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  1. Auf zum Finale und ich kann vor weg sagen, es lohnt sich definitiv. Die „Unbesungenen“ (Ausgestoßene Klingonen) haben in den beiden Bänden zuvor viel Chaos und Schaden angerichtet. Worf und der Klon des Kahless, stehen mitten in den Ereignissen und mittlerweile dreht sich das Blatt. Lord Korgh seine hinterlistigen Pläne haben die Wahrheitsfabrik (Diebische Schauspieler, welche mit Hilfe von Holotechnologie unterschiedlichste Völker hinters Licht führen) an den Rand der Vernichtung gebracht. Jetzt setzt der Autor zum Schlussakt an und zieht dabei alle Register. Die „Unbesungenen“ sind mittlerweile bereit zu erkennen, dass ihr Weg ein falscher war und sie nur benutzt und getäuscht wurden. Genau in diesem Moment, versucht die letzte Angehörige des Zirkels der Wahrheitsfabrik ihren letzten Coup auszuführen, den auch sie einige Jahre bereits führt. Mit Hilfe der Breen und der Kinshaya versucht sie einen Krieg heraufzubeschwören, um dem Typhon Pact eine neue Machtposition zu geben. Ich den beiden Bänden zuvor war Shift schon eine sehr undurchsichtige Person und sie jetzt erneut im Sessel des zweiten Drahtziehers zu sehen überrascht nicht, aber ihre Herkunft schon. Hier zeigt sich auch der lange Aufbau der Romanreihe, denn erst jetzt lässt sich erkennen, auf was das alles hinauslaufen sollte. Die Machtbesessenheit von Korgh war und ist der Dreh und Angelpunkt. Er lässt das Abkommen zwischen dem Klingonischen Reich und der Föderation am seidenen Faden hängen, welcher immer weiter zu zerreißen droht. Worf hingegen führt seine Rolle als der mit Ehre erfüllte Klingone bis zum Schluss erhaben und glaubwürdig durch. Selbst Kahless scheint noch einiges von ihm zu lernen und auch das Volk der Klingonen geht ab sofort anders mit der Entehrung der eigenen Art um. Immerhin ist das Wort Ehre mehr als nur Ansehen aufgrund offenbarer oder vorausgesetzter Wertschätzung. Genau hier trifft der Autor ebenfalls die Seele der Klingonen und fügt ihr kleine Anekdoten hinzu, welche im Star Trek Universum vielleicht nicht an jeder Ecke auf Verständnis stoßen werden, aber das Volk und seine Lebensweise uns näherbringen. Kämpfe gibt es diesmal auch allerhand, welche erst durch das Blutvergießen zu den Heldentaten werden, die auch besungen werden können. Admiral William T. Riker und Captain Jean-Luc Picard haben diesmal eine, für meinen Geschmack, passendere Rolle abbekommen, als in den beiden Bänden zuvor. Picards Crew darf wie in den guten alten Zeiten ermitteln und findet detektivische Hinweise, die am Ende zur Auflösung des Falls beitragen. Riker als Admiral muss sich der Politik stellen, aber weiß dank seiner Pokerspielererfahrung, dass man auch mit einem schlechten Blatt ziemlich weit kommen kann. Es sieht auch zeitweise wirklich düster aus, doch lichtet sich nach und nach das Geheimnis hinter einhundert Jahre Hass und Abwarten auf den richtigen Zeitpunkt. Das Wiedersehen mit Ardra - einer alten Bekannten aus Star Trek - Next Generation, verbindet passend die neuen und alten Elemente. Die Wahrheitsfabrik erneut wiederzuentdecken, war nur ein logischer Schritt und man darf davon ausgehen, dass auch in der Zukunft Völker mit ihren Tricks beeinflusst werden. Die Klingonen hingegen haben in dieser Schlacht so viel mehr gewonnen und den Bund mit den Menschen gestärkt. Fazit: Danke John Jackson Miller, möge er platz nehmen in der Halle der Helden! Die raubeinigen Krieger aus Star Trek erheben sich aus ihrer Starre und finden in dieser Trilogie neuer Stärke. Der Autor nimmt sich