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5 Ergebnisse gefunden

  1. einz1975

    James Goss - Doctor Who - Totenwinter

    Die Tardis ist am trudeln, wanken und schwanken... Der Doctor kann sie nicht mehr lenken und als der Doctor, Amy und Rory aufwachen, haben sie ihr Gedächtnis verloren. Ja, so etwas kann schon mal passieren, wenn man mit einem Ziereisenden unterwegs ist. Sie wachen in einer abgelegenen Klinik für Schwindsucht in Italien des 18. Jahrhunderts auf. Für alle die mit dem Begriff nichts anfangen können, es handelt sich hierbei um Tuberkulose. Eine Infektionskrankheit, bei der Husten (Bluthusten), Fieber und Gewichtsverlust am Ende zum Tod führen. Ein junges Mädchen befindet sich ebenfalls hier in Behandlung wie viele weitere Patienten und durch ihre Briefe an ihre Mutter, erfahren wir, wie es ihr geht und was sie alles erlebt. Das gleiche gilt für den hier ansässigen Doktor, welcher die Klinik führt. Unsere drei gestrandeten wachen nach und nach auf, doch dem Gedächtnis muss noch auf die Sprünge geholfen werden. Seltsame Dinge passieren hier, denn einige der Patienten scheinen sich plötzlich zu erholen und fangen an am Strand an zu tanzen. Der Dr. der Klinik ist sich sicher, dass seine Behandlung dafür der Grund ist, aber unser Doctor weiß, dass hier nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Der Roman nimmt seinen Lauf und anhand der Briefe und Tagebucheinträge der Einzelnen Personen entwickelt sich ein zum Teil spannender Ablauf. Der Autor hat absichtlich diese Form der Erzählung genutzt, da auch schon Jane Austen dieses Stilmittel benutzt und wir somit mitten in dieser Zeit verankert werden. Für meinen Geschmack zerpflückt sich dabei der Faden der Geschichte und man springt immer wieder von hier nach da. Inhaltlich schreibt man sicherlich ebenfalls nicht solche Briefe und wenn man schon versucht sich in dieser Zeit literarisch zu bewegen, dann sollte man vielleicht auch mehr mit gleichen Worten von damals spielen, denn auch diese haben mir dann deutlich gefehlt. Die Spannung und Auflösung, wer auf welcher Seite steht und wer real ist und wer nicht, ist dem Autor dennoch gelungen. Als aufmerksamer Leser kommt man dennoch schnell hinter einige Geheimnisse, aber es bleibt genug übrig, um bis zum Ende durchzuhalten. Vielleicht hätte man noch etwas mehr über die einzelnen Patienten einbauen können. Auch wenn hier der russische Baron seine Rolle gut übernimmt, sind andere gefühlt nur Geister aus dem Meer. Apropos Meer, dass hier ein Alien die Finger im Spiel hat, kann man sich auch denken, denn nicht um sonst hat der Doctor seinen Auftritt. Dennoch wünschte ich mir auch hier, dass man ein wenig mehr über dieses Wesen erfährt. Bruchstückhaft wird versucht zu erklären, um was es sich handelt und seine Taten und Werke zu erklären. Vielleicht sollte auch nur die Fantasie der Leser damit geweckt werden und wenn man bedenkt, dass dem Roman als Idee nur ein Gemälde zu Grunde liegt, könnte man schon wieder beeindruckt sein. Fazit: Ein unfreiwilliger Halt in einer alten Zeit, lässt den Doctor diesmal fast den Kopf verlieren. Ein unbekanntes Wesen, Doctoren behandeln weit vor ihrer Zeit und verlorene Gedächtnisse finden wieder ihren Platz. Ja, ein Dr. Who Abenteuer ohne Frage, nur ist der Stil an manchen Stellen etwas gewöhnungsbedürftig, der Doctor selbst diesmal nicht einen Schritt voraus und alle suchen im Endeffekt nur eins – Liebe und Gesundheit. Matthias Göbel Autor: James Goss Übersetzung: Axel Franken Taschenbuch: 303 Seiten Verlag: Bastei Lübbe Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 26.01.2018 ISBN: 978-3-404-20882-1
