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  1. Schon der Auftakt verriet, dass es nach der Wiedersehensfeier nicht ruhig, sondern ordentlich spannend mit der Crew der Voyager weitergeht. Der Doktor wird gefangen gehalten, weil er als Anführer eines Aufstands von Hologrammen gilt. Seven und Icheb sind ebenfalls verhaftet worden, weil sich plötzlich ein Borg-Virus auf der Erde breit macht und das erst, seitdem die Voyager wieder zurückgekehrt ist. B`Elanna macht sich indessen auf die Suche nach sich selbst und ihrer Mutter, der Rest der Crew arbeitet mit Kathryn Janeway an einem Plan. Denn so kann die Geschichte nicht enden. Als erstes müssen die beiden Borg dringend in ihre Alkoven, um sich zu regenerieren, doch das Gefängnis scheint undurchdringlich. Vielleicht könnte hier der wirkliche Verursacher des Aufstandes der Hologramme mithelfen? Immerhin hat er es dank seiner äußerst umfangreichen Fähigkeiten sehr weit geschafft, in das tägliche Leben der Bewohner der Erde einzugreifen. Doch das reicht ihm nicht aus, er will direkt zeigen, wie deutlich die Hologramme unter den Menschen leiden. Das sie auch Künstler sein können, Gefühle haben und sich ihrer selbst bewusst sind. Deshalb schnappt er sich einfach eine Handvoll Menschen und lässt sie ein Programm durchlaufen, indem sie erkennen wie wenig beide Rassen voneinander trennt. B`Elanna kämpft sich indessen durch ein undurchdringlichen Dschungel mit wilden Bestien und Gefahren um jeder Ecke. Nur mit dem Herz einer Klingonin findet sie schließlich die Person, die sie eigentlich nie wieder sehen wollte – Ihre Mutter. Dann haben wir noch Libby, Harrys Freundin, welche erkennt, dass etwas Schreckliches vor sich geht und sie der Crew der Voyager wichtige Tipps gibt. Langsam wird der Fluchtplan für die Insassen immer gründlicher und prompt von der alten Crew und mit Hilfe von Data umgesetzt. Dennoch gilt es aber das Hauptproblem zu lösen, denn die Borg-Seuche ist immer noch in Begriff die Menschheit umzuwandeln. Wie genau dies passiert und auf was ihr euch hier noch alles einlassen müsst, das solltet ihr besser selbst erlesen. Ich war sehr überrascht, auch wenn ich das Thema "Borg" für mehr als abgearbeitet fand, hat Christie Golden immer noch eine Schippe dazugelegt und eine völlig neue eigene Version geschaffen. Selbst die Geschichte um B`Elanna und ihre Mutter liest sich erstaunlich frisch und darf im Reigen manch großer klingonischer Geschichten nicht fehlen. Seven findet ebenfalls viel über sich und ihre innere Stärke heraus. Nur Tom, Kim und Chakotay gehen diesmal sehr weit in den Hintergrund, bekommen aber in den kommenden Romanen einen größeren Anteil - versprochen! Vielleicht war es auch gut noch einmal die Borg kurz aufleben zu lassen, denn nach Destiny haben sie endlich ihre Ruhe gefunden und werden Gott sei Dank auch in Zukunft Geschichte bleiben. Der Doktor glänzt mit kleinen passenden Sprüchen und Janeway macht sich gut Luft gegenüber engstirniger Flottenpolitik. Auch wenn das Ende doch recht schnell stattfindet, bekommt man genug Action und Informationen, welche den Romans rundum abschließen. Fazit: Ich kann Christie Golden weiterhin nur beglückwünschen, einen so interessant und durchdachten Schreibstil zu haben. Schöne schnelle Kapitel, eine aufgeräumte Story, kein Abschweifen in Unwichtigkeiten und ständig das Ziel in Sicht. Ich bin froh wie schön spannend die Voyager sich weiterentwickelt und bin mir sicher, in diesem Tempo könnte man glatt meinen, dass es die beste nie ausgestrahlte Staffel der Serie ist. Matthias Göbel Autor: Christie Golden Taschenbuch: 260 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 21.11.2013 ISBN: 978-3-86425-288-4