neben den Lebensweisen und Weisheiten des Volkes auch vieler Fragen der Ehre an und definiert dabei Antworten, die man sich auch als Mensch stellen könnte. Mit vielen Details aus Star Trek - Next Generation verbringt man eine spannende Zeit und darf am Ende Zeuge des Untergangs einer mehrschichtigen Intrige sein. Dank unterschiedlichster Schauplätzen, kurzen Kapiteln und einem durchdachten roten Faden, darf hier wieder Star Trek in seiner ursprünglichen Form erlebt werden. Matthias Göbel Autor: John Jackson Miller Übersetzer: Katrin Aust Taschenbuch: 485 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 03.09.2018 ISBN: 9783959816700
  2. Ich habe mir schon vor einigen Roman-Ausgaben gewünscht, dass die Enterprise endlich wieder das macht wofür sie geschaffen wurde – Forschen und Abenteuer erleben und genau das bekommen wir hier. Captain Jean-Luc Picard erforscht einen Teil des Weltalls, welcher vor vielen Jahren nur mit einer Sonde untersucht wurde. Damals wurde festgestellt, dass es hier Anzeichen für intelligentes Leben gibt. Für Picard ein perfekter Start für seine aktuelle Forschungsreise. Doch schon auf dem Weg zu einen der beiden bewohnten Planeten, fällt der Crew ein riesiges Raumschiff ins Auge. Monströs und ohne ein Anzeichen das es aktiv im Raum seine Bahnen zieht, steht das erste Rätsel vor ihren Augen. Schon jetzt habe ich mich gefreut und es sollte genauso weitergehen. Denn auf dem Schiff ist alles seltsam, die Materialien, die Steuerung und zu guter Letzt auch noch Zeitreisen. Richtig gehört, es geht mal wieder um die Manipulation der Zeit. Doch wie und warum, dass wird alles erst später geklärt. Als erstes geht es um die an Bord befindlichen Mitglieder der Crew, welche sich im Kälteschlaf befinden und geweckt werden müssen. Wobei nur noch zwei davon überlebt haben und das automatische System dazu ausgefallen ist. Nicht lange lässt dann auch Besuch auf sich warten und schon befindet sich Picard in einer prekären Lage. Das Schiff gehört den Gegnern der Rasse, welche als erste die Enterprise entdecken und keinen verwundert es, dass sie das Schiff als Kriegsbeute festhalten wollen. Die „Pfeil des Schicksals“, so der Name des Schiffes, wird nach und nach erforscht und unfassbare Daten werden herausgefunden. Der Plan welcher dem Schiff zu Grunde liegt ist erschreckend und wenn er in die Tat umgesetzt würde, wird es Generationen von Leben verändern. Es muss am Ende nicht nur auf politischer Ebene gekämpft werden. Mehr als eine Schlacht steht auch der Enterprise selbst bevor. Vielleicht liegt es an der Crew, an Picard, Worf und alle anderen alten Charaktere, aber ich habe mich wirklich schnell in die Geschichte eingelesen. Dayton Ward benutzt auf seine ganz eigene Weise die typischen Eigenschaften der Figuren und mischt sie gekonnt mit allen aktuellen Gegebenheiten. Sehr professionell bindet der Autor die Geschehnisse der letzten Jahre im Star Trek Universum mit ein, so dass auch Neueinsteiger noch einmal einen schönen Querschnitt bekommen. Die Wendungen am Ende und die immer wiederkehrenden Momente der Überraschungen heben den Schluss noch einmal besonders gut hervor. Sicherlich erfindet er die grundlegenden Ideen nicht neu und die Paradoxen einer Zeitreise sind immer Gesprächsstoff für Diskussionen, aber warum nicht auch die anderen mal reisen lassen, wenn man es selbst schon mehr als einmal getan hat?! Fazit: Ganz genau das was ich haben will!!! Spannung, Enterprise, fremde Welten und Fantasie. Nach all den Kriegen und Auseinandersetzungen wurde es wirklich Zeit, dass die Crew etwas Neues erlebt und Dayton Ward trifft meiner Meinung nach den Nagel voll auf den Kopf. Eine schöne Geschichte mit allem was man als Star Trek Fan haben möchte. Wenn es jetzt so weitergeht, dann werden kommende Roman der Next Generation wieder ein absolutes Pflichtprogramm. Matthias Göbel Autor: Dayton Ward Taschenbuch: 426 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 06.06.2017 ISBN: 978-3-95981-184-2
