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  1. Die Mission Gamma scheint für keinen der Beteiligten ein wirklich gutes Ende zu nehmen, denn irgendwie entwickelt sich die Geschichte nicht wie eine Komödie, sondern eher wie ein Drama. Was im ersten Teil schon recht zäh begann, wird nun auch in Teil Zwei ziemlich nahtlos fortgeführt. Dennoch enthält der Roman auch einige, wenn auch nur kleine Momente der Lesefreue. Nachdem die Defiant gerade so einen Planeten retten konnte, gerät sie plötzlich in eine Raumfalle einer außerirdischen Rasse. Hierbei werden Nanoroboter eingesetzt, welche die Schilde durchdringen und die Energie des Schiffes lahmlegen. Selbst Nog weiß sich nicht gleich zu helfen und es scheint, als sei das Schiff verloren. Doch dann taucht eine andere Rasse des Gammaquadranten auf, welche sich mit diesem Problem auskennt und sie helfen wo sie nur können. Noch ist das Schiff nicht gerettet, also werden sie zu ihrem Planeten geschleppt. Dort erfährt die Crew der Defiant, dass sie sich mitten in einem Kriegsgebiet befinden und eigentlich wollen die neuen „Freunde“ noch viel mehr. Auf der Station entbrennt ebenfalls eine heikle Situation, denn Gul Macets Kriegsschiff liefert niemand geringeren als Botschafterin Natima Lang ab, welche an Verhandlungen mit Bajor interessiert ist. Colonel Kira Nerys kann dies kaum glauben, doch irrt sie sich und erkennt schnell, dass die Cardassianer diesmal wohl wirklich daran interessiert sind, die alte Feindschaft endlich zu begraben. Dennoch sind sie keine willkommenen Gäste und der erst so friedliche Anschein trügt, denn später eskaliert alles und ein wahrer Regen der Gewalt bricht über die Station hinein. Eine dritte Geschichte handelt von Ensign Thirishar ch’Thane (Shar), welcher als Andorianer ein Bund fürs Leben mit mehr als einem Partner eingehen muss, um sich fortpflanzen zu können, er jedoch sich aktuell nicht binden möchte. Hier bereits ein Kritikpunkt, denn ich weiß nicht über wie viele Seiten sich Heather Jarman über die andorianische Fortpflanzung auslässt, es sind einfach viel zu viele. Ezri Dax und Shar haben eine besondere Aufgabe bekommen, sie sollen dem Volk der Yrythnyaner helfen sich zu einigen und somit die Defiant wieder flott zu machen. Doch leichter gesagt als getan, denn die unterschiedlichen Kasten in den dieses Volk lebt, wollen sich nicht einigen, bis es eben zum Äußersten kommt und mit Gewalt versucht wird etwas zu ändern. Hier erzählt die Autorin ebenfalls über viele Seiten wie schwer es die eine und wie leicht doch die andere Seite hat, lähmt allerdings nur die Gesamtstory und lässt den Leser oft völlig kalt. Kira hat indessen ordentlich auf der Station zu tun, denn es gibt Morddrohungen und Schlägereinen und das alles wegen der Cardassianer. Sie findet sogar einen Draht zu Gul Macet, was sie selbst für nie möglich gehalten hätte und erkennt, wie schwer es ist zu vergeben, aber dass es der einzige Weg ist, um voranzukommen. Leider wird man erst im dritten Buch erfahren wie die Verhandlungen ausgehen, denn hier endet der Roman. Immerhin kommt die Defiant wieder frei und macht sich auf in ein neues Abenteuer, Shar hingegen findet endlich zu sich selbst, verliert jedoch einen Bündnispartner, was wohl noch lange ein Thema dieser Reihe bleiben wird. Ach ja, da hatten wir ja noch Quark und Ro, welche anscheint wirklich versuchen mehr als nur Freunde zu sein, allerdings bleibt auch dieser Strang der Geschichte leider nur trocken und beinhaltet wenig Spannung. Genau dieser Fakt ist es auch, welcher den Roman so langsam macht. An keiner Stelle ist man wirklich überrascht was passiert und selbst