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  1. Ehrlich gesagt, habe ich mir unter dem Begriff „Eugenische Kriege“ etwas völlig anderes vorgestellt, was es in den Augen des Autors aber in Wirklichkeit war/ist. Khan Noonien Singh hat sich bereits in Teil Eins der Geschichte von seiner Menschlichkeit losgesagt und sich allmählich sein eigenes kleines Reich aufgebaut. Hier konnte er nach seiner eigenen Weltvorstellung handeln und sich Macht verleihen, seine Ordnung durchsetzen oder den Wunsch der Weltherrschaft ausbauen. Doch er muss sich dabei immer wieder seinen Wiedersachern Gary Seven und seiner Mitarbeiterin Roberta stellen. Sie halten die Welt zusammen, welche ohne ihre Arbeit wohl längt in die Luft geflogen wäre. Denn nicht nur Khan hat sich sein Reich geschaffen, sondern auch einige andere seiner Brüder. Diese sitzen z.B. in Jugoslawien und beginnen hier den Krieg den wir alle noch kennen, bis hin zu Vertreibung und Tötung aller nichtzugehörigen einer bestimmen ethnischen Gruppe. Ein anderer wiederum hat sich in Südamerika zurückgezogen und versucht hier das Weltgeschehen zu lenken, egal welche Verluste auch immer es kosten mag. So ziehen alle heimlich und fast unbemerkt gegeneinander in den Krieg. Noonien unternahm zwar als einziger den Versuch alle zu einen, doch der Ehrgeiz und die Machtbesessenheit eines jeden einzelnen hat dieses Unterfangen zum Scheitern verurteilt. Wir befinden uns mitten in den 1990er und auf der Erde gibt es politische Spannungen in jeder Ecke der Welt. Warum es nie zu mehr kam, als wie es in unseren Geschichtsbüchern steht, haben wir wohl den beiden Agenten zu verdanken, denn egal ob U-Boot Angriffe, Atombomben oder Biowaffen, alles gab es wirklich und alles fand ein Ende noch vor dem Start. Irgendwie könnte Khan dem Leser leidtun, denn egal wie ausgeklügelt sein Plan auch zu sein scheint, er scheitert immer wieder. Sein bester Schachzug jedoch ist das gegenseitige Ausspielen seiner Gegner untereinander. Viele Menschen verlieren dabei ihr Leben, doch die Menschheit kann überleben. Dennoch bin ich mir nicht sicher, ob wirklich irgendjemand über all das hier noch in 200-300 Jahren bescheid wüsste. Am Ende landet Khan da wo ihn Kirk viele Jahrzehnte später aufweckt. Kirk selbst muss sich nebenbei auch noch um eine Mission kümmern, welche aber nur Beiwerk ist und kurz abgehandelt wird. Das Zusammentreffen zwischen ihm und Gary Seven verwundet, jedoch wird hier das moralische Dilemma des Romans noch einmal aufgerollt und endgültig abgeschlossen. Khan hat einen Platz in der Geschichte von Star Trek gefunden, jedoch bin ich mir sicher, dass viele Gefahren die von heutigen Möchtegern Weltherrschern herrühren, nicht jedem in einigen Jahrzehnten mehr ein Begriff sein werden. James Bond lässt eben sehr stark Grüße und er erfüllt seine Aufgabe mit Bravour, aber ohne Anerkennung. Fazit: Khan Noonien Singh ist und bleibt ein gefährlicher Charakter des Star Trek Universums, kann jedoch in seiner eigenen Geschichte nicht völlig überzeugen. Auto Greg Cox nutzt eindrucksvoll die Geschichte unserer Erde und vermischt sie mit den Ereignissen zu Khans Weiterentwicklung, jedoch schafft er es meiner Meinung nach nicht, Khan mit seiner Grausamkeit für das Gedächtnis der Menschen unsterblich zu machen. Eine nette Agentengeschichte, mit austauschbaren Bösewichten. Matthias Göbel Autor: Greg Cox Taschenbuch: 504 Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 03.08.2015 ISBN: 978-3-86425-440-6
