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  1. Da weiß man gar nicht wo man anfangen soll... David R. George III. nahm sich die letzten geschriebenen Jahre um Deep Space Nine und fasst sie im Geflecht der neuen Geschichte zusammen. Da haben wir zum einen Kira, welche nach dem Verschwinden im Wurmloch plötzlich wieder auftaucht und zwar auf einem Schiff, mit welchem auch schon Jake eine Weile durch den Gamma-Quadranten geflogen ist. Dabei trifft sie auf Taran´atar und schon werden alle die bisher die Romane verfolgt haben erkennen, dass wir uns definitiv in einer anderen Zeit befinden, denn eigentlich ist er schon lange tot. Auch Captain Ro hat alle Hände voll zu tun, denn der Anschlag auf Präsidentin Nanieta Bacco liegt nur wenige Tage zurück und da taucht auch hier ein seltsamer Mann auf der neuen Deep Space Nine Station auf. Dieser scheint ebenfalls aus einer völlig anderen Zeit zu stammen und wird als möglicher Attentäter erst einmal festgenommen. Sisco hingegen wollte eigentlich zu einer mehrjährigen Erforschungsmission aufbrechen, darf aber nicht und muss jetzt entlang der Grenzen patrouillieren. Der Typhon Pakt könnte es sich jederzeit doch noch anders überlegen und einen Krieg vom Zaun brechen. Nicht zu vergessen ist auch Odo, welcher zu einer geheimen Forschungseinrichtung der Föderation aufbrechen will. Auf einem Asteroiden wurde eine Masse gefunden, welche ein Wechselbalg sein könnte und er will diesem Geschöpf die Chance geben anders diese Welt zu entdecken als er selbst. Die kleinen Randgeschichten über Nog oder Quark und einige andere Figuren sind sicherlich nett, wichtiger ist jedoch ein Geheimnis, welches uns die Autoren bisher verschwiegen haben und nun endlich deutlicher – Die Aszendenten. Fanatisch und mit einer neuen Anführerin, findet sich dieses alte kriegerische Volk wieder zusammen und will alle Ungläubigen aus der Galaxis tilgen. Auch hier haben die Wurmlochwesen wieder ihre Finger im Spiel. Denn Iliana Ghemor wird als das „Feuer“ zu ihnen geschickt, so dass ihr Hass auf Kira, als Antrieb reicht, um diese Schlacht beginnen zu lassen. Wie man sieht gilt es viel im Auge zu behalten und als Leser wird man mehr als einmal verführt nicht wirklich wissen zu wollen, was da auf dem Blatt gerade passiert. Die Spannung hält sich zeitweise in Grenzen, auch wenn es neue Entdeckungen gibt, welche ganze Glaubensgefüge ins Wanken bringen könnten. Genau diese Kleinigkeiten retten den Roman und lassen hoffen, dass der alte Charme um Deep Space Nine erneut erwacht. Leider bleiben am Ende mehr Fragen offen, allein schon wie es mit Odo weitergeht oder ob Kira ihrem Schicksal direkt ins Auge schaut, oder ob sie doch die Zeitlinie verändern wird, oder es bereits getan hat?! Fazit: So viele Fragen und viel zu wenig Antworten. David R. George III. versucht keinen Neustart für Deep Space Nine, vielmehr sammelt er alle Informationen der letzten Romanausgaben und gibt einen Querschnitt über das Erlebte. Dabei bleibt die eigene Story irgendwie auf der Strecke. Dafür bekommen die Aszendenten endlich mehr Farbe und auch auf die Geschichte um Odo kann man sich freuen. Doch letztlich bleibt die Gesamtheit der Story leider zu lückenhaft. Matthias Göbel Autor: David R. George III. Taschenbuch: 505 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 04.09.2017 ISBN: 978-3-95981-202-3
  2. einz1975

    Star Trek – Typhon Pact 6: Schatten

