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7 Ergebnisse gefunden

  1. Die Zukunft: Längst haben die Menschen die Erde hinter sich gelassen und sich aufgemacht, neue Welten zu entdecken. So in etwa der Anfang auf dem man erst einmal gestoßen wird und man auch gleich in das erste Abenteuer springt. Die Space Beagle als Schiff, ist bewohnt von etwa eintausend Forschern, Sicherheitspersonal und Technikern, welche es sich zur Aufgabe gemacht haben, innerhalb von fünf Jahren den Weltraum zu erforschen. Wie schon viele Schiffe zuvor, stoßen sie dabei auf unheimliche Wesen. Den Anfang macht ein katzenartiges Wesen, welches sich selbst Coeurl nennt. Als Leser sieht man die Dinge aus der Sicht des Wesens und auch aus der Sicht der Crew. Dabei ist ein Besatzungsmitglied besonders interessant - Dr. Elliott Grosvenor. Er selbst bezeichnet sich als Nexialist, was man als Universalgelehrter übersetzen könnte. Egal auf welchem Gebiet, ob Chemie, Physik, Mathematik, Biologie, etc. - er kennt sich überall aus und lässt sich durch Implantate sein Wissen stetig erweitern. Kommen wir zurück zu diesem Alien, welches sich als intelligent herausstellt, aber auch einen Hunger verspürt, welcher zu einigen tödlichen Zwischenfällen führt. Hier hat die Besatzung wirklich sehr blauäugig gehandelt, was wohl nicht ganz nachzuvollziehen ist und nicht wirklich daraus lernt. Denn die Reise geht weiter und es folgt eine seltsame vogelähnliche Art, welche mit der Space Beagle kommunizieren will. Leider auf eine Weise, welche die Menschen noch nicht nachvollziehen können und es eher für einen Angriff, als für den friedlichen Versuch eines Erstkontaktes halten. Da auch hier die Crew sich zu wehren weiß, kann man auf die nächste Geschichte warten, welche nicht lange auf sich warten lässt. Ein seltsames rotes Wesen wird schwebend im All gefunden. Bis hier hin nicht so ungewöhnlich, doch dann kommt es zu einigen Zwischenfällen, welche euch doch recht bekannt vorkommen könnten. Am Ende des Buches wird auch noch einmal deutlicher auf diese Passage eingegangen, denn kein geringerer Film als „Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ hat sich dieser grundlegenden Story angenommen. Am Ende kämpft die Crew noch gegen einen kosmischen Staub und verfängt sich mehr als einmal in Diskussionen, wie das Schiff eigentlich zu führen sei. Besonders diese Stellen hindern den Roman manchmal daran, dass eigentliche Abenteuer immer spannend erzählt zu bekommen. Erstaunlich wiederum, dass Vogt es geschafft hat, in so wenig Text so viele Abenteuer zu packen und bedenkt man, dass dieses Buch in den 50er Jahren entstanden ist, war er mit seinen Ideen wirklich sehr sehr weit. Allein die Arbeit mit den Computern oder auch die Implantate und selbst das Reisen zwischen den Sternen und die Fähigkeiten der Wesen. Es ist wirklich beeindruckend zu sehen, wie weit sein Horizont schon damals war. Von der Crew selbst sticht nur Elliott Grosvenor heraus, welcher bis zum Ende an die positive Entwicklung der Menschheit glaubt und weiß, dass seine Entwicklung nie zu Ende sein wird. Fazit: Gute Klassiker altern selten und die Abenteuer der Space Beagle, zählen dazu. A.E. van Vogt schuf eine Zukunft, in der die Menschen sich gegen unheimliche Wesen erwehren müssen, wovon eines die Menschenheit selbst ist. Kurze Episoden aus dem Leben der Crew lassen uns in eine Zukunft schauen, in der man als Mensch über sich hinauswachsen muss, denn jede Herausforderung bringt neue Probleme mit sich. Nicht immer flüssig zu lesen, aber wenn man weiß, welcher Film hier seine Inspiration hergezogen hat, erkennt man deutlich den Einfallsreichtum des Autors. Matthias Göbel Autor: A.E. van Vogt Übersetzer: Rainer Prof. Dr. Eisfeld Taschenbuch: 352 Seiten Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum: 09.07.2018 ISBN: 978-3-453-31952-3
