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  1. Die U.S.S. Enterprise ist auf ihrer Erforschungsmission weit weg von dem bekannten Raum und entdeckt eine seltsame Region, welche es zu untersuchen gilt. Doch bereits zu dem Klasse M Planeten zu gelangen, wird kein angenehmer Flug. Die eigenwilligen Gesteinsvorkommen werden später der Enterprise auch zum Verhängnis. Auf dem Planeten angekommen, werden Kirk und sein Landetrupp angegriffen. Bisher noch von Unbekannten. Sie stellen sich als Mitglieder der Goeg-Domäne vor. Ähnlich wie die Föderation, sind sie ein Zusammenschluss von verschiedenen Welten und Völkern. Bei der Flucht der Angreifer, wird das Schiff so schwer beschädigt, dass sie mehrere Wochen repariert werden müsste. Die neuen „Freunde“ bieten an, dass sie die Enterprise zu einem Raumdock transportieren und genau jetzt erst beginnt das Abenteuer. Der Captain der Goeg-Domäne versteht sich prächtig mit Kirk, doch er ist sich wie seine Mannschaftsmitglieder nicht sicher, ob sie das richtige tun. Immerhin überlassen sie ihr Schiff einem fremden Volk. Das kommende Desaster folgt auf dem Fuß. Während des Fluges wird Kirk immer mehr bewusst, dass er wohl einen riesigen Fehler begangen hat. Bleibt die Domäne ein Freund oder wird sie gar zum Feind der Föderation? Das könnt ihr selbst erfahren, wenn ihr euch durch die knapp 300 Seiten lest. Im Grunde ist das Abenteuer wie eine der alten Folgen der TV-Serie. Der Anfang klingt recht spannend und dann... dann... wartet man dass etwas passiert. Einige Passagen der Geschichte klingen wirklich wie eine 1:1 Kopie der Dialoge. Egal ob zwischen Spock und McCoy oder auch Chekov, welcher sich Gedanken über seine Arbeit als Sicherheitschef macht. Immerhin wird eine neue Rasse vorgestellt und der moralische Aspekt der Geschichte ist schnell verstanden. Ein paar kleine Wendungen am Ende sorgen sogar noch einmal für ein wenig Action, aber ansonsten geht es doch eher sehr ruhig und gelassen voran William Leisner nahm sich wirklich sehr genau die alten Charaktere vor. Alle haben ihre stimmigen Sprüche und ihren Arbeitsplatz. Einzig Kirk finde ich diesmal etwas ratlos und lässt sich für meinen Geschmack zu viel dirigieren. Manch technische Komponente ist sicherlich auch etwas sehr weit hergeholt und das nicht nur weil Scotty sein „Baby“ in andere Hände geben muss. Allein die Tatsache wie schnell sich die beiden fremden Schiffe verbinden können klingt schon recht seltsam. Ein letzten kleinen Kritikpunkt habe ich noch, die Befehle zwischen den Offizieren der Goeg-Domäne. All die Zahlen sind nicht nur für den Leser unverständlich, bringen auch selbst die Crew der Enterprise Kopfschmerzen. Fazit: Neue Geschichten von Kirk seiner Enterprise – Immer her damit! Autor William Leisner macht an sich keinen einzigen Fehler, wenn es darum geht eine klassische Star Trek Geschichte zu erzählen. Dennoch bleibt der Roman in Summe aber eher nur eine zähe Episode, in der sich der Captain einmal mehr die Frage stellen muss, wer Freund und wer Feind ist. Wer gern in alten Erinnerungen schwelgen will, liegt dennoch richtig. Matthias Göbel Autor: William Leisner Taschenbuch: 276 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 28.02.2017 ISBN: 978-3-95981-176-7
