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  1. Jeder hat schon einmal von der Krankheit Alzheimer gehört und jeder weiß, dass sie degenerativ ist und unheilbar. Je mehr die Krankheit fortschreitet, umso schlimmer wird es mit dem Gedächtnis und irgendwann tritt unweigerlich der Tod ein. In „Transfusion“ von Jens Lubbadeh haben es Wissenschaftler wirklich geschafft ein Heilmittel für diese Krankheit zu finden. liana Kornblum, Wissenschaftlerin bei Astrada, ist maßgeblich an diesem Erfolg beteiligt, doch passiert plötzlich etwas, welches ihr gesamtes Leben durcheinanderbringt. In Hamburg läuft ein Schiff mit fünf Kinderleichen ein und Astrada wird damit in Verbindung gebracht. War sie die letzten Jahre wirklich so blind? Hat sie wirklich nicht mitbekommen was hier gespielt wird? Allein diese Frage will der Leser beantwortet wissen und es kommt noch viel schlimmer. Während sie ein wenig in geheimen Akten ihres Kollegen forscht, stellt sich heraus, wie das Wundermittel Bimini wirklich entstanden ist. Da läuft es nicht nur der Wissenschaftlerin eiskalt den Rücken runter, auch als Leser ist man erst einmal geschockt und vor allem aber ist man gebannt, was sie noch alles herausfinden wird. Das der Pharmakonzern wackelt kann man sich denken, denn solch schlechte Presse führt immer zu einem verehrenden Aktienrutsch. Iliana geht der Sache genau auf die Spur und so gelangt sie nach Indien. Ob man nun selbst ein Kind hat oder es sich nur vorstellt, was der Autor hier in Zeilen verpackt hat, muss ihm selbst sehr schwer gefallen sein. Ein Leben für das Leben vieler anderer Menschen? Ist die Rechnung wirklich so einfach? Grundlegend soll es das Blutplasma sein, welches es möglich macht, dass dieses Mittel funktioniert. Dieses Thema ist nicht neu und aktuell gibt es jetzt erst kürzlich publizierte Daten, die zeigen, dass bestimmte Proteine im Blutplasma bestimmte Organe verjüngen können. Mit diesem Prinzip geht der Autor noch einen Schritt weiter und vor allem der Kollege von liana. Seine Experimente an sich sind schon grausam, wie skrupellos er sich sein Medikament herstellt bringt einem eine erneut ungewollte Gänsehaut. Der Kampf von liana wird am Ende noch um einiges heftiger, da sie nicht nur gegen den Konzern antritt, vielmehr muss sie sich auch um ihr eigenes Leben sorgen machen. Lubbadeh nimmt auch die Presse mit ins Boot und versucht auch sonst alle Schritte seiner Personen so logisch wie möglich zu erklären. Für meinen Geschmack funktioniert das sehr gut. Kurze Dialoge mit passendem Inhalt und schön abwechslungsreiche Schauplätze lassen der Story kaum eine Atempause. Iiana ist in dieser Geschichte auch mehr als nur die Heldin, welche alles aufdeckt, vielmehr sieht man hier auch schön den Kampf mit ihrem Gewissen, gegenüber ihrem Kind, ihrem kranken Vater und dem Menschsein. Denn erst wenn wir alle so handeln würden wie die Chefetage dieser Firma, wäre unsere Welt wirklich am Ende. Ein passender Ausflug in die über leichengehende Wirtschaft und der tödliche Eigensinn. Fazit: Die pharmazeutische Industrie entdeckt, entwickelt, produziert und vermarktet Arzneimittel oder Arzneimittel zur Verwendung als Medikamente, die Patienten verabreicht werden sollen, um sie zu heilen, zu impfen oder die Symptome zu lindern... und was wenn diese Medikamente durch unbeschreibliches Unrecht hergestellt werden? Jens Lubbadeh hat eine hemmungslos starke Geschichte über die Medikamentenindustrie geschrieben, welche euch noch nach dem Lesen beschäftigen wird. Die Story hat eine ausgewogene Balance zwischen Wahrheit und Fiktion und enthält unvergessliche grausame Bilder. Mögen wir in der Wirklichkeit ein Mittel gegen Alzheimer finden, aber hoffentlich auf einem anderen Weg. Matthias Göbel Autor: Jens Lubbadeh Klappenbroschur: 384 Seiten Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum: 11.11.2019 ISBN: 9783453320086
