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  1. ...und ich hatte mich schon gefragt, ob es mit Deep Space Nine irgendwann einmal weitergeht. Una McCormack hat sich nun endlich der Figuren wieder angenommen und präsentiert uns die fortlaufende Geschichte nach „The Fall“. Alles fängt mit der Idee von Doktor Katherine Pulaski an. Sie schließt sich einer Forschungsmission an, welche wieder zu den Wurzeln der Sternenflotte zurückgeht – Die Erforschung des Alls und des Unbekannten. Dabei soll das Schiff vor allem viele verschiedene Völker beherbergen, so dass man zusammen lernt und lebt und sich dabei kennenlernt. Doch schon bei dieser Idee scheint es schon Schwierigkeiten zu geben, denn ein Sternenflotten-Geheimdienst-Offizier meldet sich mit einer Tzenkethi und will mit an Bord. Captain Ro Laren hat derzeit ein paar andere Probleme, denn eine außerirdische Rasse nimmt DS9 in Besitz. Das Volk der Himmelsweite ist friedlich, schert sich wenig um Regeln und all die vielen Kinder an Bord bringen ordentlich Gewusel auf die Station. Doktor Beverly Crusher hat derzeit das Sagen auf der Krankenstation und auch sie findet die Kinder zwar unterhaltsam, nur erinnert es sie an ihren eigenen Sohn. Das Schiff mit Dr. Pulaski bricht schlussendlich doch auf und trifft überraschender Weise schnell auf einen Erstkontakt. Nichtsahnend, dass dieses Volk noch für die Lösung manch anderer Probleme auf DS9 notwendig ist. Auch Odo kehrt aus seiner Einsiedelei zurück und will sich um einen ganz besonderen Fall kümmern, Im Krieg zwischen Romulaner und Cardassianer gab es einige Gefangene, welche bis heute, 10 Jahre danach, immer noch nicht in ihre Heimat zurückgekehrt sind. Was ist aus ihnen geworden? Leben sie noch? Genau das führt zur nächsten kleinen Krise, welche gemeistert werden muss. Da die Geschichte einen doch schönen roten Faden hat und man mit manch kleiner Überraschung erst das Gesamtbild zu sehen bekommt, muss man sich als Leser schon ordentlich gedulden und wird dabei nicht enttäuscht. Jeder unser alten Helden bricht nicht aus seinem Rahmen und verhält sich wie gewohnt. Selbst Quark darf seine uns bekannte Schlitzohrigkeit wieder zur schau stellen. Überrascht war ich, dass Miles O'Brien immer noch auf der Station ist , aber einer muss sich ja um die neue Technik kümmern. Garak als neues Oberhaupt von Cardassia muss sich politischen Auseinandersetzungen stellen und der Zwist zwischen Pulaski und Crusher wird auch auf eine neue Ebene gehoben. Das Denken und Fühlen von Flüchtlingen wird hier ebenfalls deutlich unter die Lupe genommen. Ich muss gestehen, dass ich selten so viel Themen, auf im Endeffekt doch so wenig Seiten gefunden habe. Fazit: Eine Mischung aus Krimi, ethnischen und politischen Debatten, sowie Spannung und auch etwas zum Lachen wartet hier auf euch. Deep Space Nine hat schon immer als Schmelzpunkt für Völker und Verständigung funktioniert und auch diesmal führen die Charaktere der Serie zu einer Lösung, welche manch Politiker nicht hinbekommen hätten. Ich freue mich das Odo zurück ist und das es endlich neue Geschichten geben wird, in den es mal ausnahmsweise nicht um Krieg und Tod geht. Matthias Göbel Autor: Una McCormack Taschenbuch: 287 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 30.01.2017 ISBN: 978-3-95981-174-3
