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  1. Die Welt im Jahr 2264. Wie wird sie wohl aussehen und wie werden sich die Menschen in dieser Zeit an uns erinnern? Zuerst einmal muss man wissen, dass es eine Katastrophe gab. Ein Virus hat einen Großteil Europas vernichtet, besonders betroffen davon Deutschland. Der „Dark Winter“ ist jetzt etwa zweihundert Jahren Geschichte. Die neue Gesellschaft ist eine in sich geschlossenes kühles Zusammenleben der Menschen. Finn Nordstrom ist Historiker für deutsche Sprache, besonders für das handgeschriebene Wort. Vor wenigen Wochen hat er seine komplette Familie verloren und sein Leben scheint völlig aus den Bahnen zu laufen. Doch eine neue Aufgabe könnte ihn aus seiner Trauer holen. Vor einiger Zeit hat ein Institut bei Ausgrabungen ein Tagebuch gefunden. Ein 13jähriges Mädchen hat es verfasst und anfänglich glaubt Finn nicht daran, dass seine neue Aufgabe ihn wirklich weiterbringen wird. Doch welch große Überraschung, dass Buch liest sich überraschend gut. Er taucht immer weiter in die Welt des jungen Mädchens ein. Später soll er auch die Virtual-Reality-Umsetzung dazu testen und schon kann man sich als Leser fast denken was passiert… und es passiert auch. Rahlens nimmt von Anfang an den Leser mit und treibt, dank der unterschiedlichen Zeiten in der die Geschichte spielt, die Erzählung gut voran. Die Beschreibungen der modernen Errungenschaften klingen gut überlegt und nicht zu weit hergeholt. Hier ein schneller Gleiter zum nächsten Ort oder Klonprojekte für die Wirtschaft. Interessant fand ich auch die Auswirkung auf die Sprache und die Schrift. Kaum einer kann mehr handschriftlich schreiben, fast alle europäischen Sprachen als tote Sprachen und Bücher gibt es schon viele hundert Jahre nicht mehr. Erstaunlich wie Finn sich im Lauf der Story auch entwickelt. Erst ist er etwas abgeneigt, aber umso näher er dem Mädchen kommt, desto mehr verändert er sich und seine Umgebung. Die Erklärung zum Dark Winter wird eher nur beiläufig an den Leser herangetragen, vielmehr will der Leser eh wissen, was mit Finn wirklich passiert. Das es irgendwann auch um Liebe gehen wird, nun, das ist schon aus dem Klappentext deutlich herauszulesen, dennoch ist es ein weiter Weg, den beide zu bestreiten haben bis es auch wirklich soweit ist. Wer von euch zum Beispiel „Das Haus am See“ oder „Kate & Leopold“ kennt und mag, der wird sich hier ziemlich wohlfühlen. Dabei geht die Autorin auch deutlich auf das Paradox ein, welches bei 250 Jahren automatisch entsteht. Viele kleine Hinweise streut sie immer wieder ein und löst sie erst ziemlich spät auf. Die durchgängig gut geführten Dialoge und die dazugehörige Charakterisierung der Figuren, fügen ein schönes Gesamtbild, was zwar nicht zwingend für Erwachsene geschaffen wurde, aber auch hier deutlich Zielgruppenausreißer finden wird. Mit dem Ende schenkt die Autorin auch dem Leser die Hoffnung, dass jeder das finden kann was er schon ewig sucht und manchmal darf Science Fiction auch mehr sein als Raumschiffe und Aliens, die die Erde vernichten wollen. Fazit: In einer leidenschaftslosen Zukunft, findet die verlorengeglaubte Liebe, tiefe Gefühle in einem Tagebuch der Vergangenheit. Trotz der Möglichkeiten der Zukunft, sind es die täglichen Entscheidungen, die wir fällen und manchmal auch die Zufallsbegegnungen was aus uns wird. Vielleicht an einigen Stellen etwas zu gefühlsselig, aber da diese Zukunft schon so viel von unserem Leben verloren hat, schön zu sehen das wenigstens einer noch richtig weiß was Liebe ist. Ein kleiner Tipp noch nebenbei, da das Buch in Berlin spielt, vielleicht fährt man einfach mal nach dem Lesen an die besagten Orte und erlebt das Buch mit anderen Augen. Matthias Göbel Autor: Holly-Jane Rahlens Taschenbuch: 421 Seiten Verlag: Rowohlt Verlag Erscheinungsdatum: 01.10.2013 ISBN: 9783499256660
