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  1. Mit der Wiedergeburt von Data, hat Star Trek einen der schillerndsten Charaktere zurückgewonnen und ich gebe zu, dass ich selbst sehr gespannt war, wie es mit ihm weitergehen wird. In dem Körper seines Vater Noonien Soong hat er jetzt die Chance noch einmal völlig neu anzufangen und vor allem kann er seine Tochter Lal aufwachsen sehen. Selbst ein Androidenkind scheint so etwas wie eine Pubertät durchzumachen und so verwundert es nicht, dass Lal nicht immer auf ihren Vater hört oder dass es ihr hin und wieder nicht ganz so gut geht. Doch das scheint eher nur die Nebengeschichte zu sein, denn vielmehr treffen wir auf einen alten Bekannten, der schon viele Jahre nicht mehr in Erscheinung getreten ist - Professor James Moriarty. Nicht nur für mich als Leser eine große Überraschung, sondern auch für Data. Das Wiedersehen ist allerdings nicht ganz so freundlich, da Data ihn damals in einen Energiewürfel verbannt hat und Moriarty irgendwann die Wahrheit herausgefunden hat. Rache ist allerdings nicht sein Ziel, vielmehr entführt er Lal, um Data zu drängen ihm auch einen Androidenkörper zu besorgen, damit er sein Lichtgefängnis endlich verlassen kann. Data ist mehr als in Sorge um seine Tochter und nimmt nun Hilfe von seinem besten Freund an – La Forge. Ab jetzt nimmt der Roman seinen Lauf und man erfährt nach und nach wie Data die letzten Monate gelebt hat, ein Kindermädchen für Lal fand und wie es Moriarty die letzten Jahre so ergangen ist. Noch hat Data keinen Plan, wie er Lal retten kann, aber die ersten Ideen finden sich bei einem uns alt vertrauten Händler – Harry Mudd. Genau richtig, der gleiche, der damals schon mit Kirk zu tun hatte lebt immer noch und versucht sich kybernetisch am Leben zu halten. Wir erfahren auch wie er die Welt der Alice verlassen konnte und welch ein Zufall, der gefundene Babysitter für Lal ist genau diese eine Alice, welche später dem Roman ein friedliches Ende beschert. Doch das sind noch nicht alle alten Geister die wieder geweckt werden müssen, da haben wir noch den verrückten Sammler Kivas Fajo. Damals wollte er nur Data in seiner Sammlung haben, jetzt ist auch er hinter allen kybernetischen Wesen her, um seine Sammlung komplett zu machen. Vielleicht ein wenig zu viel in der Vergangenheit herumgestochert, denn nicht immer sind auch die zwielichtigen Gestalten von damals immer noch so eindrucksvoll wie früher. Dafür hat mir außerordentlich gut Datas Schiff und die darin verbaute KI „Shakti“ gefallen. Schlagfertig, technisch auf dem aller neusten Stand und mit umsorgender Vorausschau wäre diese Reise ohne sie gar nicht möglich gewesen. Genau solche Neuschöpfungen bringen Star Trek weiter und sollten ausgebaut werden, denn ich bin mir sicher, dass wir nicht das letzte Mal von Data gelesen haben und selbst Moriarty scheint sich jetzt dank seiner neuen Zukunft auf etwas völlig neues vorzubereiten. Fazit: Jeffrey Lang mischt die alten und die neuen Abenteuer und findet dabei viele gute Ansätze. Dank bekannter Figuren findet sich jeder Star Trek Fan sehr schnell zurecht und kann mit den gewohnten Eigenschaften der Helden und Gegner umgehen. Leider gibt es viele eher zähe Rückblenden, welche nicht zwingend der Geschichte helfen und auch manch Figur erscheint nur Beiwerk, als dass sie wirklich Auswirkung auf das Ende hat. Dafür darf Data jedoch endlich wieder ins Geschehen zurück, was von mir aus noch viele Jahre so weitergehen kann. Matthias Göbel Autor:Jeffrey Lang Taschenbuch: 370 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 19.05.2016 ISBN: 978-3-86425-788-9
