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12 Ergebnisse gefunden

  1. einz1975

    Star Trek – Seekers 2: Divergenzpunkt

    Ich bin mir sicher, wer den ersten Teil gelesen hat, der wird auch wissen wollen wie es weitergeht. David Mack schuf mit Seekers ein wunderbaren Nachfolger zu den Ereignissen um Vanguard. Das die Taurus-Region viele Geheimnisse beherbergt, war sogar schon bei Krik und der Enterprise mitzuerleben und Captain Atish Khatami von der Endeavour steckt mit ihrer Crew mit in ihrem eigenen Abenteuer. Auf einem entfernten Planeten entdeckten sie die Tomol, eine primitive Zivilisation, welche ab einem bestimmten Alter eine ungewöhnliche Transformation erleben und sich zu wahren Göttern erheben. Im ersten Teil führte das zum Absturz eines Schiffes der Sternenflotte und zu der Vernichtung eines Klingonen-Kampfschiffes. Aktuell gilt es nicht nur die Besatzungsmitglieder zu retten, sondern auch vor diesen mächtigen Wesen zu bewahren. Doch da haben die Klingonen noch ein Wörtchen mitzureden. Als erstes muss sich Khatami von dieser Plage befreien und nach einem kurzen, aber effektiven Kampf, ziehen die Klingonen sich zurück. Ab jetzt muss nur noch geklärt werden, was dort auf dem Planeten vor sich geht. Ich muss gestehen, dass der erste Teil eine ganz andere Raffinesse besessen hat, was Abwechslung und Spannung im Ablauf der Geschichte angeht. Langsam und nur Bruchstückhaft lassen Dayton Ward und Kevin Dilmore die Geheimnisse hervor. Angefangen von dem eigentlichen Rätsel des Gen-Codes der Tomol, bis hin zum möglichen Stopp ihrer Verwandlung. Allein deswegen bleibt man als Leser am Ball, aber irgendwie zieht sich die Auflösung viel zu sehr in die Länge. Die ständigen Kämpfe lenken vom Geschehen ab und lassen den Erzählfluss stagnieren. Als dann auch noch der klingonischen Captain die Einsicht bekommt zwingend mit der Föderation Zusammenzuarbeiten und das er am Ende mit leeren Händen vor seinen Vorgesetzten stehen muss, hat mich endgültig verblüfft. Vielleicht lag es aber auch an der starken Vorstellung von David Mack. Die Tomol als Volk haben dennoch eine interessanten Lebenswandel, welcher ruhig später noch einmal auftreten kann. Der zynische und zum Teil auch witzige Schlagabtausch zwischen den beiden Captains der Sternenflotte bringt einen zurück in die gute alte Zeit und da Kirk nicht all zu weit entfernt unterwegs ist, werden sich besonders Fans der Classic-Serie über diesen Roman freuen. Schaut man über manch trockene Strecke hinweg und verliert sich in den Passagen, in den fantastische Forschungsergebnisse geliefert werden, darf man wieder Star Trek erleben wie es sein sollte. Das Unbekannte wird entdeckt und die verlorenen Zivilisation werden wiedergefunden. Mit dem Ende hat man sogar offen gelassen, ob es nicht doch weitergeht und ob wir noch einige andere Abenteuer aus der Taurus-Region miterleben dürfen. Fazit: Dayton Ward & Kevin Dilmore haben nicht nur ein schweres Erbe zu tragen, sondern müssen einem ganzen Volk eine neue Zukunft und ihre Vergangenheit schenken. Dabei können sie ihrem Vorgänger David Mack leider nicht ganz das Wasser reichen. Der Roman hat seine Längen, seine Kämpfe, seine spannenden Aufdeckungen und trotz allem aber Star Trek Feeling, was dank starker Charaktere und einem fantastischen Volk zu verdanken ist. Vielleicht geht die Reise weiter und selbst wenn nicht, abgeholt als Sci-Fi-Fan wurde ich dennoch. Matthias Göbel Autor: Dayton Ward, Kevin Dilmore Taschenbuch: 397 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 04.12.2017 ISBN: 978-3-95981-439-3
  2. Wenn es einen Autor in Sachen Star Trek gibt, der ein Thema wirklich auf den Punkt bringen kann, gibt es wohl keinen besseren als David Mack. In den letzten Jahren konnte er mit seiner Art und Weise wirklich bei jedem Ausflug ins Universum glänzen. Es verwundert daher nicht, dass Byan Fuller (Produzent von Star Trek – Discovery) auf ihn zuging und ihn bat, diese Geschichte zu schreiben. Alles fängt recht harmlos an. Auf einer Bohrplattform eines Planeten gerät der Bohrer ins stocken. Schon nach wenigen Minuten wird klar, dass er nicht mehr zu retten ist und auch die gesamte Station scheint dem Untergang geweiht. Aus dem Wasser erhebt sich ein gigantisches Raumschiff. Captain Philippa Georgiou von der Shenzhou hat hingegen ein anderes kleines Problem, sie muss einen neuen ersten Offizier ernennen. Zur Wahl hat sie Lieutenant Michael Burnham und Lieutenant Saru. Beide sind qualifiziert, doch nur einer kann es werden. Aus Raumschiff auf dem Planeten ist mittlerweile eine Drohne ausgesandt worden, welche die naheliegende Stadt angreift. Der Hilferuf dieses Planeten könnte somit eine gute Prüfung für die Besatzung der Shenzhou werden. Da diese Kolonie sich von der Sternenflotte losgesagt hat, ist eine Rettung nicht ganz so einfach, aber hilfsbereit wie die Sternenflotte nun einmal ist... Das fremde Schiff wird von allen Seiten untersucht, doch irgendwie sind die Daten sehr unschlüssig. Saru und Burnham geben sich größte Mühe und auch hier erkennt man, wie gewissenhaft die Sternenflotte an solch einem Thema arbeitet. Alle Eventualitäten werden durchgegangen, gescannt, geprüft, katalogisiert, nachgebaut und es wird geforscht, damit am Ende das richtige Ergebnis gefunden wird. Doch allein scheint die Shenzhou dem Gegner nicht gewachsen und der zuständige Admiral sendet die Enterprise hinaus. Captain Pike und kein geringerer als … stehen nun mitten im Geschehen. Selbst wenn ich gerade etwas zu viel verraten habe, da kommt noch mehr und ihr werdet wirklich überrascht sein, wie weit Mack hier ausholen