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  1. Wir befinden uns mitten im Romulanische Krieg und der Feind scheint einen Sieg nach dem anderen zu erringen. Captain Archer schickt deshalb T´Pol noch einmal nach Vulkan, vielleicht kann sie ja Administratorin T´Pau überzeugen, dass es Zeit wird in den Krieg mit einzuwirken. Doch T´Pol entdeckt bei ihren Nachforschungen seltsame Papiere, Transportvorgänge und Einsatzpläne, welche nicht für die Menschen gedacht sind, sondern an eine ganz andere Stelle geschickt werden. Helfen die Vulkanier vielleicht den Romulanern? Indessen erfährt der Leser, dass selbst auf Romulus nicht alles ohne Intrigen seinen Lauf nimmt. So wird etwa der aktuelle Praetor D’deridex für völlig unfähig gehalten und muss Platz machen für einen neuen. Dann haben wir auch noch Trip, der sich mit seiner Geheimidentität auch noch auf einer Mission befindet. Er soll zum einen die geheime Schiffsbasis der Romulaner ausspionieren und gegebenenfalls auch zerstören. Dabei kommt er einem recht interessanten Geheimnis auf die Spur, welches erst später fester Bestandteil der Geschichte wird, denn auch auf Vulkan gibt es Verräter und Intriganten, welche die aktuelle Regierung unterwandert haben. Captain Archer sammelt indessen eine umfangreiche Flotte von Schiffen und geht den Schritt eines Feldherrn – Er schlägt zurück. Nach und nach werden die gefallenen Kolonien zurückerobert und die Romulaner müssen sich zurück ziehen. Selbst als Andor angegriffen wird, können die Menschen helfen und opfern sich selbst, um die Romulaner von ihren Taten abzubringen. Doch all das hilft nichts, wenn Politik die Fäden zieht. Eine Welt nach der anderen möchte sich aus dem Krieg zurückziehen, denn bei all den Verlusten die bereits zu verzeichnen sind, gibt es keinen anderen Ausweg. Die Menschen werden sich ihr Schicksal allein schmieden müssen. T´Pol deckt zwar einiges auf und trifft sogar Trip wieder, doch am Ende ist Vulkan verletzter als je zuvor. Archer steht vor einer unlösbaren Aufgabe und als auch noch eine der wichtigsten Welten in die Hände der Romulaner fällt, scheint der Krieg schon fast verloren. Die Geschichte fließt leider genauso wenig voran wie der erste Teil. Immer wieder wird man im Lesefluss unterbrochen und wird an neue Schauplätze getragen. Das dies in einem Krieg so sein mag, keine Frage und das alle Augen und Ohren überall sein müssen auch. Dennoch hätte der Autor sich einfach auf zwei Geschichten konzentrieren sollen und gut. Auch die Haltung der Vulkanier wird bis zum Ende hin nicht ausreichend erklärt und was die Maßnahmen gegen die außergewöhnliche Übernahmetechnik der Romulaner angeht, wird lediglich nebenbei erwähnt, dass es sich wohl „nur“ um einen Trojaner handelt der auf die befallenen Schiffe eingeschleust wurde. Wirklich schade, hier hätte man wirklich mehr rausholen können. Fazit: Der zweite Teil der Geschichte wird nahtlos fortgeführt und hat leider auch die gleichen Schwächen des ersten Romans. Selbst wenn die Geschichte tiefer wird und manch Verstrickung gelöst wird, hat man dennoch zu viele Charaktere und Schauplätze. Der Krieg gegen die Romulaner ist eine bedeutende Entwicklung für Star Trek und wohl auch ein Grund, warum man sich diese Romanreihe dennoch zulegen sollte. Manch Technologie und einige Freundschaften wurden dadurch erst möglich und auch die Föderation ist an solchen Krisen gewachsen und nicht untergegangen. Matthias Göbel Autor: Michael A. Martin Taschenbuch: 380 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 18.08.2014 ISBN: 978-3-86425-300-3
