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  1. einz1975

    Star Trek Voyager 11 - Sühne

    Mit diesem Buch wird endlich eine in viele kleinen Teilen zerlegte Geschichte beendet. Admiral Kathryn Janeway wird vor ein Tribunal von verschiedenen Spezies des Delta-Quadranten gestellt. Jetzt bekommt man noch einmal einen schöne Zusammenfassung über all die Erlebnisse der Voyager und ihre ersten Begegnungen mit diesen Völkern. Das dabei einiges schief ging, war sehr deutlich zu sehen und einige Nachwirkungen sind immer noch heftig zu spüren. Janeway droht die Todesstrafe, doch insgeheim arbeitet sie schon an einem Plan, wie sie ihren Hals aus der Schlinge ziehen und vielleicht auch wirklich ein wenig Sühne dabei ehrlich und glaubwürdig vorzeigen kann. Indessen muss sich Seven mit einen der führenden Ärzte der Sternenflotte herumschlagen. Sie wurde zur Erde zurückgerufen, weil die Borgseuche immer noch wütet und ihre Catome daran Schuld sein sollen. Es stellt sich heraus, dass der Arzt der Flotte nicht mit ehrenhaften Absichten an diesem Thema arbeitet und dabei mehr als ein Gesetz der Föderation bricht. Die Folgen seiner Taten sind wahrlich nicht nachvollziehbar und nur mit Teamarbeit kann Seven zusammen mit Tom und einigen anderen ehemaligen Besatzungsmitglieder der Voyager ihm das Handwerk legen. Seit Ankunft im Delta-Quadraten wurde auch ein Mitglied der Crew vermisst, welche endlich wieder in Erscheinung tritt. Megan, war ähnlich wie der Doctor ein reines Holo-Programm, welches aber von einem körperlosen Wesen übernommen wurde. Jetzt trifft irgendwie alles zusammen, denn erst die Enthüllung diese Spezies führt auch Janeway zu ihrem Ziel. Kim und Chakotay sind zwar nur Randfiguren, runden aber die Crew-Geschichten um die Voyager gut ab. Ich bin mir dennoch nicht sicher, ob Beyer sich an einigen Stellen vielleicht etwas übernommen hat. Mit derart vielen Namen kommt man schon hin und wieder ins rudern und versucht sich artig zu erinnern, wer genau wer ist. Die Komplexität der Geschichte für eben erst mit vielen Umwegen zum Gesamtbild. Da muss man sich oft auch durch einige etwas unspannende Dialoge boxen, bis es wieder Augen auf heißt. Doch hat die Autorin sich gut ins Zeug gelegt, um fantastisch wie noch nie zuvor zu sein. Zum Ende hin bekommt der Leser eine Mischung aus Star Trek wie aus Kirks Zeiten und ein paar Erinnerungen an die Voyager-Tage. Immer wieder gibt es auch gute kurze Wechsel zwischen den Geschehnissen. Präzise lässt die Autorin den Leser an allen Ereignissen teilnehmen, ohne dabei sich auf etwas zu sehr zu konzentrieren. Leider kommt der Doktor etwas zu kurz, wobei er endlich seine Lösung für seine Probleme präsentiert bekommt. Jetzt kann er endlich, wie auch alle anderen Figuren wieder gut neu durchstarten. Genau das ist auch wirklich notwendig, denn zeitweise hatte ich schon die Befürchtung, dass sich die Crew in ein Abenteuer verrennt, aus dem sie sich so leicht nicht mehr herauszumanövrieren lässt. Vielleicht hätte Beyer an einigen Stellen etwas weniger Text benutzen sollen, denn nicht alles was passiert, führt die Geschichte wirklich weiter. Einzig über Gefühle und Liebe wurde wohl nie so viel geschrieben wie in dieser Romanausgabe. Fazit: Die Crew der Voyager deckt eine unheilvolle Verschwörung auf, findet neues unbekanntes Leben und zeigt sich vom Ideenreichtum von ihrer aller besten Seite. Etwas zu lang, aber dafür mit viel Gefühl und einer hohen Portion Star Trek Feeling. Beyer schließt mit "Sühne" ihre lang aufgebaute Hauptstory ab, welche uns seit einigen Ausgaben beschäftigt hat. Ich bin irgendwie froh, denn endlich kann die Voyager weiter fliegen und neue Völker des Delta-Quadranten kennen lernen. Matthias Göbel Autor: Kirsten Beyer Taschenbuch: 510 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 12.01.2018 ISBN: 978-3-95981-515-4
