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  1. Man möge es kaum glauben, aber selbst nach den ersten Schwierigkeiten, welche die Föderation bei ihrer Gründung hatte, kommen immer wieder neue hinzu. Bereits in Teil drei ging es schon um die Technologie der sogenannten "Ware". Automatisierte Stationen, welche hilfsbereit jedem zur Seite stehen. Die Bezahlung als Gegenleistung, ist hingegen alles andere als normal. Im Kern dieser Stationen werden lebende Personen benötigt, denn nur ihre Gehirne erlauben dieser Technologie ihre Funktion. Über viele hundert Jahre hat sich die Ware in einem bestimmten Gebiet verbreitet. Einige Völker gelangten so zu einem Fortschritt, den sie noch viele Generationen hätten überstehen müssen. Der nächsten Nebenschauplatz ist die Hochzeit der Tochter von Doktor Phlox. Sie als Denobulanerin heiratet einen Mann aus einem verfeindeten Volk, was unweigerlich alten Hass bei bestimmten Personengruppen hervorruft. Sehr ausführlich beschäftigt sich der Autor mit dem Thema der Vergebung und das man nicht immer nur blind jemanden folgen, sondern sich selbst sein Bild machen sollte. Als Bindeglied zwischen den Ereignissen dienen diesmal erneut die Klingonen. Die durch den Virus veränderten Klingonen, welche jetzt mehr menschlich als außerirdisch aussehen, werden gejagt und ihre Vernichtung wird eingeläutet. Bennett bleibt somit seinen Vorgängern treu und schickt die ehemalige komplette Crew der Enterprise auf eine heikle Mission. Sie wollen egal wie die "Ware" stoppen, vergessen dabei aber völlig, dass manche Völker damit vielleicht sogar ganz gut klar kommen. Die Idee der "Obersten Direktive" und die dazugehörige Nichteinmischung wird erneut in die Diskussion eingebracht, wobei es wohl noch eine Weile dauern wird, bis alle Fehler begangen sind und man daraus gelernt hat. Vielleicht konzentriert sich der Autor an manchen Stellen etwas zu sehr um Nebensächlichkeiten, was unweigerlich das Thema in die Länge zieht. Durch wiederholte ähnliche Inhalte wird man zwar als Leser kräftig an das Thema gebunden, dennoch kommt er zu langsam für meinen Geschmack auf den Punkt. Inhaltlich belohnt er dennoch zurückdenkend alle die sich bereits gut in Star Trek auskennen. Der Ausblick auf das nächste Ziel ist ebenfalls im Epilog enthaltenen und ich bin gespannt, wie Tripp sich aus seiner Zugehörigkeit erneut befreien wird. Ob die "Ware" wirklich als der große Feind anzusehen ist, muss ebenfalls jeder für sich beantworten. Interessant fand ich dabei die Analogie mit unserer eigenen Geschichte. Was unsere Vorfahren bei einigen Völkern, mit manch technologischen Fortschritten angerichtet haben, welche so nie Zugang dazu gehabt hätten und heute noch darunter leiden, wird man wohl nie endgültig erklären können. Fazit: Der Roman enthält so viel Star Trek wie man sich nur wünschen kann: Neue Technologien, Raumschiffe, neue Völker, Diplomatie, Kämpfe und Klingonen. Christopher L. Bennett schickt wenig Admiral Archer, dafür mehr den Rest seiner Crew in eine undurchsichtige Situation. Hilfe ja, doch ist sie wirklich notwendig? Ein klein wenig zu detailliert, dafür stark in der Moral. Danke für den Einblick in diese wilde Zeit der Föderation und es darf ruhig weitergehen... Matthias Göbel Autor: Christopher L. Bennett Übersetzer: Bernd Perplies Taschenbuch: 464 Seiten Verlag: Cross Cult Erscheinungsdatum: 06.03.2019 ISBN: 9783959816885