  2. Captain Archer mit seiner Crew war es nicht vergönnt die magischen sieben TV-Staffeln zu erreichen, dennoch soll nun die Reise weitergehen. Die Ideen und Charaktere der Serie waren grundsätzlich nicht falsch gewählt, nur die Zeit war vielleicht etwas unglücklich. Die Autoren Andy Mangels und Michael A. Martin haben sich für den Einstieg einer altbekannten und raffinierten Methode bedient – Schau mit altbekannten Figuren zurück. Nichts leichter als das und schon besucht Nog seinen alten Freund Jacke in der Zukunft, unter dem Arm ein Holodatenpacket mit brisantem Inhalt. Hier wird eine Geschichte von Captain Archer und besonders von Trip seinem Chefingenieur erzählt. Alles begann vor 200 Jahren. Die Föderation steht gerade am Anfang und die ersten Vertragsunterzeichnungen sollen beginnen, als der Captain von seinem Freund Shran einen Hilferuf bekommt. Eine Frau und einige andere ihrer Rasse wurden von orionnischen Söldnern entführt, doch es steckt viel mehr dahinter als man am Anfang glauben mag. Schnell wird klar, dass hier auch die Romulaner ihre Hand im Spiel haben. Dennoch will die Sternenflotte nicht, dass diesen Spuren nachgegangen wird, schließlich muss Archer in den nächsten Wochen dafür sorgen, dass er vor den ersten Nationen spricht, welche in die Föderation eintreten werden. Wie schon immer von allen Captains aus Star Trek bekannt, entschließt sich auch Archer Shran zu helfen. Doch allein schafft er es nicht und so entschließt sich Trip für die Sektion 31 zu arbeiten. Hier muss er jedoch erst einmal seinen eigenen Tod vortäuschen, damit er ungehindert spionieren kann. Leider erschließt sich mir bis zum Ende hin nicht warum er unbedingt sterben muss, denn später wird er optisch verändert und auch genetisch in ein Romulaner umgewandelt. Das Ziel ist es die Romulaner daran zu hindern einen neuen Antrieb in Gang zu bekommen und einen Krieg soweit es geht hinauszuzögern. Die Enterprise hingegen versucht die entführten Telepaten zu retten, was mit ein wenig Glück und Kampf auch gut funktioniert, am Ende finden dennoch viele Leben ihren Tod, aber manchmal kann eben ein einzelner Mann auch etwas verändern, so wie Trip. Seine Reise führt ihn tief in den romulanischen Raum, wo er als ehemaliger Assistent eines Wissenschaftlers den anstehenden Krieg zumindest für einen kleinen Zeitraum aufhält und die Unterzeichnung zur Grundsteinlegung der Föderation sichert. Selbst Jacke und Nog können kaum glauben was hier alles geschrieben steht und auch ich musste hin und wieder über viele Zufälle staunen und mich über einige Inhalte wundern. Romulaner hat niemand vorher gesehen, aber alle kennen sie?! Über Lichtjahre hinweg können Telepaten mit einander in Verbindung treten? Ein Drei-Mann Enterkommando erobert die gesamte Enterprise? Mangels und Martin haben sich für meinen Geschmack teilweise zu weit aus dem Fenster gelehnt, um eine spannende Star Trek Geschichte zu schreiben. Als Einstieg in die neue Ära der Enterprise sicherlich auch nicht ganz geeignet, eher aber noch einmal ein Abschluss, denn hier bekommt man noch einmal hautnah mit wie empfindlich der Vertrag auf der Kippe stand. Sicherlich war es auch schön das Nog und Jacke einen kleinen Gastauftritt haben, hilfreich als Bindemittel und schön zu sehen das es beiden auch in ihrem hohen Alter noch gut geht. Fazit: Die Serie geht weiter, macht jedoch gleiche Fehler in Buch- wie in Film-Form. Die Figuren sind zeitweise sehr unglaubwürdig und der Weg der Geschichte nimmt einen zu holprigen Weg. Immerhin sind alle bekannten Serienhelden an Bord und wir reisen quer durch den Alphaquadranten. Die Spannung hat ihre Kurven, fällt aber in den Kämpfen immer gut aus und selbst die neuen Aliens werden anschaulich dargestellt. Im Endeffekt kein wirklicher Neuanfang für die Enterprise, aber ein netter Auftakt um Serie zurück in die Erinnerung zu bringen. Matthias Göbel Autor: Andy Mangels, Michael A. Martin Taschenbuch: 504 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 15.12.2011 ISBN: 978-3-942649-42-1
