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  1. Es ist schon eine Weile her, dass die Klingonen in den letzten Romanjahren wirklich in Erscheinung getreten sind. Weder bei Destiny noch bei Deep Space Nine waren sind lautstark vertreten. Doch das soll sich jetzt mit dieser Trilogie ändern. Dabei wird besonders an die alten Fans gedacht, denn wir müssen uns zurückerinnern an die Zeiten des Films - STAR TREK III - THE SEARCH FOR SPOCK. Genau hier findet diese Geschichte ihren Ursprung. Der klingonische Commander Kruge fiel im Kampf gegen James T. Kirk auf dem Planeten Genesis in den Tod und ließ dabei sein mächtiges Erbe zurück. Doch das war noch nicht alles, denn in einen seiner Pläne, ließ er ein Dutzend Bird-of-Preys bauen, welche nach seinem Tod ebenfalls verschwunden sind. Mit dem jungen Anführer namens Korgh, verschwand das letzte Puzzleteil, welches sich jetzt einhundert Jahre später zusammenfinden. Rache ist das einzige Ziel, was in diesem Klingonen jetzt noch keimt. Im späteren Verlauf der Geschichte wird deutlicher warum welcher Klingone wie handelt, jedoch springen wir erst einmal in der Zeit voraus und landen mit Captain Jean-Luc Picard und der U.S.S. Enterprise wieder in das mittlerweile uns bekannte Jahrhundert. Die Enterprise soll eine Gruppe von Klingonen abholen, welche eine besondere Ehrung erhalten sollen. Dass es sich dabei um die Mitglieder der Familie des Kruge´s handelt, scheint erst einmal nicht zu verwundern. Doch auch Worf merkt, dass hier etwas nicht stimmt, denn die Geschichten der Familienmitglieder klingen auf dem Papier beeindruckend, sind es aber wohl in Wirklichkeit gar nicht gewesen. Immerhin erleben wir ein Wiedersehen mit dem Klon von Kahless. Als amtierender Imperator, hat er die Ehre diese Familie auszuzeichnen. Doch wird die Zeremonie durch einen Überfall unterbrochen. Worf und der Imperator werden entführt und wir machen wieder eine Zeitreise und erleben Spock und Kirk, wie sie in einem Nebel auf eine Gruppe ausgestoßener Klingonen treffen. Dies führt alles am Ende zu dem Ergebnis, welches sich immer enger schnürt und man sich fragt, warum hat Korgh mit der Rache so lange gewartet? Auf diese Frage gibt es leider noch keine ausreichenden Antworten, dafür aber allerhand neue Informationen über Klingonen und ihr Leben. Ich habe mich auch immer gefragt, ob wirklich Klingonen alle Krieger sind, aber wer baut dann z.B. die Schiffe? Ja, es gibt sie die Ingenieure und Wissenschaftler. Interessant ist auch der erneute Kampf um Ehre und was man als Nachkomme macht, wenn ein Vorfahre als Ausgestoßener das Reich der Klingonen nicht mehr betreten darf. Hier greift der Autor viele bekannte Elemente auf, welche Worf auch schon widerfahren sind. Im Grunde liest sich der erste Teil recht schnell weg, auch wenn er für meinen Geschmack des ein oder Öfteren etwas in die Länge gezogen wurde. Die einzelnen Schritte wie Korgh seine Rache geplant hat, werden dabei zwar beschrieben, sind aber nicht immer stichhaltig. So viele Jahre und Jahrzehnte, nur um eine Generation von Klingonen wachsen zu lassen, welche nicht mehr ins Reich passen und sie die klingonische Gesellschaft neu aufbauen? Sollte es so einfach sein, die amtierende Regierung zu stürzen? Der Autor hat es aber dennoch geschafft und lässt viele Spekulationen im Raum stehen und macht damit unweigerlich Appetit auf alle drei Bände. Schön zu sehen, dass die einzelnen Zeiten wunderbar ineinanderpassen und wir ein paar Abenteuer Kirk und Spock aus dieser Zeit miterleben können. Fazit: Starrköpfigkeit und der tiefe Drang zur Rache, lässt diese Trilogie mit einem gelungenen Start in den Köpfen der Leser zurück. Der modrige Moschusgeruch der Klingonen, schwellt über viele Seiten hinweg und bringt gesellschaftliche, aber auch kulturelle Eigenarten ans Tageslicht. Helden gehen, Helden kommen und immer im Hinterkopf, dass wir erst am Anfang einer Vergeltung stehen, welche vor einhundert Jahren ihren Start genommen hat. Ob Picard oder Spock, Autor John Jackson Miller kennt beide Zeiten so gut, dass man sich gern hineinliest, auch wenn einige Figuren Entscheidungen treffen, welche wohl erst später völlig klar werden. Matthias Göbel Autor: John Jackson Miller Übersetzer: Katrin Aust Taschenbuch: 524 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 17.07.2018 ISBN: 9783959816588
