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  1. Was wäre, wenn du die Macht hättest, dich in das Gehirn eines jeden Menschen auf diesem Planeten einzuloggen? Seine Gedanken, Gefühle, Erinnerungen, Vergangenheit, alles läge dir zu Füßen. Es gibt sozusagen keine Geheimnisse mehr. Genau diese beeindruckende Fähigkeit besitzt Atlas, eine junge Hackerin, die sich zusammen mit ihrem Androiden durchs Leben schlägt. Dabei hilft sie Menschen Daten zu beschaffen oder Personen zu finden. Eines Tages wird sie mit einem Fall beauftragt, der später die gesamte Menschheit ändern wird. Die Schwester eines reichen Industriellen kam plötzlich und unerwartet ums Leben. Atlas soll nun herausfinden wer dahintersteckt, denn offiziell war es nur ein Unfall. Im Lauf der Geschichte erfahren wir nebenbei, was mit uns Menschen in den letzten Jahrzehnten so geschehen ist. Die Gesellschaft hat sich in Klassen geteilt. Ober- und Unterschicht. Allein die Herkunft schreibt schon die Zukunft der Person vor. Was wohl auch heute schon gar nicht so weit weg scheint. Die Städte erinnern stark an Bilder wie aus Blade Runner. Sonne in den oberen Etagen und dafür Regen, Abgase und trübe Sicht in der Gosse. Schon von Geburt an werden den Menschen computergesteuerte Implantate installiert, mit denen man kommuniziert, sich Daten hin und her schiebt oder Bilder übermittelt. Gespeichert wird dabei alles in einem Supercomputer, weit oben im All in einem Satelliten. Selbst Tote „liegen“ hier gespeichert, mit ihrem vergangenen Leben und für jeden abrufbar, wer den berechtigten Zugang hat. Atlas steht jedoch über allen anderen. Sie kann Kilometer entfernt in Kontakt mit jeder Person treten. Das gleiche gilt auch für Computer, Androiden, Türschlösser, egal was, in nur wenigen Sekunden findet sie einen Zugang. Einige Personen der Story hätten, für meinen Geschmack, etwas mehr Aufmerksamkeit verdient. Da haben wir zum einen die Hauptermittlerin der Polizei, welche in etwa der Mitte auftaucht. Sie wird gut analysiert, aber plötzlich geht sie wieder unter und auch der Androide, an der Seite der Hackerin, hat so viel Potential, dass er glatt eine eigene Geschichte verdient hätte. Auf jeden Fall schade, aber schön zu sehen, dass hier in dieser Zukunft die Polizei noch funktioniert. Der Hauptteil verläuft leider relativ klassisch. Erste Hinweise führen unausweichlich zu einer Flucht vor den Hauptverantwortlichen. Am Ende kommt noch eine Geheimorganisation hinzu, welche aber auch nur für kurze Überraschung sorgt. Im Endeffekt ist alles recht deutlich vorauszuahnen, dennoch spannend beschrieben und ohne Pause wird von Szene zu Szene gehetzt. Egal ob im All oder zwischen den einzelnen Schichten der Stadt, der faulige Geruch von Verrat, klebt in jeder Zeile des Romans. Immer wieder blickt man auch als Leser Atlas über die Schulter und erlebt alles aus ihrer Sicht. Hier funktioniert die Ich-Erzähler-Perspektive wunderbar und man kann sehr gut ihre Handlungen nachvollziehen. Fazit: Log in, Log out! Wenn irgendwann die Symbiose zwischen Technik und Mensch so deutlich wie hier funktioniert, liegen Geheimnisse wirklich nicht mehr im Verborgenen. Atlas Fähigkeiten sind erstaunlich und anschaulich beschrieben, um so gruseliger die Vorstellung, was wäre, wenn?! Der Plot an sich ist solide, auch wenn sehr viele klassische Elemente enthalten sind. Es fehlen einfach frische Wendungen und Überraschungen. Einige gute Nebencharaktere gehen leider etwas unter, hier hätte Marie Grasshoff ruhig Mut beweisen können und etwas weiter ausholen dürfen. Dennoch treibt man ruhelos nach vorn und bleibt dem Geheimnis gern auf der Spur. Ansonsten hat die Geschichte wohlüberlegte Science-Fiction-Elemente, welche Fans gut finden werden und eine Hauptfigur, die dank ihrer Gefühle und Fähigkeiten, euch auch nach dem Lesen noch im Kopf bleiben wird. Matthias Göbel Autor: Marie Grasshoff Taschenbuch: 346 Seiten Verlag: Lübbe Verlag Veröffentlichung: 30.07.2021 ISBN: 9783404209736
