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5 Ergebnisse gefunden

  1. einz1975

    Andreas Brandhorst - Ewiges Leben

    Wie wäre das wohl, keine Krankheiten mehr, für immer jung und die Zeit scheint für einen scheinbar stehen zu bleiben? Die Journalistin Sophia Marchetti ist mit ihren Berichterstattungen über den Technologiekonzern Futuria vielen Kollegen immer einen Schritt voraus und auch auf der neusten Ankündigung ist sie zugegen. Doch ein Anschlag auf das genmanipulierte Feld führt Sophia zu genaueren Untersuchungen. Der legendäre Salomon Leclerq, Gründer der Firma, ist seit einigen Jahren nicht mehr zu sehen gewesen und immer wieder gibt es Stimmen, welche sich gegen Futuria stellen, denn sie versprechen seit Jahren das ewige Leben der Menschheit zu schenken, doch bisher sind sie noch nicht soweit. Besonders die Kirche, scheint mit dieser Vorstellung in keine gute Zukunft zu sehen. Neben dem Papst, welcher sich ernsthaft Sorgen macht, gibt es auch eine radikale Gruppe unter der Führung von einem Priester namens Jossul. Dieser geht die Sache viel deutlicher an. Seine Reden führen zu erwähnten Anschlag und im Verlauf der Geschichte wird noch einiges mehr an Blut fließen. Das Geheimnis der Firma Futuria ist nicht etwa nur das Versprechen des ewigen Lebens, als Leser stößt man immer wieder auf neue Rätzel und versucht sich zusammenzureimen, was das Ziel dieser Firma wirklich ist. Sophia deckt mit ihrem Kameramann so einige dunkle Machenschaften auf und da wir hier von Science Fiction sprechen, werdet ihr euch auch das ein oder andere Mal nicht in der realen Welt zurechtfinden müssen. Erstaunt war ich nur, dass die Staatsgewalt nicht schon lange eingegriffen hat. Wenn man bedenkt, um welches Thema es sich hier handelt… Der genetische Schlüssel für die Unsterblichkeit wird von Brandhorst ziemlich genau erklärt und klingt schon fast zum Greifen nah. Die Möglichkeiten der Unvergänglichkeit sind allerdings vielfältig und so lenkt uns der Autor das ein oder andermal in eine völlig neue Richtung. Ein wenig hat mich der Thriller an einen der Dan Brown Romane erinnert und wer die letzten Bücher oder Filme gesehen hat, dem wird es ähnlich gehen. Immerhin gibt es selbstfahrende Elektroautos, Überwachungsdrohnen und Künstliche Intelligenzen, welche schon heute alle auf der möglichen Agenda stehen. Der Autor versucht auch den Zwist der Kirche zu erklären und die Angst, dass der Glaube an Gott verloren gehen könnte. Denn es gibt nur ein ewiges Leben und das findet bekanntlich erst nach dem Tod statt. Das Sophia selbst an einer schlimmen Krankheit leidet und sich von Futuria behandeln lässt, möchte den ein oder anderen Bericht von ihr in der Vergangenheit beeinflusst haben, doch was sie jetzt erlebt, verändert die Welt für alle. Jossul als Bösewicht macht seinen Job ausgesprochen gut und auch er muss am Ende erkennen, wo Gott gerade wirklich ist und wen er in sein Reich lässt und wen nicht. Mächtige Firmen, welche über ihre Ziele hinausschießen, gibt es heutzutage schon, nur sind die Konsequenzen weitaus harmloser, als das was hier passiert. Dennoch würde es mich freuen, wenn eine der Erfindungen in den nächsten Jahren Wirklichkeit werden würde und wir alle miterleben können, welche Zukunft uns Menschen noch bevorsteht. Fazit: Wer braucht schon einen Dan Brown, wenn man einen Andreas Brandhorst haben kann? „Ewiges Leben“ ist ein wunderbar anregender Sci-Fi-Roman, welcher euch in eine nahe Zukunft erführt und mit der Frage konfrontiert, welche Unsterblichkeit ihr wählen würdet. Gelungene Charaktere und eine immer wieder hinterfragende Hauptstory lassen nie lange Weile aufkommen. Theologisch und philosophisch greift Andreas Brandhorst diesmal ganz anders nach den Sternen und findet dabei überraschende Antworten. Matthias Göbel Autor: Andreas Brandhorst Broschur: 704 Seiten Verlag: Piper Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 02.10.2018 ISBN: 978-3-492-06133-9