  2. Der Auftaktroman hat bereits so viel Freude gemacht, dass die Spannung, wie es wohl weitergehen mag, nicht mehr auszuhalten war. Data macht sich mit seinem neuen Körper auf die Suche nach dem Wissenschaftler, der laut Angaben seines Vaters, seine Mutter wieder zum Leben erweckt hat. Hinzu kommt, dass der Typhon Pact sich auch seine Gedanken macht, wie man mit der Föderation umgehen soll und so starten die Gorn eine Konferenz. Im Hintergrund agieren jedoch die Breen und versuchen ihre eigenen Interessen durchzusetzen, was ihnen auch auf vielen Seiten gelingt und eine Falle nach der nächsten zuschnappt. Doch Captain Jean-Luc Picard und die Enterprise haben im Lauf ihrer Jahre schon viele Abenteuer erlebt, so dass sie auch diesmal dahinterkommen, was hier eigentlich gespielt wird. Zum einen haben wir die restlichen Androiden, welche in der Vorgeschichte gefunden und zum Teil vernichtet wurden. Jetzt werden sie als Attentäter eingesetzt und sollen die Konferenz stören. La Forge muss als erstes die Unschuld von Data beweisen, denn erst später passen sich die übrigen Androiden optisch anderen Vorbildern an. Ein direktes Attentat auf die Präsidentin und den Gorn Führer kann ebenfalls in letzter Sekunde vereitelt werden, bis endgültig herausgefunden wird, woher die Signale und Befehle für die Roboter stammen. Eine technisch weit entwickelte Technologie kann über Lichtjahre hinweg diese Körper steuern, doch vermögen sie es nicht ihnen Leben einzuhauchen. Das die Geschichte noch lange nicht zu Ende ist erfährt man bereits in der Mitte des Romans, denn bis zum Ende ist der Hauptgrund nicht gefunden und die wahren Drahtzieher immer noch nicht entlarvt. Mit viel Raffinesse für neue Ideen und Technik, entführt uns David Mack wieder einmal in eine für Data, Picard und Co mehr als würde Geschichte. Er schafft es sogar, dass hier Politik nicht umspannend bleibt, denn wie in einem Krimi, baut er Stück für Stück die Puzzle so zusammen, dass man ihnen selbst als Neueinsteiger folgen kann. Das immer wiederkehrende Auf und Ab lässt den Roman nicht langweilig werden, auch wenn in der Mitte etwas mehr Erklärungen und Dialoge vorhanden sind. Dafür schafft Mack eine neue Zukunft für viele neue und alte Mitglieder der Enterprise. Die Erinnerung an manch vorangegangene Geschichte, ob in Buch oder Serienform, hilft zur Festigung der Story, hat aber auch den Vorteil, dass man manch Charakter wieder neu entdecken kann. Im Schlussteil wird natürlich auf den dritten Roman hin schon angespielt, was das Warten nicht sonderlich leicht macht. Vielleicht schafft es Mack erneut Star Trek mit seiner Geschichte neu zu erfinden und einen Abschluss für manch alte Helden zu schreiben. Fazit: David Mack, was soll man da noch sagen? Ich bin begeistert und hoch erfreut, dass es Star Trek nach all den Jahren immer noch gibt und dank solcher Geschichten, wird es auch weiterhin noch viele alte und vor allem neue Anhänger geben. Eine Geschichte mit Tiefgang, Spannung, Action und eine schön ungewissen Zukunft, mehr geht nicht. Selbst wenn die Einzelgeschichten zum Typhon Pact doch eher zäh erscheinen, hier trifft erneut alles Aufeinander und erlebt ein Abenteuer, so wie es sein sollte. Freut euch auf Teil Drei!!! Matthias Göbel Autor: David Mack Taschenbuch: 412 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 03.08.2015 ISBN: 978-3-86425-786-5