darf. Einzig die Tatsache, dass Pike geschickt wurde, um egal wie dieses Schiff zu zerstören hat mich sehr verwundert. Denn einhergehend damit, würde er auch den Planten und die dort ansässigen Kolonisten töten. Er hat zwar seine Zweifel, würde aber ohne Captain Georgious Entgegenwirken diese Tat sofort umsetzten. So befehlshörig habe ich ihn bis dato nicht erlebt. Als Fan von Kämpfen, bekommt man allerhand Action geboten. Selbst das fremdartige Raumschiff birgt so manch unglaubliche Entdeckung mit sich. Der Wettkampf zwischen Saru und Burnham, um den Posten des erste Offiziers ist schön subtil eingebettet und wer die Serie schon gesehen hat, nun, der weiß wie das hier wohl ausgehen wird. Fazit: Autoren haben es wahrlich nicht leicht. Fans erwarten Alles und Nichts darf außer acht gelassen werden. David Mack hat hier ohne mit der Wimper zu zucken erneut bewiesen, dass Star Trek sich immer wieder neu erfinden kann. Michael Burnham spielt auch in diesem Roman die vordergründige Hauptrolle und meistert gekonnt ihrer Herkunft nach jede Situation. Das Buch bietet Spannung, Witz, Action und einem gewissen Charme, der dank des Autors, eine breite Fangemeinde finden wird. Matthias Göbel Autor: David Mack Taschenbuch: 408 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 02.10.2017 ISBN: 978-3-95981-190-3
  3. einz1975

    Star Trek – Seekers 1: Zweite Natur

    Was macht ein Autor von dem man eine kleine Weile nichts weiter gehört hat? Richtig - Er schreibt ein Buch. Genau das hat in diesem Fall David Mack getan und das Ergebnis ist Star Trek – Seekers. Die Geschichte spielt etwa sechs Monate nach den Ereignissen von Star Trek - Vanguard, also alles mitten in einer Zeit, in der wahrlich das goldene Zeitalter der Erforschung durch die Sternenflotte im Vordergrund steht. Das Aufklärerschiff die Sagittarius, wird zu einem entfernten Planeten geschickt, auf dem eine seltsame Energie gemessen wurde. Bei der Ankunft wird diese aber nicht mehr nachzuweisen, vielmehr finden sie nur ein rückständiges Volk. Als Leser erfahren wir auch was sich auf dem Planeten abspielt. Hier bekommt Nimur gerade ihr erstes Baby, doch sie weiß, dass sie es nicht behalten kann. Ab einem gewissen Alter verändern sich Einwohner des Planeten und dürfen ihr Leben nicht fortführen. Die Hüter haben es ihnen vorausgesagt und seit vielen tauschend Jahren leben sie nach diesen Gesetzten. Ein Außenteam der Sagittarius soll sich genauer umschauen und herausfinden woher dieses seltsame Signal kam. Schon die Fahrt über den Planten erinnert an eine Safari der man gern beigewohnt hätte. Als die Crew auf das Volk stößt, werden sie Zeuge der Reinigung. Dabei geht es nicht etwa um Sauberkeit des Körpers, vielmehr der Sturz in lodernde Flammen eins Vulkans. Ich möchte mir gar nicht erst vorstellen wie man sich in dieser Situation wohl fühlen mag. Doch dann verändert sich Nimur und der Roman beginnt mit einer Spannung, welche mich durchweg mitgerissen hat. Die Crew merkt, dass sie nicht die einzigen Außerirdischen auf dem Planeten sind. Eine unaufhaltsame Jagd beginnt, wobei nicht immer der Jäger auch Jäger bleibt. Mack hat sich auch bei den Dialogen an die alt bewerten Redewendungen gehalten, welche aller Kirk oft benutzt wurden. Es war eben eine andere Zeit. Das Ende hat er mit hautnaher Kampfmanier zu Ende gebracht und läutet damit lautstark Teil Zwei ein. Das später die Endeavour noch zur Hilfe kommt, könnte euch fast erraten lassen gegen wen hier die Sternenflotte antreten muss. Es wird auch aus dem damaligen Geheimnis, welches bei Vanguard gelüftet wurde weitererzählt, sowie aus der Enterprise Folge „Gefährlicher Tausch“. Eine Kombination, welche in ihrer Gesamtheit wieder einmal beweist, dass man gar nicht all zu weit in die Zukunft reisen muss, um gute Geschichten zu schreiben. Fazit: Es erfüllt mich immer wieder mit allerhöchster Freude, wenn ich einen Roman von David Mack in meinen Hände halte. Ich wurde bisher nie enttäuscht und auch diesmal hat er ein perfektes Gespür für Spannung, Handlung, Witz und Ideenreichtum. Aus einem kleinen gefunden Signal, wird eine mitreißende Geschichte, welche besonders am Ende zu höchster Kampflust aufsteigt. Eine Star-Trek-Erzählung im Retro-Flair und ich will bitte bitte mehr... davon. Matthias Göbel Autor: David Mack Taschenbuch: 350 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 02.10.2017 ISBN: 978-3-95981-437-9
  4. einz1975

    Star Trek – Sektion 31: Verleugnet

    Da war es eine Weile kurz Still um David Mack und alle haben sich gefragt mit welcher Geschichte er wohl als nächstes um die Ecke kommt. Das Thema ist so eindeutig wie der Name des Romans – Sektion 31. Der Geheimbund der hinter den Kulissen der Föderation die Fäden spinnt, gerät erneut auf die Spur von Doktor Julian Bashir, welcher sich nicht erst einmal mit dieser Organisation herumschlagen musste. Alles immer im Deckmantel für die Föderation und gegen ihre Feinde. Auch dieses Mal ist es der Agent Cole, welcher Bashir und seine Freundin Sarina aufsucht und für eine Mission rekrutiert. Die Feinde sind dieses Mal die Breen. Mit einem Dimensionstransport, gelangen sie in das uns schon bekannte Paralluniversum. Hier gibt es gleiche Figuren, aber mit zum Teil sehr unterschiedlichen Ansichten und Ausgängen der Geschichte. Die ursprüngliche Mission der Breen ist es, ein sogenanntes Wurmlochsprungschiff zu kapern und in unser Universum mitzubringen. Auf der anderen Seite findet gerade das Dominion Zugang zu Bajor und eine Konferenz soll Frieden und Wohlstand für beide Quadranten bringen. Allein die Ankunft der Sektion 31 Mitglieder und die