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3 Ergebnisse gefunden

  1. einz1975

    Extraterrestrial – Die Ankunft

    Das Leben in der Zukunft, scheint nicht nur auf der Erde, sondern auch auf anderen Planeten stattzufinden, so zumindest in der Theorie von Larry Niven und Jerry Pournelle. Über die Zeit entstand ein regelrechtes Imperium und wo wir schon dabei sind, ja, es klingt nach Rom und mehr als eine Anspielung auf diese Zeit werdet ihr im Lauf der Geschichte entdecken. Ein Krieg nach dem anderen brachte die Menschen dahin, wo sie jetzt sind und dank des Alderson-Antriebs, ist das Reisen zwischen den Sternen kein Problem mehr. Im Jahr 3017 wurde ein fremdes Raumschiff entdeckt. Ein Schiff der Menschen macht sich auf den Weg um herauszufinden, um was es sich handelt. Ja, es ist ein Außerirdischer, jedoch wird er durch einen Zwischenfall getötet. Immerhin finden die Menschen heraus woher er kam und auch sein Aussehen können sie recht gut nachempfinden. Die große Überraschung bleibt dabei leider aus. Es handelt sich um eine humanoide Form und lediglich die Größe, Arme, Gesicht sind etwas anders als in unserem Spiegelbild. Schon schade, dass die beiden Autoren hier nicht weiter ausgeholt haben. Zwei Schiffe der Menschen nehmen nun das Abenteuer auf und begeben sich zu dem Ursprungsort der Kapsel. Keiner weiß was sie hier finden werden und als der erste echte Kontakt hergestellt wird, war ich wieder etwas enttäuscht, denn irgendwie kippt der Roman und kann die Spannung vom Anfang definitiv nicht mehr aufrechthalten. Die Aliens und ihre Gesellschaft, werden auf den kommenden Seiten grundlegend auseinandergenommen. Es gibt zwar ein Geheimnis, welches auch einige Opfer auf der Seite der Menschen fordert, aber so wirklich Spannung kommt leider erst am Ende wieder auf. Die Verhandlungen zwischen den beiden Völkern werden beiderseitig strategisch geführt, jedoch finden sie ein seltsames Ende. Genauso ergeht es zum Teil auch dem Leser. An einigen Stellen bleibt man kleben und lässt sich gekonnt berieseln wie das außerirdische Volk lebt und technisch sich von uns Menschen unterscheidet. Auf der anderen Seite schleppt man sich über einige Seiten hinweg, auf den zu wenig passiert und man gefühlt nicht weiterkommt. Interessant sind dennoch die Analogien zwischen diesen beiden kriegerischen Lebewesen, die Verhandlungen, die Intrigen und das astronomische Grundwissen. Gerade beim letztgenannten kann man sich anschaulich vorstellen, wie diese riesigen Raumschiffe sich zwischen den Sternen bewegen. Da dieses Buch aus den 70er Jahren stammt, fühlt man manchmal auch wie im Kalten Krieg, welcher diesmal eben nur in den Weiten des Alls stattfindet. Die Splitter, so werden die Aliens genannt, könnten eigentlich so viel mehr sein. Denn wenn man schon in seinem Sternensystem gefangen ist, ein Spezialist im Verhandeln, warum dann mit so wenig Strategie um mehr kämpfen? Genau hier entstehen meiner Meinung nach zu viele Fragen. Der Planet selbst ähnelt erstaunlich stark der Erde, was die Sci-Fi-Vorstellung des Lesers nachhaltend schmälert. Fazit: Dank neuer deutscher Übersetzung, kann man das Science-Fiction-Epos „Extraterrestrial – Die Ankunft“ (engl. „The mothe in gods eye“) aus dem Jahr 1974 noch einmal neu entdecken. Mit Spannung erlebt man die Entdeckung eines fremden außerirdischen Volkes. Erst für friedlich befunden, entpuppt sich die Rasse als die größte Herausforderung für die Menschheit. Einige Charaktere der Geschichte gehen über die Seiten leider verloren und die anfänglich hohe Spannung, hält leider nicht bis zum Ende an. Vieles von den Splittern/Aliens erinnert zu deutlich an den Menschen, egal ob in Form oder auch Tat. Hier fehlen oft neue Reize für die Vorstellungskraft und doch gibt es kleine Highlights, welche den Leser bis zum Ende des Romans kommen lassen. Nichts für den, der ein schnelles Abenteuer sucht. Matthias Göbel Autor: Larry Niven, Jerry Pournelle Übersetzung: Jan Enseling Broschur: 754 Seiten Verlag: Mantikore Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 16.08.2017 ISBN: 978-3-945493-99-1
  2. einz1975

