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  1. Wer erinnert sich noch an die Ereignisse aus dem Film Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart? Eine verrückte Zeitreise der Crew der Enterprise, mit einem klingonischen Raumschiff, um zwei Wale in die Zukunft zurückzuholen, damit eine anscheint feindliche Sonde die Erde nicht vernichtet. Kurz nach dieser Geschichte, erhält die Regierung der Föderation eine Nachricht, dass der romulanische Praetor tot sei. Die alte Regierung ist gestürzt und eine neue Übergangsregierung möchte nach so langer Zeit endlich wieder Friedensgespräche führen. Kein anderer als Captain Kirk wird mit seiner Crew damit beauftragt auf diese Reise zu gehen. Mit einigen seltsamen Auflagen der Romulaner gibt es auch ein Wiedersehen eines alten Crewmitgliedes, mit dem man definitiv nicht rechnet - Kevin Riley. Er ist mittlerweile Botschafter und im Lauf der letzten Jahre hat er sich auch einen recht ansehnlichen Namen in diesem Bereich gemacht. Für ihn selbst ist es auch etwas seltsam seine alte Crew wiederzusehen und doch wird er empfangen, als sei kein einziger Tag vergangen. Während den Vorbereitungen für die Friedensgespräche wird die Sonde aus „Zurück in die Gegenwart“ weiterhin beobachtet. Sie ist auf dem Weg zur neutralen Zone. Im Endeffekt kann man sich schon denken, was passieren wird, allerdings bekommt die Story noch einige nette Details, aber auch viele typische Elemente. Während der Erforschung einer alten Ausgrabungsstätte werden seltsame Kristallformen gefunden, die Ähnlichkeit mit der Sonde haben und auch die Geräusche, welche die Sonde aussendet, enthält mehr als nur Lärm. Auf der einen Seite haben wir jetzt die Verhandlungen, welche mehr als zäh, wenn nicht eher gar nicht stattfinden. Der eingesetzte Botschafter der Romulaner entpuppt sich als völlig unerfahren und im Hintergrund passieren Dinge, von den er absolut nichts mitbekommt, aber immer mit der Maßgabe die Verhandlungen zu sabotieren, was zu einem gewissen Grad auch funktioniert. Indessen können wir als Leser auch aus der Sicht der Sonde die Dinge miterleben, was erfrischend klingt, hin und wieder sich aber wie die Gedanken eines kleinen Kindes anhören. Mit dieser Mischung aus Verrat, Hinterlist und Entdeckungen, zieht sich der Roman eine Weile, findet aber immer wieder sehr schöne Punkte, in denen Star Trek lebendig wird. Allein schon die Erklärungen zu dem alten Volk, welches nicht mehr existiert. Gepaart mit den Romulanern, welcher nicht alle nur mit Tücke unterwegs sind, findet Kirk und seine Crew erneut eine Möglichkeit die Krise abzuwenden. Wieder kurz vor knapp, wie immer ebnen, was irgendwie schade ist, denn die Faszination über das Unbekannte geht dabei manchmal verloren. Sehr routiniert spulen Kirk und Spok ihre Aufgaben ab, nur Riley überrascht mit einigen Hintergrundinformationen, die man so vielleicht noch nicht kannte. Nach all diesen Erlebnissen, wird diese Sonde wohl nicht noch einmal auftauchen, aber zumindest wurde ihre Herkunft erklärt, was vor all dem passiert ist und vor allem, was ihre eigentliche Aufgabe ist. Allein deswegen lohnt es sich schon hier einen Blick hineinzuwagen und ich wette, dass jeder sofort die Bilder wieder im Kopf hat und die Klänge der Wale beim Lesen automatisch hört. Fazit: Einmal hin und wieder zurück... Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart zählt zu den besten Filmen aus dem Star Trek Universum. Der Aspekt, dass wir Menschen durch unser Handeln irgendwann einmal selbst für unsere Vernichtung verantwortlich sind und nur durch die Korrektur der Zeit gerettet werden können, spricht auch heute noch für sich. Im Film wurde wenig über die Sonde selbst klar, was hier deutlich nachgeholt wird. Spannend erzählte Fiktion mit gelungener Science Fiction. Die Romulaner als Gegenspieler sind allerdings etwas zu typisch gehalten, auch wenn es kleine Ausreißer gibt und auch die Crew der Enterprise wirkt an einigen Stellen nicht mehr so begeisterungsfähig, hat aber genug Talent, den Fan mehr als glücklich zu machen. Autorin: Margaret Wander Bonanno Übersetzung: Harald Pusch eBook: 324 Seiten Verlag: Heyne Verlag Veröffentlichung: 25.02.2014 ISBN: 9783641117429
  2. Anlässlich zum 50jährigen Jubiläum von Star Trek, erschien bereits vor fünf Jahren die Star Trek – Legacies Trilogie, welche nun endlich auch nach Deutschland gekommen ist. Dabei begeben wir uns zurück in die Zeit, als Kirk noch Captain der Enterprise war. Wobei die Geschichte noch viel weiter zurückreicht, denn vor 18 Jahren war die Enterprise unter Captain Robert April auf dem Planeten Usilde. Hier lebte seit Jahrzehnten ein noch nicht all zu weit entwickeltes Volk friedlich vor sich hin. Sonden der Föderation haben damals nichts Besonderes entdecken können, doch scheint sich hier einiges arg verändert zu haben. Eine seltsame Festung, mit fremdartiger Technologie tauchte plötzlich auf und schon haben wir ein Geheimnis, welches einer Untersuchung bedarf. Captain April schickt die damals noch junge Offizierin Una mit einem Team auf den Planeten, was schließlich Folgen hatte. Interessant, wie hier Greg Cox das Thema der „Obersten Direktive“ umgeht und dennoch versucht, den ungehobelten Charme der damaligen Enterprise aufrechtzuerhalten. Denn wie es zu erwarten war, da sind sie wieder - Klingonen. Wie passt das alles nun zusammen? Es ist bei dieser Mission etwas passiert, was Una unbedingt rückgängig machen will und dafür war ein Abstecher auf der Kirk-Enterprise unabdingbar. Rundum endet der Roman allerdings wie er begonnen hat. Es wird etwas gestohlen und Kirk holt es sich hoffentlich wieder. Der Ablauf der Geschichte liest sich daher nicht an allen Stellen ungewöhnlich spannend, vielmehr fühlt man sich an Szenen aus der Serie erinnert, welche hier noch einmal aufgekocht werden. Immerhin in einem neuen Gewand und der Planet Usilde hat einige neue Wesen und eine erstaunliche Technologie zu bieten. Diese Entdeckungen sind sehr typisch für Star Trek, aber genau das, was man als Fan auch lesen will. Cox hat sich einiges ausgedacht, um nicht wieder nur eine humanoide Lebensform zu erschaffen und nur so viel... diesmal wird es etwas schleimiger. Spock und McCoy haben sich auch wieder furchtbar lieb, so dass man im Endeffekt klassischer die erste Ausgabe der Sondergeschichte gar nicht beginnen könnte. Selbst das Zusammenspiel der Sternenflottenvorschriften und den damaligen Geschehnissen, fügt sich zusammen. Nur das Warum, des so lange gehüteten Geheimnis, ist etwas zu einfach erzählt. Denn wenn schon fremde Technologie von einem Captain zum anderen weitergegeben wird, warum behält sie nicht einfach der, der sie zu seiner Obhut bekommen hat? Geheimnisse habe noch nie gut getan und es wurde auch wirklich Zeit, dass dieses endet. Fazit: Klassisch, praktisch, gut! Greg Cox will gar nicht die große Revolution, sondern nimmt den Leser auf eine entspannte und gewohnte Star Trek Reise mit. Es gibt Verfolgungsjagden, Kampfeinlagen, Rätsel, Aliens und ein Objekt, welches nach so vielen Jahren, so viel Ärger anrichtet. Schön zu sehen, dass es den Autoren immer noch gelingt, die Original-Crew der Enterprise in gut konstruierte Abenteuer zu stürzen. Ein Fest für alle Star-Trek-TOS-Fans! Matthias Göbel Autor: Greg Cox Übersetzung: Helga Parmiter Taschenbuch: 394 Seiten Verlag: Cross Cult Verlag Veröffentlichung: 16.12.2020 Erstveröffentlichung: 2020 ISBN: 9783966583251
