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5 Ergebnisse gefunden

  1. Deep Space Nine hat im Lauf der aktuellen Roman-Geschichten schon so einiges miterlebt. Leider gab es irgendwann eine Entwicklung, in der ein Teil irgendwie gefehlt hat und keiner wusste, was hier geschehen war. David R. George III. hat es sich zur Aufgabe gemacht uns diese Erlebnisse zu präsentieren und vorweg, ich bin begeistert! Wir springen zurück in die Zeit, als Captain Kira Nerys noch die Station befehligte. Eines Tages bricht aus dem Wurmloch ein klingenförmiges Schiff hervor, welches die Föderation noch nicht gesehen hat. Mit Spannung wird gewartet was passiert und als noch eins und noch eins usw. hinzukommt, wird die Angst eines Angriffes immer größer. Kira versucht Kontakt herzustellen, aber vergebens. An Bord eines dieser Schiffe befindet sich Iliana Ghemor. Jetzt muss man sich ein wenig mit den restlichen Büchern auskennen, denn sie wurde damals von den Wurmlochwesen auserkoren, als „Das Feuer“, ihr Leben noch einmal neu starten zu können. Als Anführerin der Aszendenten bahnt sie sich nun den Weg und will dabei auch Bajor vernichten und damit Kira den Scherz ihres Lebens zufügen. Während dieses Krieges passiert so viel, dass man es auch für mehrere Teile hätte ausweiten können. Nebenbei wird auch die Geschichte um Odo weitererzählt. Er befindet sich auf einer geheimen Forschungsstation und untersucht mit den dort ansässigen Wissenschaftlern eine totgeglaubte Masse, welche plötzlich zum Leben erweckt wird. Dabei wird Odo verletzt und gerät in einen Zustand der Starre. Erst am Ende erfahren wir, was mit ihm weiter passieren wird und ob er überlebt hat. Während des Kampfes gegen die Aszendenten treffen wir auch auf noch einmal auf Commander Elias Vaughn, jedoch spielt Taran´atar eine überraschend tragende Rolle in dieser Geschichte. Er taucht mit seinem Schiff der Even Odds auf und führt seinen ganz eigenen Plan durch. Der Autor nahm sich wirklich die kompletten Ereignisse der letzten Jahre und schließt damit einen Kreis, welcher wirklich weit ausgeholt wurde. Die gewaltige Schlacht hat aucu auf Bajor heftige politische, aber auch religiöse Auswirkungen, denn auf einem der Monde um Bajor wird eine lange verschollene Reliktstätte freigesetzt, welche noch weiterhin für viel Wirbel sorgen wird. Wie man schon weiß, führt Captain Ro später die Station und bekommt eine Aufgabe zugeteilt, welche ich hier kaum beschreiben möchte. Nur so viel sei noch gesagt, Odo erweckt etwas, dass im wahrsten Sinn eine Veränderung für sich selbst vornimmt und auch das Denken über Formwandler beflügelt. Gefühlvoll und mit einer überraschenden Wende werden die Ereignisse verschmolzen, auch wenn es ein paar Sprünge in den Jahren geben musste. Der Abschluss dieses Romans findet genau den Punkt, an dem man sich auch wünscht, dass er so endet und das Cover verrät schon ein wenig, was genau auf euch zukommt. Schade das Captain Benjamin Sisko diesmal nicht wirklich in Erscheinung tritt, dafür wird aber die Story um Nog und seinen Holofreund Nick Fontane wieder in Angriff genommen. Da erinnert man sich gern an die Folgen auf dem Holodeck und an manches Abenteuer welches hier bestritten wurde. Quark bekommt auch nur eine Randerscheinung und Bashir ist seit seiner Hilfe für die Andorianer auch nicht mehr greifbar. Immerhin werden ein paar neue Figuren eingefügt, welche vielleicht in den kommenden Erzählungen mehr Tragkraft bekommen werden. Mit der neuen Station, dem Voranschreiten aller anderen Teile des Star Trek Roman Universums und der fähigen Ro Laren sollte jetzt eigentlich nichts mehr schiefgehen. Fazit: Ich wusste doch, dass auch David R. George III. an der Schreibmaschine zaubern kann. Fehlende Storyelemente werden endlich zur Hauptgeschichte geschlossen und es wird euch faszinieren, was hier alles passiert. Einige Charaktere werden wir danach zwar nicht mehr wiedersehen, aber dass bietet endlich auch Platz viel Neues. Als Fan fühlt man sich nicht nur abgeholt, sondern bekommt Spannung, Mystik und ein passendes Star-Trek-Gefühl, welches auch eine Weile danach noch anhalten könnte. Matthias Göbel Autor: David R. George III. Übersetzt von: René Ulmer Taschenbuch: 406 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 05.03.2018 ISBN: 978-3-95981-525-3