Anwesenheit der Breen verursachen ein unheilvolles Chaos. Denn als Bashir vom Dominion erkannt wird, können sich alle an damals erinnern, als der den Odo dieser Welt tötete. Ein politisches Pulverfass beginnt zu brennen. Er ersucht Asyl, doch die Konsequenzen daraus kann man sich vorstellen. Das Dominion bringt mehr und mehr Schiffe in Stellung, dass ein kleiner Funke ausreichen würde um alles in die Luft fliegen zu lassen. Es erübrigt sich sicherlich, dass die Lösung am Ende dann doch ganz anders kommt, als man es sich gedacht hätte. Genau hier sieht man auch die Raffinesse von David Mack. Er gibt zwar kleine Hinweise, lässt den Leser aber lange genug im Dunkeln, um die Spannung aufrecht zu halten. Wobei ich zugeben muss, dass man hin und wieder einige Schritte hinterfragen muss. Als Beispiel – Picard verfolgt mit der Enterprise ein gestohlenes Schiff. Sie kommen ganz knapp an die Entführer heran, aber die einzigen die auf das Schiff gebeamt werden sind Julian und Sarina. Also da frage ich mich schon, warum man nicht viel eher auf die Idee gekommen ist? Auch beim ersten aufeinandertreffen der Breen mit dem neuen Universum wird die Tarnung schnell entschlüsselt und sie müssen fliehen, später jedoch werden sie komischer weise nicht mehr gesehen?! Wie dem auch sei, die Geschichte hat dennoch ihren Reiz und man kommt schneller ans Ende als es einem lieb ist. Da es nicht die letzte Geschichte um die Sektion 31 ist, darf man sich auf ein baldiges Wiedersehen freuen. Fazit: Doktor Julian Bashir hat es schon immer geliebt Agent zu spielen, doch erst mit der Sektion 31 konnte er am eigenen Leib erfahren was es heißt ein Agent zu sein. Diese Geschichte schließt mit vielen alten Figuren ab und bringt uns auf einen neuen Level. Julian bekommt eine neue Zukunft, eine Chance der Sternenflotte doch noch behilflich zu sein und David Mack macht Hoffnung, dass wir als Leser weiterhin gute Geschichten aus den Star Trek Welten erhalten, egal in welchem Universum sie spielen. Matthias Göbel Autor: David Mack Taschenbuch: 352 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 26.12.2016 ISBN: 978-3-95981-172-9
  5. einz1975

    Star Trek – New Frontier: Grenzenlos

    Ein neues Buch aus der New Frontier Reihe – Immer her damit! Mit großen Augen nahm ich diesen wirklich heftigen Band in die Hand und war gespannt wie die aktuelle Geschichte der Crew um Mackenzie Calhoun weitergeht, doch schon im Vorwort wurde ich überrascht. Peter David selbst schreibt hier die Einleitung und berichtet, wie er von Keith R. A. De Candido überredet wurde, dass auch andere Autoren ein Teil seiner New Frontier Welt werden könnten. Mit ein wenig Bedenkzeit willigt er schließlich ein und das Ergebnis halte ich nun in den Händen. In „Grenzenlos“ gibt es jetzt 19 Kurzgeschichten, welche alle vor den aktuellen Ereignissen spielen. Dabei wird nicht nur Captain Calhoun noch einmal genauer unter die Lupe genommen, auch der Rest der Crew bekommt einige kleine Nebenerzählungen. Mackenzie selbst zeigt gleich in der ersten Geschichte, wie stark er damals in die Geheimaktivitäten der Sterneflotte eingebunden war. Wir alle kennen sicherlich noch die Folge, in der Captain Picard eine heimliche Tarntechnologie der Sternenflotte entdeckt. Am Ende wurde diese, um den Frieden zu wahren, den Romulanern übergeben. Doch diese sollten sie nicht lange haben, denn hier beginnt die Geschichte, welche erneut zeigt, wie ausgefuchst der Captain ist und warum er der Beste für diese Angelegenheit war. Shelbys erste Begegnung mit den Borg ist ebenfalls ein Thema, welches sich meiner Meinung nach aber viel zu holprig liest, nicht nur das sie selbst etwas anders dargestellt wird, auch die Borg sind meiner Meinung nach irgendwie nicht ganz die gleichen. Ein für mich kleines Highlight, war die Geschichte von Susan Shwartz. Hier dürfen wir Solet und niemand geringeren als Botschafter Spock auf einer Flucht begleiten. Gerade aus dem Gefängnis entkommen, schaffen sie es gerade so auf einen Frachter der sie aus dem feindlichen Gebiet bringen soll, doch schon nach kurzer Zeit wird klar, dass diese Flucht noch lange kein Ende hat. Spock schafft es die Kommunikation des Schiffes anzuzapfen und als sie herausbekommen, dass dieses Schiff einem neuen Besitzer übergeben werden soll, scheint ihre Flucht in Gefahr. Doch Spock ist nicht umsonst einer der größten Strategen und schon haben wir ein fantastisches Ende mit dem wirklich keiner gerechnet hätte. Eine weitere absolut lesenswerte Geschichte ist von Terri Osbornes und behandelt die Aufzeichnung von Selars Begegnung mit den Q. Wir schreiben die Zeit, in der die Q selbst einen Bürgerkrieg abhielten und da Selar Doktor ist, landet sie auch mitten in einem Feldlazarett. Q sind eigentlich allmächtig und man wundert sich schon warum es plötzlich Verletzte geben soll, aber so ist es nun einmal im Krieg und Selar bringt den jungen Q bei, wie man Verletzungen heilt oder zumindest die Erstversorgung übernimmt. Dabei lernt sie viel über die Q aber auch über sich selbst und als der uns bekannte Q auftaucht, fühlt man sich wieder wie in einer passenden Folge einer Star Trek Serie gefangen. Weitere Favoriten wären noch der längste Tags in Zak Kebrons Leben und Peter David Geschichte von Calhouns und Shelbys Flitterwochen auf Xenex. Fazit: Ja ich bin Fan von New Fontier und ich bin begeistert. Gern hätte ich noch weiter viele kleine Geschichten von dieser verblüffenden Crew gelesen und vielleicht lässt sich Peter David ja noch einmal überreden, denn es gibt sicher noch Vieles was es zu erzählen gibt. Oft wünschte ich sie wären etwas länger und manchmal war es absolut ausreichend. Auch hier hat Peter David genau die richtige Mischung gefunden und bleibt bei mir in vorderster Front, wenn es um Star Trek und Mut zu neuen unglaublichen Helden geht. Matthias Göbel Autor: Peter David, David Mack, Dayton Ward, Loren L. Colemans, Robert Greenberger, Susan Shwartz, Terri Osbornes, Keith R. A. De Candido, Susan Wright, Josepha Sherman, Ilsa J. Bick, Kevin Dilmore, Christina F. York, Robert T. Jeschonek, Peg Robinson, Mary Scott-Wiecek, Allyn Gibson, Glenn Hauman, Lisa Sullivan Taschenbuch: 592 Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 19.05.2016 ISBN: 978-3-86425-802-2
