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5 Ergebnisse gefunden

  1. einz1975

    Feuer und Stein - Aliens

    Ob Prometheus nun Fluch oder Segen für die Alien-Reihe war, muss jeder für sich selbst entscheiden. Der Comic startet auch gleich mit voller Action. Eine Gruppe Siedler wird in ihrer Kolonie von einer Horde Xenomorphs angegriffen. Auf der Flucht sterben schon viele Menschen und nur ein kleines Transportschiff steht noch zur Rettung bereit. Mit letzter Kraft und in der letzten Minute, schaffen sie es dennoch abzuheben. Es gibt jedoch ein Problem, das Schiff ist nicht in der Lage weite Strecken durchs All zu fliegen. Sie müssen also auf den nächstgelegenen Planetenmond LV-223 notlanden. Mit Überraschung stellen die Siedler fest, dass sie die Aliens leider auch an Bord hatten und ihr Überlebenskampf geht weiter. Eine weitere Überraschung ist die Atmosphäre und ein schier undurchdringlicher Dschungel. Während der Flucht von Bord, schaffen es nicht alle, aber ein Großteil findet sich mit der Zeit in einer schnell angelegten Siedlung wieder. Ingenieur Derrick Russel entdeckt indessen eine Sonde, welche so einige Geheimnisse ans Tageslicht fördert. Genau hier erkennt man schon das fliegende Werkzeug, welches schon bei Prometheus durch die Gegend geflogen ist. Er findet auch alte Raumschiffe und auch noch eine verschlossene Kapsel mit einem Konstrukteur. Interessanter ist jedoch der Schwarze Schleim, welcher auf die Lebewesen dieses Mondes reagiert und sie verändert. Ich kann euch nur so viel sagen, es gibt heftige Mutationen, welche wirklich Wesen aus Alpträumen zum Leben erweckt. Derrick zeichnet so viel auf wie er kann und versucht hinter das Gesamtbild dieses Geheimnis zu kommen. Ein Biss, Blut, Schreie, Flucht, Angst... alles in passenden Bildern eingefangen. Mit einer finsteren Grundstimmung gezeichnet, hat Patric Reynolds einen wunderbaren Stil gefunden Menschen, aber auch Aliens zu zeichnen. Abgerundet wird alles mit den furchterregenden Coverbildern von David Palumbo. Neben der Hauptgeschichte spendiert uns Cross Cult noch eine kleine Bonus-Story. „Statusbericht“ erzählt von dem Kampf einiger Soldaten gegen die Aliens, in einer undurchsichtigen Kommandostruktur, versuchen sie überlebende Kolonisten von Hadleys Hope zu finden, doch die Chancen stehen schlecht. Überall diese scheußlichen Monster und ein Entkommen, wird hier wohl nicht möglich. Im Grunde wird hier nichts Neues erzählt, aber für die Fans, gibt es eben ein paar Seiten Horror mehr. Fazit: Volltreffer! Mit Feuer und Stein – Aliens bringt euch Cross Cult die Scheusale aus dem All hautnah nach Hause. Eine ausgezeichnet durchdachte Geschichte, trifft auf einen begabten Zeichner. Spannung hält nicht nur bei jedem Angriff der Aliens an, sondern auch bei dem Geheimnis, welches auf diesem Mond zu finden ist. Ich bin mir sicher, wer einmal mit der „Feuer und Stein“-Serie angefangen hat, bleibt dran und will wissen wie es weitergeht. Was ist dieser schwarze Schleim, was haben die Konstrukteure damit zu tun und was werden die Menschen aus den Erkenntnissen machen? Matthias Göbel Autor: Chris Roberson, Zeichner: Patric Reynolds, Dave Stewart, David Palumbo, Paul Lee Übersetzer: Jacqueline Stumpf Softcover: 114 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 13.07.2015 ISBN: 9783864256813
  2. einz1975

    Feuer und Stein - Prometheus