wenn ein Fluchtmanöver funktioniert, wusste man schon vorher, dass hier wenig schief gehen kann. Jarman hätte sich viele Seiten sparen können, in denen es um die Andorianer geht oder die Lebensweise der Yrythnyaner. Dafür bleibt sie aber den Bajoranern und ihrem Glauben treu. So wie man sie aus der Serie kennt benehmen sie sich auch hier und das gleiche gilt für die Cardassianer, bei denen man nie genau weiß, warum sie was, wie und warum machen. Leider fällt Jacke nur als Randbemerkung, aber weckt damit Hoffnung, dass es auch da bald weitergehen wird. Fazit: Deep Space Nine hat schon wahrlich spannendere Geschichten erlebt als diese. Kira muss politisch dafür sorgen das alles im Lot bleibt und selbst Dax darf sich als Botschafterin versuchen, die Defiant schafft es neue feindliche Technologien abzuwimmeln und ein Selbstmord verändert das Leben eines Bordmitgliedes. Sicherlich sind die genauen Beschreibungen gut recherchiert und versiert zusammengefasst, dennoch sind es viele überflüssige Informationen mit denen Heather Jarman den Leser hier füttern will. Etwas weniger davon und das Erlebte hätte sicher einen besseren Tiefgang, so bleibt das Buch leider nur im Mittelmaß hängen… Matthias Göbel Autor: Heather Jarman Taschenbuch: 514 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 31.03.2011
  2. Eine Bedrohung nach der anderen hat Deep Space Nine nach dem Krieg gegen das Dominion ereilt und langsam könnte doch wirklich etwas Ruhe aufkommen. Eine wahrhaft glorreiche Idee, denn es gibt nach der Evakuierung vieler Flüchtlinge durch die Ereignisse im Vorroman endlich auch wieder mehr als unheimliche Aliens die irgendwelche Technologien benutzen, um die Föderation in die Dunkelheit zu schicken – dachte ich zumindest noch am Anfang. Was auf den ersten Seiten noch mit Spannung anfängt, kleckert sich die nächsten 200 Seiten durch belangloses Zusammenleben auf der Station und Beziehungsproblemen. Bei knapp 600 Seiten ist es sicherlich nicht leicht die Spannung ständig oben zu halten, deshalb hat sich der Autor gedacht, dass er einfach drei oder vier Handlungsstränge aufbaut und diese dann nach und nach abarbeitet. Als erstes hätten wir Commander Elias Vaughn, der sich nach seiner Rückkehr auf der Station vorbereitet die erste wirkliche Erkundungsmission mit der Defiant im Gamma-Quadranten durchzuführen. Doch bevor es soweit ist, muss er sich seiner Tochter stellen – Prynn, wobei diese ihren Vater immer noch für den Tod ihrer Mutter verantwortlich macht. Diese Vater-Tochter-Geschichte zieht sich auch bis zum Ende durch den gesamten Roman, ist jedoch nicht immer logisch, aber schmückendes Beiwerk. Natürlich läuft bei dieser Mission nicht alles glatt und auf einmal finden sie einen Planeten… dazu dann später mehr. Kira Nerys hingegen muss sich um viele Kleinigkeiten auf der Station kümmern. Da reicht es nicht mehr, dass sie für Bajor repräsentativ vor Ort ist, denn schon bei der Ankunft eines hohen Admirals der Sternenflotte wundert sie sich über seine doch recht ausführlichen Fragen in Bezug auf ihre Person und Bajor. Schnell stellt sich heraus, dass sich die Regierung ihres Heimatplaneten dazu entschlossen hat nun doch der Föderation beizutreten. Damals hatte Sisco es verhindert, weil er durch die Propheten sah, dass es Bajor damit nicht gut gehen würde, doch anscheint ist genug Zeit verstrichen, um jetzt zuzugreifen. Die Dialoge schwimmen so daher. Kira stellt sich unendlich viele Fragen, warum und weshalb, was gar nicht so sehr zu ihrer Person passt. Nebenbei wird noch erzählt, wie Ro sich hingezogen zu Quark fühlt, aber mal ehrlich … Ro und Quark? Schon wieder kann der