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  1. Nachdem Picard mit der Enterprise und zuletzt Dax von Deep Space Nine ihren Auftritt hatten, kommt ein weiterer Gast mit ins Spiel- William Riker von der USS Titan. Er bekam den überraschenden Befehl sich sofort auf der Erde einzufinden, was er auch prompt umsetzt. Schon bei seiner Ankunft spürt er, dass der Tod der Präsidentin immer noch alle beschäftigt, was jedoch nicht alles zu sein scheint. Er wird urplötzlich zum Admiral ernannt und man kann sich vorstellen, dass nicht nur er, sondern auch jeder Leser ordentlich überrascht ist. Denn wer seine Vergangenheit kennt, weiß, wie oft ihm der Rang eines Captains angeboten wurde und er abermals abgelehnt hat. Doch diesmal scheint er zu ahnen, dass dies eine Notwendigkeit der Situation gebietet, dass er zusagen und durchhalten muss. Denn schon schnell erkennt er die Grenzen auf die er stößt, wenn es um Doktor Julian Bashir geht. So nimmt er die Untersuchungen selbst in die Hand und lässt sein Schiff die Titan ermitteln. Indessen werden Tuvok und Nog zu einer Spezialmission gerufen. Keiner weiß genau woher dieser Befehl stammt, eins ist nur sicher, er ist von ganz oben. Sie machen sich auf den Weg den Spuren zu folgen, welche nach dem Attentat gefunden wurden. Ihre Reise ist interessanter als zuvor angenommen, denn es gibt ein Wiedersehen mit Tom Riker, den Totgeglaubten Zwilling von William Riker. Das Team macht gute Fortschritte und findet mit ein wenig Glück auch die richtige Spur, nur dass sie mitten im Klingonischen Reich endet. Ab hier wird er Roman etwas zäh, da man ständig hin und her springt und man sich an vier Orten gleichzeitig befindet. Erstaunt war ich über Admiral Akaar, welcher mehr weiß als er ständig zu sagen scheint. Obwohl er sicher nur das Beste für die Föderation will, ist er ebenfalls gewillt ständig Grenzen zu überschreiten, Befehle zu missachten und Riker steckt jetzt tiefer in der Sache mit drin als ihm lieb ist. Den ohne ihn wären viele Dinge nicht ans Tageslicht gekommen, nur schade, dass bis zum Ende kein wirklich handfester Beweis übrig geblieben ist, damit die wirklichen Täter endlich vor Gericht gestellt werden können. Dann haben wir noch Deanna Troi, die ebenfalls auf einer fast eher beiläufigen Mission ist. Sie versucht zwischen Andor und den Menschen zu vermitteln und sie ist es auch, welche Bashir erst richtig wieder ins Spiel bringt. Schließlich ist er eins Staatsfeind und wird auch so von der Regierung behandelt. Wie die Figuren aus der Geschichte schon selbst feststellen, gibt es am Ende keinen Sieger, aber dafür viele mehr die in dem Thema herumstochern und einiges zu Tage fördern. Es verdichtet sich immer mehr, dass der Interimspräsident hinter all diesen Taten steckt, allerdings keiner an ihn und seine Handlanger gelangt. Irgendwie hat der Roman damit das Ende zwar nur in die Länge gezogen, aber dafür eine neue Spannung in die Gesamtgeschichte gebracht. Schön verstrickt, jedoch mit ein paar Fäden zu viel für meinen Geschmack, geht die Detektivgeschichte über die Suche nach dem Mörder weiter und ich bin wirklich gespannt, was am Ende auf uns wartet und ob die Föderation wieder aus Ehrlichkeit und Vertrauen aufgebaut werden kann. Fazit: Keinen Schritt näher, aber ein großen Schritt weiter – So könnte man den Inhalt des Buches auch zusammenfassen. James Swallow hat sich besonders auf das Zusammenspiel zwischen den einzelnen Figuren konzentriert und dabei besonders auf Kleinigkeiten geachtet. Die vielen Schauplätze sind ab und an zu schnell im Wechsel und manch Erklärung bleib er uns auch schuldig, dennoch hat er einen durchaus flotten Stil mit Star Trek umzugehen. Ich bin mir sicher, wir haben ihn nicht das letzte Mal als Autor erlebt. Jetzt bleibt die Spannung auf den Abschlussroman und die Aufdeckung des großen Geheimnisses. Matthias Göbel Autor: James Swallow Taschenbuch: 360 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 07.12.2015 ISBN: 978-3-86425-781-0
