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  1. Fans haben immer noch mit den Auswirkungen des letzten Romans zu kämpfen, da geht Peter David gar nicht mal so zimperlich weiter mit seinen Figuren um. Wir haben gleich zu Beginn eine Mutter, welche sich nicht von den heimischen Ärzten behandeln lassen will - Robin Lefler. Sie trägt den Sohn des ermordeten Cwan in sich, welcher nun das Licht der Welt erblicken will. Dank Captain Mackenzie Calhoun und der Besatzung der U.S.S. Excalibur findet dieses kleine Ereignis ein friedliches Ende, wobei das Abenteuer gerade erst begonnen hat. Denn wie sich herausstellt, ist der frischgebackene Mischling so selten, dass sich auch andere für ihn interessieren und damit meine ich nicht nur die Einwohner von Neu Thallon. Wie gewohnt wird nicht nur an einem Strang der Geschichte geschrieben. Vielmehr erleben wir wieder ausschweifend die gesamte Crew, was den Roman auch für Neueinsteiger interessant macht, auch wenn wir mittlerweile bei Band 16 sind. Ein Schiff mit einem bewusstlosen Piloten wird gefunden. Dabei findet Dr. Selar heraus, dass sie eventuell das Leben ihres eigenen Sohnes retten könnte, denn er hat das gleiche genetische Material wie der/die Partner/-in Burgoyne. Schon von Beginn an, ahnt man nichts Gutes und mit der Zeit verdichtet sich es auch, dass hier etwas viel Mächtigeres die Fäden zieht. Selar wird regelrecht besessen und als auch noch eine Stimme in ihrem Kopf auftaucht und ihr Befehle erteilt oder Heilung verspricht, ist man schon mitten im Thriller gefangen. Die Spannung nimmt auch weiterhin zu, als Morgan, die Mutter von Robin Lefler, welche durch ihr neues Leben als Computerwesen zur Übermutter mutiert. Ein schönes Beispiel, wie sehr der Autor hier an alle Mütter gedacht hat und deutlich aufzeigt, wie weit Eltern gehen, um ihren Kindern eine gute Zukunft zu ermöglichen. Als Xyon, Sohn von Calhoun erscheint, sind schon wieder fast alle zusammen und selbst Soleta findet sich ein und Captain Müller. Ja, hier wird man wirklich als Fan wieder völlig bedient und kann überhaupt nicht meckern. Vielleicht sind einige zeitliche Zusammenkünfte doch etwas seltsam und auch diese neue Rasse, welche tiefgreifende Pläne schmiedet, ist wohl gar nicht so neu, doch hat Peter David nie seine Qualität verlassen. Gekonnt mischt er wieder die Szenen ineinander und lässt dem Leser viel Zeit, sich entspannt der Geschichte zu widmen. Das er wieder ein Mitglied opfert, liegt vielleicht auch daran, dass der Autor die Geschichte um Mackenzie Calhoun und der U.S.S. Excalibur bald beenden wird, was mich schon jetzt sehr traurig stimmt, aber vielleicht ist es auch nur eine kurze Schaffenspause. Dank starker Charaktere, hat jeder der Figuren das Potential auch selbst weitere Abenteuer zu erleben. Wie auch schon zuvor, verlässt man als Leser mit einem weinenden und einem lachenden Auge diesen Roman und denkt an so viele Situationen der gehenden Helden nach. Fazit: New Frontier ist und bleibt erstklassig! Mackenzie Calhoun kann sich mehr als glücklich schätzen solche eine Crew zu besitzen, auch wenn es manchmal haarig wird, die Abenteuer die er erlebt sind Star Trek pur. Kaum eine Seite die man nicht noch zusende lesen will, egal wie spät es ist oder ob man die nächste Bahn verpasst. Die Macht als Autor Welten zu erschaffen, hat sich Peter David wirklich zu Herzen genommen und möge er nie damit aufhören. Matthias Göbel Autor: Peter David Übersetzer: Helga Parmiter, Claudia Kern Taschenbuch: 341 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 04.07.2018 ISBN: 978-3-959-81535-2
