Jump to content

Community durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'riker'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Kategorien

  • Serien
    • Akte X (1993)
    • Game of Thrones (2011)
    • Star Trek (1966)
    • Star Trek: The Next Generation (1987)
    • Star Trek: Deep Space Nine (1992)
    • Star Trek: Voyager (1995)
    • Star Trek: Enterprise (2001)
    • Star Trek: Discovery (2017)
    • Star Trek: Section 31 Serie
    • Star Trek: Picard (2019)
    • Star Trek Allgemein
    • The Orville (2017)
    • Serien unsortiert
  • Filme
    • Star Trek: Der Film (1979)
    • Star Trek II: Der Zorn des Khan (1982)
    • Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock (1984)
    • Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart (1986)
    • Star Trek V: Am Rande des Universums (1989)
    • Star Trek VI: Das unentdeckte Land (1991)
    • Star Trek: Treffen der Generationen (1994)
    • Star Trek: Der erste Kontakt (1996)
    • Star Trek: Der Aufstand (1998)
    • Star Trek: Nemesis (2002)
    • Star Trek (2009)
    • Star Trek Into Darkness (2013)
    • Star Trek Beyond (2016)
    • Star Wars Episode 8: Die letzten Jedi (2017)
  • PC-, Video- und Rollenspiele
    • Star Trek: Armada II (2001)
    • Star Trek: The Next Generation - Birth of the Federation (1999)
    • Star Trek: Bridge Commander (2002)
    • Star Trek: Deep Space Nine - Dominion Wars (2001)
    • Star Trek: Elite Force 1 & 2 (2000 / 2003)
    • Prime Directive
    • Star Trek - Starfleet Command (1999)
    • Star Trek: Starfleet Command II - Empires at War (2000)
  • Fanfiction
    • Star Trek: Voyager 8 / 9
    • Star Trek: Voyager 8 / 9 Episoden
    • Star Trek: Monitor
    • Star Trek: Monitor Episoden
    • Star Trek: Antares
    • Star Trek: Antares Episoden
    • Star Trek: Borderland
    • Star Trek: Borderland Episoden
    • Projekt X
    • Star Trek Defender
    • Ganymed-TV Ausgaben
  • Conventions und Veranstaltungen
    • FedCon
    • GalaxyCon
    • Galileo7
    • NexusCon
  • Rezensions-Archiv von treknews.de
    • Reviews Star Trek Filme
    • Reviews SciFi-Filme
    • Reviews Star Trek: Enterprise Episoden
    • Reviews Star Trek: Voyager Episoden
    • Reviews Star Trek: Deep Space Nine Episoden
    • Reviews Star Trek: The Next Generation Episoden
    • Reviews Star Trek Classic Episoden
    • Reviews Battlestar Galactica Episoden
    • Reviews Stargate: Atlantis Episoden
    • Reviews Bücher & Comics
    • Reviews SciFi Games
    • Reviews Star Trek Games
  • Treknews.de Artikelarchiv
    • Scifinews-TV
    • Scifinews-TV Sendungen
    • Artikel von treknews.de
    • Artikel von trekgames.de
    • Artikel von enterprise-zone.de
    • Chronik der Chaoten
    • Star Trek Insider Guide
    • Sprachkurs Klingonisch
    • Star Trek Technik-Guide
    • Newsletter-Editorials
    • TV-Tipp
  • Meldungen ohne Kategorie

Kategorien

  • Doctor Who (1963)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
    • Staffel 3
    • Staffel 4
  • Doctor Who (2005)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
    • Staffel 3
    • Staffel 4
    • Staffel 5
    • Staffel 6
  • Eureka (2006)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
    • Staffel 3
    • Staffel 4
    • Staffel 5
  • Fringe (2008)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
    • Staffel 3
  • Star Trek (1966)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
    • Staffel 3
  • Star Trek: The Animated Series (1973)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
  • Star Trek: The Next Generation (1987)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
    • Staffel 3
    • Staffel 4
    • Staffel 5
    • Staffel 6
    • Staffel 7
  • Star Trek: Deep Space Nine (1992)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
    • Staffel 3
    • Staffel 4
    • Staffel 5
    • Staffel 6
    • Staffel 7
  • Star Trek: Voyager (1995)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
    • Staffel 3
    • Staffel 4
    • Staffel 5
    • Staffel 6
    • Staffel 7
  • Star Trek: Enterprise (2001)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
    • Staffel 3
    • Staffel 4
  • Torchwood (2006)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
  • The Orville (2017)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
  • Star Trek: Discovery (2017)
    • Staffel 1
    • Staffel 2

Kategorien

  • Filme
    • Star Wars Episode 8: Die letzten Jedi (2017)
  • Serien
    • Star Trek: Discovery (2017)
    • Star Trek: Picard (2020)
  • SCIFINEWS-TV & Treknews LIVE