  2. Wären Zeitreisen möglich, welcher Mensch würde nicht versuchen etwas zu ändern?! Mark Whitaker, bekommt genau diese Chance, doch bringt er damit die Welt ins Wanken. Alles fängt vor langer Zeit an, besser gesagt in den 90ern. Als Student versucht Mark sich so gut es geht durchzuschlagen und lernt dabei Rebecca kennen. Von Anfang an war da etwas, etwas Vertrautes, etwas, was über die Zeit dauern sollte. Beide haben sich über die Jahre immer im Auge behalten und irgendwann sind sie wirklich zusammengekommen. Doch Rebecca stirbt bei einem Autounfall und für Mark bricht eine Welt zusammen. Einige Jahre später bekommt er einen Brief. Verdutzt stellt er fest, dass jemand eine sehr ähnliche Handschrift wie er zu haben scheint. Als er den Brief öffnet und den Inhalt liest, verändert sich sein bisheriges Leben. Mark wird in die Zeit zurückversetzt und dabei spielt irgendwie eine Engelsstatur eine wichtige Rolle. Erklären kann er sich das nicht, aber ein anderer kann dies schon. Der Doctor, Amy und Rory tauchen auf, denn wenn es um Zeitmanipulationen geht, dann ist der Doctor eben nicht weit. Mark wird erklärt, dass er sich unbedingt fernhalten soll von seinem jüngeren Ich, denn es hätte katastrophale Konsequenzen, wenn beide aufeinandertreffen. Außerdem werden endlich diese seltsamen Engel etwas genauer erklärt. Sogenannte Lebenszeitfresser haben es auf ihn abgesehen. Sie ernähren sich von Zeit-Paradoxen und anscheint haben sie in Mark das perfekte Opfer gefunden. Als Leser erfährt man später noch einiges mehr und auch der Doctor scheint vor diesen Geschöpfen ordentlich Respekt zu haben. Das Zusammenspiel zwischen dem Doctor, Amy und Rory bringt den gewohnten Witz mit, welcher bei Dr. Who einfach nicht fehlen darf. Rory übernimmt dabei fast eine kleine Hauptrolle, wobei Amy mehr im Hintergrund bleibt. Mark hingegen kann man auf der einen Seite schon verstehen. Er will einfach die Liebe seines Lebens retten und was kann daran schon falsch sein? Würde sich die Welt nicht auch weiterdrehen, wenn man dieses eine Leben rettet? Genau da greifen dann wieder die Gedankenspiele bei Zeitreisen ein, welche vom Doctor auch noch einmal deutlich erklärt werden. Jede Änderung, so klein sie manchmal sei, kann die Zukunft der Menschen derart verändern, dass sie nicht mehr existieren. Der Autor hat sich viel Mühe gegeben die Spannung im Roman aufrecht zu halten und an den meisten Stellen funktioniert das auch recht gut. Diese unheimlichen Wesen hat er auch gut beschrieben, so dass man ihnen selbst nie begegnen möchte. Seltsam fand ich allerdings wie man sie auf Abstand hält, da wäre eine andere Idee meiner Meinung nach besser gewesen. Ob Mark es schafft und Rebecca bekommt noch einige Jahre mehr auf unserer Welt, dass müsst ihr selbst erlesen, zumindest spitzt sich alles bis zum Schluss mit Spannung zu, dass die Hoffnung nie verloren geht. Fazit: Jonathan Morris übernimmt hier absolut soliden Fan-Service. Er bedient sich dabei beim 11. Doctor, gespielt von Matt Smith und seinen beiden Mitstreiter Amy und Rory. Eine gut gelungene Mischung zwischen dem Trio, welches Lebenszeitraubenden Egeln auf der Spur sind. Oft gefühlvoller als man sich denken mag, erlebt der Leser wie ein Mensch, um die Liebe seines Lebens kämpfen will, auch wenn er dabei die Zeit durcheinanderbringt. Verschmitzt schafft es der Doctor, dass man sich gut unterhalten fühlt. Matthias Göbel Autor: Jonathan Morris Übersetzung: Axel Franken Taschenbuch: 255 Seiten Verlag: Bastei Lübbe Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 29.03.2018
  3. Was ist zuvor passiert? Der Doctor und Gaby reisen in die Frühgeschichte der Menschheit. Hier werden die beiden von den Monaxi angegriffen. Riesige Metallscheiben, welche seit vielen Jahren Neandertaler und Sapiens entführen und in einer Arena gegeneinander antreten lassen. Doch viel schlimmer, alle beteiligten haben ihre Erinnerungen verloren. Captain Jack, Gabby und Cindy versuchen sich in dieser Welt zurechtzufinden, gehen jeder Konfrontation so gut es geht aus dem Weg. Nach langer Suche treffen sie endlich wieder auf den Doctor, welcher sich dank einer mentalen Sperre vor dem Erinnerungsverlust schützen konnte. Alle finden sich wieder zusammen und ein alt bekannter Feind tritt in Erscheinung - Mr. Ebonit. Die Arena der Angst wird zu einer doch recht ausführlichen Prüfung unserer Truppe. Später geht es in der Tardis wild her, denn hier scheint ein Geist zu hausen. Zumindest denkt das Cindy, welche eigentlich nur mal Urlaub machen will und mitten in diese unglaublichen Abenteuer