  2. Oh Peter... wie sehr habe ich die Geschichten um Mackenzie Calhoun vermisst... endlich geht es weiter. Doch vorweg, hat uns der Autor gleich einiges zu sagen, denn er wollte nicht mehr einfach an die letzten Ereignisse anschließen, sondern springt einfach ein paar Jahre weiter und fängt damit an seine Figuren neu zu formen. Das hat den Vorteil, dass viel Spielraum bleibt für das, was passiert ist und warum der ein oder die andere so geworden ist, wie sie jetzt ist. So erfahren wir zum einen, dass Soleta der Sternenflotte den Rücken gekehrt hat und sich nun auf Romulus befindet. Sie möchte nicht länger ihre Wurzeln leugnen und geht dabei ein gefährliches Spiel ein. Wie genau es mit ihr weitergeht, erfahren wir wohl erst in den kommenden Romanen, zumindest scheint sie einen Gönner gefunden zu haben.Viel interessanter jedoch ist, dass sie mit jemand zusammengearbeitet hat, der eigentlich tot sein sollte – Xyon. Richtig gelesen, der Sohn von Mackenzie Calhoun lebt, obwohl er alle im Glauben lies, bei der Rettung der Excalibur ums Leben gekommen zu sein. Das er aus der Versenkung hervorkommt, hat einen ganz einfachen Grund, Kallinda, die Schwester vom Si Cwan, dem thallonischen Premierminister heiratet. Bevor sie einen Fehler macht, will er sie zu Rede stellen. Sein Plan scheint jedoch nicht ganz ausgereift zu sein, denn kurzerhand entscheidet er sich sie zu entführen, was natürlich schwerwiegende Folgen hat und Calhoun mit seiner Excalibur sich sofort zum Ort des Geschehens begibt. Dennoch hat Peter David nicht vergessen etwas Mysteriöses mit in den Roman zu packen. Ein altes Volk, welches vor vielen hundert Jahren seine Planeten an die Thallonianer verloren hat, möchte nun ihre Besitz zurück, denn ihre Vorfahren - Die Wanderer – sind auf dem Weg. Nicht überraschend glaubt niemand diesem Volk, was sich am Ende jedoch als großer Fehler herausstellen könnte. Captain Elizabeth Shelby ist inzwischen Admiral und Zak Kebron kann auf der Excalibur als Counselor seine neu entdeckte Redegewandtheit unter Beweis stellen. Viele andere Figuren erfahren ebenfalls eine durchmischte neue Vergangenheit, so dass ihr selbst als Neueinsteiger viel Spaß haben dürftet. Action und Spannung kommen nicht zu kurz, wobei sich Captain Müller doch etwas mehr davon erhofft hatte als sie aufbrach, um Kallinda zu befreien. Was die Hochzeit angeht und ob Xyon mit einer Strafe davonkommt, dass müsst ihr schon selbst herausfinden, aber ich verspreche euch, dass Ende wird euch süchtig machen nach dem hoffentlich bald kommenden Nachfolger. Fazit: Zeiten ändern sich, doch die Qualität bleibt. Peter David schafft mit „Neue Zeiten“ einen perfekten Neustart dieser mehr als unterhaltsamen Star Trek Buchreihe. Ich weiß nicht genau wie er das macht, aber er packt mich jedes mal. Die Abenteuer um Mackenzie Calhoun sind mittlerweile so legendär wie einst Kirk oder Picard und ich würde immer noch behaupten, dass ihr alle viel verpasst, wenn ihr euch nicht einmal genauer mit New Frontier befasst. Ein Hoch auf Peter David, möge er lang leben und noch viel schreiben. Matthias Göbel Autor: Peter David Taschenbuch: 339 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 28.11.2016 ISBN: 978-3-95981-160-6