    Romanzweiteiler sind immer fies, denn zum einen bekommt man nur die Hälfte der Geschichte und zum anderen, ist meist das Ende des ersten Teils oft so mitreißend, dass man sofort weiterlesen muss. Im Fall der Typhon Pact Reihe war es etwas anders. Klar war ich hin und hergerissen von dem Ende der geliebten Raumstation DS9 und auch der Trubel um das Wurmloch und die Verschwörung der Romulaner im Hintergrund, dennoch hatte der erste Teil zu wenig Biss, dass die Vorfreude auf Teil zwei wuchs. Captain Benjamin Sisko sieht nicht nur DS9 explodieren, sondern auch das Schiff mit seiner Frau und seinem Kind. Alles scheint verloren, doch am Ende ist es der Anfang etwas wundervoll Neuen. So starten wir in den Roman und nach und nach baut sich die Geschichte auf. Das Romulanische Komplott wird schließlich Dreh und Angelpunkt. VFP-Präsidentin Bacco und der romulanische Praetor Kamemor treffen sich und müssen einen neuen und vor allem friedlichen Weg nach der Vernichtung der Raumstation finden. Auch wenn geglaubt alle Drahtzieher gefasst sind, geht der Kampf im Hintergrund weiter. Eine neue Raumstation soll errichtet werden. Schließlich ist das Wurmloch immer noch die einzige Passage in eine völlig neue Welt. Leider werden bei David R. George III. immer wieder viel zu viele Charaktere in den Roman eingebunden. So erfahren wir eher nebenbei wie Prynn um ihren Vater trauert oder wie Sarina und Bashir sich wieder verlieren. Immerhin kommt Miles O´Brien wieder und er darf als einer der Hauptleiter den Bau der neuen Station betreuen. Ein Charakter der schon viel zu lange von der Bildfläche verschwunden ist und ruhig länger wieder in Aktion treten darf. Doch zurück zur Geschichte. Kira ist mittlerweile Vedek und erlebt durch einen Drehkörper eine unfassbare Vision, welche auch gleich das Ende des Romans einläutet. Noch wissen wir nicht was passieren wird, aber es muss schrecklich sein. Wie auch schon zuvor, haben die Romulaner wieder ihre Hände mit im Spiel. Noch ist nicht ganz klar welches Ziel sie haben, aber Bajor ist wieder Mittelpunkt des Geschehens. Am Ende verschwindet nicht nur das Wurmloch, sondern auch Kira, welche aber Benjamin Sisko in einer Vision das Ende seines Leidens verkündet. Er kann endlich seine Familie genießen und muss nicht mehr auf die Aussage der Wurmlochwesen achten. Schon zuvor fand ich Siskos Haltung eher unglaubwürdig, bekommt diesmal nicht ganz so viel Aufmerksamkeit. Viel hat sich verändert in den letzten Jahren und viele Figuren der DS9 Reihe sind versprengt im Universum allein unterwegs. Als Neuanfang und als unausweichliches Ende des Typhon Pacts besteht das Buch zwar nicht jede Prüfung, kann sich aber nach eher fünf schwerfälligen Ausgeben weitaus besser sehen und vor allem lesen lassen. Fazit: David R. George III. durchbricht endlich seinen Stil und schafft es im zweiten Teil seiner Typhon Pact Geschichte viel Neues zu schaffen und den Leser auch mitzureißen. Dennoch verweilt er oft noch in zu vielen unwichtigen Dialogen und fügt nicht immer nötige Personen und Szenen mit sein. Das Ende von DS9 in seiner Ursprungsform, kann endlich der Anfang einer wirklich völlig neuen Reihe werden und ich bin gespannt wer sich dieser Herausforderung stellen wird. Matthias Göbel Autor: David R. George III. Taschenbuch: 480 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 28.04.2014 ISBN: 978-3-86425-285-3
  3. Bajor und die Föderation sind vereint, doch schon gibt es neue Anzeichen für kommende Probleme. Bevor diese jedoch wach werden, kann sich Sisco erst einmal an seiner Famile erfreuen. Einen schönen ruhigen und familiären Einstieg hat Kym gewählt, was meiner Meinung nach auch sehr gut funktioniert. Das Jacke sich auf die Reise zu sich selbst begibt verwundert nicht, schließlich ist er Schriftsteller und will eine neue Geschichte finden, eine die er selbst erlebe hat und die noch geschrieben werden muss. So zieht er los und… dazu dann später. Erst einmal zu Ro, die sich auf den Planeten begibt, da hier ein schrecklicher Angriff auf ein Dorf untersucht werden muss. Schließlich findet sie dabei nicht nur Freunde, denn viele vom bajoranischen Militär treten jetzt in die Föderation ein, was alt eingesessenen Bajoranern nicht gut schmeckt. Dieses Dorf war übrigens nicht unbekannt, es gab eine Folge in DS9 wo Miles und der Doctor ein Wesen vertreiben mussten, welches