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  1. Götter, Sagen, fantastische Wesen - Willkommen in Asgard. Wir alle kennen Thor, Gott des Donners und durch das Marvel Cinematic Universe (MCU) haben sich auch Heimdall und Sif einen Namen gemacht. In dieser Geschichte greift der Autor sich genau diese beiden Figuren und verpasst ihnen ein episches Abenteuer. Der Allvater Odin hat sich zu seinem Schlaf zurückgezogen und soll nicht gestört werden. Normalerweise dauert diese Phase nur wenige Tage, doch diesmal liegt er schon mehrere Wochen in Trance. Währenddessen greifen die Frostriesen aus Jotunheim unaufhörlich an. Aus einigen kleinen Scharmützeln entsteht ein unausweichlicher Krieg. Die Arsen sind stark, doch ohne Odin scheint der Kampf schon fast verloren. Heimdall glaubt nicht an einen Zufall, dass Odin nicht aufwachen kann und der Krieg gegen Skrymir und seine Riesen einen so verheerenden Verlauf nimmt. Er bricht zusammen mit seiner Schwester Sif, trotz drohender Strafe, in die Schlafkammer von Odin ein. Dabei entdeckt er, dass der Kopf des Mimir fehlt. Ein heiliges und mächtiges Relikt. Fortan werden sie gesucht und der Wettlauf um das Überleben von Asgard beginnt. Heimdall kommt dabei durch viele der Welt und darf sogar den Weltenbaum Yggdrasils mit seinen eigenen Augen sehen. Er trifft auf Walküren, fliegende Pferde, Drachen, Trolle und natürlich einige Riesen. Hier regiert eben die Fantasie und nicht wie in den Filmen die Technik. Passend, wenn man auf der Flucht ist, muss man immer wieder zurückschauen und darf trotzdem nie das Ziel aus den Augen verlieren. Bis die beiden Geschwister in Jotunheim angekommen, vergehen schon einige kleine Zwischenabenteuer. Der Autor hat dabei sehr genau die nordische Mythologie studiert. Außerdem hat er die von Stan Lee und den restlichen Marvel-Autoren geschaffenen Welten passend zusammengetragen. Kleine Erläuterungen zu Namen und Hintergrundgeschichten helfen sich zurechtzufinden. Zeitweise fühlt man sich eher an einen Geschichtsunterricht erinnert, auch wenn hier alles eher Fiktion und Mythos ist, fasziniert es trotzdem ungemein. Es wird auch unumgänglich viel gekämpft. Nicht nur einige Riesen verlieren ihr Leben, auch manch unglaubliches Wesen fällt durch Schwert oder Axt. Als aufmerksamer Leser hat man auch recht schnell den/die wahren Übeltäter herausgefunden, doch bleibt das Abenteuer bis zum Ende hin spannend. Man ahnt nicht in welche Schwierigkeiten sie immer wieder geraten. Sicherlich ist die Passage mit dem Weltenbaum etwas schwierig vorstellbar, lässt man sich jedoch darauf ein, funktioniert dieses unwirkliche Universum trotzdem. Thor wird diesmal nur erwähnt und lässt so Platz für zwei Figuren, die in den Filmen viel zu kurz kamen und doch so viel eigene Erzählgewalt haben. Fazit: Möge der allmächtige Odin unendlich über uns wachen und Heimdall seinen Weg finden ihn aus seinem Schlaf zu wecken. Richard Lee Byers schafft es von Anfang an den Leser in die Welt von Asgard zu entführen. Die hier versammelten Wesen treiben die Story voran und bringen ständig wechselnde fantastische Orte zum Vorschein. Heimdall als Held funktioniert gut und auch Sif lernen wir intensiver den je kennen. Wer sich mythologisch weiterbilden will und gern mehr über Asgard und seine Helden erfahren möchte, findet hier eine mehr als würdige Geschichte. Matthias Göbel Autor: Richard Lee Byers Übersetzung: Stephanie Pannen Taschenbuch: 400 Seiten Verlag: Cross Cult Verlag Veröffentlichung: 24.06.2021 ISBN: 9783966584104
