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  1. Da weiß man gar nicht wo man anfangen soll... David R. George III. nahm sich die letzten geschriebenen Jahre um Deep Space Nine und fasst sie im Geflecht der neuen Geschichte zusammen. Da haben wir zum einen Kira, welche nach dem Verschwinden im Wurmloch plötzlich wieder auftaucht und zwar auf einem Schiff, mit welchem auch schon Jake eine Weile durch den Gamma-Quadranten geflogen ist. Dabei trifft sie auf Taran´atar und schon werden alle die bisher die Romane verfolgt haben erkennen, dass wir uns definitiv in einer anderen Zeit befinden, denn eigentlich ist er schon lange tot. Auch Captain Ro hat alle Hände voll zu tun, denn der Anschlag auf Präsidentin Nanieta Bacco liegt nur wenige Tage zurück und da taucht auch hier ein seltsamer Mann auf der neuen Deep Space Nine Station auf. Dieser scheint ebenfalls aus einer völlig anderen Zeit zu stammen und wird als möglicher Attentäter erst einmal festgenommen. Sisco hingegen wollte eigentlich zu einer mehrjährigen Erforschungsmission aufbrechen, darf aber nicht und muss jetzt entlang der Grenzen patrouillieren. Der Typhon Pakt könnte es sich jederzeit doch noch anders überlegen und einen Krieg vom Zaun brechen. Nicht zu vergessen ist auch Odo, welcher zu einer geheimen Forschungseinrichtung der Föderation aufbrechen will. Auf einem Asteroiden wurde eine Masse gefunden, welche ein Wechselbalg sein könnte und er will diesem Geschöpf die Chance geben anders diese Welt zu entdecken als er selbst. Die kleinen Randgeschichten über Nog oder Quark und einige andere Figuren sind sicherlich nett, wichtiger ist jedoch ein Geheimnis, welches uns die Autoren bisher verschwiegen haben und nun endlich deutlicher – Die Aszendenten. Fanatisch und mit einer neuen Anführerin, findet sich dieses alte kriegerische Volk wieder zusammen und will alle Ungläubigen aus der Galaxis tilgen. Auch hier haben die Wurmlochwesen wieder ihre Finger im Spiel. Denn Iliana Ghemor wird als das „Feuer“ zu ihnen geschickt, so dass ihr Hass auf Kira, als Antrieb reicht, um diese Schlacht beginnen zu lassen. Wie man sieht gilt es viel im Auge zu behalten und als Leser wird man mehr als einmal verführt nicht wirklich wissen zu wollen, was da auf dem Blatt gerade passiert. Die Spannung hält sich zeitweise in Grenzen, auch wenn es neue Entdeckungen gibt, welche ganze Glaubensgefüge ins Wanken bringen könnten. Genau diese Kleinigkeiten retten den Roman und lassen hoffen, dass der alte Charme um Deep Space Nine erneut erwacht. Leider bleiben am Ende mehr Fragen offen, allein schon wie es mit Odo weitergeht oder ob Kira ihrem Schicksal direkt ins Auge schaut, oder ob sie doch die Zeitlinie verändern wird, oder es bereits getan hat?! Fazit: So viele Fragen und viel zu wenig Antworten. David R. George III. versucht keinen Neustart für Deep Space Nine, vielmehr sammelt er alle Informationen der letzten Romanausgaben und gibt einen Querschnitt über das Erlebte. Dabei bleibt die eigene Story irgendwie auf der Strecke. Dafür bekommen die Aszendenten endlich mehr Farbe und auch auf die Geschichte um Odo kann man sich freuen. Doch letztlich bleibt die Gesamtheit der Story leider zu lückenhaft. Matthias Göbel Autor: David R. George III. Taschenbuch: 505 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 04.09.2017 ISBN: 978-3-95981-202-3