  3. Das William Shatner Bücher schreibt und das auch noch zum Thema Star Trek, wird niemanden überraschen. Der ehemalige Captain der Enterprise hat sich im Lauf der Zeit so sehr mit seiner Filmrolle identifiziert, dass er nicht mehr heraustreten kann. Als Grundlage für seinen Roman nutzt er eine eigene Zeitlinie und springt direkt in die Zeit nach dem vereitelten Angriff des Picard-Klons Shinzon. Spock befindet sich aktuell auf Romulus, da er immer noch versucht die Vulkanier und Romulaner kulturell zusammenzubringen. Doch ein Bombenattentat auf ihn beendet sein Leben. Das bekommt der Föderationsgeheimdienst mit und lässt sich einen bunt gemischten Plan einfallen, warum diese beiden Star Trek Generationen wieder aufeinandertreffen sollen. Ja, Kirk lebt und er ist Vater eines Jungen. Dessen Mutter ist bereits gestorben und mehr erfährt der Leser erst einmal nicht. Indessen ist Riker auf der Titan Captain und Worf zweiter Offizier auf der Enterprise. Jean-Luc Picard wird nun mit Kirk unter dem Befehl von Admiral Janeway nach Romulus geschickt, damit sie den Tod von Spock untersuchen können. Doch irgendwie steckt da noch viel mehr dahinter, als nur die Suche nach den Attentätern. McCoy, Scotty, der Doktor von der Voyager und noch einige mehr, an Figuren hat Shatner nicht gespart. Vielmehr versucht er in der Kürzer seiner Geschichte alle unter zubekommen, was ein wenig zu viel ist und zum Teil auch völlig unlogische Entscheidungen entstehen. Allein das die Föderation das Leben des Kindes aufs Spiel setzt ist schon mehr als ungewöhnlich und auch Picard wirkt diesmal so, als ob er bei dieser Mission richtig anwesend ist. Im Verlauf geht es natürlich in das Gebiet der Romulaner. Ich fand es schon interessant das der Autor noch einmal das aufgeworfene Thema des Films mitnimmt und man mehr über die Kulturen der zwei Völker, der Romulaner und der Remaner kennenlernt. Dennoch sind die politischen Spannungen eher im Vordergrund und es taucht im zweiten Drittel noch eine Überraschung auf, mit der wirklich keiner gerechnet hätte. Schön und gut das Shatner hier an die Fans gedacht hat und ein kleines Ass aus dem Ärmel zaubert. Er präsentiert einen Charakter aus der Classic-Serie, der nur einen kurzen, aber interessanten Auftritt hatte. Einige Wendungen sind auch nicht vorhersehbar, was der Story hilft, denn es werden auch recht viele klischeehafte Kämpfe präsentiert, welche teilweise unglaubwürdig erscheinen. Die geheimnisvollen Remaner bleiben weiterhin im Dunklen der Geschichte, was schade ist, da sie als Rasse mehr als interessant klingen. Über Kirks Sohn erfährt man nur kleine Bruchstücke, hier wären ein paar mehr Infos auch schön gewesen. Die Frage warum Kirk noch lebt, obwohl er ja einige Filme zuvor gegangen ist, bleibt auch ungelöst. Daher kann man diesen Roman eher als Nebengeschichte sehen, die weder hier noch da wirklich in den Kontext passt. Das diese Charaktere gut zusammenarbeiten können, beweisen nicht ihre Herkunft aus der Vergangenheit, vielmehr ihre unbeschreiblichen Heldentaten, die auch diesmal der Grundstein dafür sind, dass die Galaxie vor einer Bedrohung bewahrt wird. Der Einstieg in