    Jake Bible - Salvage Merc One

    Joseph Laribeau, ein ehemaliger Marine der Galaktischen Flotte. Bestens ausgebildet und an der Front steht er seinen Kameraden bis zum bitteren Ende an der Seite. Er verlor dabei sogar seine beiden Beine, welche durch kybernetische Prothesen ersetzt wurden. Doch der Krieg ist nun vorbei und was soll ein derart gut ausgebildeter Soldat jetzt machen? - Er heuert als Söldner an! Das SMC - Salvage Merc Corp dient ihm dabei als neuer Auftraggeber. „Eingeladen“ wurde er von einer geheimnisvollen Außerirdischen, welche ihm später noch mehr als zur Seite stehen wird. Doch zurück zu Joe. Er macht sich auf, seine ersten Aufträge zu erledigen. Immer mit dabei sein Partner Mgurn. Der Name klingt nicht nur seltsam, er ist ein Alien, was eher an einen Käfer erinnert, aber herzensgut ist, hoch intelligent und immer bei der Sache. Zwar etwas geschwätzig, aber bei solch einem Vorgesetzten wie Joe, hilft das manchmal und bringt etwas Stimmung. Joe selbst, nun, wie soll man ihn bezeichnen, er ist im Wortlaut eher sehr grob, rau und ungehobelt unterwegs. Oft muss er wohl auch mehr über seine eigenen Witze lachen als alle anderen. Genau das bringt leider Minuspunkte und ja, er nervt an einigen Stellen ungemein. Im Verlauf der Story trifft er dabei mehr als einmal die falschen Leute und bekommt dank seiner Art auch mal Redeverbot. Ihr seht, unser Held ist gar nicht so einer, wie man ihn sich vorstellen würde. Joe hat aber eine ganz besondere Gabe, er kann sich in den schlimmsten Situationen voll und ganz konzentrieren und weiß immer was zu tun ist. Genau deshalb ist er beim SMC gelandet und als Salvage Merc 1-84 soll er nun Salvage Merc One finden. Hier trifft die Geschichte auf den Kern. Nach und nach schlüsselt sich das Geheimnis hinter mancher Intrige auf und egal ob Mordanschlag, Gefangenahme oder Jagd, man bekommt als Leser nur kleine Bruchstücke vorgesetzt und schaut oft verdutzt wie Joe, was hier passiert. Damit hat Autor Jake Bible im Grunde einen ordentlichen Thriller abgeliefert. Hier und da ein Raumschiff, mal ein Planet mit Sümpfen oder Höhlen in denen finstere Aliens hausen, eigentlich alles da, um Science-Fiction genießen zu können, wenn da nicht Joseph Laribeau wäre. Irgendwie kann er einem einfach nicht ans Herz wachsen, egal wie viel Prügel er einsteckt und wie hartgesotten er ist, alles wirkt manchmal einfach zu viel. Salvage Merc One hingegen hat schon eher den Charme, den Joe mitbringen sollte. Die Geschichte selbst entpuppt sich als ein schöner Kreislauf des Lebens, in einer doch recht düsteren Zukunft. Fazit: Knallharte Typen, viel Action, ein großes Mundwerk und ein Held, dem man gern mal jenes welches verbieten würde. Jake Bible versucht erst gar nicht um den heißen Brei herumzureden. Joe säuft, schlägt und schießt sich durch die Seiten, wie es ein echter Marine wohl machen muss. Die Sci-Fi-Elemente sind anschaulich beschrieben, machen wirklich Spaß und einige der Aliens, würde man wirklich nicht gern in Echt begegnen wollen. Wer auf Militär-Action steht und dazu noch einen gut verpackten Thriller lesen will, ist hier genau richtig. Matthias Göbel Autor: Jake Bible Klappbroschur: 312 Seiten Verlag: Luzifer Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 30.04.2017 ISBN: 978-3-95835-206-3
  3. einz1975