  2. einz1975

    Star Trek – Voyager 9: Bewahrer

    Das die Voyager ein ganz besonderes Schiff ist, hat jeder Star Trek Fan schon damals zur Zeit der Serie verfolgen können. In Buchform ging es genauso aufregend weitergeht, was wir eindeutig der Autorin Kirsten Beyer zu verdanken haben. Selbst das Wiedersehen mit Janeway ist mehr als unbeschreiblich, aber wahr. Wie soll es jetzt mit der doch stark dezimierten Flotte weitergehen? Mehrere Schiffe vernichtet und hunderte Tote. Zur Beruhigung - Ja es geht weiter, doch zunächst muss sich Janeway bei der Flotte melden und sie bekommt eine neue Beurteilung nach ihrer Wiederauferstehung. Was irgendwie logisch klingt, entpuppt sich im Roman selbst aber eher als etwas trocken und nicht ganz so frisch wie die Geschichten zuvor. Währenddessen setzt die U.S.S. Voyager mit Captain Chakotay ihren Weg fort und geht einem sehr alten Hilferuf nach, welcher zur Zeit aufgenommen wurde, als das Schiff noch im Quadranten verschollen war. Ob da immer noch etwas ist? Angekommen findet die Crew nichts vor, im wahrsten Sinne - Nichts. Weder Planeten noch Asteroiden. Und doch da ist etwas, ein riesiges Tarnfeld. Mit etwas Übung und Forschergeist, finden sie einen Weg durch diese Barriere. Ein Planet wird gefunden, aber auch eine seltsame Form von Lebewesen oder zumindest etwas Intelligentes, welches wohl vor vielen Jahren den Hilferuf ausgesandt hat. Denn auf dem Plant hinter dem Tarnfeld scheint Probleme zu geben und die sogenannten Wellenformen wissen nicht wie sie helfen können. Dann haben wir noch B´Elanna und Tom, welche erneut ein Baby erwarten. Doch damit noch nicht genug, die Mutter von Tom scheint mit all ihren Verlusten der Letzten Monate nicht gut umgehen zu können und beantragt das Sorgerecht für Miral. Wie das wohl ausgehen wird? Aber auch Seven und der Doktor bekommen eine kleine Nebenstory verpasst. Der Doktor erforscht die Überbleibsel der Borg, welche sich in Seven gebildet haben und wird ins Hauptquartier gerufen, weil genau diese Catome eine neue Seuche in vielen Welten der Föderation verursacht haben sollen. Im Endeffekt haben wir wieder alles zusammen was Star Trek Voyager ausmacht, aber reicht es auch wirklich aus? Genau mit dieser Frage habe ich mich lange auseinandergesetzt und meine Antwort lautet - Ja. Sicherlich wird man bei manch Diskussion welche Janeway zu führen hat etwas langsamer vorankommen, aber dafür macht das Erforschen dieser seltsamen Wellenformen doch sehr viel Spaß. Die Wendung mit den alten Völkern welche sich gegen die Voyager verbünden finde ich zwar nicht sonderlich ausgereift, aber darauf wird sich wohl noch einiges in den folgenden Romanen aufbauen. Was Tom und B´Elanna angeht haben sie meiner Meinung nach alles richtig gemacht und ein Gericht kann ihnen nicht einfach ihr Kind wegnehmen, selbst in einer so fortgeschrittenen Zukunft nicht. Sevens Erlebnisse werden noch einmal schön aufgerollt, nur muss man sich auch hier ein wenig auskennen, um wirklich den Aha-Effekt zu erhaschen. Bleibt nur noch der Doktor, welcher hoffentlich geheilt werden kann! Fazit: Da fliegt sie die U.S.S. Voyager und möge sie auch weiterhin uns so anmutig unterhalten. Kirsten Beyer versucht wahrlich einen Neuanfang, nachdem sie in den letzten Ausgaben das Scheitern der Full Circle Flotte ausgerufen hat. Mit dem Auferstehen von Janeway hat sie zum Teil mehr Probleme gebracht als gelöst, dennoch bringt sie alles wieder auf den Weg. Mit Spannung kann man auf die neuen Abenteuer dieser Crew schauen. Ob am Ende die Reise der Voyager doch noch zu einem großen Erfolg wird sich zeigen, zuvor gibt es für euch erst einmal diesen Einstieg in eine neue Ära. Matthias Göbel Autor: Kirsten Beyer Taschenbuch: 475 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 10.10.2016 ISBN: 978-3-95981-146-0
