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  1. Das William Shatner Bücher schreibt und das auch noch zum Thema Star Trek, wird niemanden überraschen. Der ehemalige Captain der Enterprise hat sich im Lauf der Zeit so sehr mit seiner Filmrolle identifiziert, dass er nicht mehr heraustreten kann. Als Grundlage für seinen Roman nutzt er eine eigene Zeitlinie und springt direkt in die Zeit nach dem vereitelten Angriff des Picard-Klons Shinzon. Spock befindet sich aktuell auf Romulus, da er immer noch versucht die Vulkanier und Romulaner kulturell zusammenzubringen. Doch ein Bombenattentat auf ihn beendet sein Leben. Das bekommt der Föderationsgeheimdienst mit und lässt sich einen bunt gemischten Plan einfallen, warum diese beiden Star Trek Generationen wieder aufeinandertreffen sollen. Ja, Kirk lebt und er ist Vater eines Jungen. Dessen Mutter ist bereits gestorben und mehr erfährt der Leser erst einmal nicht. Indessen ist Riker auf der Titan Captain und Worf zweiter Offizier auf der Enterprise. Jean-Luc Picard wird nun mit Kirk unter dem Befehl von Admiral Janeway nach Romulus geschickt, damit sie den Tod von Spock untersuchen können. Doch irgendwie steckt da noch viel mehr dahinter, als nur die Suche nach den Attentätern. McCoy, Scotty, der Doktor von der Voyager und noch einige mehr, an Figuren hat Shatner nicht gespart. Vielmehr versucht er in der Kürzer seiner Geschichte alle unter zubekommen, was ein wenig zu viel ist und zum Teil auch völlig unlogische Entscheidungen entstehen. Allein das die Föderation das Leben des Kindes aufs Spiel setzt ist schon mehr als ungewöhnlich und auch Picard wirkt diesmal so, als ob er bei dieser Mission richtig anwesend ist. Im Verlauf geht es natürlich in das Gebiet der Romulaner. Ich fand es schon interessant das der Autor noch einmal das aufgeworfene Thema des Films mitnimmt und man mehr über die Kulturen der zwei Völker, der Romulaner und der Remaner kennenlernt. Dennoch sind die politischen Spannungen eher im Vordergrund und es taucht im zweiten Drittel noch eine Überraschung auf, mit der wirklich keiner gerechnet hätte. Schön und gut das Shatner hier an die Fans gedacht hat und ein kleines Ass aus dem Ärmel zaubert. Er präsentiert einen Charakter aus der Classic-Serie, der nur einen kurzen, aber interessanten Auftritt hatte. Einige Wendungen sind auch nicht vorhersehbar, was der Story hilft, denn es werden auch recht viele klischeehafte Kämpfe präsentiert, welche teilweise unglaubwürdig erscheinen. Die geheimnisvollen Remaner bleiben weiterhin im Dunklen der Geschichte, was schade ist, da sie als Rasse mehr als interessant klingen. Über Kirks Sohn erfährt man nur kleine Bruchstücke, hier wären ein paar mehr Infos auch schön gewesen. Die Frage warum Kirk noch lebt, obwohl er ja einige Filme zuvor gegangen ist, bleibt auch ungelöst. Daher kann man diesen Roman eher als Nebengeschichte sehen, die weder hier noch da wirklich in den Kontext passt. Das diese Charaktere gut zusammenarbeiten können, beweisen nicht ihre Herkunft aus der Vergangenheit, vielmehr ihre unbeschreiblichen Heldentaten, die auch diesmal der Grundstein dafür sind, dass die Galaxie vor einer Bedrohung bewahrt wird. Der Einstieg in die Geschichte ist allerdings sehr besonders, denn wer redet schon davon zu wissen, dass der heute sterben wird? Fazit: Alte Helden, neue Missionen und doch so viele Fragen. William Shatner vollführt mit seiner