "Stories der Woche". Burnham ist mir nach wie vor ein Stück weit zu präsent. Pike ist super und repräsentiert Starfleet einfach perfekt. Ich würde mir eine eigene Serie mit ihm wünschen. Aber vielmehr hoffe ich, dass CBSAllAccess neben den anderen und viel größeren Streamingdiensten bestehen bleibt. Veränderungen wird es zweifelsohne geben müssen, die Serien und Filme kosten einfach sehr viel Geld. Nicht alle Player von heute werden morgen noch da sein. CBS ist eher klein, genauso wie Warner. Die Frage ist, ob evtl. Apple noch einkaufen geht. Apple+ braucht Inhalte und große Namen. Aber das führt jetzt zu weit....
  9. "Diese Episode ist inhaltlich zwar teils höchst fragwürdig und oberflächlich, hat aber durchaus Ihre gelungenen Momente. ..." Also für dieses Fazit dann 3.5 von 5 Punkten zu geben halte ich für höchst fragwürdig. Gut, dass Du kein Lehrer bist.
  10. timur

    Nepenthe

    Ganz einfach Herr Kritiker, Du hast TNG 2.0 erwartet. Das kann ich sogar ein Stück weit nachvollziehen. Aber, um es mal klar zu benennen, es ist nicht TNG. Es wird nie nie nie TNG sein. Im Gegenteil, man sollte sich komplett von TNG verabschieden, um PCD richtig genießen zu können. O Captain! My Captain! Das Thema ist Picard, dieser gealterte, starrsinnige Mann, der so viel gesehen, erlebt und erreicht hat. Ein Mann, dem seine Überzeugungen mit den Idealen der Föderation kongruent waren. Sein Einfluss, seine Stimme galt etwas. Er war schlichtweg die Verkörperung der Föderation. Seine Stimme wurde immer kleiner, je größer die Zukunft vor ihm stand. Neue Probleme, neue Feinde, neue Zeiten. Er war nicht mehr gefragt. Er, der nunmehr alte, starrsinnige Mann verlor erst seine Kraft, dann den Kampf um das Richtige. Ihm blieb nur der Rückzug und das Warten auf das Ende. Enttäuscht und desillusioniert. Sein Erwachen verdankt er einer Person, und manchmal ist es eben nur eine Person, die all das in einem Wachrufen kann, das einmal war und noch tief verborgen irgendwo steckt. Seine Wiedererweckung ist für mich persönlich das ganz große Highlight der Serie. Man sieht, ja man spürt in jeder Folge, in jeder Szene, in jedem Wort seine Alterung aber auch seine Ideale und das Erstarken seines Kampfgeistes. Natürlich ist das alles nicht entbehrungslos, natürlich kostet das Kraft, natürlich ist er nicht mehr der Captain von vor 20 Jahren. Picard sitzt nicht mehr auf seiner Brücke. Im Gegenteil, Picard ist hilflos, Picard fehlen die Worte, Picard ist zerbrechlich. Die ruhigen Folgen zeigen dies auf so wunderbare Weise, wie man es Dank Streamingdienste produzieren kann. Ein großer Vorteil dieser Welt. Herrlich, ich kann davon nicht genug bekommen. Die 8. Folge war für mich daher so spannend zu sehen. Wie wirkt er, wie geht der Captain mit seiner alten Crew um. Das Treffen mit Troi und Riker war ein auch für mich ein tränenreiches Wiedersehen. Weniger aus dem aktuellen Stoff heraus als vielmehr weil sie einfach sie sind und ich mit ihnen aufgewachsen bin. Picard wirkt auch gegenüber seinen alten Weggefährten als eine alter, zerbrechlicher Mann. Er ist auch hier nicht der ehemalige Captain der Enterprise, sondern ein Freund, die Freunde um Hilfe bittet. Und allein diese Szenen sind so anrührend zu sehen, es lässt einem das Herz höherschlagen. Man hört ganz genau die veränderten Zustände zu TNG Zeiten. Troi macht Picard ja regelrecht runter. Sie gibt quasi den Ton an, sie ist es, die ihm sehr deutlich zu verstehen gibt, dass er nicht mehr der Captain von damals ist und sein Handeln ändern muss. (Das ist für mich insofern noch auf anderer Ebene interessant, da Stewart Sirtis zu Beginn von TNG nicht ausstehen konnte und ihre Rolle nicht mochte.) Riker und Troi haben hier sogar eine ganz eigene Geschichte in der Folge zu erzählen, die uns alten Fans so sehr ans Herz geht, und die vielen Querverweise... Riker ist Riker, er war sicherlich lange Zeit nach der Enterprise Captain auf einem anderen Schiff. Er hat seine Pflicht erfüllt, er ist noch immer pflichtbewusst und hat für seine Familie ein kleines Paradies geschaffen. Seine Verantwortung liegt nun hier. Gleichwohl bietet er Schutz und Hilfe wo immer er kann. Sie alle sind seine Familie in der ein oder anderen Weise. (Man merkt allen an, aber ich meine, insbesondere Frakes, dass der Dreh der Folge ein großer Spaß gewesen sein muss. Ich hoffe auf weitere, logisch passende Auftritte alter Wegbegleiter.) Ich möchte mich jetzt nicht an Einzelheiten aufhängen wo wie was wann welches Gerät nicht das gemacht hat oder komisch aussah etc. das ist mir zu sehr klein klein Erbsenzählerei. Das überlasse ich gerne denen, die seltsamen Spaß und komische Freude dabei empfinden. (Gelacht über den 3D-Drucker-Replikator habe ich natürlich auch, sogar seeehr laut.) Als Fazit bleibt mir, dass ich mich Picard auch morgen wieder mitnimmt auf seine Reise. Es gibt viele offene Fragen und ich bin gespannt. O Captain! My Captain! tr
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