Forum

  • Allgemeines
    • Ankündigungen & Feedback
    • Aktuelle Newsmeldungen
    • Offtopic
  • Star Trek Universum
    • Star Trek: Discovery (2017)
    • Star Trek Beyond (2016)
    • Star Trek Allgemein
    • Star Trek Serien
    • Star Trek Filme
    • Star Trek Spiele
    • Star Trek Bücher
  • Science Fiction Universen
    • Science Fiction Filme
    • Science Fiction Serien
    • Babylon 5
    • Battlestar Galactica
    • Doctor Who
    • StarGate
    • Star Wars
  • Weitere Themenbereiche
    • Game of Thrones
    • The Walking Dead
    • Superhelden & Comicverfilmungen
    • Fantasy, Mystery & Horror
    • Sonstiges
  • Bücher, Gaming, Tabletop
    • PC- und Videospiele
    • Bücher
    • Tabletop & Sonstiges
  • Conventions, Clubs, Interaktiv
    • Aktuelle Conventions und Events
    • Andere Events & Veranstaltungen
  • Fanfiction
    • Fanfiction
    • U.S.S. Community RPG

Finde Suchtreffer ...

Suchtreffer enthalten ...


Erstellungsdatum

  • Beginn

    Ende


Zuletzt aktualisiert

  • Beginn

    Ende


Suchtreffer filtern nach ...

