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  1. Die Besatzung der Excalibur hat im Lauf ihrer Dienstzeit schon so manches Wunder gesehen und mehr als eine Krise überstehen müssen. Captain MacKenzie Calhoun geht es da nicht anders und nachdem er zuletzt erst ein Mitglied seiner Crew verloren hat, scheint sich die Mannschaft weiter zu dezimieren. Doch erst einmal wird er überraschenderweise ins Büro der Sternenflotte gerufen, da seine Aufdeckung über das Volk der D´myurj für viel Wirbel gesorgt hat. Sie können Körper jeder Person herstellen und sie damit vollständig ersetzten, ohne dass man ahnt, wen man vor sich stehen hat. Zudem sind sie verbündet mit seltsam gepanzertern Kriegern, welche sich „Die Brüder“ nennen. Calhoun und die Crew seiner Frau standen ihnen schon gegenüber und es wird leider nicht das letzte mal der Fall sein. Doch zurück zu seiner Crew und diesmal spielt Morgan die Hauptrolle. Als KI auf dem Schiff installiert, reagiert sie in letzter Zeit wirklich seltsam und von Seite zu Seite nimmt dieser Zustand zu. MacKenzie hat bereits einen Plan, jedoch haben auch andere Pläne, welcher bereits ihre ersten Bewegungen begonnen haben. So wird Calhoun im Lauf der Geschichte seinem Volk wieder ganz nah sein, Mütter werden ihre Kinder loszulassen lernen müssen und die Frage was ist Leben und was ist nur Existenz, wird auf den Prüfstein gestellt. Peter David hat sich für seinen mittlerweile siebzehnten Band eine ebenfalls recht interessante Schreibweise einfallen lassen. Er springt ein wenig hin und her. Manchmal ist er vor den aktuellen Ereignissen und manchmal wieder mitten drin. Ich hatte erst die Befürchtung, dass es vielleicht zu viel werden könnte, aber weit gefehlt. David hat eben seinen eigenen Stil, welcher fesselt und man dank kleiner Details an den Figuren hängen bleibt. Selbst die Diskussionen über Künstliche Intelligenz und das Sein als Lebewesen machen Spaß und man verfolgt den philosophischen Gedanken dahinter. Das Wiedersehen mit Seven of Nine und dem Doktor aus Star Trek Voyager kam ehrlich gesagt etwas überraschend, denn es gibt sicher noch einige andere Wissenschaftler zu dieser Zeit, welche gleich oder sogar besser qualifiziert gewesen wären für die anstehende Mission. Dennoch findet sich alles und das Ende ist mehr als erschütternd. Überrascht war ich ebenfalls, dass es deutlich mehr Action gibt, was wohl auch daran liegt, dass das xenexianische Volk den Kampf regelrecht anzieht. Nichtsdestotrotz haben wir auch Neu Thallon wieder im Visier und die Sternenflotte selbst darf sich hinterfragen. Das die Excalibur auch anders kann, beweisen kleine Sticheleien innerhalb mancher Dialoge und nicht zuletzt Calhoun selbst kann einen mit seiner Art köstlich amüsieren oder auch zur Weißglut bringen. Der Autor hält an seiner vorangegangenen inhaltlichen Stärke fest und lässt die Figuren nicht mehr aus den Augen. Manchmal sind es nur kleine Auftritte einzelner Personen, aber diese Momente reichen schon aus, um das gesamte Universum um Star Trek – New Frontier zu füllen. Fazit: Science-Fiction, Star Trek und New Frontier, eine der wohl schönsten Kombinationen die man sich als Leser zulegen kann. Das Leben vieler Geschöpfe steht auf dem Spiel und Captain MacKenzie Calhoun hat schon vor langer Zeit geahnt, dass dieser Tag kommen wird. Ein erst undurchsichtiger Plan nimmt seinen Lauf und schenkt dem Leser einen erneut spannenden Roman. Falls dies wirklich die letzte Ausgabe sein sollte, plädiere ich dafür eine Petition zu starten, damit Peter David sein Werk fortsetzen kann. Selten gelingt es einem Autor eine Buchreihe so fantastisch, bildgewaltig und emotional in ein Science-Fiction-Gewand zu verpacken wie es Peter David geschafft hat. Danke! Matthias Göbel Autor: Peter David Übersetzer: Helga Parmiter, Claudia Kern Taschenbuch: 336 Seiten Verlag: Cross Cult Erscheinungsdatum: 01.04.2019 ISBN: 9783959819589