  2. Kenner wissen, wenn man den Namen David Mack liest, kann die Geschichte einfach nur unglaublich großartig werden und genau das hat er auch im dritten und letzten Teil seiner neuen Trilogie geschafft. Während die Crew der Enterprise sich immer noch mit den letzten Ereignissen befasst, begibt sich Data auf die Suche nach der "Gemeinschaft der Künstlichen Intelligenz". Der Grund ist recht einfach, denn sie halten den Mann gefangen, der das Geheimnis kennt, wie man Leben in einen gestorbenen künstlichen Körper zurückbringen kann. Doch Data ist nicht Willkommen auf dem Schiff der Gemeinschafft und wird als in eine Zelle gesperrt. Eine andere weitaus größere künstliche Intelligenz befindet sich ebenfalls auf einer Mission in unserer Milchstraße und kein geringerer als Wesley Crusher entdeckt sie bei ihrer Arbeit. Eine riesige metallende Kugel verschlingt ganze Welten, Systeme und Galaxien, um sie in einem Schwarzen Loch in Energie umzuwandeln und etwas völlig Neues zu schaffen. Wesley kann nichts gegen diese Maschine ausrichten und auch seine Freunde die Reisenden fliehen eher, als sich dieser Gewalt noch einmal entgegen zu stellen, denn bereits seit unendlich vielen Jahren vernichtet sie alles, was sich ihr in den Weg stellt. Als Hilfe holt er sich jetzt Captain Picard, denn nur er kann noch irgendwie das unvermeidliche aufhalten. Indessen versucht Data einen Plan auszuarbeiten um sich aus der Gefangenschaft zu befreien, doch es bliebt anfangs nur bei dem Versuch. Auch Picard hat kein Glück beim Aufhalten der Maschine und so kommt er zu dem Schluss, dass hier nur eine andere künstliche Lebensform vermitteln kann. Mit Hilfe von Wesley kann Data zumindest in die Nähe der Maschine gelangen, doch ist es noch ein weiter Weg, bis zur endgültigen Rettung der Galaxie. Mit viel Kampf, List und endlich auch wieder Diplomatie die einem Captain Picard würdig ist, kann all das erreicht werden, was vielen anderen Zivilisationen vorher misslungen ist. Moralisch gesehen, wird auch jeder Leser selbst gefragt, wie er zu künstlichen Intelligenzen stehen würde und wie er wohl selbst die Lösung angestrebt hätte. Ich kann euch versprechen, dass Ergebnis ist nicht vorhersehbar. Egal ob Data, Wesley, Pcard, Worf und all die anderen, es gibt witzige, spannende, traurige und nachdenkliche Passagen, dennoch hat der Autor immer darauf geachtet, nichts zu sehr in die Länge zu ziehen und in jeder Situation das Auge auf das Wesentliche gelassen. Ich kann mir gut vorstellen, dass diese neue Trilogie erneut zum Bestseller mutiert und dabei mehr als einen neuen Leser finden wird. Fazit: Die Faszination und die Leichtigkeit mit der sich David Mack erneut in die Tiefen des Alls traut sind unglaublich und ein Paradebeispiel dafür, dass Science Fiction niemals ein Ende haben kann, denn der Geist, die Wissenschaft und die unendliche Weite der Gedanken schenken uns hiermit einen Roman, welcher in jeder Hinsicht den Leser fesselt. Bis zum letzten Wort hat Mack alles aus sich herausgeholt was ich in so vielen anderen Geschichten vermisse und er hat wieder bewiesen, dass Star Trek das Nonplusultra in Sachen Sci Fi und Moderne ist. Matthias Göbel Autor: David Mack Taschenbuch: 380 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 31.08.2015 ISBN: 978-3-86425-787-2
  3. Der Auftaktroman hat bereits so viel Freude gemacht, dass die Spannung, wie es wohl weitergehen mag, nicht mehr auszuhalten war. Data macht sich mit seinem neuen Körper auf die Suche nach dem Wissenschaftler, der laut Angaben seines Vaters, seine Mutter wieder zum Leben erweckt hat. Hinzu kommt, dass der Typhon Pact sich auch seine Gedanken macht, wie man mit der Föderation umgehen soll und so starten die Gorn eine Konferenz. Im Hintergrund agieren jedoch die Breen und versuchen ihre eigenen Interessen durchzusetzen, was ihnen auch auf vielen Seiten gelingt und eine Falle nach der nächsten zuschnappt. Doch Captain Jean-Luc Picard und die Enterprise haben im Lauf ihrer Jahre schon viele Abenteuer erlebt, so dass sie auch diesmal dahinterkommen, was hier eigentlich gespielt wird. Zum einen haben wir die restlichen Androiden, welche in der Vorgeschichte gefunden und zum Teil vernichtet wurden. Jetzt werden sie als Attentäter eingesetzt und sollen die Konferenz stören. La Forge muss als erstes die Unschuld von Data beweisen, denn erst später passen sich die übrigen Androiden optisch anderen Vorbildern an. Ein direktes Attentat auf die Präsidentin und den Gorn Führer kann ebenfalls in letzter Sekunde vereitelt werden, bis endgültig herausgefunden wird, woher die Signale und Befehle für die Roboter stammen. Eine technisch weit entwickelte Technologie kann über Lichtjahre hinweg diese Körper steuern, doch vermögen sie es nicht ihnen Leben einzuhauchen. Das die Geschichte noch lange nicht zu Ende ist erfährt man bereits in der Mitte des Romans, denn bis zum Ende