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  1. Das Chakotay schon immer mehr als nur ein einfacher Mensch war/ist, wissen alle Star-Trek-Kenner bereits aus der Serie, jetzt wird dieses Thema um ein vielfaches noch einmal vertieft. Captain Chakotay und seine Schwester Sekaya wurden auf dem Planeten Loran II von einem Formwandler gefangen genommen und müssen sich jetzt mit einem gewissen cardassianischen Wissenschaftler namens Crell Moset auseinandersetzten. Dieser ist der Star Trek Gemeinde ebenfalls bekannt, denn als der berüchtigte "Schlächter von Bajor", hat er sich einen unverwechselbaren Namen gemacht. Unzählige Tote hat er auf seinem Versuchskonto, auch wenn seine Ziele, wie er selber schwört, immer nur gute Ideale verfolgt haben. Dieses Mal geht es dem Wissenschaftler um die DNA von Chakotays Volk, welche vor vielen Tausend Jahren Kontakt mit einer Außerirdischen Rasse namens „Die Geister des Himmels“ hatte. Als Geschenk haben sie Teile der DNA in Chakotays Stamm zurückgelassen und bis heute kann man diese Veränderung finden. Die Macht welche dahintersteckt war dem Captain nie bewusst. Von Telekinese, Wetterkontrolle, Zeitmanipulation, selbst bis hin zur Erschaffung von Materie ist alles möglich. An dieser Stelle möchte ich kurz einlenken, denn selbst damals in der Serie waren die Götter nicht ganz so mächtig, dennoch hat Christie Golden einen brillanten Spagat geschafft und uns einen weiteren alten Bekannten aus dem Next Generation Universum zurückgeschickt. Der Wechselbalg hat durch eine Strafe der Großen Verbindung die Fähigkeit verloren sich zu verwandeln, was er aber dank Moset wieder kann und er somit die Form von Captain Chakotay annimmt. Er begibt sich auf die Voyager, um sie von dem Planeten wegzulocken, was allerdings nicht funktioniert, denn die Crew kennt ihren Captain und ist über sein Verhalten völlig verwirrt. Nach und Nach wird er enttarnt, kann aber durch ein Verwirrspiel wieder auf den Planeten zurück. Diese verwirrenden Wendungen sprechen an sich schon selbst dafür, dass hier etwas nicht stimmt und auch als Leser fragt man sich warum nur eine Handvoll darauf aufmerksam wird. Chakotay und seine Schwester Sekaya erfahren indessen, nicht nur die DNA der Schlüssel ist, sondern auch der Geist. Wie bereits in der Serie begibt sich Chakotay zu seinem tierischen Wegbegleiter, welcher am Ende des Romans sogar Wirklichkeit wird. Ich muss gestehen, dass ich anfangs etwas schwer in die Geschichte gefunden habe, dennoch hat sich der Spannungsbogen immer weiter aufgebaut und es wurden bis zum Ende hin alle Fragen beantwortet. Die Einbindung der Geschichte um Tom Paris und B`Elannas Baby wurde nur kurz angerissen, nimmt aber hier ihren Lauf und wird später noch ein großen Teil der kommenden Abenteuer einnehmen. Selbst die Zurückführung zu Charakteren aus Deep Space Nine und Next Generation hat gut funktioniert, nur schade, dass der Hauptverursacher aller Dinge nicht seiner gerechten Strafe zugeführt wird. Fazit: Christie Golden beweist, dass die Crew der Voyager immer noch gute neue Abenteuer erleben kann. Alle Charaktere finden ihren Platz in der Geschichte und selbst wenn der spirituelle Grundgedanke der Geschichte sehr fantastisch klingt, kann man sich jetzt noch genauer in die Welt von Chakotay und seinem Volk hineindenken. Dank vieler bekannter Charaktere, von denen man lange nichts gelesen hat, gibt es weitaus mehr Erklärungen als man anfangs vermuten mag. Matthias Göbel Autor: Christie Golden Taschenbuch: 260 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 30.06.2014 ISBN: 978-3-86425-421-5
  2. Endlich geht die Geschichte der Next Generation weiter. Wir befinden uns kurz nach der Borg-Krise und es gilt das All weiter zu erforschen, denn neue Ressourcen müssen gefunden werden und neue Planeten besiedelt. Plötzlich wird jedoch ein Schiff aus längst vergessener Zeit gefunden - Die Intrepid. Mehr als 200 Jahre lag sie verschollen in diesem Teil des Universums. Damit sie richtig erforscht werden kann, wird ein Spezialschiff hinzugezogen – Die U.S.S. Challenger. Hier befindet sich kein geringerer als Montgomery Scott als Captain an Bord, was schon vermuten lässt, dass hier auch die Besten der Besten Ingenieure der Flotte an Bord sind. Da die Enterprise zu einem neuen Einsatz gerufen wird, soll sich Geordi La Forge der Challenger anschließen. Dabei trifft er auf viele alte Bekannte wie: Guinan, Nog, Barclay und Rasmussen. Letzteren sollte man als Zeitreisenden kennen, welcher nicht mehr in seine Zeit