  2. Irgendwann einmal müssen auch die besten Geschichten ein Ende finden, aber dafür kann man sich auf ein ordentliches Ende freuen. Tim Lebbon hatte bereits in den beiden Vorgängern mit einer Vielzahl von Wörtern den Kampf zwischen Alien und Predator hautnah beschrieben. Der letzte Teil der Trilogie nimmt sich nichts weniger vor, als euch die Angst in den Nacken zu schicken. Härchen hoch und los geht’s… Die Rage, eine längt vergessene Flotte der Menschen, kehren nach vielen Jahrhunderten zurück. Dank neuer außerirdischer Technologie, sind sie den Menschen überlegen. Der Hass der Anführerin sitzt so tief, dass nur dieses immense Blutbad als Rache infrage kommt. Doch hat sie nicht mit der Menschlichkeit einer Androidin gerechnet. Diese stielt einen wichtigen Teil der neuen Technologie und gelangt in die Hände der Predatoren, welche wiederum mit den Menschen zusammenarbeiten, um diese neue unheimliche Bedrohung zusammen auszuschalten. Eine Wissenschaftlerin findet ebenfalls den Zugang zur Sprache der Predatoren und als sie auf die Androidin trifft, fügt sich das Ende auch schon fast von ganz allein zusammen. Tim Lebbon beschreibt uns noch wie auch die höchsten der Generäle funktionieren und wie es auch bei ihnen Unterschiede gibt. Auf der einen Seite blindes Gehorsam und auf der anderen der Weitblick, um den Untergang doch noch hinauszuzögern. Doch viel genauer geht er auf die Gräueltaten der Xenomorphs und ihrer Generäle ein. Diese überfallen eine weit von der Erde besiedelte Welt. Millionen von Siedlern stehen plötzlich einer Übermacht von totbringenden Monstern gegenüber. Die Colonial Marines stemmen sich mit aller Macht dagegen und versuchen den Feind in Schach zu halten, doch nur mit der Hilfe der Yautja (Predatoren) können kleine Siege gefeiert werden. Viel zu oft werden sie einfach überrannt. Der Tod ist irgendwie auf jeder Seite zuhause. Egal welches Blut gerade vergossen wird, ein Krieg hat nun einmal keine schönen Seiten. Sehr zielstrebig geht es dem Ende entgegen. Nicht nur für die Menschheit wird die Luft langsam eng, auch die Yautja treten nun mit jedem Mann an, der zur Verfügung steht. Ich bin mir sicher, dass Tim Lebbon hin du wieder eine Pause machen musste, denn einige der beschriebenen Szenen, wirken schon recht verstörend und man kann sich lebhaft vorstellen, wie das Leben hier den Körpern entweicht. Der Nahkampf gegen die Xenomorphs klingt dabei immer noch am spannendsten, auch wenn jede Salve der Gewehre sitzt, bleibt der direkte Kontakt immer noch der Grusel wie der Schatten in der Nacht. Die Kämpfe finden auch mit den jeweiligen Raumschiffen statt und da hätte ich mir ein wenig mehr Details zu den Yautja-Schiffen gewünscht, aber ansonsten gibt es wirklich wenig, was man noch erwartet hätte oder sich in solche einer Situation vermissen würde. Fazit: „Waidmannsheil“ - Colonial Marines! Auf das ihr mit jedem Schuss in Schwarze trefft, die Predatoren euch den Rücken freihalten und die Xenomorphs zur Hölle fahren. Tim Lebbon schuf mit seiner Rage War Trilogie eine furchterregend fesselnde Geschichte im Alien/Predator-Universum. Es gibt kaum eine Atempause, Helden sind nicht unsterblich und selbst die größte Rache findet durch die Kooperation zweier Feinde ein Ende und trifft auf eine ungewisse, aber hoffungsvolle Zukunft der Menschheit. Dem Luzifer Verlag einen riesen Dank, dass auch wir in den Genuss eines solchen Romans kommen können. Matthias Göbel Autor: Tim Lebbon Übersetzter: Andreas Schiffmann Taschenbuch: 414 Seiten Verlag: Luzifer Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 30.04. 2018 ISBN: 978-3-95835-220-9
