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  1. Der Auftakt der neuen Reihe begann mit einem schrecklich mörderischen Ende und man könnte meinen, dass endlich herausgefunden wird, wer hinter all dem steckt. Doch zunächst widmet sich Una McCormack sehr ausführlich Cardassia. Das Elim Garak mittlerweile Botschafter für sein Volk ist, dürfte jedem bekannt sein. Er befindet sich in Begleitung von Captain Jean-Luc Picard auf dem Weg zu seiner Heimat, denn hier gilt es, die letzten Striche unter den neuen Vertrag mit der Föderation zu ziehen. Doch schon bei der Ankunft wird klar, dass Cardassia nicht mehr der Planet ist, den er vor langem in Erinnerung hatte. Die politische Führung, unter der aktuellen Kastellanin, muss sich immer wieder gegen Aufständische erwehren. Dann geschieht auch noch ein Mord eines Föderationssoldaten und dummer Weise ist dieser auch noch Bajoraner. Die Lösung klingt recht einfach und selbst als Leser denkt man, dass dieser Fall schnell gelöst wird, doch muss man wirklich bis zum Schluss durchhalten, um zu erfahren, welches Spiel hier wirklich gespielt wird. Recht typisch für Garak ist er seinen Lesern und vor allem seinen Widersachern immer eins voraus. Ob es um Informationen geht, die Vereitelung eines Mordanschlages oder die Aufdeckung einer Verschwörung gegen die Regierung. Sehr Komplex wird hier versucht zu erklären, was Macht aus dem macht, der sie besitzt und dabei ist es egal, ob man auf der ein oder der andern Seite sitzt. Die Methoden welche hier angewandt werden sind bekannt und „Der wahre Weg“ sollte eingefleischten Fans ebenfalls ein Begriff sein. Jedoch gilt es die Gesamtheit über die Geschichte nicht zu verlieren. Schließlich wird in der Vorgeschichte die Präsidentin getötet und die Föderation soll von Cardassia abgezogen werden. Ist hier der Zusammenhang zu finden und steckt diese Organisation vielleicht dahinter? So richtig wird dies nicht beantwortet, aber eins ist klar, dass mit diesem Buch eine Person so viel Macht bekommen hat, wie man es nach seinem ersten Auftritt nie vermutet hätte - Elim Garak. Schon damals als Schneider war der die unheimlichste und undurchsichtigste Person auf Deep Space Nine und seine Vergangenheit zeugt nicht immer zwingend von Friedensliebe. Picard und seine Crew sind leider nur Beiwerk. Gerade hier hätte man politisch gesehen mehr erwarten können, denn nicht das erste Mal wird die Enterprise zu solch einer Krise gerufen. Der Captain hält sich diesmal strikt an alle Anweisungen. Nur im Zwischenspiel mit Garak kann man seine Raffinesse erkennen. Mit welch umfangreicher Weitsicht hier geschrieben wurde, kann man sicher nur erahnen und vielleicht wird der Mörder im nächsten Roman gestellt. Zumindest bekommt man als Leser mehr Erkenntnis über die Zukunft von Cardassia, welche nun wieder völlig offen steht und die Frage bleibt, ob Macht kruppiert und schlussendlich zu Wahnsinn führt. Fazit: Cardassia und sein Geheimdienst, nichts hängt näher zusammen und nichts ist oft ein Kampf nur mit Worten wie hier. In vielen Passagen gibt es nur kurze verstecke Hinweise, was die Geschichte, meiner Meinung nach, leider zu sehr in die Länge zieht. Der eingefügte Mordfall des Bajoraners ist nur Nebensache und führt man Ende, wie bei einem Tatort, zu der Person, die schon am Anfang mitzuerleben war. Dafür gibt es für alle die gern die politische Bühne betrachten, ein passendes Theaterstück über Intrige, Manipulation und Wortvielfallt. Möge Cardassia ein strahlender neuer und besserer Ort werden, als er jemals war. Matthias Göbel Autor:Una McCormack Taschenbuch: 380 Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 12.10.2015 ISBN: 978-3-86425-779-7
  2. einz1975

    Star Trek – Typhon Pact 6: Schatten