  2. Das die Föderation von Anfang an einen nicht ganz so leichten Start hatte, konnten wir nicht nur in der Serie miterleben, auch im ersten Teil zu „Rise of the Federation“ ging es turbulent her und der Frieden in der Galaxis schien in Gefahr zu sein. Auch dieses mal erleben wir wieder Admiral Jonathan Archer, welcher diesmal versucht die Bewohner des wohlhabenden Rigel-Systems zum Beitritt in die Föderation zu bewegen. Christopher L. Bennett hat uns dafür nicht nur eine Geschichte geschrieben, sondern versucht wieder mehrere Parallelstorys ineinanderlaufen zu lassen. Da haben wir zum einen Archer selbst, der sich „endlich“ mal wieder verliebt, wobei er am Ende erkennt, dass man das Glück meist schon lange kennt. T´Pol und Trip, sind sich nicht mehr sicher ob ihre Beziehung so funktioniert, denn er kann eben nicht von Sektion 31 lassen. Er begibt sich auf eine Mission, welche noch einmal zeigt, wie wichtig es ist auch im Schatten zu agieren, was offizielle Kräfte eben nicht immer können. Dann wird auch noch ein neuer Präsident gewählt, ja genau, Politik ist diesmal ein wichtiger Bestandteil des Buches, was unweigerlich zu langen Reden, mit fragwürdigen Inhalten führt. Wichtig für den Fortlauf der Geschichte vielleicht, aber wahrlich gähnend zu lesen. Reed,macht sich mit seinem Raumschiff, die Pionier, auf den Weg und muss das Verschwinden einiger Crewmitglieder klären, welche von einer Organisation gekidnappt werden, um geheime Daten zu entschlüsseln. Doch auch dieses Katz und Mausspiel ergibt sicher seiner Handlung und führt mehr zu einem zähen Fluss und nicht zu einer spannenden Jagd. Das die gleichen Drahtzieher wie in Teil eins wieder ihre Finger nach Archer ausstrecken, ist sicher auch logisch, aber irgendwie auch schade. All die Macht welche aktuell offen steht, warum nicht mal andere neue Figuren mit einbringen? Jedes einzelne Komplott welches heimlich und tückisch geschmiedet wurde, zerfällt nach und nach und das nicht nur weil Archer aufgepasst hat, vielmehr weil viele Köche eben den Brei dann doch verderben.Genau das gleich passiert dem Autor, welcher sich einfach zu sehr auf Abwechslung konzentriert hat, als auf die eigentliche Story. An vielen Stellen möchte man gar nicht wissen, was der ein oder andere denkt und gerade was die Reden der politischen Gegner angeht, sie zehren einfach nur am Geduldsfaden des Lesers. Da es mit dieser Buchreihe weitergehen wird, hoffe ich nur, dass der Autor sich wieder fängt und sich mehr auf die Einzelgeschichten konzentriert, als das er an zu vielen Plätzen zu gleich ist. Ebenfalls hat mir die Weiterzählung aus dem ersten Teil gefehlt, denn was ist nun mit dem Transporter? Wird er je wieder eingesetzt werden können? Dennoch war es schön alle alten Figuren wieder in Aktion zu erleben und Trip hat mir diesmal am besten gefallen. Fazit: Wer viele Hasen jagt, fängt keinen. Genau das passiert in diesem Fall Autor Christopher L. Bennett. Die Ideen sind alle gut und könnten jeweils einen Einzelroman hervorbringen, aber dennoch hat er versucht alles in einen einzigen zu quetschen. Obwohl am Ende alles gut wird und wir die Zukunft der Föderation weiter erleben können, sollten sich die Geschichten zukünftig mehr konzentrieren, denn es gibt sicherlich noch so viel was Archer selbst oder Red mit seiner eigenen Crew erleben könnte. Ich für meinen Teil hoffe es sehr. Matthias Göbel Autor: Christopher L. Bennett Taschenbuch: 375 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 06.06.2017 ISBN: 978-3-95981-196-5