  2. Da haben wir sie wieder, die jungen Wilden der Sternenflotte. Mittlerweile in ihrer dritten und ich muss vorab gestehen, wieder in einer wunderbar erzählten kleinen kurzen Geschichte. Wir erfahren als Leser bereits im Prolog, dass die Romulaner eine gewisse Gemini-Agentin in den Einsatz schicken wollen. Was ihr Ziel ist und was es mit Gemini auf sich hat, erfahren wir jedoch erst zum Schluss. Indessen haben wir wieder Kirk, welcher sich erneut nicht gerade rühmlich auf dem Campus benimmt. Mit einer oder zwei Prügeleien ist er schon vor dem Admiral antreten müssen, doch dieses Mal ist es anders, denn Kirk kann sich an nichts mehr erinnern. Vielmehr wird er vom Geheimdienst der Sternenflotte irgendwo im Park gefunden. Das ruft unweigerlich auch McCoy auf den Plan, welcher sich erneut um seinen Patienten Jim kümmern muss. Das er Blessuren von einer Schlägerei trägt ist nicht verwunderlich, aber der Gedächtnisverlust schon. Uhura taucht auch in der Geschichte auf und kann mit einer neuen Freundin, einer doch recht ungewöhnlichen Vulkanierin die Geschichte erst in Schwung bringen. Denn hier zeigt sich wieder Kirks unbändiger Scharm und er verfällt dieser unglaublich schönen Frau. Doch auch ein anderer uns bekannter Kadett reiht sich langsam in das Geschehen mi ein – Chekov. Er erlebt n seinen eigenen vier Wänden das Chaos pur. Durch sein manipuliertes Zimmer wird er fasst umgebracht und alles deutet auf niemand anderen hin als Kirk. Während alle anderen Studenten der ZETA-Abschlussprüfungen des ersten Studienjahrs hin fiebern, erleben unsere Helden ein doch recht außergewöhnliches Abenteuer. Immerhin erfahren wir ein wenig mehr über Kirk und seine Herkunft. Die Liebe zwischen Uhura und Spock bekommt auch mehr Tiefe, McCoy darf auch wieder einer schönen Agentin den Hof machen und zu guter Letzt stirbt dieses Mal keine Person. Die Abschlussszenerie wird zwar recht schnell heruntergespielt, doch immerhin bekommt man hier auch noch einmal ein wenig Action und selbst die arrogantesten Studenten erkennen, dass sie nur zusammen ans Ziel kommen und nicht alles allein entscheiden müssen, so wie im echten Leben eben. Was ich Rick Barba allerdings vorwerfen möchte ist, dass er sich ruhig ein wenig mehr Zeit hätte nehmen können. Immerhin ist er in den Genuss gekommen einen Star Trek Roman zu schreiben und da kann man ruhig ein wenig ausholen. Sei es der Campus oder auch die Raumschiffe am Ende. Dennoch ist sein Schreibstil derart schnell und fließend zu lesen, dass hier jeder innerhalb von wenigen Stunden durch sein möchte. Da möchte man nur hoffen, dass er sich erneut hinsetzt und an einer neuen Geschichte schreibt, denn egal welcher der genannten Star Trek Personen, alle wurden perfekt in ihre Rolle eingebunden und erleben für sich das passende Abenteuer. Fazit: Ich kann es nur wiederholen, mit einer Ausgabe der Star Trek – Starfleet Academy macht man absolut nichts falsch. Ob Kirk, Uhura, Spock oder McCoy, alle haben ihren ganz eigenen Charme, welcher sich nicht nur in der Serie und den Filmen gefestigt hat, sondern sich in den Büchern nahtlos fortgeführt. Die Story selbst ist schön aufgebaut und man sucht ständig nach der Verdächtigen Person und wer genau mitliest ist schnell bei der Sache. Ich freue mich auf mehr und wer ein paar Minuten für eine gute Star Trek Geschichte übrig hat, der kann hier getrost zugreifen. Matthias Göbel Autor: Rick Barba Taschenbuch: 224 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 27.06.2016 ISBN: 978-3-86425-849-7