    Romanzweiteiler sind immer fies, denn zum einen bekommt man nur die Hälfte der Geschichte und zum anderen, ist meist das Ende des ersten Teils oft so mitreißend, dass man sofort weiterlesen muss. Im Fall der Typhon Pact Reihe war es etwas anders. Klar war ich hin und hergerissen von dem Ende der geliebten Raumstation DS9 und auch der Trubel um das Wurmloch und die Verschwörung der Romulaner im Hintergrund, dennoch hatte der erste Teil zu wenig Biss, dass die Vorfreude auf Teil zwei wuchs. Captain Benjamin Sisko sieht nicht nur DS9 explodieren, sondern auch das Schiff mit seiner Frau und seinem Kind. Alles scheint verloren, doch am Ende ist es der Anfang etwas wundervoll Neuen. So starten wir in den Roman und nach und nach baut sich die Geschichte auf. Das Romulanische Komplott wird schließlich Dreh und Angelpunkt. VFP-Präsidentin Bacco und der romulanische Praetor Kamemor treffen sich und müssen einen neuen und vor allem friedlichen Weg nach der Vernichtung der Raumstation finden. Auch wenn geglaubt alle Drahtzieher gefasst sind, geht der Kampf im Hintergrund weiter. Eine neue Raumstation soll errichtet werden. Schließlich ist das Wurmloch immer noch die einzige Passage in eine völlig neue Welt. Leider werden bei David R. George III. immer wieder viel zu viele Charaktere in den Roman eingebunden. So erfahren wir eher nebenbei wie Prynn um ihren Vater trauert oder wie Sarina und Bashir sich wieder verlieren. Immerhin kommt Miles O´Brien wieder und er darf als einer der Hauptleiter den Bau der neuen Station betreuen. Ein Charakter der schon viel zu lange von der Bildfläche verschwunden ist und ruhig länger wieder in Aktion treten darf. Doch zurück zur Geschichte. Kira ist mittlerweile Vedek und erlebt durch einen Drehkörper eine unfassbare Vision, welche auch gleich das Ende des Romans einläutet. Noch wissen wir nicht was passieren wird, aber es muss schrecklich sein. Wie auch schon zuvor, haben die Romulaner wieder ihre Hände mit im Spiel. Noch ist nicht ganz klar welches Ziel sie haben, aber Bajor ist wieder Mittelpunkt des Geschehens. Am Ende verschwindet nicht nur das Wurmloch, sondern auch Kira, welche aber Benjamin Sisko in einer Vision das Ende seines Leidens verkündet. Er kann endlich seine Familie genießen und muss nicht mehr auf die Aussage der Wurmlochwesen achten. Schon zuvor fand ich Siskos Haltung eher unglaubwürdig, bekommt diesmal nicht ganz so viel Aufmerksamkeit. Viel hat sich verändert in den letzten Jahren und viele Figuren der DS9 Reihe sind versprengt im Universum allein unterwegs. Als Neuanfang und als unausweichliches Ende des Typhon Pacts besteht das Buch zwar nicht jede Prüfung, kann sich aber nach eher fünf schwerfälligen Ausgeben weitaus besser sehen und vor allem lesen lassen. Fazit: David R. George III. durchbricht endlich seinen Stil und schafft es im zweiten Teil seiner Typhon Pact Geschichte viel Neues zu schaffen und den Leser auch mitzureißen. Dennoch verweilt er oft noch in zu vielen unwichtigen Dialogen und fügt nicht immer nötige Personen und Szenen mit sein. Das Ende von DS9 in seiner Ursprungsform, kann endlich der Anfang einer wirklich völlig neuen Reihe werden und ich bin gespannt wer sich dieser Herausforderung stellen wird. Matthias Göbel Autor: David R. George III. Taschenbuch: 480 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 28.04.2014 ISBN: 978-3-86425-285-3
  3. Das neue Star Trek Universum findet zusammen! In Star Trek – Destiny vereint Autor David Mack alle aktuellen Geschichten der Next Generation, Titan, DS9 und tief in der Vergangenheit auch von einer verschollenen Crew. Vier unterschiedliche Geschichten, die am Ende doch irgendwie zusammenfinden. Nicht nur eine Herausforderung für den Autor, auch als Leser muss man schon ein wenig Hintergrundinformationen mitbringen, damit zumindest der Einstieg in die Geschichte leicht fällt und man auf viel Vergangenes nicht mit Fragezeichen antworten muss. Als ich sah, dass es erneut um die Borg ging, dachte ich als erstes – Nicht schon wieder … doch keine Angst, es geht hier nur im Hintergrund um diese Nemesis der Menschheit. Alles fing vor vielen Jahren mit dem Verschwinden der Columbia an, welche Jahre später in einem fernen Quadranten wiedergefunden wird. Bis heute ist nicht geklärt, wie das Schiff diese