  3. einz1975

    James Goss - Doctor Who - Totenwinter

    Die Tardis ist am trudeln, wanken und schwanken... Der Doctor kann sie nicht mehr lenken und als der Doctor, Amy und Rory aufwachen, haben sie ihr Gedächtnis verloren. Ja, so etwas kann schon mal passieren, wenn man mit einem Ziereisenden unterwegs ist. Sie wachen in einer abgelegenen Klinik für Schwindsucht in Italien des 18. Jahrhunderts auf. Für alle die mit dem Begriff nichts anfangen können, es handelt sich hierbei um Tuberkulose. Eine Infektionskrankheit, bei der Husten (Bluthusten), Fieber und Gewichtsverlust am Ende zum Tod führen. Ein junges Mädchen befindet sich ebenfalls hier in Behandlung wie viele weitere Patienten und durch ihre Briefe an ihre Mutter, erfahren wir, wie es ihr geht und was sie alles erlebt. Das gleiche gilt für den hier ansässigen Doktor, welcher die Klinik führt. Unsere drei gestrandeten wachen nach und nach auf, doch dem Gedächtnis muss noch auf die Sprünge geholfen werden. Seltsame Dinge passieren hier, denn einige der Patienten scheinen sich plötzlich zu erholen und fangen an am Strand an zu tanzen. Der Dr. der Klinik ist sich sicher, dass seine Behandlung dafür der Grund ist, aber unser Doctor weiß, dass hier nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Der Roman nimmt seinen Lauf und anhand der Briefe und Tagebucheinträge der Einzelnen Personen entwickelt sich ein zum Teil spannender Ablauf. Der Autor hat absichtlich diese Form der Erzählung genutzt, da auch schon Jane Austen dieses Stilmittel benutzt und wir somit mitten in dieser Zeit verankert werden. Für meinen Geschmack zerpflückt sich dabei der Faden der Geschichte und man springt immer wieder von hier nach da. Inhaltlich schreibt man sicherlich ebenfalls nicht solche Briefe und wenn man schon versucht sich in dieser Zeit literarisch zu bewegen, dann sollte man vielleicht auch mehr mit gleichen Worten von damals spielen, denn auch diese haben mir dann deutlich gefehlt. Die Spannung und Auflösung, wer auf welcher Seite steht und wer real ist und wer nicht, ist dem Autor dennoch gelungen. Als aufmerksamer Leser kommt man dennoch schnell hinter einige Geheimnisse, aber es bleibt genug übrig, um bis zum Ende durchzuhalten. Vielleicht hätte man noch etwas mehr über die einzelnen Patienten einbauen können. Auch wenn hier der russische Baron seine Rolle gut übernimmt, sind andere gefühlt nur Geister aus dem Meer. Apropos Meer, dass hier ein Alien die Finger im Spiel hat, kann man sich auch denken, denn nicht um sonst hat der Doctor seinen Auftritt. Dennoch wünschte ich mir auch hier, dass man ein wenig mehr über dieses Wesen erfährt. Bruchstückhaft wird versucht zu erklären, um was es sich handelt und seine Taten und Werke zu erklären. Vielleicht sollte auch nur die Fantasie der Leser damit geweckt werden und wenn man bedenkt, dass dem Roman als Idee nur ein Gemälde zu Grunde liegt, könnte man schon wieder beeindruckt sein. Fazit: Ein unfreiwilliger Halt in einer alten Zeit, lässt den Doctor diesmal fast den Kopf verlieren. Ein unbekanntes Wesen, Doctoren behandeln weit vor ihrer Zeit und verlorene Gedächtnisse finden wieder ihren Platz. Ja, ein Dr. Who Abenteuer ohne Frage, nur ist der Stil an manchen Stellen etwas gewöhnungsbedürftig, der Doctor selbst diesmal nicht einen Schritt voraus und alle suchen im Endeffekt nur eins – Liebe und Gesundheit. Matthias Göbel Autor: James Goss Übersetzung: Axel Franken Taschenbuch: 303 Seiten Verlag: Bastei Lübbe Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 26.01.2018 ISBN: 978-3-404-20882-1