  2. einz1975

    Star Trek – New Frontier 15: Vermisst

    Nach dem beenden des Buches, musste ich erst einmal kurz durchatmen, mich besinnen und kann gleich vorwegsagen, was schon gut war, wird noch um einiges besser. Kommen wir jedoch erst einmal zur Geschichte. Captain Mackenzie Calhoun und die Besatzung der U.S.S. Excalibur geraten mitten in einen Kampf gegen ein unglaublich riesiges Raumschiff. Es ist so groß, dass die Excalibur regelrecht lächerlich dagegen wirkt. Doch plötzlich wie es erschienen ist, verschwindet es auch wieder und die Excalibur ist ebenfalls nicht mehr in unserem Universum. Auf Neu Thallon hingegen muss sich Si Cwan dem Vater des Verlobten seiner Schwester Kesalla stellen. Diese hat ihn in der Hochzeitsnacht getötet und nun droht ein Bürgerkrieg zu entbrennen. Soleta hingegen langweilt sich mächtig auf ihrem neuen Posten. Nach ihrem Wechsel zum romulanischen Geheimdienst, ist sie zwar immer noch Vorsichtig genug niemand zu Vertrauen, aber dennoch ihrer Pflicht bewusst im Dienst des Reiches zu agieren. Da beobachtet sie zufällig den Zwischenfall mit der Excalibur. Admiral Shelby wird informiert, kann aber nicht handeln und Captain Müller hingegen auf der Trident darf auch nicht eingreifen. Vertrackte Geschichte und es kommt noch dicker. Calhoun erwacht in einem völlig neuen Universum. Eine Art zähe, klebrige Masse durch die sich sein Schiff nun bewegen muss. Es gibt hier auch Lebewesen, welche sich aber untereinander überhaupt nicht ausstehen können. Doch es wäre nicht der Mackenzie Calhoun, den wir bisher kennengelernt haben, wenn er sich nicht etwas einfallen lassen würde, um zum einen in unser Universum zurückzukehren und zum anderen die Feindschaft der Aliens zu beenden. Doch am härtesten trifft es Robin Lefler, Ehefrau von Si Cwan, welche sich in diesem Roman von einer völlig neuen Stärke zeigen muss. In Summe kann ich euch nur sagen, es warten heftige schnelle Gefechte auf euch, Intrigen werden aufgedeckt, Liebe wächst, eine Liste findet nicht das perfekte Ergebnis, alte Feinde bleiben Feinde und der Tod lauert und trifft dabei eine unsre liebgewonnenen Figuren. Ja richtig gelesen, es gibt drastische Änderungen bei New Frontier. Manchmal muss man sich eben die Hände schmutzig machen und genau hier greift Peter David sich dieser Redewendungen und schreibt eine Figur mit größter Hochachtung einen Abgang, der ihr mehr als würdig ist. Was die U.S.S. Excalibur alles schon erleben musste, ich bin mir sicher, dass Picard oder Kirk hier mehr als Stolz auf solch unerschrockene Nachfolger sind. Egal in welche Richtung der Autor seine Figuren schickt, sie finden für den Leser mehr als eine spannende Geschichte. Gekonnt schafft es David erneut dieses kleine selbstgeschaffene Universum völlig autark und mit doch so viel Star Trek zu verpacken, wie ich es mir bei manch anderen Autoren wünschen würde. Fazit: „Vermisst“ habe ich absolut nichts, nur erneut den Beweis gefunden, dass Peter Davids New Frontier der Grund ist, warum man ein großer Fan von Star Trek und Science-Fiction sein/werden kann. Mit Wehmut verfolgt man Seite für Seite wie es weitergeht und dennoch bleibt eine gebannte Faszination für diese Geschichte. Selbst der Anfang und das Ende, lassen zwei alte Bekannte aufwachen und runden zuletzt dieses kleine Meisterwerk ab. Matthias Göbel Autor: Peter David Taschenbuch: 407 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 07.08.2017 ISBN: 978-3-95981-200-9
