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  1. Was wie eine fröhliche Party zur Einheit und zum Eintritt in die Föderation aussah, endete mit einem Mord, dessen Aufklärung es nun gilt. Minister Shakaar wurde nicht grundlos das Leben genommen, denn wie alle Leser des Vorromans wissen, herrscht aktuell eine Krise, denn ein Parasit bedroht nicht nur Bajor und die Station, sondern die gesamte Föderation. Wie soll man nur dieser Krise Herr werden? Genau da steht Kira mit dem Rücken zur Wand, bekommt allerdings Hilfe von ihren damaligen Erzfeinen, den Cardassianern, denn diese scheinen immun gegen diesen Parasiten zu sein. Auch die Defiant findet ihren Weg aus dem Gamma-Quadranten zurück nach Hause, muss sich jedoch erst einer Prüfung unterziehen, denn diese Außerirdischen können sich überall und in jeden einschleichen. Dennoch hat das Schiff erfreuliche Fracht an Bord, denn Jacke, die lang verschollene Opaka und ein Wesen aus dem Gamma-Quadranten dessen Spezies unbekannt scheint. Die Lage spitzt sich langsam zu und immer mehr scheinen von dem Parasiten befallen zu sein. Die einzigen die anscheint etwas mehr wissen sind die Betazoiden. Sie hatten vor vielen hundert Jahren Kontakt mit diesen Wesen, konnten diese aber verbannen und hatten gehofft sie nie wiederzusehen. Betazed sendet einen erfahrenen Anführer der helfen kann und auch Ezri ist nicht ganz unwissend. Neben dieser Krise gibt es noch das bajoranische Volk welches vor einem theologischen Wandel steht. Können die Texte, welche Kira vor Monaten veröffentliche das Volk sogar spalten? Doch dank der Rückkehr von Opaka, bekommt das Volk neue Denkweisen und Kira ein neuen Stand im Volk und bei allen Geistlichen. Die Erforschung des Parasiten zieht und zieht sich seitenweise hin, manchmal glaubt man, dass es gar kein Ende nehmen wird und erst im letzten Viertel bekommt der Roman endlich etwas Fahrt. Hier entwickelt der Doktor ein Gegenmittel und die Funktionen der Parasitenköniginnen werden offenbart. Damit ist das Ende schon fast selbst denkbar und so kommt es dann auch. Auf Bajor selbst werden Miles, seine Familie, Jacke, der Großvater und die werdende Mutter Kasidy von den Wesen festgehalten, Kira kämpft in den Höhlen gegen die Königin und Sisco… … nun ich sollte vielleicht nicht alles verraten, aber sagen wir mal so viel, es kommt mehr als eine bekannte Person der Serie wieder, was nicht verwundert, schließlich gab es schon mehr als ein Hinweis darauf. Die Zusammenführung der Defiant- und der Station-Geschichte funktioniert gut und klingt auch logisch, auch wenn Commander Vaughn wahrlich viel mit seinen Gefühlen zu kämpfen hat. Die Crew macht sonst auch das was die eben kann, nur die Spannung bleibt oft auf der Strecke. Selbst wenn Ro hin und wieder einige Passagen Action hinlegt, schafft sie es nicht den Bogen oben zu halten. Das gleiche gilt auch für den Charme und den Witz wie in den vorangegangenen Büchern. Ich denke, dass S.D. Perry eine sehr undankbare Aufgabe übernommen hat, schließlich musste sie etwas Neues beenden und etwas Altes wieder auferstehen lassen, was in meinen Augen nicht ganz funktioniert. Oft krampft man sich am Inhalt nur vorbei, weil man endlich wissen will wann ER wiederkommt. Auch die Geburt verläuft doch recht schnell und der Kampf gegen die Parasitenkönigin, wird für meinen Geschmack auch nicht sinnvoll beendet. Dennoch kann es endlich weitergehen mit der alten/neuen Crew. Fazit: Auf der einen Seite bin ich erleichtert, dass dieses Buch endlich die doch recht zähen Zeiten ohne Sisco beendet, wobei ich auf der anderen allen Figuren mehr Einzeleinsatz gewünscht hätte. S.D. Perry erzählt einen bekannten Kampf gegen einen bekannten Feind und greift dabei kaum auf etwas Neues zurück. Immerhin gibt es verschiedene Ereignispunkte, so dass wenigstens Abwechslung geboten ist und die Rückkehr einiger Helden doch schon etwas Vorfreude auf kommende Romane hervorbringt. Ein zähes Ende, für eine hoffentlich spannende Zukunft! Matthias Göbel Autor: S.D. Perry Taschenbuch: 360 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 16.05.2012 ISBN: 978-3-942649-09-4
