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  1. Star Trek – Voyager 10: Erbsünde

    Admiral Kathryn Janeway ist zurück und befindet sich wieder mitten in dem Quadraten, den sie eigentlich nie wieder betreten wollte. Doch ihre Neugier und zum Ende hin, auch ihre Vergangenheit führt sie immer wieder zurück. Die in dem letzten Roman kennengelernte Spezies "Die Konföderation der Welten" sind an Verhandlungen interessiert, so dass sie ein Teil der Föderation werden könnten. Doch zuvor müssen sie sich beweisen. Janeway schickt alle Mitglieder der Flotte zu unterschiedlichen Planeten, um auch wirklich ein gutes durchschnittliches Bild von diesem Volk zu bekommen. Das zieht sich dann schon mal ordentlich und man weiß nicht wirklich als Leser, worauf die Autorin eigentlich hinaus will. Eine weitere Geschichte ist der Sorgerechtsstreit zwischen Tom und B'Elannas Kind und der Mutter von Tom. Sie will beweisen, dass er als Vater völlig ungeeignet ist und dem Kind nur Gutes will. Wenn man als Leser die Anhörung so miterlebt, muss man sich unweigerlich die Frage stellen, warum kann seine Mutter nur? Was genau treibt sie an? Es wird zwar versucht auch das genau zu erklären, aber selbst das, ist meiner Meinung nach viel zu umfangreich ausgefallen und trifft bei weitem nicht den Punkt. Wenn man schon mehr als einmal betont, dass man als Mutter seinen Sohn liebt, warum dann all der Zank und Streit? Zu guter Letzt geht es dann auch noch um die Borgseuche, welche immer noch tausende Menschen dahinrafft. Die Sternenflotte ruft Seven von der Voyager zurück ins Hauptquartier. Hier kümmert sich eine Spezialabteilung um dieses Thema und sie kann mit ihren Forschungen und ihren eigenen Catomen vielleicht weiterhelfen. Außerdem trifft sie ihn wieder, Axum, ihre große erste Liebe aus der Unimatrix Zero. Schon wenige Augenblicke reichen allerdings dem Leser aus, dass er schnell feststellen kann, das hier etwas ganz und gar nicht stimmt. Kirsten Beyer ist sicherlich nicht umsonst manch sehr umständliche Wege gegangen. Sie wollte mehr Verständnis für die Figuren finden und auch mehr ins private Leben dabei abtauchen. Hin und wieder trifft sie dabei sogar gut den Punkt, aber manchmal ist es doch etwas zu viel des Guten. Das sich Janeway am Ende ihrer eigenen Vergangenheit stellen muss, finde ich passend und greift viele Fragen der Fans auf, welche es schon seit der ersten Folge gab. Manch Entscheidung hätte sie damals sicherlich anders lösen können und nicht alles zu oft im Kampf enden lassen sollen. Da sie nicht nur eine zweite Chance für ihr Leben bekommen hat, scheint sie jetzt die Chance zu haben, einiges an Fehler noch einmal geraderücken zu können. Fazit: Egal was du in der Zukunft alles erleben wirst, räume immer gut in deiner Vergangenheit auf. Nach diesem Motto nimmt sich Kirsten Beyer das neue Abenteuer für Janeway und den restlichen Mitglieder der Voyager vor. Es wird viel debattiert, beobachtet, geforscht, diskutiert und natürlich auch ein klein wenig gekämpft. Fans werden viele alte Gesichter wiedererkennen und manch neues Geheimnis wird gelüftet. Mit Spannung geht dieser Roman sehr ungewiss zu ende, was hoffen lässt, dass die nächste Ausgabe genau dort weitergeht und wieder mehr Fahrt aufnimmt. Matthias Göbel Autor: Kirsten Beyer Taschenbuch: 510 Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 03.04.2017 ISBN: 978-3-95981-204-7
  2. Star Trek – Voyager 8: Ewige Gezeiten