  2. Auf in die letzte Schlacht! Denn mit diesem Roman endet die offizielle Buch-Reihe von Deep Space Nine. Man muss auch zwingend Band 12 gelesen haben, um wirklich alles zu verstehen. Inhaltlich geht es sofort mit Iliana Ghemor, die cardassianische Agentin, welche sich jetzt im Spiegeluniversum befindet und sich als Intendantin ausgibt, weiter. Sie bewegt sich auf einer sehr eigenen Reise und ihr Ziel ist bis zum Ende hin nicht völlig unklar. Ihre Skrupellosigkeit ist ebenfalls absolut nicht greifbar. Millionen von Bajoranern werden durch ihre Taten getötet und das nur, weil sie egoistisch ihre Ziele verfolgt. Kira Nerys hingegen versucht sich mit dem Wiederstand auf Bajor anzufreunden und findet schnell die richten Personen. Vaughn hat seinen eigenen Auftrag, doch dieser entwickelt sich zu einem völlig anderen und an allem ist Sisco schuld. Taran`atar wird endlich von seinem Zwang befreit, wobei es ein weiter Weg für ihn ist und die Erkenntnis erst am Ende fällt. Die Intendantin schnürt das Netz immer enger. Zuerst greift sie DS9 an, verbündet sich mit den Klingonen und schafft es, dass sie ihrem Ziel ganz nah ist. Denn auch sie hat erkannt, dass Religion der Schlüssel für siie ist. Mit der Suche nach bestimmten Artefakten im Universum auf der anderen Seite, will sie die neue Abgesandte werden. Sie möchte sich auch so selbst heilen, indem sie in Zusammenarbeit mit den Wesen aus dem Wurmloch nur noch eine Kira Nerys entstehen lässt. Klingt alles etwas kompliziert und wirr, doch wenn man konzentriert liest und sich nicht von Kleinigkeiten ablenken lässt, ergibt alles einen wundervollen Star Trek Moment. Denn auch hier passen Timing und Zufall wieder super zusammen. So wird in letzter Sekunde der Eintritt in das Wurmloch noch verhindert und ihr werdet genauso überrascht sein wie ich, wer sich hier blicken lässt. Dennoch sind einige Sprünge in der Zeit sicherlich unnötig und wäre schon gut verbaut im ersten Teil passend gewesen. Olivia Woods schlägt zwar ihre Hacken, kommt aber immer wieder auf den Punkt der Geschichte zurück. Leider sterben im Paralleluniversum einige wichtige Charaktere, doch dafür bekommen andere aus dem bekannten viele neue Chancen. Warum das Ende dann doch recht offen gehalten wurde ist wirklich sehr schade, denn auch wenn im Typhon Pakt alle Charaktere sich wiederfinden, bleiben z.B. Taran`atar und Iliana Ghemor für kommende Geschichten verschollen. Die Spannung ist allgegenwärtig und selbst wenn man ahnt wie es wohl weitergeht, schafft es die Autorin den Leser immer noch zu überraschen. Die Kampfszenen kann man sich gut vorstellen und selbst in den kurz gehaltenen Beschreibungen findet man sich schnell und anschaulich zurecht. Am Ende ist das Ende nicht der Abschied von unseren liebgewonnenen Figuren, eher die Chance aus den Figuren mehr und etwas Neues zu machen, was hoffentlich auch noch nach dem Typhon Pakt stattfinden wird. Fazit: Die Seele von Deep Space Nine sind die Figuren und die Abenteuer der Schlüssel zu Star Trek. Ein fulminanter und aufregender Abschluss einer Reihe, welche sicherlich nicht immer vor Spannung strotze, jedoch man immer wieder gern zurück gekommen ist, um selbst zu erleben wie es weitergeht. Ich bleibe auch weiterhin Star Trek und Deep Space Nine treu und kann nur hoffen, dass auch Olivia Woods sich wieder an den Geschichten beteiligen wird. Matthias Göbel Autor: Olivia Woods Taschenbuch: 310 Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 31.05.2013 ISBN: 978-3-86425-173-3