Benutzer seit

  • Beginn

    Ende


Gruppe


Wohnort


Vorname


Nachname


Postleitzahl


Land


Was mich ausmacht


Interessen


Musikgeschmack


Lieblingsbücher


Lieblingsfilme


Lieblingsserien


Homepage


ICQ


Skype


AIM


MSN


Yahoo


Jabber

8 Ergebnisse gefunden

  1. einz1975

    Star Trek - 3 Captains, 3 Geschichten

    Alles fängt sehr harmlos an. Die Enterprise-A befindet sich auf einer diplomatischen Mission. Eine Delegation soll zu einer Verhandlung gebracht werden, bis plötzlich ein seltsames und nicht zu identifizierendes Signal auftaucht. Kirk ist sofort Feuer und Flamme, denn es ist immer seine erste Aufgabe neue Zivilisationen und Völker kennen zu lernen. Also nehmen sie einen kleinen Umweg und schauen sich genauer an was Uhura da empfangen hat. Spock, Doktor McCoy, Chekov und ein paar Sicherheitsmitglieder nehmen an dem Außenteam teil und schon befinden wir uns wieder mitten in einer der bekannten klassischen TV Folgen. Nicht etwa wegen dem Trupp selbst, sondern eher das was passiert. In der zweiten Geschichte darf sich Captain Picard erneut einer Herausforderung stellen, welche er bereits im Kino überstanden hat - Der Nexus. In „Treffen der Generationen“ musste er zusammen mit Kirk versuchen einen Wissenschaftler aufzuhalten, welcher unbedingt in dieses kosmische Band wollte und im Endeffekt wird die Geschichte hier nur noch einmal, nahe dem Raum zu den Kinshaya, neu interpretiert. Picard hat diesmal jedoch deutlicher die Frage im Hinterkopf, ob er vielleicht selbst so reagieren würde, wenn er seine frisch gebackene Familie verlieren würde. Tod und Verlust rückgängig zu machen und ein erfülltes Leben leben, auch wenn es nur eine Illusion wäre… doch zunächst ist eine kleine Detektivarbeit nötig, um den Nexus vor feindlichen Mächten zu schützen. Zum Ende erleben wir William Riker als Admiral… das hatte er sich damals nicht träumen lassen und auch jetzt wirkt es immer noch recht unwirklich. Dennoch ist er sich seiner Pflichten und Aufgaben bewusst. Viel schwieriger wiegen dann genau diese Einsätze, in denen man am liebsten schon von Anfang an weglaufen möchte. Diese kurze Geschichte spielt direkt nach den Ereignissen der Star Trek – The Fall Reihe. Riker befindet sich auf der Titan, als er zu einem Einsatz gerufen wird. Er soll als Friedensvermittler zwischen zwei Völkern fungieren. Doch kommen ihm sofort alte Erinnerungen hoch, denn bereits zur Zeit auf der Enterprise hat er versucht hier zusammen mit Captain Picard eine Einigung zu finden. Was damals nicht funktionierte, soll jetzt möglich sein? Fazit zu „Miasma“: John Jackson Miller hat es geschafft, aus einer kleinen Novelle einen Leckerbissen für Zwischendurch zu schreiben. Die Figuren finden sich schnell in ihrer Rolle zurecht und er vergeudet keine Zeile in der nicht etwas Wichtiges passiert. Viele Erinnerungen an die Enterprise werden wach und die Auflösung am Ende liest sich rund und logisch. Ich könnte mir vorstellen, dass es mehr solcher kleinen Geschichten gibt und zusammen würden sie wieder eine schöne Sammlung ergeben, welche am Ende die Serienausgaben komplettieren. Fazit zu „Der Stoff, aus dem die Träume sind“: Ohne Picard wäre das Universum schon längst en anderes. Der Nexus ist ein faszinierendes Phänomen, welches in dieser kleinen Geschichte tiefer beleuchtet wird, auch wenn seine Herkunft und sein Sein nicht wirklich erklärt werden. Spannend wird es trotzdem, da Picard sich erneut der starken und glücklichen Illusion erwehren muss. Vielleicht nicht so ausschweifend erzählt wie der Kinofilm, aber schön zu sehen, dass es ihn noch gibt und vielleicht löst eine der nächsten Generationen das Geheimnis. Fazit zu „Abwesende Feinde“: Im Großen und Ganzen erlebt man genau das, was der Titel einem schon verrät - Star Trek – The Original Series. Eine schön klassisch erzählte Geschichte, mit ein wenig mehr Action, toten Rothemden und einem Kirk, der seine Kameraden niemals im Stich lassen würde. Ich für meinen Teil war wie immer herrlich unterhalten und kann Fans der alten Serie diese kleine Geschichte ohne Bedenken in den E-Book-Reader legen. Fazit: Wenn man alle drei Geschichten in Ruhe durchgelesen hat, wird man sich danach einfach wünschen es würde unaufhörlich weitergehen. Die kleinen Einblicke und Anekdoten bringen einen zurück in die jeweilige Zeit und erinnern an spannende Momente mit seinen Lieblingscharakteren. Ebenfalls wird hier bewiesen, dass Star Trek selbst in Kurzgeschichten gut funktioniert. Diese Ausgabe ist ein sehr passendes kleines Geschenk für jeden Fan, der gern Zeit in Zeilen verliert. Matthias Göbel Autor: Greg Cox, James Swallow, John Jackson Miller Taschenbuch: 384 Seiten Verlag: Cross Cult Verlag Erscheinungsdatum: 22.10.2019 ISBN: 9783959813846
  2. Dann auf in das Finale der “The Fall“-Reihe. Dayton Ward hat es sich zur Aufgabe gemacht, endlich den Schuldigen hinter den Mord an Präsidentin Bacco zu präsentieren und vorweg, eine echt Überraschung gab es leider nicht. Immer tiefer verdichten sich die Verstrickungen des aktuellen Präsidenten und seine Fäden spinnt er weiter und weiter. Doch Captain Picard und Admiral Riker sind ihm schon lange auf der Spur. Der eine kümmert sich um das Abhören seiner Kommunikation und der andere nimmt sich einen möglichen Zeugen vor. So muss Picard seine Frau Beverly auf eine geheime Mission schicken. Das Ziel ist eine ehemalige Bergbauanlage der Cardassianer. Jeder wird sich sicherlich denken können, dass hier mehr als ein Bajoraner arbeiten musste und dabei auch ums Leben gekommen ist. Mit der Zeit löst der Roman so manches Puzzlestückchen auf, dennoch dauert alles viel zu lang. Bis der Autor wirklich auf den Punkt kommt, sind einige Seiten vergangen und Spannung spielt dabei nicht immer mit. Natürlich fließen alle Stränge am Ende brav zusammen und der Übeltäter wird gestellt, dennoch wird Ishan Anjar irgendwie auch als Opfer dargestellt, der nichts anderes wollte, als den Frieden, denn nach all den Kriegen bedarf es endlich eine neue und sichere Föderation, egal um welchen Preis. Hier ein Kampf den Picard mit seiner Enterprise überstehen muss und auf der anderen Seite eine Verfolgungsjagd durch eine Höhlenlabyrinth, doch kennt man längst die Lösung. Dennoch rüttelt der Autor auch noch einmal deutlich an der Geschichte und blickt zurück in die Zeit der Besatzung der Cardassianer. Ihre Art und ihre Kaltblütigkeit sind erschreckend und zeigen, dass auch entfernte Völker aus unseren Fehlern nicht gelernt haben. Das diese Detektivgeschichte am Ende doch noch heil endet, ist nicht nur dem Zufall überlassen worden, oder dem wie immer passenden Timing, Vielmehr die kleinen Aufklärungsarbeiten eines jeden Beteiligten verhalfen der Geschichte zum Schluss. Interessant fand ich die letzten Seiten, in den deutlich wird, wie sehr Picard die letzten Jahre in ihrer Form mit Herz und Verstand immer hinter der Flotte stand, es aber vermisst, den unbekannten Raum zu erforschen und neue Völker und neue Zivilisationen zu entdecken. Genau das ist es auch, was mir langsam in den Büchern der Next Generation auch fehlt. Politik ist wichtig und führt zum passenden Zusammenhalt zwischen all den Völkern, doch das Fantastische und Undenkbare ist dabei die letzten Jahre vielleicht wirklich etwas in den Hintergrund gerückt. Möge es sich ändern und wir erleben bald eine neue Mission weit weg von zuhause. Fazit: Im Königreich des Friedens befindet man sich noch lange nicht, dennoch ist der erste Schritt wieder in die richtige Richtung gelungen. Alle Täte sind geschnappt und die richtigen Personen sind in den richtigen Positionen. Dennoch verschwimmt das Ende der Reihe leider in einen langen Leseweg, welcher nur zum Ende hin richtig Fahrt aufnimmt. Zumindest ist der Weg jetzt wieder frei für ein komplett neues Abenteuer. Nicht vergessen, bald erleben wir auch eine völlig neue Crew, denn Star Trek – Prometheus klingt vorab nicht nur spannend, sondern bricht auch endlich wieder in eine neue Zeit mit neuen Helden auf. Matthias Göbel Autor: Dayton Ward Taschenbuch: 380 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 25.01.2016 ISBN: 978-3-86425-782-7
  3. einz1975