  2. Eine weit entfernte Zukunft. Die Menschheit befindet sich im Kriege gegen eine außerirdische Rasse, welche sich die Crul nennen. Ein Krieg, welcher schon viele tausend Jahre anhält und bisher viele Opfer gefordert hat. Es gibt das Gerücht, dass der Feind eine Hauptstreitmacht besitzt, mit der er lange geplant die Kernwelten der Menschen angreifen will. Es scheint die Zeit zu sein, in der diese Flotte den Weg gefunden zu haben scheint und der Fall, einer der ersten Welten, steht unmittelbar bevor. Doch eine Mutter, eine Frau, welche die Menschheit führt und nebenbei auch Mutter ist, kann dank eines Rechen- und Bewertungssystems (Abakus), die Zukunft der Menschen erkennen. Erkennt sie als Strategin, ob es wirklich der Anfang von der Vernichtung der Menschheit ist? Prizilla gerät jedoch in eine Zeitanomalie. Doch damit der Geschichten noch nicht genug. Brandhorst erzählt von einem Jungen. Er trägt das Blut der Soldaten in sich und wird auch als solcher aufgezogen. Jarl hat es nicht leicht. Schon immer weiß er, dass er hier nicht hingehört, kann sich aber von seiner Herkunft nicht befreien. Er wird erniedrigt, gefoltert, hintergangen und mehr als einmal steht er an der Schwelle des Todes. Doch sein Leben scheint noch mehr mit ihm vorzuhaben, denn schon als Kind träumt er von der Erde. Wie sie einst war, voller Frieden, ohne Krieg, ein Paradies und das es hier ein Geheimnis gibt, welches den Ausgang für Krieg entscheidet ändern könnte. Eine unwirkliche Reise steht ihm bevor und als Leser darf man all das Elend und seinen Schmerz miterleben. Er findet trotz aller Widrigkeiten seinen Weg und trifft dabei immer wieder auf seinen Peiniger Ruk. Indessen ist Prizilla wieder in ihre Zeit zurück gelangt, allerdings einige Jahrzehnte später. Ab jetzt beginnt der Roman seine lang aufgebaute Story abzuspielen. Hier geht es um eine tiefgreifende Reise, durch das von Andreas Brandhorst geschaffene Universum. Dabei fließt er immer wieder in seiner bekannten und geliebten Art und Weise von Zeile zu Zeile. Die neuen Welten in denen er sich bewegt, zeigen sich wieder einmal von einem gut durchdachten Detailreichtum. Aliens bekommen ein mehr als unwirkliches Äußeres und die Raumschiffe kann man sich anhand der Beschreibungen gut vorstellen. Doch wie der Name des Buches es schon verrät, geht es hier um die Zeit. Brandhorst erfindet eine viele Millionen Jahre alte Rasse die X. Diese haben ein eigenes System entwickelt, durch das All zu reisen. Sie bedienen sich dabei den sogenannten Zeitstraßen. Eines der für mich spannendsten Elemente des Buches, denn die Menschen haben ihre Funktion irgendwann erkannt und seither genutzt. Nur so konnten sie sich über viele Lichtjahre entfernt weiterverbreiten. Die Entwicklung der Menschen ist ebenfalls nicht stehen geblieben. Sie haben sich an die Umwelt der Planeten angepasst und Frauen gebären nicht mehr ihre Kinder und je nachdem was man werden soll, hat man entsprechendes Blut. Das gleiche gilt für das Alter, denn in dieser Zeit sind mehrere hundert Jahre kein Problem mehr. Jarls Geschichte könnte auch heute schon einigen Rekruten passieren, denn es gibt immer einen der sich für stärker hält und die Schwächeren unterdrückt. Das Glossar am Ende solltet ihr hin und wieder ruhig aufschlagen, da dank der neu geschaffenen Begriffe, dass eigene Universum