  3. Ob man ihn als Rebell oder Einzelgänger bezeichnen will, liegt immer im Auge des Betrachters, dennoch hat Mackenzie Calhoun eine völlig eigene Art und Weise seinen Weg zu gehen und seine Mannschaft zu führen. Genau aus diesem Grund hat sich Peter David auch den Anfangsjahren auf der Akademie gewidmet. So springen wir zwischen dem Jetzt und Damals hin und her, jedoch bindet sich Geschichte am Ende herrlich zusammen. Dank Jean-Luc Picard findet Calhoun schnell den Weg zur Akademie und lernt dort auch Shelby kennen, welche damals jedoch noch mit einem anderen Mann zusammen war. Das sollte sich jedoch ändern, denn wenn Mackenzie sich einmal etwas in den Kopf gesetzt hat, dann bringt er es auch zu Ende. In der anderen Geschichte geht es um einen Mord an Bord der Trident, welcher aufgeklärt werden muss. Alle Beweise sprechen für sich, dass es Janos war, ein Mitglied der Crew der Excalibur. Doch so einfach wie sich der Fall darstellt ist er leider nicht, schließlich ist Janos nicht ein ganz normales Mitglied der Sternenflotte. Er ist das Ergebnis eines Gen-Experiments und seit Jahren unauffälliges Mitglied der Crew. Doch plötzlich scheint ihn irgendetwas zu verändern und nur noch ein rasendes Tier in ihm wird wach. Das Volk des getöteten möchte nun seine Auslieferung, doch das kann Mackenzie nicht zulassen. Er weiß genau wen er fragen kann, was mit Janos los ist und macht sich auf den Weg zu seinem Erschaffer. Schon damals zu seinen Tagen auf der Akademie ist er mit ihm in Kontakt geraten und nun treffen sich die beiden wieder. Calhoun war kein leichter Schüler. Immer wieder geriet er mit den Vorgesetzten aneinander und es gab besonders anfangs mehr als eine Schlägerei in die er verwickelt war. Mit der Zeit konnte er sich besser kontrollieren. Für die Laufbahn als Führungsoffizier muss man auch den berühmten Kobayashi Maru Test absolvieren. Hier zeigt sich noch einmal, dass er sofort handeln und dabei Entscheidungen, ob furchtbar oder nicht, sofort umsetzten kann. Ein Charaktertest, den nicht all auf diese Weise lösen und Shelby lernt dabei auch viel über sich selbst. Sein Weg vom Freiheitskämpfer, bis hin zum Captain ist mit diesem Buch sicherlich nur in Bruchstücken erzählt, zeigt aber eindrucksvoll, wie aus einem ungestümen jungen Mann, einer der wichtigsten Personen für die Sternenflotte erwachsen ist. Die Passagen in den sich Calhoun seiner schon damals großen Liebe Eppy stellt sind hin und wieder etwas trocken, aber gehören genauso zur Geschichte, wie all die Abenteuer die er allein und in Zukunft noch erleben wird. Trotz seines oft unnötigen Starrkopfes schafft er es durchzuhalten. Jean-Luc Picard wusste von Anfang an, dass hinter diesem Namen eine ganz große Persönlichkeit steckt, auch wenn sie am Ende des Romans sich mit geladenen Waffen gegenüberstehen, siegt dieses Mal mehr der Verstand als die Gewalt. Fazit: Der Autor kann mit seinen Figuren perfekt umgehen und findet immer wieder neue, spannende, mitreißende, nachdenkliche und abenteuerliche Geschichten. Mackenzie Calhoun wirkt nach all den Büchern schon so vertraut und dennoch schafft er es, immer wieder zu überraschen. Dank der kleinen Detektivgeschichte im Jetzt und der schön zurückgeblendeten Jahre auf der Akademie, bleibt er Roman in keiner Zeit stecken und vollendet wieder einmal mehr einen absolut lesenswerten Roman aus der Feder von Peter David. Matthias Göbel Autor: Peter David Taschenbuch: 380 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 22.06.2015 ISBN: 978-3-86425-777-3
  4. Das Ende hat endlich wieder einen Anfang. Nachdem wir bereits in den vergangenen beiden Romanen gelesen haben wie sich der Rest der ehemaligen Excalibur Crew geschlagen hat, erfahren wir wie sich Shelby als Captain macht und was wirklich aus Mackenzie Calhoun wurde. Als erstes stellt sich Shelby ihre neue Mannschaft zusammen. Sie zeigt sich immer noch voll in Gedanken an Mac den sie einfach nicht vergessen kann. Selbst die Qualität der alten Crew wird schwer zu ersetzen sein, daher setzt sie auf neue Qualitäten. Ihr erster Einsatz führt sie auf einen Planeten, der endlich der Föderation beitreten soll, doch so einfach wird die Mission