Entfernung überwinden konnte. Aktuell wird die Föderation jedoch von den Borg vernichtend angegriffen und ein Ende des Krieges scheint nicht in Sicht. Einzig die Enterprise scheint etwas mit neuen modifizierten Torpedos entgegenzusetzen zu haben. Doch kann Picard eben nicht rechtzeitig an jeder Stelle der Galaxie sein. Eine Welt nach der anderen fällt. Milliarden von Lebewesen werden vernichtet und keiner weiß, wie es weitergehen soll. Die Verteidigung geht auch über in Kamikaze-Angriffe, denn die Borg sind anpassungsfähig wie gehabt. Jetzt wird an jedem Strohhalm festgehalten, der irgendwie das Gleichgewicht wieder herstellen könnte. Deshalb wird Ezri Dax mit der U.S.S. Aventine zur Columbia geschickt. Vielleicht findet sie eine neue Transportmöglichkeit heraus, denn das wäre nur eine Möglichkeit, um den Borg zuvor zukommen. Doch auf dem Wrack scheint etwas Lebendiges zu sein, was sich aber erst zum Ende des Romans auch wirklich zeigt. Die Nachforschungen gehen eher zäh voran und die Geschichte wird an anderer Stelle weitergeschrieben. Die Enterprise folgt strikt den Anweisungen der Sternenflotte, schließlich sind sie die einzigen, welche die Kuben der Borg zerstören können. Doch auch hier sind findige neue Wissenschaftler an Bord, welche mehr über die derzeitige Situation herausbekommen. Die Borg können nicht einfach nur so aus ihrem Quadranten in den Föderationsraum gelangen. Durch viele Scans und Analysen findet Picard und sein Team das Zentrum des Übels. Auf der anderen Seite gibt es noch die Titan, auf der Diana versucht ein zweites Mal schwanger zu werden, dies aber nur unter Einsatz ihres eigenen Lebens. Auch hier werden seltsam verstecke Signale gefunden, welche vermuten lassen, dass hier unbekannte Technologien am Werk sind. Doch bevor sie sich richtig näher können, werden sie selbst analysiert und Bewegungsunfähig gemacht. In einer Rückblende zur Besatzung der Columbia, erfährt man, dass auch sie damals auf diese Signale und ebenfalls auf eine undbekannte Welt gestoßen sind. Der verstecke Planet entpuppte sich als bewohnt und die Bewohner waren weitentwickelte Aliens, welche ihre Welt vor den Augen und Ohren der Lebewesen dieses Quadranten verbergen wollten. Jetzt entsteht für die Besatzung der Columbia das Problem, dass sie nicht mehr wegdürfen, da sie von dieser Existenz wissen. Doch die friedfertigen Aliens werden hintergangen und eine folgenschwere Zeitreise verändert nicht nur ihre Welt, sondern auch das bisher existierende Universum. Am Ende treffen sich alle Teilnehmer an dem Ort, wo all das begann und keiner weiß wie es weitergehen wird, denn hier ist der Roman zuende. Oh nein... Ich muss zugeben, dass ich zum Schluss nicht aufhören wollte. Die Fragen was passieren wird und die Hoffnungen, dass die Borg endlich besiegt werden, macht so viel Vorfreunde auf den Nachfolger wie schon lange nicht mehr. Ob DS9, Titan oder Next Generation, jeder bekommt gut passende Zusatzdetails und Infos, eben genau das, was man erwartet. Die Frage ist eben nur, ob man sich auch zurechtfindet, denn wer bisher keine der aktuellen Romane gelesen hat, wird sich an manchen Stellen etwas hilflos vorkommen. Dennoch wird hier weitergeführt und vielleicht endlich auch beendet, was alle Autoren zuvor gefürchtet haben – Das Ende der Borg. Denn an dieser Stelle, ist das Universum eh nicht mehr wie es war und all die Opfer können nicht umsonst gewesen sein. Fazit: Keine Ahnung wie lange David Mack an dieser Roman-Reihe geschrieben hat, er schuf damit ein Meisterwerk. Alle bekannten aktuellen Star Trek Universen werden hier nahtlos zusammengelegt. Keine Angst vor zu vielen Einzelgeschichten, denn Mack führt brillant Feder und lässt keinen Leser im Stich. Wer wirklich wieder in einen richtig spannenden Star-Trek-Roman eintauchen möchte, der sollte sich diese 430 Seiten reinziehen!!! Matthias Göbel Autor: David Mack Taschenbuch: 430 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: Juni 2010
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