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  1. Springen wir als erstes in das Jahr 1938, denn hier veröffentlichte John W. Campbell die Novelle „Who Goes There?“. Bereits 13 Jahre später war das Thema so interessant, dass der Roman mit dem Namen „Das Ding aus einer anderen Welt“ unter der Regie von Christian Nyby erstmals verfilmt wurde. Damals sorgte der Film für Aufsehen in den Kinos und 30 Jahre später nahm sich John Carpenter noch einmal der Geschichte an und präsentierte seine Version des Sci-Fi-Horror-Klassikers. Damals mit bahnbrechenden Spezialeffekten, konnte er nicht nur Kinogeschichte schreiben, auch das dazugehörige Buch von Alan Dean Foster, welches den Film in Zeilen verpackte, fand seine Leser. Dank des Apex-Verlages kann man erneut in die Tiefe der Arktis eintauchen und das Grauen hautnah miterleben. Schon der Anfang liest sich sehr ungewöhnlich, denn in einer amerikanischen Forschungsmission landet ein Helikopter und die Insassen ballern wild um sich. Für alle beteiligten ist das mehr als verwirrend, denn das Ziel ist ein Hund. Schon hier weicht der Film etwas weiter vom eigentlichen Buch ab, aber der Spannung wird damit trotzdem mehr als Genüge getan. Einzig der beschossene Hund überlebt. Die Mannschaft macht sich auf in das Lager der einige Kilometer entfernten Kollegen aus Norwegen. Hier finden sie nur brennende Gebäudereste, Leichen, aber auch einige Videobänder, welche mitgenommen werden, denn vielleicht lässt sich so erahnen, was hier passiert ist. Ein einfacher „Lagerkoller“ kann es definitiv nicht sein, dafür waren sie nicht lange genug allein. Ab jetzt beginnt der Roman auch sein Horror langsam aufzubauen. Zuerst die Entdeckung der Norweger und die plötzlichen Verwandlungen der Hunde sind nur ein Vorgeschmack auf das, was noch kommen wird. Die Angst jeder einzelnen Person wird immer spürbarer und selbst wenn man den Film vor vielen Jahren das letzte Mal gesehen hat, die Bilder werden wieder zurückgeholt. Dazu auch noch die eisige Kälte, der Wind und die Leere der Region. In einer derart ausweglosen Situation festzuhängen und dem ausgesprochenen Teufel zu begegnen, wünscht man sicherlich nicht einmal seinem ärgsten Feind. Interessant sind auch die kleinen Zwischengedanken, welche im Film nicht so deutlich umzusetzen sind. Da träumt einer von der Wärme der Karibik und einem Cocktail oder ein anderer erinnert sich an seine Vergangenheit, welche auch im Film nicht so herausgeschält wurde. Damit bekommen die Personen einen ordentlichen Hintergrund, auch wenn einige etwas zu schnell Lösungen präsentieren, was aber wiederum kaum Pause zum Ausruhen lässt und man sich als Leser sehr gut unterhalten fühlt. Die Kampfszenen, besonders zum Ende hin, sind gewaltig und können locker mit jedem aktuellen Skript mithalten. Der Tod ist hier so allgegenwärtig, dass man fast vermuten möchte, dass keiner hier lebend das Lager verlassen wird. Vielleicht wäre es auch das bessere Ende gewesen, denn wo dieses Ding herkommt und was es eigentlich ist, wird bis zum Ende nicht wirklich erklärt und vielleicht gibt es doch noch einmal irgendwann eine weitere Fortsetzung. Fazit: Horror, Angst und eisige Kälte - Alan Dean Foster bringt euch John Carpenters Film noch einmal eindrucksvoll nach Hause. Die klaustrophobische Enge, in der die Bedrohung für jeden so deutlich erwacht wie selten zuvor, bringt dem Leser eine beklemmende Spannung und vertraute Nähe zu den Figuren. Ein Roman, welcher mit den Bildern des Films bemerkenswert beweist, dass Geschichten, egal wie alt sie sind, immer noch fesseln und begeistern können. Matthias Göbel Autor: Alan Dean Foster Übersetzer: Heinz Nagel, Christian Dörge E-Book: 236 Seiten Verlag: Apex Verlag Erscheinungsdatum: 06.11.2018 ISBN: 9783743885288