die Geschichte ist allerdings sehr besonders, denn wer redet schon davon zu wissen, dass der heute sterben wird? Fazit: Alte Helden, neue Missionen und doch so viele Fragen. William Shatner vollführt mit seiner Version der Zukunft von Captain Kirk einen Drahtseilakt, welcher mir persönlich zu wackelig ist. Die vielen bekannten Charaktere wirken eher in die Story gequetscht, keiner kann sich richtig entfalten. Die grundlegende Idee klingt allerdings interessant und auch einige überraschende Wendungen sind gut platziert. Da hier in keiner bekannten Zeitlinie weitergeschrieben wird, hat der Autor freie Wahl für den Verlauf seiner Geschichte. Es gibt viel Action, Kämpfe und hektisches Gerangel, eben ganz die alte Schule und mehr ist es leider nicht. Als zweiter Teil der Shatner-Trilogie, ist dieser Roman wirklich nur Fans zu empfehlen. Matthias Göbel Autor: William Shatner Übersetzung: Andreas Brandhorst Taschenbuch: 344 Seiten Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum: 25.02.2014 ISBN: 9783641115197
  4. Es scheint fast so, als könnte man Star Trek in so ziemlich jedem Universum wiederfinden. In diesem Fall findet sich die Crew der Enterprise zu einem Besuch bei dem wohl bekanntesten Vertreter der Science Fiction wieder - Planet der Affen. Bevor es mit der Geschichte losgeht, es ist schön zu sehen, dass die Zeichner und auch die Story selbst, sich komplett auf die Enterprise aus Kirk-Zeiten bezieht. Somit haben wir neben dem Original-Captain auch, Spock, Pille, Scotty, Sulu und Uhura mit von der Partie. Der Sternenflotte ist zu Ohren gekommen, dass die Klingonen einen neuen Weg gefunden haben, ihre Expansion doch weiterzuführen. Kirk findet ein seltsames Portal, welches dafür verantwortlich ist und es führt die Crew der Enterprise eben genau zu dieser seltsamen Parallel-Erde und somit zum Planet der Affen. Wie auch schon bei der Crew, wurde darauf geachtet, dass die Affen und auch die beteiligten Menschen den Originalen aus den 60ern ähneln. So hat George Taylor eben unverwechselbar den Blick von Charlton Heston. Doch damit noch nicht genug, denn die gesuchten Klingonen führen auch hier wieder nichts Gutes im Schilde. Sie geben den Gorillas Schnellfeuerwaffen und wollen, dass sie sich den Planet Untertan machen. Kein geringerer als der klingonische Schurke Kor zieht hierbei die Fäden. Sehr ähnliches dem was auch in den Filmen geschehen ist, verfolgen Kirk & Co. das Geschehen und versuchen sich so gut es geht herauszuhalten, was mehr oder minder gut funktioniert. Besonders Taylor scheint nicht mit seinem Schicksal spielen zu wollen und nimmt den Verlauf selbst in die Hand. Die Gemeinsamkeiten zu den Originalen sind schön miteinander verwoben worden, auch wenn es hin und wieder doch etwas zu sehr nach dem klassischen Enterprise Prozedere abläuft. Kämpfe gibt zu Hauf und das nicht nur gegen die Primaten, sondern auch untereinander greift Affe, Affe an. Hier hatte Rachael Stott absolute Freiheit gehabt und konnte zeigen was alles in ihrem Stift steckt. Passende Posen, gute Bewegungen und gelungene Szenenbilder erzählen den Comic schon fast von ganz allein. Nur bei den Raumschiffen fehlen mir manchmal die Feinheiten. Ob die Klingonen es schaffen diese Erde auszubeuten und wie die Affen miteinander klarkommen oder nicht, dass solltet ihr selbst herausfinden, interessant ist dieses Aufeinandertreffen auf jeden Fall. Fazit: Ein affenstarkes Crossover! Krik trifft mit seiner Enterprise auf eine Parallel-Welt, auf der der Planet der Affen seinen Lauf