  6. Wenn es darum geht, ein Thema zum Hohepunkt zu bringen, ist in Sachen Star Trek Romane kein besserer geeignet als David Mack. Diesmal hat er sich Andor gewidmet. Schon der Epilog rührt den Leser und man kann wirklich nachempfinden, wie die Andorianer unter ihrer Kinderlosigkeit leiden. Vor drei Jahren hatte Shar damit begonnen das Meta-Genom zu erforschen, um damit ein Heilmittel zu finden, doch bisher vergebens. Dank all der Politik und dem aktuellen Machtgezerre sind nicht alle Daten den Wissenschaftlern bekannt und es scheint auch so, als ob es in naher Zukunft nicht dazu kommen wird, dass sie mehr Erfolge feiern können. So wendet er sich an Doktor Julian Bashir, ein guter Freund und vor allem ein brillanter Wissenschaftler. Doch durch den Austritt von Andor aus der Föderation und der Grundlage, dass dieses Meta-Genom unter Verschluss steht, liegt dem Doktor nun die Frage vor, soll er alles aufgeben für was er je gelebt hat und damit ein Volk retten, oder soll er alles so lassen wie es ist. Sein Verstand kennt nur eine Antwort – Er muss das richtige tun. Als erstes merkt er, dass ihm Daten fehlen, so hilft ihm eine gewisse Organisation diese Daten zu beschaffen. Als nächstes muss er andere Wissenschaftler um Hilfe bitten, die er damit aber ebenfalls in höchste Gefahr bringt. Ein erfreuliches Wiedersehen gibt es hier für alle Fans von Next Generation. Am Ende findet Julian schließlich wonach alle seit Jahren suchen, doch wie soll er nun das Heilmittel nach Andor bringen? Keine leichte und eine anscheint unlösbare Aufgabe. Doch sein Verstand ist nicht umsonst so herausragend, denn er hat bereits weit im Voraus geplant. Ein Fluchtschiff steht bereit, die Hilfe von seinen Freunden ist ihm sicher, nur ganz bis zum Schluss hat er nicht alles durchplanen können. Ein spannender und immer wieder aufkehrender Kampf um seine Person nimmt ihren Lauf und ich gebe zu, dass ich die Seiten im Minutentakt verschlungen habe. Schön sind auch immer wieder die politischen Schwierigkeiten in welche er nicht nur die Föderation bringt, sondern auch den Typhon Pakt und vor allem auch das Militär der Sterneflotte. Selbst als er Dax gegenübersteht und sie ihn gefangen nehmen soll, muss sie sich entscheiden auf welcher Seite sie selbst steht. Ist es richtig ein Volk vor dem Aussterben zu bewahren oder sollte man strikt nach seinen Befehlen handeln und nichts hinterfragen? Ein schön moralisches Dilemma in welches David Mack den Leser schickt. Dennoch kommt alles zu einem Ende, mit dessen Ausgang selbst der neue Präsident nicht gerechnet hätte. Apropos Präsident, ich denke ich habe in der Geschichte von Star Trek keinen unsympathischeren und engstirnigeren Charakter kennengelernt wie diesen Mann, der aufgrund seiner Herkunft eigentlich wissen müsste was das Richtige und was das Falsche ist. Fazit: Schriftsteller schaffen nicht nur Unterhaltung und kurzweiliges Abschalten vom Alltag, manchmal sind sie Retter und Erbauer einer ganzen Zivilisation – auch wenn nur in Fiction. David Mack konnte mich auch diesmal wieder packen und ich bin sehr gern auf seine Reise mitgegangen. Ein spannend und moralisch höchst anspruchsvoller Roman, welcher die Politik der Welten ins Wanken bringt und gleichzeitig ein Denkmal für einen einsamen Helden setzt. Für mich der absolute Höhepunkt der „The Fall“-Reihe. Matthias Göbel Autor:David Mack Taschenbuch: 345 Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 09.11.2015 ISBN: 978-3-86425-780-3
  7. Kenner wissen, wenn man den Namen David Mack liest, kann die Geschichte einfach nur unglaublich großartig werden und genau das hat er auch im dritten und letzten Teil seiner neuen Trilogie geschafft. Während die Crew der Enterprise sich immer noch mit den letzten Ereignissen befasst, begibt sich Data auf die Suche nach der "Gemeinschaft der Künstlichen Intelligenz". Der Grund ist recht einfach, denn sie halten den Mann gefangen, der das Geheimnis kennt, wie man Leben in einen gestorbenen künstlichen Körper zurückbringen kann. Doch Data ist nicht Willkommen auf dem Schiff der Gemeinschafft und wird als in eine Zelle gesperrt. Eine andere weitaus größere künstliche Intelligenz befindet sich ebenfalls auf einer Mission in unserer Milchstraße und kein geringerer als Wesley Crusher entdeckt sie bei ihrer Arbeit. Eine riesige metallende Kugel verschlingt ganze Welten, Systeme und Galaxien, um sie in einem Schwarzen Loch in Energie umzuwandeln und etwas völlig Neues zu schaffen. Wesley kann nichts gegen diese Maschine ausrichten und auch seine Freunde die Reisenden fliehen eher, als sich dieser Gewalt noch einmal entgegen zu stellen, denn bereits seit unendlich vielen Jahren vernichtet sie alles, was sich ihr in den Weg stellt. Als Hilfe holt er sich jetzt Captain Picard, denn nur er kann noch irgendwie das unvermeidliche aufhalten. Indessen versucht Data einen Plan auszuarbeiten um sich aus der Gefangenschaft zu befreien, doch es bliebt anfangs nur bei dem Versuch. Auch Picard hat kein Glück