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  1. Ich habe mir schon vor einigen Roman-Ausgaben gewünscht, dass die Enterprise endlich wieder das macht wofür sie geschaffen wurde – Forschen und Abenteuer erleben und genau das bekommen wir hier. Captain Jean-Luc Picard erforscht einen Teil des Weltalls, welcher vor vielen Jahren nur mit einer Sonde untersucht wurde. Damals wurde festgestellt, dass es hier Anzeichen für intelligentes Leben gibt. Für Picard ein perfekter Start für seine aktuelle Forschungsreise. Doch schon auf dem Weg zu einen der beiden bewohnten Planeten, fällt der Crew ein riesiges Raumschiff ins Auge. Monströs und ohne ein Anzeichen das es aktiv im Raum seine Bahnen zieht, steht das erste Rätsel vor ihren Augen. Schon jetzt habe ich mich gefreut und es sollte genauso weitergehen. Denn auf dem Schiff ist alles seltsam, die Materialien, die Steuerung und zu guter Letzt auch noch Zeitreisen. Richtig gehört, es geht mal wieder um die Manipulation der Zeit. Doch wie und warum, dass wird alles erst später geklärt. Als erstes geht es um die an Bord befindlichen Mitglieder der Crew, welche sich im Kälteschlaf befinden und geweckt werden müssen. Wobei nur noch zwei davon überlebt haben und das automatische System dazu ausgefallen ist. Nicht lange lässt dann auch Besuch auf sich warten und schon befindet sich Picard in einer prekären Lage. Das Schiff gehört den Gegnern der Rasse, welche als erste die Enterprise entdecken und keinen verwundert es, dass sie das Schiff als Kriegsbeute festhalten wollen. Die „Pfeil des Schicksals“, so der Name des Schiffes, wird nach und nach erforscht und unfassbare Daten werden herausgefunden. Der Plan welcher dem Schiff zu Grunde liegt ist erschreckend und wenn er in die Tat umgesetzt würde, wird es Generationen von Leben verändern. Es muss am Ende nicht nur auf politischer Ebene gekämpft werden. Mehr als eine Schlacht steht auch der Enterprise selbst bevor. Vielleicht liegt es an der Crew, an Picard, Worf und alle anderen alten Charaktere, aber ich habe mich wirklich schnell in die Geschichte eingelesen. Dayton Ward benutzt auf seine ganz eigene Weise die typischen Eigenschaften der Figuren und mischt sie gekonnt mit allen aktuellen Gegebenheiten. Sehr professionell bindet der Autor die Geschehnisse der letzten Jahre im Star Trek Universum mit ein, so dass auch Neueinsteiger noch einmal einen schönen Querschnitt bekommen. Die Wendungen am Ende und die immer wiederkehrenden Momente der Überraschungen heben den Schluss noch einmal besonders gut hervor. Sicherlich erfindet er die grundlegenden Ideen nicht neu und die Paradoxen einer Zeitreise sind immer Gesprächsstoff für Diskussionen, aber warum nicht auch die anderen mal reisen lassen, wenn man es selbst schon mehr als einmal getan hat?! Fazit: Ganz genau das was ich haben will!!! Spannung, Enterprise, fremde Welten und Fantasie. Nach all den Kriegen und Auseinandersetzungen wurde es wirklich Zeit, dass die Crew etwas Neues erlebt und Dayton Ward trifft meiner Meinung nach den Nagel voll auf den Kopf. Eine schöne Geschichte mit allem was man als Star Trek Fan haben möchte. Wenn es jetzt so weitergeht, dann werden kommende Roman der Next Generation wieder ein absolutes Pflichtprogramm. Matthias Göbel Autor: Dayton Ward Taschenbuch: 426 Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 06.06.2017 ISBN: 978-3-95981-184-2
  2. Dann auf in das Finale der “The Fall“-Reihe. Dayton Ward hat es sich zur Aufgabe gemacht, endlich den Schuldigen hinter den Mord an Präsidentin Bacco zu präsentieren und vorweg, eine echt Überraschung gab es leider nicht. Immer tiefer verdichten sich die Verstrickungen des aktuellen Präsidenten und seine Fäden spinnt er weiter und weiter. Doch Captain Picard und Admiral Riker sind ihm schon lange auf der Spur. Der eine kümmert sich um das Abhören seiner Kommunikation und der andere nimmt sich einen möglichen Zeugen vor. So muss Picard seine Frau Beverly auf eine geheime Mission schicken. Das Ziel ist eine ehemalige Bergbauanlage der Cardassianer. Jeder wird sich sicherlich denken können, dass hier mehr als ein Bajoraner arbeiten musste und dabei auch ums Leben gekommen ist. Mit der Zeit löst der Roman so manches Puzzlestückchen auf, dennoch dauert alles viel zu lang. Bis der Autor wirklich auf den Punkt kommt, sind einige Seiten vergangen und Spannung spielt dabei nicht immer mit. Natürlich fließen alle Stränge am Ende brav zusammen und der Übeltäter wird gestellt, dennoch wird Ishan Anjar irgendwie auch als Opfer dargestellt, der nichts anderes wollte, als den Frieden, denn nach all den Kriegen bedarf es endlich eine neue und sichere Föderation, egal um welchen Preis. Hier ein Kampf den Picard mit seiner Enterprise überstehen muss und auf der anderen Seite eine Verfolgungsjagd durch eine Höhlenlabyrinth, doch kennt man längst die Lösung. Dennoch rüttelt der Autor auch noch einmal deutlich an der Geschichte und blickt zurück in die Zeit der Besatzung der Cardassianer. Ihre Art und ihre Kaltblütigkeit sind erschreckend und zeigen, dass auch