  3. Wer hätte gedacht, dass aus dem Maquis Chakotay wieder ein Captain der Sternenflotte wird? Während den Ereignissen der letzten Jahre, wurden alle Maquis freigesprochen und somit auch die verschollenen Crewmitglieder der Voyager. Dank Admiral Janeway kann Chakotay sich nun auf der Voyager selbst als Captain versuchen und bekommt eine recht brisante Aufgabe zugeteilt. Er soll vertriebene Bewohner von Loran II zurückbringen. Damals hatten die Cardassianer ihren Planeten besetzt und es ist auch genau die Region, in der Chakotay damals für die Freiheit dieser Welten kämpfte. Er ist jedoch nicht allein mit dieser Vergangenheit. Dr. Jarem Kaz, ein Trill, mit dem Bewusstsein eines gestorbenen Maquis, erinnert sich ebenfalls recht deutlich an die damalige Zeit. B'elanna erholt sich langsam von ihrem Verlust und forscht indessen im Kloster über ihre Tochter, welche von einigen Klingonen als die Kuvah'Magh gesehen wird. Mit ihrer Ankunft soll ein neues Zeitalter für die Klingonen anbrechen. Tom Paris hat sich ebenfalls zu ihr gesellt, merkt aber schnell, dass ein Leben in diesem Kloster deutlich anders ist, als man sich vorstellen kann. Am liebsten würde er so schnell wie möglich verschwinden und wie passend das Janeway einen kleinen Auftrag für ihn hat. Doch zurück zu Chakotay. Er lernt nach und nach seine Crew kennen. Sein Erster Offizier ist ihm zu steif, dass will er gleich ändern. Eine kleine Überraschung wartet auch noch auf ihn, denn eine spirituelle Führerin soll die Siedler von Loran II begleiten. Wer das ist, dass werdet ihr schon selbst herausfinden. Christie Golden hat sich viel Mühe gemacht und in der Geschichte von Chakotay herumgekramt und dabei interessante Wesen gefunden, welche schon in der Serie für Aufsehen gesorgt haben. Mystisch und geisterhaft haben sie das Volk von Chakotay beeinflusst und nun scheint, nach so vielen Jahren, ein anderer selbst ernannter Gott es darauf abgezielt zu haben. Eine schön spannende Story, die in der Hälfte des Romans kippt und man sich plötzlich auf etwas völlig anderes konzentrieren muss. Die Furcht und die Ängste der Kolonisten sind gut und anschaulich beschrieben. Jeder der einmal seine Heimat verloren hat, dem wird es ganz genauso gehen. Wie die Cardassianer damals auf das Volk von Chakotay aufmerksam geworden sind, wird leider nicht genau beschrieben. Dennoch fragt man sich schon, was es mit diesem Arzt nun auf sich und was er mit der restlichen Bevölkerung wohl angestellt hat. Mit diesem Cliffhanger lässt uns Christie Golden nun stehen und macht wirklich Appetit auf Teil Zwei. Selbst die kleine Story um B'elanna und Tom nimmt langsam ihren Lauf und findet nach und nach mehr Sinn. Janeway hat sich diesmal recht zurückgezogen, was aber nicht verwundert, denn die Voyager und ihre neue Crew sollten im Vordergrund stehen, was definitiv gelungen ist. Einzig Harrys Freundin Libby kommt mir irgendwie überflüssig vor. Fazit: Nach dem überaus spannenden Start, findet die Voyager nicht nur einen neuen Captain, sondern auch neue Charaktere und neue Ideen. Wenn Christie Golden in diesem Stil fortfährt, sollte Star Trek – Voyager ohne Probleme die nächsten Jahre noch gut überstehen können. Die Fans werden nicht nur bedient, sondern es werden sich auch neue hinzufinden. Ich bin erneut positiv überrascht und kann euch auch diesmal das Buch nur wärmstens ans Herz legen. Matthias Göbel Autor: Christie Golden Taschenbuch: 270 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 26.05.2014 ISBN: 978-3-86425-420-8