Autor meiner Meinung nach nicht ganz überzeugen, auch wenn Quark wie immer seine Rolle am besten übernimmt. Ob man über die beiden in den kommenden Romanen mehr erfahren wird bleibt abzuwarten, denn weder Ro noch Quark sind mit der Föderation in den vergangenen Jahren ganz warm geworden. Selbst die schwangere Kasidy wird erwähnt, wobei langsam das Kind des Abgesandten doch das Licht der Welt Bajors erblicken müsste? Am Ende wird noch Ezri mit in die Geschichte genommen, schließlich spielt sie später wie aus der Destiny bekannt, eine doch nicht ganz unerhebliche Rolle als Captain. Da sie mit auf der Defiant ist, muss sie sich ebenfalls der Situation mit diesem unheimlichen Planeten stellen. Wolkenverhangen schwebt er im All und hat einen doch so tödlichen Impuls ausgesendet. Deshalb wird ein Team zur Erforschung entsendet und Vaughn und seine Tochter sind mit dabei. Schon hier merkt man wie gezwungen der Autor versucht die Geschichte am Faden zu halten. Es stellt sich heraus, dass die ehemaligen Bewohner dieser Welt ein anderes lebendiges Universum entdeckt haben, welches nun versucht in unseres zu gelangen und ein Riss im Raum verursacht hat. Etwas verwirrend wird versucht zu erklären, wie unbeschreiblich es ist, diesen Zustand der Wesen zu beschreiben. Ezri verbindet sich mit ihnen und Vaughn erlebt in Träumen ihre Kommunikation und ihre Vergangenheit. Am Ende passiert alles sehr schnell und keiner unserer Helden verliert sein Leben. Ganz im Gegenteil, Vaughn kann endlich seine Tochter wieder in den Arm nehmen, Quark verabredet sich mit Ro, Kira ist über den Beitritt in die Föderation froh, Ezri und der Doktor lieben sich wieder und Kasidy freut sich über Schnee… Fazit: Lohnt es sich nun diesen Roman zu lesen? Schwer zu sagen, denn die Geschichte selbst liest sich zwar flott und ist auch nett geschrieben, nur ist der Inhalt oft auch langatmig und ohne Spannung. Eigentlich hatte ich gedacht, dass die Föderation wirklich noch andere Probleme hat, aber anscheint ist der Forscherdrang in den nächsten Jahrhunderten größer als gedacht. Vaughn und die Defiant erleben sicherlich noch einige merkwürdige Erlebnisse im Gamma-Quadranten und Kira wird noch viel auf DS9 bewegen können, doch entfernen sich die Autoren meiner Meinung nach immer weiter von der eigentlichen Idee von Deep Space Nine. Matthias Göbel Autor: David R. George III. Taschenbuch: 589 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 03.12.2010
  3. Die Station der Wunder und immer wieder aufstehenden Helden - So zumindest könnte man Deep Space Nine auch beschreiben. Egal welchen der Charaktere der Serie man herauspickt, jeder hat schon einmal mit dem Tod gerungen und ist dabei „meistens“ mit heiler Haut davon gekommen. Auch diesmal können Colonel Kira Nerys und ihr neuer Beschützer Taran’atar ein Lied davon singen, wie es ist, an der Schwelle des Todes zu stehen. Dabei hatte alles so ruhig angefangen… Ein Schiff, voll beladen mit giftigem Abfall, irgendwo im Delta-Quadranten und plötzlich öffnet sich ein Portal zu einer neuen Region des Weltalls. Was macht man als profitbewusster Kapitän eines solches Frachters? Richtig, man lädt seinen Müll einfach darin ab und verschafft sich damit Platz für einen neuen Auftrag. Doch wären da nicht die Folgen auf der anderen Seite... Auf dieser kämpft ein Planet jetzt um sein überleben. Europa Nova wird von einer ungeheuren Menge von Theta-Strahlung verseucht und nur ein Hilferuf an die Sternenflotte kann die Siedler noch retten. Hier kommt Deep Space Nine zum Einsatz, denn der Planet befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft und eine Rettungsmission, angeführt