    Peter F. Hamilton - Träumende Leere

    Die Menschheit in einer weit entfernten Zukunft. Über viele Lichtjahre hinweg erstreckt sich mittlerweile ihr Reich und selbst andere Alienrassen haben sie in ihrer Entwicklung hinter sich gelassen. Als Autor, hat sich Peter F. Hamilton wahrlich ein gigantisches Projekt vorgenommen, denn er muss nicht nur versuchen seine völlig eigene Zukunftsvision der Menschen zu erklären, sondern daraus auch noch eine Geschichte zu machen. Anfänglich wusste ich jedoch nicht wirklich was Hamilton erzählen will. Er beschreibt sehr anschaulich Planeten, Aliens, Raumschiffe, Städte und technische Einrichtungen oder Errungenschaften, doch fällt es schwer herauszufinden, wo die Reise hingehen soll. Das Oberhaupt einer Religiösen Einrichtung wird gewählt und beschließt eine überdimensionale Pilgerfahrt zu organisieren. Das wiederum gefällt vielen anderen Völkern und Institutionen gar nicht und sie wollen dieses Projekt stoppen. Denn diese Fahrt geht nicht etwa irgendwo hin, vielmehr in einen Raum der genannt wird „Die Leere“. Niemand weiß genau wie sie entstand und niemand ist bisher von dort wiedergekommen. Diesen Teil der Geschichte kann man folgen und er spinnt sich bis zum Ende auch spannend weiter. Allerdings baut der Autor noch einige Nebengeschichten ein, die im Großen und Ganzen irgendwann miteinander zu tun haben, finden sich aber zu selten wirklich im Roten Faden wieder. Da haben wir Edeard, ein begabter Junge, welcher als Former Lebenwesen erschaffen kann und telekinetische Kräfte besitzt. Er wird von seinem Meister hervorragend ausgebildet und soll sich auf den Weg machen zur Hauptausbildungsstätte. Doch vorher wird das Dorf angegriffen und alle werden getötet, bis auf Edeard und eine Freundin. Allein schlagen sie sich bis zum Ziel durch, was auch gleichzeitig das Ende der Geschichte ist. Ein weiterer Nebenstrang erzählt von einem Geheimagent namens Aaron, welcher auf der Suche ist nach den wahren Hintergründen und Herkunft eines gewissen Inigo. Er ist so etwas wie ein Messias, doch scheint er menschlicher zu sein, als alle glauben mögen. Dann haben wir noch ein junges Mädchen, welches zu Geld kommt und sich erst einmal völlig auslebt, nicht nur was ihre Wohnverhältnisse angeht, sondern auch ihre Partnerwahl. Am Ende versucht man als Leser jetzt alles zusammenzufassen, findet jedoch nicht gleich jeden Zusammenhang. Hamilton versucht sehr deutlich zu erklären wie sich die einzelnen Gruppierungen entwickelt haben. Das es mittlerweile den Tod als solches nicht mehr gibt und die Highsociety mit ihrem Leben einen Weg zur völligen Transtendenz finden möchte oder sich in einem Netzwerk aus reinen Gedanken miteinander verbindet. All diese Informationen bündelt er und pickt sich dabei nur ein paar Anekdoten des täglichen Lebens aus. Leider erfahren wir bis zum Ende des Buches nicht was die Leere wirklich ist. Einige Theorien und wilde Spekulationen werden erwähnt, bekommen aber nie eine Unterstreichung. Vielleicht erschließt sich alles erst wenn man alle Bände der Commonwealth-Serie gelesen hat, jedoch stehen bei mir bisher zu viele Fragen offen. Fazit: Peter F. Hamilton erschafft mit „Träumende Leere“ ein völlig neues und eigenes Universum. Er hinterlässt der Menschheit eine technisch weit fortgeschrittene Zukunft, schenkt ihr ein unlösbares Geheimnis und findet sich in seiner Fantasie auf einem höchst eigenen Traum wieder. Die Detailverliebtheit einiger Erläuterungen und manch tiefgreifende geschichtliche Ergänzung ist hilfreich um sich als Leser zurechtzufinden, dennoch greifen zu viele Nebengeschichten nicht wirklich in das angesprochene Hauptthema. Ein wahrlich sehr komplexer Roman, jedoch leider nicht alles zu Ende gedacht. Matthias Göbel Autor: Peter F. Hamilton Taschenbuch: 494 Seiten Verlag: Bastei Lübbe Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 13.01.2009 ISBN: 978-3-404-28535-8
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