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  1. einz1975

    Anthony O'Neill - Dark Side

    So schön er abends immer leuchtet, in der Zukunft wird der Mond mehr sein als ein kahler toter Trabant der Erde. Multimilliardär Fletcher Brass hat hier vor vielen Jahren die Kolonie Purgatory gegründet. Mit seinem Geld schuf er sich ein Reich, welches über viele Jahre hinweg gewachsen ist. Natürlich geschehen hier auch Verbrechen und genau aus diesem Grund, wird der frisch eingetroffene Polizeileutnant Damien Justus nach einem kleinen Interview mit der hiesigen Zeitung mit dem ersten Fall beauftragt – Ein Bombenanschlag. Währenddessen erfährt man als Leser, dass der Mond noch viel mehr ist als nur Vergnügungsstätte. Hier werden seit Jahrzehnten Experimente durchgeführt oder besser gesagt, Menschen leben hier und werden dabei beobachtet, was der Mond aus ihnen macht. Dabei sind es nicht immer Freiwillige, aber immer Schuldige. Die Verbrecher sind alle sehr unterschiedlich in ihren Taten, aber das Ergebnis war immer das selbe, Tod und Verderben für alle anderen. Plötzlich taucht ein Androide auf, welcher die niedergeschriebenen Gesetzte von Fletcher Brass derart wörtlich umsetzt, dass man schon mehr als nur ein paar Blutstropfen an seinen Händen finden wird. Nach dieser kurzen Einleitung war ich zeitweise wirklich überrascht, wie brutal hier Anthony O'Neill mit seinen Figuren umgeht. Manche halten nicht einmal fünf Seiten aus und segnen schon das zeitliche. Interessant fand ich die wissenschaftlichen Aspekte des Buches. Hier wird über die Auswirkungen gesprochen, was mit dem menschlichen Körper passiert, wenn er nicht mehr auf der Erde sein Zuhause hat. Neben der geringen Schwerkraft, welche dem Körper mehr schadet als nützlich ist, ist besonders die Strahlung und nicht zu vergessen die fehlende Atmosphäre überaus strapazierend für unseren Organismus. Dennoch ist der Mond ein Magnet und hier wird gefeiert und neuerdings auch in rauen Mengen gemordet. Das Spiel der Figuren führt am Ende unweigerlich zusammen, auch wenn es zwischendurch noch so einige Umwege gibt, welche der Autor gut erklärt und man sich einiges selbst zusammenreimen kann. Das Noir-Flair geht dabei niemals verloren, was nicht nur am Polizisten Damien Justus liegt. Vielmehr beschreibt der Autor die drückende und stickige Luft in jedem der Habitate so gut, als wäre man selbst vor Ort. Vielleicht an einigen Stellen etwas unpassend heftig, doch der Autor hat sich etwas dabei gedacht. Fletcher Brass ist nur mit dieser Kaltschnäuzigkeit jetzt da, wo er jetzt ist und seine selbsterdachten Gebote sind so nazistisch und rücksichtslos, dass sie jedem noch so klischeehaften Oberboss anzuheften wären. Das Spiel seiner Tochter ist auch recht offensichtlich. Damien hingegen bleibt bis zum Ende eine Figur, welche in all dem Chaos einen Täter findet und am Ende erkennen muss, dass auch er nur eine Schachfigur war. Komplex ineinander geschachtelt, aber leider etwas zu lang, denn all die Nebencharaktere helfen zwar die Welt und das Handeln zu unterstreichen, dennoch bleibt das Ziel identisch und der Schlussakt auch. Fazit: Selbst ein Quentin Tarantino hätte Freude an diesem düsteren Sci-Fi-Thriller. Wenn die Justiz bis zur Spitze durchgreift, rollt meist mehr als nur ein Kopf. Anthony O'Neill schickt den Leser auf eine Reise zur dunklen Seite des Mondes und lässt ihn auch vom Inhalt her dort. Mord, Verschwörung und ein zynischer Ausblick das Ende eines Machtbesessenen, der bis zum Ende nicht versteht, dass er schon lange machtlos war. Hart im Wort und in den Taten, darf man auch mal Erwachsen ein Buch zum Mond vorschlagen. Matthias Göbel Autor: Anthony O'Neill Übersetzung: Gerd Rottenecker Paperback: 416 Seiten Verlag: Droemer Knaur Verlag Erscheinungsdatum: 01.07.2017 ISBN: 9783426518656