sich durch die Manifestation der Bewohner gebildet hatte, aber warum genau hier und warum jetzt? Ein weiteres Thema ist die Neubesetzung politischer Ämter im bajoranischen Alltag. Da fällt es der Ministerin nicht leicht einen geeigneten Kandidaten zu finden, schließlich bleibt die Frage ob man Politik und Religion wieder vereinen kann. Was jedoch nie passieren wird und nur einer in Frage kommt, der aber weit weg davon entfernt ist, es der Regierung wirklich einfach zu machen – Ihr Ex-Ehemann. Klingt erst einmal verwunderlich, aber es löst sich alles auf und man staunt über den Scharfsinn der dahinter steckt. Jacke hingegen zieht durch das Land und trifft irgendwann unverhofft eine junge Frau, welche selbst gerade auf einer Reise ist. Beide kommen sich näher, erleben eine turbulente Reise mit vielen Hürden und gefährlichen Wegen, verlieren sich aber wieder aus den Augen, denn sie ist einem anderen versprochen. Ihr Kampf mit sich selbst und ob Jacke sie doch in seine Arme locken kann müsst ihr schon selbst erlesen, nur so viel sei gesagt, er erlebt eine wirklich spannend romantische Geschichte, die es lohnt aufgeschrieben zu werden. Das es auch hier wieder Kämpfe und Verwicklungen in alles Richtungen gibt ist nicht verwunderlich, schließlich sind wir auf Bajor, einen der wohl mysteriösesten Planeten im Star Trek Universum. Selbst Voughn bekommt einen kleinen Part in der Geschichte und darf seinen Geburtstag feiern und wenn man liest wie alt er wirklich ist - Hut ab - ich wünschte das könnte ich auch erleben. Leider bleiben am Ende wirklich einige Fragen offen, denn was dieses Dorf mit dem Wurmlochwesen zu tun hat und ob es wirklich bald einen großen Wandel geben wird, erfahren wir leider nicht genau. Fazit: Für mich das bisher beste Star Trek - Die Welten von Deep Space Nine Buch. Die Charaktere sind gut, die Geschichten sind stimmig, gut erzählt und Sicso kommt langsam wieder in die Story. Noah Kym hat sich viel Mühe gegeben die bisherigen Geschehnisse noch einmal zusammen zu fassen und auf neue kleine Ausblicke zu geben. Ich bin wirklich gespannt wie es weitergeht, denn wenn das stimmt was hier am Ende steht, ist es vielleicht… lest selbst! Matthias Göbel Autor: J. Noah Kym Taschenbuch: 200 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 29.10.2012 ISBN: 978-3-86425-032-3
  4. Was wie eine fröhliche Party zur Einheit und zum Eintritt in die Föderation aussah, endete mit einem Mord, dessen Aufklärung es nun gilt. Minister Shakaar wurde nicht grundlos das Leben genommen, denn wie alle Leser des Vorromans wissen, herrscht aktuell eine Krise, denn ein Parasit bedroht nicht nur Bajor und die Station, sondern die gesamte Föderation. Wie soll man nur dieser Krise Herr werden? Genau da steht Kira mit dem Rücken zur Wand, bekommt allerdings Hilfe von ihren damaligen Erzfeinen, den Cardassianern, denn diese scheinen immun gegen diesen Parasiten zu sein. Auch die Defiant findet ihren Weg aus dem Gamma-Quadranten zurück nach Hause, muss sich jedoch erst einer Prüfung unterziehen, denn diese Außerirdischen können sich überall und in jeden einschleichen. Dennoch hat das Schiff erfreuliche Fracht an Bord, denn Jacke, die lang verschollene Opaka und ein Wesen aus dem Gamma-Quadranten dessen Spezies unbekannt scheint. Die Lage spitzt sich langsam zu und immer mehr scheinen von dem Parasiten befallen zu sein. Die einzigen die anscheint etwas mehr wissen sind die Betazoiden. Sie hatten vor vielen hundert Jahren Kontakt mit diesen Wesen, konnten diese aber verbannen und hatten gehofft sie nie wiederzusehen. Betazed sendet einen erfahrenen Anführer der helfen kann und auch Ezri ist nicht ganz unwissend. Neben dieser Krise gibt es noch das bajoranische Volk welches vor einem theologischen Wandel steht. Können die Texte, welche Kira vor Monaten veröffentliche das Volk sogar spalten? Doch dank der Rückkehr von