  2. Nachdem das Wurmloch verschwunden war, die alte DS9 vernichtet wurde und der Typhon Pact überwunden, musste es ja irgendwie weitergehen. David R. George III. hat sich jetzt wieder den Figuren angenommen und beginnt zwei Jahre nach den letzten Ereignissen. Die neue Deep Space Nine Station ist aufgebaut und die Eröffnungszeremonie steht bevor. Natürlich werden hierfür mehr als nur "normale" Gäste erwartet. Alle wichtigen Oberhäupter des bekannten Föderationsraums sind eingeladen und auch einige, denen man nicht so gern wieder begegnet, wie den Romulanern oder den Gorn. Captain Ro hat alle Hände voll zu tun, die Station auf Vordermann zu bringen und die Sicherheit auf den aller neusten Stand zu bringen. Ein Testangriff hilft da genauso, wie die stündliche Überprüfung aller technischen Einrichtungen durch Nog oder O´Brien. Natürlich treffen wir noch auf alle anderen Charaktere der alten Station. Da haben wir Ezri Dex, welche mit ihrem Schiff anlegt und Doctor Bashir sehen möchte, um zum einen sich zu entschuldigen und zum anderen alte Erinnerungen auszutauschen. Ein weiterer Gast darf ebenfalls nicht fehlen – Benjamin Sisko. Diesmal natürlich mit seiner Frau und seiner kleinen Tochter und dank seiner Anwesenheit, darf man ebenfalls Odo nach langer Abwesenheit wieder begrüßen. Doch ein wichtiger Gast fehlt – Kira. Sie ist mit ihrem Raumschiff in das Wurmloch geflogen, was sich schloss und ist seitdem nicht mehr gesehen worden. Wie es sich für eine Geschichte von DS9 gehört, haben wir auch die Wesen/Götter des Wurmlochs wieder dabei. So erlebt Kira eben eine sehr traumhafte und unwirkliche Reise, welche man auch wirklich schlecht beschreiben kann. Es werden ebenfalls viele neue Figuren hinzugefügt, was meiner Meinung nach völlig überflüssig war, aber irgendwie wohl zur kompletten Hauptgeschichte gehören wird. Denn Sisko wird von seiner Aufgabe als Abgesandter befreit und er kann nun in Frieden mit seiner Frau zusammenleben, ohne die Angst haben zu müssen, dass etwas Schlimmes passiert. Ach ja, bevor ich es vergesse, Quak hat natürlich auch wieder eine Bar auf der Station und trifft seinen Bruder den großen Nagus Rom. Klingt alles nach einer feierlichen Wiederkehr mit Lachen und Freude, doch am Ende geschieht das unfassbare – Ein Mordanschlag auf einen Würdenträger. Die Ermittlungen sind schnell erfolgreich, doch bis zum Ende des Romans bleiben Zweifel, dass man hier wirklich den Attentäter gefasst hat. Alles in Allem war das auch schon die Geschichte und so richtig Spannung kam nur am Ende zu den Ermittlungen auf. Selbst die Reise von Kira oder den restlichen Zeitreisenden erinnert an Altbekanntes und wirft mehr Fragen, als Antworten ins Gedächtnis. Allein die letzten Seiten machen Spaß auf die nächste Ausgabe, denn wer genau aufgepasst hat, weiß genau, welcher Krieger hier noch fehlt. Fazit: Bei vielen Autoren des Star Trek Universums erkennt man mit der Zeit Routine und das sie die Figuren im Schlaf beherrschen. David R. George III. kennt sich perfekt aus und schafft es den Zeitrahmen der letzten Jahre gut zusammenzufassen. Leider fehlt der Geschichte irgendwie der Biss und der Schock-Moment der Ermordung wirkt nur kurz und hallt meiner Meinung nach zu spät nach. Dass die Geschichte viel Potential für mehr hat, kein Zweifel, was daraus gemacht wird, werden wir sehen. Matthias Göbel Autor: David R. George III. Taschenbuch: 410 Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 28.09.2015 ISBN: 978-3-86425-778-0
  3. einz1975

    Star Trek – Typhon Pact 6: Schatten