    Star Trek – Typhon Pact 2: Feuer

    Die Typhon-Pact Krise bahnt sich nach und nach an. Nicht nur das die territorialen Verhältnisse immer schwieriger und genauer beobachtet werden, auch die Schärfe mit der man sich begegnet zeigt deutlich, dass mehr in der Luft liegt. Die U.S.S. Titan unter Captain Riker befindet sicher erneut auf einer Erforschungsmission und findet dabei viele Klasse M Planeten, welche an dieser Stelle gar nicht existieren könnten. Schnell wird herausgefunden, dass eine Terraforming-Technologie dahinterstecken muss. Die Suche danach wird aufgenommen und ein Ziel ist schon in Sicht. Auf der anderen Seite haben wir die Gorn-Hegemonie. Ein wichtiger und sehr kriegerischer Part des Typhon-Pacts. Diese haben wären der Borg-Invasion ihren Brutplaneten verloren und suchen nun nach einer Alternative. Dabei entdecken sie ein riesen großes künstliches Objekt, welches über einem Planten schwebt. Es stellt sicher heraus, dass es sich um eine Schnell-Terraforming-Plattform handelt. Der Captain des Gorn-Kriegerschiffes erkennt sofort das Potential und lässt dieses Objekt zum Planeten Hranrar bringen. Dieser ist jedoch von einer Zivilisation bewohnt. Währenddessen findet auch Riker die richtige Spur und es kommt zum ersten Zusammentreffen mit den Gorn. Wie gehabt erweisen sie sich nicht sonderlich freundlich und als Riker sieht was hier passieren soll, muss er eingreifen. Er kann keinen Massenmort an einer ganzen Zivilisation erlauben, auch wenn er dabei erneut die Oberste Direktive etwas großzügiger auslegt als sie gemeint ist. Doch nicht alle Gorn sind gleich und ein Mitglied der Technologie-Kaste möchte nicht an dieser Aktion beteiligt sein und er sabotiert dieses Objekt. Das er dafür Verurteilt wird kann man sich denken, doch wie der Zufall es so will, landet er auf Rikers Schiff. Jetzt können sie zusammenarbeiten um all das aufzuhalten. Ab jetzt geriet die Geschichte dem Autor ein wenig aus den Fugen. Der ständige und unnötige Abtausch von Riker und den Gorn ergibt nicht wirklich Sinn und bringt der Geschichte leider auch ein sehr in die Länge gezogenen Mitteilteil. Wenn man diesen jedoch durchgearbeitet hat, nimmt die Geschichte wieder Fahrt auf. Die Zeit drängt und Lösungen müssen her, denn eine ganze Flotte von unterstützenden Raumschiffen des Typhon-Pacts ist bereits in Sicht. Durch Glück, Zufall und ein wenig Hilfe einer überraschenden anderen Gorn-Gruppe, kann am Ende nur Commander Tuvok und der gerettete Gorn die Welt der Hranrar retten. Viel wichtiger dabei jedoch ist, dass Tuvok dabei Wissen erlangt hat, welches sich später noch als sehr wichtig und nützlich herausstellen wird. Dennoch bleibt die Geschichte im Kern zu unspannend, dass man daraus 480 Seiten hätte schreiben müssen. Oft greifen viele Zwischendialoge nicht und auch das eigentliche Problem wird oft nur umflogen. Immerhin wird eine interessant fantastische Technologie ins Spiel gebracht. Fazit: Michael A. Martin trägt einen weiteren Teil zur Geschichte um den Typhon Pact teil und lässt dabei die Crew der U.S.S. Titan ein neues Abenteuer erleben. Die Gorn selbst waren bisher weit unerforscht und bekommen mit diesem Buch viel Aufmerksamkeit. Ein wenig kürzer und mehr nachvollziehbare Taten und schon wäre der Roman eine passende Fortsetzung gewesen, so bleibt er jedoch ein wenig hinter den Erwartungen zurück. Wer dennoch wissen will wie die Geschichte um den Typhon Pact weitergeht, der sollte sich durcharbeiten. Matthias Göbel Autor: Michael A. Martin Taschenbuch: 480 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 25.07.2013 ISBN: 978-3-86425-281-5
  4. Riker hat im Lauf seiner Karriere als Captain schon so einige Abenteuer erlebt und auch seine aktuelle Reise fängt recht harmlos an, entwickelt sich aber rasch zu mehr. Als Ziel hat sich die Crew einen merkwürdig starken Pulsar ausgesucht, welcher erforscht werden soll. Bereits auf dem Weg dorthin, muss Riker sich jedoch um mehr als nur seine Mannschaft kümmern. Die politischen Verwirrungen über den Austritt der Andorianer aus der Föderation, bringt auch ihn in eine Zwangslage, denn das Oberkommando möchte alle Andorianer von Schiffen versetzen, so auch einige Crewmitglieder der Titan. Riker will jedem die Chance geben eine eigene Entscheidung zu fällen, was bei der Sternenflotte nicht sonderlich gut ankommt. Indessen