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6 Ergebnisse gefunden

  1. Deep Space Nine hat im Lauf der aktuellen Roman-Geschichten schon so einiges miterlebt. Leider gab es irgendwann eine Entwicklung, in der ein Teil irgendwie gefehlt hat und keiner wusste, was hier geschehen war. David R. George III. hat es sich zur Aufgabe gemacht uns diese Erlebnisse zu präsentieren und vorweg, ich bin begeistert! Wir springen zurück in die Zeit, als Captain Kira Nerys noch die Station befehligte. Eines Tages bricht aus dem Wurmloch ein klingenförmiges Schiff hervor, welches die Föderation noch nicht gesehen hat. Mit Spannung wird gewartet was passiert und als noch eins und noch eins usw. hinzukommt, wird die Angst eines Angriffes immer größer. Kira versucht Kontakt herzustellen, aber vergebens. An Bord eines dieser Schiffe befindet sich Iliana Ghemor. Jetzt muss man sich ein wenig mit den restlichen Büchern auskennen, denn sie wurde damals von den Wurmlochwesen auserkoren, als „Das Feuer“, ihr Leben noch einmal neu starten zu können. Als Anführerin der Aszendenten bahnt sie sich nun den Weg und will dabei auch Bajor vernichten und damit Kira den Scherz ihres Lebens zufügen. Während dieses Krieges passiert so viel, dass man es auch für mehrere Teile hätte ausweiten können. Nebenbei wird auch die Geschichte um Odo weitererzählt. Er befindet sich auf einer geheimen Forschungsstation und untersucht mit den dort ansässigen Wissenschaftlern eine totgeglaubte Masse, welche plötzlich zum Leben erweckt wird. Dabei wird Odo verletzt und gerät in einen Zustand der Starre. Erst am Ende erfahren wir, was mit ihm weiter passieren wird und ob er überlebt hat. Während des Kampfes gegen die Aszendenten treffen wir auch auf noch einmal auf Commander Elias Vaughn, jedoch spielt Taran´atar eine überraschend tragende Rolle in dieser Geschichte. Er taucht mit seinem Schiff der Even Odds auf und führt seinen ganz eigenen Plan durch. Der Autor nahm sich wirklich die kompletten Ereignisse der letzten Jahre und schließt damit einen Kreis, welcher wirklich weit ausgeholt wurde. Die gewaltige Schlacht hat aucu auf Bajor heftige politische, aber auch religiöse Auswirkungen, denn auf einem der Monde um Bajor wird eine lange verschollene Reliktstätte freigesetzt, welche noch weiterhin für viel Wirbel sorgen wird. Wie man schon weiß, führt Captain Ro später die Station und bekommt eine Aufgabe zugeteilt, welche ich hier kaum beschreiben möchte. Nur so viel sei noch gesagt, Odo erweckt etwas, dass im wahrsten Sinn eine Veränderung für sich selbst vornimmt und auch das Denken über Formwandler beflügelt. Gefühlvoll und mit einer überraschenden Wende werden die Ereignisse verschmolzen, auch wenn es ein paar Sprünge in den Jahren geben musste. Der Abschluss dieses Romans findet genau den Punkt, an dem man sich auch wünscht, dass er so endet und das Cover verrät schon ein wenig, was genau auf euch zukommt. Schade das Captain Benjamin Sisko diesmal nicht wirklich in Erscheinung tritt, dafür wird aber die Story um Nog und seinen Holofreund Nick Fontane wieder in Angriff genommen. Da erinnert man sich gern an die Folgen auf dem Holodeck und an manches Abenteuer welches hier bestritten wurde. Quark bekommt auch nur eine Randerscheinung und Bashir ist seit seiner Hilfe für die Andorianer auch nicht mehr greifbar. Immerhin werden ein paar neue Figuren eingefügt, welche vielleicht in den kommenden Erzählungen mehr Tragkraft bekommen werden. Mit der neuen Station, dem Voranschreiten aller anderen Teile des Star Trek