  4. einz1975

    Star Trek – Voyager 2: Ferne Ufer

    Schon der Auftakt verriet, dass es nach der Wiedersehensfeier nicht ruhig, sondern ordentlich spannend mit der Crew der Voyager weitergeht. Der Doktor wird gefangen gehalten, weil er als Anführer eines Aufstands von Hologrammen gilt. Seven und Icheb sind ebenfalls verhaftet worden, weil sich plötzlich ein Borg-Virus auf der Erde breit macht und das erst, seitdem die Voyager wieder zurückgekehrt ist. B`Elanna macht sich indessen auf die Suche nach sich selbst und ihrer Mutter, der Rest der Crew arbeitet mit Kathryn Janeway an einem Plan. Denn so kann die Geschichte nicht enden. Als erstes müssen die beiden Borg dringend in ihre Alkoven, um sich zu regenerieren, doch das Gefängnis scheint undurchdringlich. Vielleicht könnte hier der wirkliche Verursacher des Aufstandes der Hologramme mithelfen? Immerhin hat er es dank seiner äußerst umfangreichen Fähigkeiten sehr weit geschafft, in das tägliche Leben der Bewohner der Erde einzugreifen. Doch das reicht ihm nicht aus, er will direkt zeigen, wie deutlich die Hologramme unter den Menschen leiden. Das sie auch Künstler sein können, Gefühle haben und sich ihrer selbst bewusst sind. Deshalb schnappt er sich einfach eine Handvoll Menschen und lässt sie ein Programm durchlaufen, indem sie erkennen wie wenig beide Rassen voneinander trennt. B`Elanna kämpft sich indessen durch ein undurchdringlichen Dschungel mit wilden Bestien und Gefahren um jeder Ecke. Nur mit dem Herz einer Klingonin findet sie schließlich die Person, die sie eigentlich nie wieder sehen wollte – Ihre Mutter. Dann haben wir noch Libby, Harrys Freundin, welche erkennt, dass etwas Schreckliches vor sich geht und sie der Crew der Voyager wichtige Tipps gibt. Langsam wird der Fluchtplan für die Insassen immer gründlicher und prompt von der alten Crew und mit Hilfe von Data umgesetzt. Dennoch gilt es aber das Hauptproblem zu lösen, denn die Borg-Seuche ist immer noch in Begriff die Menschheit umzuwandeln. Wie genau dies passiert und auf was ihr euch hier noch alles einlassen müsst, das solltet ihr besser selbst erlesen. Ich war sehr überrascht, auch wenn ich das Thema "Borg" für mehr als abgearbeitet fand, hat Christie Golden immer noch eine Schippe dazugelegt und eine völlig neue eigene Version geschaffen. Selbst die Geschichte um B`Elanna und ihre Mutter liest sich erstaunlich frisch und darf im Reigen manch großer klingonischer Geschichten nicht fehlen. Seven findet ebenfalls viel über sich und ihre innere Stärke heraus. Nur Tom, Kim und Chakotay gehen diesmal sehr weit in den Hintergrund, bekommen aber in den kommenden Romanen einen größeren Anteil - versprochen! Vielleicht war es auch gut noch einmal die Borg kurz aufleben zu lassen, denn nach Destiny haben sie endlich ihre Ruhe gefunden und werden Gott sei Dank auch in Zukunft Geschichte bleiben. Der Doktor glänzt mit kleinen passenden Sprüchen und Janeway macht sich gut Luft gegenüber engstirniger Flottenpolitik. Auch wenn das Ende doch recht schnell stattfindet, bekommt man genug Action und Informationen, welche den Romans rundum abschließen. Fazit: Ich kann Christie Golden weiterhin nur beglückwünschen, einen so interessant und durchdachten Schreibstil zu haben. Schöne schnelle Kapitel, eine aufgeräumte Story, kein Abschweifen in Unwichtigkeiten und ständig das Ziel in Sicht. Ich bin froh wie schön spannend die Voyager sich weiterentwickelt und bin mir sicher, in diesem Tempo könnte man glatt meinen, dass es die beste nie ausgestrahlte Staffel der Serie ist. Matthias Göbel Autor: Christie Golden Taschenbuch: 260 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 21.11.2013 ISBN: 978-3-86425-288-4