  4. Tim Lebbon legte sich bereits im ersten Teil dieser Trilogie ordentlich ins Zeug, um diese beiden Kreaturen gemäß ihrer Herkunft aufeinandertreffen zu lassen. Der zweite Teil wird nahtlos fortgeführt und wir können auf den ersten Seiten, die Geschehnisse des ersten Teils noch einmal Revue passieren lassen. Starten wir jedoch gleich in die aktuelle Geschichte… Die letzten zwei Überlebenden eines Colonial Marines Einsatzes werden in letzter Minute von einer anderen Einheit gerettet und befinden sich endlich wieder in Sicherheit. Ihre gesammelten nützlichen Informationen werden an das Hauptquartier übermittelt. Es stellt sicher heraus, dass die Xenomorphs durch Androiden gesteuert werden. Dies ist jedoch nur ein Indiz und ich kann euch versprechen, da kommt noch viel mehr auf euch zu. Indessen fallen auch die ersten Schiffe der RAGE in die menschliche Zone ein. Ein Sprungtor nach dem anderen fällt. Egal wie viele Schiffe der Erde zum Schutz vor Ort sind, gegen diese Macht sind sie absolut schutzlos. Weiter geht es mit der Wissenschaftlerin, welche die Yautja (Predatoren) erforscht hat und zum Waffenstillstand im ersten Teil aufgerufen hat. Sie wird ebenfalls von einem Außenposten gerettet und darf sich an Bord eines der einfallenden Schiffe begeben. Das aktuelle Ziel ist es, einen dieser Androiden zu erwischen, um herauszufinden, wie er diese Viecher steuert. Die damals geflohene Androidin, welche sich gegen die RAGE gesellt hat, ist mittlerweile mit ihrer Yautja-Begleitung auf einer der Station „Hell“ gelandet. Die trägt immer noch all das Wissen und die Informationen in sich, um die RAGE aufzuhalten. Nur knapp konnten sie ihren Verfolgern entkommen und Zeit spielt aktuell eine mehr als wichtige Rolle. Als letztes haben wir noch die Anführerin der RAGE, welche ihren Hass auf die Menschheit unaufhaltsam nach vorn treibt. Mit ihrer schier unendlichen Zahl an Alien-Soldaten, scheint ein Sieg und vor allem die Rache, welche seit vielen hundert Jahren in ihr brodelt zum Greifen nah. Kleine Episoden aus der Sicht von Siedlern oder Marines, welche gegen die Xenomorphs antreten, verdeutlichen noch einmal die aktuelle Gefahr und die gewaltige Brutalität, mit der dieser Krieg geführt wird. Die beschriebenen Technologien, egal ob Lebenserhaltung für die Gründer, Sprungtore, die technologieverbessernde Masse einer Alien-Rasse, Schutzanzüge der Marines und und und… All das erwartet man von einem Science-Fiction-Roman und man bekommt es auch. Hinzu kommt die unglaubliche Verschwörung, welche vor vielen hundert Jahren begonnen hat und eine Rache, welche blutiger nicht ausgeführt werden könnte. Menschliches Leben ist den RAGE nichts Wert und so werden sie nicht nur als Brutplätze, sondern auch als Nahrung gesehen. Schade das die Predatoren diesmal etwas weniger in Erscheinung treten, aber die Entwicklung der Geschichte lässt schon vorausahnen, dass sie ihren großen Auftritt noch haben werden. In wie weit die Weyland-Yutani-Cooperation diesmal wieder ihre Finger mit im Spiel hat und wer sein Leben opfert oder sinnlos verliert, wird euch traurig stimmen, aber den Genuss auf Teil drei erhöhen. Fazit: Xenomorphs & Predatoren - Die Schreckgespenster der Science-Fiction sind endlich wieder zurück. Tim Lebbon schenkt uns in Alien Invasion einige schrecklich schöne neue Alpträume. Die Schlinge um den Hals der Menschheit schließt sich immer weiter und ein Entkommen aus der Vernichtung scheint schier unmöglich. Heftig, aber dafür auch unheimlich und gut! Matthias Göbel Autor: Tim Lebbon Übersetzt von: Peter Mehler Taschenbuch: 404 Seiten Verlag: Luzifer Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 28.02.2018 ISBN: 978-3-95835-218-6