  3. Das mit dem Tod auch immer wieder ein neuer Anfang verbunden ist, spielt nicht nur in unserer Gegenwart eine Rolle, sondern auch in einer fernen Zukunft. Captain Mackenzie Calhoun hatte im letzten Roman nicht nur fast sein Schiff verloren, es starben auch einige Mannschaftsmitglieder, weil sie von einem gottähnlichen Wesen angegriffen wurden. Diese Wesen haben schon zu Zeiten des Captain Kirk den Menschen das Leben schwer gemacht und sie kommen jetzt zurück, um ein neues Zeitalter einzuläuten. Dazu benutzen sie einen Planeten, auf dem sich zufälliger weise auch Si Cwan und seine Schwester Kallinda, die Erben des Thallonische Imperium befinden. Sie sollen überzeugt werden, dass die Substanz der Götter, dass sogenannte Ambrosia, eine friedvolle und glorreiche Zukunft für alle bringen wird. Doch schnell wird klar, wer den Willen der Götter nicht folgt, muss vernichtet werden. Indessen wird die Excalibur wieder zusammengeflickt und begibt sich zu genau diesem Planeten, genauso wie Captain Shelby und die Crew der Trident. Sie sollen im Namen der Föderation untersuchen was hier vor sich geht und was dieses Ambrosia wirklich ist. Eher per Zufall gelingt Si Cwan die Flucht und wird von niemand geringeren als Botschafter Spok aufgesammelt, der sich ebenfalls zu diesem Planeten einfinden soll, da er schon einmal mit diesen Wesen zu tun hatte. Damals war es Apoll welcher sich die Crew der Enterprise zu Nutzen machen wollte, um eine neue Zivilisation aufzubauen. Damals wie heute beziehen diese Wesen ihre Kraft aus dem Glauben ihrer Anhänger und Dank des Ambrosias werden sie in einen Zustand der Glückseligkeit versetzt, welcher zudem auch noch fast übermenschliche Kräfte verleiht. Indessen befindet sich Mark McHenry als Geist auf dem Schiff und kann dank eines Gottwesens namens Woden (Zeus, Odin) den Übergang zu einer neuen Existenzebene erleben und Moke erfährt wer sein wirklicher Vater ist und warum er immer noch recht außergewöhnliche Kräfte besitzt. Wie soll man jedoch Götter mit unbegrenzter Macht stoppen? Genau diese Frage stellt sich Mackenzie Calhoun findet am Ende aber eine brillant technische und geistige Lösung. Dank der Erfahrungen die Spok schon damals sammeln konnte, sind die irdischen Götter der griechischen, römischen und nordischen Sagen irgendwann selbst Geschichte. Zwischendurch gibt es noch einige kleine Extrageschichten, welche sich zwischen den Crewmitgliedern abspielen.Wer bisher die Abenteuer von Calhoun und seiner Crew erlebt hat, wird auch hier wieder staunen wie fantastisch diese Reise ist und was sie alles schon erlebt haben. Hinzu kommt der reibungslose Schreibstil von Peter David. Ein geschmeidiger Fluss aus Wörtern ergießt sich hier zu einer wunderbar ausgedachten Geschichte über Götter, die keine sind und wie sie durch ihren Hochmut zu Fall geraten. Ich könnte mir vorstellen, dass wir die ein oder andere Figur nicht das Letzte mal gesehen haben. Fazit: Peter David nimmt selbst bei einem solch übersinnlichen Thema die richtigen Worte zusammen und lässt daraus ein brillantes Abenteuer für alle Star Trek Fans ob Jung oder Alt entstehen. Die Symbiose aus Enterprisezeiten und Captain Mackenzie Calhoun eigener Geschichte funktioniert fabelhaft. Der Humor, die Wortwahl und die Szenendarstellung lesen sich ungebrochen flüssig und das Finale verschlingt man regelrecht. Star Trek und Peter David, möget ihr euch nie trennen!!! Matthias Göbel Autor: Peter David Taschenbuch: 330 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 27.04.2015 ISBN: 978-3-86425-776-6