von Ezri und Commander Vaughn, soll eine komplette Evakuierung garantieren. Kira und Taran’atar machen sich auf den Weg, allerdings sollen sie nebenbei noch die Frage lösen, was diese Portale sind und wie man sie wieder schließen kann. Immerhin sind sie auch für die Föderation ein erhebliches Sicherheitsrisiko, denn keiner weiß, wie viele sich dort draußen befinden und wo genau sie hinführen. Doch schon bald melden sich die angeblichen Erbauer dieser Tore und wollen sie an die meistbietende Regierung verkaufen. Selbst die Orioner wollen auch ein Stück vom großen Kuchen in ihrem Besitz wissen und haben niemand geringeren als Quark damit beauftragt, sich als Unterhändler mit den Iconianer an einen Tisch zu setzen. Jedoch war er nicht darauf gefasst einen seiner Verwandten wiederzutreffen: Gaila. Jetzt liegt es an den beiden Ferengi, wer das Beste für seinen Auftraggeber herausholt. Doch dieser Strang der Geschichte nimmt noch einen ganz anderen Verlauf als Anfangs gedacht. Zurück zu Kira, welche mit aller Macht versucht Europa Nova zu retten. Lieutenant Nog und Ensign Thirishar ch’Thane suchen derweil nach einem Weg, die Raumportale für immer zu schließen, denn immer wieder kommt neue Strahlung hindurch. Als auf der anderen Seite ein Schiff geortet wird, muss Kira eingreifen und untersucht dieses Schiff. Hier trifft sie jedoch auf nur einen angeschlagenen Frachter, welcher fast auseinanderzubrechen droht. Lebenszeichen sind nicht erkennbar, also macht sie sich mit Taran’atar auf, um dieses Rätsel zu lösen. Dass der Jem Hadar dabei auf einen sehr härtesten Gegner treffen wird, konnte keiner ahnen. Ein Herogen versucht seine Beute nie aus den Augen zu lassen und nachdem er bereits die gesamte Besatzung des Frachters getötet hat, macht er nun Jagd auf die beiden neuen Besucher. Der Kampf spitzt sich zu und Kira muss auf einen nahegelegenen Planeten flüchten, doch ihre Reise hat gerade erst begonnen. Quark hingegen muss wieder einmal erkennen, dass er Ro nie unterschätzen darf und dass nicht aus jedem Geschäft Profit zu schlagen ist. Was genau passiert und warum Kira plötzlich wieder auf DS9 auftaucht, müsst ihr schon selbst erlesen. Leider klingt die Geschichte spannender als sie in Wirklichkeit geschrieben wurde. DeCandido schafft es zwar alle Charaktere gut einzubinden und ihnen die üblichen Angewohnheiten mitzugeben, doch bleibt er in Sachen Spannung und Storyaufbau weit hinter den Möglichkeiten. Lange Dialoge zwischen manchen Personen ziehen den Ablauf der Geschichte nur unnötig in die Länge, so dass man als Leser doch hin und wieder müde Augenlieder bekommt. Selbst bei manchen Kampfszenen, hat er nette Details zu kurz und andere wieder viel zu lang beschrieben. Fazit: Leider entpuppt sich „Dämonen der Luft und der Finsternis“ nicht als die Überraschung, die es hätte werden können. Der mittlerweile vierte Roman der neuen Star Trek - Deep Space Nine Reihe schafft es nicht über ein Mittelmaß hinaus. Der Autor verliert sich in zu vielen unnötigen Details und lässt dabei oft einige Figuren und auch die Story im Stich. Immerhin wird genauso mystisch und fantastisch gearbeitet wie in der TV-Serie, doch ist es schwer sich bis dahin durchzukämpfen. Vielleicht liegt es auch einfach nur am Stil von DeCandido, denn auch schon Star Trek: Die Gesetze der Föderation empfand ich eher zu trocken als lesenswert. Immerhin wird die Geschichte um DS9 weitererzählt, was Fans trotzdem fesseln könnte. Matthias Göbel Autor: Keith R.A. DeCandido Taschenbuch: 360 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 29.09.2010
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