nimmt. Schön zusammengewürfelte Story-Elemente aus den ursprünglichen Universen kommen zusammen und es fühlt sich so an, als ob es nie anders gewesen wäre. Hinzu kommen die gekonnt umgesetzten Zeichnungen von Rachael Stott, welche den Fan der jeweiligen Seite mehr als zufriedenstellen. Ich bin gespannt, mit wem es die Crew der Enterprise noch so alles aufnehmen darf... Matthias Göbel Autor: Scott Tipton, David Tipton Zeichnung: Rachael Stott, Charlie Kirchoff Übersetzung: Andreas Kasprzak Softcover: 128 Seiten Verlag: Cross Cult Erscheinungsdatum: 21.09.2015 ISBN: 9783864256851
  5. Nachdem im ersten Teil der der sogenannte Spektren-Krieg überwunden schien, geht es gleichwohl bunt und heftig weiter. Dieses unglaubliche Crossover bietet eine unmögliche Zusammenkunft zweier wirklich verschiedener Universen. Das Green Lantern Corps wurde hierhergeschickt, um gegen Nekron zu kämpfen. Doch wurden auch alle anderen Ringfarben mit in diese neuen Welten übertragen. Sinestro hat die Macht über die Klingonen übernommen und da auch sein Ring nach und nach die Kraft verliert, muss die Heimatwelt OA gefunden werden. Nur hier gibt es die machtgebende Zentralbatterie, egal welche Farbe der Ring trägt. Doch befinden sich die Ringträger auch in der richtigen Zeit, gibt es OA hier überhaupt? Hal Jordan und dem Green Lantern Corps ergeht es nicht anders und doch finden sie bei der Unterstützung der Sternenflotte die ersten Anzeichen, dass auch in dieser Galaxie OA existieren muss. Die Manhunter werden entdeckt und mit ihrer Hilfe ist das Ziel aller Ringe nicht mehr weit. Zu allem kommt auch noch ein alter Erzfeind von Kirk zurück – Khan. Er wird durch einen roten Ringträger befreit und kann sich dessen Ring bemächtigen. Eine Jagd auf der Suche nach dem Heimatplaneten der Ringe entbrennt und das alles in einem finalen Kampf endet, ist wohl unausweichlich. Es dürfte ebenfalls nicht überraschen, dass die Crew der Enterprise hier ein deutlichen Wörtchen mitzureden hat. Zum einen haben wir Spock, welcher die Manhunter unter Kontrolle bekommt, Montgomery Scott in Love und Kirk welcher keinen Ring tragen will, aber es gibt eben immer die richtige Zeit und den richtigen Ort. Wer bisher nur den Kopf schüttelt und sich über den Hintergrund der Geschichte wundert, sollte auch gar nicht erst zum Fazit kommen, alle anderen sei gesagt, dass ihr grafisch ein wahres Feuerwerk an Farben bekommt. Da haben sicherlich die Ringe und ihre Spektren viel in die Tinte der Zeichner gelegt, was dem Comic allerdings perfekt in beide Welten taucht. Von mir aus darf es ruhig weitergehen, denn weder die eine, noch die andere Seite macht hier irgendetwas falsch und vielleicht gibt es das nächste Mal ein wenig mehr Text, damit auch die Tiefe der Geschichte etwas abbekommt. Fazit: Erneut überrascht und Daumen hoch! ACTION wird hier mit wirklich großen und besonders bunten Buchstaben geschrieben. Ein Ring schlägt den nächsten und ob Bösewicht oder Held, alle werden gekonnt in die Geschichte eingebunden. Selbst wenn man den ersten Teil verpasst hat, kommt man gut in die Story und darf sich über äußerst farbenfrohe Science Fiction, mit bekannten Charakteren freuen. Ein wirklich gelungenes Crossover, welches regelrecht nach einer Fortsetzung schreit. Matthias Göbel Autor: Mike Johnson Zeichner: Angel Hernandez, Mark Roberts, Alejandro Sanchez Softcover: 148 Seiten Verlag: Panini Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 08.05.2018 ISBN: 978-3-741-60695-3
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