  3. Der Auftakt der neuen Reihe begann mit einem schrecklich mörderischen Ende und man könnte meinen, dass endlich herausgefunden wird, wer hinter all dem steckt. Doch zunächst widmet sich Una McCormack sehr ausführlich Cardassia. Das Elim Garak mittlerweile Botschafter für sein Volk ist, dürfte jedem bekannt sein. Er befindet sich in Begleitung von Captain Jean-Luc Picard auf dem Weg zu seiner Heimat, denn hier gilt es, die letzten Striche unter den neuen Vertrag mit der Föderation zu ziehen. Doch schon bei der Ankunft wird klar, dass Cardassia nicht mehr der Planet ist, den er vor langem in Erinnerung hatte. Die politische Führung, unter der aktuellen Kastellanin, muss sich immer wieder gegen Aufständische erwehren. Dann geschieht auch noch ein Mord eines Föderationssoldaten und dummer Weise ist dieser auch noch Bajoraner. Die Lösung klingt recht einfach und selbst als Leser denkt man, dass dieser Fall schnell gelöst wird, doch muss man wirklich bis zum Schluss durchhalten, um zu erfahren, welches Spiel hier wirklich gespielt wird. Recht typisch für Garak ist er seinen Lesern und vor allem seinen Widersachern immer eins voraus. Ob es um Informationen geht, die Vereitelung eines Mordanschlages oder die Aufdeckung einer Verschwörung gegen die Regierung. Sehr Komplex wird hier versucht zu erklären, was Macht aus dem macht, der sie besitzt und dabei ist es egal, ob man auf der ein oder der andern Seite sitzt. Die Methoden welche hier angewandt werden sind bekannt und „Der wahre Weg“ sollte eingefleischten Fans ebenfalls ein Begriff sein. Jedoch gilt es die Gesamtheit über die Geschichte nicht zu verlieren. Schließlich wird in der Vorgeschichte die Präsidentin getötet und die Föderation soll von Cardassia abgezogen werden. Ist hier der Zusammenhang zu finden und steckt diese Organisation vielleicht dahinter? So richtig wird dies nicht beantwortet, aber eins ist klar, dass mit diesem Buch eine Person so viel Macht bekommen hat, wie man es nach seinem ersten Auftritt nie vermutet hätte - Elim Garak. Schon damals als Schneider war der die unheimlichste und undurchsichtigste Person auf Deep Space Nine und seine Vergangenheit zeugt nicht immer zwingend von Friedensliebe. Picard und seine Crew sind leider nur Beiwerk. Gerade hier hätte man politisch gesehen mehr erwarten können, denn nicht das erste Mal wird die Enterprise zu solch einer Krise gerufen. Der Captain hält sich diesmal strikt an alle Anweisungen. Nur im Zwischenspiel mit Garak kann man seine Raffinesse erkennen. Mit welch umfangreicher Weitsicht hier geschrieben wurde, kann man sicher nur erahnen und vielleicht wird der Mörder im nächsten Roman gestellt. Zumindest bekommt man als Leser mehr Erkenntnis über die Zukunft von Cardassia, welche nun wieder völlig offen steht und die Frage bleibt, ob Macht kruppiert und schlussendlich zu Wahnsinn führt. Fazit: Cardassia und sein Geheimdienst, nichts hängt näher zusammen und nichts ist oft ein Kampf nur mit Worten wie hier. In vielen Passagen gibt es nur kurze verstecke Hinweise, was die Geschichte, meiner Meinung nach, leider zu sehr in die Länge zieht. Der eingefügte Mordfall des Bajoraners ist nur Nebensache und führt man Ende, wie bei einem Tatort, zu der Person, die schon am Anfang mitzuerleben war. Dafür gibt es für alle die gern die politische Bühne betrachten, ein passendes Theaterstück über Intrige, Manipulation und Wortvielfallt. Möge Cardassia ein strahlender neuer und besserer Ort werden, als er jemals war. Matthias Göbel Autor:Una McCormack Taschenbuch: 380 Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 12.10.2015 ISBN: 978-3-86425-779-7