  3. Alles fängt sehr harmlos an. Die Enterprise-A befindet sich auf einer diplomatischen Mission. Eine Delegation soll zu einer Verhandlung gebracht werden, bis plötzlich ein seltsames und nicht zu identifizierendes Signal auftaucht. Kirk ist sofort Feuer und Flamme, denn es ist immer seine erste Aufgabe neue Zivilisationen und Völker kennen zu lernen. Also nehmen sie einen kleinen Umweg und schauen sich genauer an was Uhura da empfangen hat. Spock, Doktor McCoy, Chekov und ein paar Sicherheitsmitglieder nehmen an dem Außenteam teil und schon befinden wir uns wieder mitten in einer der bekannten klassischen TV Folgen. Nicht etwa wegen dem Trupp selbst, sondern eher das was passiert. Die Landung verläuft nicht ganz so ruhig wie gedacht, denn schon beim Eintritt in die Atmosphäre beginnt das Schicksal sein Lauf zu nehmen. Spock gelingt es gerade so eine ordentliche Bruchlandung hinzulegen, doch in dem Supf in dem sie sich befinden, lauern erneut Gefahren. Riesige egelartige Wesen greifen einen der Redshirts an und der erste Mann ist gefallen. Das sich das Team in höchster Gefahr befindet, bekommt nicht nur McCoy mit, sondern auch Kirk macht sich Sorgen schon so lange nichts mehr vom Team gehört zu haben und die Diplomaten trampeln auch schon, weil sich alles so in die Länge zieht. Also muss ein neuer Trupp geschickt werden. Doch zuvor schafft Uhura die Übersetzung, was auf eine deutliche Wahrung hinweist, dass man sich nicht dem Planeten nähern soll. Mit ein wenig „vulkanischem“ Gefühl und Blut wird die Mission zwar ordentlich actionreich, aber dennoch bleibt der Großteil des Teams am Leben. Wie und warum, dass müsst ihr schon selbst erlesen. Die Gespräche zwischen McCoy und Spock sind auch der eigentliche Hauptteil der Geschichte. Immer wieder verstricken sie sich in ihre typischen Zankereien und selbst als alles am Ende zu sein scheint, ist Spock immer noch für eine Überraschung gut. Saavik als Figur war mir selbst nicht mehr wirklich in Erinnerung, aber schön zu sehen, dass Autoren manch Figur in ihrer Schublade finden und sie passend in eine Geschichte verpacken. Fazit: Im Großen und Ganzen erlebt man genau das, was der Titel einem schon verrät - Star Trek – The Original Series. Eine schön klassisch erzählte Geschichte, mit ein wenig mehr Action, toten Rothemden und einem Kirk, der seine Kameraden niemals im Stich lassen würde. Ich für meinen Teil war wie immer herrlich unterhalten und kann Fans der alten Serie diese kleine Geschichte ohne Bedenken in den E-Book-Reader legen. Matthias Göbel Autor: Greg Cox E-Book: 100 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 08.09.2016 ISBN: 978-3-95981-270-2
  4. James T. Kirk und Leonard „Pille“ McCoy, wer würde diese beiden nicht gern als seine Kameraden haben wollen? Der Alltag an der Akademie der Sternenflotte kann manchmal etwas langweilig sein und da haben sich die Studenten ein kleines Spiel ausgedacht. Mit einem Göffel soll die Zielperson ausgeschalten werden ohne, dass eine andere Person es sehen kann. Keine Frage, dass hier Panik und Paranoia bei vielen über den Tag anwächst, doch einen juckt es schon in den Fingern – Kirk. Er freut sich auf dieses Katz und Maus Spiel, doch wird er sich noch wundern, mit wem er es zu tun bekommt. Auf der anderen Seite haben wir Uhura und Spock, welche miteinander gerade nicht reden können, da Spock verdeckt gegen eine Geheimorganisation am Campus