Roman Universums und der fähigen Ro Laren sollte jetzt eigentlich nichts mehr schiefgehen. Fazit: Ich wusste doch, dass auch David R. George III. an der Schreibmaschine zaubern kann. Fehlende Storyelemente werden endlich zur Hauptgeschichte geschlossen und es wird euch faszinieren, was hier alles passiert. Einige Charaktere werden wir danach zwar nicht mehr wiedersehen, aber dass bietet endlich auch Platz viel Neues. Als Fan fühlt man sich nicht nur abgeholt, sondern bekommt Spannung, Mystik und ein passendes Star-Trek-Gefühl, welches auch eine Weile danach noch anhalten könnte. Matthias Göbel Autor: David R. George III. Übersetzt von: René Ulmer Taschenbuch: 406 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 05.03.2018 ISBN: 978-3-95981-525-3
  2. Da weiß man gar nicht wo man anfangen soll... David R. George III. nahm sich die letzten geschriebenen Jahre um Deep Space Nine und fasst sie im Geflecht der neuen Geschichte zusammen. Da haben wir zum einen Kira, welche nach dem Verschwinden im Wurmloch plötzlich wieder auftaucht und zwar auf einem Schiff, mit welchem auch schon Jake eine Weile durch den Gamma-Quadranten geflogen ist. Dabei trifft sie auf Taran´atar und schon werden alle die bisher die Romane verfolgt haben erkennen, dass wir uns definitiv in einer anderen Zeit befinden, denn eigentlich ist er schon lange tot. Auch Captain Ro hat alle Hände voll zu tun, denn der Anschlag auf Präsidentin Nanieta Bacco liegt nur wenige Tage zurück und da taucht auch hier ein seltsamer Mann auf der neuen Deep Space Nine Station auf. Dieser scheint ebenfalls aus einer völlig anderen Zeit zu stammen und wird als möglicher Attentäter erst einmal festgenommen. Sisco hingegen wollte eigentlich zu einer mehrjährigen Erforschungsmission aufbrechen, darf aber nicht und muss jetzt entlang der Grenzen patrouillieren. Der Typhon Pakt könnte es sich jederzeit doch noch anders überlegen und einen Krieg vom Zaun brechen. Nicht zu vergessen ist auch Odo, welcher zu einer geheimen Forschungseinrichtung der Föderation aufbrechen will. Auf einem Asteroiden wurde eine Masse gefunden, welche ein Wechselbalg sein könnte und er will diesem Geschöpf die Chance geben anders diese Welt zu entdecken als er selbst. Die kleinen Randgeschichten über Nog oder Quark und einige andere Figuren sind sicherlich nett, wichtiger ist jedoch ein Geheimnis, welches uns die Autoren bisher verschwiegen haben und nun endlich deutlicher – Die Aszendenten. Fanatisch und mit einer neuen Anführerin, findet sich dieses alte kriegerische Volk wieder zusammen und will alle Ungläubigen aus der Galaxis tilgen. Auch hier haben die Wurmlochwesen wieder ihre Finger im Spiel. Denn Iliana Ghemor wird als das „Feuer“ zu ihnen geschickt, so dass ihr Hass auf Kira, als Antrieb reicht, um diese Schlacht beginnen zu lassen. Wie man sieht gilt es viel im Auge zu behalten und als Leser wird man mehr als einmal verführt nicht wirklich wissen zu wollen, was da auf dem Blatt gerade passiert. Die Spannung hält sich zeitweise in Grenzen, auch wenn es neue Entdeckungen gibt, welche ganze Glaubensgefüge ins Wanken bringen könnten. Genau diese Kleinigkeiten retten den Roman und lassen hoffen, dass der alte Charme um Deep Space Nine erneut erwacht. Leider bleiben am Ende mehr Fragen offen, allein schon wie es mit Odo weitergeht oder ob Kira ihrem Schicksal direkt ins Auge schaut, oder ob sie doch die Zeitlinie verändern wird, oder es bereits getan hat?! Fazit: So viele Fragen und viel zu wenig Antworten. David R. George III. versucht keinen Neustart für Deep Space Nine, vielmehr sammelt er alle Informationen der letzten Romanausgaben und gibt einen Querschnitt über das Erlebte. Dabei bleibt die eigene Story irgendwie auf der Strecke. Dafür bekommen die Aszendenten endlich mehr Farbe und auch auf die Geschichte um Odo kann man sich freuen. Doch letztlich bleibt die Gesamtheit der Story leider zu lückenhaft. Matthias Göbel Autor: David R. George III. Taschenbuch: 505 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 04.09.2017 ISBN: 978-3-95981-202-3