    Ich habe mich damals wirklich gefreut, als Prometheus die Geschichte um Alien weiter vertiefen konnte. Dennoch wurden mehr Fragen, als Antworten aufgerufen und allein deswegen lohnt sich schon ein Blick in diesen Comic. Der Weyland Yutani Konzern hat seit je her keine Kosten und Mühen gescheut, um das Weltall und vor allem die dort lebenden Aliens zu untersuchen. Aktuell schickt er ein Bergungsteam zum Planetenmond LV-223. Nicht das allen wirklich klar ist, auf was sie hier treffen werden. Vielmehr ist die Rede von einer ganz normalen Bergungsmission. Die Truppe selbst ist entspannt und freut sich sogar schon auf den Einsatz. Auf den ersten Seiten lernen wir das Team und auch die jeweiligen Spezialgebiete kennen. Schon bei der Ankunft wird der Trupp völlig überrascht, denn der eigentlich wüstenähnliche Mond, scheint plötzlich in einen tiefen Dschungel gehüllt zu sein. Die ersten Kreaturen auf, die sie treffen sehen auch mehr als ungewöhnlich aus. Als das verschollene Schiff gefunden wird, ergießt sich die Hölle über die Crew. Der Kampf ums Überleben hält ab jetzt auf jeder Seite an. Egal ob im Dschungel, auf dem Schiff oder in einem alten Wacks eines Alien-Raumschiffes. Ja, die Crew trifft auch auf die Konstrukteure, welche man aus Prometheus kennt und ja, es gibt mehr als einen Xenomorph, der sich den Weg durch Fleisch, Knochen und Maschinengewehrsalven bahnt. Wenn man genau hineinliest, wird hier auch noch einmal der Ursprung unseres eigenen Lebens erklärt. Es fehlen natürlich auch nicht die Androiden. Elden übernimmt dabei eine Aufgabe, welche wohl erst im nächsten Band sein Ende nimmt. Durch die Infizierung mit dem Alien-Schleim, verändert er sich deutlich in seinem Aussehen und Taten. Kämpfen können die Jungs und Mädels optisch anschaulich, nur sollten sie manchmal einfach die Klappe halten. Einige Dialoge sind doch recht derb und führen den Comic nicht wirklich voran. Zeichner Juan Ferreyra nahm sich bei den Xenomorphs sehr viel Zeit und traf sie gut mit Stift und Farbe. Er erschuf sogar noch einige neue Monster, welche es bis dato nicht gab, wie etwa Haie oder Alien-Affen. Die einzelnen Cover von David Palumbo sind übrigens auch eine Augenweide und lassen euch in schaurig düsteren Bildern das Erlebnis deutlich verinnerlichen. Fazit: Feuer und Stein – Prometheus ist ein gekonnter Anfang, um hinter die Konstrukteure der Xenomorphs zu schauen. Ein düster gehaltener Comic, mit ordentlich Action, einer sich wehrenden Crew und einem unheilvollen Geheimnis. Neben dem recht klassischen Ablauf der Geschichte, warten noch einige neuen Bestien auf euch, sowie kommentierte Skizzenseiten. Der Alien-Fan freut sich und ist definitiv gespannt auf mehr! Matthias Göbel Autor: Paul Tobin Zeichner: Juan Ferreyra, Eduardo Ferreyra, David Palumbo Übersetzer: Hudson Hicks Softcover: 114 Seiten Verlag: Cross Cult Erscheinungsdatum: 22.06.2015 ISBN: 9783864856806
  3. Willkommen zum Finale der großartigen Prometheus Trilogie. Was in Teil Zwei eher ruhig und mit einer kleinen Einführung begann, wird diesmal gleich ein Feuerwerk an Action und Spannung. Captain Adams und Captain Kromm sind mit ihren Schiffen zum Ursprung der Energiequelle gelangt, doch kann ihre Technik die Strahlung des Wahnsinns nicht aufhalten. Jeder kämpft gegen jeden und es scheint sich das gleiche Schauspiel wie vor 120 Jahren zu wiederholen. Doch mit viel Mühe und auch ein Funken Glück gelangen beide an den Rand des Systems und müssen sich erst einmal sammeln. Wie soll man gegen solch einen Gegner vorgehen? Mit genau dieser Frage sind sie jetzt beschäftigt