  3. Riker hat im Lauf seiner Karriere als Captain schon so einige Abenteuer erlebt und auch seine aktuelle Reise fängt recht harmlos an, entwickelt sich aber rasch zu mehr. Als Ziel hat sich die Crew einen merkwürdig starken Pulsar ausgesucht, welcher erforscht werden soll. Bereits auf dem Weg dorthin, muss Riker sich jedoch um mehr als nur seine Mannschaft kümmern. Die politischen Verwirrungen über den Austritt der Andorianer aus der Föderation, bringt auch ihn in eine Zwangslage, denn das Oberkommando möchte alle Andorianer von Schiffen versetzen, so auch einige Crewmitglieder der Titan. Riker will jedem die Chance geben eine eigene Entscheidung zu fällen, was bei der Sternenflotte nicht sonderlich gut ankommt. Indessen ist der Pulsar erreicht und erste Probleme tauchen auf. Nicht nur, dass ein bewohnter Planet in der Nähe ist, die Anwesenheit der Titan scheint auch den Pulsar zu stören. Jetzt muss schnell gehandelt werden und als Tuvok und ZweitGen Weiß-Blau auch noch von einer fremden Intelligenz übernommen werden, muss ein Außenteam auf den Planeten und nachschauen was noch zu retten ist. Plötzlich taucht jedoch überraschend ein Raumschiff auf, welches die an Bord befindlichen Andorianer mitnehmen will. Da es sich nicht um ein Föderationsschiff handelt, sondern um ein andorianisches, ist besonders viel Vorsicht und Geschick gefragt. Auf dem Planeten angekommen, erkennen die Besatzungsmitglieder schnell, dass hier nicht mehr viel zu retten ist, jedoch ein Opfer muss gebracht werden um diese Welt und Tuvok zu retten. Das Zwischenspiel auf dem Planeten ist recht kurz, was irgendwie schade ist, da es meiner Meinung nach die spannendere Gesichte ist. Riker darf auf keinen Fall einen Kampf heraufbeschwören und lässt ein Besatzungsmitgliedern nach dem anderen auf das Schiff der Andorianer beamen, schließlich sollen sie selbst sagen wie frei sie sich für ihren Posten bei der Sternenflotte entschieden haben. Doch es kommt überraschend zu Komplikationen beim Beamvorgang, welche sich erst am Ende des Buches auflösen und wohl in den kommenden Geschichten eine Rolle spielen werden. Selbst wenn Riker es aktuell schafft sich gegen alle Vorschriften zu stemmen und auch den Planet scheint gerettet zu haben, bleibt der Beigeschmack, dass dies noch lange nicht alles war. Der Typhon Pact macht sich immer mehr im Star Trek Universum Platz und Riker wird nicht das letze Mal gegen einige Mitglieder gestanden haben, schließlich hat er als Vater jetzt auch mehr zu beschützen als nur seine Crew. Fazit: Michael A. Martin schafft den Spagat zwischen einer spannenden Einzelgeschichte und bindet sie gut in das aktuelle Star Trek geschehen mit ein. Eine Welt am Rande der Vernichtung, neue Technologien, alte Zivilisationen und auf der anderen Seite Intrigen, List und Politik. Ich bin mir sicher, dass hier jeder Leser seinen Spaß haben wird und dass sich die Titan immer mehr zum heimlichen Enterprise-Nachfolger mausert. Matthias Göbel Autor: Michael A. Martin Taschenbuch: 360 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 28.07.2014 ISBN: 978-3-86425-429-1