  4. einz1975

    Star Trek – Typhon Pact 7: Risiko

    Politik ist bewegend, Politik ist notwendig und Politik ist auch langweilig. Genau darauf muss man sich als Leser einlassen, wenn man sich an diesen Roman setzt. Im Lauf dieser Reihe hat sich schon viel ereignet, der Typhon-Pakt, ein Zusammenschluss von verschiedenen Rassen des Quadranten, steht plötzlich in Anspannung gegen die Föderation, die auch noch Andor als Verbündeten verloren hat. Dafür wurde aber eine Koalition mit den Cardassianern geschmiedet, welche bisher noch nie dagewesen ist. An den Grenzen zur Föderation sollen nun Stationen der venettischen Regierung durch die Tzenkethi-Koalition besetzt werden, was nicht gerade auf große Freude bei der Föderation trifft. Eine Versammlung wird einberufen, um sich genau über dieses Thema zu unterhalten. Captain Jean-Luc Picard und die Crew Enterprise sollen den Verhandlungen beiwohnen, genauso wie Vertreter der Ferengi und der Cardassianer. Der Eklat lässt nicht lange auf sich warten, denn der neue Verbündete, die Cardassianer, beschuldigen die Gegenseite, dass sie sich direkt für einen Krieg vorbereiten. Deshalb wird Captain Ezri Dax und die Besatzung der U.S.S. Aventine entsandt, um sich eine der Stationen anzuschauen und soll genaueres herausfinden. Pricard und der Rest der Delegation wird von den Gesprächen ausgeschlossen und von Seite zu Seite spitzt sich die Lage zu, ein Krieg scheint unausweichlich. Da sieht man wieder, dass manchmal nur ein falsches Wort reicht, um am Ende Tod und Leid über die gesamte Galaxis bringen zu lassen. Dax findet schließlich Hinweise, aber nichts Stichhaltiges und die Nebengeschichte über eine Spionin wächst nach und nach zur eigentlichen Lösung der Provokation der Cardassianern hinaus. Klingt ganz so, als hätte man hier viel Spannung zu erwarten und das man sich selber fragt, ob es zum Ausbruch des Krieges kommt, doch leider hat die Autorin vergessen, dass es mehr gibt als nur Worte. Oft bleiben sehr viele Diskussionen völlig belanglos und die Auflösung ist überraschend schnell. Manchmal liest sich alles als ob sich hier kleine Kinder um ein Spielzeug streiten. Sicherlich ist genau das Politik. Der eine will, der andere nicht und am Ende soll ein Kompromiss die Lösung sein. Mir persönlich fehlt die Spannung und dass Picard kaum zu Wort kommt, macht seine Anwesenheit völlig überflüssig. Dax ermittelt sicher auch nicht mit absolut sicherer Hand und das alles nur ein Bluff sei, der auf Messers Schneide gespielt wurde, macht alle Beteiligten eher zu Spielfiguren und nicht Akteuren. Vielleicht ein gutes Beispiel für aktuelle Probleme unserer Welt, aber nicht zwingend der Roman, den ich in Star Trek erwarte. Fazit: Una McCormack lässt den Typhon-Pakt erneut auf die Föderation los und hat dabei nur Politik und Verschwörung im Gepäck. Leider verliert der Roman rasch an Spannung und jede Debatte um Schuld und Unschuld ermüdet nicht nur den Leser, sondern auch die Helden der Geschichte. Verhandlungen und das Geschick mit Tricks und List das zu bekommen, was für seine Seite das Beste ist, hat schon immer in Star Trek einen Platz gehabt und wird auch in Zukunft nicht verloren gehen, nur sollten dabei mehr als ein Spieler die Fänden in den Händen halten. Matthias Göbel Autor: Una McCormack Taschenbuch: 360 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 29.09.2014 ISBN: 978-3-86425-286-0