  3. Das Deep Space Nine mehr als nur Action geboten hat, werden Kenner wissen und zu schätzen gelernt haben. Die tiefgreifende Story über die Zeit der Besatzung der Cardassianer auf Bajor ist legendär und es gibt anscheint immer noch Geschichten die geschrieben werden müssen. So haben wir die cardassianische Agentin namens Iliana Ghemor, welche chirurgisch verändert wurde, um wie Kira Nerys auszusehen, um so dem Obsidianischen Orden wertvolle Insiderinformationen zu liefern. Doch soweit kam es nicht, denn kein geringerer als Gul Dukat hat sich hier eingeschalten und diese Mission vereitelt. Vielmehr hat er sie in einem geheimen Stützpunkt gefangen gehalten, über Jahre hinweg missbraucht, bis der Krieg mit dem Dominion ein Ende fand und somit ihre Gefangenschaft. Ihr einziges und absolut nachvollziehbares Ziel ist es jetzt, dass Dukat für seine Taten zur Rechenschaft gezogen wird. Doch ihr Wahnsinn scheint kein Ende zu nehmen, denn auch die echte Kira Nerys steht ihr im Weg. Ab jetzt wird es ein wenig kompliziert, denn wo wir im vorangegangenen Roman noch mit dem Spieluniversum zu kämpfen hatten, wird diesmal nicht wirklich aufgedeckt wer und was dahinter steckt. Die echte Kira erkennt, dass sie damals in der Besatzungszeit wirklich mehr als einmal manipuliert wurde und jetzt stellt sich die Frage, was hat Iliana Ghemor mit der anderen Seite des Universums zu tun? Ich gebe zu, dass ich hin und wieder wirklich im Gedächtnis blättern musste auf welche Folge hier angespielt wird, aber nach und nach kommt man drauf. Was jedoch die bösartige Intendantin vorhat, bleibt weiterhin ein Rätzel. Steht das Wurmloch auf dem Spiel und vor allem warum gibt es in diesem Universum einen Abgesandten und im anderen keinen Sisco? Sehr komplex erfahren wir, dass Vaughn nun die Aufgabe hat, den Sisco der anderen Seite zu finden und zu überreden, dass er das Wurmloch findet und Bajor in eine neue Zeit begleitet. Dann endet der Roman und man kann wirklich nicht sagen wo und wie welche Seite zuschlagen wird. Überrascht war ich von der möglichen Kommunikation mit dem Paralleluniversum und auch der zielsichere Transport erscheint mir doch etwas zu fantastisch, aber solange es der Geschichte hilft, ist alles gut. Interessant und abwechslungsreich war hingegen der Dreh des Buches ab der Mitte. Auf der einen Seite geht es normal mit der bekannten Zeitlinie weiter und auf der anderen erhalten wir einen Einblick in das Leben von Iliana Ghemor. Ein wenig mehr Linie hätte dem Buch dennoch gut getan, denn auch auf der anderen Seite springt man ständig in der Geschichte hin und her. Schön nachvollziehbar wird hingegen der Wandel von Iliana beschrieben, denn einst war sie eine begabte Künstlerin, doch durch den Tod ihres Geliebten, geriet sie zwischen die Fornten der Politik, des Geheimdienstes und der Gier von Dukat. Manche Dialoge verlaufen sicher ins Leere und helfen der Story nicht zwingend, dennoch schafft der Roman eine gewissen passende Stimmung aufzubauen, welche sehr typisch für DS9 ist. Fazit: Hass, Tod und Intrigen, alles liegt so nah beieinander und alles findet einen Schuldigen. In diesem Fall müssen wir sicher noch auf den nächsten Roman warten, denn eine Komplettlösung gibt es hier nicht. Dafür bekommen wir Deep Space Nine, wie man es schon lange nicht mehr gewohnt war. Der alte Krieg wird wieder aufgerollt und neue Figuren bekommen einen Platz. Wenn der Faden etwas straffer gespannt gewesen wäre, blieben nicht so viele Fragen offen, daher konzentriert euch beim Lesen und erinnert euch an gute alte Zeiten mit Kira Nerys in der Hauptrolle. Matthias Göbel Autor: Olivia Woods Taschenbuch: 310 Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 26.04.2013 ISBN: 978-3-86425-170-2
  4. einz1975

    Star Trek - Deep Space Nine: Kriegspfad