erst Wirklichkeit wird. Fazit: Andreas Brandhorst und seine Fantasie, kennt auch in "Die Tiefe der Zeit" keine Grenzen. Unwirkliche Welten werden zum Leben erweckt und als Leser taucht man in eine dunkle Zeit der Menschheitsgeschichte ein. Die finstere Wahrheit, welche stetig über allem schwebt, wird erst am Ende offenbart. Dank der unendlichen Möglichkeiten der Zeit, könnt ihr nicht erahnen was auf euch zukommen wird. Die Figuren liegen euch am Herzen und das Fieber der Spannung hält euch wach. Genießt einfach Science-Fiction wie sie sein soll! Matthias Göbel Autor: Andreas Brandhorst Paperback: 544 Seiten Verlag: Piper Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 01.03.2018 ISBN: 978-3-492-70427-4
  3. einz1975

    Andreas Brandhorst - Diamant

    Zeit - wer möchte sich nicht selbst gern mehr davon? Wir wünschen uns so viel zu erleben und zu entdecken, dass man am Ende sagen kann, man hat auch wirklich gelebt. So ähnlich geht es auch Lidia. Eine junge Frau, die sich nichts mehr wünscht, als Pilotin auf einem Kantaki-Schiff zu werden. Sie lernt Dorian kennen, der reiche Sohn eines unglaublich großen Konsortium-Anführers. Für wen wird sie sich jetzt wohl entscheiden? Für den jungen Mann der ihr alle Wünsche erfüllen kann oder für ihren eigenen Weg? Dorian kann es einfach nicht fassen sitzen gelassen zu werden. Er, der ihr alles bieten kann, der alles kaufen und besitzen kann, warum entscheidet sie sich nicht für ihn? Doch kommen wir jetzt ein wenig von dieser Liebesstory weg und schauen uns die Sciencefiction hinter der Geschichte an. Da haben wir die Kantaki. Ein insektenartiges Volk, welches mit ihren Schiffen Raum und Zeit überwinden können. Niemand ist seither so weit entwickelt wie sie. Die Menschen konnten durch dieses Volk erst aufbrechen zu den Sternen und haben in den letzten Jahrhunderten die Galaxie langsam erobert. Viele andere Völker beherbergt unsere Milchstraße noch, obwohl wir nur ein winzig kleiner Teil von etwas viel Größerem sind. Brandhorst erklärt auch interessante theologische Ansätze über Gott oder besser gesagt das, was man als solches wahrnimmt. In vielen Passagen helfen deutliche Erklärungen den Kosmos, wie er ihn sich vorstellt, wahr werden zu lassen. Egal ob alte Ruinen, zeitlose Raumspalten oder ein Krieg der mit Anomalien ausgefochten wurde, hier bekommt wirklich jeder von Allem etwas. Mit einer guten Portion Vorstellungskraft, werdet ihr euch auch sehr wohl fühlen, wäre da nicht unser Held der Geschichte. Als tragische Figur und Bindeglied zwischen den Welten, verfällt Dorian nicht nur seinem Egoismus, sondern auch seinem Stolz. Sein Weg pflastern wahrlich unheimlich viele Leichen und auch wenn nicht immer gewollt, führen alle Taten am Ende eben doch zum gleichen Ergebnis. In einigen Phasen möchte man ihn manchmal gar nicht mehr begleiten, viel zu unangenehm fühlt man sich in seiner Gegenwart. Selbst das Finale erweist sich nur als Sprungbrett zu Teil Zwei und öfter habe ich mir schon gewünscht, er würde einfach sterben und alles hätte endlich ein Ende. Fazit: Liebe, Tod, Verzweiflung und Zeit - mehr braucht Andreas Brandhorst nicht, um diesen epochalen Roman zu schreiben. Tief traurige Momente, wechseln die Bilder mit fanatischen Bildnissen über Raum und Zeit. Unglaubliche Welten werden gefunden und unsere Leben als Wimpernschlag in der Geschichte erkannt. Ich bin mir sicher, dass wirklich erst am Ende der Romanreihe sich endgültig alles erklärt, was hier angesprochen wird. Wer den Einstieg jetzt wagt, wird auch definitiv hängen bleiben. Matthias Göbel Autor: Andreas Brandhorst Taschenbuch: 592 Seiten Verlag: Piper Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 01.08.2017 ISBN: 978-3-492-28121-8