Version der Zukunft von Captain Kirk einen Drahtseilakt, welcher mir persönlich zu wackelig ist. Die vielen bekannten Charaktere wirken eher in die Story gequetscht, keiner kann sich richtig entfalten. Die grundlegende Idee klingt allerdings interessant und auch einige überraschende Wendungen sind gut platziert. Da hier in keiner bekannten Zeitlinie weitergeschrieben wird, hat der Autor freie Wahl für den Verlauf seiner Geschichte. Es gibt viel Action, Kämpfe und hektisches Gerangel, eben ganz die alte Schule und mehr ist es leider nicht. Als zweiter Teil der Shatner-Trilogie, ist dieser Roman wirklich nur Fans zu empfehlen. Matthias Göbel Autor: William Shatner Übersetzung: Andreas Brandhorst Taschenbuch: 344 Seiten Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum: 25.02.2014 ISBN: 9783641115197
  2. Es scheint fast so, als könnte man Star Trek in so ziemlich jedem Universum wiederfinden. In diesem Fall findet sich die Crew der Enterprise zu einem Besuch bei dem wohl bekanntesten Vertreter der Science Fiction wieder - Planet der Affen. Bevor es mit der Geschichte losgeht, es ist schön zu sehen, dass die Zeichner und auch die Story selbst, sich komplett auf die Enterprise aus Kirk-Zeiten bezieht. Somit haben wir neben dem Original-Captain auch, Spock, Pille, Scotty, Sulu und Uhura mit von der Partie. Der Sternenflotte ist zu Ohren gekommen, dass die Klingonen einen neuen Weg gefunden haben, ihre Expansion doch weiterzuführen. Kirk findet ein seltsames Portal, welches dafür verantwortlich ist und es führt die Crew der Enterprise eben genau zu dieser seltsamen Parallel-Erde und somit zum Planet der Affen. Wie auch schon bei der Crew, wurde darauf geachtet, dass die Affen und auch die beteiligten Menschen den Originalen aus den 60ern ähneln. So hat George Taylor eben unverwechselbar den Blick von Charlton Heston. Doch damit noch nicht genug, denn die gesuchten Klingonen führen auch hier wieder nichts Gutes im Schilde. Sie geben den Gorillas Schnellfeuerwaffen und wollen, dass sie sich den Planet Untertan machen. Kein geringerer als der klingonische Schurke Kor zieht hierbei die Fäden. Sehr ähnliches dem was auch in den Filmen geschehen ist, verfolgen Kirk & Co. das Geschehen und versuchen sich so gut es geht herauszuhalten, was mehr oder minder gut funktioniert. Besonders Taylor scheint nicht mit seinem Schicksal spielen zu wollen und nimmt den Verlauf selbst in die Hand. Die Gemeinsamkeiten zu den Originalen sind schön miteinander verwoben worden, auch wenn es hin und wieder doch etwas zu sehr nach dem klassischen Enterprise Prozedere abläuft. Kämpfe gibt zu Hauf und das nicht nur gegen die Primaten, sondern auch untereinander greift Affe, Affe an. Hier hatte Rachael Stott absolute Freiheit gehabt und konnte zeigen was alles in ihrem Stift steckt. Passende Posen, gute Bewegungen und gelungene Szenenbilder erzählen den Comic schon fast von ganz allein. Nur bei den Raumschiffen fehlen mir manchmal die Feinheiten. Ob die Klingonen es schaffen diese Erde auszubeuten und wie die Affen miteinander klarkommen oder nicht, dass solltet ihr selbst herausfinden, interessant ist dieses Aufeinandertreffen auf jeden Fall. Fazit: Ein affenstarkes Crossover! Krik trifft mit seiner Enterprise auf eine Parallel-Welt, auf der der Planet der Affen seinen Lauf nimmt. Schön zusammengewürfelte Story-Elemente aus den ursprünglichen Universen kommen zusammen und es fühlt sich so an, als ob es nie anders gewesen wäre. Hinzu kommen die gekonnt umgesetzten Zeichnungen von Rachael Stott, welche den Fan der jeweiligen Seite mehr als zufriedenstellen. Ich bin gespannt, mit wem es die Crew der Enterprise noch so alles aufnehmen darf... Matthias Göbel Autor: Scott Tipton, David Tipton Zeichnung: Rachael Stott, Charlie Kirchoff Übersetzung: Andreas Kasprzak Softcover: 128 Seiten Verlag: Cross Cult Erscheinungsdatum: 21.09.2015 ISBN: 9783864256851