nicht, denn die Einwohner haben kein Interesse. Mackenzie Calhoun hingegen wacht plötzlich auf einem Planeten auf und gelangt nach einer verwirrten Phase ins Gefängnis. Als Leser erfährt man jetzt was nach der Explosion Excalibur wirklich mit ihm geschehen ist und wie er seine Flucht überlebt hat. Schlussendlich kann er jedoch aus dem Gefängnis entkommen und wird sogar in die Gesellschaft der Wüstenwelt Yakaba intergiert. Als neuer Maester (Polizeibeamter) macht er sich einen guten Namen und lernt dabei auch gleich Rheela und ihren Sohn Moke besser kennen, welche ihn damals in der Wüste fanden und retteten. Moke ist ein aufgeweckter kleiner Kerl, den Calhoun schnell in sein Herz schließt. Seine Mutter ist er auch zugeneigt, dennoch liebt er nur eine Person - Shelby. Diese muss sich mit ein paar Riesenkäfern auf der neuen Welt herumschlagen, umgeht jedoch einmal mehr die Erste Direktive. Am Ende gibt es dennoch keine glückliche Einigung – noch nicht! Mackenzie sucht eine Fluchtmöglichkeit von diesem Planeten und gerät dabei in einen Kampf Gut gegen Böse,ganz wie in alter Westernmanier. Rheela gilt als Ausgestoßene, auch wenn sie dem Dorf hilft und ihnen Regen schenkt, will keiner mit ihr zu tun haben. Mac ist das alles egal, bis zu dem Tag, als sie fast getötet und er zu einem Duell gefordert wird. Der Tag seiner Flucht von dem Planeten rückt näher, genauso wie die Rache an alle, die Rheela und ihren Sohn unterdrückten. Shelby findet heraus, dass sie immer noch tief im Herzen zu sehr an Mac hängt und so auch viele Entscheidungen wie aus seinem Mund klingen. Selbst als sich herausstellt, dass ein Krieg zwischen dem neuen Planeten und einem anderen droht, wählt sie zwar den richtigen Weg, kann aber nicht alle dabei retten. Ihre alte Crew fehlt und als sie erfährt, dass die Sternenflotte eine neue Excalibur zusammengebaut hat, sucht sie als erstes Lefler auf, welche auch ihre Geschichte zu Ende erzählt. Indessen macht sich Calhoun zusammen mit Moke auf den Weg nach Hause, da seine Mutter getötet wurde und er jetzt sein einziger Freund und Stiefvater geworden ist. Fazit: Eine unglaublich tiefe, vielschichtige und ergreifende Story, welche Peter David uns hier präsentiert. Alle Figuren finden ein passendes Abenteuer und bringen der Romanreihe einen herrlichen Anfang für neue Geschichten. Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, kann man gar nicht genug bekommen. Star Trek – New Frontier – Excalibur ist und bleibt selbst nach dem neunten Roman eine der besten Star Trek Buchserien die man derzeit lesen kann. Matthias Göbel Autor: Peter David Taschenbuch: 420 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 05.11.2013 ISBN: 978-3-86425-180-1
  5. Dass die U.S.S. Excalibur zerstört wurde, wissen alle die den sechsten Roman der Reihe verfolgt haben. Jetzt geht es darum, wie sich die Crew danach fühlt und wie es mit jedem einzelnen wohl weitergehen wird. Nach so einem traumatischen Ereignis bekommt jeder erst einmal Zeit für sich, um sich zu finden und um zur Ruhe zu kommen. Was wäre da besser, als dass man sich mit seinen Freunden erst einmal in einer Bar trifft und über alte Zeiten plaudert? Aus dem Gedanken wird Realität und alle treffen sich noch einmal. Es wird viel über Captain Mackenzie Calhoun geredet, welcher mit seinem Schiff untergegangen ist, doch auch neue Ziele und Herausforderungen werden angesprochen. Peter David hat sich dabei fünf Hauptfiguren genommen und ihnen jetzt eigene Abenteuer geschrieben. Da haben wir zum einen Lieutenant Soletas. Sie möchte ihren Vater auf Vulkan besuchen, denn der Todestag ihrer Mutter jährt sich, jedoch ist sie nicht darauf