  2. einz1975

    Alien Covernant: Origins

    Alien zählt unumstritten immer noch zu den wohl bekanntesten Sci-Fi-Franchises der Welt. Nicht zuletzt durch die Filme, auch Bücher und Comic-Ausgaben, halfen bisher diese Geschichte am Leben zu erhalten und weiterzuentwickeln. Einen nicht unwichtigen Teil daran trägt auch Alan Dean Foster, welcher seit Beginn des erstens Films Teil dieser Welt geworden ist. Alien Covenant hatte es im Kino schon nicht leicht jedem zu gefallen, wobei meiner Meinung nach das Buch wiederum ganz gut funktioniert hat. In Origins behandelt Foster nun die Vorgeschichte zum Start des Raumschiffes. Dabei geht er auf einige Figuren des Films genauer ein. Unter anderem Captain Jacob Branson und seine Frau Daniels. Die Frohnatur und sein witziger Charme, sind durchweg spürbar, auch wenn er seine Pflicht und seine Professionalität gegenüber der Mission nicht vernachlässigt. Nach und nach füllt sich das Raumschiff mit Güter und Gerätschaften, bis auf einmal eine Geiselnahme das Unterfangen stoppt. Wie verhandelt man mit einem Fanatiker? Was sind seine Ziele? Im Endeffekt will er nur, dass die Mission abgebrochen wird. Die Menschen sollen auf der Erde bleiben. Dank dem koordinierten Zusammenarbeiten der Crew, kann der Wahnsinnige gestoppt werden. Doch diese seltsamen Angriffe gehen weiter. Dem Gründer des Weyland-Yutani wird seine Tochter entführt und Sicherheitschef Lopé wird ebenfalls angegriffen. Der Konzernvorsitzende lässt ermitteln und auch Lopé reiht sich mit seinem neu gefundenen Team in die Ermittlungen ein. Am Ende werden die Köpfe hinter dieser Verschwörung zwar gefunden und selbst der Grund ihrer fanatischen Handlungen aufgedeckt, aber war das wirklich schon alles? Leider Ja. Dieser Thriller-Roman hätte meiner Meinung nach nicht zwingend in dieser Zeit oder in die Alien-Geschichte geschrieben werden müssen. Die Figuren sind austauschbar, der Umfang der Taten zu gering, um wirklich Überraschungen hervorzurufen und die Lösung am Ende doch eher so harmlos, dass man nicht diese Sci-Fi-Reihe dahinter vermuten würde. Doch eins hat Alan Dean Foster wiederum in all den Jahren gelernt, er kennt sich mit der Zukunft aus den Alien-Filmen sehr gut aus. Ich war zum Teil sehr überrascht, wie wenig sich die Welt von unserer unterscheidet. Großstädte wie London oder Tokio gibt es immer noch und selbst Farmen, wie sie heute bekannt sind gedeihen prächtig. Zeitweise habe ich mich ein wenig wie bei Balde Runner gefühlt und dann wieder wie in einem Kurzurlaub in Übermorgen. Da hätte ich mir schon ein wenig mehr Infos zum Kolonisierungsraumschiff selbst gewünscht oder zur Antriebstechnik, zum entdeckten Planeten Origae-6, der Hyperschlaftechnik und vor allem zu David/Walter. Genau damit hätte Alan Dean Foster seine und die Alien-Fans zusätzlich abholen können. Fazit: Weyland-Yutani hat es mit seiner Covenant Mission wahrlich nicht leicht und auch Alan Dean Foster schafft es mit Alien Covernant: Origins leider nicht alle Fans mit abzuholen. Einige Details der Zukunft sind interessant und helfen Fans noch einmal ungezeigte Bilder zu erzeugen, doch ist die Geschichte dahinter leider zu harmlos, wenn man doch eigentlich weiß, dass da draußen wirklich die Dämonen lauern. Als Ergänzung zum Alien-Universum-Gesamtbild dennoch hilfreich. Matthias Göbel Autor: Alan Dean Foster Klappbroschur: 364 Seiten Verlag: Luzifer Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 30.11.2017 ISBN: 978-3-95835-271-1
  3. einz1975

    Alien: Covenant - Der Roman zum Film