    Romanzweiteiler sind immer fies, denn zum einen bekommt man nur die Hälfte der Geschichte und zum anderen, ist meist das Ende des ersten Teils oft so mitreißend, dass man sofort weiterlesen muss. Im Fall der Typhon Pact Reihe war es etwas anders. Klar war ich hin und hergerissen von dem Ende der geliebten Raumstation DS9 und auch der Trubel um das Wurmloch und die Verschwörung der Romulaner im Hintergrund, dennoch hatte der erste Teil zu wenig Biss, dass die Vorfreude auf Teil zwei wuchs. Captain Benjamin Sisko sieht nicht nur DS9 explodieren, sondern auch das Schiff mit seiner Frau und seinem Kind. Alles scheint verloren, doch am Ende ist es der Anfang etwas wundervoll Neuen. So starten wir in den Roman und nach und nach baut sich die Geschichte auf. Das Romulanische Komplott wird schließlich Dreh und Angelpunkt. VFP-Präsidentin Bacco und der romulanische Praetor Kamemor treffen sich und müssen einen neuen und vor allem friedlichen Weg nach der Vernichtung der Raumstation finden. Auch wenn geglaubt alle Drahtzieher gefasst sind, geht der Kampf im Hintergrund weiter. Eine neue Raumstation soll errichtet werden. Schließlich ist das Wurmloch immer noch die einzige Passage in eine völlig neue Welt. Leider werden bei David R. George III. immer wieder viel zu viele Charaktere in den Roman eingebunden. So erfahren wir eher nebenbei wie Prynn um ihren Vater trauert oder wie Sarina und Bashir sich wieder verlieren. Immerhin kommt Miles O´Brien wieder und er darf als einer der Hauptleiter den Bau der neuen Station betreuen. Ein Charakter der schon viel zu lange von der Bildfläche verschwunden ist und ruhig länger wieder in Aktion treten darf. Doch zurück zur Geschichte. Kira ist mittlerweile Vedek und erlebt durch einen Drehkörper eine unfassbare Vision, welche auch gleich das Ende des Romans einläutet. Noch wissen wir nicht was passieren wird, aber es muss schrecklich sein. Wie auch schon zuvor, haben die Romulaner wieder ihre Hände mit im Spiel. Noch ist nicht ganz klar welches Ziel sie haben, aber Bajor ist wieder Mittelpunkt des Geschehens. Am Ende verschwindet nicht nur das Wurmloch, sondern auch Kira, welche aber Benjamin Sisko in einer Vision das Ende seines Leidens verkündet. Er kann endlich seine Familie genießen und muss nicht mehr auf die Aussage der Wurmlochwesen achten. Schon zuvor fand ich Siskos Haltung eher unglaubwürdig, bekommt diesmal nicht ganz so viel Aufmerksamkeit. Viel hat sich verändert in den letzten Jahren und viele Figuren der DS9 Reihe sind versprengt im Universum allein unterwegs. Als Neuanfang und als unausweichliches Ende des Typhon Pacts besteht das Buch zwar nicht jede Prüfung, kann sich aber nach eher fünf schwerfälligen Ausgeben weitaus besser sehen und vor allem lesen lassen. Fazit: David R. George III. durchbricht endlich seinen Stil und schafft es im zweiten Teil seiner Typhon Pact Geschichte viel Neues zu schaffen und den Leser auch mitzureißen. Dennoch verweilt er oft noch in zu vielen unwichtigen Dialogen und fügt nicht immer nötige Personen und Szenen mit sein. Das Ende von DS9 in seiner Ursprungsform, kann endlich der Anfang einer wirklich völlig neuen Reihe werden und ich bin gespannt wer sich dieser Herausforderung stellen wird. Matthias Göbel Autor: David R. George III. Taschenbuch: 480 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 28.04.2014 ISBN: 978-3-86425-285-3