Opaka, bekommt das Volk neue Denkweisen und Kira ein neuen Stand im Volk und bei allen Geistlichen. Die Erforschung des Parasiten zieht und zieht sich seitenweise hin, manchmal glaubt man, dass es gar kein Ende nehmen wird und erst im letzten Viertel bekommt der Roman endlich etwas Fahrt. Hier entwickelt der Doktor ein Gegenmittel und die Funktionen der Parasitenköniginnen werden offenbart. Damit ist das Ende schon fast selbst denkbar und so kommt es dann auch. Auf Bajor selbst werden Miles, seine Familie, Jacke, der Großvater und die werdende Mutter Kasidy von den Wesen festgehalten, Kira kämpft in den Höhlen gegen die Königin und Sisco… … nun ich sollte vielleicht nicht alles verraten, aber sagen wir mal so viel, es kommt mehr als eine bekannte Person der Serie wieder, was nicht verwundert, schließlich gab es schon mehr als ein Hinweis darauf. Die Zusammenführung der Defiant- und der Station-Geschichte funktioniert gut und klingt auch logisch, auch wenn Commander Vaughn wahrlich viel mit seinen Gefühlen zu kämpfen hat. Die Crew macht sonst auch das was die eben kann, nur die Spannung bleibt oft auf der Strecke. Selbst wenn Ro hin und wieder einige Passagen Action hinlegt, schafft sie es nicht den Bogen oben zu halten. Das gleiche gilt auch für den Charme und den Witz wie in den vorangegangenen Büchern. Ich denke, dass S.D. Perry eine sehr undankbare Aufgabe übernommen hat, schließlich musste sie etwas Neues beenden und etwas Altes wieder auferstehen lassen, was in meinen Augen nicht ganz funktioniert. Oft krampft man sich am Inhalt nur vorbei, weil man endlich wissen will wann ER wiederkommt. Auch die Geburt verläuft doch recht schnell und der Kampf gegen die Parasitenkönigin, wird für meinen Geschmack auch nicht sinnvoll beendet. Dennoch kann es endlich weitergehen mit der alten/neuen Crew. Fazit: Auf der einen Seite bin ich erleichtert, dass dieses Buch endlich die doch recht zähen Zeiten ohne Sisco beendet, wobei ich auf der anderen allen Figuren mehr Einzeleinsatz gewünscht hätte. S.D. Perry erzählt einen bekannten Kampf gegen einen bekannten Feind und greift dabei kaum auf etwas Neues zurück. Immerhin gibt es verschiedene Ereignispunkte, so dass wenigstens Abwechslung geboten ist und die Rückkehr einiger Helden doch schon etwas Vorfreude auf kommende Romane hervorbringt. Ein zähes Ende, für eine hoffentlich spannende Zukunft! Matthias Göbel Autor: S.D. Perry Taschenbuch: 360 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 16.05.2012 ISBN: 978-3-942649-09-4
  5. Eine Bedrohung nach der anderen hat Deep Space Nine nach dem Krieg gegen das Dominion ereilt und langsam könnte doch wirklich etwas Ruhe aufkommen. Eine wahrhaft glorreiche Idee, denn es gibt nach der Evakuierung vieler Flüchtlinge durch die Ereignisse im Vorroman endlich auch wieder mehr als unheimliche Aliens die irgendwelche Technologien benutzen, um die Föderation in die Dunkelheit zu schicken – dachte ich zumindest noch am Anfang. Was auf den ersten Seiten noch mit Spannung anfängt, kleckert sich die nächsten 200 Seiten durch belangloses Zusammenleben auf der Station und Beziehungsproblemen. Bei knapp 600 Seiten ist es sicherlich nicht leicht die Spannung ständig oben zu halten, deshalb hat sich der Autor gedacht, dass er einfach drei oder vier Handlungsstränge aufbaut und diese dann nach und nach abarbeitet. Als erstes hätten wir Commander Elias Vaughn, der sich nach seiner Rückkehr auf der Station vorbereitet die erste wirkliche Erkundungsmission mit der Defiant im Gamma-Quadranten durchzuführen. Doch bevor es soweit ist, muss er sich seiner Tochter stellen – Prynn, wobei diese ihren Vater immer noch für den Tod ihrer Mutter verantwortlich macht. Diese Vater-Tochter-Geschichte zieht sich auch bis zum Ende durch den gesamten Roman, ist jedoch nicht immer logisch, aber schmückendes Beiwerk. Natürlich läuft bei dieser Mission nicht alles