  5. einz1975

    Star Trek – Voyager 6: Unwürdig

    Kaum zuhause und schon wieder zurück. Irgendwie scheint die ehemalige Crew der Voyager den Delta-Quadranten wohl als neue Heimat zu sehen, denn alle übrigen Führungsoffiziere hat es erneut zur Erforschung dort hingetrieben. Dank der neuen Slipstream-Technologie kann man diese Entfernungen jetzt in einigen Tagen zurücklegen und benötigt dafür jetzt nicht mehr Jahre. Neben der Voyage, sind noch einige andere Schiffe auf dieser Forschungsreise unterwegs und selbst ein Admiral schließt sich dieser Flottee an. Tom ist mittlerweile erster Offizier und dient seinem Captain Afsarah Eden aktuell besser denn je. Doch im Hinterkopf hat er längt einen langen Plan für den er durch die Hölle gehen musste. Nach dem ausgesprochenen Tod seiner Frau B`Elanna und seiner Tochter Miral fing für alle ein neues Leben an. Tom blieb im Einsatz und B`Elanna floh als totgeglaubt vor den klingonischen Fanatikern. Doch bald sollten sie sich wiedertreffen. Seven kämpft indessen immer noch mit der Umwandlung zum Menschen durch die Caeliar. An ihrer Seite Chakotay, der seiner guten Freundin in dieser Zeit zur Hilfe geeilt ist. Auch sie schließen sich der Reise an, obwohl beide nicht mehr der Sternenflotten angehören. Zuletzt noch Kim, der ebenfalls weiter auf der Voyager seinen Dienst, jetzt als Sicherheitschef, schiebt und der Doktor, welcher auf einem extra für Hologramme entwickelten Raumschiff unterwegs ist. Zu Beginn treffen wir auch gleich noch auf einen alten Bekannten – Nelix. Hier erfahren wir eher beiläufig wie es seinem Volk ergangen ist, vielmehr wird die Frage wach, sind die Borg wirklich weg? Denn B`Elanna wird plötzlich von einem Cubus angegriffen. Im letzten Moment kann durch das Eingreifen der Voyager Schlimmeres verhindert werden, dennoch bleibt die Angst. Mit ein wenig Forschung stellt sich jedoch heraus, dass diese Schiffe nicht von den Borg stammen, sondern von einem Volk, welches ganz in der Nähe beheimatet ist. Der erste Kontakt erweist sich schwierig, dennoch kann ein Hologramm Dank einer telepathischen Übertragung mit der Crew kommunizieren. Schließlich wollen sie aber in Ruhe gelassen werden und wünschen nicht wieder Belästigt zu werden. Indessen kämpft Seven um ihren Verstand, denn das Mädchen Annika Hansen in ihr möchte die Oberhand gewinnen. So seltsam wie das neu entdeckte Volk auch war, so komisch geht es mit ihm weiter, denn plötzlich hat dieses Hologramm eine eigene Identität und verfolgt einen eigenen Plan, der bis zum Ende des Romans nicht aufgedeckt wird. Eine weitere Geschichte betrifft den mitgebrachten Admiral, der sich als Spion zu erkennen gibt, von wem und wieso, dass dürft ihr gern selbst erlesen. Richtige Überraschungen gibt es eigentlich nicht und auch die restlichen Spannungen halten sich oft im mittleren Maß auf, dennoch fühlt man sich langsam wieder zuhause. Der Zwist zwischen Tom und Kim wird auch aufgeklärt, Chakotay findet wieder zu sich selbst und B`Elanna kann zwischen Beruf und Familie wählen. Im Endeffekt haben wir alles was den perfekten Neustart der Voyager Saga unterstreichen würde, doch irgendwie fehlt mir an einigen Stellen Biss. Die Mischung zwischen neuen und alten Charakteren funktioniert hingegen gut und auch die Ideen zu den neuen Völkern und der ungeklärte Zwischenfall mit dem Hologramm machen Freude auf mehr News aus