  3. ...und ich hatte mich schon gefragt, ob es mit Deep Space Nine irgendwann einmal weitergeht. Una McCormack hat sich nun endlich der Figuren wieder angenommen und präsentiert uns die fortlaufende Geschichte nach „The Fall“. Alles fängt mit der Idee von Doktor Katherine Pulaski an. Sie schließt sich einer Forschungsmission an, welche wieder zu den Wurzeln der Sternenflotte zurückgeht – Die Erforschung des Alls und des Unbekannten. Dabei soll das Schiff vor allem viele verschiedene Völker beherbergen, so dass man zusammen lernt und lebt und sich dabei kennenlernt. Doch schon bei dieser Idee scheint es schon Schwierigkeiten zu geben, denn ein Sternenflotten-Geheimdienst-Offizier meldet sich mit einer Tzenkethi und will mit an Bord. Captain Ro Laren hat derzeit ein paar andere Probleme, denn eine außerirdische Rasse nimmt DS9 in Besitz. Das Volk der Himmelsweite ist friedlich, schert sich wenig um Regeln und all die vielen Kinder an Bord bringen ordentlich Gewusel auf die Station. Doktor Beverly Crusher hat derzeit das Sagen auf der Krankenstation und auch sie findet die Kinder zwar unterhaltsam, nur erinnert es sie an ihren eigenen Sohn. Das Schiff mit Dr. Pulaski bricht schlussendlich doch auf und trifft überraschender Weise schnell auf einen Erstkontakt. Nichtsahnend, dass dieses Volk noch für die Lösung manch anderer Probleme auf DS9 notwendig ist. Auch Odo kehrt aus seiner Einsiedelei zurück und will sich um einen ganz besonderen Fall kümmern, Im Krieg zwischen Romulaner und Cardassianer gab es einige Gefangene, welche bis heute, 10 Jahre danach, immer noch nicht in ihre Heimat zurückgekehrt sind. Was ist aus ihnen geworden? Leben sie noch? Genau das führt zur nächsten kleinen Krise, welche gemeistert werden muss. Da die Geschichte einen doch schönen roten Faden hat und man mit manch kleiner Überraschung erst das Gesamtbild zu sehen bekommt, muss man sich als Leser schon ordentlich gedulden und wird dabei nicht enttäuscht. Jeder unser alten Helden bricht nicht aus seinem Rahmen und verhält sich wie gewohnt. Selbst Quark darf seine uns bekannte Schlitzohrigkeit wieder zur schau stellen. Überrascht war ich, dass Miles O'Brien immer noch auf der Station ist , aber einer muss sich ja um die neue Technik kümmern. Garak als neues Oberhaupt von Cardassia muss sich politischen Auseinandersetzungen stellen und der Zwist zwischen Pulaski und Crusher wird auch auf eine neue Ebene gehoben. Das Denken und Fühlen von Flüchtlingen wird hier ebenfalls deutlich unter die Lupe genommen. Ich muss gestehen, dass ich selten so viel Themen, auf im Endeffekt doch so wenig Seiten gefunden habe. Fazit: Eine Mischung aus Krimi, ethnischen und politischen Debatten, sowie Spannung und auch etwas zum Lachen wartet hier auf euch. Deep Space Nine hat schon immer als Schmelzpunkt für Völker und Verständigung funktioniert und auch diesmal führen die Charaktere der Serie zu einer Lösung, welche manch Politiker nicht hinbekommen hätten. Ich freue mich das Odo zurück ist und das es endlich neue Geschichten geben wird, in den es mal ausnahmsweise nicht um Krieg und Tod geht. Matthias Göbel Autor: Una McCormack Taschenbuch: 287 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 30.01.2017 ISBN: 978-3-95981-174-3
