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4 Ergebnisse gefunden

  1. einz1975

    Star Trek - 3 Captains, 3 Geschichten

    Alles fängt sehr harmlos an. Die Enterprise-A befindet sich auf einer diplomatischen Mission. Eine Delegation soll zu einer Verhandlung gebracht werden, bis plötzlich ein seltsames und nicht zu identifizierendes Signal auftaucht. Kirk ist sofort Feuer und Flamme, denn es ist immer seine erste Aufgabe neue Zivilisationen und Völker kennen zu lernen. Also nehmen sie einen kleinen Umweg und schauen sich genauer an was Uhura da empfangen hat. Spock, Doktor McCoy, Chekov und ein paar Sicherheitsmitglieder nehmen an dem Außenteam teil und schon befinden wir uns wieder mitten in einer der bekannten klassischen TV Folgen. Nicht etwa wegen dem Trupp selbst, sondern eher das was passiert. In der zweiten Geschichte darf sich Captain Picard erneut einer Herausforderung stellen, welche er bereits im Kino überstanden hat - Der Nexus. In „Treffen der Generationen“ musste er zusammen mit Kirk versuchen einen Wissenschaftler aufzuhalten, welcher unbedingt in dieses kosmische Band wollte und im Endeffekt wird die Geschichte hier nur noch einmal, nahe dem Raum zu den Kinshaya, neu interpretiert. Picard hat diesmal jedoch deutlicher die Frage im Hinterkopf, ob er vielleicht selbst so reagieren würde, wenn er seine frisch gebackene Familie verlieren würde. Tod und Verlust rückgängig zu machen und ein erfülltes Leben leben, auch wenn es nur eine Illusion wäre… doch zunächst ist eine kleine Detektivarbeit nötig, um den Nexus vor feindlichen Mächten zu schützen. Zum Ende erleben wir William Riker als Admiral… das hatte er sich damals nicht träumen lassen und auch jetzt wirkt es immer noch recht unwirklich. Dennoch ist er sich seiner Pflichten und Aufgaben bewusst. Viel schwieriger wiegen dann genau diese Einsätze, in denen man am liebsten schon von Anfang an weglaufen möchte. Diese kurze Geschichte spielt direkt nach den Ereignissen der Star Trek – The Fall Reihe. Riker befindet sich auf der Titan, als er zu einem Einsatz gerufen wird. Er soll als Friedensvermittler zwischen zwei Völkern fungieren. Doch kommen ihm sofort alte Erinnerungen hoch, denn bereits zur Zeit auf der Enterprise hat er versucht hier zusammen mit Captain Picard eine Einigung zu finden. Was damals nicht funktionierte, soll jetzt möglich sein? Fazit zu „Miasma“: John Jackson Miller hat es geschafft, aus einer kleinen Novelle einen Leckerbissen für Zwischendurch zu schreiben. Die Figuren finden sich schnell in ihrer Rolle zurecht und er vergeudet keine Zeile in der nicht etwas Wichtiges passiert. Viele Erinnerungen an die Enterprise werden wach und die Auflösung am Ende liest sich rund und logisch. Ich könnte mir vorstellen, dass es mehr solcher kleinen Geschichten gibt und zusammen würden sie wieder eine schöne Sammlung ergeben, welche am Ende die Serienausgaben komplettieren. Fazit zu „Der Stoff, aus dem die Träume sind“: Ohne Picard wäre das Universum schon längst en anderes. Der Nexus ist ein faszinierendes Phänomen, welches in dieser kleinen Geschichte tiefer beleuchtet wird, auch wenn seine Herkunft und sein Sein nicht wirklich erklärt werden. Spannend wird es trotzdem, da Picard sich erneut der starken und glücklichen Illusion erwehren muss. Vielleicht nicht so ausschweifend erzählt wie der Kinofilm, aber schön zu sehen, dass es ihn noch gibt und vielleicht löst eine der nächsten Generationen das Geheimnis. Fazit zu „Abwesende Feinde“: Im Großen und Ganzen erlebt man genau das, was der Titel einem schon verrät - Star Trek – The Original Series. Eine schön klassisch erzählte Geschichte, mit ein wenig mehr Action, toten Rothemden und einem Kirk, der seine Kameraden niemals im Stich lassen würde. Ich für meinen Teil war wie immer herrlich unterhalten