ist der Hauptgrund nicht gefunden und die wahren Drahtzieher immer noch nicht entlarvt. Mit viel Raffinesse für neue Ideen und Technik, entführt uns David Mack wieder einmal in eine für Data, Picard und Co mehr als würde Geschichte. Er schafft es sogar, dass hier Politik nicht umspannend bleibt, denn wie in einem Krimi, baut er Stück für Stück die Puzzle so zusammen, dass man ihnen selbst als Neueinsteiger folgen kann. Das immer wiederkehrende Auf und Ab lässt den Roman nicht langweilig werden, auch wenn in der Mitte etwas mehr Erklärungen und Dialoge vorhanden sind. Dafür schafft Mack eine neue Zukunft für viele neue und alte Mitglieder der Enterprise. Die Erinnerung an manch vorangegangene Geschichte, ob in Buch oder Serienform, hilft zur Festigung der Story, hat aber auch den Vorteil, dass man manch Charakter wieder neu entdecken kann. Im Schlussteil wird natürlich auf den dritten Roman hin schon angespielt, was das Warten nicht sonderlich leicht macht. Vielleicht schafft es Mack erneut Star Trek mit seiner Geschichte neu zu erfinden und einen Abschluss für manch alte Helden zu schreiben. Fazit: David Mack, was soll man da noch sagen? Ich bin begeistert und hoch erfreut, dass es Star Trek nach all den Jahren immer noch gibt und dank solcher Geschichten, wird es auch weiterhin noch viele alte und vor allem neue Anhänger geben. Eine Geschichte mit Tiefgang, Spannung, Action und eine schön ungewissen Zukunft, mehr geht nicht. Selbst wenn die Einzelgeschichten zum Typhon Pact doch eher zäh erscheinen, hier trifft erneut alles Aufeinander und erlebt ein Abenteuer, so wie es sein sollte. Freut euch auf Teil Drei!!! Matthias Göbel Autor: David Mack Taschenbuch: 412 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 03.08.2015 ISBN: 978-3-86425-786-5
  4. Einer der aktuellen Autoren für das Star Trek Universum hat endlich wieder eine Geschichte geschrieben und ich kann vorweg sagen, ich bin begeistert. Captain Jean-Luc Picard und die Enterprise werden zu einem Notfall gerufen, denn in einem Föderationslabor wurde eingebrochen. Es ist kein normales Labor, denn hier befanden sich alle Androiden des berühmten Dr. Noonien Soong. Neben Data hat er auch Lore, B-4 und auch eine Nachbildung seiner geliebten Frau Juliana Tainer erschaffen. Doch mit seinem Tod vor vielen Jahren sind all sein Wissen und sein Hab und Gut der Wissenschaft der Föderation überstellt worden. Worf, Picard und La Forge finden schnell heraus, dass hier ein Sondereinsatzkommando der Breen dahinter steckt, jedoch waren sie nicht ganz allein zu dieser Zeit. Eine weitere Person muss sich hier an Ort und Stelle befunden haben und diese nimmt den Großteil dieser fantastischen Geschichte in Anspruch. Als sich Data von seinem Vater Dr. Noonien Soong verabschiedete, war dies noch lange nicht sein Ende. Vielmehr hat er seine menschliche Hülle verlassen und ist übergegangen zum Leben eines Androiden. Seinen Verstand und all sein Wissen hat er transportiert und wir Leser können nun Zeuge sein, wie er aus seinen Augen die letzten Jahre miterlebt hat. Immer wieder im Hinterkopf seine Söhne und seine Frau. Er hat sie nie aus den Augen verloren. Selbst als Lore sich mit dem Kristallwesen zusammen schloss oder später sogar mit den Borg, Soong war immer auf dem Laufenden. Doch die Jahre vergingen und er schien sich nach und nach selbst zu vergessen, so nahm er sich die Zeit und wollte Data nach seinem Tod retten, denn die übertragenen Daten im System von B-4 werden nicht mehr allzu lang vorhalten. Jedoch durchstreifen die Borg sein Vorhaben und das versteckte Labor mit Datas neuem Körper wird vernichtet. So muss er sich einen anderen Weg suchen und beschließt, der Crew der Enterprise zu helfen. Er weiß ganz genau wohin die Entführer unterwegs sind, zu einem Ort den die Crew nie wiedersehen wollte. Auf einem Planeten weit vom Föderationsgebiet entfernt hatten sich damals die Borg von Lore zurückgezogen, schließlich hatten sie ein Ziel – Vollkommendes technisches Leben. Was das alles mit dieser Geschichte zu tun hat, müsst ihr schon selbst erlesen, ich für meinen Teil habe das Buch in wenigen Zügen verschlungen. Man denkt und fühlt mit Noonien Soong mit. Jede Anekdote verbindet sich herrlich mit dem bekannten Wissen