  5. Aliens und Predator zählen unumstritten zu den besten Sci-Fi-Welten, die je geschaffen wurden. Die dazu passenden Filme haben in vielen Bereichen schon Kultstatus erreicht und die Fangemeinde wächst stetig. Romane gibt es auch allerhand und wer jetzt schon Fan ist, der sollte hier ein Auge auf Tim Lebbon´s Rage War werfen. Auf den ersten Seiten geht es schon ordentlich zur Sache. Wir erleben eine Wissenschaftlerin, welche sich auf einem Schiff befindet, welches im Selbstzerstörungsmodus auf die Sonne zufliegt. Den Grund dafür könnt ihr euch sicherlich denken - Die Xenomorphs sind los und toben sich ordentlich in den Gängen und Quartieren aus. Doch gibt es noch zwei andere Schauplätze, an denen wir als Leser teilnehmen. Eine Einsatztruppe von Colonial Marines, muss aktuell eine Station säubern. Hier zeigt sich noch einmal, wie weit es die Menschen mittlerweile geschafft haben. Denn wir befinden uns schon im Jahr 2692 und damit um einiges weiter als in den Filmen oder bisher veröffentlichen Büchern. Neu sind zum einen die Schiffe selbst, die Sprungtore und Kampfanzüge, sowie die Waffen der Marines. Die Anzüge z.B. sind computergesteuert und können so den Träger mit Informationen füttern, aber auch Wunden automatisch verschließen oder Angreifer weit auf Abstand halten. Doch alles nützt nichts, wenn man solch einen Feind vor sich sieht. Die Yautja, oder uns besser bekannt als die Predatoren, sind der Menschheit seit vielen Jahrzehnten bekannt, nur haben bis auf einige kleine Kämpfe sich beide Spezies bisher nicht viel zu sagen gehabt. Das soll sich aber in Zukunft ändern. Als letzten Schauplatz erleben wir erneut eine Wissenschaftlerin, welche dank der Weyland-Yutani-Cooperation, seit vielen Jahren die Yautja studiert und sie als absolute Spezialistin auf diesem Gebiet gilt. Im Verlauf der Geschichte wird sie auch zum wichtigsten Schlüssel, denn hier bricht genau das aus, wie das Buch heißt – Krieg. Im Endeffekt darf ich euch gar nicht viel mehr von der Story verraten. Tim Lebbon hat für uns Menschen eine mehr als düstere Zukunft parat. Wir können wieder erneut in unsere eigenen Abgründe schauen und egal wie man es bezeichnen will, der Kampf, welcher für viele Jahre für gewonnen galt, wird erneut entfacht. Das in diesem Buch mehr als eine Person ihr Leben lässt, wird man sich anhand von Alien und Predator ebenfalls denken können. Knochen splittern, Blut spritzt und Eingeweide sähen den Weg der Story und sofort hat man all die fürchterlichen Bilder wieder vor seinen Augen. Lebbon hat sich dabei viel Mühe gegeben den Fan mehr als nur zu bedienen, er geht meiner Meinung nach sogar einen Schritt weiter. Die neuen Raumschiffe, die neue Zeit und die gut erzählten Einzelgeschichten fließen förmlich dem blutroten Leitfaden der Story entlang zusammen. Man lernt zum anderen auch die Predatoren viel besser kennen. Ihr eigenartiges Verhalten und ihre seltsame Lebensweise wird hier dank der vielen Wissenschaftler grundlegend aufgedeckt und doch gibt es in den Weiten des Alls immer noch Feinde die schlimmer sind als sie selbst und der Mensch darf sich erneut fragen, ob er nicht selbst die schlimmste Geißel des Universums ist. Fazit: WOW! Ich will mehr davon! Alien und Predator sind und bleiben ein Faszinationsmagnet und Tim Lebbon schickt diese beiden Urängste in eine unglaublich spannende Schlacht. Finstere Aliens, unbekannte Technologien und eine längst vergessene Macht finden sich zu einem blutrünstigen Stelldichein zusammen. Fans werden definitiv glücklich gemacht und alle anderen die bisher vielleicht nichts mit dem Thema anfangen konnten, finden hier einen harten und kompromisslos spannenden Sci-Fi-Thriller. Matthias Göbel Autor: Tim Lebbon Übersetzung: Peter Mehler Paperback: 432 Seiten Verlag: Luzifer-Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 28.02. 2018 ISBN: 978-3-9583-5313-8