und sie müssen sich beeilen, denn die terroristischen Reano – Die Reinigende Flamme – rüsten weiterhin zum Krieg. Nachdem Spock es mit einer Gedankenverschmelzung nicht geschafft hat Kontakt zu dem Wesen auf dem Planeten aufzunehmen, bleibt nur noch die Hoffnung, dass diese Energie nicht die einzige ist, die es in dieser Galaxie gibt. Ich war schon gespannt auf wen man diesmal trifft und wahrlich die Überraschung ist den beiden Autoren gelungen. Wesley Crusher bekommt einen kleinen Kurzauftritt, welcher aber entscheidend für die Lösung des Problems ist. Ab jetzt müssen beide Schiffe an unterschiedlichen Fronten kämpfen. Captain Kromm sucht weiter nach den Terroristen und Captain Adams begibt sich zu dem System in dem eine ähnliche Energiequelle schon einmal gesichtet wurde. Dank des neuen Slipstream Antriebs der Prometheus sind Entfernungen nicht mehr relevant und viele Lichtjahre entfernt versucht Richard Adams den Kontakt zu einer sehr eigenen Lebensform herzustellen. Auch hier werden Fans sofort an viele Folgen aus der Next Generation Serie erinnert, was mich persönlich sehr gefreut hat und eine schöne Auffrischung für alle Leser bedeutet. Die Mühe lohnt sich und das Finale rückt immer näher. Ich selbst war überrascht wie schnell ich dann doch das Ende erreicht habe und obwohl nicht alle zurückkehren, sind es genau diese Momente, welche man als Leser nicht mehr vergessen kann. Vielleicht wirkt der Schlussteil etwas kurz, aber dafür bekommt man eine gewaltige Portion Spannung und Fantasie. Die Schlusssätze in der Föderationssitzung nach all den Kampfhandlungen sind auch auf unsere Zeit gut zu spiegeln, denn wenn man sich mehr Mühe gegeben und das Volk der Reano nicht einfach sich selbst überlassen hätte, wäre es wohl nie zu so vielen Toten gekommen. Inhaltlich kann ich mich bei den beiden Autoren wahrhaftig nur bedanken, denn mit einer Sammlung von so vielen bekannten Charakteren kann man als Fan nur glücklich sein. Vielleicht hebt die Prometheus zu einer komplett neuen Reihe ab, denn am Ende wird von einer neuen Tiefenraummission gesprochen. Christian Humberg und Bernd Perplies, sowie Captain Adams und die Prometheus haben es meiner Meinung eindeutig verdient. Fazit: 50 Jahre Star Trek und ein besseres Geschenk als diese Trilogie konnte man den Fans nicht machen. Inhaltlich bekommt man alles was Star Trek all die Jahre ausmacht. Dank der vielen bekannten Figuren erinnert man sich gern an die Filme und Serien, wobei besonders die neuen Figuren Spaß machen und ihren Job nicht nur für die Galaxie, sondern auch für unsere Fantasie hervorragend erfüllen. Christian Humberg und Bernd Perplies haben eindrucksvoll bewiesen, dass Star Trek lebt und ich wünsche beiden von Herzen, dass ihre Reise durch die unendlichen Weiten weitergeht. Matthias Göbel Autor: Christian Humberg, Bernd Perplies Taschenbuch: 520 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 20.09.2016 ISBN: 978-3-86425-853-4
  4. Mit viel Spannung und einer schön ausgeschmückten Anfangsgeschichte, steigen Christian Humberg und Bernd Perplies nun in den zweiten Teil des Prometheus Saga ein. Auf den ersten Seiten bekommt man noch einmal eine kleine Zusammenfassung, was gerade im Lembatta-Cluster los ist und warum die Reano plötzlich so aggressiv geworden sind. Was genau es aber mit dieser mysteriösen Strahlung auf sich hat, wurde bisher nicht verraten. Captain Richard Adams, Kommandant der U.S.S. Prometheus, hat indessen noch weitere Probleme, denn das