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  1. Band eins führte uns tief in den Kaninchenbau in der Welt von Blade Runner. Hier konnte man herrlich erinnert sehen, wie Ash sich durch die Straßen gefragt, gekämpft und geflogen ist, um ihren Fall der vermissten Frau mit Kind zu lösen. Teil zwei brachte uns ins All, auf einen fremden Planeten, weit weg von der Erde und im Abschluss der Geschichte, kommen wir wieder zurück nach Los Angeles. Ash macht sich auf die Suche nach ihrem Auftraggeber von damals, da er sie nie hat in Ruhe gelassen. So erfährt der Leser, dass die Tyrell Corporation vor einigen Jahren Pleite ging und keine Replikanten mehr hergestellt werden. Die letzten sollten mittlerweile auch gefunden und vernichtet sein... aber ist dem auch wirklich so? Etwas holperiger als in den ersten beiden Ausgaben nimmt die Geschichte dennoch ihren Lauf. Ash sucht sich durch den verlassenen Gebäudekomplex von Tyrell und findet schlussendlich den Hinweis, der ihr noch fehlte. Das die Stadt sich in all den Jahren nicht geändert hat, muss sie auch hautnah miterleben. Die Polizei ist noch genauso korrupt wie damals und auch Replikanten leben noch mehr als genug auf der Erde, nur will diese eben keiner wirklich wahrnehmen. Im Endeffekt erfahren wir auch, was das Besondere an der verschwundenen Tochter und was das Ziel hinter der Erforschung für neue Replikanten war. Nicht ganz unerwartet, aber dennoch schön zu sehen, dass die Geschichte sich endlich zusammenfügt. Unnötig zu erwähnen, dass wir wieder herrlich in die Welt dank passender Bilder eintauchen können. Der Flug über die rauchenden oder brennenden Schlote der Stadt, die engen Gassen der Gosse oder Hochhausschluchten der oberen Stadt, alles wieder da wo es sein soll und was in Teil zwei so schmerzlich vermisst wurde. Einige kleine neue Elemente werden auch eingebaut, aber nur marginal. Hin und wieder kamen die Farben etwas matt rüber, aber dafür gibt es wieder gut kombinierte Action, sowie passende Licht- und Regeneffekte. Besonders schön fand ich auch noch einmal die Essen-Szene auf der Straße oder wie aus dem zweiten Film bekannt, das Areal mit dem toten Baum. Wer genau hinsieht, entdeckt noch viele kleine Details mehr, die genau da zu finden sind, wo man sie nicht erwartet. Fazit: Ob Mensch oder Replikant, Leben bleibt Leben. Band drei ist ein fast perfekter Abschluss der Blade Runner 2019 Reihe. Kleine Brüche in der Story, die sich etwas ziehen und der Überraschungsauftritt zum Schluss wirkt leider etwas zu sehr konstruiert. Ansonsten bekommt der Fan optisch alles, was er für seinen Tauchgang in die Welt von Balde Runner braucht, die Story um Ash findet einen würdigen Abschluss und die Replikanten, wie immer, eine ungewisse Zukunft. Einen großen herzlichen Dank an die Macher und ich hoffe, es geht noch um einige Geschichten in diesem Universum weiter. Matthias Göbel Text: Mike Johnson, Michael Green Zeichnung: Andrés Guinaldo, Marco Lesko Hardcover: 132 Seiten Verlag: Panini Verlag Veröffentlichung: 28.09.2021 ISBN: 9783741625343
  2. Wo im ersten Band noch Blade Runner Ash sich durch die trist Zukunft von Los Angeles suchte, starten wir diesmal auf einem fernen Planeten. Die hier eingesetzten Replikanten bauen Rohstoffe ab und nicht nur einmal kommt es zu tödlichen Unfällen. Doch was ist schon das Leben eines Replikanten wert? In den Augen der Konzerne sind es nur billige Arbeitskräfte. Durch den Aufstand vor einigen Jahren ist die Herstellung von ihnen jetzt gänzlich verboten. Zu instabil war der Gehorsam und immer wieder befreien die Rebellen-Replikanten ihre Artgenossen aus ihrer Knechtschaft. Ash und Cleo sind nun in eine dieser Kolonien geflüchtet und lange Zeit war es ruhig, das Untertauchen hat wunderbar funktioniert. Doch auch hier kommt es zur Befreiung der arbeitenden Replikanten. Ash fällt somit im Suchmuster wieder auf, nur Cleo ist plötzlich verschwunden. Eine neue Blade Runnerin reaktiviert Ash und beide begeben sich auf die Suche nach ihr. Wie auch schon zuvor wird die Geschichte dabei nicht Bild für Bild in einer Linie erzählt. Der Sprung zwischen den Zeiten und den unterschiedlichen Erzählebenen ist jedoch wunderbar gelöst. Man sieht wie es Ash ergeht, aber auch was Cleo erlebt. In den Nebenstorys erfährt man mehr über die Konzerne, wie die