dem Delta-Quadranten. Fazit: Mit einem großen Schwung aus alten Bekannten, mischt Kirsten Beyer die Crew der Voyager auf und schickt sie erneut ins Unbekannte. Ab jetzt stehen viele Möglichkeiten für Autoren offen mehr aus der Geschichte herauszuholen. Mit mehr als einem Schiff und neuster Technik an Bord, schwebt diesmal nicht die Angst nicht mehr nachhause zukommen mit, sondern der Forscherdang und Neues zu entdecken. Ein solider Neustart und mit der Zuversicht, dass die Voyager noch lange nicht gelandet ist. Matthias Göbel Autor: Kirsten Beyer Taschenbuch: 405 Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 16.03.2015 ISBN: 978-3-86425-423-9
  6. einz1975

    Star Trek – Voyager 1: Heimkehr

    Janeway und ihre Crew hat es endlich nach Hause geschafft. Wie durch ein Wunder haben sie die letzten sieben Jahre überstanden, sich mutig allen Gefahren gestellt und derart viele Abenteuer erlebt, dass selbst die Enterprise zeitweise überrascht gewesen wäre. Doch so erfreulich das Ergebnis ihrer Ankunft auch ist, so ernüchternd ist der Empfang. Eine kleine schlichte Feier und eine fast nebenbei bemerkte Beförderung von Captain Janeway zum Admiral sind der Einstieg in die Geschichte. Als nächstes begibt sich jeder zu seinen Verwandten, welche das Wiedersehen kaum erwarten können. Paris stellt seine Frau und sein Kind vor, Harry begibt sich zu seiner Langzeitfreundin Libby, Tuvok wird dank seines Sohnes von einer Krankheit geheilt. Seven besucht ihre Tante, der Doktor hat Langeweile, B’Elana sucht nach ihren Eltern, Icheb geht zur Akademie und Chakotay sucht sich selbst. Wie man sieht, hat jedes Crewmitglied mehr als genug um die Ohren und so verwundert es nicht, dass bei der Sternenflotte etwas mehr passiert. Libby wird vom Sternenflottengeheimdienst beauftragt einen Maulwurf zu enttarnen, welcher zusammen mit dem Orion-Syndikat fortschrittliche Technik der Voyager stehlen will. Dabei geriet sie automatisch in einen Gewissenskonflikt, denn selbst wenn sie sich wieder an Harry gewöhnt und ihn lieben lernt, bleibt die Frage ob alles Echt ist. Der Doktor hingegen unterliegt einem ganz anderen Problem. Erst noch frönt er das Leben eines Babysitters und im nächsten Augenblick wird er festgenommen. Der Hintergrund ist erschreckend, denn plötzlich, überall auf der Erde begeben sich Hologramme in einen Streik und verweigern jegliche Arbeit. Kein Wunder, dass der in Verdacht gerät, denn sein Roman „Photonen brauchen Freiheit“ sorgte damals und auch jetzt für Aufsehen. Schlimmer jedoch ist, die Tatsache, dass seit dem Auftauchen der Voyager sich eine Borg-Seuche auf der Erde zu verbreiten scheint. Erst ähnelt alles einer ganz normalen Grippe und plötzlich erscheinen Implantate auf der Haut und verwandeln die Erkrankten nach und nach in Borg. Schon seltsam wie der Zufall sich hier sein Zuhause gesucht hat, aber irgendwie auch Spannung pur. Vielleicht wird an zu vielen Enden geschrieben und man muss sich ständig umgewöhnen wo sich gerade wer befindet, aber das bringt dem Roman auch gut Abwechslung und Unterhaltung. Da sich wirklich alle Mitglieder im Thema wiederfinden, macht den Auftakt in eine neue Reihe wunderbar einfach und unterstreicht noch einmal wie sehr sich die Crew die letzten Jahre zusammengeschweißt hat. Selbst der Marquis wird allen verziehen, denn dank des umfangreichen Krieges gegen das Dominion ist jeder gute Offizier derzeit gefragter denn je. Fazit: Christie Golden wartet nicht ab, sondern bringt den Start der neuen Voyager gleich auf 100 Prozent. Man erkennt sofort seine liebgewonnenen Figuren wieder und selbst wenn die Action mal etwas auf der Strecke bleibt, verweilt man dennoch vor Spannung an jeder Seite und will wissen wie es mit jedem einzelnen weitergehen wird. Ein herrlicher Auftakt und hat wirklich für jeden Leser, ob Neu oder Fan, etwas dabei. Matthias Göbel Autor: Christie Golden Taschenbuch: 260 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 30.10.2013 ISBN: 978-3-86425-287-7