  4. Was wie eine fröhliche Party zur Einheit und zum Eintritt in die Föderation aussah, endete mit einem Mord, dessen Aufklärung es nun gilt. Minister Shakaar wurde nicht grundlos das Leben genommen, denn wie alle Leser des Vorromans wissen, herrscht aktuell eine Krise, denn ein Parasit bedroht nicht nur Bajor und die Station, sondern die gesamte Föderation. Wie soll man nur dieser Krise Herr werden? Genau da steht Kira mit dem Rücken zur Wand, bekommt allerdings Hilfe von ihren damaligen Erzfeinen, den Cardassianern, denn diese scheinen immun gegen diesen Parasiten zu sein. Auch die Defiant findet ihren Weg aus dem Gamma-Quadranten zurück nach Hause, muss sich jedoch erst einer Prüfung unterziehen, denn diese Außerirdischen können sich überall und in jeden einschleichen. Dennoch hat das Schiff erfreuliche Fracht an Bord, denn Jacke, die lang verschollene Opaka und ein Wesen aus dem Gamma-Quadranten dessen Spezies unbekannt scheint. Die Lage spitzt sich langsam zu und immer mehr scheinen von dem Parasiten befallen zu sein. Die einzigen die anscheint etwas mehr wissen sind die Betazoiden. Sie hatten vor vielen hundert Jahren Kontakt mit diesen Wesen, konnten diese aber verbannen und hatten gehofft sie nie wiederzusehen. Betazed sendet einen erfahrenen Anführer der helfen kann und auch Ezri ist nicht ganz unwissend. Neben dieser Krise gibt es noch das bajoranische Volk welches vor einem theologischen Wandel steht. Können die Texte, welche Kira vor Monaten veröffentliche das Volk sogar spalten? Doch dank der Rückkehr von Opaka, bekommt das Volk neue Denkweisen und Kira ein neuen Stand im Volk und bei allen Geistlichen. Die Erforschung des Parasiten zieht und zieht sich seitenweise hin, manchmal glaubt man, dass es gar kein Ende nehmen wird und erst im letzten Viertel bekommt der Roman endlich etwas Fahrt. Hier entwickelt der Doktor ein Gegenmittel und die Funktionen der Parasitenköniginnen werden offenbart. Damit ist das Ende schon fast selbst denkbar und so kommt es dann auch. Auf Bajor selbst werden Miles, seine Familie, Jacke, der Großvater und die werdende Mutter Kasidy von den Wesen festgehalten, Kira kämpft in den Höhlen gegen die Königin und Sisco… … nun ich sollte vielleicht nicht alles verraten, aber sagen wir mal so viel, es kommt mehr als eine bekannte Person der Serie wieder, was nicht verwundert, schließlich gab es schon mehr als ein Hinweis darauf. Die Zusammenführung der Defiant- und der Station-Geschichte funktioniert gut und klingt auch logisch, auch wenn Commander Vaughn wahrlich viel mit seinen Gefühlen zu kämpfen hat. Die Crew macht sonst auch das was die eben kann, nur die Spannung bleibt oft auf der Strecke. Selbst wenn Ro hin und wieder einige Passagen Action hinlegt, schafft sie es nicht den Bogen oben zu halten. Das gleiche gilt auch für den Charme und den Witz wie in den vorangegangenen Büchern. Ich denke, dass S.D. Perry eine sehr undankbare Aufgabe übernommen hat, schließlich musste sie etwas Neues beenden und etwas Altes wieder auferstehen lassen, was in meinen Augen nicht ganz funktioniert. Oft krampft man sich am Inhalt nur vorbei, weil man endlich wissen will wann ER wiederkommt. Auch die Geburt verläuft doch recht schnell und der Kampf gegen die Parasitenkönigin, wird für meinen Geschmack auch nicht sinnvoll beendet. Dennoch kann es endlich weitergehen mit der alten/neuen Crew. Fazit: Auf der einen Seite bin ich erleichtert, dass dieses Buch endlich die doch recht zähen Zeiten ohne Sisco beendet, wobei ich auf der anderen allen Figuren mehr Einzeleinsatz gewünscht hätte. S.D. Perry erzählt einen bekannten Kampf gegen einen bekannten Feind und greift dabei kaum auf etwas Neues zurück. Immerhin gibt es verschiedene Ereignispunkte, so dass wenigstens Abwechslung geboten ist und die Rückkehr einiger Helden doch schon etwas Vorfreude auf kommende Romane hervorbringt. Ein zähes Ende, für eine hoffentlich spannende Zukunft! Matthias Göbel Autor: S.D. Perry Taschenbuch: 360 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 16.05.2012 ISBN: 978-3-942649-09-4