  2. einz1975

    Magdas Apokalypse

    ...und plötzlich haben wir weniger Zeit als wir dachten. Magda ist ein junges Mädchen, welches kurz vor ihrem 13. Geburtstag steht und durch den Direktor ihrer Schule erfährt, dass die Welt untergehen wird. Schuld ist eine Verkettung von Naturkatastrophen, welche nach dem Ausbruch eines Vulkans die Erde komplett zerstören werden. Die Nachrichten überschlagen sich mit Expertenmeinungen und alle kommen zum gleichen Ergebnis - In genau einem Jahr ist Weltuntergang. Magda, ihre Freunde und ihre Familie reagieren alle sehr unterschiedlich auf diese Situation. Auf der einen Seite die Mutter und Schwester, welche versuchen das Leben so normal wie vorher zu Leben und auf der anderen Seite ihr Vater, welcher abhaut und mit einer neuen Liebe durchbrennt. Zu alledem entwickelt sich Magda vom Kind zum Teenager. Sie bekommt erstmals ihre Periode, was für jede junge Frau ein mehr als wichtiges Ereignis ist. Ihr Freund ergibt sich fortan Zigaretten, Alkohol und später Schlimmeres. So jung und keine Chance auf das Leben was vor ihnen liegt... beängstigend! Ab jetzt beginnt für das junge Mädchen eine Spirale, aus der sie irgendwie nicht mehr herausfindet. Sie erlebt ihren ersten Sex, trinkt Alkohol und später flüchtet sie von Zuhause, da ihr eh keiner mehr Vorschriften machen kann, da sie zu wenig Zeit hat um zu leben. Was aber ist das Leben? Sex, Party, Anarchie? Gibt es da wirklich nicht mehr, was man mit seiner verbleibenden Zeit abzufangen weiß? Carole Maurel hat für ihre Zeichnungen einen zum Teil vielleicht einfachen Stil benutzt, dennoch spürt man die jeweilige Situation der Figuren in ihrer Mimik und Gestik. Hinzu kommen schöne Einzelbilder wie etwa das Entzünden eines Streichholzes oder das Auffangen von Schneeflocken in einem Handschuh. Ein Hauch der Stimmung gelingt auch durch die Farbwahl, welche oft in Orange oder ähnlich warmen Farben gehalten wurde. Der Hintergrund des Erzählten wird besonders zum Ende hin sehr anschaulich. Die Welt wie sie Magda vor einem Jahr kannte gibt es nicht mehr, weder für sie, noch für alle anderen dieser neuen/alten Welt. Manchmal ist unser Leben vielleicht nicht spannend oder aufregend, aber vielleicht muss man auch nicht alles ausprobieren, um sagen zu können man hat gelebt. Fazit: Erwachsen werden ist nicht leicht und die Welt dabei untergehen zu sehen umso schwieriger. Magdas Apokalypse ist ein starkes Stück Comic-Kunst, aus der Sicht einer heranwachsenden Teenagerin. Mit all ihren Ängsten und Problemen und der Vorstellungskraft, wie das Leben gelebt werden sollte. Ansprechend dargestellt und dramatisch zum Höhepunkt gebracht, beschäftigt den Leser unweigerlich die Frage, was man selbst alles machen würde mit dem Wissen, dass die Welt in einem Jahr unter geht. Matthias Göbel Autor: Chloé Vollmer-Lo Zeichnung: Carole Maurel Hardcover: 192 Seiten Verlag: Spliter Verlag ISBN: 9783962190272
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