und kann Fans der alten Serie diese kleine Geschichte ohne Bedenken in den E-Book-Reader legen. Fazit: Wenn man alle drei Geschichten in Ruhe durchgelesen hat, wird man sich danach einfach wünschen es würde unaufhörlich weitergehen. Die kleinen Einblicke und Anekdoten bringen einen zurück in die jeweilige Zeit und erinnern an spannende Momente mit seinen Lieblingscharakteren. Ebenfalls wird hier bewiesen, dass Star Trek selbst in Kurzgeschichten gut funktioniert. Diese Ausgabe ist ein sehr passendes kleines Geschenk für jeden Fan, der gern Zeit in Zeilen verliert. Matthias Göbel Autor: Greg Cox, James Swallow, John Jackson Miller Taschenbuch: 384 Seiten Verlag: Cross Cult Verlag Erscheinungsdatum: 22.10.2019 ISBN: 9783959813846
  2. James T. Kirk und Leonard „Pille“ McCoy, wer würde diese beiden nicht gern als seine Kameraden haben wollen? Der Alltag an der Akademie der Sternenflotte kann manchmal etwas langweilig sein und da haben sich die Studenten ein kleines Spiel ausgedacht. Mit einem Göffel soll die Zielperson ausgeschalten werden ohne, dass eine andere Person es sehen kann. Keine Frage, dass hier Panik und Paranoia bei vielen über den Tag anwächst, doch einen juckt es schon in den Fingern – Kirk. Er freut sich auf dieses Katz und Maus Spiel, doch wird er sich noch wundern, mit wem er es zu tun bekommt. Auf der anderen Seite haben wir Uhura und Spock, welche miteinander gerade nicht reden können, da Spock verdeckt gegen eine Geheimorganisation am Campus ermittelt. Viel interessanter wird es, als auch sie mit eingeschleust wird und sich nach und nach die Frage stellt, was hier gespielt wird. Kirk muss nebenbei noch für einen Vertreter der Spezies Varkolak den Aufpasser spielen. Das schmeckt ihm gar nicht, da diese hundeähnlichen Wesen eigentlich verfeindet sind mit der Föderation, aber aktuell an einer Konferenz teilnehmen. McCoy verliebt sich in die Initiatorin des Attentatsspiels und man staut, wie der ständig grimmige Mediziner auch eine romantische Seite zu haben scheint. Doch all die ruhigen und lustigen Zeiten haben ein Ende, als plötzlich ein Anschlag auf die Varkolak verübt wird. Spock vermutet die Geheimorganisation steckt dahinter und seine Ermittlungen bringen auch Sulu mit ins Spiel. Kirk muss nicht nur aufpassen, ermitteln und wachsam sein, sondern darf sich jetzt auch noch mit einem Kadett namens Finnegan herumschlagen. Fans wissen sofort etwas mit diesem Namen anzufangen und alle anderen werden diesen Namen sicher auch nicht mehr vergessen. Ein echtes Eckelpacket, welches ständig irgendjemand schikanieren muss. Doch die Lage mit den Varkolak spitzt sich zu, denn ein erneuter Anschlag droht zu einem Krieg auszuarten, doch ist Kirk schon längst der Lösung auf der Spur, nur Pille muss am Ende erkennen, dass er bei dem weiblichen Geschlecht kein Glück zu haben scheint. Wobei er auch in der damaligen Serie nicht viel über seine Vergangenheit geredet hat und es nur selten Episoden gab, in den er Kirk mal eine Frau weggeschnappt hat. Das Spiel selbst ist sicherlich alt und wird wohl auch heute in ähnlichen Formen an gewissen Institutionen gespielt. Die Kombination mit all der Action und der eigentlichen Story sind wunderbar miteinander verwoben worden. Immer wieder springt man einen kleinen Schritt nach vorn und da Kirk mehr als einen Kampf zu absolvieren hat, ist Langweile definitiv nicht angesagt. Rasant und manchmal auch mit Glück kommt am Ende alles zusammen und selbst wenn die Liebe diesmal nicht für alle gefunden wurde, einen Sieger des Spiels gibt es, Die Föderation wurde gerettet und Kirk konnte erneut beweisen, dass er zusammen mit seinen Freunden Fälle lösen kann, für die sonst kein anderer geschaffen wurde. Fazit: Ich war schon von den ersten beiden Romanen sehr positiv überrascht und ich kann auch diesmal dem