Replikanten sich entwickelt haben und die Angst der Menschen, über das Monster, was sie denken erschaffen zu haben. Die Suche und die Flucht, beide vermischen sich und man hat ruhige Momente, aber auch recht heftige Kampfszenen. Da es grafisch diesmal auf einen anderen Planeten geht, gibt es mehr neuartige Umgebungen, als zuvor in Los Angeles. Die Raumstationen mit eher schlichter Einrichtung werden dank netter Hintergründe aufgewertet. Besonders interessant sind die Großbilder, wo man automatisch länger verweilt und die zu findenden Details sucht. Hier wurde auch eindeutig weitergedacht und versucht den düsteren Stil des Films und der verregneten Erde mitzunehmen. Nicht an allen Stellen gelungen, aber immer noch sehr schön anzusehen und dank großer Werbetafeln oder riesiger Raumschiffe fühlt man sich wieder völlig im Balde Runner Universum zu Hause. Fazit: Run Runner run... Der erste Band konnte schon mehr als überzeugen und auch im zweiten Teil haben Andrés Guinaldo und Marco Lesko eine äußerst tiefgreifende Geschichte geformt. Die Wechsel zwischen den Erlebnissen von Ash und Celo bringen gute Abwechslung und doch wird die Gesamtgeschichte immer weiter erzählt. Dabei gehen sie tiefer auf das Leben als Replikant ein und erklären ihre Hoffnungen und Wünsche. Grafisch haben sich Andrés Guinaldo und Marco Lesko einiges neues getraut. Raumstationen, fremde Planeten und Raumschiffe, alles aus einem Guss und schöne Großbilder lassen den Leser gern länger auf dem Bild verweilen. Blade Runner 2019 Band 2 ist genauso gut wie der erste Teil. Matthias Göbel Text: Mike Johnson, Michael Green Zeichnung: Andrés Guinaldo, Marco Lesko Softcover: 116 Seiten Verlag: Panini Verlag Veröffentlichung: 20.10.2020 ISBN: 9783741619922
  3. Blade Runner ist durch Ridley Scott so unglaublich visualisiert worden, dass das Universum von Philip K. Dick jedem Science-Fiction-Fan ans Herz gewachsen ist. Endlich erscheinen auch die dazugehörigen Comics und die passenden Nebengeschichten. Den Anfang macht Ash. Eine junge, aber sehr fähige Polizistin, welches für das Los Angeles Police Department Replikanten jagt. Diese haben nach einem Abkommen kein Recht mehr auf der Erde zu sein. Viele von ihnen leben im Untergrund und da sie von echten Menschen nur sehr schwer zu unterscheiden sind, braucht es schon Erfahrung, aber auch die richtigen Kontakte. Ash hatte nie das Geld zur Oberschicht zu gehören, aber sie hatte Biss, einen unglaublichen Willen und ein Geheimnis, welches sie schon ihr gesamtes Leben mit sich herumträgt. Auf den ersten Seiten erinnert man sie sofort an die Filme. Ein Blade Runner stellt einen Replikanten und nimmt ihn fest oder besser, es wird der friedlichen Weg versucht. Danach erhält Ash einen neuen Auftrag. Die Ehefrau und die Tochter eines reichen Industriellen wurden entführt. Die darauf folgende Detektivarbeit liest sich nicht nur herrlich, sondern wurde auch genauso umgesetzt. Kleine Hinweise führen zum nächsten Informanten und verdichten dabei die Tiefe der Geschichte. Das Leben der Replikanten wird auch noch einmal genauer erklärt. Warum sie geschaffen wurden und wie sie gelernt haben sich gegen ihren vorprogrammierten Tod zur Wehr zu setzten. Nebenbei wird auch die Geschichte der entführten Frau mit erzählt, welche ebenfalls ein Geheimnis trägt und die Überraschung nicht größer sein könnte. Da Ashs Geschichte so viele Parallelen aufweist, vermischt sich dieser erzählte Strang und am Ende findet Ash mehr zu sich selbst, als sie es für möglich gehalten hätte. Grafisch hat sich Andrés Guinaldo sehr detailgetreu an den ersten Film von Ridley Scott gehalten. Die Spinner-Autos, die Waffen, die Lichteffekte der Spiegelungen der Kameras, die riesigen Werbetafeln, der unaufhörliche Regen, die Nacht und die Dunkelheit und selbst die kleinen Straßenstände, an den schon Harrison Ford seine asiatische Nudelsuppe zu sich genommen hat. Es gibt kaum etwas, dass man vermissen würde. Außerdem gibt es gut umgesetzte Kampf-Szenen, Verfolgungsjagden oder Explosionen, hier konnte sich Marco Lesko mit seinen Farben perfekt austoben. Fazit: Cyberpunk für die Ewigkeit! Der Duft der gedruckten Seiten des Comics versetzen den Leser zurück ins jetzt, doch wenn man liest, versinkt man gespannt in der Welt von Blade Runner. Ash als Hauptfigur ist genau so verletzlich, wie die Replikanten die sie jagt. Besser hätten die Macher gar nicht starten können. Ob Mensch oder Maschine, die gezeigte Zukunft ist düster und hart, hat immer mehr als eine Seite und genau dazwischen spielen die Schicksale der Figuren. Ein Comic nicht nur für Fans, denn Blade Runner ist und bleibt Noir-Sci-Fi der Extraklasse! Matthias Göbel Text: Michael Green, Mike Johnson Zeichnung: Andrés Guinaldo, Marco Lesko Hardcover: 116 Seiten Verlag: Panini Verlag Veröffentlichung: 24.03.2020 ISBN: 9783741617201