  2. Wenn es darum geht, ein Thema zum Hohepunkt zu bringen, ist in Sachen Star Trek Romane kein besserer geeignet als David Mack. Diesmal hat er sich Andor gewidmet. Schon der Epilog rührt den Leser und man kann wirklich nachempfinden, wie die Andorianer unter ihrer Kinderlosigkeit leiden. Vor drei Jahren hatte Shar damit begonnen das Meta-Genom zu erforschen, um damit ein Heilmittel zu finden, doch bisher vergebens. Dank all der Politik und dem aktuellen Machtgezerre sind nicht alle Daten den Wissenschaftlern bekannt und es scheint auch so, als ob es in naher Zukunft nicht dazu kommen wird, dass sie mehr Erfolge feiern können. So wendet er sich an Doktor Julian Bashir, ein guter Freund und vor allem ein brillanter Wissenschaftler. Doch durch den Austritt von Andor aus der Föderation und der Grundlage, dass dieses Meta-Genom unter Verschluss steht, liegt dem Doktor nun die Frage vor, soll er alles aufgeben für was er je gelebt hat und damit ein Volk retten, oder soll er alles so lassen wie es ist. Sein Verstand kennt nur eine Antwort – Er muss das richtige tun. Als erstes merkt er, dass ihm Daten fehlen, so hilft ihm eine gewisse Organisation diese Daten zu beschaffen. Als nächstes muss er andere Wissenschaftler um Hilfe bitten, die er damit aber ebenfalls in höchste Gefahr bringt. Ein erfreuliches Wiedersehen gibt es hier für alle Fans von Next Generation. Am Ende findet Julian schließlich wonach alle seit Jahren suchen, doch wie soll er nun das Heilmittel nach Andor bringen? Keine leichte und eine anscheint unlösbare Aufgabe. Doch sein Verstand ist nicht umsonst so herausragend, denn er hat bereits weit im Voraus geplant. Ein Fluchtschiff steht bereit, die Hilfe von seinen Freunden ist ihm sicher, nur ganz bis zum Schluss hat er nicht alles durchplanen können. Ein spannender und immer wieder aufkehrender Kampf um seine Person nimmt ihren Lauf und ich gebe zu, dass ich die Seiten im Minutentakt verschlungen habe. Schön sind auch immer wieder die politischen Schwierigkeiten in welche er nicht nur die Föderation bringt, sondern auch den Typhon Pakt und vor allem auch das Militär der Sterneflotte. Selbst als er Dax gegenübersteht und sie ihn gefangen nehmen soll, muss sie sich entscheiden auf welcher Seite sie selbst steht. Ist es richtig ein Volk vor dem Aussterben zu bewahren oder sollte man strikt nach seinen Befehlen handeln und nichts hinterfragen? Ein schön moralisches Dilemma in welches David Mack den Leser schickt. Dennoch kommt alles zu einem Ende, mit dessen Ausgang selbst der neue Präsident nicht gerechnet hätte. Apropos Präsident, ich denke ich habe in der Geschichte von Star Trek keinen unsympathischeren und engstirnigeren Charakter kennengelernt wie diesen Mann, der aufgrund seiner Herkunft eigentlich wissen müsste was das Richtige und was das Falsche ist. Fazit: Schriftsteller schaffen nicht nur Unterhaltung und kurzweiliges Abschalten vom Alltag, manchmal sind sie Retter und Erbauer einer ganzen Zivilisation – auch wenn nur in Fiction. David Mack konnte mich auch diesmal wieder packen und ich bin sehr gern auf seine Reise mitgegangen. Ein spannend und moralisch höchst anspruchsvoller Roman, welcher die Politik der Welten ins Wanken bringt und gleichzeitig ein Denkmal für einen einsamen Helden setzt. Für mich der absolute Höhepunkt der „The Fall“-Reihe. Matthias Göbel Autor:David Mack Taschenbuch: 345 Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 09.11.2015 ISBN: 978-3-86425-780-3