beim Aufhalten der Maschine und so kommt er zu dem Schluss, dass hier nur eine andere künstliche Lebensform vermitteln kann. Mit Hilfe von Wesley kann Data zumindest in die Nähe der Maschine gelangen, doch ist es noch ein weiter Weg, bis zur endgültigen Rettung der Galaxie. Mit viel Kampf, List und endlich auch wieder Diplomatie die einem Captain Picard würdig ist, kann all das erreicht werden, was vielen anderen Zivilisationen vorher misslungen ist. Moralisch gesehen, wird auch jeder Leser selbst gefragt, wie er zu künstlichen Intelligenzen stehen würde und wie er wohl selbst die Lösung angestrebt hätte. Ich kann euch versprechen, dass Ergebnis ist nicht vorhersehbar. Egal ob Data, Wesley, Pcard, Worf und all die anderen, es gibt witzige, spannende, traurige und nachdenkliche Passagen, dennoch hat der Autor immer darauf geachtet, nichts zu sehr in die Länge zu ziehen und in jeder Situation das Auge auf das Wesentliche gelassen. Ich kann mir gut vorstellen, dass diese neue Trilogie erneut zum Bestseller mutiert und dabei mehr als einen neuen Leser finden wird. Fazit: Die Faszination und die Leichtigkeit mit der sich David Mack erneut in die Tiefen des Alls traut sind unglaublich und ein Paradebeispiel dafür, dass Science Fiction niemals ein Ende haben kann, denn der Geist, die Wissenschaft und die unendliche Weite der Gedanken schenken uns hiermit einen Roman, welcher in jeder Hinsicht den Leser fesselt. Bis zum letzten Wort hat Mack alles aus sich herausgeholt was ich in so vielen anderen Geschichten vermisse und er hat wieder bewiesen, dass Star Trek das Nonplusultra in Sachen Sci Fi und Moderne ist. Matthias Göbel Autor: David Mack Taschenbuch: 380 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 31.08.2015 ISBN: 978-3-86425-787-2
  8. Der Auftaktroman hat bereits so viel Freude gemacht, dass die Spannung, wie es wohl weitergehen mag, nicht mehr auszuhalten war. Data macht sich mit seinem neuen Körper auf die Suche nach dem Wissenschaftler, der laut Angaben seines Vaters, seine Mutter wieder zum Leben erweckt hat. Hinzu kommt, dass der Typhon Pact sich auch seine Gedanken macht, wie man mit der Föderation umgehen soll und so starten die Gorn eine Konferenz. Im Hintergrund agieren jedoch die Breen und versuchen ihre eigenen Interessen durchzusetzen, was ihnen auch auf vielen Seiten gelingt und eine Falle nach der nächsten zuschnappt. Doch Captain Jean-Luc Picard und die Enterprise haben im Lauf ihrer Jahre schon viele Abenteuer erlebt, so dass sie auch diesmal dahinterkommen, was hier eigentlich gespielt wird. Zum einen haben wir die restlichen Androiden, welche in der Vorgeschichte gefunden und zum Teil vernichtet wurden. Jetzt werden sie als Attentäter eingesetzt und sollen die Konferenz stören. La Forge muss als erstes die Unschuld von Data beweisen, denn erst später passen sich die übrigen Androiden optisch anderen Vorbildern an. Ein direktes Attentat auf die Präsidentin und den Gorn Führer kann ebenfalls in letzter Sekunde vereitelt werden, bis endgültig herausgefunden wird, woher die Signale und Befehle für die Roboter stammen. Eine technisch weit entwickelte Technologie kann über Lichtjahre hinweg diese Körper steuern, doch vermögen sie es nicht ihnen Leben einzuhauchen. Das die Geschichte noch lange nicht zu Ende ist erfährt man bereits in der Mitte des Romans, denn bis zum Ende ist der Hauptgrund nicht gefunden und die wahren Drahtzieher immer noch nicht entlarvt. Mit viel Raffinesse für neue Ideen und Technik, entführt uns David Mack wieder einmal in eine für Data, Picard und Co mehr als würde Geschichte. Er schafft es sogar, dass hier Politik nicht umspannend bleibt, denn wie in einem Krimi, baut er Stück für Stück die Puzzle so zusammen, dass man ihnen selbst als Neueinsteiger folgen kann. Das immer wiederkehrende Auf und Ab lässt den Roman nicht langweilig werden, auch wenn in der Mitte etwas mehr Erklärungen und Dialoge vorhanden sind. Dafür schafft Mack eine neue Zukunft für viele neue und alte Mitglieder der Enterprise. Die Erinnerung an manch vorangegangene Geschichte, ob in Buch oder Serienform, hilft zur Festigung der Story, hat aber auch den Vorteil, dass man manch Charakter wieder neu entdecken kann. Im Schlussteil wird natürlich auf den dritten Roman hin schon angespielt, was das Warten nicht sonderlich leicht macht. Vielleicht schafft es Mack erneut Star Trek mit seiner Geschichte neu zu erfinden und einen Abschluss für manch alte Helden zu schreiben. Fazit: David Mack, was soll man da noch sagen? Ich bin begeistert und hoch erfreut, dass es Star Trek nach all den Jahren immer noch gibt und dank solcher Geschichten, wird es auch weiterhin noch viele alte und vor allem neue Anhänger geben. Eine Geschichte mit Tiefgang, Spannung, Action und eine schön ungewissen Zukunft, mehr geht nicht. Selbst wenn die Einzelgeschichten zum Typhon Pact doch eher zäh erscheinen, hier trifft erneut alles Aufeinander und erlebt ein Abenteuer, so wie es sein sollte. Freut euch auf Teil Drei!!! Matthias Göbel Autor: David Mack Taschenbuch: 412 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 03.08.2015 ISBN: 978-3-86425-786-5