  7. Das Chakotay schon immer mehr als nur ein einfacher Mensch war/ist, wissen alle Star-Trek-Kenner bereits aus der Serie, jetzt wird dieses Thema um ein vielfaches noch einmal vertieft. Captain Chakotay und seine Schwester Sekaya wurden auf dem Planeten Loran II von einem Formwandler gefangen genommen und müssen sich jetzt mit einem gewissen cardassianischen Wissenschaftler namens Crell Moset auseinandersetzten. Dieser ist der Star Trek Gemeinde ebenfalls bekannt, denn als der berüchtigte "Schlächter von Bajor", hat er sich einen unverwechselbaren Namen gemacht. Unzählige Tote hat er auf seinem Versuchskonto, auch wenn seine Ziele, wie er selber schwört, immer nur gute Ideale verfolgt haben. Dieses Mal geht es dem Wissenschaftler um die DNA von Chakotays Volk, welche vor vielen Tausend Jahren Kontakt mit einer Außerirdischen Rasse namens „Die Geister des Himmels“ hatte. Als Geschenk haben sie Teile der DNA in Chakotays Stamm zurückgelassen und bis heute kann man diese Veränderung finden. Die Macht welche dahintersteckt war dem Captain nie bewusst. Von Telekinese, Wetterkontrolle, Zeitmanipulation, selbst bis hin zur Erschaffung von Materie ist alles möglich. An dieser Stelle möchte ich kurz einlenken, denn selbst damals in der Serie waren die Götter nicht ganz so mächtig, dennoch hat Christie Golden einen brillanten Spagat geschafft und uns einen weiteren alten Bekannten aus dem Next Generation Universum zurückgeschickt. Der Wechselbalg hat durch eine Strafe der Großen Verbindung die Fähigkeit verloren sich zu verwandeln, was er aber dank Moset wieder kann und er somit die Form von Captain Chakotay annimmt. Er begibt sich auf die Voyager, um sie von dem Planeten wegzulocken, was allerdings nicht funktioniert, denn die Crew kennt ihren Captain und ist über sein Verhalten völlig verwirrt. Nach und Nach wird er enttarnt, kann aber durch ein Verwirrspiel wieder auf den Planeten zurück. Diese verwirrenden Wendungen sprechen an sich schon selbst dafür, dass hier etwas nicht stimmt und auch als Leser fragt man sich warum nur eine Handvoll darauf aufmerksam wird. Chakotay und seine Schwester Sekaya erfahren indessen, nicht nur die DNA der Schlüssel ist, sondern auch der Geist. Wie bereits in der Serie begibt sich Chakotay zu seinem tierischen Wegbegleiter, welcher am Ende des Romans sogar Wirklichkeit wird. Ich muss gestehen, dass ich anfangs etwas schwer in die Geschichte gefunden habe, dennoch hat sich der Spannungsbogen immer weiter aufgebaut und es wurden bis zum Ende hin alle Fragen beantwortet. Die Einbindung der Geschichte um Tom Paris und B`Elannas Baby wurde nur kurz angerissen, nimmt aber hier ihren Lauf und wird später noch ein großen Teil der kommenden Abenteuer einnehmen. Selbst die Zurückführung zu Charakteren aus Deep Space Nine und Next Generation hat gut funktioniert, nur schade, dass der Hauptverursacher aller Dinge nicht seiner gerechten Strafe zugeführt wird. Fazit: Christie Golden beweist, dass die Crew der Voyager immer noch gute neue Abenteuer erleben kann. Alle Charaktere finden ihren Platz in der Geschichte und selbst wenn der spirituelle Grundgedanke der Geschichte sehr fantastisch klingt, kann man sich jetzt noch genauer in die Welt von Chakotay und seinem Volk hineindenken. Dank vieler bekannter Charaktere, von denen man lange nichts gelesen hat, gibt es weitaus mehr Erklärungen als man anfangs vermuten mag. Matthias Göbel Autor: Christie Golden Taschenbuch: 260 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 30.06.2014 ISBN: 978-3-86425-421-5