  4. Immer wieder kommen Roman-Klassiker erneut in die Regale und das hat oft auch einen mehr als guten Grund. Blade Runner von Philip K. Dick wurde 1968 zu ersten Mal veröffentlicht und hat sicherlich auch damals schon die Meinungen der Leser gespalten. Das Thema war so unglaublich anders und hat doch auch irgendwie die Zeit von früher gut widergespiegelt. 20 Jahre später schuf Ridley Scott mit seiner Verfilmung dieses Buches einen Science-Fiction-Klassiker, welcher heute noch durch seine Technik und Umsetzung beeindrucken kann. Doch kommen wir endlich zur Geschichte dieses Buches. Wir erleben hier die Ereignisse im Jahr 2012. Die Erde hat gerade einen dritten Weltkrieg hinter sich. Viele Städte sind zerstört und die atomare Verseuchung hat viele Menschen dahingerafft. Einige sind geflohen und versuchen jetzt ihr Glück auf dem Mars, andere durften nicht weg, da ihr Genpool nicht mehr in Ordnung ist und sie müssen auf der Erde bleiben. Damit dennoch alle anfallenden Arbeiten erledigt werden können, wurden Androiden geschaffen. Diese arbeiten und sollen ihren Herren dienen. Doch nicht immer sind sie auch so programmiert, dass sie dieser Anordnung auch Folge leisten. Manchmal kommt es sogar soweit, dass sie Menschen töten und hier muss ein Kopfgeldjäger eingesetzt werden. Rick Deckard arbeitet in der San Francisco Direktion. Nachdem ein Kollege von ihm durch einen Androiden schwer verletzt wurde, übernimmt er seinen Fall. Durch eine ihm bekannte Liste, arbeitet er nach und nach die darauf befindlichen Namen ab. Bis hier hin ähnelt sich der Film und das Buch doch noch recht ordentlich. In dieser Zukunft muss zudem jeder Mensch auch ein Haustier besitzen, umso mehr, umso besser. Denn mittlerweile sind alle Tiere vom Aussterben bedroht und durch diese Anweisung, soll dies verhindert werden. Rick Deckard möchte für sich und seine Frau auch eines dieser Haustiere besorgen, doch kosten diese viel Geld. Mit dem Kopfgeld dieser Androiden könnte jedoch alles anders werden. Im Verlauf der Geschichte verändert sich Rick. Durch einen Test kann er ermitteln ob die Person, die vor ihm steht ein Mensch oder Androide ist. Hierbei geht es um Empathie, welche beim Menschen natürliche Reaktionen hervorrufen, aber Maschinen entscheidend länger für eine Reaktion benötigen. Rick lernt die Androidin Rachel kennen, welche ihn fasziniert. Er beginnt auch an seiner Mission und seinen Job zu zweifeln. Träumen Androiden? Nur eine der Fragen, die er sich plötzlich stellt. Russische Agenten spielen nebenbei eine Rolle, was zeitlich den Kalten Krieg deutlich unterstreicht und die Fernsehreligion das „Mercertum“ übernimmt die Aufgabe der Regierung, von der sich der Autor selbst nicht beschützt genug gefühlt hat. Viele weitere Passagen des Buches sind vielleicht nicht von dieser Welt und spiegeln eher den Autor und seine ganz persönlichen Gedanken wieder und genau das, macht das Buch zu einem Unikat. Fazit: Autor Philip K. Dick schuf mit Balde Runner eine Welt, in der Fragen der Existenz des Lebens auf den Grund gegangen wird. Was macht uns Menschen so besonders, wie wertvoll ist das Leben eines Tieres und darf künstlich geschaffenes Leben selbst-entscheidend existieren? Einmal angefangen legt man den Roman erst am Ende weg. Ständig hat man diese Welt vor Augen und sei es nur, dass man den Film Revue passieren lässt. Die Parallelen zwischen Buch und Film gehen zudem weiter auseinander, als man denken mag. Science-Fiction-Klassiker wie dieser Roman, sollten öfter neu zum Leben erweckt werden. Matthias Göbel Autor: Philip K. Dick Übersetzung: Manfred Allié Klappenbroschur: 272 Seiten Verlag: FISCHER Tor Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 24.08.2017 ISBN: 978-3-5962-9770-2
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