  5. Captain Archer mit seiner Crew war es nicht vergönnt die magischen sieben TV-Staffeln zu erreichen, dennoch soll nun die Reise weitergehen. Die Ideen und Charaktere der Serie waren grundsätzlich nicht falsch gewählt, nur die Zeit war vielleicht etwas unglücklich. Die Autoren Andy Mangels und Michael A. Martin haben sich für den Einstieg einer altbekannten und raffinierten Methode bedient – Schau mit altbekannten Figuren zurück. Nichts leichter als das und schon besucht Nog seinen alten Freund Jacke in der Zukunft, unter dem Arm ein Holodatenpacket mit brisantem Inhalt. Hier wird eine Geschichte von Captain Archer und besonders von Trip seinem Chefingenieur erzählt. Alles begann vor 200 Jahren. Die Föderation steht gerade am Anfang und die ersten Vertragsunterzeichnungen sollen beginnen, als der Captain von seinem Freund Shran einen Hilferuf bekommt. Eine Frau und einige andere ihrer Rasse wurden von orionnischen Söldnern entführt, doch es steckt viel mehr dahinter als man am Anfang glauben mag. Schnell wird klar, dass hier auch die Romulaner ihre Hand im Spiel haben. Dennoch will die Sternenflotte nicht, dass diesen Spuren nachgegangen wird, schließlich muss Archer in den nächsten Wochen dafür sorgen, dass er vor den ersten Nationen spricht, welche in die Föderation eintreten werden. Wie schon immer von allen Captains aus Star Trek bekannt, entschließt sich auch Archer Shran zu helfen. Doch allein schafft er es nicht und so entschließt sich Trip für die Sektion 31 zu arbeiten. Hier muss er jedoch erst einmal seinen eigenen Tod vortäuschen, damit er ungehindert spionieren kann. Leider erschließt sich mir bis zum Ende hin nicht warum er unbedingt sterben muss, denn später wird er optisch verändert und auch genetisch in ein Romulaner umgewandelt. Das Ziel ist es die Romulaner daran zu hindern einen neuen Antrieb in Gang zu bekommen und einen Krieg soweit es geht hinauszuzögern. Die Enterprise hingegen versucht die entführten Telepaten zu retten, was mit ein wenig Glück und Kampf auch gut funktioniert, am Ende finden dennoch viele Leben ihren Tod, aber manchmal kann eben ein einzelner Mann auch etwas verändern, so wie Trip. Seine Reise führt ihn tief in den romulanischen Raum, wo er als ehemaliger Assistent eines Wissenschaftlers den anstehenden Krieg zumindest für einen kleinen Zeitraum aufhält und die Unterzeichnung zur Grundsteinlegung der Föderation sichert. Selbst Jacke und Nog können kaum glauben was hier alles geschrieben steht und auch ich musste hin und wieder über viele Zufälle staunen und mich über einige Inhalte wundern. Romulaner hat niemand vorher gesehen, aber alle kennen sie?! Über Lichtjahre hinweg können Telepaten mit einander in Verbindung treten? Ein Drei-Mann Enterkommando erobert die gesamte Enterprise? Mangels und Martin haben sich für meinen Geschmack teilweise zu weit aus dem Fenster gelehnt, um eine spannende Star Trek Geschichte zu schreiben. Als Einstieg in die neue Ära der Enterprise sicherlich auch nicht ganz geeignet, eher aber noch einmal ein Abschluss, denn hier bekommt man noch einmal hautnah mit wie empfindlich der Vertrag auf der Kippe stand. Sicherlich war es auch schön das Nog und Jacke einen kleinen Gastauftritt haben, hilfreich als Bindemittel und schön zu sehen das es beiden auch in ihrem hohen Alter noch gut