  4. Omni, sollte man gelesen haben, um sich hier auch gleich zurechtzufinden. Jasper und seine Tochter Jasmin, stehen nach ihrem letzten Abenteuer jetzt im Dienst von Omni. Mittlerweile sind nicht nur 30 Jahre vergangen, auch ihre Körper wurden so verändert, dass sie jetzt unsterblich sind und sich nur noch von der Energie von Omni ernähren müssen. Sie bekommen eine wichtige Aufgabe, eine Abschlussprüfung könnte man sagen, denn Jasmin ist nicht wirklich davon überzeugt, dass Omni der ist, für den er sich ausgibt. Sie werden zum Planeten Arkonadia geschickt. Hier taucht alle 453 Jahre eine Raumzeit-Anomalie auf. Der sogenannte Nerox. Außerdem ist eine Reisende, Samantha, im Auftrag von Omni verschwunden, welche sie ebenfalls suchen sollen. Klingt alles nach einer einfachen Aufgabe, doch die wird es nicht. Denn Omni hat keinen Zugriff auf den Nerox und Jasper und Jasmin sind auf sich allein gestellt. Dennoch erfahren wir als Leser schon viel mehr als die Beiden. Alle wollen zum Nerox gelangen, weil sie hier Macht bekommen, doch dazu benötigt man Werkzeuge. Ein solcher Werkzeugmacher ist Zirzo. Er ist der beste und seine Gabe die Dinge zu Formen, um den Zugang für den Nerox zu finden ist unbestritten. Das Schicksal führt ihn und Samantha zusammen, doch der große Gegenspieler Balthasar führt beiden wieder auseinander. Ähnlich ergeht es Jasper und Jasmin. Schon die Ankunft auf dem Planeten ist mehr eine Bruchlandung als eine freundliche Begrüßung. Man lernt viele seltsame und skurrile Charaktere kennen, welche im Lauf der Geschichte kommen und gehen, Dennoch bleiben sie irgendwie in Erinnerung. Die Geschichte liest sich so wunderbar flüssig, dass man sie in einem Rutsch verschlingt. Selbst wenn es zum Ende hin doch sehr mystisch, magisch oder spirituell zur Sache geht, kann man sich die beschriebenen Bilder immer lebhaft vorstellen und man ist jederzeit mitten im Geschehen. Besonders Zirzo wird euch ans Herz wachsen. Er ist für mich auch die heimliche Heldenfigur, welche genug Aufmerksamkeit neben unseren beiden Hauptakteuren bekommt. Ich konnte sogar einige Bezüge zu einer Star Trek Folge finden. Wenn ihr euch an die Next Generation Folge „Neue Intelligenz“ erinnert. Als die Enterprise auf dem Weg nach „Vertiform City“ ist, könnt ihr euch ungefähr vorstellen, wie die Reise der vier vor statten geht. Am Ende wird sogar das Geheimnis um Omni gelüftet und eine neue Zukunft für kommende Generationen geschaffen. Ich glaube an dieser Stelle kann ich auch aufhören über das Buch erzählen, denn wenn euch Omni einmal im Bann hat, wird es euch nicht mehr loslassen. Fazit: Andreas Brandhorst ist und bleibt einer der begabtesten Science-Fiction-Schriftsteller die es derzeit gibt. Er ist gesegnet mit Herz, Verstand und der Liebe zum Unmöglichen. „Das Arkonadia-Rätsel“ ist eine ergreifende Geschichte über Tod, Unendlichkeit, Auferstehung, Machthunger, Lügen und Zuneigung. Die Figuren verlieren sich trotz der Größe ihrer Taten nicht und Omni hat das Potential zu einer Serie zu werden, welche noch viele Jahre spannende Abenteuer hervorbringt. Matthias Göbel Autor: Andreas Brandhorst Klappenbroschur: 544 Seiten Verlag: Piper Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 02.05.2017 ISBN: 978-3-492-70426-7
  5. einz1975

    Andreas Brandhorst - Omni