    Der Anfang oder das Ende? Als erstes muss ich gestehen, dass ich wirklich froh war den Namen des Autors zu lesen - Alan Dean Foster. Er hat schon bei Star Trek den Filmen von J. J. Abrams einen rundum passenden Roman verpassen können. Mit Alien kennt er sich ebenfalls bestens aus, denn er schrieb schon Aliens: The Official Movie Novelization und Bücher zu den vorangegangenen Filmen. Für Alien: Covenant konnte man demnach keinen besseren finden. Die Crew der Covenant befindet sich auf dem Flug zu ihrem Ziel - Ein Planet welcher unter vielen tausend auserwählt wurde, um kolonisiert zu werden. Wach an Bord gibt es nur Mutter (die KI des Raumschiffes) und Walter (Der Androide). Alles scheint gut zu laufen und die ersten Jahre sind gemeistert, als plötzlich eine Schockwelle das Schiff aus seiner Bahn wirft. Die Crew muss geweckt werden, doch schon hier geschieht schon das erste Unglück und der Captain stirbt auf tragische Weise beim Wecken aus dem Cryo-Schlaf. Ein schier unglaublicher Verlust und kein gutes Zeichen für die Reise. Es wird getrauert und vermisst, was mir persönlich später in der Story zu kurz vorkam. Das Schiff wird repariert und wieder fit gemacht für die weitere Reise. Doch dann wird ein seltsames Signal empfangen. So weit draußen dürfte das nicht der Fall sein. Bei genauer Untersuchung stellt sich heraus, dass es sich um eine Projektion einer Frau handelt, welche ein Lied singt. Bei noch genauerer Analyse stellt die Crew fest, dass dieses Signal von einem bewohnbaren Planeten ganz in der Nähe stammt. Kurzerhand entscheidet der neue Captain dort zu landen, denn vielleicht ist diese Welt eine bessere neue Heimat. Bis hier hin hat man wirklich Spaß als Leser und kann wunderbar die Geschichte genießen. Doch dann kommen die ersten Fragen über manch Entscheidung. Da hätten wir den Sturm welcher über dem Landegebiet tobt - Warum wartet man nicht einfach? Auch später ist die Naivität mit welcher sich manch Charakter auf dem Planeten bewegt schon erschreckend hoch. Doch dafür stimmt die Spannung und die mehr als drückende Düsternis in diesem unwirklichen Paradies. Sobald das erste Alien sich blicken lässt, hat man die gewünschte Stimmung, welche man nur in dieser Reihe wiederfinden kann. Der Geruch von Tod und Eingeweiden ist irgendwie allgegenwärtig. Der Story fehlen im Endeffekt nur Kleinigkeiten und man erfährt viel zu wenig über die Lebewesen dieser verschollenen Welt. Am interessantesten bleibt dann noch der Androide David, welcher mit seinem „Bruder“ Walter ein schönes Beispiel dafür ist, wie unperfekt wir Menschen doch eigentlich sind in dem was wir selber schaffen. Beide erinnern mich auch sehr stark an Data und Lore, welche sich in der Serie auch immer wieder begegnen und der eine die Menschen versucht zu verstehen und der andere sich nach Perfektion sehnt. Als Vorgeschichte zum allerersten Alien-Film fehlt vielleicht ein runderes Ende und auch manch Figur erlebt leider nur Randerscheinung, doch das Alien bleibt und ist in einzigartig und wird noch immer einigen Lesern in Alpträumen begegnen. Fazit: Alien schrieb schon Geschichte, da war ich noch ein kleines Kind. Mittlerweile dachten wir alle die Geschichte dahinter zu kennen, doch erst mit Alien: Covenant offenbart sich der eigentliche Teufel dahinter. Alan Dean Foster schafft es die Bildgewalt und das Unbehagen der Crew gut aufzufangen. Auch wenn die Story nicht viel Überraschungen hergibt, war es wieder einmal herrlich mit dem Alien einen Streifzug durch die Geschichte zu erleben und ich wäre immer wieder für ein neun Trip bereit! Matthias Göbel Autor: Alan Dean Foster Klappenbroschur: 396 Seiten Verlag: Luzifer Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 19.05.2017 ISBN: 978-3-95835-222-3
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