glatt und auf einmal finden sie einen Planeten… dazu dann später mehr. Kira Nerys hingegen muss sich um viele Kleinigkeiten auf der Station kümmern. Da reicht es nicht mehr, dass sie für Bajor repräsentativ vor Ort ist, denn schon bei der Ankunft eines hohen Admirals der Sternenflotte wundert sie sich über seine doch recht ausführlichen Fragen in Bezug auf ihre Person und Bajor. Schnell stellt sich heraus, dass sich die Regierung ihres Heimatplaneten dazu entschlossen hat nun doch der Föderation beizutreten. Damals hatte Sisco es verhindert, weil er durch die Propheten sah, dass es Bajor damit nicht gut gehen würde, doch anscheint ist genug Zeit verstrichen, um jetzt zuzugreifen. Die Dialoge schwimmen so daher. Kira stellt sich unendlich viele Fragen, warum und weshalb, was gar nicht so sehr zu ihrer Person passt. Nebenbei wird noch erzählt, wie Ro sich hingezogen zu Quark fühlt, aber mal ehrlich … Ro und Quark? Schon wieder kann der Autor meiner Meinung nach nicht ganz überzeugen, auch wenn Quark wie immer seine Rolle am besten übernimmt. Ob man über die beiden in den kommenden Romanen mehr erfahren wird bleibt abzuwarten, denn weder Ro noch Quark sind mit der Föderation in den vergangenen Jahren ganz warm geworden. Selbst die schwangere Kasidy wird erwähnt, wobei langsam das Kind des Abgesandten doch das Licht der Welt Bajors erblicken müsste? Am Ende wird noch Ezri mit in die Geschichte genommen, schließlich spielt sie später wie aus der Destiny bekannt, eine doch nicht ganz unerhebliche Rolle als Captain. Da sie mit auf der Defiant ist, muss sie sich ebenfalls der Situation mit diesem unheimlichen Planeten stellen. Wolkenverhangen schwebt er im All und hat einen doch so tödlichen Impuls ausgesendet. Deshalb wird ein Team zur Erforschung entsendet und Vaughn und seine Tochter sind mit dabei. Schon hier merkt man wie gezwungen der Autor versucht die Geschichte am Faden zu halten. Es stellt sich heraus, dass die ehemaligen Bewohner dieser Welt ein anderes lebendiges Universum entdeckt haben, welches nun versucht in unseres zu gelangen und ein Riss im Raum verursacht hat. Etwas verwirrend wird versucht zu erklären, wie unbeschreiblich es ist, diesen Zustand der Wesen zu beschreiben. Ezri verbindet sich mit ihnen und Vaughn erlebt in Träumen ihre Kommunikation und ihre Vergangenheit. Am Ende passiert alles sehr schnell und keiner unserer Helden verliert sein Leben. Ganz im Gegenteil, Vaughn kann endlich seine Tochter wieder in den Arm nehmen, Quark verabredet sich mit Ro, Kira ist über den Beitritt in die Föderation froh, Ezri und der Doktor lieben sich wieder und Kasidy freut sich über Schnee… Fazit: Lohnt es sich nun diesen Roman zu lesen? Schwer zu sagen, denn die Geschichte selbst liest sich zwar flott und ist auch nett geschrieben, nur ist der Inhalt oft auch langatmig und ohne Spannung. Eigentlich hatte ich gedacht, dass die Föderation wirklich noch andere Probleme hat, aber anscheint ist der Forscherdrang in den nächsten Jahrhunderten größer als gedacht. Vaughn und die Defiant erleben sicherlich noch einige merkwürdige Erlebnisse im Gamma-Quadranten und Kira wird noch viel auf DS9 bewegen können, doch entfernen sich die Autoren meiner Meinung nach immer weiter von der eigentlichen Idee von Deep Space Nine. Matthias Göbel Autor: David R. George III. Taschenbuch: 589 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 03.12.2010