  4. einz1975

    Star Trek – Sektion 31: Verleugnet

    Da war es eine Weile kurz Still um David Mack und alle haben sich gefragt mit welcher Geschichte er wohl als nächstes um die Ecke kommt. Das Thema ist so eindeutig wie der Name des Romans – Sektion 31. Der Geheimbund der hinter den Kulissen der Föderation die Fäden spinnt, gerät erneut auf die Spur von Doktor Julian Bashir, welcher sich nicht erst einmal mit dieser Organisation herumschlagen musste. Alles immer im Deckmantel für die Föderation und gegen ihre Feinde. Auch dieses Mal ist es der Agent Cole, welcher Bashir und seine Freundin Sarina aufsucht und für eine Mission rekrutiert. Die Feinde sind dieses Mal die Breen. Mit einem Dimensionstransport, gelangen sie in das uns schon bekannte Paralluniversum. Hier gibt es gleiche Figuren, aber mit zum Teil sehr unterschiedlichen Ansichten und Ausgängen der Geschichte. Die ursprüngliche Mission der Breen ist es, ein sogenanntes Wurmlochsprungschiff zu kapern und in unser Universum mitzubringen. Auf der anderen Seite findet gerade das Dominion Zugang zu Bajor und eine Konferenz soll Frieden und Wohlstand für beide Quadranten bringen. Allein die Ankunft der Sektion 31 Mitglieder und die Anwesenheit der Breen verursachen ein unheilvolles Chaos. Denn als Bashir vom Dominion erkannt wird, können sich alle an damals erinnern, als der den Odo dieser Welt tötete. Ein politisches Pulverfass beginnt zu brennen. Er ersucht Asyl, doch die Konsequenzen daraus kann man sich vorstellen. Das Dominion bringt mehr und mehr Schiffe in Stellung, dass ein kleiner Funke ausreichen würde um alles in die Luft fliegen zu lassen. Es erübrigt sich sicherlich, dass die Lösung am Ende dann doch ganz anders kommt, als man es sich gedacht hätte. Genau hier sieht man auch die Raffinesse von David Mack. Er gibt zwar kleine Hinweise, lässt den Leser aber lange genug im Dunkeln, um die Spannung aufrecht zu halten. Wobei ich zugeben muss, dass man hin und wieder einige Schritte hinterfragen muss. Als Beispiel – Picard verfolgt mit der Enterprise ein gestohlenes Schiff. Sie kommen ganz knapp an die Entführer heran, aber die einzigen die auf das Schiff gebeamt werden sind Julian und Sarina. Also da frage ich mich schon, warum man nicht viel eher auf die Idee gekommen ist? Auch beim ersten aufeinandertreffen der Breen mit dem neuen Universum wird die Tarnung schnell entschlüsselt und sie müssen fliehen, später jedoch werden sie komischer weise nicht mehr gesehen?! Wie dem auch sei, die Geschichte hat dennoch ihren Reiz und man kommt schneller ans Ende als es einem lieb ist. Da es nicht die letzte Geschichte um die Sektion 31 ist, darf man sich auf ein baldiges Wiedersehen freuen. Fazit: Doktor Julian Bashir hat es schon immer geliebt Agent zu spielen, doch erst mit der Sektion 31 konnte er am eigenen Leib erfahren was es heißt ein Agent zu sein. Diese Geschichte schließt mit vielen alten Figuren ab und bringt uns auf einen neuen Level. Julian bekommt eine neue Zukunft, eine Chance der Sternenflotte doch noch behilflich zu sein und David Mack macht Hoffnung, dass wir als Leser weiterhin gute Geschichten aus den Star Trek Welten erhalten, egal in welchem Universum sie spielen. Matthias Göbel Autor: David Mack Taschenbuch: 352 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 26.12.2016 ISBN: 978-3-95981-172-9