  2. Dann auf in das Finale der “The Fall“-Reihe. Dayton Ward hat es sich zur Aufgabe gemacht, endlich den Schuldigen hinter dem Mord an Präsidentin Bacco zu präsentieren und vorweg, eine echte Überraschung gab es leider nicht. Immer tiefer verdichten sich die Verstrickungen des aktuellen Präsidenten und seine Fäden spinnt er weiter und weiter. Doch Captain Picard und Admiral Riker sind ihm schon lange auf der Spur. Der eine kümmert sich um das Abhören seiner Kommunikation und der andere nimmt sich einen möglichen Zeugen vor. So muss Picard seine Frau Beverly auf eine geheime Mission schicken. Das Ziel ist eine ehemalige Bergbauanlage der Cardassianer. Jeder wird sich sicherlich denken können, dass hier mehr als ein Bajoraner arbeiten musste und dabei auch ums Leben gekommen ist. Mit der Zeit löst der Roman so manches Puzzlestückchen auf, dennoch dauert alles viel zu lang. Bis der Autor wirklich auf den Punkt kommt, sind einige Seiten vergangen und Spannung spielt dabei nicht immer mit. Natürlich fließen alle Stränge am Ende brav zusammen und der Übeltäter wird gestellt, dennoch wird Ishan Anjar irgendwie auch als Opfer dargestellt, der nichts anderes wollte, als den Frieden, denn nach all den Kriegen bedarf es endlich eine neue und sichere Föderation, egal um welchen Preis. Hier ein Kampf den Picard mit seiner Enterprise überstehen muss und auf der anderen Seite eine Verfolgungsjagd durch eine Höhlenlabyrinth, doch kennt man längst die Lösung. Dennoch rüttelt der Autor auch noch einmal deutlich an der Geschichte und blickt zurück in die Zeit der Besatzung der Cardassianer. Ihre Art und ihre Kaltblütigkeit sind erschreckend und zeigen, dass auch entfernte Völker aus unseren Fehlern nicht gelernt haben. Das diese Detektivgeschichte am Ende doch noch heil endet, ist nicht nur dem Zufall überlassen worden, oder dem wie immer passenden Timing, Vielmehr die kleinen Aufklärungsarbeiten eines jeden Beteiligten verhalfen der Geschichte zum Schluss. Interessant fand ich die letzten Seiten, in den deutlich wird, wie sehr Picard die letzten Jahre in ihrer Form mit Herz und Verstand immer hinter der Flotte stand, es aber vermisst, den unbekannten Raum zu erforschen und neue Völker und neue Zivilisationen zu entdecken. Genau das ist es auch, was mir langsam in den Büchern der Next Generation auch fehlt. Politik ist wichtig und führt zum passenden Zusammenhalt zwischen all den Völkern, doch das Fantastische und Undenkbare ist dabei die letzten Jahre vielleicht wirklich etwas in den Hintergrund gerückt. Möge es sich ändern und wir erleben bald eine neue Mission weit weg von zuhause. Fazit: Im Königreich des Friedens befindet man sich noch lange nicht, dennoch ist der erste Schritt wieder in die richtige Richtung gelungen. Alle Täter sind geschnappt und die richtigen Personen sind in den richtigen Positionen. Dennoch verschwimmt das Ende der Reihe leider in einem langen Leseweg, welcher nur zum Ende hin richtig Fahrt aufnimmt. Zumindest ist der Weg jetzt wieder frei für ein komplett neues Abenteuer. Nicht vergessen, bald erleben wir auch eine völlig neue Crew, denn Star Trek – Prometheus klingt vorab nicht nur spannend, sondern bricht auch endlich wieder in eine neue Zeit, mit neuen Helden auf. Matthias Göbel Autor: Dayton Ward Taschenbuch: 380 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 25.01.2016 ISBN: 978-3-86425-782-7
  3. Wer hätte gedacht, dass aus dem Maquis Chakotay wieder ein Captain der Sternenflotte wird? Während den Ereignissen der letzten Jahre, wurden alle Maquis freigesprochen und somit auch die verschollenen Crewmitglieder der Voyager. Dank Admiral Janeway kann Chakotay sich nun auf der Voyager selbst als Captain versuchen und bekommt eine recht brisante Aufgabe zugeteilt. Er soll vertriebene Bewohner von Loran II zurückbringen. Damals hatten die Cardassianer ihren Planeten besetzt und es ist auch genau die Region, in der Chakotay damals für die Freiheit dieser Welten kämpfte. Er ist jedoch nicht allein mit dieser Vergangenheit. Dr. Jarem Kaz, ein Trill, mit