  4. Captain Jean-Luc Picard trifft auf Captain Mackenzie Calhoun, dass kann nur ein absoluter Knaller werden und schon der Titel des Buches lässt viel erhoffen. Zu Beginn erleben wir eine recht typische Szene, Calhoun tritt jemand mächtig Bösen ordentlich auf die Füße, was dieser niemals vergessen wird und er Rache schwört. In der zweiten Szene erleben wir einen exzentrischen Wissenschaftler, der extra weit weg Draußen seine Forschungen durchführt, damit er seine Ruhe hat. Er entwickelt ein mit Nanotechnik agierendes Interface, was es ermöglicht, Computer mit dem Bewusstsein zu steuern. Doch diese Technik ist sein Verhängnis und kein geringerer als sein Assistent ist der Verräter. Jetzt kommt auch noch Riker mit ins Spiel, der sich einer sehr alten Feindin – Sela - ausgesetzt sieht, landet aber in letzter Sekunde auf dem Schiff von Captain Calhoun. Eine schön eingebettete Nebengeschichte entwickelt sich hier, denn er und Shelby, der Erste Offizier an Bord der Excalibur, trafen sich vor einigen Jahren auf der Enterprise und wurden nicht unbedingt Freunde. Jedoch worauf will dieser Roman hinaus? Die schönen kleinen Einzelgeschichten fügen sich nach und nach zusammen und schon bald wird Calhoun abberufen verdeckt gegen einen Tholianer zu ermitteln, es besteht höchste Alarmbereitschaft. Riker hingegen soll sich um Sela kümmern und wird vorrübergehend Captain der Excalibur. Eine wunderliche Crew wie er feststellen muss, allerdings ist ihr Captain auch nicht gerade ein Paradebeispiel aus dem Lehrbuch. Mackenzie hingegen sinkt immer tiefer in die Geschichte ein und deckt dabei eine verhängnisvolle Verschwörung auf. Der Tholianer den er beschatten soll, will die gesamte Föderation mit einem Virus vernichten. Jetzt erklären sich auch all die vorangegangenen Geschichten und das Böse zeigt endlich sein Gesicht. Alle die darauf gewartet haben das der auf dem Cover zu sehende Captain Picard seinen Auftritt bekommt, die müssen bis kurz vor Schluss warten. Erst hier enthüllt sich, dass auch er auf die gleiche Mission geschickt wurde und er nun zusammen mit Calhoun den richtigen in den Hintern tritt. Das Ende gleicht dabei einer Achterbahn. Endlich denkt man sie haben es geschafft, tritt wieder ein Zufall oder eine vorhergesehene Vorkehrung ein und die Spannung steigt erneut. Vielleicht an ein oder zwei Stellen zu viel, dennoch gefallen mir die actionreichen Passagen und die Ideen die sich Peter David zum Ende der Föderation ausgedacht hat. Besonders Mackenzies Erzfeind Zolon Darg wird euch gefallen und er bekommt auch genauso heftig wie am Anfang sein Ende serviert. Fazit: Das Peter David Bücher schreiben kann, hat er mit der gesamten New Frontier Reihe eindrucksvoll bewiesen. Witz, Spannung und immer am Roten Fanden, genau so möchte man als Leser unterhalten werden. Die Figuren verlieren bei ihm nie ihren Halt und seine Ideen neuer Techniken sind ebenfalls ausgefallen und nachvollziehbar. Ich bin nur erstaunt, dass es nach diesem fulminanten Ende dieses Buches noch weitergeht. Ich bin gespannt und kann euch diese 368 Seiten nur an Herz legen! Matthias Göbel Autor: Peter David Taschenbuch: 368 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 04.10.2012 ISBN: 978-3-86425-015-6
  5. einz1975

    Star Trek - New Frontier 3: Märtyrer

    Götter gibt es viele, doch was, wenn man zu einem gemacht wird, ohne zu wissen warum? Genau diese Frage muss sich Captain Mackenzie Calhoun im Lauf dieser Geschichte beantworten. Nachdem Calhoun „erfolgreich“ das Ende der thallonianischen Welt eingeleitet hat und der große Vogel der Galaxis seine Feuerschwingen durch den Quartanten zog, hat die Crew der U.S.S. Excalibur ein neues Ziel – der Planet Zondar. Hier lebt ein sehr religiöses Volk, aber auch ein sehr streitlustiges, denn seit Jahrhunderten tobt auf dem Planeten ein Krieg, der aber mit der Sichtung des Feuervogels ein Ende haben soll. Ein Heiland soll kommen und endlich Frieden bringen. Er wird kommen aus der Luft, er ist stark, ein grandioser Anführer und hat eine lange Narbe im Gesicht… ist es wirklich Captain Mackenzie Calhoun? Nicht alle sind von der Idee begeistert dies herauszufinden, schließlich weiß