ermittelt. Viel interessanter wird es, als auch sie mit eingeschleust wird und sich nach und nach die Frage stellt, was hier gespielt wird. Kirk muss nebenbei noch für einen Vertreter der Spezies Varkolak den Aufpasser spielen. Das schmeckt ihm gar nicht, da diese hundeähnlichen Wesen eigentlich verfeindet sind mit der Föderation, aber aktuell an einer Konferenz teilnehmen. McCoy verliebt sich in die Initiatorin des Attentatsspiels und man staut, wie der ständig grimmige Mediziner auch eine romantische Seite zu haben scheint. Doch all die ruhigen und lustigen Zeiten haben ein Ende, als plötzlich ein Anschlag auf die Varkolak verübt wird. Spock vermutet die Geheimorganisation steckt dahinter und seine Ermittlungen bringen auch Sulu mit ins Spiel. Kirk muss nicht nur aufpassen, ermitteln und wachsam sein, sondern darf sich jetzt auch noch mit einem Kadett namens Finnegan herumschlagen. Fans wissen sofort etwas mit diesem Namen anzufangen und alle anderen werden diesen Namen sicher auch nicht mehr vergessen. Ein echtes Eckelpacket, welches ständig irgendjemand schikanieren muss. Doch die Lage mit den Varkolak spitzt sich zu, denn ein erneuter Anschlag droht zu einem Krieg auszuarten, doch ist Kirk schon längst der Lösung auf der Spur, nur Pille muss am Ende erkennen, dass er bei dem weiblichen Geschlecht kein Glück zu haben scheint. Wobei er auch in der damaligen Serie nicht viel über seine Vergangenheit geredet hat und es nur selten Episoden gab, in den er Kirk mal eine Frau weggeschnappt hat. Das Spiel selbst ist sicherlich alt und wird wohl auch heute in ähnlichen Formen an gewissen Institutionen gespielt. Die Kombination mit all der Action und der eigentlichen Story sind wunderbar miteinander verwoben worden. Immer wieder springt man einen kleinen Schritt nach vorn und da Kirk mehr als einen Kampf zu absolvieren hat, ist Langweile definitiv nicht angesagt. Rasant und manchmal auch mit Glück kommt am Ende alles zusammen und selbst wenn die Liebe diesmal nicht für alle gefunden wurde, einen Sieger des Spiels gibt es, Die Föderation wurde gerettet und Kirk konnte erneut beweisen, dass er zusammen mit seinen Freunden Fälle lösen kann, für die sonst kein anderer geschaffen wurde. Fazit: Ich war schon von den ersten beiden Romanen sehr positiv überrascht und ich kann auch diesmal dem Autor eine wunderbare Arbeit bescheinigen. Die Crew der kommenden Enterprise formt sich langsam. Die einzelnen Kadetten lernen sich nach und nach kennen und man erlebt sie wie in den aktuellen Kinofilmen. Schön sind die kleinen Anlehnungen an die Originalserie, wie etwa Finnegan und seine nervig fiese Art. Mehr als loben kann ich nicht, daher schaut euch einfach mal an, was die jungen wilden der Sternenflotte so alles in ihrer Jugend schon erlebt haben! Matthias Göbel Autor: Alan Gratz Taschenbuch: 346 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 11.07.2016 ISBN: 978-3-86425-850-3