geschubst wird. Ihr Charakter bringt den Leser mehr als einmal zum Schmunzeln. Der Doctor hingegen zeigt sich von allen Geschehnissen wie immer sehr unbeeindruckt und findet trotz der Umstände eine passende Lösung. In einer weiteren Episode erfahren wir etwas über eine Prüfung, welche man als junger Timelord durchführen muss und das dabei anscheint auch mal etwas schief gehen kann. Der Mythos einer Hexe wird zum Leben erweckt und Cindy hatte vielleicht nicht ganz Unrecht mit ihrer Annahme, dass mit der Tardis etwas nicht stimmt. Dank ihrer Unbeherrschtheit und schnell aufbrausenden Art ist sie oft mehr in Wut als jeder andere Charakter. Gabby und der Doctor machen das was sie eben immer machen und wir können uns wohl im nächsten Band schon wieder auf einen bekannten Gott aus Band vier freuen. Ich muss auch gestehen, dass mir dieses mal das Cover besonders gut gefallen hat. Bei den restlichen Zeichnungen werden Passagen mal mit weniger und andere mit mehr Details dargestellt, was eine schöne Abwechslung bringt und die Geschichte dahinter nicht leidet Fazit: Doctor Who hat noch nie enttäuscht und auch in dieser Ausgabe macht er seinem Namen alle Ehre. Ein Abenteuer jagt das nächste und mit Gabby & Cindy an seiner Seite, wird dem Leser auch eine passende Unterhaltung geboten. Was in der Serie manchmal nicht dargestellt werden kann, funktioniert in der Comic-Version umso besser und nach einigen alten Bekannten, kommen hin und wieder auch ein paar neue Phänomene und Gegner des Doctors auf die Tagesordnung. Matthias Göbel Autor: Nick Abadzis Zeichner: Elena Casagrande, Eleonore Carlini; Iolanda Zanfardino, Simone de Meo, Luca Maresca Softcover: 128 Seiten Verlag: Panini Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 30.01.2018 ISBN: 978-3-7416-0662-5
  4. Der Timelord hat ein neues Abenteuer für euch paarat. Dabei hat er gerade erst die Welt gerettet. Gabby kehrt mit dem Doctor in ihre Zeit nach New York zurück. Doch vorher müssen sie sich in der Taris erst einmal um ihr verschmutze Kleidung kümmern. Auf den ersten Seiten zum Einstieg gibt es eine kleine Kurzstory, welche eher witzig gehalten wurde und wirklich nur für Zwischendurch gedacht ist. „Waschmaschine des Todes“ verrät schon in Summe auf was ihr euch gefasst machen müsst, danach geht es jedoch richtig los und Gabby muss sich als erstes ihrer Freundin Cindy stellen, welche sich fragt, wo sie die letzten Wochen wohl war. Indessen befindet sich der Doctor auf einer Auktion, denn hier hat sein Scanner nicht nur sehr viel Müll feststellen können welcher angeboten wird, sondern auch ein außergewöhnliches Gerät. Anscheint ist er aber nicht der einzige, der daran interessiert ist und dessen Funktion kennen könnte. Doch ein Privatkäufer kam beiden zuvor und so muss sich der Doctor widerwillig mit der Jägerin verbünden. Bis hier hin war noch nicht wirklich herauszufinden, was der gute Doctor sucht, doch als der Filmstar Dorothy auftritt und das Gerät sich erstmals aktiviert, nimmt die Geschichte ihren Lauf. Der Doctor gerät aus seiner Spur und einige der Beteiligten durchleben eine unglaubliche Verwandlung. Viel schlimmer jedoch, durch die Aktivierung wurde Etwas oder besser gesagt Jemand geweckt, der seit vielen tausend Jahren auf diesen Ruf gewartet hat. Dorothy wird mit diesem Geist vereinigt und der Comic nimmt einen doch recht unerwarteten Verlauf. Plötzlich geht es um Götter, Zeit und nicht überraschend, dass Ende unseres Universums. Auch diesmal liegt es an des Doctors Hand alles zu Richtigen, damit das Ende noch ein wenig länger auf sich warten lässt. Dabei gerät besonders der Schluss in ein Auf und Ab an Dialogen, welche meiner Meinung nach, doch leider zu wenig Spannung enthalten. Zwischenbruch gibt es immerhin den bekannten Humor, welcher doch gut positioniert ist. Gabby und Cindy haben sich am Ende wieder lieb, auch wenn Cindy dieses erlebte Abenteuer so schnell nicht vergessen wird. Bei den Zeichnungen wurde der Doctor recht gut eingefangen und selbst manch bekannte Pose erkennt man schnell wieder. Nicht an jeder Stelle gibt es kleine Details und die Götter erinnern