  3. Einer der aktuellen Autoren für das Star Trek Universum hat endlich wieder eine Geschichte geschrieben und ich kann vorweg sagen, ich bin begeistert. Captain Jean-Luc Picard und die Enterprise werden zu einem Notfall gerufen, denn in einem Föderationslabor wurde eingebrochen. Es ist kein normales Labor, denn hier befanden sich alle Androiden des berühmten Dr. Noonien Soong. Neben Data hat er auch Lore, B-4 und auch eine Nachbildung seiner geliebten Frau Juliana Tainer erschaffen. Doch mit seinem Tod vor vielen Jahren sind all sein Wissen und sein Hab und Gut der Wissenschaft der Föderation überstellt worden. Worf, Picard und La Forge finden schnell heraus, dass hier ein Sondereinsatzkommando der Breen dahinter steckt, jedoch waren sie nicht ganz allein zu dieser Zeit. Eine weitere Person muss sich hier an Ort und Stelle befunden haben und diese nimmt den Großteil dieser fantastischen Geschichte in Anspruch. Als sich Data von seinem Vater Dr. Noonien Soong verabschiedete, war dies noch lange nicht sein Ende. Vielmehr hat er seine menschliche Hülle verlassen und ist übergegangen zum Leben eines Androiden. Seinen Verstand und all sein Wissen hat er transportiert und wir Leser können nun Zeuge sein, wie er aus seinen Augen die letzten Jahre miterlebt hat. Immer wieder im Hinterkopf seine Söhne und seine Frau. Er hat sie nie aus den Augen verloren. Selbst als Lore sich mit dem Kristallwesen zusammen schloss oder später sogar mit den Borg, Soong war immer auf dem Laufenden. Doch die Jahre vergingen und er schien sich nach und nach selbst zu vergessen, so nahm er sich die Zeit und wollte Data nach seinem Tod retten, denn die übertragenen Daten im System von B-4 werden nicht mehr allzu lang vorhalten. Jedoch durchstreifen die Borg sein Vorhaben und das versteckte Labor mit Datas neuem Körper wird vernichtet. So muss er sich einen anderen Weg suchen und beschließt, der Crew der Enterprise zu helfen. Er weiß ganz genau wohin die Entführer unterwegs sind, zu einem Ort den die Crew nie wiedersehen wollte. Auf einem Planeten weit vom Föderationsgebiet entfernt hatten sich damals die Borg von Lore zurückgezogen, schließlich hatten sie ein Ziel – Vollkommendes technisches Leben. Was das alles mit dieser Geschichte zu tun hat, müsst ihr schon selbst erlesen, ich für meinen Teil habe das Buch in wenigen Zügen verschlungen. Man denkt und fühlt mit Noonien Soong mit. Jede Anekdote verbindet sich herrlich mit dem bekannten Wissen aus den Serien und Büchern. Selbst der Typhon Pact bekommt hier seinen Platz. Das Ende kann man sich nicht ausmalen und wenn es Schwarz auf Weiß vor Augen steht, wünscht man, dass es doch irgendwie hätte anders enden können. Doch so ist das Leben, irgendwann hat es einmal ein Ende. Ich kann nur hoffen, dass diese Geschichte schnell weitergeht, denn dieser Anfang macht auf viel viel mehr. Fazit: David Mack hat es wieder einmal geschafft. Selbst wenn man denkt, alle Geschichten sind erzählt und alle Abenteuer erlebt, kann er noch einen draufsetzten. Mit der Rückkehr von Noonien Soong hat niemand mehr gerechnet und schürt von der ersten Zeile an die Hoffnung auf Datas Rückkehr. Was immer kommen mag und wie diese Reise ausgehen wird, wer dieses Buch nicht liest ist selber schuld ein spannendes und brillantes Stückchen Star Trek verpasst zu haben. Matthias Göbel Autor: David Mack Taschenbuch: 420 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 29.06.2015 ISBN: 978-3-86425-785-8