  9. Einer der aktuellen Autoren für das Star Trek Universum hat endlich wieder eine Geschichte geschrieben und ich kann vorweg sagen, ich bin begeistert. Captain Jean-Luc Picard und die Enterprise werden zu einem Notfall gerufen, denn in einem Föderationslabor wurde eingebrochen. Es ist kein normales Labor, denn hier befanden sich alle Androiden des berühmten Dr. Noonien Soong. Neben Data hat er auch Lore, B-4 und auch eine Nachbildung seiner geliebten Frau Juliana Tainer erschaffen. Doch mit seinem Tod vor vielen Jahren sind all sein Wissen und sein Hab und Gut der Wissenschaft der Föderation überstellt worden. Worf, Picard und La Forge finden schnell heraus, dass hier ein Sondereinsatzkommando der Breen dahinter steckt, jedoch waren sie nicht ganz allein zu dieser Zeit. Eine weitere Person muss sich hier an Ort und Stelle befunden haben und diese nimmt den Großteil dieser fantastischen Geschichte in Anspruch. Als sich Data von seinem Vater Dr. Noonien Soong verabschiedete, war dies noch lange nicht sein Ende. Vielmehr hat er seine menschliche Hülle verlassen und ist übergegangen zum Leben eines Androiden. Seinen Verstand und all sein Wissen hat er transportiert und wir Leser können nun Zeuge sein, wie er aus seinen Augen die letzten Jahre miterlebt hat. Immer wieder im Hinterkopf seine Söhne und seine Frau. Er hat sie nie aus den Augen verloren. Selbst als Lore sich mit dem Kristallwesen zusammen schloss oder später sogar mit den Borg, Soong war immer auf dem Laufenden. Doch die Jahre vergingen und er schien sich nach und nach selbst zu vergessen, so nahm er sich die Zeit und wollte Data nach seinem Tod retten, denn die übertragenen Daten im System von B-4 werden nicht mehr allzu lang vorhalten. Jedoch durchstreifen die Borg sein Vorhaben und das versteckte Labor mit Datas neuem Körper wird vernichtet. So muss er sich einen anderen Weg suchen und beschließt, der Crew der Enterprise zu helfen. Er weiß ganz genau wohin die Entführer unterwegs sind, zu einem Ort den die Crew nie wiedersehen wollte. Auf einem Planeten weit vom Föderationsgebiet entfernt hatten sich damals die Borg von Lore zurückgezogen, schließlich hatten sie ein Ziel – Vollkommendes technisches Leben. Was das alles mit dieser Geschichte zu tun hat, müsst ihr schon selbst erlesen, ich für meinen Teil habe das Buch in wenigen Zügen verschlungen. Man denkt und fühlt mit Noonien Soong mit. Jede Anekdote verbindet sich herrlich mit dem bekannten Wissen aus den Serien und Büchern. Selbst der Typhon Pact bekommt hier seinen Platz. Das Ende kann man sich nicht ausmalen und wenn es Schwarz auf Weiß vor Augen steht, wünscht man, dass es doch irgendwie hätte anders enden können. Doch so ist das Leben, irgendwann hat es einmal ein Ende. Ich kann nur hoffen, dass diese Geschichte schnell weitergeht, denn dieser Anfang macht auf viel viel mehr. Fazit: David Mack hat es wieder einmal geschafft. Selbst wenn man denkt, alle Geschichten sind erzählt und alle Abenteuer erlebt, kann er noch einen draufsetzten. Mit der Rückkehr von Noonien Soong hat niemand mehr gerechnet und schürt von der ersten Zeile an die Hoffnung auf Datas Rückkehr. Was immer kommen mag und wie diese Reise ausgehen wird, wer dieses Buch nicht liest ist selber schuld ein spannendes und brillantes Stückchen Star Trek verpasst zu haben. Matthias Göbel Autor: David Mack Taschenbuch: 420 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 29.06.2015 ISBN: 978-3-86425-785-8
  10. Ein Ende ist immer ein Anfang, manchmal aber auch wirklich nur ein Ende. Der Vorroman ließ schon deutlich machen worauf alles hinausläuft, die Frage ist eben nur wie. Das Geheimnis um die Taurus-Region ist gelüftet und der Feind, die Shedai, machen sich auf aus ihrer Versenkung aufzuerstehen. Man spürt regelrecht das Krieg und Tod in der Luft liegt und jeder Charakter erlebt sein eigenes Schicksal. Als erstes muss das Problem mit den Shedai in Angriff genommen werden. Hierzu wird die Sagittarius hinausgeschickt, um die geheimnisvollen Koordinaten der Orioner zu überprüfen. Kein leichtes Unterfangen, denn schließlich wollen auch die Romulaner und Klingonen wissen was in dieser Region vor sich geht. Getarnt in einem Frachtschiff geht es zum anderen Ende der Region, durch Feindliches Gebiet und die Tholianer merken sofort was die Sternenflotte in diesem Teil des Alls suchen will. Dicht um einen Pulsar befinden sich viele Objekte nicht natürlicher Herkunft und bei genauer Untersuchung scheinen sich hier genau die Objekte zu befinden, mit denen es schon einmal gelang die Shedai einzufangen. An dieser Stelle eine Anmerkung: David Mack schieb für mich immer wahrlich unfassbar fesselnde Romane, doch dieser Abschnitt zieht sich ewig in die Länge. Nachdem die Tholianer den Angriff auf das Föderationsschiff begonnen hat, schaffen es die Mitglieder der Besatzung in letzter Sekunde so viele Kristalle wie möglich an Bord zu bringen. Mehre tausende befinden sich nun in der Obhut der Sternenflotte, doch wie bekommt man sie so in Funktion, dass sie auch als Waffe dienen können? Genau hier greifen die Wissenschaftler ein und nach viel Forschung und Experimenten gelingt es der Besatzung von Sternebasis 47 die Anordnung so zu modifizieren, dass der Kampf beginnen kann. Leider unspektakulärer als gedacht, werden einfach alle Signale der Shedai angepeilt, zur Station gelockt und schups eingefangen. Selber hier hätte Mack sich weitaus mehr einfallen lassen können, schließlich sind diese Wesen so übermächtig und lassen sich dann so einfach in eine Falle locken? Selbst die Wanderin scheint kaum noch eine Rolle zu spielen und dabei war sie doch so auf den Krieg gegen diese winzigen Lichter aus. Doch was macht man jetzt mit vielen tausend gefangenen Superwesen? Richtig, man experimentiert weiter mit ihnen. Ganze Planeten kann die gefüllte Anordnung der Kristalle zerstören, eine Macht die sich die Föderation nicht entgehen lassen will und die Tholianer, welche gegen den alten Feind die Shedai zum letzten Schlag ausholen wollen, nicht zulassen können. Eine riesige Armada von Schiffen bewegt sich nun auf