begleitende Schiff der Klingonen, die I.K.S. Bortas unter dem Kommando von Catain Kromm, ist alles andere als Geduldig. Selbst der Hohe Rat will endlich blutige Rache für den Tod an so vielen ihrer Rasse. Die Sternenflotte kann, dank eines geschickten Schachzuges, ein Ultimatum herausholen, welches aber alles andere als sicher ist. Auf der Erde kommen einer uns sehr bekannten Botschafterin diese Ereignisse sehr seltsam vor und wir erleben nach langer Abwesenheit ein Wiedersehn mit Lwaxana Troi. Schon in der Serie oft exzentrisch, schafft sie es auch hier wieder humorvoll eingesetzt zu werden und hilft sogar den Fall voranzutreiben. Denn wie in Teil eins bereits bekannt, ist vor über 100 Jahren ein Schiff der Sternenflotte hier im Lembatta-Cluster verloren gegangen und genau jetzt beginnt der Roman auch erst spannend zu werden. Ich hatte schon die Befürchtung, dass er nur noch um politische Entscheidungen und Beratungen geht. Doch endlich wird wieder das Star-Trek-Feeling entfacht. Mit einer neuen Technik wird eine verschollene Rettungsboje des damaligen Schiffs gefunden und was hier auf einer Aufzeichnung zu sehen ist, lässt den Crewmitgliedern das Blut gefrieren. Selbst die Klingonen wollen jetzt genauer wissen was hier vor so vielen Jahren passiert ist. Eine alte Legende der Reano wird dann endgültig zum Wegbereiter in eine vergessene Welt und ich gebe zu, dass ich es nicht erwarten kann endlich zu erfahren was hier los ist. Das die Klingonen wieder als unbeherrscht und barsch auftreten, bringt dem Roman eine Spannung, welche nur noch von dem Redensführer der Reano übertroffen wird. Er selbst präsentiert eine unglaublich große Flotte von Schiffen, welche für die Vernichtung der Völker gedacht ist, die seit Jahren die Harmonie verletzten. Der Hass breitet sich immer weiter aus und scheint auch die Crew der beiden Schiffe zu erreichen. Die Zeit rennt und Captain Adams hat zumindest den Kurs, weiß aber nicht was ihn erwarten wird. Ein paar Seiten weniger Politik und mehr die Spannung bei der Entdeckung des Unbekannten, hätten dem Roman weitaus besser gestanden, dennoch werden einzelne Figuren genauer unter die Lupe genommen und das Wiedersehen mit einigen bekannten Helden der Star Trek Welten stimmen mich wieder voll auf einen rundum gelungenen Lesespass ein. Fazit: Bei Filmen haben es zweite Teile oft schwer den ersten zu übertreffen und so ist es auch bei diesem Roman. Der Einstieg zieht sich leider etwas in die Länge, doch dafür nimmt er dann so schnell Fahrt auf, dass man gar nicht mehr anhalten will. Die Suche nach der Wahrheit über die Geschichte des Hasses im Lembatta-Cluster, wird automatisch auch die Suche nach der Geschichte eines verschollenen Schiffes der Sternenflotte. Mehr Star Trek kann man sich kaum wünschen und wenn Spock, Worf und Picard sich auch noch kurz blicken lassen ist der Fan in mir komplett glücklich. Matthias Göbel Autor: Christian Humberg, Bernd Perplies Taschenbuch: 470 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 22.08.2016 ISBN: 978-3-86425-852-7