  4. Im Endeffekt hat sich alles schon in den Romanen zuvor abgezeichnet. David R. George III. führt jetzt diesen Schritt weiter und nimmt sich dabei Figuren aus Next Generation und Deep Space Nine, um die Krise gegen den Typhon-Pakt voranzutreiben. Da haben wir zum einen Sisco, der sich von seiner Familie losgesagt hat, dann aber doch wieder nicht und dann doch wieder. Genau solch Verwirrungen führen dazu, dass der Roman nach und nach mehr als schwer zu lesen ist und nie wirklich Spannung und Freude aufkommt. Immerhin bleibt er Captain und soll erneut in den Gamma Quadranten vorstoßen und neue Planeten finden und neue Zivilisationen entdecken. Seine Frau hingegen versucht sich auch wieder als Captain, allerdings mit verehrenden Folgen am Ende. Picard muss sich ebenfalls um einige Aufgaben kümmern, denn zwischen Föderationspräsidentin Bacco und der romulanische Praetor Kamemor wird ein Abkommen geschlossen, welches eine sichere Passage in der Typhon-Ausdehnung gewährt und genau zu diesem Zweck erforscht die Enterprise nun diese Route. Dabei werden sie von Romulanern unterstützt, welche sich später erneut als sehr trickreich und Hinterlistig präsentieren. Nebenbei versuchen die Tzenkethi und das Romulanische Sternenimperium noch an den Quanten-Slipstream-Antrieb zu gelangen. Dafür benötigen die Schiffe des Dominion. Diese Mission dorthin war an sich von Anfang an zum Scheitern verurteilt, was die Agenten jedoch nicht davon abhielt es trotzdem zu versuchen. Während man in sehr langen Passagen, mit einzelnen, völlig unwichtigen Geschehnissen abgelenkt wird, arbeiten schon einige Agenten im Hintergrund auf Deep Space Nine an einem Komplott gegen die Föderation. Klingt erst einmal spannend und es hätte sicherlich auch so werden können, jedoch verrennt sich David R. George III. oft in derart viele Details, dass man diese entweder gar nicht wissen möchte oder das sie für die Geschichte so belanglos und unwichtig sind, dass man sie schlichtweg überlesen möchte. Das Ro zum Captain ernannt wird und Kira eine Vedek wird, ist ebenfalls sehr schwer nachvollziehbar, denn keine der beiden hat sich je für eine dieser Laufbahnen interessiert noch darauf hingearbeitet. Das Ende rollt dann auch recht holprig daher, oder aber es liegt daran, dass der Roman in zwei Teile zerlegt wurde, denn mit einem solchen Aufhänger, sollte man nicht unbedingt enden. Es gibt allerdings auch positives, zum Beispiel ein entdeckter Planet der anscheint mit einer Schicht aus Diamanten belegt ist oder das Zusammenspiel zwischen Picard und seiner Crew. Hier fühle ich mich wohl aufgehoben, hilft aber für meinen Geschmack nicht über die restlichen Längen und Schwächen hinweg. Fazit: Ein Ende einer Ikone mit solch einer Geschichte? Das habe ich mir wirklich anders vorgestellt! David R. George III. gab sich viel Mühe alle bisherigen Geschehnisse in den Roman einfließen zu lassen. Er wollte auch keinen Charakter vergessen und schaut immer wieder nach links und rechts, doch genau das fehlt dem Roman – Ein Roter Faden. Es liest sich alles zerstückelt und ohne Fluss. Mehr Konzentration auf die Hauptgeschichte und um die Hälfte kürzer und schon wäre eine prima Geschichte für das Ende von DS9 entstanden, doch so bleibt der Roman leider nur eine Sammlung von Geschichten mit einem traurigen Ende. Matthias Göbel Autor: David R. George III. Taschenbuch: 460 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 17.03.2014 ISBN: 978-3-86425-284-6
  5. einz1975

    Star Trek – Typhon Pact 3: Bestien