zurückreisen konnte. Die Intrepid wird nach und nach wieder instand gesetzt, als sich plötzlich Schiffe in der Nähe enttarnen. Ab jetzt beginnt ein ebenfalls bekannter Ferengi namens Bok sein Spiel. Jener welcher wollte schon mehrmals Picard töten, da er an dem Tod seines Sohnes Schuld sei. Er hat zusammen mit Rasmussen einen Plan ausgeheckt, um durch die Zeit zu reisen. Dafür wollen sie einen Pulsar nutzen und nehmen die Crew der Challenger/Intrepid als Gefangene mit. Das kann La Forge nicht zulassen und versucht mit allen Mitteln diese Reise zu unterbinden. Ein interessanter Abtausch von klug und logisch durchdachten Möglichkeiten folgt auf den nächsten Seiten. Jeder der Gegenparteien denkt schon viel weiter als der andere und als Leser kann man sich mit den Strategien mehr als nur anfreunden. Am Ende gelingt es weder Rasmussen noch Bok den Plan umzusetzen, doch die Geschichte hat noch lange kein Ende. Vielmehr wird jetzt erforscht warum es der Intrepid gelang so weit und so lange unentdeckt zu bleiben. Dabei wird eine Welle von fortschrittlicher Transwarp-Technologie entdeckt. Diese führt dazu, dass hin und wieder auch Schiffe mit ihr mitgerissen werden und so an unmögliche Orte gelangen. Kurz bevor so eine well die Challenger ergreift, können sie noch die Besatzung einer romulanischen Crew retten und keine geringere als Sela befindet sich an Bord. Sie landen in einem Raum außerhalb unserer Galaxie und finden dabei ein weiteres längt verschollenes Schiff. Die Lösung und die Idee hinter all den Ereignissen ist derart technisch und mit Fantasie gefüllt, dass man als Star Trek Fan allen schon deswegen sich zwingend hier hineinlesen sollte. Sicherlich sind viele Begriffe und Ereignisse wirklich schwer nachzuvollziehen, aber an Ideen hat es David A. McIntee definitiv nicht gemangelt. Fazit: Endlich bekommt Geordi La Forge seinen wohl verdienten Soloauftritt und der auch noch mit einer derart magisch fantastischen Geschichte, dass ich gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Eine herrlich spannende und actionreiche Geschichte, mit wunderbar ausgefeilten Dialogen und einer Hingabe an Technik und Möglichkeiten, die über menschliches Wissen hinausgehen. Mehr kann man sich wirklich nicht von einem Sci-Fi-Roman im Star Trek Gewand wünschen. Matthias Göbel Autor: David A. McIntee Taschenbuch: 550 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 16.12.2013 ISBN: 978-3-86425-293-8
  3. einz1975

    Star Trek: Frohe klingonische Weihnacht

    Das Star Trek nicht nur ernst, sondern auch komisch sein kann, beweisen nicht nur Serie, Film und Buch, sondern besonders diese kleine Ausgabe zur klingonischen Weihnacht. Schon das erste Bild wird euch ein Schmunzeln ins Gesicht zaubern, wenn man den kleinen Kahles in seiner Krippe liegen sieht, mit passender Waffe und ganz im klingonischen Stil verkleidet. Auf den weiteren Seiten folgen einige interessante Ideen wie Klingonen doch recht menschlich ihre Weihnachten feiern. So werden in dieser Nacht Loblieder an Kahles gesungen, Kinder bekommen Geschenke wenn sie artig waren, ein Festtagsbraten wartet, Lichterketten werden aufgehängt, nur die Kälte im Winter mögen sie nicht. Natürlich fehlen nicht die Tribbles, auch wenn wir sie hier aus den Augen der Klingonenkinder sehen dürfen. Was bei uns der Weihnachtsmann ist, nennt sich bei ihnen Klingolaus. Er bringt Geschenke, aber nur denen, wer sich auch wirklich als Klingone bewiesen hat. Neben den illustrierten Fotobildern, gibt es passend in Reimform den Text, welchen man den kleinen Star Trek Fans anschaulich vortragen sollte. Genau hier findet sich auch eindeutig die Zielgruppe, denn wer schon immer wollte, das sein Kind später Star Trek genau so mag wie man selbst, der kann hiermit anfangen. Fazit: Wie schon erwähnt trifft hier Star Trek eher die kleinen Fans und das ziemlich gut. Witzig verpackt in Worten und Bildern, kann man sich veranschaulichen wie es wäre, würden Klingonen Weihnachten feiern. Als kleine Gutenachtgeschichte oder zum Fest unter dem Baum definitiv etwas Anderes und vor allem etwas völlig Unerwartetes. Matthias Göbel Autor: Paul Ruditis & Patrick Faricy Taschenbuch: 36 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 24.11.2014 ISBN: 978-3-86425-437-6
  4. einz1975

    45 Jahre Star Trek und der Feminismus