  2. Ihr kennt Neena Thurman, da bin ich mir ziemlich sicher, nur eben nicht unter ihrem richtigen Namen. Sie nennt sich eher Domino und wer in den letzten Jahren alle Superhelden-Marvel-Kino-Filme miterlebt hat, durfte sie bereits in einem der Abenteuer miterleben. In dem zweiten Film zu Deadpool, kämpfte sie an der Seite von ihm und Cable, doch hier, in dieser Geschichte, geht es eher um das Jetzt, die Vergangenheit und ihre Herkunft. Als Söldnerin hat sie schon so manchen Auftrag angenommen. Aktuell geht es um zwei mittlerweile erwachsene Zwillinge, welche seit Monaten verschwunden sind. Laut ihrer Mutter haben sie sich einer Sekte angeschlossen und sind seit her spurlos verschwunden. So viel zur eigentlichen Story. Tristan Palmgren hat allerdings noch einiges mehr zu erzählen und zerstückelt die Story in unterschiedliche Zeitabschnitte. Kindheit, ein Einsatz vor ein paar Jahren und eben der aktuelle Auftrag. Grundlegend ein nettes Stilmittel, welches hier für meinen Geschmack aber zu sehr den Rahmen zerreißt. Immerhin erfährt man so, dass Neena als Kind mit einigen anderen Kindern in einer geheimen Einrichtung eingesperrt war. Wie schon bei den X-Men, wurden hier Experimente durchgeführt, um herauszufinden, was die Besonderheit dieser Kinder ist. Neena kann das Glück manipulieren, was sie allerdings nicht von Anfang an wusste. Erst später fand sie heraus, wie sie ihr Talent richtig einsetzt. Hier hätte der Autor viel interessantere Situationen beschreiben können und etwas weiter ausholen müssen, da Glück ja eher eine ungreifbare Sache und nicht wie Feuer oder Eis einfach so herzuzaubern ist. Domino erklärt es so, dass sie wirklich in Bedrängnis sein muss. Erst dann greift durch ihr Zutun das Glück und rettet sie oder verhindert z.B. dass sie von einer Kugel getroffen wird. Allerdings muss sie die Gefahr auch sehen oder spüren. Wenn etwas aus dem Hinterhalt passiert, kann auch sie nichts mehr dagegen machen. Was wiederum auch ein Widerspruch in sich ist, denn würde das Glück sie nicht eigentlich auf die Gefahr hinweisen? Doch zurück zur Geschichte im Einsatz um die Befreiung der Zwillinge. Sie legt sich ein zusammengewürfeltes Team zu, mit White Fox oder auch Avengers-Star Black Widow. Nicht das letztgenannte wirklich gern ein Team bildet, aber wenn es um die gute Sache geht, ist auch sie manchmal mit an Bord. Action und Erzählung mischen sich in dieser Phase recht gut, so das die Herkunft von Domino nie in den Hintergrund gerät. Ihre Erlebnisse nach dem Geheimlabor, dass Leben in einer kirchlichen Einrichtung und ihre spätere zufällige Begegnung mit ihrer Vergangenheit, bringen über einige Entscheidungen Klarheit. Allerdings liest sich alles nicht so flüssig und erzählerisch finde ich die Ich-Perspektive nicht immer nachvollziehbar. Die angesprochenen „Glücksmomente“ sind leider nicht ganz so häufig, doch wen, dann lesen sie sich erfrischend spannend. Sie wirft einen Stift in die Luft und will das dieser einen Jungen trifft, was auch geschieht, wobei die Wahrscheinlichkeit dazu schwindend gering ist. Eben ganz wie bei einem Dominoeffekt, ein Stein kippt um und trifft einen nächsten usw. Ja, sie hatte keine einfache Kindheit und auch später entscheidet sie sich oft eher nicht die glorreiche Heldin zu sein, obwohl sie mehr als einmal auch dabei war die Menschen zu retten. Keine leichte Aufgabe als Söldnerin sein Geld zu verdienen und doch auch mal den Abzug drücken, wo andere eher diskutieren oder nur verhaften. Fazit: Glück ist, glücklich zu sein... oder aber, man lässt das Glück einfach für sich arbeiten. Domino macht mit ihrer oft recht kecken Art viel richtig, hat aber ein klein gestückeltes Ich, genau wie die Geschichte. Erst nach und nach erfährt man in Fragmenten wer Neena Thurman aka Domino wirklich ist. Ein im Labor misshandeltes Kind, ohne Eltern, mit einer schwierigen Jugend, steht sie als Söldnerin mit dem einen Bein auf der guten Seite, aber mit dem anderen tötet sie, ohne zu wissen, wer hier wirklich der Bösewicht ist. Gut und Böse, ein Kampf, den auch viele andere Marvel-Charaktere ständig mit sich ausfechten. Ihre wahrscheinlichkeitsmanipulierenden Superkräfte sind interessant und hätten viel öfter auftauchen sollen. Dennoch lernen wir eine Marvel-Figur besser kennen, mit gekonnter Agenten-Action und wer ein großer Marvel-Fan ist, darf diesen Ausflug der Söldnerin mit dem Dominoeffekt nicht verpassen. Autor: Tristan Palmgren Übersetzung: Stephanie Pannen Taschenbuch: 331 Seiten Verlag: Cross Cult Verlag Veröffentlichung: 05.04.2021 ISBN: 9783966524043