  5. Star Trek in Deutschland hat seit 50 Jahren nicht nur viele Fans gefunden, sondern in diesem Fall auch zwei Autoren, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Geschichte von Star Trek auch aus Deutschland zu erzählen. Nach dem Interview mit Christian Humberg und einem kleinen Plausch auf der Comic Con mit Bernd Perplies, war ich wirklich sehr gespannt, was die beiden sich ausgedacht haben und vorweg – es ist Star Trek wie man es zu lieben gelernt hat. Der Lembatta-Cluster, eine weit entfernte Region der Föderation. Eine Raumstation die kaum einer mehr beachtet, bis zu diesem einen Tag. Eine gewaltige Explosion hinterlässt nur Trümmer und Trauer. Als auch noch ein Bekennervideo erscheint, stehen zwar die neuen Feinde fest, doch der Grund dafür nicht. Wenig später wird auch eine klingonische Minenwelt angegriffen und auf gleiche Art und Weise vernichtet. Was steckt hinter alle dem und warum kann ein so rückständiges Volk wie die Renao plötzlich mit einer derart ausgeklügelten Strategie und Kampfkraft aufwarten? Genau das sollen jetzt die U.S.S. Prometheus, unter der Führung von Captain Richard Admas und das klingonische Schlachtschiff die Bortas, mit Captain Kromm an Bord, untersuchen. Doch gibt es auch kleine Überraschungen wen man hier alles wiedertrifft. Da haben wir zum einen Alexander Rozhenko, welcher mittlerwieleer als klingonischer Botschafter seinen Platz gefunden hat und einen den wir alle sehr gut kennen – Spock. Wo Alexander eher weniger zu sagen hat, trifft gerade der Vulkanier wieder voll ins Schwarze und er führt seiner Logik den Leser durch das Geschehen. Die Geschichte fügt sich sehr logisch zusammen. Von den ersten Untersuchungen der Explosionen, bis hin zur Besichtigung der Heimatwelt der Reano. Man lernt sehr viel über das Volk und man kann sich sehr gut vorstellen, wie es aktuell weitergehen wird. Denn die Crews der Schiffe sind nicht umsonst so gut ausgebildet. Wo die einen Diplomatie und technisches Wissen benutzen, sind die Klingonen gut in Druck ausüben und einen geplanten Kampf umzusetzen. In Kombination eigentlich unschlagbar, wären da nicht die Reano und ihre erschreckend neue Technik, welche erst am Ende entdeckt und hoffentlich in den kommenden zwei Bänden genauer erklärt wird. Wie dem auch sei, die Sterneflotte findet viel heraus und weiß, dass wenn sie jetzt nicht handeln, steht ein neuer Krieg vor der Tür. Christian Humberg und Bernd Perplies haben einen ausgesprochen liebenswerten Sinn für Details. Selbst Romanfiguren welche nur einige seitenlang existieren bekommen ein Bild und damit Leben eingehaucht. Egal ob Mitarbeiter der Raumstation oder die neuen Mitglieder der Prometheus. Wo wir gerade dabei sind, dieses Schiff ist neu, keine Frage, und wer genau wissen will wie sie ausschaut, der bekommt eine farbige Ausklappseite mit einer detaillierten Übersicht über dieses Raumschiff. Vielleicht ist die Anfangsgeschichte etwas verwirrend, immerhin kann man sich so denken was den Reano widerfahren ist. Dafür stimmt Handlung und Fortgang, welcher meiner Meinung nach noch etwas mehr Pfeffer bekommen kann, aber wir sind ja erst am Anfang und das komplette Menü habe ich noch nicht probiert. Fazit: Die U.S.S. Prometheus erlebt dank Christian Humberg und Bernd Perplies ihren Jungfernflug und befindet sich auf direkten Weg in die Herzen der Star Trek Fans. Mit einer Unmenge an Details und wunderbaren Beschreibungen, lassen die beiden Autoren nichts aus, was der Fan sich wünschen würde. Egal ob Föderation oder Wild West Diplomatie aller Kirk, Dialoge, Handlungsstrang und selbst die kleine bunte ausklappbare Seite über die Prometheus, runden den Roman in seiner Kompaktheit ab. Für mich – Pflichtprogramm! Matthias Göbel Autor: Christian Humberg, Bernd Perplies Taschenbuch: 540 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 29.07.2016 ISBN: 978-3864258510
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