  5. Nachdem das Wurmloch verschwunden war, die alte DS9 vernichtet wurde und der Typhon Pact überwunden, musste es ja irgendwie weitergehen. David R. George III. hat sich jetzt wieder den Figuren angenommen und beginnt zwei Jahre nach den letzten Ereignissen. Die neue Deep Space Nine Station ist aufgebaut und die Eröffnungszeremonie steht bevor. Natürlich werden hierfür mehr als nur "normale" Gäste erwartet. Alle wichtigen Oberhäupter des bekannten Föderationsraums sind eingeladen und auch einige, denen man nicht so gern wieder begegnet, wie den Romulanern oder den Gorn. Captain Ro hat alle Hände voll zu tun, die Station auf Vordermann zu bringen und die Sicherheit auf den aller neusten Stand zu bringen. Ein Testangriff hilft da genauso, wie die stündliche Überprüfung aller technischen Einrichtungen durch Nog oder O´Brien. Natürlich treffen wir noch auf alle anderen Charaktere der alten Station. Da haben wir Ezri Dex, welche mit ihrem Schiff anlegt und Doctor Bashir sehen möchte, um zum einen sich zu entschuldigen und zum anderen alte Erinnerungen auszutauschen. Ein weiterer Gast darf ebenfalls nicht fehlen – Benjamin Sisko. Diesmal natürlich mit seiner Frau und seiner kleinen Tochter und dank seiner Anwesenheit, darf man ebenfalls Odo nach langer Abwesenheit wieder begrüßen. Doch ein wichtiger Gast fehlt – Kira. Sie ist mit ihrem Raumschiff in das Wurmloch geflogen, was sich schloss und ist seitdem nicht mehr gesehen worden. Wie es sich für eine Geschichte von DS9 gehört, haben wir auch die Wesen/Götter des Wurmlochs wieder dabei. So erlebt Kira eben eine sehr traumhafte und unwirkliche Reise, welche man auch wirklich schlecht beschreiben kann. Es werden ebenfalls viele neue Figuren hinzugefügt, was meiner Meinung nach völlig überflüssig war, aber irgendwie wohl zur kompletten Hauptgeschichte gehören wird. Denn Sisko wird von seiner Aufgabe als Abgesandter befreit und er kann nun in Frieden mit seiner Frau zusammenleben, ohne die Angst haben zu müssen, dass etwas Schlimmes passiert. Ach ja, bevor ich es vergesse, Quak hat natürlich auch wieder eine Bar auf der Station und trifft seinen Bruder den großen Nagus Rom. Klingt alles nach einer feierlichen Wiederkehr mit Lachen und Freude, doch am Ende geschieht das unfassbare – Ein Mordanschlag auf einen Würdenträger. Die Ermittlungen sind schnell erfolgreich, doch bis zum Ende des Romans bleiben Zweifel, dass man hier wirklich den Attentäter gefasst hat. Alles in Allem war das auch schon die Geschichte und so richtig Spannung kam nur am Ende zu den Ermittlungen auf. Selbst die Reise von Kira oder den restlichen Zeitreisenden erinnert an Altbekanntes und wirft mehr Fragen, als Antworten ins Gedächtnis. Allein die letzten Seiten machen Spaß auf die nächste Ausgabe, denn wer genau aufgepasst hat, weiß genau, welcher Krieger hier noch fehlt. Fazit: Bei vielen Autoren des Star Trek Universums erkennt man mit der Zeit Routine und das sie die Figuren im Schlaf beherrschen. David R. George III. kennt sich perfekt aus und schafft es den Zeitrahmen der letzten Jahre gut zusammenzufassen. Leider fehlt der Geschichte irgendwie der Biss und der Schock-Moment der Ermordung wirkt nur kurz und hallt meiner Meinung nach zu spät nach. Dass die Geschichte viel Potential für mehr hat, kein Zweifel, was daraus gemacht wird, werden wir sehen. Matthias Göbel Autor: David R. George III. Taschenbuch: 410 Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 28.09.2015 ISBN: 978-3-86425-778-0