  8. Die Voyager hat aufgrund ihrer Geschichte einen völlig eigenen Platz im Star Trek Universum gefunden und noch lange nach dem Ende der Serie behalten. Die einzelnen Crewmitglieder sind jeder für sich eine Geschichte wert, doch Autorin Kirsten Beyer hat sich der gesamten bekannten Mannschaft angenommen. Angefangen von Chakotay, über Tom, B’Elanna, Tuvok, Harry, Seven und nicht zu vergessen Kathryn Janeway. B’Elanna lebt mit ihrer Tochter Miral auf einem fernen klingonischen Planeten, denn nicht erst einmal wollte eine Gruppe von Klingonen Miral töten, da sie die Auserwählte sei, welche die Alten Götter zurück bringt. Paris hingegen ist zum Commander befördert worden und will das mit seiner Familie feiern. Doch dazu kommt es nicht und erneut bricht die Crew der Voyager auf um B’Elanna und Miral zu finden. Dabei geraten sie mehr als einmal zwischen die fanatischen Gruppen von Klingonen. Dank der Hilfe des Hohen Rates wird am Ende jedoch alles gut und Tom kann seine Familie fest in die Arme nehmen. Damit ist der Roman aber noch lange nicht beendet. Vielmehr geht es jetzt um die Ereignisse direkt nachdem Admiral Janeway durch einen Borg-Kubus getötet wird. Dabei geht es besonders um Chakotay und seine heimliche Liebe zu ihr, und dass er es nie geschafft hat es ihr zu gestehen. Er verändert sich, seine Wut über sich selbst und ihren Tod nimmt er mit in jede kommende Schlacht. Denn wir befinden uns mittlerweile mitten im Destiny Geschehen und sehen die Folgen aus den Augen der Voyager Crew. Neue Technologien, welche die Voyager von ihren Reisen mitgebracht hat kommen zum Einsatz und können kurzzeitig auch für Erfolge sorgen, doch die Borg scheinen nicht zu stoppen zu sein, bis die Caeliar die Borg vernichteten. Jetzt steht alles wieder auf Anfang und die Föderation kann sich langsam von all den Kriegen erholen. Doch um sicherzugehen, dass die Borg wirklich nicht mehr existieren und ob man die Caeliar vielleicht wirklich finden kann, soll die U.S.S. Voyager einen Konvoi von Schiffen in den Delta-Quadranten führen. Natürlich mit einem Großteil der alten Besatzung, jedoch einige finden ihren eigenen Weg und andere gehen ihn ohne die Sternenflotte. Es ist nicht immer nur der Verlust von Menschen der zu Änderungen führt, sondern auch die Zeit, die man bereits mit derselben Sache verbracht hat. Manchmal ist es Zeit etwas anderes zu machen und sich auf ein neues Abenteuer einzulassen. Vielleicht springt die Autorin hin und wieder etwas zu viel zwischen den Zeiten hin und her und auch manch Gedankengänge werden doch etwas zu ausführlich beschrieben, aber dennoch bekommt besonders Chakotay einen Paradeauftritt, der seiner würdig ist. Fazit: Dass die Voyager weiterhin Geschichte schreibt und nichts von ihrer Faszination verloren hat, kann man eindeutig an diesem Roman erkennen. Mit viel Hingabe und Rückblick auf die bereits vorangegangenen Geschehnisse des aktuellen Star Trek Universums, bekommt man einen Querschnitt über alle Ereignisse, welche die Hauptfiguren der Voyager betrifft. Jeder Verlust und jeder Sieg schmiedet sie zu dem was sie sind – Freunde und Familie. Für mich eine wirklich schöne Überraschung und definitiv als Fan ein perfekter Anfang einer neuen Voyager. Matthias Göbel Autor: Kirsten Beyer Taschenbuch: 660 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 27.10.2014 ISBN: 978-3-86425-422-2
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