  2. einz1975

    Der zweite Mann - 1: Der Adler landet

    2019 feiern nicht nur die USA, sondern die gesamte Menschheit das 50jähige Jubiläum der Mondlandung. Damals mitten im Kalten Krieg als die heimliche Front, entwickelte das Programm der jeweiligen Nation einen ungeheuren Sog, welchen Jung und Alt zusammen zu den Sternen aufschauen ließ. Nach all den Jahren ist vielleicht nicht mehr so viel geblieben und viele der Teilnehmer geraten vielleicht langsam ins Vergessen. Doch hat Autor und Zeichner Peter Eickmeyer diese Gelegenheit genutzt und zeigt noch einmal in Form eines Comics, was Damals alles passiert ist. Nicht wie man vermuten würde steht hier Neil Armstrong im Vordergrund des Geschehens, vielmehr sein Kollege Buzz Aldrin. Das dieser auch alle Tests und vorangegangenen Programme absolviert hat, sollte so ziemlich jedem bekannt sein. Selbst das er sich, wie auch andere seiner Mitraumfahrer, oft der Presse und den Verschwörungstheoretikern stellen musste, zeigt noch einmal, wie brisant das Thema damals war und zum Teil auch heute noch ist. Aldrin lebt in einer Zeit, in der für den Weltraum eigentlich kein Platz in der Haushaltskasse war, doch irgendwie hat die NASA damals die Gelder bekommen. Peter Eickmeyer stellt dabei die Theorie auf, dass z.B. Marilyn Monroe damals John F. Kennedy davon überzeugt hat, diese Reise Wirklichkeit werden zu lassen. Während die Vorbereitungen für das Apollo-Programm ihren Lauf nehmen, passieren in der Welt und auch in den USA unterschiedliche wichtige Schlüsselmomente, welche Eickmeyer in einzelnen Bildern zusammenfasst. Damit erinnert dieser Comic an eine gute Vorlage für einen Geschichtsunterricht, welcher mehr in Bildern unterhält, als im Text. Kurz bevor der erste Mensch der Welt seinen Fuß auf den Mond setzt, endet der Comic. Davor erleben wir in Skizzen den Start und den glücklichen Flug zu unserem Erd-Trabanten. Peter Eickmeyers Zeichnungen sind zum Teil sehr grob gehalten. Es ging ihm nicht darum jedes einzelne Detail eines Raumanzuges darzustellen oder die Rakete in ihren technischen Kleinteilen abzubilden, vielmehr kompensiert er diese unheimliche Meisterleistung der Menschen von damals und bringt diese Aufbruchstimmung gut zu Papier. Wer es filigraner mag, wird hier etwas enttäuscht sein, aber es geht schließlich auch nicht um eine ausgedachte Action-Geschichte, sondern um den Versuch in kurzen Bildern das historische Ereignis festzuhalten. Fazit: Einmal Mond und wieder zurück! Buzz Aldrin hat es geschafft und wird in dieser Graphic Novel von Peter Eickmeyers hingebungsvoll porträtiert. Als zweiter Mann war er genauso wie Neil Armstrong an dieser unglaublichen Meisterleitung der Menschen beteiligt und jeder darf hier die Geschichte noch einmal in Bildern nachempfinden. Grafisch schwungvoll und im kantig groben Strichstil, hält der erste Band die Spannung für Teil zwei offen. Gelungener bildreicher Geschichtsunterricht, mit Hintergrundinfos, welche vielleicht nicht in allen Büchern stehen. Fans von Mond & Raumfahrt sollten sich zum Feiertag diesen Band gönnen. Matthias Göbel Autor: Peter Eickmeyer Zeichnung: Peter Eickmeyer Hardcover: 56 Seiten Verlag: Splitter Verlag Erscheinungsdatum: 21.09.2015 ISBN: 9783962193706