  6. Irgendwann musste es ja soweit kommen, und Autor David R. George III. bekam die mühevolle Aufgabe das Ende zu verfassen. Vorweggesagt war ich bis zum Ende nicht sicher auf was das alles hinauslaufen soll, doch schließt sich der Kreis, auch wenn er recht schnell vollzogen wird. Fangen wir jedoch ganz von vorn an… Odo befindet sich auf seinem Heimatplaneten, als er von einem weiteren Gründer gefragt wird, warum er damals mit den anderen Hundert ausgesandt wurde. Schutzlos, allein, verlassen und ohne Wissen, dass es die Große Verbindung gibt. Eine richtige Antwort kann er nicht geben, schließlich verbirgt sich viel mehr dahinter als er selbst ahnt. Auf der anderen Seite haben wir Taran´atar dem es erlaubt wird die gefangene Gründerin in einem Hochsicherheitsgefängnis zu besuchen. Er sieht keinen Sinn mehr in seinem Leben und hofft von ihr neue Befehle zu erhalten und dienen zu können. Doch auch seine Erleuchtung fällt dabei in tiefe Enttäuschung. Odo indessen erfährt von einem Gründer aus der Verbindung das sie selber an einen Gott, einen sogenannten Urahn glauben, der sie geschaffen hat und eines Tages zurückkommen wird. Plötzlich kommen ihm dabei viele Erinnerungen an Kira auf, wie er über ihren Glauben mir ihr diskutiert hat. Besonders diese Rückblendungen sind leider auch ein wenig ermüdend, helfen jedoch die Beziehung die beide aufgebaut haben noch einmal zu verdeutlichen. Die Gründer sind außerdem sehr in Aufregung, es scheint, dass er Urahn ganz in der Nähe sei, wobei Odo nur eine Supernova sieht, was ein interessantes Naturschauspiel ist aber mehr nicht. Jedoch hat er sich geirrt, es stellt sich heraus, dass es keine einfache natürliche Nova ist, sonder hier andere Mächte ihre Finger mit im Spiel haben. Taran´atar hingegen erfährt ebenfalls von seiner Göttin, dass sie sich selbst gar nicht als Götter sehen. Erschüttert von dieser Aussage, bricht in ihm eine Welt zusammen und er macht sich auf den Weg sein „neues Ziel“ zu finden. Wobei man hier selbst grübeln muss um was es sich handelt, da der Autor dies uns verschweigt. Ganz offen erzählt er jedoch das Ende der großen Verbindung. Wie sich alle Gründer aus ihr trennen und das Exil und die Abgeschiedenheit suchen. Was genau dazu führt verrate ich natürlich nicht, aber ihr könnt es auch sicher denken und so logisch und einfach die Lösung hier scheint, so viele Fragen bleiben allerdings auch offen. Das Dominion war nicht nur eine Ansammlung von ein paar einfachen Bauern, hier stand eine quadrantumgreifende Macht im Mittelpunkt, die sich nun einfach so auflöst? Ich geben zu, dass ich das alles erst nicht glauben und nachvollziehen wollte, aber vielleicht erklärt es die Überschrift schon selbst: Wenn die Götter fallen, fällt auch das Reich! Fazit: 200 Seiten für ein so wichtiges Thema und meine ehrliche Meinung dazu: Viel zu kurz! In wenigen Stunden verschlingt man die Seiten und wird nur durch Odo seine Vergangenheitsrückblenden ein wenig aufgehalten. Der Kampf der Götter mit sich und ihrer eigenen Geschichte ist perfekt beschrieben, schön verschachtelt und alle die es betrifft stehen jetzt vor einem völlig neuen Anfang. Ich muss gestehen, dass ich wirklich gespannt bin, was jetzt aus dem Dominion werden soll und wie Odo sein Leben mit dem Wissen was er jetzt hat fortführt. Der wohl spannendste Roman aus dieser kleinen Serie! Matthias Göbel Autor: David R. George III. Taschenbuch: 200 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 28.01.2013 ISBN: 978-3-86425-142-9
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