ist der Pulsar erreicht und erste Probleme tauchen auf. Nicht nur, dass ein bewohnter Planet in der Nähe ist, die Anwesenheit der Titan scheint auch den Pulsar zu stören. Jetzt muss schnell gehandelt werden und als Tuvok und ZweitGen Weiß-Blau auch noch von einer fremden Intelligenz übernommen werden, muss ein Außenteam auf den Planeten und nachschauen was noch zu retten ist. Plötzlich taucht jedoch überraschend ein Raumschiff auf, welches die an Bord befindlichen Andorianer mitnehmen will. Da es sich nicht um ein Föderationsschiff handelt, sondern um ein andorianisches, ist besonders viel Vorsicht und Geschick gefragt. Auf dem Planeten angekommen, erkennen die Besatzungsmitglieder schnell, dass hier nicht mehr viel zu retten ist, jedoch ein Opfer muss gebracht werden um diese Welt und Tuvok zu retten. Das Zwischenspiel auf dem Planeten ist recht kurz, was irgendwie schade ist, da es meiner Meinung nach die spannendere Gesichte ist. Riker darf auf keinen Fall einen Kampf heraufbeschwören und lässt ein Besatzungsmitgliedern nach dem anderen auf das Schiff der Andorianer beamen, schließlich sollen sie selbst sagen wie frei sie sich für ihren Posten bei der Sternenflotte entschieden haben. Doch es kommt überraschend zu Komplikationen beim Beamvorgang, welche sich erst am Ende des Buches auflösen und wohl in den kommenden Geschichten eine Rolle spielen werden. Selbst wenn Riker es aktuell schafft sich gegen alle Vorschriften zu stemmen und auch den Planet scheint gerettet zu haben, bleibt der Beigeschmack, dass dies noch lange nicht alles war. Der Typhon Pact macht sich immer mehr im Star Trek Universum Platz und Riker wird nicht das letze Mal gegen einige Mitglieder gestanden haben, schließlich hat er als Vater jetzt auch mehr zu beschützen als nur seine Crew. Fazit: Michael A. Martin schafft den Spagat zwischen einer spannenden Einzelgeschichte und bindet sie gut in das aktuelle Star Trek geschehen mit ein. Eine Welt am Rande der Vernichtung, neue Technologien, alte Zivilisationen und auf der anderen Seite Intrigen, List und Politik. Ich bin mir sicher, dass hier jeder Leser seinen Spaß haben wird und dass sich die Titan immer mehr zum heimlichen Enterprise-Nachfolger mausert. Matthias Göbel Autor: Michael A. Martin Taschenbuch: 360 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 28.07.2014 ISBN: 978-3-86425-429-1
  5. Der Auftakt zu einer neuen Romanserie im Zeitalter der Next Generation, dass sollte spannend werden, wenn Picard ermittelt und sich seinen Feinden stellt. Schon zu Beginn erfährt der Leser, dass die Seuche, welche auf Archaria III ausbricht, nicht natürlichen Ursprungs ist. Ein Attentäter hat den Auftrag bekommen und er schert sich ein Dreck um jedes Leben was er vernichtet. Als die Enterprise eintrifft sind bereits tausende Bewohner krank und bisher war jeder Versuch ein Heilmittel zu finden zwecklos. Der Hauptarzt des Planeten ist völlig verzweifelt, auch wenn Dr. Crusher erst von seiner Unschuld überzeugt werden muss. Wer könnte hinter all dem stecken? Das kann nur ein Außenteam herausfinden. So begibt sich ein Außenteam auf einen Mond, auf dem Schiffe des Planeten gelandet sind, ein weiteres begibt sich direkt auf den Planeten und das medizinische Team der Enterprise kämpft an Bord gegen diese geheimnisvolle Seuche. Auf dem Planeten gibt es seit Jahren viele Unruhen und Rassenhass, kein Wunder das hier diese Redensführer als erstes im Fokus stehen und selbst der Gouverneur ist nicht immer mit der Wahrheit unterwegs. Doch mit der Zeit ergeben sich erste Ergebnisse. Beverly findet heraus, dass dieses Virus künstlich erzeugt wurde und der Schaffer im Code sogar ein Gruß hinterlassen hat. Die Außenteams hingegen geraten wie erwartet in Schwierigkeiten, können sich aber daraus befreien, nur Captain Picard tritt leider sehr wenig in Aktion. Somit bekommen Data, Worf, Tasha und Riker ein wenig mehr Aufmerksamkeit. Da sich diese Geschichte zeitlich im ersten Jahr der Reise der Enterprise befindet, gibt es auch einige Findungsprozesse der einzelnen Figuren. Selbst Riker und sein Bart bekommt eine kleine Passage, was wohl auch später der Grund sein dürfte, warum er ihn trug. Nette Details, die aber dennoch nicht die etwas zäh erzählte Geschichte aufwerten. Zu wenig Hintergrundinformationen über den Auftragsgeber, zu wenig Zwiegespräche des