dem Bewusstsein eines gestorbenen Maquis, erinnert sich ebenfalls recht deutlich an die damalige Zeit. B'elanna erholt sich langsam von ihrem Verlust und forscht indessen im Kloster über ihre Tochter, welche von einigen Klingonen als die Kuvah'Magh gesehen wird. Mit ihrer Ankunft soll ein neues Zeitalter für die Klingonen anbrechen. Tom Paris hat sich ebenfalls zu ihr gesellt, merkt aber schnell, dass ein Leben in diesem Kloster deutlich anders ist, als man sich vorstellen kann. Am liebsten würde er so schnell wie möglich verschwinden und wie passend das Janeway einen kleinen Auftrag für ihn hat. Doch zurück zu Chakotay. Er lernt nach und nach seine Crew kennen. Sein Erster Offizier ist ihm zu steif, dass will er gleich ändern. Eine kleine Überraschung wartet auch noch auf ihn, denn eine spirituelle Führerin soll die Siedler von Loran II begleiten. Wer das ist, dass werdet ihr schon selbst herausfinden. Christie Golden hat sich viel Mühe gemacht und in der Geschichte von Chakotay herumgekramt und dabei interessante Wesen gefunden, welche schon in der Serie für Aufsehen gesorgt haben. Mystisch und geisterhaft haben sie das Volk von Chakotay beeinflusst und nun scheint, nach so vielen Jahren, ein anderer selbst ernannter Gott es darauf abgezielt zu haben. Eine schön spannende Story, die in der Hälfte des Romans kippt und man sich plötzlich auf etwas völlig anderes konzentrieren muss. Die Furcht und die Ängste der Kolonisten sind gut und anschaulich beschrieben. Jeder der einmal seine Heimat verloren hat, dem wird es ganz genauso gehen. Wie die Cardassianer damals auf das Volk von Chakotay aufmerksam geworden sind, wird leider nicht genau beschrieben. Dennoch fragt man sich schon, was es mit diesem Arzt nun auf sich und was er mit der restlichen Bevölkerung wohl angestellt hat. Mit diesem Cliffhanger lässt uns Christie Golden nun stehen und macht wirklich Appetit auf Teil Zwei. Selbst die kleine Story um B'elanna und Tom nimmt langsam ihren Lauf und findet nach und nach mehr Sinn. Janeway hat sich diesmal recht zurückgezogen, was aber nicht verwundert, denn die Voyager und ihre neue Crew sollten im Vordergrund stehen, was definitiv gelungen ist. Einzig Harrys Freundin Libby kommt mir irgendwie überflüssig vor. Fazit: Nach dem überaus spannenden Start, findet die Voyager nicht nur einen neuen Captain, sondern auch neue Charaktere und neue Ideen. Wenn Christie Golden in diesem Stil fortfährt, sollte Star Trek – Voyager ohne Probleme die nächsten Jahre noch gut überstehen können. Die Fans werden nicht nur bedient, sondern es werden sich auch neue hinzufinden. Ich bin erneut positiv überrascht und kann euch auch diesmal das Buch nur wärmstens ans Herz legen. Matthias Göbel Autor: Christie Golden Taschenbuch: 270 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 26.05.2014 ISBN: 978-3-86425-420-8
  4. Das Deep Space Nine mehr als nur Action geboten hat, werden Kenner wissen und zu schätzen gelernt haben. Die tiefgreifende Story über die Zeit der Besatzung der Cardassianer auf Bajor ist legendär und es gibt anscheint immer noch Geschichten die geschrieben werden müssen. So haben wir die cardassianische Agentin namens Iliana Ghemor, welche chirurgisch verändert wurde, um wie Kira Nerys auszusehen, um so dem Obsidianischen Orden wertvolle Insiderinformationen zu liefern. Doch soweit kam es nicht, denn kein geringerer als Gul Dukat hat sich hier eingeschalten und diese Mission vereitelt. Vielmehr hat er sie in einem geheimen Stützpunkt gefangen gehalten, über Jahre hinweg missbraucht, bis der Krieg mit dem Dominion ein Ende fand und somit ihre Gefangenschaft. Ihr einziges und absolut nachvollziehbares Ziel