entfernte Völker aus unseren Fehlern nicht gelernt haben. Das diese Detektivgeschichte am Ende doch noch heil endet, ist nicht nur dem Zufall überlassen worden, oder dem wie immer passenden Timing, Vielmehr die kleinen Aufklärungsarbeiten eines jeden Beteiligten verhalfen der Geschichte zum Schluss. Interessant fand ich die letzten Seiten, in den deutlich wird, wie sehr Picard die letzten Jahre in ihrer Form mit Herz und Verstand immer hinter der Flotte stand, es aber vermisst, den unbekannten Raum zu erforschen und neue Völker und neue Zivilisationen zu entdecken. Genau das ist es auch, was mir langsam in den Büchern der Next Generation auch fehlt. Politik ist wichtig und führt zum passenden Zusammenhalt zwischen all den Völkern, doch das Fantastische und Undenkbare ist dabei die letzten Jahre vielleicht wirklich etwas in den Hintergrund gerückt. Möge es sich ändern und wir erleben bald eine neue Mission weit weg von zuhause. Fazit: Im Königreich des Friedens befindet man sich noch lange nicht, dennoch ist der erste Schritt wieder in die richtige Richtung gelungen. Alle Täte sind geschnappt und die richtigen Personen sind in den richtigen Positionen. Dennoch verschwimmt das Ende der Reihe leider in einen langen Leseweg, welcher nur zum Ende hin richtig Fahrt aufnimmt. Zumindest ist der Weg jetzt wieder frei für ein komplett neues Abenteuer. Nicht vergessen, bald erleben wir auch eine völlig neue Crew, denn Star Trek – Prometheus klingt vorab nicht nur spannend, sondern bricht auch endlich wieder in eine neue Zeit mit neuen Helden auf. Matthias Göbel Autor: Dayton Ward Taschenbuch: 380 Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 25.01.2016 ISBN: 978-3-86425-782-7
  3. Star Trek – Typhon Pact 4: Zwietracht

    Die Probleme und Ereignisse um den Typhon Pact haben mittlerweile auch die Enterprise erreicht. Captain Picard und die Besatzung der Enterprise wurden jetzt auf eine diplomatische Mission zum Planeten Andor geschickt. Hier soll ermittelt werden, wie der Bevölkerung bei dem Wiederaufbau des Planeten nach dem Borg-Angriff geholfen werden kann und zum anderen, das Problem mit den Nachkommen untersucht werden. Doch auf dem Planeten hat sich mittlerweile eine sehr deutliche Anti-Föderations-Haltung breit gemacht und ein Bürgerkrieg scheint sich nach und nach anzubahnen. Schon bei der Ankunft muss sich der Captain einiges anhören, was in den letzen Monaten alles auf dem Planeten passiert ist und erlebt es wenig später selbst. Die Crew ve rsucht nun alles Mögliche, um die anstehende Konferenz so sicher wie nur möglich ablaufen zu lassen, doch wie man sich von Anfang an denken kann, geht einiges schief. Eine andorianische Terrororganisation lässt nicht nur Bomben hochgehen, sondern sie versuchen auch die Föderationmitglieder gefangen zu nehmen, was Gott sei Dank nicht funktioniert. Die Bevölkerung spaltet sich immer mehr, denn als der Anführer der Terrormiliz davon berichtet, dass die Wissenschaftler der Föderation bereits seit 100 Jahren ein mögliches Heilmittel für das andorianische Problem haben, dieses aber nicht geteilt wurde, sind sich alle sicher, dass jetzt Schluss ist.. Doch so einfach wie er es darstellt ist es nicht. Wir schreiben das Jahr der Vanguard-Mission. Hier wurde ein Meta-Genom gefunden, welches jetzt helfen könnte. Damals wurde es als Geheim eingestuft und niemand hat seit dem mehr davon erfahren. Was das alles mit dem Typhon Pact zu tun hat? Nun ganz einfach, die Tholianer waren damals ebenfalls in dieser Region unterwegs und haben Wissen von diesem Genom, welches sie einer Wissenschaftlerin zukommen ließen, diese aber nicht wusste von wem sie kamen. Am Ende verlassen die Andorianer als eines der Gründungsmitglieder die Föderation und sie ist so geschwächt wie noch nie. Wenn das Buch nur halb so lang gewesen wäre, dürfte der Geschichte nichts fehlen, was sie spannend und passend zum Thema gemacht hätte, so leider, ist sie viel zu lang und oft an vielen Stellen viel zu ermüdend. Das Politik langatmig ist und oft auch sehr trocken sein kann, ist sicherlich jedem bekannt, dennoch wäre hier der kurze Weg der bessere gewesen. Selbst Picard wirkt langsam müde und Worf scheint auch seinen Scheid langsam verloren zu haben. Selbst der Oberbösewicht taucht nur nebenbei auf und verschwindet am Ende wieder. Viele andere Charaktere beliben ohne Fabe und Profil. Fazit: Nur wer wirklich wissen will warum sich Andor von der Föderation losgesagt hat, der sollte sich hier an das Buch wagen. Ihr müsst einiges an Geduld mitbringen, wenn ihr euch durch den Dschungel an Begebenheiten und kleinste Ereignisse lest. Dayton Ward erweist sich zwar als sehr clever, weil er ein längst vergessenes Thema wieder zu Tage fördert, doch leider bleibt er weit hinter dem Potential der Geschichte. Irgendwie schade, dass die Typhon Pact Serie bisher nicht so richtig Feuer fängt... Matthias Göbel Autor: Dayton Ward Taschenbuch: 480 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 05.09.2013 ISBN: 978-3-86425-283-9
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