    Ein wahrer Paukenschlag den uns David Mack hier präsentiert. Das Taran’atar mit seiner Rolle als Beobachter nicht zufrieden war, konnte man mehr als einmal lesen. Nach dem Fall seiner Götter schien er auch völlig orientierungslos und wusste nicht mehr wohin. Plötzlich rastet der Jem’Hadar Krieger völlig aus. Captain Kira Nerys und Lieutenant Ro Laren werden schwer verletzt und er flieht von der Station. Er kennt sein Ziel, weiß aber nicht warum. Commander Elias Vaughn macht sich mit der Defiant auf den Weg und sucht ihn, was für ihn noch zu tiefer Trauer führen soll. Indessen liegt Kira im Koma und erlebt dort eine Begegnung mit ihren Göttern. Hierbei wird interessanter Weise auf alle vorangegangenen Geschichten eingegangen. Sie führt plötzlich ein Heer von Kriegern, welche sich einem unüberwindbaren Gegner stellen müssen. Dabei wird ihr Glaube geprüft und sie erfährt das erste Mal von den Aszendenten, die ewigen Feinde der Wurmlochwesen. Damit noch nicht genug, denn der Leser erfährt auch noch von einer Cardassianerin, welche sich gegen einige Auftragsmörder erfolgreich zu wehren weiß. Erst am Ende des Romans wird klar, welche wichtige Rolle sie spielt und warum sie um ihr Leben zu bangen hat. Als Abschluss wird von der Intendantin aus dem Paralleluniversum berichtet. Sie scheint einen weit vorausschauenden Plan zu haben, welcher nach und nach in Erfüllung geht. Doch zurück zu Vaughn. Er findet schließlich Taran’atar, doch er unterschätzt seine Listigkeit und denkt nun seine eigene Tochter getötet zu haben, was ihn in tiefe Trauer stürzt, aber auch Rachegefühle gegen den Jem’Hadar aufkommen. Eine zweite Chance lässt ihn jedoch hoffen und alles findet sich zusammen im cardassianischen Raum auf einem ehemaligen Gefängnisplaneten. Hier binden sich alle vier Einzelstränge zusammen und finden einen fulminanten Anfang einer neuen unglaublichen Verschwörung. Die Intendantin hat eine neue Technologie in Gang gebracht, welche beide Universen bedroht, Kira kämpft nicht nur um ihr Leben, sondern erfährt auch von der Bedrohung der Aszendenten. Vaughn hat den Mörder seiner Tochter vor Augen und die flüchtende Cardassianerin bringt Licht in den Hintergrund der Geschichte. In kurzen schnellen Absätzen erzählt Mack seine Geschichte und ich muss gestehen, dass es mir wirklich schwer fiel das Buch aus den Händen zu legen. Ständig passiert an irgendeiner Seite etwas und man will unbedingt wissen wie es weitergeht. Ich glaube das schon lange kein Roman mehr so spannend war, wenn es um Deep Space 9 ging. Selbst wenn das Dominion jetzt Geschichte ist, werden die Jem’Hadar die Zukunft weiterschreiben und das nicht nur in ihrem bekannten Universum. Fazit: David Mack hat erneut bewiesen, dass Star Trek noch lange nicht am Ende ist und dass eine vielschichtige Geschichte mitreißend und spannend erzählt werden kann. In jeder Phase der Story lässt er den Fanden nicht los und trödelt nicht mit zu viel Beiwerk herum. Er bringt jeden Fakt auf den Punkt und nimmt den Leser anschaulich an jeden Schauplatz mit. Ich danke den Autor für diesen erneuten Hochgenuss an Star Trek Literatur. Matthias Göbel Autor: David Mack Taschenbuch: 345 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 25.03.2013 ISBN: 978-3-86425-168-9
  5. Die Mission Gamma scheint für keinen der Beteiligten ein wirklich gutes Ende zu nehmen, denn irgendwie entwickelt sich die Geschichte nicht wie eine Komödie, sondern eher wie ein Drama. Was im ersten Teil schon recht zäh begann, wird nun auch in Teil Zwei ziemlich nahtlos fortgeführt. Dennoch enthält der Roman auch einige, wenn auch nur kleine Momente der Lesefreue. Nachdem die Defiant gerade so einen Planeten retten konnte, gerät sie plötzlich in eine Raumfalle einer außerirdischen Rasse. Hierbei werden Nanoroboter eingesetzt, welche die Schilde durchdringen und die Energie des Schiffes lahmlegen. Selbst Nog weiß sich nicht gleich zu helfen und es scheint, als sei das Schiff verloren. Doch dann taucht eine andere Rasse des Gammaquadranten auf, welche sich mit diesem Problem auskennt und sie helfen wo sie nur können. Noch ist das Schiff nicht gerettet, also werden sie zu ihrem Planeten geschleppt. Dort erfährt die Crew der Defiant, dass sie sich mitten in einem Kriegsgebiet