Attentäters, viel zu wenig Gedanken des Arztes des Planeten und selbst die Bevölkerung wird in ihrem Leid nur angerissen. Die Seuche selbst erklingt schon schlimm und auch die Erforschung von Dr. Crusher klingt faszinierend, dennoch bleibt man nicht ständig am Ball und schwenkt immer wieder in andere Richtungen. Immerhin werden nur Mischlingswesen betroffen und erst als Diana befallen wird, kommt eine Lösung fast wie aus dem Nichts. Immerhin sind alle Figuren an Bord und auch Miles O'Brien kann seine Genialität an der Technik erneut unter Beweis stellen. Fazit: Als Auftakt sicherlich nicht die spannendste und aufregendste Geschichte die es bisher gab, dafür aber der erste Schritt um mehr daraus zu machen. Die Figuren finden sich nach und nach, auch wenn die Story selbst hinterherhinkt. Am Ende bleibt immer noch die Frage, wer hinter all dem steckt und was er damit bezwecken wollte, denn wenn schon ein Anschlag auf nur eine bestimmte Gruppe von Lebenswesen, muss am Ende etwas sehr großes auf uns warten. Kämpft euch durch und lest den Rest der Doppelhelix. Matthias Göbel Autor: John Gregory Betancourt Taschenbuch: 220 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 27.02.2012 ISBN: 978-3-86425-011-8
  6. Riker und der Maquis? Richtig, da gab es doch einmal die verhängnisvolle Zusammenkunft auf Deep Space Nine und für alle die wissen wollen, wie es dazu kam, dass Thomas Riker sich dem Maquis angeschlossen hat, der sollte diesen Roman lesen. Der Anfang ist relativ harmlos, man erfährt ein wenig über das Duplikat des Ersten Offiziers der Enterprise, wie er im Dienst der Sternenflotte seinen Weg sucht. Nach einer Weile entscheidet er sich als medizinischer Kurier zu arbeiten und begibt sich in die „Entmilitarisierte Zone“ um dort Versorgungsgüter abzuliefern und den Bewonern so gut es geht zu helfen. Natürlich nicht in offizieller Form, aber immerhin kann er Gutes tun. Das der Maquis dies auch nur leisten will versteht sich von selbst, nur sind sie dabei nicht gerade zimperlich und greifen den Feind – Die Cardassianer – wo es geht an. Captain Chakotay und sein Schiff begeben sich auf einen Planeten von dem er hörte, dass dort eine Seuche wütet. Schnell wird klar, dass diese Seuche nicht einfacher Herkunft ist, es scheint, dass sie künstlich erzeugt wurde und schon damals auf Bajor ausgebrochen ist. Riker wird ebenfalls zu diesem Planeten geschickt und das erste Zusammentreffen mit dem Maquis nimmt seinen Lauf. All das Leiden und die Toten, hier muss dringend etwas passieren. Nach und nach erforschen der Maquis und Riker zusammen was auf dem Planeten im Hintergrund geschieht und geraten dabei selbst in Lebensgefahr. Nicht nur die Cardassianer scheinen es auf das Leben der Einwohner abgesehen zu haben, hier spielt eine weitere Macht ihr Spiel. Leider gibt es viele Sprünge in der Geschichte und der Lesefluss wird ständig unterbrochen. All die Umstände und Kampfszenen sind nicht zwingend förderlich für den Fortschritt. So wird Riker auf einer Insel festgehalten, seine Begleitung stirbt, er flieht und wird wieder gefangen. Genau hier hätte der Autor doch etwas einfacher das Abenteuer stricken sollen. Selbst Chakotay, Tuvok und B`Elanna haben zwar ihren typischen Charme, spielen sich aber in ihren Rollen nicht fest. B`Elanna soll sich mit einem Führer des Planeten einlassen, um zu erfahren was er weiß. Er steckt natürlich auch mitten drin und sie ist nur geblendet von seiner Schönheit und seinen Schmeicheleien, klingt für mich nicht zwingend nach der B`Elanna die ich von der Voyager kenne. Selbst Chakotay als Captain hält nicht alle Zügel straff in der Hand und wundert sich viel zu spät über das Verschwinden seines Außenteams. Fazit: Leider erstreckt sich die Geschichte über weite Teile zu holprig von Seite zu Seite. Die Zusammenkunft von Voyager und Next Generation ist allerdings zeitlich gesehen absolut gelungen und es wurde penibel darauf geachtet, dass alle vorausgegangenen Geschichten zusammenpassen. Als Ergänzung der Großen Ganzen Geschichte um Star Trek sicherlich ein guter Lückenfüller, zum Lesen jedoch anstrengend und nicht alles nachvollziehbar. Dennoch bleibt die Doppelhelix spannend und geheimnisvoll. Matthias Göbel Autor: John Vornholt Taschenbuch: 270 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 01.10.2012 ISBN: 978-3-86425-014-9
  7. einz1975