    Was ist das Ende? Wo fängt es an und was kommt danach? Mit solchen umfassenden Fragen muss sich aktuell nicht nur die Crew der Voyager herumschlagen, sondern auch die Q. Richtig gelesen, wir haben endlich wieder eine Geschichte in der diese Wesen ihren Auftritt feiern. Doch wie kam es jetzt zu diesen Endfragen… Captain Afsarah Eden ist der Schlüssel und mit ihr fängt auch alles an. Zuerst begibt sie sich auf eine Reise in der verschiedene Artefakte gefunden werden, welche schließlich am Ende zu einem Punkt führen, wo sie mehr über sich selbst und ihre Herkunft herausfinden könnte. Indessen sind die anderen Schiffe unterwegs und erforschen wie gewohnt den Raum. Eine weitere kleine Nebengeschichte erzählt, wie sich der Sohn des Q mit seiner Mutter unterhält. Es geht dabei um seine Tante – Kathryn Janeway. Er fragt ob ihr Tod wirklich so endgültig ist oder ob die Macht der Q sie nicht zurückbringen kann. Mit vielen Erklärungsversuchen kommen die beiden Q jedoch zu dem Punkt, dass es unabdingbar ist, dass sie zurückkehren muss. Plötzlich tauchen im Raum verschiedene Anomalien auf und viele Schiffe sind plötzlich in ihnen gefangen. Willkommen im Omega. Ab jetzt wird alles etwas umfangreicher und sehr philosophisch. Die Tragweite jeder Tat wird hier noch einmal deutlicher denn je. Die Rede ist auch von einem Multiversum in dem wir alle zuhause sind, egal ob Q, Mensch oder welche andere Spezies auch immer. Alles existiert im Gleichgewicht und genau dieses ist durch zwei Kinder durcheinandergeraten. Doch wie schafft man ein Ausgleich ohne dabei etwas zu verlieren? Über viele Seiten hinweg werden Lösungen gesucht und Analysen durchgeführt. Die Q und die Omega könnte man auch als die Helle und Dunkle Seite oder Plus und Minus usw. bezeichnen und genau jetzt soll Tanta Kathy hier Hilfe leisten und ein neues Ende finden. Was genau passiert, werde ich sicherlich nicht verraten, jedoch macht euch auf eine wahrlich geistige Reise durch Raum, Zeit und Theorie gefasst. Bis zum Ende hin hätte ich nicht gedacht das es doch noch passieren kann, dass die Voyager in einem Stück dieses Mal davon kommt, jedoch ist die Crew schon mehr als einmal dem Tod von der Schippe gesprungen und das nicht immer nur durch Glück. Dass die Q endlich wieder einen kleinen Auftritt haben, hat mich persönlich sehr gefreut und ich habe auch gleich Q vor meinen Augen wie er Arrogant wie immer herablassend die Menschen betrachtet. Das Zusammenspiel passt prima und auch die Dialoge sind wie üblich gespickt mit scharfen Antworten und Sarkasmus pur. Einzig manch Abschiede und Liebeserklärungen haben für mich etwas zu viel den Tränenteppich ausrollen wollen. Da gab es schon weitaus dramatischere Ereignisse wo manch dieser Sätze besser gepasst hätte. Dennoch schön zu sehen, dass nicht immer Technik die Lösung für Probleme ist, manchmal sind die Opfer die wir bringen so groß, dass man selbst in der Unendlichkeit damit nicht klarkommen wird. Fazit: Das Kirsten Beyer eine außerordentlich interessante und blühende Fantasie hat, konnte sie bereits in den vielen Büchern über die Crew der Voyager beweisen, doch dieses Mal ist sie noch einen Schritt weiter gegangen. Es geht nicht mehr um die Frage welche Spezies noch nicht entdeckt wurde oder welche Technologie sie als nächstes erfinden, vielmehr die Frage wer sind wir, wohin gehen wir und welche Macht auch immer da draußen ist, was hält sie zusammen. Ein Multiversum ist eben nicht nur eine Einbahnstraße, sonder die Vielfalt an Möglichkeiten. Nicht immer leicht zu lesen und an einigen Stelle etwas zu weich, aber am Ende gelungen! Matthias Göbel Autor: Kirsten Beyer Taschenbuch: 518 Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 18.04.2016 ISBN: 978-3-86425-775-9