geht. Fazit: Die Serie geht weiter, macht jedoch gleiche Fehler in Buch- wie in Film-Form. Die Figuren sind zeitweise sehr unglaubwürdig und der Weg der Geschichte nimmt einen zu holprigen Weg. Immerhin sind alle bekannten Serienhelden an Bord und wir reisen quer durch den Alphaquadranten. Die Spannung hat ihre Kurven, fällt aber in den Kämpfen immer gut aus und selbst die neuen Aliens werden anschaulich dargestellt. Im Endeffekt kein wirklicher Neuanfang für die Enterprise, aber ein netter Auftakt um Serie zurück in die Erinnerung zu bringen. Matthias Göbel Autor: Andy Mangels, Michael A. Martin Taschenbuch: 504 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 15.12.2011 ISBN: 978-3-942649-42-1
  6. Krieg hatte noch nie etwas Gutes. Am Ende verlieren beide Seiten, auch wenn in diesem Fall die Borg nicht mehr existieren und die Föderation von ihrem schlimmsten Feind befreit wurde. Captain Jean-Luc Picard stand mitten im Geschehen, als seine Nemesis das Ende fand, doch zum Alltag zurückzukehren ist nicht leicht, bei so viel Tod, Trauer und Zerstörung. Nicht nur ihm ergeht es so, alle Mitglieder der U.S.S. Enterprise haben Verluste in ihren Familien zu verarbeiten. Auch wenn sie selbst überlebt haben und die Zukunft für andere gesichert ist, wer hilft ihnen jetzt den Schmerz zu verarbeiten? Genau dieser Frage geht Autor William Leisner nach und greift unweigerlich viele Parallelen zu unserer Zeit auf, welche gerade in diesem Augenblick stattfinden. Eine Mutter trauert um ihr verlorenes Kind, ein Mann um seine Ehefrau, ein Kind um seine Eltern oder ein Lebewesen um sein gesamtes Volk. Picard bekommt einen neuen Auftrag von der Flotte und soll sich im Erdsektor um Flüchtlinge, Krisen und Wiederaufbau kümmern. Als Forscher und Entdecker keine leichte Aufgabe, aber Picard stand schon immer für die Föderation in allen Belangen bereit und hat sie mehr als einmal vor der Vernichtung gerettet. Ein Notruf einer Regierung über einen möglichen Aufstand ist das erste Ziel der Crew. Schnell wird klar, dass es hier mehr um Politik und Einstellung geht, als um den Kampf um Ehre und Raum. Seine Frau Berverly übernimmt eine eigene Mission und fliegt nach Pacifika, ein Planet auf dem viele Flüchtlinge ihr neues Heim gefunden haben, jedoch das dort heimische Volk nicht weiß, wie es mit den Flüchtlingen umgehen soll. Das Camp sieht mehr nach einem trostlosen zusammengewürfelten Lager aus und die medizinische Versorgung ist genauso notdürftig. Ihre Aufgabe steht fest und plötzlich erinnert sie sich ständig an ihren ersten Ehemann Jack. Warum genau diese Rückblenden eingeflochten wurden, wird jedoch nicht ganz klar, vertieft zwar die aktuelle Beziehung zu Picard, hat jedoch wenig mit der aktuellen Geschichte zu tun. Lieutenant Jasminder Choudhury, Sicherheitschefin der U.S.S. Enterprise, kämpft ebenfalls mit dem Verlust ihres Heimatplaneten Deneva. Keiner weiß wie viele überlebt haben und ob vielleicht noch Angehörige die letzten Schiffe erwischt haben. Diese Erzählung ist der tragende Inhalt, der die gesamte Situation der Föderation wiederspiegeln soll. Viele Völker wissen nicht mehr wohin sie gehen sollen und die Regierungen, welche Flüchtlinge aufnehmen, wollen sie nicht mehr, da sie Probleme mitbringen und der geglaubte Frieden scheint plötzlich wieder so zerbrechlich wie zuvor. Jean-Luc benutzt einen alten Trick, um einen der Regierungsoberhäupter zu zeigen, um was es wirklich geht. Er entführt ihn aus seinem behaglichen Palast und