  2. Einer der aktuellen Autoren für das Star Trek Universum hat endlich wieder eine Geschichte geschrieben und ich kann vorweg sagen, ich bin begeistert. Captain Jean-Luc Picard und die Enterprise werden zu einem Notfall gerufen, denn in einem Föderationslabor wurde eingebrochen. Es ist kein normales Labor, denn hier befanden sich alle Androiden des berühmten Dr. Noonien Soong. Neben Data hat er auch Lore, B-4 und auch eine Nachbildung seiner geliebten Frau Juliana Tainer erschaffen. Doch mit seinem Tod vor vielen Jahren sind all sein Wissen und sein Hab und Gut der Wissenschaft der Föderation überstellt worden. Worf, Picard und La Forge finden schnell heraus, dass hier ein Sondereinsatzkommando der Breen dahinter steckt, jedoch waren sie nicht ganz allein zu dieser Zeit. Eine weitere Person muss sich hier an Ort und Stelle befunden haben und diese nimmt den Großteil dieser fantastischen Geschichte in Anspruch. Als sich Data von seinem Vater Dr. Noonien Soong verabschiedete, war dies noch lange nicht sein Ende. Vielmehr hat er seine menschliche Hülle verlassen und ist übergegangen zum Leben eines Androiden. Seinen Verstand und all sein Wissen hat er transportiert und wir Leser können nun Zeuge sein, wie er aus seinen Augen die letzten Jahre miterlebt hat. Immer wieder im Hinterkopf seine Söhne und seine Frau. Er hat sie nie aus den Augen verloren. Selbst als Lore sich mit dem Kristallwesen zusammen schloss oder später sogar mit den Borg, Soong war immer auf dem Laufenden. Doch die Jahre vergingen und er schien sich nach und nach selbst zu vergessen, so nahm er sich die Zeit und wollte Data nach seinem Tod retten, denn die übertragenen Daten im System von B-4 werden nicht mehr allzu lang vorhalten. Jedoch durchstreifen die Borg sein Vorhaben und das versteckte Labor mit Datas neuem Körper wird vernichtet. So muss er sich einen anderen Weg suchen und beschließt, der Crew der Enterprise zu helfen. Er weiß ganz genau wohin die Entführer unterwegs sind, zu einem Ort den die Crew nie wiedersehen wollte. Auf einem Planeten weit vom Föderationsgebiet entfernt hatten sich damals die Borg von Lore zurückgezogen, schließlich hatten sie ein Ziel – Vollkommendes technisches Leben. Was das alles mit dieser Geschichte zu tun hat, müsst ihr schon selbst erlesen, ich für meinen Teil habe das Buch in wenigen Zügen verschlungen. Man denkt und fühlt mit Noonien Soong mit. Jede Anekdote verbindet sich herrlich mit dem bekannten Wissen aus den Serien und Büchern. Selbst der Typhon Pact bekommt hier seinen Platz. Das Ende kann man sich nicht ausmalen und wenn es Schwarz auf Weiß vor Augen steht, wünscht man, dass es doch irgendwie hätte anders enden können. Doch so ist das Leben, irgendwann hat es einmal ein Ende. Ich kann nur hoffen, dass diese Geschichte schnell weitergeht, denn dieser Anfang macht auf viel viel mehr. Fazit: David Mack hat es wieder einmal geschafft. Selbst wenn man denkt, alle Geschichten sind erzählt und alle Abenteuer erlebt, kann er noch einen draufsetzten. Mit der Rückkehr von Noonien Soong hat niemand mehr gerechnet und schürt von der ersten Zeile an die Hoffnung auf Datas Rückkehr. Was immer kommen mag und wie diese Reise ausgehen wird, wer dieses Buch nicht liest ist selber schuld ein spannendes und brillantes Stückchen Star Trek verpasst zu haben. Matthias Göbel Autor: David Mack Taschenbuch: 420 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 29.06.2015 ISBN: 978-3-86425-785-8