ist es jetzt, dass Dukat für seine Taten zur Rechenschaft gezogen wird. Doch ihr Wahnsinn scheint kein Ende zu nehmen, denn auch die echte Kira Nerys steht ihr im Weg. Ab jetzt wird es ein wenig kompliziert, denn wo wir im vorangegangenen Roman noch mit dem Spieluniversum zu kämpfen hatten, wird diesmal nicht wirklich aufgedeckt wer und was dahinter steckt. Die echte Kira erkennt, dass sie damals in der Besatzungszeit wirklich mehr als einmal manipuliert wurde und jetzt stellt sich die Frage, was hat Iliana Ghemor mit der anderen Seite des Universums zu tun? Ich gebe zu, dass ich hin und wieder wirklich im Gedächtnis blättern musste auf welche Folge hier angespielt wird, aber nach und nach kommt man drauf. Was jedoch die bösartige Intendantin vorhat, bleibt weiterhin ein Rätzel. Steht das Wurmloch auf dem Spiel und vor allem warum gibt es in diesem Universum einen Abgesandten und im anderen keinen Sisco? Sehr komplex erfahren wir, dass Vaughn nun die Aufgabe hat, den Sisco der anderen Seite zu finden und zu überreden, dass er das Wurmloch findet und Bajor in eine neue Zeit begleitet. Dann endet der Roman und man kann wirklich nicht sagen wo und wie welche Seite zuschlagen wird. Überrascht war ich von der möglichen Kommunikation mit dem Paralleluniversum und auch der zielsichere Transport erscheint mir doch etwas zu fantastisch, aber solange es der Geschichte hilft, ist alles gut. Interessant und abwechslungsreich war hingegen der Dreh des Buches ab der Mitte. Auf der einen Seite geht es normal mit der bekannten Zeitlinie weiter und auf der anderen erhalten wir einen Einblick in das Leben von Iliana Ghemor. Ein wenig mehr Linie hätte dem Buch dennoch gut getan, denn auch auf der anderen Seite springt man ständig in der Geschichte hin und her. Schön nachvollziehbar wird hingegen der Wandel von Iliana beschrieben, denn einst war sie eine begabte Künstlerin, doch durch den Tod ihres Geliebten, geriet sie zwischen die Fornten der Politik, des Geheimdienstes und der Gier von Dukat. Manche Dialoge verlaufen sicher ins Leere und helfen der Story nicht zwingend, dennoch schafft der Roman eine gewissen passende Stimmung aufzubauen, welche sehr typisch für DS9 ist. Fazit: Hass, Tod und Intrigen, alles liegt so nah beieinander und alles findet einen Schuldigen. In diesem Fall müssen wir sicher noch auf den nächsten Roman warten, denn eine Komplettlösung gibt es hier nicht. Dafür bekommen wir Deep Space Nine, wie man es schon lange nicht mehr gewohnt war. Der alte Krieg wird wieder aufgerollt und neue Figuren bekommen einen Platz. Wenn der Faden etwas straffer gespannt gewesen wäre, blieben nicht so viele Fragen offen, daher konzentriert euch beim Lesen und erinnert euch an gute alte Zeiten mit Kira Nerys in der Hauptrolle. Matthias Göbel Autor: Olivia Woods Taschenbuch: 310 Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 26.04.2013 ISBN: 978-3-86425-170-2
  5. Nachdem im Auftaktroman die erste Seuche durch Dr. Crusher aufgehalten werden konnte, stellt sich diesmal ein weiterer Arzt der Sternenflotte dem Übel – Dr. Katherine Pulaski. Ort des Geschehens ist Terok Nor und die bajoranische Heimatwelt. Alles fängt recht harmlos an, einige Cardassianer bekommen eine grünliche Haut und die Bajoraner sehen sogar anfänglich gesünder aus als zuvor, doch wenn die Seuche ausbricht, sterben sie von innen her einen qualvollen Tod. Zu jener Zeit ist kein geringerer als Guhl Dukat Kommandant der Station und er erkennt schnell, dass er diese Krankheit nicht allein aufhalten kann. Schlussendlich muss er einen bajoranischen Arzt zur Hilfe holen – Kellec Ton. Dieser arbeitet mit dem Chefarzt der Cardassianer zusammen, doch sie