vorbereitet, was sie dabei erfahren wird. Si Cwan´s Schwester Kallinda hat indessen eine furchtbare Vision und beide begeben sich auf die Suche nach ihrem Ursprung. Zu guter letzt haben wir noch Zak Kebron und Mark McHenry, welche von der Sternenflotte ausgesandt werden, um auf einem entfernten Planten die Sichtung von Aliens und das Verschwinden von Personen zu klären. Dass alle Beteiligten dabei mehr als nur eine Reise antreten, kann man sich bei Peter Davis denken. Soletas erfährt das ihr richtiger Vater aus dem Gefängnis freigelassen wurde. Er hatte damals ihre Mutter vergewaltigt und sie wurde mit Soleta schwanger. Sie begibt sich auf die Suche nach ihm, denn in seiner Botschaft klingt alles danach, dass er erneut zuschlagen will und sie ihn ein für allemal ausschalten möchte. Doch das Treffen verläuft anders als gedacht, denn er zeigt Reue und Demut. Er will alles wieder gut machen und ist zudem auch noch unheilbar erkrankt. Sie verbringt wiederwillig doch viel Zeit mit ihm und am Ende erfüllt sie sogar seinen letzten Wunsch, nur das er sie dabei wieder hintergangen hat. Selbst nach dem Tod findet sie zu ihm keine Bindung und Ruhe. Si Cwan und Kallinda finden schließlich den Ort des Verbrechens, der beiden jetzt doch sehr vertraut vorkommt. Ihr ehemaliger Meister und Ausbilder hat genau hier seine kleine geheime Schule versteckt, wurde jedoch auf bestialische Weise getötet. Durch Visionen schafft es Kallinda dem Mörder einen Namen zu geben, jedoch ist dieser seit einigen Jahren längst Tod. Die Suche wird nun fortgesetzt, jedoch leider erst in der nächsten Ausgabe. Zak Kebron und Mark McHenry spielen indessen Detektive und ermitteln im Fall der Entführungen und Aliensichtungen. Dank ihrer Verkleidung kommen sie mit den Einheimischen schnell in Kontakt und auch die vermeidlichen Aliens lassen nicht lange auf sich warten. Wen sie dabei allerdings treffen, dass solltet ihr selbst erlesen. Fazit: Ich wiederhole mich sicherlich wenn ich es schreibe, aber Peter David zählt für mich zu den besten Autoren die Star Trek je hatte. Seine New Frontier Reihe ist mit brillanten Charakteren besetzt worden, so dass jeder für sich Bücher und eigene Geschichten erleben muss. Freut euch auf mehr Abenteuer und ich hoffe wirklich, dass David uns noch lange mit seinen Geschichten erfreut. Matthias Göbel Autor: Peter David Taschenbuch: 270 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 17.04.2013 ISBN: 978-3-942649-07-0
  6. Mackenzie Calhoun, der wohl beeindruckteste neue Captain der Star Trek Romangeschichten kehrt mit einem eigenen Roman zurück. Mit New Frontier schuf Peter David eine faszinierende Crew mit ebensolchen Geschichten. Damit man einige der doch recht drastischen und auch sehr listigen Entscheidungen des Captains besser nachvollziehen kann, gibt es jetzt eine Geschichte, die sich mit dem Werdegang von Calhoun in der Sternenflotte beschäftigt. Alles fängt nach einem doch recht heftigen Einsatz an, der ihm bis heute noch in den Knochen steckt und er irgendwo in einer Bar plötzlich ein Gespräch hat, welches er nie vergessen wird. Der „The Captain’s Table“ ist nicht etwa nur eine einfache Bar, in der jeder beliebige Gast sein Drink bestellen kann, nein, vielmehr treffen sich hier genau die, deren Entscheidungen das Leben vieler beeinflusst. Willkommen sind nur die, die es auch verdient haben hier zu sein, was Mackenzie auch am eigenen Leib erfahren muss, er sich jedoch ohne Probleme durchsetzen kann. Am Ende soll er eine Geschichte erzählen, doch dazu kommt es erst viel später. Denn zunächst verschwindet die Bar und niemand außer ihm hat sie gesehen. Jahre später tritt er plötzlich wieder in