    Star Trek – Titan 6: Synthese

    Captain Riker und seine Crew befinden sich weiter auf Entdeckungsreise und ein neues Ziel ist noch gar nicht ausgemacht, da trifft das Schiff plötzlich auf eine Raumverzerrung. Als das Schiff wieder unter Kontrolle ist, befinden sie sich mitten in einem riesigen Raumschiff-Trümmerfeld. Von Überlebenden keine Spur, begibt sich ein Außenteam an Bord. Was auch immer dieses Schiff zerstört hat, es war so gewaltig, dass man es untersuchen muss. Doch bereits wenige Minuten auf dem Wrack reichen aus, um festzustellen, dass es hier nie eine Mannschaft gegeben hat, lediglich Drohnen und ein Computer, dessen Kern mit auf die Titan genommen wird. Mit ein wenig föderalen Erfindungsgeist, schafft es die Crew den Computer wieder funktionstüchtig zu bekommen und ist über die künstliche Intelligenz des Rechners sehr überrascht. Er selbst trägt einen Namen: ZweitGen Weiß-Blau. Er selbst stammt von einer rein technologischen Rasse ab, die sich aktuell im Krieg befinden. Wer genau der Feind ist, wird der Crew erst viel später klar, bis dahin muss sich die Titan einem Angreifer erwehren, welcher versehentlich denkt, dass sie an der Vernichtung von Weiß-Blau verantwortlich sind. Ein Kampf entbrennt in dem die Titan haushoch unterlegen ist und nur das Eingreifen von Weiß-Blau kann das Schiff noch retten. Riker bleibt auf dem Standpunkt der KI nicht zu erlauben in die Systeme des Schiffes einzudringen, doch Weiß-Blau hält sich nicht an diese Anweisung und rettet somit der gesamten Crew das Leben. Leider war dies nicht alles was er auf seiner Reise durch die Titansysteme veränderte. Denn er entdeckt, dass dieses Schiff, so primitiv es auch war, eine eigene KI besitzt und diese benötigte nur einen kleinen Schups, um zum Leben zu erwachen. Um Weiß-Blau zu den Seinigen zurückzubringen und mehr über diesen Krieg zu erfahren, begeben sie sich zum Heimatplaneten der KI. Hier werden Sie nicht gerade freundlich empfangen, aber ihr Schiff soll repariert werden. Indessen erwacht die KI der Titan und jeder weiß, dass alles was er sagt oder macht von ihr gehört und gesehen werden kann. Wie soll man sich verhalten? Was darf sie wissen und was bleibt privat? Wie soll die Crew mit ihr umgehen? Es gibt viele Fragen mehr, mit denen sich Riker nun auseinandersetzen muss und zu allem Übel greift auf noch die Null an, der Feind, mit dem die KI Wesen seit Jahrhunderten im Krieg steht. Eine außerdimensionale Erscheinung, welches jede Materie sofort in eigene Energie umwandelt. Der erste Kampf kann dank der Mithilfe der Titan schnell gewonnen werden, aber ein viel schlimmerer Angriff steht bevor, denn dieses Wesen bedroht nicht nur die KI, sondern das gesamte Universum. Warum dieses Wesen angreift und wie es der Titan gelingt mit der eigenen KI und den Wesen auf den Planeten das All zu retten, werde ich nicht verraten, denn genau hier verbirgt sich die eigentliche Spannung des Romans. Die Kämpfe dümpeln manchmal nur daher und sind in einigen Passen etwas zu einfach dargestellt, jedoch werden die Beschreibungen der neuen Welten und der neuartigen Wesen sehr gut von Swallow umgesetzt. Die Wahl der Namen verwirrt oft, aber nach etwa der Hälfte des Buches weiß man, wer auf welcher Seite steht. Riker selbst hat allerhand Zwiespalt dieses Mal mitgebracht, zum einen sicherlich, weil er Vater geworden ist, aber auch, weil er das Thema mit der KI auch damals mit Data durchmachen musste. Die restliche Crew mischt sich gut in das Geschehen ein und das die Titan-KI als Minuet im Holodeck erscheint, ist eine perfekte Synthese zur Next Generation Serie. Fazit: Die Ideen sind nicht ganz neu, die Zusammensetzung schon. Dank einer ausgewogenen Mischung aus Kampf- und Handlungsszenen, schafft es James Swallow, dass sich jeder Leser selbst Gedanken über künstliche Intelligenzen macht. Wie würdest du ihr begegnen und was würdest du ihr erlauben? Kann man sie überhaupt kontrollieren oder darf man es überhaupt? Im Endeffekt spielt der Kampf gegen die Null nur eine Nebensache, dafür aber wird wieder einmal das gesamte Universum gerettet und Riker behält sein Schiff und begrüßt ein neues Mitglied an Bord. Eine gute und interessante Umsetzung und es kann ruhig so weitergehen… Matthias Göbel Autor: James Swallow Taschenbuch: 384 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 11.08.2011
  8. einz1975