  2. Das Leben als Flüchtling hat viele Seite, die ein Einheimischer gar nicht erst kennenlernt. Salima ist eine junge Frau, welche vor einiger Zeit ihre Eltern verloren hat. Allein und nur mit der Hilfe einiger Mitflüchtlinge, schlägt sie sich im Lager durchs Leben, bis sie eines Tages die Möglichkeit bekommt, in ein Hochhausapartment zu ziehen. Diese Wohnungen kosten nicht so viel Geld, der Grund dafür ist die Einrichtung. Jedes Gerät ob Toaster, Waschmaschine, Geschirrspüler usw. alle stammen von bestimmten Firmen und werden über eine Software gesteuert. Als einige der Firmen pleite gingen und diese Geräte plötzlich nicht mehr funktionierten, standen die Bewohner ohne Herd und Toaster da. Was sollten sie machen? Diese Geräte waren so konzipiert, dass sie nur bestimmte Lebensmittel oder Waschmittel aufnehmen, die zudem auch noch teurer als die Konkurrenzprodukte waren. Salima kam irgendwann auf die Idee sich im Darknet umzuschauen und fand heraus, dass man diese Geräte auch manipulieren kann. Das funktionierte so gut, dass nach und nach alle Geräte in ihrer Wohnung umprogrammiert wurden. Das bekamen auch die anderen Bewohner des Blocks mit und auch sie haben sich ihrer Hackkünste bedient und den Geräten neues Leben eingehaucht. Alles schien gut und schön zu werden, bis die insolventen Firmen aufgekauft wurden. Eine neue Software kam heraus, welche die gehackten Geräte aufzuspüren vermochte. Durch einen Zufall lernt Salima eine Frau kennen, die bei einer der Firmen arbeitet... oder war es gar kein Zufall? Genau damit spielt der Autor und lässt den Leser ein wenig mitfiebern. Schließlich muss Salima sich jetzt kümmern, dass alles wieder auf Werkseinstellung zurückgestellt wird und die Zeit wird knapp. Im Endeffekt beschreibt Cory Doctorow eine schöne kleine Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt und ein kleine Revolution gegen die Unterdrückung der Firmenmächte. Wenn schon so wenig Geld am Ende des Monats übrig bleibt, muss es auch noch für Lebensmittel draufgehen, aber muss es das wirklich? Allein die Möglichkeit das es heute schon Geräte gibt die uns sagen was wir neu bestellen sollen, lässt schon einen interessanten Ausblick auf diese Zukunft zu. Vielleicht werden wir irgendwann alle selbst zu Hackern und versuchen unser Essen wieder selbst zu kochen, ohne uns sagen zu lassen, was wir Essen müssen und von welcher Firma wir es kaufen sollen. Salimas Pflichtbewusstsein gegenüber den anderen Bewohnern zeigt zudem ihre tiefe Verbundenheit und ihre Suche nach einer Familie, welche sie längst gefunden hat. Fazit: Widerstand ist nicht zwecklos! Was beim Toaster anfängt, hört bei der Waschmaschine auf und endlich ergibt das Wort Freiheit wieder einen Sinn. Mit der Freischaltung der Maschinen wird der Mensch auch frei und die Hauptfigur findet dabei endlich ihre Bestimmung. Die Angst bleibt, dass alles verloren gehen kann und doch ist die Solidarität unter Hackern so groß, wie Freunde sich nur nah sein können. Ein überaus überraschendes kleines Buch, mit einer traurigen Zukunft, einer starken Heldin und ein Kampf der ewig währt – Mensch gegen Maschine. Matthias Göbel Autor: Cory Doctorow Übersetzung: Jürgen Langowski Pappband: 176 Seiten Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum: 30.08.2019 ISBN: 9783453320154
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