Autor eine wunderbare Arbeit bescheinigen. Die Crew der kommenden Enterprise formt sich langsam. Die einzelnen Kadetten lernen sich nach und nach kennen und man erlebt sie wie in den aktuellen Kinofilmen. Schön sind die kleinen Anlehnungen an die Originalserie, wie etwa Finnegan und seine nervig fiese Art. Mehr als loben kann ich nicht, daher schaut euch einfach mal an, was die jungen wilden der Sternenflotte so alles in ihrer Jugend schon erlebt haben! Matthias Göbel Autor: Alan Gratz Taschenbuch: 346 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 11.07.2016 ISBN: 978-3-86425-850-3
  3. Was ist das denn? Seven of Nine und James T. Kirk auf dem Cover des Buches? Hier kann es sich doch nur um Zeitreisen handeln und so ist es auch. Die Voyager ist noch im Deltaquadranten gefangen, da empfängt sie ein altes Sternenflottensignal. Dem wird nachgegangen und auf einem toten kargen Planeten entdecken sie in einer Höhle ein seltsames Gerät. Plötzlich wird es aktiv und Seven befindet sich mitten an der Seite von Kirk und rettet ihm das Leben. Noch völlig überrascht was hier passiert ist, erklärt sie kurz allen Beteiligten, dass sie als Zeitreisende nun nichts sagen darf und sich der Temporalen Direktive verpflichtet sieht. Doch ein Artefakt legt nahe, dass sie noch ein paar andere Teile finden muss, damit sie vielleicht wieder zurück kann. Ab jetzt wird es ein Rennen gegen die Zeit, denn ein Haufen orionischer Söldner versucht Seven in ihren Besitz zu bekommen. Wer sich gut in der Originalserie auskennt, der wird auf den folgenden Seiten viele alte Schauplätze wiedererleben. Da haben wir zum ein ruhiges Volk, welches einen Gott in einer Höhle namens „Vaal“ verehrt. Genau hier befindet sich eines der Artefakte, welches Seven aufspüren muss. Dass sie dabei nicht ungestört vorgehen kann ist natürlich selbstverständlich. Gegen die orionischen Angreifer haben sie kaum eine Chance, aber dennoch gelingt das Glück. Als nächstes geht es zu einem Planeten auf dem seit vielen Jahrhunderten ein Bürgerkrieg die Nationen spaltet und das alles nur wegen der Hautfarbe. Ich denke ihr wisst sofort wovon ich spreche, denn die schwarz/weiß Halbgesichter sind mittlerweile Kult. Genau hier in mitten dieses Aufruhrs muss die Suche weitergehen. Ebenfalls mit viel Glück kommen Seven und Kirk gerade so an das Objekt der Begierde und ein langer Kampf von Schiff zu Schiff erwartet ab jetzt den Leser. Denn die Orioner wollen einfach nicht aufgeben und ziehen die Enterprise mit einem Trick in die Neutrale Zone. Am Ende kommen wir schlussendlich zum Ursprung dieser Reise und das Weltenprotal präsentiert den Erbauer dieser Technologie. Seven kann entscheiden wie alles enden soll und nimmt den Weg, der von Anfang an irgendwie klar war. Selbst wenn das alles spannend und nach einem typischen Abenteuer aller Kirk klingt, muss ich zugeben, dass ich es an vielen Stellen, von allem, als zu viel empfand. Ständig sterben Rothemden, die Kämpfe dauern über mehrere Seiten hinweg an und beherbergen Details, welche dem Roman nicht zwingend vorantreiben. Das Ende schließt sich meiner Meinung nach auch nicht richtig, denn dass Seven alles im Nachhinein noch wusste okay, aber warum auch Kirk? Wie Janeway es so schön schon sagte, Zeitreisen verursachen Kopfschmerzen, deshalb einfach akzeptieren oder eben ignorieren und wenigstens ein wenig in den alten Zeiten von Kirk und Co schwelgen. Fazit: Star Trek Original und Star Trek Voyager, ein seltsames Duo, welche zur selben Zeit irgendwie nicht ganz zusammenpassen. Es gibt schön dramatische Rückblicke auf viele alte Folgen der Serie und die Erinnerungen an die Abenteuer werden sofort wach, dennoch bleibt die aktuelle Geschichte dabei leider auf der Strecke. Seven ist gut passend unterwegs und auch Kirk, Spock, McCoy und Scotty sind in gewohnter Atmosphäre, nur dass sie alles eben nie so erleben werden, wie es hier beschrieben wurde. Für Fans der Calssics ein Muss, alle anderen können es getrost übersehen. Matthias Göbel Autor: Greg Cox Taschenbuch: 400 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 29.02.2016 ISBN: 978-3-86425-801-5