    Die Krise um den Typhon Pact spürt momentan das gesamte Star Trek Universum und trifft aktuell Spok, Benjamin Sisko und das Romulanische Reich. Erster befindet sich auf Romulus und will hier immer noch versuchen die beiden seit Jahrtausenden getrennten Völker wieder zusammenzubringen. Wie schon damals in der Serie ist dieser Plan jedoch sehr schwierig und scheint recht aussichtslos. Jetzt wird er auch noch von einem Attentäter angegriffen und es stellt sich heraus, dass es sich um einen Remaner handelt. Spok überlebt und will ihn den Behörden überreichen, um so herauszufinden, wer ihn umbringen lassen wollte. Denn das Volk der Romulnaer ist aktuell in zwei Staaten geteilt. Donatra führt den Imperialen Romulanischen Staat und Tal’Aura das Romulanische Sternenimperium. Das klingt nicht nur nach sehr viel Politischem Hick Hack, sondern wird es leider auch. Damit der Roman auch ein wenig Würze bekommt, hat sich David R. George III. noch Benjamin Sisko geschnappt und lässt ihn gleich nochmal gegen die Borg kämpfen. Ich bin ehrlich gesagt ein wenig in der Zeit verwirrt, aber es scheint am Ende doch noch alles zu passen. Hinzu kommt, dass er seinen Glauben an die Propheten nach und nach zu verlieren scheint. Aus diesem Grund macht er sich auf den Weg zur Sternenflotte, schließlich sind viele Offiziere im Kampf gegen die Borg gefallen und als Captain kann er viel Hilfe leisten. Das er dabei seine Familie verlassen muss, bricht ihm das Herz und ehrlich gesagt, kann ich seinen hier beschriebenen Weg absolut nicht nachvollziehen. Wer die Serie kennt und auch alle bis dato erschienenen Bücher gelesen hat, wird mit beipflichten, dass dieser hier dargestellte Benjamin Sisko nicht der ist, den man kennt. Er bindet sich auch nicht wirklich in die Gesamtgeschichte ein und bleibt autark für sich allein. Zurück zu Spok, welcher dank Tal’Aura nun auch öffentlich auftreten darf und seine Bewegung zur Wiedervereinigung immer beliebter und publiker wird. Dennoch erkennt er, dass hier ein anderes Spiel gespielt wird. Anscheint benutzt eine der beiden Führerinnen ihn und das Volk, um an die endgültige Macht zu kommen. Am Ende muss sich Spok die Frage stellen, ob er dem Volk der Romulaner mit seiner Bewegung mehr geschadet oder geholfen hat. Sisko indessen kämpft gegen den Typhon Pact und erlebt wie sich das Romulanische Reich neu vereint. Dass der Typhon Pact damit stärker geworden ist und die Fronten gegen die Föderation verhärteter werden liegt auf der Hand, jedoch will er erst einmal seine privaten Probleme lösen und verabschiedet sich mit einem Brief von seiner Frau und seinem Kind. Nebenbei müssen wir uns auch noch von einigen bekannten Figuren verabschieden und ehrlich gesagt finde ich es schade, dass sie hier in diesem Roman ihr Ende finden, denn so zäh die Geschichte sich erzählt, so schnell und belanglos werden sie weggeschrieben. Fazit: Der Typhon Pact und seine Geschichte hat es nicht leicht und sicher liegt es auch am Schreibstil von David R. George III., dass der Roman ein hartes Stück Arbeit für jeden Leser ist und nicht immer eine Freude. Benjamin Sisko bekommt eine für ihn untypische Rolle verpasst, Spok verweilt monatelang im Nichtstun, lediglich die Romulnaer verhalten sich wie man es erwartet. Der Abschied von liebgewonnenen Charakteren fällt viel zu kurz aus und die zeitlichen Zusammenhänge ziehen sich wie all die politischen Auseinandersetzungen viel zu sehr in die Länge. Wirklich schade, da der Typhon Pact mit seinem ersten Roman so gut begonnen hatte. Matthias Göbel Autor: David R. George III. Taschenbuch: 330 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 16.08.2013 ISBN: 978-3-86425-282-2
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