  3. Das die neue Enterprise sich in den letzten Geschichten immer wieder den Borg stellen musste, war aufgrund des Geschichtsverlaufs unvermeidlich und auch diesmal heißt der Erzfeind Nummer Eins – Die Borg. Schön und gut, dass dieses ultimative Böse so genau unter die Lupe genommen wird, aber selbst in der Serie fanden die Schreiber auch andere Wege, interessante Geschichten zu schreiben. Doch kommen wir jetzt zu Star Trek – The Next Generation 5: Mehr als die Summe… Das Föderationsraumschiff Rhea befindet sich weit außerhalb des bekannten Föderationsraumes und untersucht eine Region, in der es vor Kohlenstoffplaneten nur so wimmelt. Nur eine der Merkwürdigkeiten, denn als das Schiff immer wieder auf Quantenenergien stößt, scheint diese Region wahrlich etwas Besonderes zu haben. Lieutenant T'Ryssa Chen wird mit einem Außenteam auf einen diese Planten gebeamt und es erscheint eine seltsame Kreatur. Im gleichen Augenblick fallen die letzten Borg aus der vorangegangenen Geschichte über die Mannschaft der Rhea her. Ein Kampf ums Überleben entbrennt und nur ein Mitglied überlebt - T'Ryssa Chen. Halb-Vulkanier und Halb-Mensch ist sie etwas Besonderes, was wir ja bereits aus anderen Star Trek Geschichten kennen. Sie wird auf einem viele hundert Lichtjahre entfernten Planeten gebracht, so dass die Borg ihr nichts mehr anhaben können. Nur so konnte die Föderation von der Wiederkehr der Borg erfahren. Kein anderer als Picard wird nun auf diese „letzten“ Borg angesetzt. Ausgestattet mit der neusten Anti-Borg-Technologie an Bord, macht sich die Enterprise auf den Weg den Feind endgültig gegenüber zutreten. Es gibt einige Veränderungen. Viele Besatzungsmitglieder werden ersetzt und andere verlassen auf eigenen Wunsch das Schiff. Als neuer Kontaktoffizier heuert auch T'Ryssa Chen an und wird später der Schlüssel zur Lösung des Problems. Doch bevor es so weit ist, darf sich der Leser zusammen mit Picard die Frage stellen, ob er nicht Kinder haben möchte? Da er seit kurzem verheiratet ist und Dr. Crusher anscheint noch nicht genug von ihrem Sohn hat, soll nun Picard nun Papa werden. Eine heiße Diskussion entbrennt, ob der Zeitpunkt gut gewählt oder ob die in der Vergangenheit passierten Ereignisse diesen Schritt verhindern würden. An diesem Punkt gleich eine Kritik, denn so tiefgreifend wie hier beschrieben, lähmt es eher die Geschichte, als dass man mitfühlt oder mehr darüber wissen möchte. Beverly scheint Picard regelrecht zu drängen und wenn man bedenkt wie alt doch eigentlich beide sind - macht diese Frage nach einem Kinderwunsch überhaupt einen Sinn? Wie dem auch sei, die Fahrt zu diesem seltsamen Sternenhaufen geht weiter. Die Wissenschaftler finden heraus, dass eine sogenannte Quanten-Slipstream Technologie dafür verantwortlich war, dass T'Ryssa gerettet wurde und das die Kohlenstoffplaneten mehr sind als totes Gestein. Vielmehr, dass diese Planeten wie ein einziges riesiges Wesen miteinander in Verbindung stehen. Jetzt müssen die Borg noch dringender aufgehalten werden, denn schließlich steht diese neue Technologie auf dem Spiel. Doch bevor es zu diesem Aufeinandertreffen kommen soll, gibt es ein erneutes Wiedersehen mit Hugh, dem Anführer