  3. Nachdem Hydra in der Secret Empire Story Las Vegas gänzlich vernichtet hat, wurmt es besonders Dr. Strange, dass die Helden immer zu spät kommen, um Schlimmeres zu verhindern. Als oberster Zauberer hat er jedoch Mächte, dich weit über das normale Verständnis hinausgehen und so holt er die Stadt aus der Verdammnis zurück. Familien finden sich wieder, Gebäude bauen sich wieder zusammen und Straßen sind wieder befahrbar. Eine trügerische Ruhe liegt über der Stadt, als plötzlich ein dunkler Turm aus dem Boden emporsteigt. Kein geringerer als Mephisto selbst lässt sich blicken und fordert von Strange seine Stadt und seine Seelen zurück. Der Doctor geht auf eine Wette ein und schickt damit auch die neuen Avengers direkt in die Hölle. Jedoch sind sie nicht die Hauptakteure in diesem Comic, vielmehr schart Wong eine interessante magische Truppe um sich - unter anderem mit Blade, Iron Fist, Moon Knight und dem Ghost Rider. Besonders letzter ist der Schlüssel für das aktuelle Problem, denn auch die Avengers bekommen den gleichen Fluch wie Johnny Balze verpasst. Damit sind die Karten wahrlich bunt gemischt und am Ende steht Dr. Stephen Strange nicht mehr allein vor dem Teufel. Die zu dieser Story zugehörigen Extra-Ausgaben ergeben zwar erst das Gesamtbild, jedoch ist dieser Auszug hier schon eine komplette Geschichte für sich. Ganz nach Ghost Rider Manier wird hier das Feuer der toten Schädel entfacht und man lässt die Seelen der Unschuldigen gehen und die mit Schuld beladen sind, wandern durch die Augen des Riders in die Verdammnis. Hin und wieder erinnerte mich Mephisto sehr stark an den Joker. Nicht nur von den Zeichnungen her, auch von seiner Art zu reden und ganz zu schweigen von seinem Höllencasino. Damit sind auch die restlichen bildlichen Mittel oft in Rot, Orange oder Gelb gehalten, dass Feuer wie wir es kennen, brennt dort unten eben ganz genauso. Schöne Farbspielereien können dann manchmal über die doch recht groben Zeichnungen hinwegtrösten, wobei der Stil selbst absolut passend ist. Ob Mephisto Dr. Stephen Strange besiegt oder wie der Ghost Rider einen neuen Platz in der Rangfolge der dunklen Fürsten einnimmt, erfahrt ihr nur hier. Fazit: Magische Zauberei trifft auf die lechzenden Flammenzungen der Hölle. Dr. Strange Stephen erlebt ein sehr unwirkliches Abenteuer, in dem auch altbekannte Helden der zweiten Liga endlich ein Wiedersehen feiern und dank dem Ghost Rider ordentlich mitmischen. Marvel hatte schon immer den gekonnten Finger für Crossover-Storys. Schön in Farbe eingefangen, kämpfen hier Helden und Dämonen, um die Zukunft von Las Vegas und am Ende gewinnt, wer auf dem Thron des Höllenfürsten sitzt. Matthias Göbel Autor: Donny Cates, Nick Spencer, Chistopher Sebela Zeichnung: Rod Reis, Szymon Kudranski, Phil Noto, Übersetzung: Marc-Oliver Frisch Softcover: 132 Seiten Verlag: Panini Verlag Erscheinungsdatum: 08.01.2019 ISBN: 4192576615996