zeigt ihm die Lager in den die Flüchtlinge des Krieges ihr Leben fristen. Erst als er dieses Ausmaß an Leid und Elend sieht, ist er bereit zu helfen. Für mich etwas zu einfach gestrickt die Einsicht, denn so oft wie beschrieben wird, wie viele Millionen auf der Flucht sind, gibt es sicher auch mehr als ein Bild oder Bericht über das wirkliche Leben der Überlebenden und ihre Lager. Der Roman beschreibt bis zum Ende den Kampf gegen die Gleichgültigkeit und Angst vor der eigenen Freiheit. Die Völker müssen zusammenrücken, sonst zerbricht die Föderation und alles was bisher aufgebaut wurde und wieder aufgebaut werden kann. Das nicht alle daran teilhaben wollen und jetzt erst recht einen Putsch gegen die angeschlagene Föderation schmieden, kann sich sicherlich auch jeder denken. Die Reise der Enterprise findet jetzt zwar nicht mehr in unerforschte Regionen statt, hat jedoch ihre Aufgabe als Friedensstifter und Aufbauhelfer gefunden. Leider fehlt dadurch die Spannung und Action kommt nur sehr selten auf. Die Verarbeitung der Verluste und der Gedanke an die aktuellen Situationen auf unserem Planeten, lassen den Leser schon mehr als einmal nachdenklich stimmen und man hofft, dass der Frieden endlich einen Platz finden kann. Vielleicht etwas zu viel Tragik und Drama, denn wo sonst Stärke und Entdeckertum herrscht, kommen jetzt Verzweiflung und Niedergeschlagenheit in den Vordergrund. Ich freue mich auf ein neues Abenteuer, was diese Krise ein und für alle Mal beendet. Schließlich gibt es noch so viel, dass es zu erforschen lohnt und das Kind von Jean-Luc und Beverly wird sicher auch nicht mehr lange auf sich warten lassen… Fazit: Inhaltlich mit einem sehr schweren Thema, versucht Autor William Leisner die unsichere Zeit nach dem Borg-Krieg zu beschreiben. Ich bin sehr geteilter Meinung, denn zum einen ist es wichtig, dass die Geschehnisse vom Leser und zum anderen von den Figuren verarbeitet werden können. Die sonst so gewohnte Spannung und Neuentdeckungen fallen daher leider weg und man wird in ein tiefes Leseloch an Trauer gerissen. Jeder Neuanfang nach solch einem galaxieübergreifenden Erlebnis könnte nicht behutsamer beschrieben werden wie in „Star Trek - Next Generation 6: Den Frieden verlieren“. Matthias Göbel Autor: William Leisner Taschenbuch: 354 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 05.04.2011
  7. einz1975

    Star Trek: Die Gesetze der Föderation

    Das Star Trek mehr ist, als Raumschiffschlachten und außerirdische Völker, die untereinander Handel treiben, hat man schon in der Classic-Serie sehen können. Die Frage nach den Gesetzen und wie die Föderation der Vereinigten Planeten funktioniert wurde oft diskutiert und unter die Lupe genommen. Autor Keith R.A. DeCandido hat dies nun auf die Spitze getrieben und sich Gedanken darübergemacht, wie man sich als Präsident/in dieser Vereinigung täglich fühlen muss. Mit Grundlage der bis dato besprochenen Politik und Ereignisse, bringt er uns hinter die Kulissen der großen Entscheidungen. Nan Bacco von Cestus III führt als amtierende Präsidentin die Geschicke der Föderation und es ist wahrlich mehr als nur im Büro zu sitzen und einen Antrag nach dem anderen abzusegnen. Wir schreiben die Zeit kurz nach dem Zusammenbruch des “Romulanischen Sternenimperiums”. Der gesamte Sektor befindet sich in einer so unstabilen Lage, dass jeder kleine Konflikt zu einem erneuten Krieg führen könnte. Da sich die Remaner von den Romulanern freigesagt haben, stehen sie