  5. Was ist das denn? Seven of Nine und James T. Kirk auf dem Cover des Buches? Hier kann es sich doch nur um Zeitreisen handeln und so ist es auch. Die Voyager ist noch im Deltaquadranten gefangen, da empfängt sie ein altes Sternenflottensignal. Dem wird nachgegangen und auf einem toten kargen Planeten entdecken sie in einer Höhle ein seltsames Gerät. Plötzlich wird es aktiv und Seven befindet sich mitten an der Seite von Kirk und rettet ihm das Leben. Noch völlig überrascht was hier passiert ist, erklärt sie kurz allen Beteiligten, dass sie als Zeitreisende nun nichts sagen darf und sich der Temporalen Direktive verpflichtet sieht. Doch ein Artefakt legt nahe, dass sie noch ein paar andere Teile finden muss, damit sie vielleicht wieder zurück kann. Ab jetzt wird es ein Rennen gegen die Zeit, denn ein Haufen orionischer Söldner versucht Seven in ihren Besitz zu bekommen. Wer sich gut in der Originalserie auskennt, der wird auf den folgenden Seiten viele alte Schauplätze wiedererleben. Da haben wir zum ein ruhiges Volk, welches einen Gott in einer Höhle namens „Vaal“ verehrt. Genau hier befindet sich eines der Artefakte, welches Seven aufspüren muss. Dass sie dabei nicht ungestört vorgehen kann ist natürlich selbstverständlich. Gegen die orionischen Angreifer haben sie kaum eine Chance, aber dennoch gelingt das Glück. Als nächstes geht es zu einem Planeten auf dem seit vielen Jahrhunderten ein Bürgerkrieg die Nationen spaltet und das alles nur wegen der Hautfarbe. Ich denke ihr wisst sofort wovon ich spreche, denn die schwarz/weiß Halbgesichter sind mittlerweile Kult. Genau hier in mitten dieses Aufruhrs muss die Suche weitergehen. Ebenfalls mit viel Glück kommen Seven und Kirk gerade so an das Objekt der Begierde und ein langer Kampf von Schiff zu Schiff erwartet ab jetzt den Leser. Denn die Orioner wollen einfach nicht aufgeben und ziehen die Enterprise mit einem Trick in die Neutrale Zone. Am Ende kommen wir schlussendlich zum Ursprung dieser Reise und das Weltenprotal präsentiert den Erbauer dieser Technologie. Seven kann entscheiden wie alles enden soll und nimmt den Weg, der von Anfang an irgendwie klar war. Selbst wenn das alles spannend und nach einem typischen Abenteuer aller Kirk klingt, muss ich zugeben, dass ich es an vielen Stellen, von allem, als zu viel empfand. Ständig sterben Rothemden, die Kämpfe dauern über mehrere Seiten hinweg an und beherbergen Details, welche dem Roman nicht zwingend vorantreiben. Das Ende schließt sich meiner Meinung nach auch nicht richtig, denn dass Seven alles im Nachhinein noch wusste okay, aber warum auch Kirk? Wie Janeway es so schön schon sagte, Zeitreisen verursachen Kopfschmerzen, deshalb einfach akzeptieren oder eben ignorieren und wenigstens ein wenig in den alten Zeiten von Kirk und Co schwelgen. Fazit: Star Trek Original und Star Trek Voyager, ein seltsames Duo, welche zur selben Zeit irgendwie nicht ganz zusammenpassen. Es gibt schön dramatische Rückblicke auf viele alte Folgen der Serie und die Erinnerungen an die Abenteuer werden sofort wach, dennoch bleibt die aktuelle Geschichte dabei leider auf der Strecke. Seven ist gut passend unterwegs und auch Kirk, Spock, McCoy und Scotty sind in gewohnter Atmosphäre, nur dass sie alles eben nie so erleben werden, wie es hier beschrieben wurde. Für Fans der Calssics ein Muss, alle anderen können es getrost übersehen. Matthias Göbel Autor: Greg Cox Taschenbuch: 400 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 29.02.2016 ISBN: 978-3-86425-801-5