  3. Schon die Ankunft zurück im Delta-Quadranten verlief nicht gerade nach Plan und so geht es auch weiter. Wo noch immer über die Ereignisse des letzten Abenteuers nachgedacht wird, formt sich auf der anderen Seite des Konvois ein eigenes zusammen. Zu erforschen gilt es „Die Kinder des Sturms“. Eine Spezies, welche Ezri vor einiger Zeit entdeckt hat und sie sich als absolut furchteinflößender Gegner entpuppt haben. Die Kinder haben in ihrem Raum viele Tauschend zerstörte Schiffe der Borg hinterlassen, was allein schon für sie spricht. Zudem haben sie auch gesagt, dass die Menschen nie wiederkommen sollen, sonst werden sie vernichtet. Offensichtlich war diese Wahrung nicht deutlich genug, denn die U.S.S. Quirinal, die Planck und die Demeter befinden sich nun mitten in ihrem Gebiet und das erste Zusammentreffen lässt nicht lange auf sich warten. Doch es gibt noch mehr Geschichten die während dieser Reise erzählt werden. Da haben wir Seven, welche sich nicht nur mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzten soll, sondern sie muss sich auch mit dem Schiffs-Counselor herumschlagen. Was am Ende jedoch geschieht, ist nur eine logische Folge dessen, was Seven für richtig hält. Harry verträgt sich wieder mit Tom und verliebt sich erneut. Dann haben wir noch Tom und B´Elanna, welche erkennen müssen, wie sehr ihr Job ihr Leben bestimmt und wie wenig Zeit sie eigentlich für ihr Kind haben. Jeder möchte dennoch Karriere machen und seinen Pflichten nachkommen. Ob beide das schaffen ohne dabei aneinanderzugeraten, wird sich wohl noch im Lauf der Geschichte zeigen. Zumindest haben sie viel Hilfe und Unterstützung und manchmal aus völlig überraschenden Richtungen. Selbst Chakotay findet langsam zu sich und seiner Rolle als Captain. Zurück zu der Hauptgeschichte. Hier wird der Konvoi der Schiffe angegriffen, obwohl sie mit besten Wissen versucht haben diplomatisch wie möglich vorzugehen. Der Kampf dauert lange und ist aufreibend. Eines der Schiffe wird im Nuh vernichtet, ein anderes entkommt durch einen Trick und das Letzte wird gefangengenommen und mitgerissen. Indessen sucht auch der Rest der Schiffe nach den Vermissten und langsam wird mehr über die Kinder klar. Es sind nicht einfach nur Wesen die mit Hass erfüllt sind und alles vernichten was lebt, vielmehr sind sie wirklich unbeschreibliche Kreaturen und ich gebe zu, dass auch ich an vielen Stellen mit Faszination gepackt war, was sich Kirsten Beyer hier erneut ausgedacht hat. Vielleicht ist das Ende wiederum etwas zu versöhnlich, dennoch darf man all die Verluste der vorangegangenen Seiten nicht vergessen. Schon angekommen und so viele Tote zu beklagen, nicht leicht dann noch bei der Mission zu bleiben, aber Mut gehört anscheint wirklich zu einen der deutlichsten Eigeneschaften eines Sternenflottenangehörigen. Selbst wenn alles gerade so unglaublich klingt, muss ich dennoch gestehen, dass Beyer in den Büchern zuvor schneller zum Punkt kam als diesmal. An manchen Stellen holt sie wirklich sehr weit aus und findet erst zaghaft den Faden wieder zurück. Schmuck gehört sicherlich zu jeder schönen Geschichte, doch manchmal ist es eben doch nur Lametta und hängt belanglos mit am Baum. Fazit: Die Voyager hat längst einen Kultstatus und langsam bekommt auch der Rest des Teams einen beeindruckenden Schatz an Geschichten angedichtet. Allein diese Erfahrung mit den Kindern des Sturms ist imposant und Gewaltig zugleich. Etwas kürzer im Detail und das Buch hätte wieder als Pflichtbeweis dafür gestanden, dass die Voyager unsterblich scheint, wer sich dennoch zugreift ist definitiv nicht enttäuscht und bekommt eine brilliant ausgedachte Geschichte aus den Tiefen des Delta-Quadranten. Matthias Göbel Autor: Kirsten Beyer Taschenbuch: 460 Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 28.09.2015 ISBN: 978-3-86425-424-6
  4. Star Trek – Voyager 6: Unwürdig