  3. Captain Archer und die Crew der Enterprise waren als Serie leider nicht sonderlich erfolgreich, bekommen nun als Buchausgabe aber noch einmal die Chance Überzeugungsarbeit zu leisten. Dabei fällt schnell auf, dass es sich bei „Das höchste Maß an Hingabe“ nicht um den Anfang der Serie oder ein völlig neues Abenteuer handelt, sondern vielmehr steckt man schon mitten drin. Der Kampf gegen die Xindi ist schon sehr weit fortgeschritten und wer völlig neu anfangen, will muss sich mit ein wenig Klappentext als Info begnügen. Eine Xindi-Waffe griff die Erde an und tötete dabei viele Millionen Menschen. Weiterhin erfuhr die Sternenflotte, dass dies nur eine Testwaffe war und die richtige sich gerade im Bau befindet. Archer wird mit der Enterprise NX-01 ausgesandt, um die Xindi zu stoppen und dabei ist jedes Mittel recht. Damit die Crew nicht allein den Aliens gegenübersteht, bekommen sie kampferprobte Soldaten, die sogenannten MACOs, mit an Bord. Doch so leicht wollen sich Sternenflottenoffiziere und Soldaten nicht verstehen, auch wenn sie zum Teil gleiche Quartiere teilen. Als erstes verfolgt die Enterprise eine Ionenspur eines Xindi-Schiffs und landen dabei auf einem Planeten, der sich tief in einer völlig unerforschten Region des Alls befindet. Die Hälfte der Crew ist durch eine Anomalie außer Gefecht gesetzt und langsam denkt auch Archer, dass alles wohl kein gutes Ende nehmen wird. Er übernimmt selbst den Landetrupp und schickt T´Pol weg von dem Planeten, damit das Schiff nicht entdeckt wird. Funkverkehr gibt es auch nicht, also darauf hoffen, dass alles gut wird. Schon bei der Ankunft wird klar, dass dieser Planet eine Außenstation für Verbrecher und Halsabschneider ist, dennoch bekommen sie die Informationen die Archer ein Schritt näher an die Xindi bringt. Sie nehmen einen Gefangenen und fliehen mit seinem Schiff vom Planeten zur angeblichen Waffe der Xindi. Indessen findet T´Pol eine neue Inonenspur der Xindi und schickt Mayweather mit ein paar MACOs los, um diese Spur zu untersuchen. Der Captain hat währenddessen zwar den Mann mit den Infos, aber noch nicht das, was er wissen will. Er setzt Folter ein, was Reed gar nicht gutheißt, schließlich verlieren die Menschen damit jeglichen Anspruch, eine zivilisierte Rasse zu sein. An diesem Punkt muss ich gleich einhacken, denn das Buch handelt dieses Thema und den Tod der vielen Menschen über sehr viele Seiten ab. Keine Frage, es ist eine wahrlich schlimme Sache die der Menschheit passiert ist und auch die Trauer ist mehr als gerechtfertigt, dennoch liest sich alles eher zäh und die Trauer schwingt um, in eine gewisse Leere, welche man einfach viel zu oft antrifft. Natürlich bekommt der Captain am Ende seine Infos und findet die Station der Xindi und auch Mayweather entdeckt ein Treibstoff-Depot, welches er mit den MACOs kurzerhand in die Luft sprengt. Sehr seltsam wie unerkannt sie sich hier der Station nähern kann. Auch Archer ist nicht besser, als er die falsche Xindi-Waffe sprengt. Der Angriff der Aliens gerät damit ein wenig in Verzug, doch aufgehalten hat die Enterprise damit noch lange nichts. Und so geht die Geschichte weiter, wobei, wer das Ende der Serie kennt... Vielleicht auch ein Grund warum das Buch eher nochmal als Aufwärmung gilt und nicht viel Neues erzählt. Fazit: Eigentlich hatte ich mich schon auf dieses Buch gefreut und dachte, dass es neue Abenteuer von Archer und seiner Crew geben wird, doch dem ist leider nicht so. Mit viel Trauer und Wut im Bauch bahnen sich die Menschen ihren Weg durch die Galaxis und hinterlassen dabei viel Zerstörung und einen etwas faden Beigeschmack, denn auch wenn es um das Überleben des eigenen Planeten geht, findet man sicher andere Mittel und Wege, um ans Ziel zu kommen. Die spannenden Passagen, wenn auch zum Teil sehr überzogen, helfen dem Buch voranzukommen und lenken gut von der Ohnmächtigkeit nach dem Erdangriff ab. Ich hoffe es gibt bald neue Abenteuer und es geht nicht mit einer weiteren Aufwärmung der Serienfolgen weiter! Matthias Göbel Autor: Andy Mangels, Michael A. Martin Taschenbuch: 336 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 05.04.2011
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