  6. Egal ob in der Zukunft oder in unserer Zeit, Anerkennung bekommt nur der, welcher der Beste ist. Genau daraus entsteht bei vielen der Druck über seine Grenzen hinauszugehen und dabei nicht mehr auf sich selbst zu achten. Mit diesem Grundkontext könnte man auch gleich den Einstieg in die Geschichte beschreiben. Ein Wettrennen in der Wüste und nur der Erste erhält die Anerkennung. Kirk und Uhura nehmen auch daran teil, können aber trotz außergewöhnlicher Anstrengung nur als zweite ins Ziel gelangen. Das nagt an Kirk sehr und auch Uhura will noch mehr aus sich herausholen. Der Gewinner, ein Andorianer, für Kirk ein arroganter Kerl, den er am liebsten einmal auf die Bretter schicken will. Wozu er auch später eingeladen wird. Doch zurück zur Sternenflottenakademie. Hier wollen wie erwähnt alle höchste Leistungen zeigen. Eines Tages verstirbt ein Student. Keiner weiß wie das passiert ist. Solange bis er auf dem Tisch von McCoy liegt. Als Student darf er diesmal die Autopsie mitführen und entdeckt dabei etwas völlig undglaubliches. Der Student hat sich einer Operation unterzogen, welche ihm die Schmerzen nimmt und man so mehr als deutlich über seine Grenzen gehen kann. Schon wird dies alles zur Verschlusssache erklärt und er darf mit niemand darüber reden. Die Zeit geht weiter und Uhura lernt wie verrückt, trifft immer wieder erneut auf Spock und Kirk scheint sich auch ernsthaft in ein Mädchen verguckt zu haben. Doch diese Idylle wird unterbrochen, als erneut ein Student zusammenbricht. McCoy ermittelt auch hier wieder die Ursache und langsam wird die Sternenflottenakademie unruhig. Sie setzen Spock ein, der mit allen Beteiligten reden soll, was aber auch ihn an seine Grenzen bringt. Er holt sich Hilfe bei Uhura, da sie mit ihrem Kommunikationstalent auch ihm noch etwas beizubringen weiß. Leider entpuppt sich das Ende als viel zu schnell und harmlos. Gerade hier hätte Rudy Josephs viel mehr Spannung herausholen können. Klar werden die Hintermänner gefunden und Kirk begibt sich wieder unnötig in Gefahr, dennoch schließt sich der Kreis viel zu einfach und unspektakulär. Immerhin kann Jim Kirk zeigen, dass er mehr als nur ein Aufreißer ist. Er nimmt seine aktuelle Freundin in Schutz und versucht alles, um sie vor Schwierigkeiten zu bewahren. Genauso wie McCoy, der wie immer die Wahrheit ans Licht bringen will und seine Klasse als Arzt unterstreicht. Uhura hingegen funktioniert diesmal nicht ganz so als Figur, da ihre Verbissenheit im Lernen irgendwie doch etwas zu überspitzt dargestellt wird. Spock spielt gekonnt emotionslos seine Rolle und am Ende ist es der Gegenspieler von Kirk, welcher einem aufgrund seiner Art und Weise im Kopf bleibt, auch wenn er mehr als unsympathisch und lauthals auftritt. Fazit: Runde Zwei kann leider nicht ganz mit der Ersten mithalten. Die Figuren finden sich zurecht und haben ihre Rollen wieder aufgenommen, dennoch bleibt die Story an einigen Stellen hängen und das Ende findet meiner Meinung nach auch keinen richtigen Höhepunkt. Dennoch geht Rudy Josephs ein interessantes Thema an, was Schulen und Hochschulen auch heute schon besser unter Kontrolle haben sollten, denn nicht immer sind Höchstleistungen das Maß aller Dinge, manchmal ist es auch die Liebe und Hingabe zu dem was man macht/machen will. Matthias Göbel Autor: Rudy Josephs Taschenbuch: 300 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 26.06.2012 ISBN: 978-3-86425-019-4