der „Befreiten Borg”, welcher mit seinen Anhängern auch in die Schlacht gegen die alten Feinde ziehen will. Der Kontakt mit dem Planeten-Wesen funktioniert natürlich nicht auf normaler, sondern nur auf geistiger Ebene, was für Vulkanier, auch wenn nur halb, wunderbar funktioniert. Das Wesen selbst kann jedoch nicht unterscheiden zwischen Gut und Böse, also schützt es die Menschen vor den Borg und andersherum. Jetzt ist Diplomatie und Wortgewandtheit gefragt, welche Picard bestens versteht. Der Kampf gegen die neuen Borg kann jedoch nur mit einem Opfer gewonnen werden, was im Lauf der Geschichte abzusehen war. Anscheint traut sich kein Autor verantwortlich oder in der Lage den Borg endgültig ein Ende zu setzten. Nicht nur, dass die jetzt am Ende beschriebenen Borg keine Ahnung von den “Absorbierenden Borg” hatten, auch das sie plötzlich alle resistent gegen alle Eingriffe und Waffen sind. Hinzu kommen die langen Passagen über die Familie in solch schwierigen Zeiten. Wenn jeder sich all das ständig fragen würde, gäbe es schon lange keine Menschen mehr. Viel zu tief wurde hier versucht das Vater- oder Mutterwerden zu bearbeiten, was die gesamte Geschichte nicht voranbringt. Auch wenn es wirklich lustige Passagen mit T'Ryssa gibt, welche hoffentlich ausgebaut werden, bleibt die Geschichte sehr langsam im Ablauf. Fazit: Ich bin mir nicht sicher ob die Autoren in den letzten Ausgaben den richtigen Weg gewählt haben. Immer der gleiche Feind, kaum ein vorankommen im Vertiefen der neuen Mannschaft, da wecken nur ein paar kleine Gegebenheiten und Nebengeschichten das Interesse der Leser. Vielleicht war es auch Absicht, denn um mit etwas richtig “Neuen” anfangen zu können, muss das „Alte“ eben endgültig abgeschlossen werden. Auf das die Borg dieses finden und wir weiter Geschichten erleben, aber bitte endlich ohne sie… Matthias Göbel Autor: Christopher L. Bennett Taschenbuch: 354 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 13.05.2010
  4. Das neue Star Trek Universum findet zusammen! In Star Trek – Destiny vereint Autor David Mack alle aktuellen Geschichten der Next Generation, Titan, DS9 und tief in der Vergangenheit auch von einer verschollenen Crew. Vier unterschiedliche Geschichten, die am Ende doch irgendwie zusammenfinden. Nicht nur eine Herausforderung für den Autor, auch als Leser muss man schon ein wenig Hintergrundinformationen mitbringen, damit zumindest der Einstieg in die Geschichte leicht fällt und man auf viel Vergangenes nicht mit Fragezeichen antworten muss. Als ich sah, dass es erneut um die Borg ging, dachte ich als erstes – Nicht schon wieder … doch keine Angst, es geht hier nur im Hintergrund um diese Nemesis der Menschheit. Alles fing vor vielen Jahren mit dem Verschwinden der Columbia an, welche Jahre später in einem fernen Quadranten wiedergefunden wird. Bis heute ist nicht geklärt, wie das Schiff diese Entfernung überwinden konnte. Aktuell wird die Föderation jedoch von den Borg vernichtend angegriffen und ein Ende des Krieges scheint nicht in Sicht. Einzig die Enterprise scheint etwas mit neuen modifizierten Torpedos entgegenzusetzen zu haben. Doch kann Picard eben nicht rechtzeitig an jeder Stelle der Galaxie sein. Eine Welt nach der anderen fällt. Milliarden von Lebewesen werden vernichtet und keiner weiß, wie es weitergehen soll. Die Verteidigung geht auch über in Kamikaze-Angriffe, denn die Borg sind anpassungsfähig wie gehabt. Jetzt wird an jedem