  6. einz1975

    Alien Covernant: Origins

    Alien zählt unumstritten immer noch zu den wohl bekanntesten Sci-Fi-Franchises der Welt. Nicht zuletzt durch die Filme, auch Bücher und Comic-Ausgaben, halfen bisher diese Geschichte am Leben zu erhalten und weiterzuentwickeln. Einen nicht unwichtigen Teil daran trägt auch Alan Dean Foster, welcher seit Beginn des erstens Films Teil dieser Welt geworden ist. Alien Covenant hatte es im Kino schon nicht leicht jedem zu gefallen, wobei meiner Meinung nach das Buch wiederum ganz gut funktioniert hat. In Origins behandelt Foster nun die Vorgeschichte zum Start des Raumschiffes. Dabei geht er auf einige Figuren des Films genauer ein. Unter anderem Captain Jacob Branson und seine Frau Daniels. Die Frohnatur und sein witziger Charme, sind durchweg spürbar, auch wenn er seine Pflicht und seine Professionalität gegenüber der Mission nicht vernachlässigt. Nach und nach füllt sich das Raumschiff mit Güter und Gerätschaften, bis auf einmal eine Geiselnahme das Unterfangen stoppt. Wie verhandelt man mit einem Fanatiker? Was sind seine Ziele? Im Endeffekt will er nur, dass die Mission abgebrochen wird. Die Menschen sollen auf der Erde bleiben. Dank dem koordinierten Zusammenarbeiten der Crew, kann der Wahnsinnige gestoppt werden. Doch diese seltsamen Angriffe gehen weiter. Dem Gründer des Weyland-Yutani wird seine Tochter entführt und Sicherheitschef Lopé wird ebenfalls angegriffen. Der Konzernvorsitzende lässt ermitteln und auch Lopé reiht sich mit seinem neu gefundenen Team in die Ermittlungen ein. Am Ende werden die Köpfe hinter dieser Verschwörung zwar gefunden und selbst der Grund ihrer fanatischen Handlungen aufgedeckt, aber war das wirklich schon alles? Leider Ja. Dieser Thriller-Roman hätte meiner Meinung nach nicht zwingend in dieser Zeit oder in die Alien-Geschichte geschrieben werden müssen. Die Figuren sind austauschbar, der Umfang der Taten zu gering, um wirklich Überraschungen hervorzurufen und die Lösung am Ende doch eher so harmlos, dass man nicht diese Sci-Fi-Reihe dahinter vermuten würde. Doch eins hat Alan Dean Foster wiederum in all den Jahren gelernt, er kennt sich mit der Zukunft aus den Alien-Filmen sehr gut aus. Ich war zum Teil sehr überrascht, wie wenig sich die Welt von unserer unterscheidet. Großstädte wie London oder Tokio gibt es immer noch und selbst Farmen, wie sie heute bekannt sind gedeihen prächtig. Zeitweise habe ich mich ein wenig wie bei Balde Runner gefühlt und dann wieder wie in einem Kurzurlaub in Übermorgen. Da hätte ich mir schon ein wenig mehr Infos zum Kolonisierungsraumschiff selbst gewünscht oder zur Antriebstechnik, zum entdeckten Planeten Origae-6, der Hyperschlaftechnik und vor allem zu David/Walter. Genau damit hätte Alan Dean Foster seine und die Alien-Fans zusätzlich abholen können. Fazit: Weyland-Yutani hat es mit seiner Covenant Mission wahrlich nicht leicht und auch Alan Dean Foster schafft es mit Alien Covernant: Origins leider nicht alle Fans mit abzuholen. Einige Details der Zukunft sind interessant und helfen Fans noch einmal ungezeigte Bilder zu erzeugen, doch ist die Geschichte dahinter leider zu harmlos, wenn man doch eigentlich weiß, dass da draußen wirklich die Dämonen lauern. Als Ergänzung zum Alien-Universum-Gesamtbild dennoch hilfreich. Matthias Göbel Autor: Alan Dean Foster Klappbroschur: 364 Seiten Verlag: Luzifer Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 30.11.2017 ISBN: 978-3-95835-271-1
  7. einz1975

    Alien: Covenant - Der Roman zum Film