nicht immer an die pompösen Gestalten, welche sie zu sein haben. Cindy bekommt hin und wieder einen Manga-Touch, welcher sich gut in das Szenenbild einfügt und ihre Überraschung oder Verwunderung gut unterstreicht. Fazit: Der Zehnte Doctor hat mit Bravur aufgesattelt, doch läuft die Geschichte ihm leider etwas aus der Hand. Götter und Zeitreisen sind nichts Besonders für den Timelord, doch irgendwie bleibt er etwas ruhiger als sonst, trotz gutem Witz und netter Optik. Fans werden sich dennoch wieder in ihren Doctor hineinversetzten können und vielleicht schafft es Gabby doch noch irgendwann mal in Ruhe zuhause Bescheid zu geben, dass es ihr gut geht. Matthias Göbel Autor: Nick Abadzis Zeichner: Elena Casagrande, Arianna Florean, Eleonora Carlini, Rachel Stott, Leonardo Romero, Hi-Fi Colour Design, Claudia SG Iannicello Softcover: 128 Seiten Verlag: Panini Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 24.01.2017 ISBN: 978-3-7416-0050-0
  5. einz1975

    Doctor Who - Die Hand des Omega

    Im Endeffekt ist es wie immer, entweder man mag den Doctor oder eben nicht. In meinem Fall bin ich immer wieder hin und hergerissen. Ben Aaronovitch hat versucht aus einem Drehbuch einen Roman zu schreiben, was nicht nur für ihn, wie er zu Anfang berichtet einen Herausforderung war, sich am Ende auch für den Leser anders darstellt, als man es sonst aus Romanen gewohnt ist. Willkommen in der Coal Hill School in London im Jahr 1963 Nicht das der Doctor hier etwas lehrt, vielmehr befindet sich hier ein Geheimnis, welches er aus dunkler Vergangenheit wieder in Ordnung bringen muss. . An seiner Seite die etwas durchgedrehte Ace, welche schon als Kind gern Sachen in die Luft gejagt hat und an der Seite des Doctor mehr als ein Abenteuer erlebt hat, in dem Explosionen recht hilfreich waren. Auch diesmal kann der erste Angriff der Daleks mit etwas Sprengstoff gewonnen werden. Aber was machen die Todfeinde des Doctors hier? Das fragt sich nicht nur der besorgte Leser, sondern auch die restlichen Figuren des Romans. Da haben wir noch viel britisches Militär, welches wundersamer weise sich nicht sonderlich wundert, dass man hier gegen ein paar Außerirdische kämpfen muss. Hm... Wir erfahren, dass die Daleks sich vor vielen Jahren entzweit haben und nun versuchen eine Waffe in die Finger zu bekommen, welche die Zeit verändern kann. Ein Gefecht folgt dem nächsten und genau hier ist Knackpunkt. Der Roman beschreibt in vielen kleinen Schritten wie sich wer gegen wen zur Wehr setzt, vergisst dabei aber die Story. Das Kämpfen, wird hier ohne lange zu zucken durchgeführt. Soldaten fallen, Daleks benutze ihre Strahlenkanonen und als der Doctor auf dem feindlichen Raumschiff landet, war ich nicht überrascht, wie sich wohl das Ende gestalten wird. Nichts hat Aaronovitch dem Zufall überlassen, ähnlich wie der Doctor. Ich gebe zu, dass ich mir unter der „Hand des Omega“ auch etwas ganz anderes vorgestellt habe, als das, was es am Ende ist. Ich gehe auch davon aus, dass es nicht das letzte Mal war, dass man dieses Ding zu Gesicht bekommen hat. Alle anderen Figuren der Geschichte sind wahrlich nur Beiwerk, einzig der Doctor kann dank seiner Art und Weise auch ein kleines Schmunzeln dem Leser entlocken. Trocken britisch und mit einer ordentlichen Portion Selbstsicherheit, huscht er durch die Geschichte, wobei sie irgendwie nicht hängen bleiben will. Fazit: Der Doctor, hat mit der Hand des Omega, wahrlich alle Hände voll zu tun. Nicht nur seine Erzfeinde, die Daleks, sitzen ihm im Nacken, auch das einheimische Militär steckt mitten in einem Krieg gegen diese Außerirdischen. Was das Omega ist und wie er den Fall löst, sollten Fans sich nicht entgehen lassen, allen die bei Doctor Who einsteigen wollen, rate ich eher davon ab, denn manchmal kann der Doctor nichts dafür, dass die Spezies Mensch so sehr auf Gewalt und Kampf steht wie hier. Matthias Göbel Autor: Ben Aaronovitch Taschenbuch: 238 Seiten Verlag: Bastei Lübbe Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 21.07.2017 ISBN: 978-3-404-20881-4
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