  2. In der Menschheitsgeschichte gab es schon mehr als einen furchtbaren Krieg. Für Star Trek Kenner, ist der Begriff „Eugenische Kriege“ nichts Neues und man erinnert sich sofort an Khan. Genau von diesem Despoten soll der Roman handeln, was er auch zum Teil macht, ansonsten aber, erleben wir die Geschichte eines zeitgereisten Agenten, Kirk und seiner Crew, sowie die Geschichte, wie wir sie selbst kennen. Wir starten im Jahr 1974. Gary Seven, ein Undercover-Agent, der die Menschheit davor retten soll sich selbst zu vernichten, entdeckt zusammen mit seiner Assistentin Informationen über das Chrysalis-Projekt. Die Erschaffung künstlich verbesserter Männer und Frauen als Ziel, müssen sie eindeutig gestoppt werden. Ab jetzt erleben wir eine klassische James Bond Story, welcher meiner Meinung nach eindeutig viel zu lang geraten ist. Dennoch treffen wir hier auch das erste Mal auf Khan Noonien Singh. Er ist bereits Vier Jahre alt, kann aber schon damals mehrere Sprachen sprechen und sein Intellekt übersteigt deutlich alles, was die Agenten je gesehen haben. Die Basis wird zerstört und alle Kinder gerettet. Verteilt über die Welt, war es einzig Khan, welcher Gerry am Herzen lag und dieser sollte beobachtet werden. Doch auch eine andere Geschichte beschäftigt den Leser, denn Kirk befindet sich auf einer Mission zu einer Welt, die ebenfalls komplett nur von genmanipulierten Einwohnern beheimatet ist. Eine Konferenz wurde einberufen, denn auch die Klingonen wollen Welt Schutz anbieten. Im Zuge dessen, liest sich Kirk noch einmal in die genverbesserte Vergangenheit der Erde ein. Hier erfahren wir, dass Khan nach und nach zum Mann heranwuchs und schon damals Anzeichen zeigte, die eindeutig darauf hinwiesen, dass seine Methoden nicht immer human und überlegt erscheinen. Seven versucht ihn als Agent auszubilden, erkennt aber, dass Khan sich nicht beeindrucken lässt von reden und leben lassen. Sein Weg scheint vorprogrammiert. Seine Überlegenheit und Arroganz treibt ihn an. Losgesagt von allem, baut er nach und nach sein eigenes Netzwerk auf und darf wohl im zweiten Roman die Eugenischen Kriege ins Leben rufen. Ich war schon erstaunt, dass Seven ihn nicht eher gestoppt hat, denn zum einen hatte er das Potential dazu und zum anderen kennt er sich bestens aus, als Verbesserter und Normalen zu leben. Die Einbindung unserer normalen Geschichte, wie der Kalte Krieg oder der Fall der Mauer, liest sich nett und macht alles zeitnah und regt zum nachdenken an. Khan selbst kommt dennoch viel zu kurz. An dieser Stelle hätte ich mich gefreut, wenn man mehr aus seiner Sicht der Dinge geschrieben hätte. So muss man sich immer auf das verlassen, was andere beobachtet oder erzählt bekommen haben. Die echten Beweggründe und wie genau sein Aufstieg in die Macht der Politik und des Krieges stattgefunden haben, werden leider nicht erklärt. Da Kirk schon mehr als einmal mit Khan zu tun hatte, verwundert es ebenfalls, dass er sich noch einmal über alles informieren muss, denn mittlerweile sollte er ihn etwas besser kennen. Fazit: Greg Cox liefert uns eine umfangreiche Zusammenfassung der Arbeit des Agenten Gerry Seven und seinen Mitstreitern. Nebenbei entwickelt sich Khan zum dem, den wir kennen. Vielleicht verwirrt der Name des Buches, da es sich jedoch um einen Zweiteiler handelt, kann man dies als eine zu weit ausgeholte Vorgeschichte sehen. Gewürzt mit spanenden Agentenpassagen und ein wenig Star Trek dank Kirk, wird die Welt wie wir sie kannten, mit dem Erwachsen sein von Khan, nicht mehr die gleiche sein. Mal schauen, wie Cox die Brücken, zu den so oft unglaublich grausamen Eugenischen Kriegen schlägt. Matthias Göbel Autor: Greg Cox Taschenbuch: 600 Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 25.05.2015 ISBN: 978-3-86425-439-0
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