  7. Bevor die neue Crew der Enterprise wieder in ein frisches Kinoabenteuer aufbricht, kann man bereits eins in Comicform erleben. Dabei wird so ziemlich nahtlos an den ersten Film von J.J. Abrams' gedacht. Die Enterprise empfängt ein Notruf des 200 Jahre alten Sternenflottenschiffs SS Valiant und es versteht sich von selbst, dass diesem Signal nachgegangen wird. Es wird von einem Magnetsturm gewarnt der sehr gefährlich ist und man sich ihm nicht nähern soll. Doch das Schiff kann nicht schnell genug reagieren und geriet in ein Energiefeld, bei dem ein Besatzungsmitglied verletzt wird. Doch die Verletzungen entpuppen sich eher zu einer Verwandlung, denn plötzlich verfügt dieser Offizier über übermenschliche Kräfte. Er kann Dinge schweben lassen, Energie fließt aus seinen Händen oder er kann andere zu seinen Zwecken manipulieren. Doch das ist noch nicht alles, er entwickelt auch den Drang dazu andere zu beherrschen und als Gott angesehen zu werden. Das kann Kirk nicht zulassen und muss ihn stoppen, was er dank der Hilfe von McCoy auch schafft. Auf dem Schiff kann er nicht bleiben, da er eine Gefahr für die gesamte Besatzung ist und so soll er auf einem Planeten ausgesetzt werden. Doch dies schlägt fehl und Kirk muss sich entscheiden ihm das Leben zu nehmen oder das aller anderen aufs Spiel zu setzten. Am Ende gibt es eine Lösung mit der er als Captain selbst leben muss. Die Aufgaben der Crew bleiben aber nicht stehen, es geht weiter und diesmal befindet sich die Crew auf einer Forschungs- und Beförderungs-Mission. Wichtige Güter müssen rechtzeitig ausgeliefert werden, jedoch will Kirk vorher noch ein ungewöhnliches Phänomen in All untersuchen lassen. Mr. Spok, Scott und zwei weitere Besatzungsmitglieder begeben sich mit einem Shuttle auf Erkundungsmission und stürzen dabei auf einem Planeten ab. Die Zeit wird knapp, denn auf der einen Seite muss die Fracht rechtzeitig an seinen Bestimmungsort und zum anderen werden Spok und sein Team von Kreaturen auf dem Planeten angegriffen. Erneut muss sich Kirk seinen Pflichten als Captain stellen, denn er verweigert direkt einen Befehl wenn er nicht rechtzeitig ankommt, aber auf der anderen Seite kann er auch seine Freunde nicht im Stich lassen. Er wartet solange er kann, bis Uhura einen eigenen Rettungsversuch unternimmt. Im Shuttle spitzt sich die Lage auch zu, denn um das Schiff wieder zu starten muss mindestens einer auf diesem Planeten zurück bleiben. Am Ende wird alles gut, auch wenn wieder einige ihr Leben lassen mussten. Wer sich jetzt an bereits bekannte Episoden erinnert, der liegt auch völlig richtig, denn als Grundlage wurden die Episoden "Die Spitze des Eisbergs" (Staffel 1, Episode 3") und "Notlandung auf Galileo 7" (Staffel 1, Episode 16) neu interpretiert. Dank der neuen Crew liest sich alles immer noch frisch und auch die neuen Charakterzüge der Figuren werden noch einmal deutlich unterstrichen. Jetzt bleibt nur noch die Frag wie der neue Kinofilm wird und ob die Crew auch für eine Serie reichen würde, denn Geschichten gibt es noch viele mehr. Fazit: Viel falsch konnten Mike Johnson, Stephen Molnar und Joe Phillips nicht machen, denn dank der interessanten neuen Crew, der bereits vorhandenen fantastischen Geschichten und den wirklich guten Zeichnungen liegt jedem Leser dieses Comicbandes der Grundstein einer hoffentlich kommenden Serie in den Händen. Für mich die perfekte Ablenkung um die Wartezeit auf den zweiten Kinofilm zu verkürzen. Matthias Göbel Autor/Zeichner: Mike Johnson, Stephen Molnar, Joe Phillips Taschenbuch: 112 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 20.07.2012 ISBN: 978-3-942649-34-6
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