kaum einer etwas über das Volk, doch Calhoun lässt sich nicht abbringen, schließlich ist es seine Mission Frieden zu bringen und wie könnte er das besser als jetzt? Doch bevor sie ankommen, gilt es noch an Bord einige Probleme zu klären. Denn die vulkanische Chefärztin Selar kämpft immer noch mit ihrem Pon Farr und denkt dafür eine Lösung gefunden zu haben. Sie muss sich so schnell wie möglich einen Partner suchen und ihre Wahl fällt dabei auf niemand geringeren als den Captain. Dass es dann doch nicht so einfach wird, kann man sich denken, denn schließlich ist der erste Offizier, die Ex vom Captain und auch sonst sollte er eher eine Vorbildfunktion sein und nicht wild mit irgendjemand an Bord seines Schiffes verkehren… so zumindest besagt es die Etikette und einige Vorschriften der Sternenflotte. Dabei erfährt man auch einiges über Mackenzies Vergangenheit. Er ist nicht der große Aufreißer für den man ihn halten könnte, vielmehr der Kämpfer, der alles andere immer verdrängt hat und nie mehr als an seinen Kampf gedacht hat. Selar hat jedoch noch ein weiteres Problem, den/die Schiffsingenieur/in Burgyone. Halb Mann, halb Frau, hat er/sie sich in den beiden vorangegangenen Romanen bereits mehr als einmal an Selar herangemacht, doch ist ständig abgeblitzt, obwohl er/sie eine tiefe Verbindung zu ihr von Anfang an gespürt hat. Diese Verbindung ist es auch, welche am Ende Leben retten wird. Mittlerweile ist die Excalibur in der Umlaufbahn des Planeten und das Volk feiert mit großer Freude die Ankunft ihres Erlösers. Alle sind gespannt und haben Hoffnung, dass endlich Frieden auf ihrer Heimatwelt einkehrt. Calhoun wird wie ein Gott empfangen und ist sichtlich gerührt von dem was er sieht und hört, dennoch möchte er so schnell wie möglich die Sache hinter sich bringen. Schließlich warten noch andere Missionen, doch diese müssen eben warten, denn nach der großen Empfangsfeier, verschwindet er plötzlich. Die Crew macht sich auf die Suche, kann ihn jedoch nicht finden. Viel schlimmer noch, sie werden bei der Suche fast getötet. Am Ende macht sich Burgyone auf die Suche und die Excalibur steht einem neuen Feind im All gegenüber. Wird die Prophezeiung erfüllt und kommt der Captain zurück auf sein Schiff? Ist er der Heiland für den ihn alle halten? Wird es einen neuen Krieg gegen die Föderation geben oder schafft es die Crew alles abzuwenden? Wahrlich ein spannendes Ende was uns Peter David hier präsentiert. Auch sonst hat er es wieder geschafft viel Witz einzubinden und besonders bei den Passagen in den es um Sex und Beziehungen geht, wird jeder mehr als ein Schmunzeln auf den Lippen haben. Die Kampfszenen hat er diesmal etwas heftiger und vielleicht etwas zu lang beschrieben, dennoch schafft es David die Balance zwischen Spannung und Erzählen immer aufrechtzuhalten. Das Ende läutet den vierten Teil ein, was allerdings noch nicht sonderlich spannend klingt, dennoch scheint der thallonianische Raum eine faszinierende Entdeckung für die gesamte Star Trek Welt zu sein. Fazit: Star Trek - New Frontier 3: Märtyrer knüpft ohne Pause an die Erlebnisse der Vorromane an und schafft es genauso witzig und spannend wie zu vor zu bleiben. Peter David versucht philosophisch zu ergründen was Götter göttlich macht und was eine Beziehung mit Sex zu tun hat. Erstaunlich, dass New Frontier damals keinen kommerziellen Erfolg hatte, denn inhaltlich findet man kaum Mängel und auch vom Schreibstil des Autors können sich viele noch eine wahrlich dicke Scheibe abschneiden. Ein TV-Format hätte meiner Meinung nach gleichfalls sehr gute Chancen… Matthias Göbel Autor: Peter David Taschenbuch: 310 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 10.02.2011 ISBN: 978-3-942649-03-2
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