  3. Nachdem im ersten Teil der der sogenannte Spektren-Krieg überwunden schien, geht es gleichwohl bunt und heftig weiter. Dieses unglaubliche Crossover bietet eine unmögliche Zusammenkunft zweier wirklich verschiedener Universen. Das Green Lantern Corps wurde hierhergeschickt, um gegen Nekron zu kämpfen. Doch wurden auch alle anderen Ringfarben mit in diese neuen Welten übertragen. Sinestro hat die Macht über die Klingonen übernommen und da auch sein Ring nach und nach die Kraft verliert, muss die Heimatwelt OA gefunden werden. Nur hier gibt es die machtgebende Zentralbatterie, egal welche Farbe der Ring trägt. Doch befinden sich die Ringträger auch in der richtigen Zeit, gibt es OA hier überhaupt? Hal Jordan und dem Green Lantern Corps ergeht es nicht anders und doch finden sie bei der Unterstützung der Sternenflotte die ersten Anzeichen, dass auch in dieser Galaxie OA existieren muss. Die Manhunter werden entdeckt und mit ihrer Hilfe ist das Ziel aller Ringe nicht mehr weit. Zu allem kommt auch noch ein alter Erzfeind von Kirk zurück – Khan. Er wird durch einen roten Ringträger befreit und kann sich dessen Ring bemächtigen. Eine Jagd auf der Suche nach dem Heimatplaneten der Ringe entbrennt und das alles in einem finalen Kampf endet, ist wohl unausweichlich. Es dürfte ebenfalls nicht überraschen, dass die Crew der Enterprise hier ein deutlichen Wörtchen mitzureden hat. Zum einen haben wir Spock, welcher die Manhunter unter Kontrolle bekommt, Montgomery Scott in Love und Kirk welcher keinen Ring tragen will, aber es gibt eben immer die richtige Zeit und den richtigen Ort. Wer bisher nur den Kopf schüttelt und sich über den Hintergrund der Geschichte wundert, sollte auch gar nicht erst zum Fazit kommen, alle anderen sei gesagt, dass ihr grafisch ein wahres Feuerwerk an Farben bekommt. Da haben sicherlich die Ringe und ihre Spektren viel in die Tinte der Zeichner gelegt, was dem Comic allerdings perfekt in beide Welten taucht. Von mir aus darf es ruhig weitergehen, denn weder die eine, noch die andere Seite macht hier irgendetwas falsch und vielleicht gibt es das nächste Mal ein wenig mehr Text, damit auch die Tiefe der Geschichte etwas abbekommt. Fazit: Erneut überrascht und Daumen hoch! ACTION wird hier mit wirklich großen und besonders bunten Buchstaben geschrieben. Ein Ring schlägt den nächsten und ob Bösewicht oder Held, alle werden gekonnt in die Geschichte eingebunden. Selbst wenn man den ersten Teil verpasst hat, kommt man gut in die Story und darf sich über äußerst farbenfrohe Science Fiction, mit bekannten Charakteren freuen. Ein wirklich gelungenes Crossover, welches regelrecht nach einer Fortsetzung schreit. Matthias Göbel Autor: Mike Johnson Zeichner: Angel Hernandez, Mark Roberts, Alejandro Sanchez Softcover: 148 Seiten Verlag: Panini Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 08.05.2018 ISBN: 978-3-741-60695-3
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