kommen nicht weit und am Ende bleibt nur der Hilferuf in Richtung Sternenflotte. Dabei wird aber nicht irgendwer geholt, sondern Dr. Pulaski, die Exfrau von Ton. Eine ziemlich verstrickt und dichte Story baut sich hier auf und man bekommt Häppchen für Häppchen Details vorgesetzt, was schon erkennen lässt, dass hier nicht ein Autor, sondern ein ganzes Autorenteam an diesem Teil der Geschichte geschrieben haben. Schnell wird klar, dass dieser Virus künstlich hergestellt wurde und beide Seiten beschuldigen sich gegenseitig. Als Leser jedoch wissen wir mehr und es stellt sich jetzt nur die Frage, wie die Doktoren das Rätsel lösen werden. Schließlich finden sie einen Weg das Virus erst einmal zu stoppen, jedoch vernichten können sie es noch nicht. Dazu muss ermittelt werden woher es stammt und das kann kein besserer als ein Spion mit Ortskenntnis – Kira Nerys. Als Untergrundkämpferin kennt sie jeden Winkel des Planeten und der Station. Schlussendlich findet sie auch die Quelle, auch wenn die Lösung nicht so scheint wie sie anfangs dachte. Der Schlüssel zur absoluten Lösung jedoch ist diesmal eine Spezies die auf Terok Nor kaum jemand beachtet – Die Ferengi. Quark als Barbesitzer ist hier genauso heimisch wie sein Bruder Rom und sein Sohn Nog. Die drei bringen dem Roman auch den gewissen Witz zwischen all den Toten, Drohungen und Geheimhaltungen. Immer wieder hat man die Streitgespräche der Drei vor Augen und weiß auch diesmal das Quark mehr ist, als ein rein kapitalistisch denkender Ferengi. Vielleicht fehlt dem Roman an manchen Ecken die Reibereien zwischen Dukat und den Bajoranern und auch die Sternenflotte kommt hier wieder so weich daher, dass man sich schon fragt, wie sie all die Jahre überleben konnte, aber dennoch stimmt die Story diesmal und auch die bekannten Figuren spielen sich gut warm für ein neues Abenteuer. Fazit: Ich hatte gehofft, dass nach dem ersten Teil die Geschichte einen Sprung nach vorn macht und meine Erwartungen wurden voll erfüllt. Als nicht besonders großer Fan von dem Charakter der Dr. Pulaski, bin ich überrascht wie gut sie sich in diesem Roman schlägt. Die Seuche und ihr Hintergrund wird von Anfang bis Ende anschaulich abgehhandelt, nur der Drahtzieher bleibt absolut im Dunkeln und man erfährt kein bisschen mehr. Dann auf an alle in die zweite Runde, wenn ihr den ersten Teil geschafft habt. Matthias Göbel Autor: Dean Wesley Smith, John Gregory Betancourt, Kristine Kathryn Rusch Taschenbuch: 266 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 26.03.2012 ISBN: 978-3-86425-012-5
  6. Riker und der Maquis? Richtig, da gab es doch einmal die verhängnisvolle Zusammenkunft auf Deep Space Nine und für alle die wissen wollen, wie es dazu kam, dass Thomas Riker sich dem Maquis angeschlossen hat, der sollte diesen Roman lesen. Der Anfang ist relativ harmlos, man erfährt ein wenig über das Duplikat des Ersten Offiziers der Enterprise, wie er im Dienst der Sternenflotte seinen Weg sucht. Nach einer Weile entscheidet er sich als medizinischer Kurier zu arbeiten und begibt sich in die „Entmilitarisierte Zone“ um dort Versorgungsgüter abzuliefern und den Bewonern so gut es geht zu helfen. Natürlich nicht in offizieller Form, aber immerhin kann er Gutes tun. Das der Maquis dies auch nur leisten will versteht sich von selbst, nur sind sie dabei nicht gerade zimperlich und greifen den Feind – Die Cardassianer – wo es geht an. Captain Chakotay und sein Schiff begeben sich auf einen Planeten von dem er hörte, dass dort eine Seuche wütet. Schnell wird klar, dass diese Seuche nicht einfacher Herkunft ist, es scheint, dass sie künstlich erzeugt wurde und schon damals auf Bajor ausgebrochen