  2. Alte Feinde sind neue Feinde! So könnte man auch den Inhalt dieses Buches beschreiben, denn nach sehr langer Zeit kommt plötzlich ein altbekannter Gegenspieler der Föderation zurück. Zuerst einmal nach Deep Space 9 und Bajor, welches sich der Föderation anschließen wollte, doch durch die Ermordung des Glaubensführers Shakaar, bekommen die Gegner noch mehr Zuspruch und plötzlich scheint das große Ereignis zu einem Desaster zu werden. Doch Ro wäre nicht umsonst Sicherheitsbeauftragte geworden, wenn sie nicht wüsste wie man diesen Job auch macht. Unter Hochdruck wird nach dem Mörder gefahndet und sie findet heraus wo er sich befindet. Die Defiant indessen begibt sich langsam auf den Heimweg zur Station, als ein bekanntes Föderationssignal Commander Vaughn aus der Bahn wirft. Prompt fliegen sie zu diesem Planeten und entdecken ein abgestürztes Schiff des Dominion. Doch alle Mitglieder der Besatzung scheinen tot zu sein, was sich allerdings als falsch erweist und eine Gründerin auf dem Planeten seit Jahren auf ihre Abholung wartet. Was hat dieses Schiff hier wohl gesucht? Was macht diesen Planeten so besonders? Die Lösung war sehr ernüchternd, denn die Borg treten erneut in Erscheinung und es wird klar, was hier wohl passiert sein muss. Falsch gedacht, denn auf dem zweiten Schiff der Borg befinden sich ausschließlich Drohnen von ehemaligen Föderationsmitgliedern und dabei auch eine ganz besondere – Vaughns Ehefrau. Der Schock sitzt tief und er will sie retten, wenn noch möglich. Zurück zur Station, denn hier verhört Ro den Mörder und findet heraus, dass das Attentat auf Shakaar zum Schutz der gesamten Föderation wichtig war. Als Grund wird ein Parasit genannt, welcher sich Shakaars bemächtigt hat und er nicht mehr Herr seiner Sinne war. Auf eben diesen ist vor vielen Jahren auch Picard getroffen und konnte damals Schlimmeres verhindern. Jetzt ist er zurück und sinnt auf Rache und ganz besonderes Augenmerk hat er diesmal auf den Heimatplaneten der Trill. Kira befindet sich mittlerweile auf einem Schiff in genau diese Richtung und versucht den Feind zu stoppen. Vaughn will seine Frau zurückzuholen und Prynn, seine Tochter, ist glücklich bei ihrer Mutter sein zu können. Doch das Glück währt nur kurz. Die Borgimplantate drohen das Schiff zu übernehmen und die Überreste ihrer Mutter müssen getötet werden. Nach diesem Verlust geht die Reise mit der Gründerin weiter, schließlich soll sie nachhause gebracht werden. Doch dann passiert es, dass Wurmloch öffnet sich nicht mehr da wo es soll und das Dominion kehrt zurück?! Unerklärliches wird nicht erklärt und Personen die verloren geglaubt kehren zurück. Denn keine geringeren als Jacke und Kai Opaka feiern ein Wiedersehen im Geschehen um Deep Space Nine. Sicherlich habe ich jetzt viel vorweggenommen, was aber Aufgrund der Gesamtgeschichte 1-4 auch notwendig ist. Erstaunlich, dass nur der letzte Teil ein wirklicher Hochgenuss für alle Leser war. Vielleicht liegt es auch an Robert Simpson, der sich nicht in kleine politische oder theologische Fragen verwickelt, sondern kurz und knapp genau das erzählt, was man für den Inhalt der Geschichte benötigt. Das Ende macht wirklich wieder Spaß auf mehr und ich kann nur hoffen, dass die Reise von Jacke ebenfalls so spannend weitergeht. Fazit: Ende gut - Alles gut? - Nicht ganz! Denn es gab in den letzten Wochen auf DS9 und der Defiant viele Verluste, Streit und Kampf, welche nun ein Ende haben. Die Rückkehr der alten Feinde ist recht schlüssig erklärt und sie werden auch nicht das letzte Mal in Erscheinung getreten sein. Ob die Mission Gamma so fortgeführt wird, mag ich bezweifeln und ich gebe auch zu, dass ich erstaunt bin, wie gut das Ende sich doch noch entwickelt hat. Nach drei eher sehr zurückhaltenden Romanen, kann man sich jetzt als Fan getrost auf eine bessere Romanzukunft von Deep Space Nine freuen! Matthias Göbel Autor: Robert Simpson Taschenbuch: 230 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 20.10.2011