  4. Ob man ihn als Rebell oder Einzelgänger bezeichnen will, liegt immer im Auge des Betrachters, dennoch hat Mackenzie Calhoun eine völlig eigene Art und Weise seinen Weg zu gehen und seine Mannschaft zu führen. Genau aus diesem Grund hat sich Peter David auch den Anfangsjahren auf der Akademie gewidmet. So springen wir zwischen dem Jetzt und Damals hin und her, jedoch bindet sich Geschichte am Ende herrlich zusammen. Dank Jean-Luc Picard findet Calhoun schnell den Weg zur Akademie und lernt dort auch Shelby kennen, welche damals jedoch noch mit einem anderen Mann zusammen war. Das sollte sich jedoch ändern, denn wenn Mackenzie sich einmal etwas in den Kopf gesetzt hat, dann bringt er es auch zu Ende. In der anderen Geschichte geht es um einen Mord an Bord der Trident, welcher aufgeklärt werden muss. Alle Beweise sprechen für sich, dass es Janos war, ein Mitglied der Crew der Excalibur. Doch so einfach wie sich der Fall darstellt ist er leider nicht, schließlich ist Janos nicht ein ganz normales Mitglied der Sternenflotte. Er ist das Ergebnis eines Gen-Experiments und seit Jahren unauffälliges Mitglied der Crew. Doch plötzlich scheint ihn irgendetwas zu verändern und nur noch ein rasendes Tier in ihm wird wach. Das Volk des getöteten möchte nun seine Auslieferung, doch das kann Mackenzie nicht zulassen. Er weiß genau wen er fragen kann, was mit Janos los ist und macht sich auf den Weg zu seinem Erschaffer. Schon damals zu seinen Tagen auf der Akademie ist er mit ihm in Kontakt geraten und nun treffen sich die beiden wieder. Calhoun war kein leichter Schüler. Immer wieder geriet er mit den Vorgesetzten aneinander und es gab besonders anfangs mehr als eine Schlägerei in die er verwickelt war. Mit der Zeit konnte er sich besser kontrollieren. Für die Laufbahn als Führungsoffizier muss man auch den berühmten Kobayashi Maru Test absolvieren. Hier zeigt sich noch einmal, dass er sofort handeln und dabei Entscheidungen, ob furchtbar oder nicht, sofort umsetzten kann. Ein Charaktertest, den nicht all auf diese Weise lösen und Shelby lernt dabei auch viel über sich selbst. Sein Weg vom Freiheitskämpfer, bis hin zum Captain ist mit diesem Buch sicherlich nur in Bruchstücken erzählt, zeigt aber eindrucksvoll, wie aus einem ungestümen jungen Mann, einer der wichtigsten Personen für die Sternenflotte erwachsen ist. Die Passagen in den sich Calhoun seiner schon damals großen Liebe Eppy stellt sind hin und wieder etwas trocken, aber gehören genauso zur Geschichte, wie all die Abenteuer die er allein und in Zukunft noch erleben wird. Trotz seines oft unnötigen Starrkopfes schafft er es durchzuhalten. Jean-Luc Picard wusste von Anfang an, dass hinter diesem Namen eine ganz große Persönlichkeit steckt, auch wenn sie am Ende des Romans sich mit geladenen Waffen gegenüberstehen, siegt dieses Mal mehr der Verstand als die Gewalt. Fazit: Der Autor kann mit seinen Figuren perfekt umgehen und findet immer wieder neue, spannende, mitreißende, nachdenkliche und abenteuerliche Geschichten. Mackenzie Calhoun wirkt nach all den Büchern schon so vertraut und dennoch schafft er es, immer wieder zu überraschen. Dank der kleinen Detektivgeschichte im Jetzt und der schön zurückgeblendeten Jahre auf der Akademie, bleibt er Roman in keiner Zeit stecken und vollendet wieder einmal mehr einen absolut lesenswerten Roman aus der Feder von Peter David. Matthias Göbel Autor: Peter David Taschenbuch: 380 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 22.06.2015 ISBN: 978-3-86425-777-3
  5. Endlich geht die Geschichte weiter! Schon im ersten Teil hat Autor David Mack die Föderation und damit auch Jean-Luc Picard, Riker und Ezri Dax an das Ende aller Zeiten geführt. Absolut nahtlos geht es nun die die zweite Runde, in der sich Picard gleich einem erneuten Überlebenskampf stellen muss, denn eines der ersten Borgschiffe kommt aus dem geheimnisvollen Nebel. Diesmal können sie gewinnen und widmen sich gleich weiter der Erforschung der vor ihnen liegenden Subraumtunnel. Zusammen mit der U.S.S. Aventine finden sie dabei nicht gerade neue Freunde. Auf der anderen Seite versucht Präsidentin Bacco die Völker des Quadranten zu vereinen, denn die Vernichtungswelle der Borg wird nicht nur die Menschheit zerstören, sondern alles Leben und damit eingeschlossen: Klingonen, Romulaner, Breen, Ferengi und und und… Lange Diskussionen und Verhandlungen sind nicht bei allen von Nöten und manchmal hilft ein wenig List, ein Volk davon zu überzeugen, sich an einer Angriffsflotte gegen die Borg zu beteiligen. Denn Picard hält es für den einzigen Weg, sich der Bedrohung zu erwehren. Sie müssen einen Weg zum Borg-Territorium finden und dort vernichtend zuschlagen. Dann haben wir noch Riker, der mit seiner Mannschaft auf einem fernen fremden Planeten festgehalten wird. Hier treffen sie auf die vor vielen hundert Jahren verschollene und letzte Überlebende eines Sternenflottenraumschiffes. Hernandez ist damals mit ihrer Mannschaft ebenfalls zu den Caeliar gelangt und durfte sie nie wieder verlassen, denn keiner sollte von ihrer Existenz erfahren. Warum sie all die Jahrhunderte überlebte und wie sie ihre Crewmitglieder verloren hat, ist eines der traurigsten, aber emotionsreichsten Passagen dieses Buches. Besonders als sie merkt, dass sie nun allein ist, keiner ihrer Rasse mehr übrig und sie selbst auch vor der Schwelle des Todes steht. Mack hat hier genau die Worte gefunden, welche einem mehr als eine Träne ins Auge kommen lassen. Allein deswegen ist der Roman schon lesenswert und man macht sich selbst Gedanken, wie man sich an ihrer Stelle wohl fühlen würde. Doch zurück zu der Geschichte, denn Hernandez kann trotz ihrer vielen Jahre/Jahrhunderte bei den Caeliar ihre eigene Rasse nicht verraten oder besser gesagt im Stich lassen, besonders jetzt, kurz vor ihrer völligen Auslöschung. Sie ist im Lauf der Zeit zu mehr als einem Mensch geworden, was wohl auch der Schlüssel zum Ende von Destiny werden wird. Doch bis dahin gibt es noch viel zu tun, denn Picard macht sich in dessen wieder auf, einen dieser Tunnel zu erforschen und landet mitten im Gebiet der Hirogen. Diese sollten jedem aus den Voyager-Zeiten bekannt sein. Eine kampffreudige Rasse, welche die Jagd als einziges Lebensziel kennt. Eine sehr brutale und in Worten blutige Schlacht beginnt. Auch hier hat der Autor keine Details vergessen, so dass sich der Leser bei jedem Bruch eines Knochen oder Hilfeschrei eines Sterbenden, wie in der ersten Reihe fühlt. Wenn man nun denkt, dass die schlimmsten Passagen überstanden scheinen, kommt es zur Einleitung des großes Showdowns, denn die Borg sie kommen und diesmal nicht mit einem einzigen lächerlichen Kubus – nein – 7000 sind es, was für den gesamten Alpha-Quadranten das Ende bedeutet. An dieser Stelle ist der zweite Teil der Destiny-Geschichte vorbei und ich gebe zu, dass ich schon wie beim ersten noch nie so fesselnd an einer Geschichte gehangen habe. Seien es die Kämpfe oder auch die Emotionen und Bilder, die hier beschrieben werden. David Mack hat ein ausgesprochen großartiges Talent niemand in diesem Roman in die Ecke zu stellen, sondern jeden die Chance zu geben, unvergessen zu werden. Sei es nur ein kurzer Auftritt eines sterbenden Offiziers oder der kampfeslüsterne Hirogen. Immer wieder klebt man regelrecht an den Seiten und will wissen, was mit der Menschheit passieren wird. Die Fragen ob die Borg endgültig verschwinden werden oder ob es das Jüngste Gericht für alle wird bleiben offen und bescheren eine fantastische Aussicht auf den dritten Teil. Fazit: Pflichtlesen! Mehr sollte ich eigentlich nicht schreiben, denn inhaltlich und auch textlich, hat David Mack mit der Destiny-Reihe eine der Geschichten geschrieben, welche das Star Trek Universum in eine wahrhaft neue Zukunft bringt. Sein Stil und die Dramatik lassen dem Leser keine Zeit für eine Atempause. In diesem Fall kann man als Star Trek Fan und auch als Freund von guten Romanen nicht anders und sollte sofort mit lesen anfangen!!! Matthias Göbel Autor: David Mack Taschenbuch: 430 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 23.07.2010
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