  2. einz1975

    Vernor Vinge - Das Ende des Regenbogens

    Wenn man den Roman von Vernor Vinge gelesen hat und man am Ende erfährt, dass er selbst Lehrer für Mathematik und Informatik war, dann verwundert weder das Thema, noch wie er damit umgegangen ist. Doch jetzt zu der eigentlichen Hauptperson - Robert Gu. Ein ehemaliger hoch gefeierter und geschätzter Schriftsteller, welcher in den letzten Zügen seiner Alzheimer-Krankheit steht. Er liegt schon fast im Tod, als er doch noch einer medizinischen Behandlung unterzogen wird. Wie befinden uns im Jahr 2025 und man möge es kaum glauben, aber die Krankheit ist hier heilbar. Mit ein paar kleinen Eingriffen und Medikamenten ist er schnell wieder er selbst und auch sonst kann die moderne Wissenschaft ihm weiterhelfen. Nach all den Behandlungen, siehst der über Siebzigjährige wieder wie ein Mittzwanziger aus. Klingt nach einer wirklich fantastischen Zukunft, nur muss man auch deutlich sagen, dass noch nicht alles heilbar ist. Gu hatte einfach Glück das alles so gut funktionierte und sein Körper darauf reagierte. Jetzt muss er sich nur noch in der neuen Welt zurechtfinden. Nicht nur das sich die Computer verändert haben, auch die Menschen selbst handeln und leben anders als er es noch in Erinnerung hatte. Was soll er aber mit seiner neuen Zukunft anfangen? Er entschließt sich noch einmal in die Schule oder besser gesagt auf die Uni zu gehen und will hier schauen, was von seinem Intellekt noch übrig geblieben ist. Indessen erfahren wir, dass ein paar Agenten versuchen an brisante Daten zu gelangen. Sie benutzen dabei die Hilfe eines außerordentlich gerissenen Hackers. Robert muss viel lernen. Da haben wir zum einen den wirklich genialen Trick mit den Kontaktlinsen, welche die neuen Rechner der Zukunft sind. Hier kann man nicht nur miteinander Kommunizieren, sich Bilder und Nachrichten schicken, vielmehr kann man hier Hologramme und andere ausgedachte Ideen und Geschichten zum leben erwecken. Gu vermisst jedoch sein wirkliches Talent und eines Tages wird er gefragt ob er bei einer bestimmten Sache behilflich wäre. Als Gegenleistung bekommt er seine Begabung im Umgang mit den Worten zurück. Robert ist sich der Tragweite nicht ganz bewusst, willigt ein und alles nimmt seinen Lauf. Wer wird wohl dieser Geheimnisvolle Fremde sein? In wie weit sich Vernor Vinge auf seinen Roman vorbereitet hat, er scheint sich virtuell selbst gut auszukennen und tobt sich besonders am Ende optisch ordentlich aus. Mit der Figur des alten Poeten, der seine Gabe wieder sucht, schlägt er eine schöne Brücke zum neuen digitalen Zeitalter. Der alte Brummbär, welcher sich eigentlich aus allem heraushalten wollte, gerät mitten in eine Verschwörung, welche als weitgreifende Katastrophe endet. Die Konsequenzen am Ende sind jedoch harmloser als sich der Endkampf wirklich liest. Immerhin kann man aber eine Sache mitnehmen, egal wie fortschrittlich wird sind, lasst uns die Bücher wie sie sind und vertraue nie einem Fremden, selbst wenn er noch schöne Versprechen hat. Fazit: Am „Ende des Regenbogens“... befindet sich nicht immer der Topf voll Gold. Genau das, muss die Hauptfigur Robert Gu in diesem Roman lernen. Die medizinischen Wunder dieser Zukunft sind wünschenswert und selbst die digitalen Errungenschaften klingen vernünftig, wenn man auch genau so damit umgehen würde. Einiges an der Geschichte ist sicherlich zu viel lang, die Verschwörung scheint auch weniger bedrohlich als sie ist und das Ende bekommt viel Moral, aber wenig haltbares. Dennoch ist der Kampf des alten Mannes, im Körper eines jungen Menschen, für die alten Werte, mit der neuen Technik, interessant. Matthias Göbel Autor: Vernor Vinge Taschenbuch: 576 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 11.10.2016 ISBN: 978-3-95981-144-6
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