befinden und eigentlich wollen die neuen „Freunde“ noch viel mehr. Auf der Station entbrennt ebenfalls eine heikle Situation, denn Gul Macets Kriegsschiff liefert niemand geringeren als Botschafterin Natima Lang ab, welche an Verhandlungen mit Bajor interessiert ist. Colonel Kira Nerys kann dies kaum glauben, doch irrt sie sich und erkennt schnell, dass die Cardassianer diesmal wohl wirklich daran interessiert sind, die alte Feindschaft endlich zu begraben. Dennoch sind sie keine willkommenen Gäste und der erst so friedliche Anschein trügt, denn später eskaliert alles und ein wahrer Regen der Gewalt bricht über die Station hinein. Eine dritte Geschichte handelt von Ensign Thirishar ch’Thane (Shar), welcher als Andorianer ein Bund fürs Leben mit mehr als einem Partner eingehen muss, um sich fortpflanzen zu können, er jedoch sich aktuell nicht binden möchte. Hier bereits ein Kritikpunkt, denn ich weiß nicht über wie viele Seiten sich Heather Jarman über die andorianische Fortpflanzung auslässt, es sind einfach viel zu viele. Ezri Dax und Shar haben eine besondere Aufgabe bekommen, sie sollen dem Volk der Yrythnyaner helfen sich zu einigen und somit die Defiant wieder flott zu machen. Doch leichter gesagt als getan, denn die unterschiedlichen Kasten in den dieses Volk lebt, wollen sich nicht einigen, bis es eben zum Äußersten kommt und mit Gewalt versucht wird etwas zu ändern. Hier erzählt die Autorin ebenfalls über viele Seiten wie schwer es die eine und wie leicht doch die andere Seite hat, lähmt allerdings nur die Gesamtstory und lässt den Leser oft völlig kalt. Kira hat indessen ordentlich auf der Station zu tun, denn es gibt Morddrohungen und Schlägereinen und das alles wegen der Cardassianer. Sie findet sogar einen Draht zu Gul Macet, was sie selbst für nie möglich gehalten hätte und erkennt, wie schwer es ist zu vergeben, aber dass es der einzige Weg ist, um voranzukommen. Leider wird man erst im dritten Buch erfahren wie die Verhandlungen ausgehen, denn hier endet der Roman. Immerhin kommt die Defiant wieder frei und macht sich auf in ein neues Abenteuer, Shar hingegen findet endlich zu sich selbst, verliert jedoch einen Bündnispartner, was wohl noch lange ein Thema dieser Reihe bleiben wird. Ach ja, da hatten wir ja noch Quark und Ro, welche anscheint wirklich versuchen mehr als nur Freunde zu sein, allerdings bleibt auch dieser Strang der Geschichte leider nur trocken und beinhaltet wenig Spannung. Genau dieser Fakt ist es auch, welcher den Roman so langsam macht. An keiner Stelle ist man wirklich überrascht was passiert und selbst wenn ein Fluchtmanöver funktioniert, wusste man schon vorher, dass hier wenig schief gehen kann. Jarman hätte sich viele Seiten sparen können, in denen es um die Andorianer geht oder die Lebensweise der Yrythnyaner. Dafür bleibt sie aber den Bajoranern und ihrem Glauben treu. So wie man sie aus der Serie kennt benehmen sie sich auch hier und das gleiche gilt für die Cardassianer, bei denen man nie genau weiß, warum sie was, wie und warum machen. Leider fällt Jacke nur als Randbemerkung, aber weckt damit Hoffnung, dass es auch da bald weitergehen wird. Fazit: Deep Space Nine hat schon wahrlich spannendere Geschichten erlebt als diese. Kira muss politisch dafür sorgen das alles im Lot bleibt und selbst Dax darf sich als Botschafterin versuchen, die Defiant schafft es neue feindliche Technologien abzuwimmeln und ein Selbstmord verändert das Leben eines Bordmitgliedes. Sicherlich sind die genauen Beschreibungen gut recherchiert und versiert zusammengefasst, dennoch sind es viele überflüssige Informationen mit denen Heather Jarman den Leser hier füttern will. Etwas weniger davon und das Erlebte hätte sicher einen besseren Tiefgang, so bleibt das Buch leider nur im Mittelmaß hängen… Matthias Göbel Autor: Heather Jarman Taschenbuch: 514 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 31.03.2011
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