  3. Unendliche Weiten und eine Crew die diese zu meistern hat. Deep Space 9 ist eigentlich eher dafür bekannt auf einer Raumstation eine Geschichte zu erzählen, doch seit zwei Ausgaben befindet sich die USS Defiant im Gamma-Quadranten und erleben dort mehr als ein Abenteuer. Schon zu Beginn des Romans wird klar, dass auch diesmal wieder der Zufall dazu führt, dass die Besatzung neue Aliens kennenlernt. Bei einem Gefecht im All wird ordentlich mitgemischt und schon hat man neue „Freunde“ gewonnen. Doch dazu müsste man erst einmal die Sprache der gestrandeten Besatzung verstehen. Unterdessen befindet sich eine kleine Gruppe der Defiant auf einer Sondermission. Dr. Julien Bashir, Nog und Dax entdecken dabei ein seltsam anmutendes Objekt, welches sich anscheint zwischen zwei Dimensionen befindet. In der Form einer alten Kathedrale schwebt es im All und beeinflusst nicht nur die Elektronik des Schiffes, sondern auch die Insassen, welche ihre Veränderung erst viel später mitbekommen. Da Bashir zurück muss, um den Schiffbrüchigen zu helfen, geht es nach Hause zur Defiant, doch dann geht es los. An dieser Stelle eine angebrachte Kritik, denn warum stellt man die Kathedrale in einer nur auf der Erde befindlichen Form dar? Sehr schade und mehr als einfallslos, denn wenn dieses Objekt wie beschrieben mehrere hunderttausend Jahre alt ist, werden die Erbauer sicher nicht eine so einfache Form gewählt haben. Unterdessen überlegt Ro Laren was sie wirklich machen wird, wenn Bajor der Föderation beigetreten ist und Kira muss sich erneut, trotz ihres ausgestoßenen Status, um viele religiöse Fragen Bajors kümmern. Immerhin will sie auch das Cardassia und Bajor endlich Frieden finden. Politisch scheint hier nichts mehr zu gehen, daher entscheidet ein Vedek dieses mal alles richtig zu machen und begibt sich nach Cardassia, was später noch für viel Aufruhr sorgen wird. Die Feierlichkeiten für den Beitritt rücken immer näher und für die Sicherheit hat Ro alles gemacht, was in dieser Zeit machbar war. Zurück zur Defiant, hier werden plötzlich die Gene der Besatzung verändert, welche sich in der Nähe der Kathedrale aufgehalten hatten. So stößt Dax ihren Symbionten ab, Nog bekommt ein neues Bein und Bashir wird plötzlich wieder zurückentwickelt. Besonders letzerer scheint es am härtesten zu haben, denn in seiner Kindheit wurde er genetisch von seinen Eltern aufgewertet, was er nun vermisst. Dabei wird viel in der Vergangenheit gestochert. Jede Figur kann noch einmal berichten wie es dazu kam, dass man so geworden ist, wie man jetzt ist. Keine Frage, sie müssen zurück zur Kathedrale, doch plötzlich stehen sich die beiden Rassen wieder gegenüber und ein Kampf scheint unausweichlich. Nog schafft es irgendwie alle leidenden dorthin zu beamen wo alles anfing. Da diese Kathedrale in unterschiedliche Dimensionen ragt, erleben sie auch gleichzeitig alternative Leben, wie es eben wäre, wenn sie nicht aufgewertet oder ein kaputtes Bein oder einen Symbionten tragen würden. Auf Deep Space Nine allerdings taucht plötzlich jener besagte Vedek auf, der Bajor ein Geschenk macht, welches von Cardassia stammt und endgültig die Feindschaft zwischen beiden Völkern besiegen soll – Drei verschollene Drehkörper! Eigentlich klingt alles nach einem Happyend und man könnte hier einen Schlussstrich ziehen, doch leider erzählt sich die Geschichte weiter und endet mit einem Mord. Auf einmal scheint die Zukunft von Bajor ungewisser als je zuvor und keiner weiß wie es genau weitergehen wird. Auch wenn die Einzelschicksale noch einmal gut durchleuchtet werden, war es besonders der Doktor, welcher sich noch einmal deutlich als Weichei outet und ich hoffe, dass auch Dax endlich erkennt, wie er wirklich ist. Ebenfalls sind viele politischen und geistlichen Machtspielchen zum größten Teil überflüssig, was nicht nur beteiligte selbst eingestehen, sondern auch den Leser langweilen können. Fazit: Mission Gamm Drei hinterlässt bei mir einen passenden Gesamteindruck, dennoch hoffe ich, dass die Autoren zu einer spannenderen Stärke zurückfinden. Als Aufhänger die bekannten Geschehnisse zu nutzen was Bashir, Nog und Dax angeht ist nicht verwerflich, allerdings ziehen sich einige Teile doch etwas in die Länge. Das gleiche gilt für alle politischen und theologischen Fragen um Bajor, welche nun aber geklärt sein sollten und der nächte Band mit Sicherheit ein fulminantes Ende werden könnte, wenn es richtig erzählt wird. Matthias Göbel Autor: Andy Mangels, Michael A. Martin Taschenbuch: 420 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 22.06.2011
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