    Kaum zuhause und schon wieder zurück. Irgendwie scheint die ehemalige Crew der Voyager den Delta-Quadranten wohl als neue Heimat zu sehen, denn alle übrigen Führungsoffiziere hat es erneut zur Erforschung dort hingetrieben. Dank der neuen Slipstream-Technologie kann man diese Entfernungen jetzt in einigen Tagen zurücklegen und benötigt dafür jetzt nicht mehr Jahre. Neben der Voyage, sind noch einige andere Schiffe auf dieser Forschungsreise unterwegs und selbst ein Admiral schließt sich dieser Flottee an. Tom ist mittlerweile erster Offizier und dient seinem Captain Afsarah Eden aktuell besser denn je. Doch im Hinterkopf hat er längt einen langen Plan für den er durch die Hölle gehen musste. Nach dem ausgesprochenen Tod seiner Frau B`Elanna und seiner Tochter Miral fing für alle ein neues Leben an. Tom blieb im Einsatz und B`Elanna floh als totgeglaubt vor den klingonischen Fanatikern. Doch bald sollten sie sich wiedertreffen. Seven kämpft indessen immer noch mit der Umwandlung zum Menschen durch die Caeliar. An ihrer Seite Chakotay, der seiner guten Freundin in dieser Zeit zur Hilfe geeilt ist. Auch sie schließen sich der Reise an, obwohl beide nicht mehr der Sternenflotten angehören. Zuletzt noch Kim, der ebenfalls weiter auf der Voyager seinen Dienst, jetzt als Sicherheitschef, schiebt und der Doktor, welcher auf einem extra für Hologramme entwickelten Raumschiff unterwegs ist. Zu Beginn treffen wir auch gleich noch auf einen alten Bekannten – Nelix. Hier erfahren wir eher beiläufig wie es seinem Volk ergangen ist, vielmehr wird die Frage wach, sind die Borg wirklich weg? Denn B`Elanna wird plötzlich von einem Cubus angegriffen. Im letzten Moment kann durch das Eingreifen der Voyager Schlimmeres verhindert werden, dennoch bleibt die Angst. Mit ein wenig Forschung stellt sich jedoch heraus, dass diese Schiffe nicht von den Borg stammen, sondern von einem Volk, welches ganz in der Nähe beheimatet ist. Der erste Kontakt erweist sich schwierig, dennoch kann ein Hologramm Dank einer telepathischen Übertragung mit der Crew kommunizieren. Schließlich wollen sie aber in Ruhe gelassen werden und wünschen nicht wieder Belästigt zu werden. Indessen kämpft Seven um ihren Verstand, denn das Mädchen Annika Hansen in ihr möchte die Oberhand gewinnen. So seltsam wie das neu entdeckte Volk auch war, so komisch geht es mit ihm weiter, denn plötzlich hat dieses Hologramm eine eigene Identität und verfolgt einen eigenen Plan, der bis zum Ende des Romans nicht aufgedeckt wird. Eine weitere Geschichte betrifft den mitgebrachten Admiral, der sich als Spion zu erkennen gibt, von wem und wieso, dass dürft ihr gern selbst erlesen. Richtige Überraschungen gibt es eigentlich nicht und auch die restlichen Spannungen halten sich oft im mittleren Maß auf, dennoch fühlt man sich langsam wieder zuhause. Der Zwist zwischen Tom und Kim wird auch aufgeklärt, Chakotay findet wieder zu sich selbst und B`Elanna kann zwischen Beruf und Familie wählen. Im Endeffekt haben wir alles was den perfekten Neustart der Voyager Saga unterstreichen würde, doch irgendwie fehlt mir an einigen Stellen Biss. Die Mischung zwischen neuen und alten Charakteren funktioniert hingegen gut und auch die Ideen zu den neuen Völkern und der ungeklärte Zwischenfall mit dem Hologramm machen Freude auf mehr News aus dem Delta-Quadranten. Fazit: Mit einem großen Schwung aus alten Bekannten, mischt Kirsten Beyer die Crew der Voyager auf und schickt sie erneut ins Unbekannte. Ab jetzt stehen viele Möglichkeiten für Autoren offen mehr aus der Geschichte herauszuholen. Mit mehr als einem Schiff und neuster Technik an Bord, schwebt diesmal nicht die Angst nicht mehr nachhause zukommen mit, sondern der Forscherdang und Neues zu entdecken. Ein solider Neustart und mit der Zuversicht, dass die Voyager noch lange nicht gelandet ist. Matthias Göbel Autor: Kirsten Beyer Taschenbuch: 405 Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 16.03.2015 ISBN: 978-3-86425-423-9
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