  3. Eine Bedrohung nach der anderen hat Deep Space Nine nach dem Krieg gegen das Dominion ereilt und langsam könnte doch wirklich etwas Ruhe aufkommen. Eine wahrhaft glorreiche Idee, denn es gibt nach der Evakuierung vieler Flüchtlinge durch die Ereignisse im Vorroman endlich auch wieder mehr als unheimliche Aliens die irgendwelche Technologien benutzen, um die Föderation in die Dunkelheit zu schicken – dachte ich zumindest noch am Anfang. Was auf den ersten Seiten noch mit Spannung anfängt, kleckert sich die nächsten 200 Seiten durch belangloses Zusammenleben auf der Station und Beziehungsproblemen. Bei knapp 600 Seiten ist es sicherlich nicht leicht die Spannung ständig oben zu halten, deshalb hat sich der Autor gedacht, dass er einfach drei oder vier Handlungsstränge aufbaut und diese dann nach und nach abarbeitet. Als erstes hätten wir Commander Elias Vaughn, der sich nach seiner Rückkehr auf der Station vorbereitet die erste wirkliche Erkundungsmission mit der Defiant im Gamma-Quadranten durchzuführen. Doch bevor es soweit ist, muss er sich seiner Tochter stellen – Prynn, wobei diese ihren Vater immer noch für den Tod ihrer Mutter verantwortlich macht. Diese Vater-Tochter-Geschichte zieht sich auch bis zum Ende durch den gesamten Roman, ist jedoch nicht immer logisch, aber schmückendes Beiwerk. Natürlich läuft bei dieser Mission nicht alles glatt und auf einmal finden sie einen Planeten… dazu dann später mehr. Kira Nerys hingegen muss sich um viele Kleinigkeiten auf der Station kümmern. Da reicht es nicht mehr, dass sie für Bajor repräsentativ vor Ort ist, denn schon bei der Ankunft eines hohen Admirals der Sternenflotte wundert sie sich über seine doch recht ausführlichen Fragen in Bezug auf ihre Person und Bajor. Schnell stellt sich heraus, dass sich die Regierung ihres Heimatplaneten dazu entschlossen hat nun doch der Föderation beizutreten. Damals hatte Sisco es verhindert, weil er durch die Propheten sah, dass es Bajor damit nicht gut gehen würde, doch anscheint ist genug Zeit verstrichen, um jetzt zuzugreifen. Die Dialoge schwimmen so daher. Kira stellt sich unendlich viele Fragen, warum und weshalb, was gar nicht so sehr zu ihrer Person passt. Nebenbei wird noch erzählt, wie Ro sich hingezogen zu Quark fühlt, aber mal ehrlich … Ro und Quark? Schon wieder kann der Autor meiner Meinung nach nicht ganz überzeugen, auch wenn Quark wie immer seine Rolle am besten übernimmt. Ob man über die beiden in den kommenden Romanen mehr erfahren wird bleibt abzuwarten, denn weder Ro noch Quark sind mit der Föderation in den vergangenen Jahren ganz warm geworden. Selbst die schwangere Kasidy wird erwähnt, wobei langsam das Kind des Abgesandten doch das Licht der Welt Bajors erblicken müsste? Am Ende wird noch Ezri mit in die Geschichte genommen, schließlich spielt sie später wie aus der Destiny bekannt, eine doch nicht ganz unerhebliche Rolle als Captain. Da sie mit auf der Defiant ist, muss sie sich ebenfalls der Situation mit diesem unheimlichen Planeten stellen. Wolkenverhangen schwebt er im All und hat einen doch so tödlichen Impuls ausgesendet. Deshalb wird ein Team zur Erforschung entsendet und Vaughn und seine Tochter sind mit dabei. Schon hier merkt man wie gezwungen der Autor versucht die Geschichte am Faden zu halten. Es stellt sich heraus, dass die ehemaligen Bewohner dieser Welt ein anderes lebendiges Universum entdeckt haben, welches nun versucht in unseres zu gelangen und ein Riss im Raum verursacht hat. Etwas verwirrend wird versucht zu erklären, wie unbeschreiblich es ist, diesen Zustand der Wesen zu beschreiben. Ezri verbindet sich mit ihnen und Vaughn erlebt in Träumen ihre Kommunikation und ihre Vergangenheit. Am Ende passiert alles sehr schnell und keiner unserer Helden verliert sein Leben. Ganz im Gegenteil, Vaughn kann endlich seine Tochter wieder in den Arm nehmen, Quark verabredet sich mit Ro, Kira ist über den Beitritt in die Föderation froh, Ezri und der Doktor lieben sich wieder und Kasidy freut sich über Schnee… Fazit: Lohnt es sich nun diesen Roman zu lesen? Schwer zu sagen, denn die Geschichte selbst liest sich zwar flott und ist auch nett geschrieben, nur ist der Inhalt oft auch langatmig und ohne Spannung. Eigentlich hatte ich gedacht, dass die Föderation wirklich noch andere Probleme hat, aber anscheint ist der Forscherdrang in den nächsten Jahrhunderten größer als gedacht. Vaughn und die Defiant erleben sicherlich noch einige merkwürdige Erlebnisse im Gamma-Quadranten und Kira wird noch viel auf DS9 bewegen können, doch entfernen sich die Autoren meiner Meinung nach immer weiter von der eigentlichen Idee von Deep Space Nine. Matthias Göbel Autor: David R. George III. Taschenbuch: 589 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 03.12.2010
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