  3. Amerika und die Weltherrschaft... in Jack Campbells Zukunft haben sie es geschafft und kein anderes Land ist so mächtig wie die USA. Ob Rohstoffe, Geld oder Militär, Nichts und Niemand kann sich gegen sie stellen. Den restlichen Ländern blieb irgendwann nichts anderes übrig und sie haben ihr Glück auf dem Mond versucht. Kolonien entstehen hier und Bodenschätze werden abgebaut. Kein Wunder, dass nach einigen Jahrzehnten auch Amerika auf dieses Treiben aufmerksam wurde und nun ein Stückchen von dem Kuchen abhaben will. Das klingt ganz nach einer Aufgabe für Sergeant Ethan Stark. Als erfahrener Soldat, begibt es sich auf ein bisher für ihn unbekanntes Terrain. Das Ziel klingt nicht sonderlich schwierig. Eine kleine Forschungsstation soll eingenommen werden. Überraschenderweise bleiben auch Probleme völlig aus und der Auftrag ist schneller vorbei, als der Leser folgen kann. Wer bis dato einige Fragen im Hinterkopf hat, der sollte sie am besten gleich völlig löschen, denn Campbell geht es in seinem Buch nicht vordergründig darum zu erklären, warum die USA so mächtig geworden sind und dabei den Mond vergessen haben, vielmehr zeigt er in dem Roman, dass es zwischen Soldaten mehr gibt als nur den Eid den sie geschworen haben. In einer Umgebung wie dieser, ist nicht die Waffe deine Lebensversicherung, sondern dein Kamerad neben dir. Egal welchen Schritt man auch macht, gehe nie allein hinaus und vergewissere dich, dass dein Anzug tadellos funktioniert. Diese Kleinigkeiten versucht Ethan Stark seinen Männern einzubläuen und doch steht er für mehr ein, als nur sein eigenes Leben. Die Verhandlungen zwischen den Freien Staaten und den USA verlaufen nicht sonderlich gut und da ein Krieg unmittelbar bevorsteht, sollte jedes Gefecht gut überlegt sein. Die Ressourcen sind knapp und das Gelände voller Tücke. Einen interessanten Ansatz verfolgt der Autor, in dem er den Soldaten Videoübertragungstechnik in den Anzügen mit einbaut, damit die Angriffe live übertragen werden können. Hier kommt auch das Geld her, mit dem sich das Militär aktuell finanziert. Klingt gar nicht mal so abwegig und vielleicht in Ansätzen heute schon umgesetzt. Ansonsten versucht er eher Ethan Stark dem Leser näher zu bringen. Wie er zuhause von seinem Vater nicht ernst genommen wurde oder wie Zivilisten auf ihn reagiert haben, als er seine Eltern besuchen wollte. Als erfahrener, mittlerweile pensionierter Soldat wird Campbell vielleicht so etwas selbst passiert sein. Dennoch treibt die Geschichte nur eins voran – Stillgestanden! Dank vieler Dialoge, kann man sich in das Geschehen gut einlesen und gewinnt dabei einen kleinen Eindruck, wie miteinander umgegangen wird. Ethan ist vielleicht an einigen Stellen wirklich naiv, was ihn aber auch sympathisch macht, denn ihm geht es nicht um seinen eigenen Vorteil, vielmehr will er wissen, dass es seinen Leuten gut geht und alle heil wieder nach Hause kommen. Wie auch immer er sich später entscheiden wird, bisher galt seine Loyalität immer seinem Land, egal wie die Befehle ausgesehen haben. Er hat sie sich hin und wieder zurechtgerückt, aber am Ende wurden seine Vorgesetzten nie von ihm enttäuscht. Nur wenn man Unrecht, dumme Befehle und ein sinnloses Sterben sieht, sollte man immer noch treu gehorsam folgen oder aufwachen und selbst das Ruder in die Hand nehmen? Fazit: Das Militär fasziniert euch und ihr fragt euch wie es in der Zukunft geführt wird? Dann solltet ihr auf Jack Campbell vertrauen, welcher euch erneut mit einer Militär-Sci-Fi-Geschichte unterhält. Ethan Stark ist der Kamerad und Vorgesetzte, den man sich selbst wünschen würde, wäre man Soldat. Die Grundstory, dass Amerika als Supermacht die Erde regiert, mag dünn erscheinen, aber dafür stehen wir auch erst am Anfang einer Trilogie, welcher noch an Inhalt zulegen kann. Matthias Göbel Autor: Jack Campbell Übersetzer: Ralph Sander Taschenbuch: 383 Seiten Verlag: Bastei Lübbe Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 29.06.2018 ISBN: 978-3-404-20915-6
  4. einz1975

    Andy Weir - Artemis