ist. Riker wird ebenfalls zu diesem Planeten geschickt und das erste Zusammentreffen mit dem Maquis nimmt seinen Lauf. All das Leiden und die Toten, hier muss dringend etwas passieren. Nach und nach erforschen der Maquis und Riker zusammen was auf dem Planeten im Hintergrund geschieht und geraten dabei selbst in Lebensgefahr. Nicht nur die Cardassianer scheinen es auf das Leben der Einwohner abgesehen zu haben, hier spielt eine weitere Macht ihr Spiel. Leider gibt es viele Sprünge in der Geschichte und der Lesefluss wird ständig unterbrochen. All die Umstände und Kampfszenen sind nicht zwingend förderlich für den Fortschritt. So wird Riker auf einer Insel festgehalten, seine Begleitung stirbt, er flieht und wird wieder gefangen. Genau hier hätte der Autor doch etwas einfacher das Abenteuer stricken sollen. Selbst Chakotay, Tuvok und B`Elanna haben zwar ihren typischen Charme, spielen sich aber in ihren Rollen nicht fest. B`Elanna soll sich mit einem Führer des Planeten einlassen, um zu erfahren was er weiß. Er steckt natürlich auch mitten drin und sie ist nur geblendet von seiner Schönheit und seinen Schmeicheleien, klingt für mich nicht zwingend nach der B`Elanna die ich von der Voyager kenne. Selbst Chakotay als Captain hält nicht alle Zügel straff in der Hand und wundert sich viel zu spät über das Verschwinden seines Außenteams. Fazit: Leider erstreckt sich die Geschichte über weite Teile zu holprig von Seite zu Seite. Die Zusammenkunft von Voyager und Next Generation ist allerdings zeitlich gesehen absolut gelungen und es wurde penibel darauf geachtet, dass alle vorausgegangenen Geschichten zusammenpassen. Als Ergänzung der Großen Ganzen Geschichte um Star Trek sicherlich ein guter Lückenfüller, zum Lesen jedoch anstrengend und nicht alles nachvollziehbar. Dennoch bleibt die Doppelhelix spannend und geheimnisvoll. Matthias Göbel Autor: John Vornholt Taschenbuch: 270 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 01.10.2012 ISBN: 978-3-86425-014-9
  7. Eine kleine Quizfrage am Anfang: Wer übernahm die Rolle des Elim Garak in der TV-Serie Star Trek - Deep Space Nine? Als Hilfe: Er ist Cardassianer, Geheimagent, Schneider und sehr geheimnisvoll. Richtig - Andrew J. Robinson. Wer hätte aber gedacht, dass er auch ein Autor ist und Bücher schreibt? Er ist zwar nicht der erste, welcher sich mit seiner Rolle so sehr auseinander gesetzt hat, dass daraus Bücher entstanden, aber er fügt dem Star Trek Universum hiermit ein kleines besonderes Puzzlestück hinzu. Im Endeffekt ist der Roman ein etwas längerer Brief an Dr. Julian Bashir und eine Erzählung wie Garak seinen Weg durch die cardassianischen Gesellschaft fand. Angefangen hat alles vor vielen Jahren. Seine Eltern schickten ihn irgendwann auf ein Militärinternat, in dem er sich beweisen sollte. Doch aller Anfang ist schwer. Die ersten Jahre vergehen einfach nicht. Am liebsten wollte er weg und alles hinter sich lassen. Doch irgendwann lernte er dort eine Mitschülerin kennen, welche er bis an sein Lebensende nicht vergessen wird. Von diesem Zeitpunkt an, beginnt er regelrecht zu erwachen. Er steigt auf und seine taktischen und kämpferischen Leistungen sind tadellos. Er wird sogar um Rat gefragt und sticht als Frischling derart heraus, dass er sich bald zwar zum Außenseiter macht, aber als Aushängeschild seiner Truppe gilt. Der Autor scheint selbst einige Jahre gedient zu haben, so verwundert es nicht, dass viele Details des militärischen Drills hier aufgrund der cardassianischen Herkunft etwas überspitzt dargestellt werden. Irgendwie lähmen auch einige Seiten, in denen er sich windet, warum alles so gekommen sei und wie er z.B. von Tieren lernt sich