diese Bar und kann kaum glauben wen er alles hier wiederfindet. Die Zeit scheint stehengeblieben zu sein und erstmals erzählt er eine Geschichte, die sein gesamtes Leben beeinflusste. Als guter Offizier machte er nach und nach Karriere und irgendwann landete er auch auf U.S.S. Grissom. Sein Posten sollte der des Ersten Offiziers werden, schließlich wurde er von höchster Stelle empfohlen, auch wenn er sich selbst noch nicht in der Lage sah dies zu übernehmen. Captain Kenyon begrüßte ihn und stelle ihn auch gleich auf die Probe, denn ein erster Offizier muss eben mehr können als nur Befehle auszuführen. Schnell wird klar, dass Calhoun genau der Richtige für diesen Job ist und seiner Karriere wird damit ein weiterer Baustein hinzugefügt wird. Die Zeit auf der Grissom genießt er und freundet sich gar mit der Sicherheitschefin an. Keine feste Beziehung, aber eben die Entspannung welche man als Mann und Frau hin und wieder braucht. Als das Schiff den Auftrag erhält den Streit zwischen zwei Völkern zu schlichten, werden noch zwei Personen auf das Schiff geholt - Die Tochter und der Bruder des Captains. Beide sind bekannte Vermittler, welche die Herausforderung annehmen. Doch der Verlauf der Geschichte ist leider anders als sich alle gewünscht hatten. Beide werden bestialisch ermordet, was in der Tat an sich schon verheerend ist, doch es sollte noch viel schlimmer kommen. Der Captain verkraftet den Verlust anscheint sehr gut, denn er entschließt sich mit der anderen Seite des Konflikts auseinander zu setzen. Nach der angeblichen Absprache mit der Sternenflotte, soll die Crew dem Volk helfen sich besser gegen die Angriffe der anderen zu verteidigen und so sorgt Calhoun dafür, dass sie beste Anleitung im Kampf und Angriff bekommen. Schließlich konnte er damals als Anführer seinen ganzen Planeten von den Unterdrücken befreien. Nach ein wenig hin und her stehen sich plötzlich die beiden Völker im offenen Krieg gegenüber und Calhoun kann es nicht verhindern das der Captain mit in den Krieg zieht. Hier steht nicht nur die Erste Direktive in Gefahr, sondern auch das Leben vieler Unschuldiger Lebewesen. Die letzten Seiten und das Ende der Geschichte werde ich nicht verraten nur so viel, es war wie immer ein absoluter, spannender Hochgenuss Peter Davids Worten zu folgen. Mit einer brillanten Erzählweise, holt er selbst aus der kleinsten Begebenheit das Maximum an Action heraus. Mackenzie Calhoun wird dadurch zu einem noch interessanteren Charakter, auch wenn seine Vergangenheit und sein brutales Leben ihn dermaßen gebrandmarkt haben, weiß er immer noch was falsch und was richtig ist und wie weit man gehen kann und wo man besser einen Schlussstrich ziehen sollte. Auf jeden Fall kein leichter Stoff und ein Ende, welches keiner so von Anfang an erwartet hätte. Fazit: Für Fans der Star Trek - New Frontier Reihe kann ich dieses Buch absolut empfehlen. Es vertieft die bereits gesammelten Eindrücke über Mackenzie Calhoun und macht ihn zu einem außergewöhnlichen Antihelden, welcher eine Mischung aus Kirk und ein wenig Picard gleichkommt. Auf der einen Seite die Rauheit und sich mit Gewalt auch mal den Weg bahnen und auf der anderen mit List und Strategie voranschreiten. Die eingebettete Idee des Captain's Table ist sicherlich etwas sehr weit hergeholt, führt aber zu vielen Möglichkeiten, was dieser Ort eigentlich ist und die erzählte Lebensgeschichte von Calhoun macht den Roman runder, als manch andere Star Trek Geschichte. Bitte mehr davon!!! Matthias Göbel Autor: Peter David Taschenbuch: 250 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 10.08.2011
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