    Star Trek und Frauen, gut das möge man noch sehr gut in Verbindung bringen, aber Star Trek und der Feminismus? So in etwa meine ersten Gedanken, als ich den Auftrag erhielt mich diesem Buch zu widmen. Der Anfang liest sich dank des Vorwortes recht flott und weckt sogar ein wenig Neugier, wie und warum Autor Thomas A. Herrig gerade Star Trek gewählt und nicht ein anderes Fernsehformat, um seine Arbeit zu verwirklichen. Als erstes gibt es eine kurze Begriffserklärung zur Emanzipation, was sich allerdings sehr trocken über einige Seiten hinzieht und man auch nicht sonderlich Neues erfährt. Es gibt ein wenig über die Geschichte weltweit und knapp zusammengefasst auch etwas über Deutschland. Die Frauen wurden zwar immer gleichberechtigter, aber wie der Autor auch am Ende feststellt, ist noch lange nicht die absolute Gelichberechtigung zwischen Mann und Frau gefunden worden. Wobei ich denke, dass besonders in Deutschland der Fortschritt weitaus größer zu erkennen ist, als in vielen anderen Ländern. Vielmehr versucht er nun das Phänomen Star Trek zu erklären. Schon das Wort „Trek“ hat eine tiefere Bedeutung und im Endeffekt könnte man Star Trek mit „Wagentreck zu den Sternen“ übersetzten. So etwas wissen sicherlich die richtigen Fans und auch das Gene Roddenberry als Erfinder hinter allem steht. Wie der Autor nun auf die Idee kam Feminismus und Star Trek zu verknüpfen? Die Lösung ist eigentlich ganz einfach, denn einzig und allein hat Lt. Nyota Uhura (Nichelle Nichols) mit ihrer Biographie und ihren Interviews ihn wohl darauf gebracht. Als erste Frau und vor allem auch noch als Afroamerikanerin, hat sie es geschafft die Welt um uns herum zu verändern. So zumindest das Fazit von Thomas A. Herrig. Damit man den Verlauf der 45 Jahre Star Trek gut nachvollziehen kann, hat er alle Serien herangezogen und fängt dabei mit der Pilotfolge an. „The Cage“ spielte damals zwar ohne Kirk, hatte aber schon die gleiche Kulisse und Ideen wie später in der Classic Serie. Schon hier wird darauf hingewiesen, dass der Quotenanteil von Männer und Frauen an Bord doch sehr auf der männlichen Seite überwog. Auch später sollte sich das nicht allzu sehr ändern. Selbst optisch wurde darauf geachtet, dass der Minirock, als das modisch „schick“ von Frauen getragen wurde. Alles ändern sollte sich mit „Next Generation“. Hier konnten die weiblichen Offiziere sehr hohe Ämter ausüben und Befehle erteilen, was zu Kirks Zeiten angeblich nie denkbar gewesen wäre. Was ich jedoch bezweifle, denn schon da gab es Folgen in den Frauen Schiffe als Captain führten oder im hohe militärische Ämter in der Flotte trugen. DS9 bekommt ähnliche Quoten im Bezug auf Feminismus und Voyager konnte, dank Kathryn Janeway, mit der am höchst besetzten Frauenhauptrolle abschließen. Die darauf folgende Enterprise Serie viel wieder ins Klischee der Kirkjahre, so dass am Ende nicht mehr viel von Feminismus in Star Trek übrig blieb. Dennoch habe ich mich ständig gefragt, warum gerade Star Trek? Selbst wenn er Bonaza oder das A-Team genommen hätte, wären dabei doch auch Frauenrollen aufgetaucht, die man in irgendeiner Weise mit Feminismus in Verbindung bringen könnte. Das es Frauen in den 60jahren nicht einfach hatten, ist absolut richtig. Dennoch erschließt sich mir bis zum Schluss nicht der Sinn, Star Trek zwingend als Grundlage dieser Diskussion zu nehmen. Hin und wieder werden einige Folgen aus bestimmten Serien genauer untersucht, um zu zeigen, wie die Frau damals und heute dargestellt wird. Dabei vermischt der Autor automatisch das Gezeigte mit dem, was zu dieser Zeit in der Frauenbewegung wirklich passiert ist. Dennoch könnte man auch hier wahllos andere Ereignisse jederzeit mit Star Trek Folgen vergleichen. Fazit: Als erstes muss ich feststellen, ich gehöre eindeutig nicht zur Zielgruppe dieses Buches, ich denke jedoch, dass das Thema Feminismus wichtig ist. Star Trek als Plattform zu benutzen, um die Entwicklung dieser Bewegung der letzten 45 Jahre zu erklären finde ich jedoch nicht schlüssig. Es gibt sicherlich bessere und weitaus treffendere Beispiele, die den Feminismus im TV-Format und seine Entwicklung aufzeigen. Thomas A. Herrig hat mit diesem Buch sicher eine gute Diplomarbeit abgeliefert und dass Nichelle Nichols alias Uhura wahrlich die Welt der Frauen beeinflussen und beflügeln konnte ist unbestreitbar, dennoch steht Star Trek für viel mehr als hier beschrieben und die Reduzierung der Kirkjahre auf Diskriminierung finde ich persönlich völlig unpassend. Matthias Göbel Autor: Thomas A. Herrig Taschenbuch: 206 Seiten Verlag: Tectum Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 28. Januar 2011 ISBN: 978-3-8288-2567-3
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