    Nach „Der Marsianer“ stand Andy Weir plötzlich in der Öffentlichkeit und wurde zurecht für seinen Roman gefeiert. Das ist nun einige Jahre her und endlich gibt es etwas Neues von ihm. Diesmal sind wir nicht ganz so weit weg von der Erde, Artemis spielt auf dem Mond. Zeitlich haben wir uns einige Jahrzehnte weiterentwickelt. Auf dem Mond wurde ein kleine Stadt errichtet. Kuppeln schützen die Einwohner vor Strahlung, Kälte und den Staub. Eine der Bewohnerinnen ist Jazz Bashara. Eine junge arabische Frau, welche ihren Lebensunterhalt als Lieferantin verdient. Denn auch hier müssen Waren von der einen, zur anderen Seite der Stadt gebracht werden. Ihr könnt euch sicherlich auch vorstellen, dass es dabei nicht immer nur um offizielle Aufträge geht. Denn eigentlich ist sie eine Schmugglerin. Seit vielen Jahren ein Dorn im Auge der hiesigen Polizei, aber nie hat sie etwas angestellt, dass dabei jemand zu Schaden kam. In ihrem Leben hatte sie mehr Pech als Glück mit Beziehungen und mit ihrem Vater hat sie sich auch vor einigen Jahren verkracht. Auf den ersten Seiten lernen wir sie doch recht deutlich kennen und dank eines Freundes aus der Kindheit, mit welchem sie immer noch Email-Kontakt pflegt, erfahren wir auch etwas aus ihrer Vergangenheit. Doch sie will leben, gut leben und endlich auch die schönen Seiten des Lebens kennenlernen und sei es nur ein weiches Bett zu haben. Eines Tages kommt ein „Geschäftsmann“ auf sie zu und unterbreitet ihr einen Vorschlag. Der Auftrag ist deutlich anders als alles was sie bisher getan hat, doch das ihr versprochene Geld lockt einfach zu sehr, so dass sie einfach nicht absagen kann. Ab jetzt nimmt der Roman richtig Fahrt auf, denn sie soll eine Firma sabotieren welche Aluminium herstellt. Die Erzsammler fahren unbemannt auf der Mond und Jazz Plan klingt von Anfang bis Ende durchdacht. Doch ist er es leider nicht und als dann auch noch ihr Auftraggeber und seine Frau getötet wird, stecken wir mitten in einer ungeheuren Verschwörung. Andy Weir hat sich in diesem Buch nicht nur darauf verlassen, dass ein einfacher Held genügt, um den Leser zu unterhalten, er will vielmehr eine zusätzliche Geschichte dahinter erzählen und das gelingt recht gut. Natürlich fragt man sich, warum dass alles so kommen musste und wie Jazz sich wohl aus dem Schlamassel ziehen wird. Dennoch hat der Autor eine gute Packung Sci-Fi mit eingebaut. Im Interview am Ende des Romans, berichtet er auch davon, dass er selbst sehr begeistert von Physik und Wissenschaft ist, was man mehr als deutlich lesen kann. Egal ob es um Schweißarbeiten geht, die Zusammensetzung der Hülle der Stadt oder Kommunikationsmöglichkeiten der Zukunft, alles wirkt zum greifen nah und als ob wir kurz davor stehen es selbst zu entdecken. Die etwas bärbeißige Jazz überzeugt sicher nicht in jeder Zeile und hat selbst auch mehr als genug Schwächen, doch wer so ein Leben führt wie sie, muss eben damit rechnen, dass wohl alles einmal so kommen musste. Fazit: Der Name „Artemis“ stammt aus der griechischen Mythologie und benennt so die Göttin der Jagd, des Waldes, des Mondes und die Hüterin der Frauen und Kinder. Genau wie diese Stadt, in der Touristen auf die Jagd nach Erlebnissen sind und der Mond die Heimat ist. Vielleicht ist aber auch Jazz Bashara gemeint, welche als die Hüterin der Einwohner fungiert und erst durch ihr unglückliches Abenteuer eine tiefgreifende Verschwörung aufdeckt. Andy Weir lehnt sich mit seinen Zukunftsvisionen nicht zu weit aus dem Fenster. Er erklärt Wissenschaft anschaulich, hat einen rundum gelungenem Schreibstil und bringt neben der kessen Hauptfigur gut ausgebaute Nebenakteure mit. Anders als „Der Marsianer“ und doch irgendwie mit gleichem Charme. Matthias Göbel Autor: Andy Weir Übersetzung: Jürgen Langowski Klappenbroschur: 432 Seiten Verlag: Heyne Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 05.03.2018 ISBN: 978-3-453-27167-8
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