unter dem Schutz der Klingonen, doch ihr Leben können sie immer noch nicht in Freiheit führen. Als sich eine Gruppe von remanischen Flüchtlingen auf eine Sternenbasis der Föderation zubewegt, entbrennt die Frage, ob sie überhaupt Asyl beantragen können. Schon hier sind die politischen Sprecher alle mehr als unglaubwürdig und auch was sie zu sagen haben, erinnert eher an eine schlechte Übertragung einer Bundestagssitzung, welche zum Gähnen einlädt und nicht mit Spannung verfolgt werden kann. Doch wie es so ist, kommt alles eben anders als man denkt. Denn so flüchtig scheinen die Remaner gar nicht gewesen zu sein. Dies ist nur einer der Fälle, die sich Nan stellen muss. Dann gibt es noch einen Erstkontakt mit einer neuen Spezies, welche unbedingt in die Föderation wollen, doch bei jedem ihrer Treffen brechen sie plötzlich zusammen. Sie sind nun verunsichert, ob ihnen Schlimmeres wiederfahren könnte. Eine für mich gelungene Teil-Geschichte. Hier zeigt der Autor, dass er sein Handwerk versteht, nur bleibt es leider nicht dabei. Denn auch die Presseleute bekommen einen großen Anteil an diesem Roman. So decken sie im Hintergrund den eigentlichen Rücktrittsgrund des vorherigen Präsidenten auf und finden heraus, dass ein Oberhaupt einer außerirdischen Rasse unheilbar krank ist und vielleicht durch einen Föderationsarzt gerettet werden könnte. Jedoch war dieser einmal ein Gefangener dieser Rasse und verwehrt die Behandlung. Alles schön und gut, doch wo bleiben die wirklich wichtigen Entscheidungen? Dass die Redensschreiber mit einbezogen werden, zeigt eher, wie wenig Zeit sich Nan anscheint wirklich für ihre Aufgaben nimmt. Zumal ihr Sprachgebrauch doch eher nicht an die Klasse erinnert, in der sich andere Star Trek Figuren bewegen. Da hat der Autor wohl zu viel die Classic-Serie gesehen, denn ich glaube nicht, dass ein Präsident/in mit seinen Angestellten oder auch mit anderen Botschaftern so umgeht, wie Nan Bacco hier in diesem Buch. Ich war schon sehr enttäuscht zu sehen, wie einfach es an vielen Stellen für sie war. Oft haben ein paar härtere Worte ausgereicht und der Weg war frei. Immerhin bietet sie den Klingonen damit die Stirn, doch diese sind bekanntlich nicht die einzigen Lebewesen im Star Trek Universum. Keine Ahnung warum hier nicht genauso gut gehandelt oder trickreich agiert wird wie Picard es tat und selbst Kirk hatte zeitweise in Wort und Tat mehr drauf, als das, was Bacco hier an den Tag legt. Der Autor hat versucht die Geschichte mit einer politischen Sendung aufzulockern, welche die Geschehnisse der vorangegangenen Seiten zusammenfasst, was doch recht gut gelungen ist. Dennoch quält man sich einfach oft von Seite zu Seite und wer will wissen, dass die Präsidentin Baseball mag oder das sich ein Schreiber aufregt, dass sie nicht seine Rede eins zu eins vorgetragen hat? Fazit: Ich bin der Meinung, dass selbst politikbegeisterte Leser mir zustimmen werden, dass dieser Roman leider nicht das wiederspiegelt, was die Föderation politisch großgemacht hat. Die Präsidentin hat weder den Charme, noch die Wortgewandtheit einer der berühmten Captains. Zu viele Unwichtigkeiten vertreiben den Lesespaß und keine der Figuren bleibt wirklich am Leser haften. Die Idee zum Roman ist genial und falls es weitergehen sollte, kann es nur besser werden. Matthias Göbel Autor: Keith R.A. DeCandido Taschenbuch: 480 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 11.06.2010
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