  4. Na das nenne ich mal eine gelungene Überraschung. Nicht nur das durch die neuen Filme Star Trek wieder in aller Munde ist, auch mit dieser Romanreihe könnte es gut funktionieren, dass eine Schaar neuer Leser gefunden wird. Wir befinden uns mitten in San Francisco, besser gesagt, mitten in der Sternenflottenakademie. Hier erleben nicht nur James T. Kirk und seine Freunde ihren Akademiealltag, sondern viele Schüler mehr. Pille und Kirk sind schon länger Freunde und so weiß jeder von beiden wie der andere tickt. Es verwundert nicht, dass Kirk hinter jedem Rockzipfle hinter herschaut, egal ob in einer Bar oder selbst in unpassenden Situationen, scheint seine Libido ihm oft einen Streich zu spielen. Alles fängt mit einem solchen Abend an, in dem sie in eine Bar gehen und hier ein bekannte grüne Freundin von ihm, von einem Unbekannten angegriffen wird. Welch große Überraschung, als sich herausstellt, dass dieser Angreifer ein Serienmörder ist und bereits seit 18 Jahren gesucht wird und noch viel verwunderlicher ist, dass er nicht von der Erde zu stammen scheint. Es werden einige Überreste von Naniten gefunden. Pille analysiert diese Partikel mit ein paar anderen Wissenschaftlern und sie entdecken erstaunliches über ihre Fähigkeiten und Funktion. Indessen verliebt sich Kirk in ein Barmädchen, welches er jetzt anscheint wohl öfter sehen wird, auch wenn seine Ausbildung ihn ordentlich auf Trapp hält. Immer wieder stellt er sich einer Prüfung nach der anderen. Das eine Mal geht es um einen feindlichen Angriff auf ein Raumschiff und nur eine Gruppe kann überleben. Das andere Mal geht es um die Erforschung einer völlig fremden Raumstation. Nicht immer geht er als Sieger hervor, auch wenn sein Anspruch Bester zu sein immer mit ihm ist. Dank Commander Spock und Kadett Uhura kann ebenfalls einiges über den wundersamen Angreifer, genannt der Doktor, herausgefunden werden und am Ende stehen Kirk und Pille wirklich vor ihm. Zeitlich gesehen war ich schon etwas verwirrt wo und in welcher genauen Phase der Zeitlinie wir uns befinden, aber inhaltlich ist man köstlich unterhalten. Uhura hat dank ihrer linguistischen Ausbildung beste Referenzen und kann selbst einen Angriff knapp überstehen. Hier erfährt man auch mehr über die Sorge, welche Spock um ihre Person hegt, weil er ihr eine Sprachnachricht des Doktors gegeben hat. Schön ist auch die kurze, aber genaue Beschreibung des San Francisco der Zukunft. Die Einsatzwagen der Polizei, die Straßen, ihre Bars und das selbst noch kleine Buchläden ihre Chance haben trotz aller Technik zu überleben. Das Kirk sich wohl nie ändern wird, egal in welcher Zeitlinie wir uns befinden, bringt seinen Charakter immer wieder an den Rand zur Bewunderung und automatisch zum Belächeln seiner Art mit Frauen und Herausforderungen umzugehen. Fazit: Rick Barba kann mit seinem Star Trek-Debüt absolut zufrieden sein. Er nimmt viele der bekannten Figuren der neuen Filme und bringt sie in Situationen die ihrem Charakter wie auf dem Leib geschneidert wurden. Mit einer guten Portion Witz, Spannung und Abwechslung hat er einen wunderbaren Start einer kleinen feinen Serie hingelegt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch hier junge Leser ihren Spaß haben werden und ich freue mich schon auf mehr Abenteuer aus der Starfleet Academy. Matthias Göbel Autor: Rick Barba Taschenbuch: 246 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 26.03.2012 ISBN: 978-3-86425-018-7
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