Strohhalm festgehalten, der irgendwie das Gleichgewicht wieder herstellen könnte. Deshalb wird Ezri Dax mit der U.S.S. Aventine zur Columbia geschickt. Vielleicht findet sie eine neue Transportmöglichkeit heraus, denn das wäre nur eine Möglichkeit, um den Borg zuvor zukommen. Doch auf dem Wrack scheint etwas Lebendiges zu sein, was sich aber erst zum Ende des Romans auch wirklich zeigt. Die Nachforschungen gehen eher zäh voran und die Geschichte wird an anderer Stelle weitergeschrieben. Die Enterprise folgt strikt den Anweisungen der Sternenflotte, schließlich sind sie die einzigen, welche die Kuben der Borg zerstören können. Doch auch hier sind findige neue Wissenschaftler an Bord, welche mehr über die derzeitige Situation herausbekommen. Die Borg können nicht einfach nur so aus ihrem Quadranten in den Föderationsraum gelangen. Durch viele Scans und Analysen findet Picard und sein Team das Zentrum des Übels. Auf der anderen Seite gibt es noch die Titan, auf der Diana versucht ein zweites Mal schwanger zu werden, dies aber nur unter Einsatz ihres eigenen Lebens. Auch hier werden seltsam verstecke Signale gefunden, welche vermuten lassen, dass hier unbekannte Technologien am Werk sind. Doch bevor sie sich richtig näher können, werden sie selbst analysiert und Bewegungsunfähig gemacht. In einer Rückblende zur Besatzung der Columbia, erfährt man, dass auch sie damals auf diese Signale und ebenfalls auf eine undbekannte Welt gestoßen sind. Der verstecke Planet entpuppte sich als bewohnt und die Bewohner waren weitentwickelte Aliens, welche ihre Welt vor den Augen und Ohren der Lebewesen dieses Quadranten verbergen wollten. Jetzt entsteht für die Besatzung der Columbia das Problem, dass sie nicht mehr wegdürfen, da sie von dieser Existenz wissen. Doch die friedfertigen Aliens werden hintergangen und eine folgenschwere Zeitreise verändert nicht nur ihre Welt, sondern auch das bisher existierende Universum. Am Ende treffen sich alle Teilnehmer an dem Ort, wo all das begann und keiner weiß wie es weitergehen wird, denn hier ist der Roman zuende. Oh nein... Ich muss zugeben, dass ich zum Schluss nicht aufhören wollte. Die Fragen was passieren wird und die Hoffnungen, dass die Borg endlich besiegt werden, macht so viel Vorfreunde auf den Nachfolger wie schon lange nicht mehr. Ob DS9, Titan oder Next Generation, jeder bekommt gut passende Zusatzdetails und Infos, eben genau das, was man erwartet. Die Frage ist eben nur, ob man sich auch zurechtfindet, denn wer bisher keine der aktuellen Romane gelesen hat, wird sich an manchen Stellen etwas hilflos vorkommen. Dennoch wird hier weitergeführt und vielleicht endlich auch beendet, was alle Autoren zuvor gefürchtet haben – Das Ende der Borg. Denn an dieser Stelle, ist das Universum eh nicht mehr wie es war und all die Opfer können nicht umsonst gewesen sein. Fazit: Keine Ahnung wie lange David Mack an dieser Roman-Reihe geschrieben hat, er schuf damit ein Meisterwerk. Alle bekannten aktuellen Star Trek Universen werden hier nahtlos zusammengelegt. Keine Angst vor zu vielen Einzelgeschichten, denn Mack führt brillant Feder und lässt keinen Leser im Stich. Wer wirklich wieder in einen richtig spannenden Star-Trek-Roman eintauchen möchte, der sollte sich diese 430 Seiten reinziehen!!! Matthias Göbel Autor: David Mack Taschenbuch: 430 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: Juni 2010
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