anzupassen. Doch ab etwa der Hälfte des Buches ist Schluss mit Kämpfen und im Dreck robben, Garak wird nachhause geschickt und weiß erst einmal nicht wieso. Seine Leistungen sind gut und er hatte keine größeren Verstöße begangen, warum muss er zurück nach Cardassia? Hier bekommt er jedoch noch einmal die Gelegenheit mit seinem Vater zusammenzuarbeiten. Er ist Gärtner und kennt sich mit der einheimischen Pflanzenwelt bestens aus. Elim lernt viel über Pflanzen, was ihm später noch von Nutzen sein wird. Doch eines Tages, er hatte nicht mehr damit gerechnet das sich noch einmal jemand bei ihm melden wird, taucht sein Onkel auf und sucht ein Gespräch mit ihm. Dabei ging es um eine neue Aufgabe für ihn, er soll dem cardassianischen Geheimdienst beitreten. Da er gerade eh nichts Besseres zu tun hat, ergreift er diese Chance und darf nach wenigen Tagen zur ersten Mission aufbrechen. Seine Laufbahn scheint ebenfalls glorreich voranzuschreiten, denn es liegt ihm anscheint im Blut, sich der Gegend und den Umständen derart gut anzupassen, dass keiner seiner Aufträge ein Misserfolg wird. Was anfangs noch einfache Informationsbeschaffungsmissionen sind, werden später zu heimtückischen Beseitigungsaktionen. Im Buch selbst wird lediglich von einem direkten Anschlag gesprochen, doch kann man davon ausgehen, dass es weitaus mehr waren, die Elim ins Jenseits befördert hat. Wie schon anfangs erwähnt gab es diese eine Mitschülerin, welche er auch wiedertrifft, natürlich nicht ganz unspontan, denn als Agent hat man eben seine Mittel und Wege. Mittlerweile ist sie jedoch verheiratet, was er respektiert und sich auch eigentlich nicht einmischen will, jedoch weiß man eben nie wo die Liebe hinfällt. Genau das ist auch der Grund, warum seine Karriere ein so abruptes Ende nimmt. Ihr Mann, ein hochrangiger cardassianischer Militär, lässt ihn nach Terok Nor bringen. Hier soll er sich nun erneut beweisen, doch bei der Flucht der Cardassianer wird er schlichtweg im Stich gelassen und konnte so die Zeit von Deep Space Nine miterleben. Als der Dominionkrieg sein Ende fand, ging er zurück in seine alte Heimat und selbst in diesem Chaos ist ein Agent, Schneider und Gärtner gefragter als zuvor. Vielleicht ist er sogar der Grund dafür, dass Cardassia aus der Asche wieder auferstehen kann und diesmal ohne all den Hass und die Selbsterhabenheit. Robinson verpackt alle drei Zeiten immer wieder zwischen kleinen und recht schnell lesbaren Kapiteln. Das Ende kommt recht flott daher, denn eigentlich hätte man doch viel genauer auf Kleinigkeiten eingehen sollen. So richtig kommt nie eine Spannung auf und auch sonst ist er bei weitem nicht so geheimnisvoll wie in der TV-Serie. Man lernt Elim Garak sicherlich von einer ganz anderen Seite kennen, was wohl auch dem Schauspieler zu verdanken ist, der sich viele Jahre mit der Rolle des zwielichtigen Cardassianer auseinander gesetzt hat, doch bleibt der Beigeschmack, dass allem ein wenig Würze fehlt. Fazit: Obwohl ich mich sehr auf diesen Roman gefreut habe, bin ich am Ende irgendwie doch etwas enttäuscht. Man erfährt zwar warum Garak so eigenbrötlerisch geworden ist wie man ihn eben kennt, aber seine Abenteuer als junger Mann und später als Geheimagent erinnern nicht an die Geschichten, die man sich vorstellt, wenn man den Namen Garak hört. Auch wenn der Autor in diesem Fall fast über sich selbst schreibt, hat er es meiner Meinung nach nicht geschafft, die Rolle von Elim in Buchform, mit der Rolle in der Serie zu übertreffen. Matthias Göbel Autor: Andrew J. Robinson Taschenbuch: 440 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: Februar 2011
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