  5. Captain Jean-Luc Picard trifft auf Captain Mackenzie Calhoun, dass kann nur ein absoluter Knaller werden und schon der Titel des Buches lässt viel erhoffen. Zu Beginn erleben wir eine recht typische Szene, Calhoun tritt jemand mächtig Bösen ordentlich auf die Füße, was dieser niemals vergessen wird und er Rache schwört. In der zweiten Szene erleben wir einen exzentrischen Wissenschaftler, der extra weit weg Draußen seine Forschungen durchführt, damit er seine Ruhe hat. Er entwickelt ein mit Nanotechnik agierendes Interface, was es ermöglicht, Computer mit dem Bewusstsein zu steuern. Doch diese Technik ist sein Verhängnis und kein geringerer als sein Assistent ist der Verräter. Jetzt kommt auch noch Riker mit ins Spiel, der sich einer sehr alten Feindin – Sela - ausgesetzt sieht, landet aber in letzter Sekunde auf dem Schiff von Captain Calhoun. Eine schön eingebettete Nebengeschichte entwickelt sich hier, denn er und Shelby, der Erste Offizier an Bord der Excalibur, trafen sich vor einigen Jahren auf der Enterprise und wurden nicht unbedingt Freunde. Jedoch worauf will dieser Roman hinaus? Die schönen kleinen Einzelgeschichten fügen sich nach und nach zusammen und schon bald wird Calhoun abberufen verdeckt gegen einen Tholianer zu ermitteln, es besteht höchste Alarmbereitschaft. Riker hingegen soll sich um Sela kümmern und wird vorrübergehend Captain der Excalibur. Eine wunderliche Crew wie er feststellen muss, allerdings ist ihr Captain auch nicht gerade ein Paradebeispiel aus dem Lehrbuch. Mackenzie hingegen sinkt immer tiefer in die Geschichte ein und deckt dabei eine verhängnisvolle Verschwörung auf. Der Tholianer den er beschatten soll, will die gesamte Föderation mit einem Virus vernichten. Jetzt erklären sich auch all die vorangegangenen Geschichten und das Böse zeigt endlich sein Gesicht. Alle die darauf gewartet haben das der auf dem Cover zu sehende Captain Picard seinen Auftritt bekommt, die müssen bis kurz vor Schluss warten. Erst hier enthüllt sich, dass auch er auf die gleiche Mission geschickt wurde und er nun zusammen mit Calhoun den richtigen in den Hintern tritt. Das Ende gleicht dabei einer Achterbahn. Endlich denkt man sie haben es geschafft, tritt wieder ein Zufall oder eine vorhergesehene Vorkehrung ein und die Spannung steigt erneut. Vielleicht an ein oder zwei Stellen zu viel, dennoch gefallen mir die actionreichen Passagen und die Ideen die sich Peter David zum Ende der Föderation ausgedacht hat. Besonders Mackenzies Erzfeind Zolon Darg wird euch gefallen und er bekommt auch genauso heftig wie am Anfang sein Ende serviert. Fazit: Das Peter David Bücher schreiben kann, hat er mit der gesamten New Frontier Reihe eindrucksvoll bewiesen. Witz, Spannung und immer am Roten Fanden, genau so möchte man als Leser unterhalten werden. Die Figuren verlieren bei ihm nie ihren Halt und seine Ideen neuer Techniken sind ebenfalls ausgefallen und nachvollziehbar. Ich bin nur erstaunt, dass es nach diesem fulminanten Ende dieses Buches noch weitergeht. Ich bin gespannt und kann euch diese 368 Seiten nur an Herz legen! Matthias Göbel Autor: Peter David Taschenbuch: 368 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 04.10.2012 ISBN: 978-3-86425-015-6
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