    Der Anfang oder das Ende? Als erstes muss ich gestehen, dass ich wirklich froh war den Namen des Autors zu lesen - Alan Dean Foster. Er hat schon bei Star Trek den Filmen von J. J. Abrams einen rundum passenden Roman verpassen können. Mit Alien kennt er sich ebenfalls bestens aus, denn er schrieb schon Aliens: The Official Movie Novelization und Bücher zu den vorangegangenen Filmen. Für Alien: Covenant konnte man demnach keinen besseren finden. Die Crew der Covenant befindet sich auf dem Flug zu ihrem Ziel - Ein Planet welcher unter vielen tausend auserwählt wurde, um kolonisiert zu werden. Wach an Bord gibt es nur Mutter (die KI des Raumschiffes) und Walter (Der Androide). Alles scheint gut zu laufen und die ersten Jahre sind gemeistert, als plötzlich eine Schockwelle das Schiff aus seiner Bahn wirft. Die Crew muss geweckt werden, doch schon hier geschieht schon das erste Unglück und der Captain stirbt auf tragische Weise beim Wecken aus dem Cryo-Schlaf. Ein schier unglaublicher Verlust und kein gutes Zeichen für die Reise. Es wird getrauert und vermisst, was mir persönlich später in der Story zu kurz vorkam. Das Schiff wird repariert und wieder fit gemacht für die weitere Reise. Doch dann wird ein seltsames Signal empfangen. So weit draußen dürfte das nicht der Fall sein. Bei genauer Untersuchung stellt sich heraus, dass es sich um eine Projektion einer Frau handelt, welche ein Lied singt. Bei noch genauerer Analyse stellt die Crew fest, dass dieses Signal von einem bewohnbaren Planeten ganz in der Nähe stammt. Kurzerhand entscheidet der neue Captain dort zu landen, denn vielleicht ist diese Welt eine bessere neue Heimat. Bis hier hin hat man wirklich Spaß als Leser und kann wunderbar die Geschichte genießen. Doch dann kommen die ersten Fragen über manch Entscheidung. Da hätten wir den Sturm welcher über dem Landegebiet tobt - Warum wartet man nicht einfach? Auch später ist die Naivität mit welcher sich manch Charakter auf dem Planeten bewegt schon erschreckend hoch. Doch dafür stimmt die Spannung und die mehr als drückende Düsternis in diesem unwirklichen Paradies. Sobald das erste Alien sich blicken lässt, hat man die gewünschte Stimmung, welche man nur in dieser Reihe wiederfinden kann. Der Geruch von Tod und Eingeweiden ist irgendwie allgegenwärtig. Der Story fehlen im Endeffekt nur Kleinigkeiten und man erfährt viel zu wenig über die Lebewesen dieser verschollenen Welt. Am interessantesten bleibt dann noch der Androide David, welcher mit seinem „Bruder“ Walter ein schönes Beispiel dafür ist, wie unperfekt wir Menschen doch eigentlich sind in dem was wir selber schaffen. Beide erinnern mich auch sehr stark an Data und Lore, welche sich in der Serie auch immer wieder begegnen und der eine die Menschen versucht zu verstehen und der andere sich nach Perfektion sehnt. Als Vorgeschichte zum allerersten Alien-Film fehlt vielleicht ein runderes Ende und auch manch Figur erlebt leider nur Randerscheinung, doch das Alien bleibt und ist in einzigartig und wird noch immer einigen Lesern in Alpträumen begegnen. Fazit: Alien schrieb schon Geschichte, da war ich noch ein kleines Kind. Mittlerweile dachten wir alle die Geschichte dahinter zu kennen, doch erst mit Alien: Covenant offenbart sich der eigentliche Teufel dahinter. Alan Dean Foster schafft es die Bildgewalt und das Unbehagen der Crew gut aufzufangen. Auch wenn die Story nicht viel Überraschungen hergibt, war es wieder einmal herrlich mit dem Alien einen Streifzug durch die Geschichte zu erleben und ich wäre immer wieder für ein neun Trip bereit! Matthias Göbel Autor: Alan Dean Foster Klappenbroschur: 396 Seiten Verlag: Luzifer Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 19.05.2017 ISBN: 978-3-95835-222-3
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