  4. Hey, aufgrund des Umstandes, dass es bereits so viele Filme von Marvel gibt, wollte ich nicht für jeden einen eigenen Thread aufmachen. Grund für dieses Thema ist der aktuelle dritte Captain America Film: Civil War. Ich war gestern in diesem Film und bin begeistert. OK, eigentlich ist er eher ein weiterer Avengers-Film, wenn man vom Fehlen von Thor und Hulk absieht, aber die Handlung ist klug gemacht. Der Film hat Tiefe und setzt Action und Witz punktiert ein. Ich finde sowieso, wenn man das gesamte bisherige Universum von Marvel anschaut, ragen die drei Cap-Filme und hier insbesondere 2 und 3, heraus (OK, Ant-Man fand ich auch einen wirklich gelungen coolen Film). Die Filme haben eine gerade Story, die nicht nur oberflächlich ist. Vielleicht hängt es damit zusammen, dass Teil 2 und 3 jeweils eine neue Phase des Cinematic Universe einleiten und damit die Story eine entscheidende Richtung geben muss. Am aktuellen Teil kann man sicherlich auch einiges aussetzen, so die starke Fokussierung auf die Thematik Kollateralschäden, die den Avengers zur Last gelegt wird. Dabei wird dieser Bereich gleich bei mehreren Figuren aufgebaut, aber nur die strafende Seite gezeigt, nicht die andere, was wäre wenn, die Avengers nicht eingegriffen hätten. Aber gerade die Frage, dürfen die Avengers außerhalb vom anerkannten Recht und Gesetz arbeiten und dass sich gerade der Vorzeigesoldat Cap dagegen wendet, ist schon gut inszeniert. Lohnen alleine tut sich die Karte schon für den großen Kampf der beiden Superhelden-Teams auf dem Leipziger Flughafen. Geniale Action, toller Witz und aus meiner Sicht dabei nicht übertrieben. Auch super gelungen die Einführung von Ant-Man, Black Panther und des neuen Spider-Man in die Filmreihe. Richtig witzig gemacht. Der neue Spider-Man kommt symphytisch rüber und wurde damit bereits eingeführt (laut Gerücht soll ja in Homecoming nicht mehr erläutert werden, wie er zu Spider-Man wurde und wie er in das Marvel-Universum passt, sondern sofort einen Film als Teil des Universe tragen). Für mich ist Cap 3 mit der Beste Film der Marvel-Reihe und im Vergleich muss ich sagen, dass sich da DC noch einiges einfallen lassen muss, um mithalten zu können.
  5. Morgen, geht eigentlich jemand zur ersten Comic Con Germany? Wie groß ist Euer Interesse an so einer Veranstaltung? Ich habe es mir lange überlegt, da ich und meine Tochter insbesondere die Marvel Filme sehr gerne sehen und das Interesse muss sehr groß sein. Offensichtlich müssen die Wochenendtickets und die Tageskarten Samstag wohl fast voll ausgeschöpft sein. Nun wurden das Programm und der Hallenplan veröffentlicht. Wenn ich mir so die Stargäste anschauen, stammen die meisten wohl eher aus dem Bereich SciFi, denn aus dem Bereich der Comic-Verfilmungen. Wen wundert es, nachdem die organisierende FedCon GmbH in diesem Bereich wohl die meisten Kontakte hat. Große Namen sind sicherlich für Trekkies Robert Picardo, Nicole de Boer, JG Hertzler und Robert O'Reilly. Auch bekannt sind klar, Kelly Hu (X-Men / Arrow) und Nathan Fillion, doch dann? Ming-Na Wen aus Agents of S.H.I.L.D. musste absagen. Stars aus dem Bereich Comic sind wohl eher Karen Fukuhara aus Suicid Squad und 2 Schauspieler aus Agents of S.H.I.L.D. Aber es ist die erste Con, ich denke sie muss sich erst etablieren, ehe auch bedeutendere Stars aus den Comicverfilmungen zusagen werden. Wenn ich mir den Hallenplan und das Programm anschaue, scheint der Focus mehr auf einer Messe mit Ausstellern, Verkaufsständen und Infos zu liegen. Daneben gibt es Autogramm- und Photosessions. Dann noch 4 Bühnen, auf denen Panels abgehalten werden, wovon eine extra kostenpflichtig ist. Auf der Hauptbühne, auf der am Samstag 5 Panels stattfinden, kostet jedes Panel pro Person 10 Euro extra. Da bin ich gespannt, wie dies angenommen. Dies ist meiner Einschätzung nach neu in der deutschen Conventionszene. Insgesamt bin ich sehr gespannt, wie die Con in Deutschland ankommt und angenommen wird. Dies wird man aber wohl erst bei der zweiten Auflage sehen. Kommen die Besucher erneut, dann hat das Konzept wohl überzeugt?
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