die Station zu und es scheint wahrlich das Ende von allem zu sein. Weder die Romulaner, noch die Klingonen oder eine andere Rasse will sich an der Verteidigung beteiligen und somit liegt die Station auf dem Präsentierteller. Die Evakuierung der Station ist im vollen Gange und keiner weiß wie es ausgehen wird. Schlagkräftig und tötungswütig greifen die Tholianer vernichtend an. Ob Admiral Noguras Plan aufgeht und die Verteidigung der Station glückt, wer überlebt und wer nicht, ob die Shedai freigesetzt werden, kommt doch jemand noch zur Hilft? All das dürft ihr euch selber durchlesen und ich verspreche euch, dass Ende hat es wirklich in sich. Kaum eine Schlacht wurde derart gut beschrieben wie hier und genau da zeigt Mack eindrucksvoll was seine Klasse ist. Einen Wehrmutstopfen gibt es bei jedem Fan, denn die Enterprise und Kirk sind erst am Anfang ihrer Erlebnisse, finden sich aber auch hier in einem Teil der Geschichte wieder. Fazit: Nicht nur die Sternebasis 47 führt einen Kampf, sondern auch David Mack. Zum einen muss er das Ende seiner eigenen kleinen Star Trek Welt schreiben und zum anderen zieht er dabei besonders am Anfang zu sehr am Geduldsfaden. Dafür kann man sich auf ein wahrlich bombastisches Finale freuen, welches euch anschaulich fesseln wird. Ich bin mir immer noch sicher, dass viel mehr aus der Geschichte um Vanguard und seine Mitglieder zu erzählen wäre und das Fans es mehr als begrüßen würden, wenn es weitergeht. Ich bedanke mich erneut bei Davis Mack für die schönen Lesestunden die ich hatte und ich hoffe er kehrt Star Trek nie den Rücken! Matthias Göbel Autor: David Mack Taschenbuch: 410 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 20.09.2012 ISBN: 978-3-86425-034-7
  11. Endlich geht die Geschichte weiter! Schon im ersten Teil hat Autor David Mack die Föderation und damit auch Jean-Luc Picard, Riker und Ezri Dax an das Ende aller Zeiten geführt. Absolut nahtlos geht es nun die die zweite Runde, in der sich Picard gleich einem erneuten Überlebenskampf stellen muss, denn eines der ersten Borgschiffe kommt aus dem geheimnisvollen Nebel. Diesmal können sie gewinnen und widmen sich gleich weiter der Erforschung der vor ihnen liegenden Subraumtunnel. Zusammen mit der U.S.S. Aventine finden sie dabei nicht gerade neue Freunde. Auf der anderen Seite versucht Präsidentin Bacco die Völker des Quadranten zu vereinen, denn die Vernichtungswelle der Borg wird nicht nur die Menschheit zerstören, sondern alles Leben und damit eingeschlossen: Klingonen, Romulaner, Breen, Ferengi und und und… Lange Diskussionen und Verhandlungen sind nicht bei allen von Nöten und manchmal hilft ein wenig List, ein Volk davon zu überzeugen, sich an einer Angriffsflotte gegen die Borg zu beteiligen. Denn Picard hält es für den einzigen Weg, sich der Bedrohung zu erwehren. Sie müssen einen Weg zum Borg-Territorium finden und dort vernichtend zuschlagen. Dann haben wir noch Riker, der mit seiner Mannschaft auf einem fernen fremden Planeten festgehalten wird. Hier treffen sie auf die vor vielen hundert Jahren verschollene und letzte Überlebende eines Sternenflottenraumschiffes. Hernandez ist damals mit ihrer Mannschaft ebenfalls zu den Caeliar gelangt und durfte sie nie wieder verlassen, denn keiner sollte von ihrer Existenz erfahren. Warum sie all die Jahrhunderte überlebte und wie sie ihre Crewmitglieder verloren hat, ist eines der traurigsten, aber emotionsreichsten Passagen dieses Buches. Besonders als sie merkt, dass sie nun allein ist, keiner ihrer Rasse mehr übrig und sie selbst auch vor der Schwelle des Todes steht. Mack hat hier genau die Worte gefunden, welche einem mehr als eine Träne ins Auge kommen lassen. Allein deswegen ist der Roman schon lesenswert und man macht sich selbst Gedanken, wie man sich an ihrer Stelle wohl fühlen würde. Doch zurück zu der Geschichte, denn Hernandez kann trotz ihrer vielen Jahre/Jahrhunderte bei den Caeliar ihre eigene Rasse nicht verraten oder besser gesagt im Stich lassen, besonders jetzt, kurz vor ihrer völligen Auslöschung. Sie ist im Lauf der Zeit zu mehr als einem Mensch geworden, was wohl auch der Schlüssel zum Ende von Destiny werden wird. Doch bis dahin gibt es noch viel zu tun, denn Picard macht sich in dessen wieder auf, einen dieser Tunnel zu erforschen und landet mitten im Gebiet der Hirogen. Diese sollten jedem aus den Voyager-Zeiten bekannt sein. Eine kampffreudige Rasse, welche die Jagd als einziges Lebensziel kennt. Eine sehr brutale und in Worten blutige Schlacht beginnt. Auch hier hat der Autor keine Details vergessen, so dass sich der Leser bei jedem Bruch eines Knochen oder Hilfeschrei eines Sterbenden, wie in der ersten Reihe fühlt. Wenn man nun denkt, dass die schlimmsten Passagen überstanden scheinen, kommt es zur Einleitung des großes Showdowns, denn die Borg sie kommen und diesmal nicht mit einem einzigen lächerlichen Kubus – nein – 7000 sind es, was für den gesamten Alpha-Quadranten das Ende bedeutet. An dieser Stelle ist der zweite Teil der Destiny-Geschichte vorbei und ich gebe zu, dass ich schon wie beim ersten noch nie so fesselnd an einer Geschichte gehangen habe. Seien es die Kämpfe oder auch die Emotionen und Bilder, die hier beschrieben werden. David Mack hat ein ausgesprochen großartiges Talent niemand in diesem Roman in die Ecke zu stellen, sondern jeden die Chance zu geben, unvergessen zu werden. Sei es nur ein kurzer Auftritt eines sterbenden Offiziers oder der kampfeslüsterne Hirogen. Immer wieder klebt man regelrecht an den Seiten und will wissen, was mit der Menschheit passieren wird. Die Fragen ob die Borg endgültig verschwinden werden oder ob es das Jüngste Gericht für alle wird bleiben offen und bescheren eine fantastische Aussicht auf den dritten Teil. Fazit: Pflichtlesen! Mehr sollte ich eigentlich nicht schreiben, denn inhaltlich und auch textlich, hat David Mack mit der Destiny-Reihe eine der Geschichten geschrieben, welche das Star Trek Universum in eine wahrhaft neue Zukunft bringt. Sein Stil und die Dramatik lassen dem Leser keine Zeit für eine Atempause. In diesem Fall kann man als Star Trek Fan und auch als Freund von guten Romanen nicht anders und sollte sofort mit lesen anfangen!!! Matthias Göbel Autor: David Mack Taschenbuch: 430 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 23.07.2010