    Was wir Menschen in der Zukunft alles erleben werden ist so schön ungewiss, dass ich immer wieder davon fasziniert bin, was sich Autoren ausdenken, wie es wohl werden wird. Andreas Brandhorst hat sich mit dem Thema Zukunft schon sehr intensiv beschäftigt und auch in seinem neuen Roman geht er wieder einen Schritt weiter. Wir erleben die Abenteuer von Vincent Forrester und seiner Tochter Zinnober. Aktuell verstecken sie sich gerade auf einen Planeten, weil Vincent, als Agent, ein wichtiges Artefakt gestohlen hat. Um genauer zu sein, es ist ein Omni Artefakt. Omni ist so etwas wie ein Superwesen (ein Zusammenschluss von Superzivilisationen), welches nicht in unserer Dimension lebt, aber Einfluss auf Lebewesen auf dieser Seite hat. Es kommuniziert und handelt mit sogenannten Reisenden und einer davon ist Aurelius. Diesen soll Forrester als seinen letzten Auftrag entführen. Das er dabei nicht ohne Probleme vorankommt, war schon von Anfang an abzusehen. Allein der Flug vom Versteck, weiter zum eigentlichen Einsatzort, wird eine spannende Irrfahrt durch den Weltraum, mit vielen Passagen, in den beide haarscharf an einer Gefangenschaft vorbeikommen. Aurelius kommt erst ab der Hälfte des Buches zum Einsatz, da er auch irgendwie als Schlüsselfigur gilt. Mit seinen zehntausend Jahren und geboren auf der längst vergessenen Erde, vom Omni körperlich verändert und überall respektiert und verehrt, macht er anfänglich einen doch recht zerbrechlichen Eindruck, erweist sich aber am Ende, als ein wahrer Kämpfer. Die Reise von Vater und Tochter wird durch eine interessante Schiff KI begleitet, welche sich selbst einen Namen gibt. Cassandra ist hilfreich, kann aber auch mit scharfer Zunge antworten, was ruhig ein wenig mehr hätte ausgebaut werden können. Zum überbrücken der Lichtjahre, wird der Sprawl benutzt. Man könnte ihn wohl auch als Hyperraum bezeichnen und genau hier befinden sich auch Lebewesen – Die Engel. Nur mit Hilfe bestimmter Technik kann man mit ihnen reden und da sie in einem Fluss aus Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart leben, können sie mögliche zukünftige Ereignisse voraussagen. Sie spielen am Ende auch die entscheidende Rolle und schreiben die Geschichte wie sie sein soll. Als absoluten Gegenspieler haben wir den Auftraggeber von Vincent – Benedict. Er ist in viele krumme Geschäfte verwickelt, doch was er jetzt versucht, führt ihn an seine Grenzen. Ein längst verschollenes Schiff wird gefunden mit einer seltsamen Maschine an Bord. Keiner weiß genau wie sie funktioniert oder was sie eigentlich macht, doch scheint ein Engel irgendjemand mehr verraten zu haben und schon ist die Dunkle Seite hinter ihr her. Ich gebe zu, dass ich hier nicht alle Details verarbeiten kann, denn der Roman ist derart voll mit Informationen und Figuren, dass man mit viel Ruhe und Geduld gefesselt an dieser Geschichte hängen bleibt. Durch die ständige Flucht von Forrester und Zinnober steht man selbst kaum still und als die Maschine ihre wirkliche Bedeutung eröffnet, will man wirklich wissen, wie man dieses Monstrum jetzt noch aufhalten kann und ob wirklich alle Figuren das Ende miterleben werden. Fazit: Eine unglaublich kompakte, umfangreiche und spannende Geschichte, in einem weit entfernten Universum. Brandhorst verbindet seine eigene Science-Fiction mit einigen bekannten Zukunftsbildern und präsentiert uns dank seinem packenden Schreibstil und den gut funktionierenden Figuren ein Roman, den man mehr als einmal lesen wird. Ich könnte mir gut vorstellen, dass es weitergeht und wir noch mehr Geschichten um Omni erleben werden. Ich für meinen Teil würde mich auf alle Fälle freuen und definitiv wieder zugreifen! Matthias Göbel Autor: Andreas Brandhorst Klappenbroschur: 560 Seiten Verlag: Piper Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 04.10.2016 ISBN: 978-3-492-70359-8
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