  6. Die Geschichte um Deep Space Nine bekam vom Cross Cult Verlag eine Wiederauferstehung, für welche alle Fans sehr dankbar sind. Im Mai 2010 geht die Geschichte um die Besatzung von DS9 endlich weiter. Doch vorweg gesagt, Sektion 31 - Der Abgrund – halt Mal, dass gab es doch schon als Buch - Richtig! Denn im Jahr 2002 erschien bereits ein Roman mit der gleichen Titel und man staune, auch mit ähnlichem Inhalt. Ist es nur ein Neuaufguss auf Altbekanntes? Alles fängt genau da an, wo der letzte Roman aufhörte. Deep Space Nine befindet sich in einem äußerst kritischen Zustand. Der Stationskern musste entfernt werden und auch sonst spielen die Systeme verrückt. Kira, die neue Kommandantin, hat jedoch viele kreative und fähige Mitarbeiter und so gelingt es Nog einen anderen Kern zu besorgen. Natürlich, da gab es doch noch Empok Nor. Eine glorreiche, aber auch riskante Idee. Doch das ist eigentlich nicht die wichtige Geschichte, um die es hier gehen soll. Vielmehr Dr. Julian Bashir bekommt es erneut mit der Sektion 31 zu tun. Eigentlich wollte sich Bashir mit Ezri auf eine Urlaubsreise Richtung Erde geben, doch ein Besucher in seinem Quartier hält ihn nun davon ab. Ein gewisser Cole erzählt ihm eine doch erschreckende Geschichte über ein gewissen Dr. Ethan Locken. Ein ebenfalls, wie Bashir, genetisch verbesserter Mensch, der im Namen von Sektion 31 auf eine Mission geschickt wurde. Doch wie das so mit superintelligenten Menschen sein kann, irgendeiner dreht doch durch, leider auch in diesem Fall. Ähnlich wie Khan Noonien Singh, schwingt sich Locken nun auf seine eigene Föderation, auf einem weit entfernten Planeten, zu gründen. Als Basis nimmt er einen verlassenen Jem'Hadar Außenposten in den Badlands und erschafft dort seine eigenen Krieger. Keine Frage, dass er gestoppt werden muss. Das sieht nicht nur Bashir so, sondern auch Kira und lässt ihn mit Ezri, einem Jem'Hadar und Ro zu diesem Planeten fliegen. Schon hier fragt man sich jedoch, warum die Föderation nicht eingeweiht wird, denn diese hätte viel bessere Agenten und Möglichkeiten. So machen sich die vier auf den Weg, um den „Neuen Khan“ zu stoppen. Schon auf dem Weg dorthin finden sie ein Wrack eines Schiffes, was zeigt, dass diese Mission weniger leicht wird, als vielleicht angenommen. Es kommt, wie es kommen musste und sie werden abgeschossen, können jedoch überleben, werden aber getrennt. Das eine Team besteht aus dem Jem'Hadar und Ro und auf der anderen Ezri und Julian. Das erste Team findet bei der Suche nach den anderen Beiden eine einheimische Rasse. Ro war vor vielen Jahren schon einmal hier und lernte dabei einige Einheimische kennen, doch die anwesenden Jem'Hadar haben ihre Anzahl erheblich minimiert. Bashir muss sich mit dem verrückt gewordenen Locken auseinandersetzten. Er bekommt von ihm bereitwillig alles erzählt was er hören muss. Warum er was macht und vor allem, was seine Pläne für die Zukunft sind. Erschreckend muss er feststellen, dass es fast schon zu spät ist. Der Kampf um die Zukunft der Föderation beginnt… Wie auch immer sich Jeffrey Lang und David Weddle die Geschichte gedacht haben, ich finde, dass Bashir und der Rest der Crew oft viel zu leichtes Spiel haben. Allein schon die Tatsache, dass Jem'Hadar als Krieger eingesetzt werden, so unerbittlich und brutal wie sonst beschrieben, kommen sie hier nicht zum Einsatz. Selbst das Sektion 31 noch immer derart stark die Fäden zieht... Doch eines muss man der Geschichte gutheißen, auch wenn schon einmal veröffentlicht, passt sie sich gut in das aktuelle Geschehen. Fazit: Deep Space Nine war für mich nicht nur als Serie interessant, auch die Romane fanden immer wieder mein Interesse. Die Fortsetzungen sind zwar noch nicht auf dem Stand, dass man als Fan bedingungslos zugreifen müsste, aber zumindest kann man weiter an seinen Charakteren hängen bleiben. Die Story liest sich schnell weg, auch wenn einige Ungereimtheiten hin und wieder stören. Das Ende erscheint leider auch nicht sonderlich überraschend. Wer bereits DS9 Sektion 31 - Der Abgrund gelesen hat, muss nicht noch einmal zugreifen, auch wenn es inhaltlich etwas anders umgeschrieben oder besser gesagt übersetzt wurde. Matthias Göbel Autor: Jeffrey Lang und David Weddle Taschenbuch: 320 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 30.04.2010
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