  12. Das neue Star Trek Universum findet zusammen! In Star Trek – Destiny vereint Autor David Mack alle aktuellen Geschichten der Next Generation, Titan, DS9 und tief in der Vergangenheit auch von einer verschollenen Crew. Vier unterschiedliche Geschichten, die am Ende doch irgendwie zusammenfinden. Nicht nur eine Herausforderung für den Autor, auch als Leser muss man schon ein wenig Hintergrundinformationen mitbringen, damit zumindest der Einstieg in die Geschichte leicht fällt und man auf viel Vergangenes nicht mit Fragezeichen antworten muss. Als ich sah, dass es erneut um die Borg ging, dachte ich als erstes – Nicht schon wieder … doch keine Angst, es geht hier nur im Hintergrund um diese Nemesis der Menschheit. Alles fing vor vielen Jahren mit dem Verschwinden der Columbia an, welche Jahre später in einem fernen Quadranten wiedergefunden wird. Bis heute ist nicht geklärt, wie das Schiff diese Entfernung überwinden konnte. Aktuell wird die Föderation jedoch von den Borg vernichtend angegriffen und ein Ende des Krieges scheint nicht in Sicht. Einzig die Enterprise scheint etwas mit neuen modifizierten Torpedos entgegenzusetzen zu haben. Doch kann Picard eben nicht rechtzeitig an jeder Stelle der Galaxie sein. Eine Welt nach der anderen fällt. Milliarden von Lebewesen werden vernichtet und keiner weiß, wie es weitergehen soll. Die Verteidigung geht auch über in Kamikaze-Angriffe, denn die Borg sind anpassungsfähig wie gehabt. Jetzt wird an jedem Strohhalm festgehalten, der irgendwie das Gleichgewicht wieder herstellen könnte. Deshalb wird Ezri Dax mit der U.S.S. Aventine zur Columbia geschickt. Vielleicht findet sie eine neue Transportmöglichkeit heraus, denn das wäre nur eine Möglichkeit, um den Borg zuvor zukommen. Doch auf dem Wrack scheint etwas Lebendiges zu sein, was sich aber erst zum Ende des Romans auch wirklich zeigt. Die Nachforschungen gehen eher zäh voran und die Geschichte wird an anderer Stelle weitergeschrieben. Die Enterprise folgt strikt den Anweisungen der Sternenflotte, schließlich sind sie die einzigen, welche die Kuben der Borg zerstören können. Doch auch hier sind findige neue Wissenschaftler an Bord, welche mehr über die derzeitige Situation herausbekommen. Die Borg können nicht einfach nur so aus ihrem Quadranten in den Föderationsraum gelangen. Durch viele Scans und Analysen findet Picard und sein Team das Zentrum des Übels. Auf der anderen Seite gibt es noch die Titan, auf der Diana versucht ein zweites Mal schwanger zu werden, dies aber nur unter Einsatz ihres eigenen Lebens. Auch hier werden seltsam verstecke Signale gefunden, welche vermuten lassen, dass hier unbekannte Technologien am Werk sind. Doch bevor sie sich richtig näher können, werden sie selbst analysiert und Bewegungsunfähig gemacht. In einer Rückblende zur Besatzung der Columbia, erfährt man, dass auch sie damals auf diese Signale und ebenfalls auf eine undbekannte Welt gestoßen sind. Der verstecke Planet entpuppte sich als bewohnt und die Bewohner waren weitentwickelte Aliens, welche ihre Welt vor den Augen und Ohren der Lebewesen dieses Quadranten verbergen wollten. Jetzt entsteht für die Besatzung der Columbia das Problem, dass sie nicht mehr wegdürfen, da sie von dieser Existenz wissen. Doch die friedfertigen Aliens werden hintergangen und eine folgenschwere Zeitreise verändert nicht nur ihre Welt, sondern auch das bisher existierende Universum. Am Ende treffen sich alle Teilnehmer an dem Ort, wo all das begann und keiner weiß wie es weitergehen wird, denn hier ist der Roman zuende. Oh nein... Ich muss zugeben, dass ich zum Schluss nicht aufhören wollte. Die Fragen was passieren wird und die Hoffnungen, dass die Borg endlich besiegt werden, macht so viel Vorfreunde auf den Nachfolger wie schon lange nicht mehr. Ob DS9, Titan oder Next Generation, jeder bekommt gut passende Zusatzdetails und Infos, eben genau das, was man erwartet. Die Frage ist eben nur, ob man sich auch zurechtfindet, denn wer bisher keine der aktuellen Romane gelesen hat, wird sich an manchen Stellen etwas hilflos vorkommen. Dennoch wird hier weitergeführt und vielleicht endlich auch beendet, was alle Autoren zuvor gefürchtet haben – Das Ende der Borg. Denn an dieser Stelle, ist das Universum eh nicht mehr wie es war und all die Opfer können nicht umsonst gewesen sein. Fazit: Keine Ahnung wie lange David Mack an dieser Roman-Reihe geschrieben hat, er schuf damit ein Meisterwerk. Alle bekannten aktuellen Star Trek Universen werden hier nahtlos zusammengelegt. Keine Angst vor zu vielen Einzelgeschichten, denn Mack führt brillant Feder und lässt keinen Leser im Stich. Wer wirklich wieder in einen richtig spannenden Star-Trek-Roman eintauchen möchte, der sollte sich diese 430 Seiten reinziehen!!! Matthias Göbel Autor: David Mack Taschenbuch: 430 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: Juni 2010
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