aus den Serien und Büchern. Selbst der Typhon Pact bekommt hier seinen Platz. Das Ende kann man sich nicht ausmalen und wenn es Schwarz auf Weiß vor Augen steht, wünscht man, dass es doch irgendwie hätte anders enden können. Doch so ist das Leben, irgendwann hat es einmal ein Ende. Ich kann nur hoffen, dass diese Geschichte schnell weitergeht, denn dieser Anfang macht auf viel viel mehr. Fazit: David Mack hat es wieder einmal geschafft. Selbst wenn man denkt, alle Geschichten sind erzählt und alle Abenteuer erlebt, kann er noch einen draufsetzten. Mit der Rückkehr von Noonien Soong hat niemand mehr gerechnet und schürt von der ersten Zeile an die Hoffnung auf Datas Rückkehr. Was immer kommen mag und wie diese Reise ausgehen wird, wer dieses Buch nicht liest ist selber schuld ein spannendes und brillantes Stückchen Star Trek verpasst zu haben. Matthias Göbel Autor: David Mack Taschenbuch: 420 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 29.06.2015 ISBN: 978-3-86425-785-8
  5. Der Auftakt zu einer neuen Romanserie im Zeitalter der Next Generation, dass sollte spannend werden, wenn Picard ermittelt und sich seinen Feinden stellt. Schon zu Beginn erfährt der Leser, dass die Seuche, welche auf Archaria III ausbricht, nicht natürlichen Ursprungs ist. Ein Attentäter hat den Auftrag bekommen und er schert sich ein Dreck um jedes Leben was er vernichtet. Als die Enterprise eintrifft sind bereits tausende Bewohner krank und bisher war jeder Versuch ein Heilmittel zu finden zwecklos. Der Hauptarzt des Planeten ist völlig verzweifelt, auch wenn Dr. Crusher erst von seiner Unschuld überzeugt werden muss. Wer könnte hinter all dem stecken? Das kann nur ein Außenteam herausfinden. So begibt sich ein Außenteam auf einen Mond, auf dem Schiffe des Planeten gelandet sind, ein weiteres begibt sich direkt auf den Planeten und das medizinische Team der Enterprise kämpft an Bord gegen diese geheimnisvolle Seuche. Auf dem Planeten gibt es seit Jahren viele Unruhen und Rassenhass, kein Wunder das hier diese Redensführer als erstes im Fokus stehen und selbst der Gouverneur ist nicht immer mit der Wahrheit unterwegs. Doch mit der Zeit ergeben sich erste Ergebnisse. Beverly findet heraus, dass dieses Virus künstlich erzeugt wurde und der Schaffer im Code sogar ein Gruß hinterlassen hat. Die Außenteams hingegen geraten wie erwartet in Schwierigkeiten, können sich aber daraus befreien, nur Captain Picard tritt leider sehr wenig in Aktion. Somit bekommen Data, Worf, Tasha und Riker ein wenig mehr Aufmerksamkeit. Da sich diese Geschichte zeitlich im ersten Jahr der Reise der Enterprise befindet, gibt es auch einige Findungsprozesse der einzelnen Figuren. Selbst Riker und sein Bart bekommt eine kleine Passage, was wohl auch später der Grund sein dürfte, warum er ihn trug. Nette Details, die aber dennoch nicht die etwas zäh erzählte Geschichte aufwerten. Zu wenig Hintergrundinformationen über den Auftragsgeber, zu wenig Zwiegespräche des Attentäters, viel zu wenig Gedanken des Arztes des Planeten und selbst die Bevölkerung wird in ihrem Leid nur angerissen. Die Seuche selbst erklingt schon schlimm und auch die Erforschung von Dr. Crusher klingt faszinierend, dennoch bleibt man nicht ständig am Ball und schwenkt immer wieder in andere Richtungen. Immerhin werden nur Mischlingswesen betroffen und erst als Diana befallen wird, kommt eine Lösung fast wie aus dem Nichts. Immerhin sind alle Figuren an Bord und auch Miles O'Brien kann seine Genialität an der Technik erneut unter Beweis stellen. Fazit: Als Auftakt sicherlich nicht die spannendste und aufregendste Geschichte die es bisher gab, dafür aber der erste Schritt um mehr daraus zu machen. Die Figuren finden sich nach und nach, auch wenn die Story selbst hinterherhinkt. Am Ende bleibt immer noch die Frage, wer hinter all dem steckt und was er damit bezwecken wollte, denn wenn schon ein Anschlag auf nur eine bestimmte Gruppe von Lebenswesen, muss am Ende etwas sehr großes auf uns warten. Kämpft euch durch und lest den Rest der Doppelhelix. Matthias Göbel Autor: John Gregory Betancourt Taschenbuch: 220 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 27.02.2012 ISBN: 978-3-86425-011-8
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