    Star Trek – Titan 5: Stürmische See

    Wie so viele Romanreihen des neuen Star Trek Universums, so muss auch die Titan die Erlebnisse der Borg-Invasion, gleich zu Beginn erst einmal verdauen. Riker ist sich sicher, dass es noch viel Arbeit gibt und vor allem, dass die Titan viel besser helfen könnte und auch sein Forschergeist ist immer noch ständig in Bewegung. Daher lässt er sich nicht lange betteln und zieht mit seiner Crew erneut hinaus, um fremde Welten zu erforschen, neue Zivilisationen… An Bord selbst hat sich von der Besetzung her nicht viel getan, zumindest sind alle bekannten Gesichter wieder mit dabei. Einzig Tuvok grämt sich heftig und muss den Verlust seiner Familie verarbeiten, was er als Vulkanier nicht sonderlich gut kann. Emotionen werden zwar zur Seite geschoben, doch die letzten Jahre waren für ihn eben weniger hilfreich im Umgang mit solchen Situationen, so dass er Troi und ihre Ratschläge sicher nötiger hat, als jeder andere an Bord. Deanna hingegen hat mit ihrer Schwangerschaft allerhand zu tun. Dank der medizinischen Betreuung auf der Titan, muss sie sich eigentlich keine Sorgen machen, dass noch irgendetwas schiefgehen könnten… eigentlich! Das neue Ziel führt Riker und seine Crew weit entfernt in den Alphaquadranten. Ein seltsam blauer Planet hat das Interesse geweckt und dieser soll nun untersuchst werden. Schon von weitem war zu erkennen, dass er über und über mit Wasser bedeckt ist. Doch es gab weder irgendwelche Hinweise auf Leben, noch dass eine intelligente Zivilisation diesen Planeten beherbergt. Schon bei der Ankunft im Orbit wird klar, dass es anscheint mehrere Geheimnisse gibt, die diesen Planeten so interessant machen könnten. Seltsam anmutende Inseln werden auch entdeckt und somit bietet sich die Möglichkeit den Planeten aus der Nähe zu betrachten. Gesagt – Getan! Das Außenteam fackelt auch nicht lange und fängt freudig an im Wasser zu schwimmen, doch plötzlich tauchen einheimische Tierarten auf und die Geschichte fängt endlich an spannend zu werden… dachte ich zumindest. Der Autor hat sich, meiner Meinung nach, zu sehr in die Darstellung der fischähnlichen Krakenwesen verfahren. Seitenweise wird drüber philosophiert wie ihr Leben funktioniert, was sie warum wie machen, die Kommunikation oder etwa ihr allgemeiner Entwicklungsstand und so weiter. Dass dabei die Spannung völlig auf der Strecke bleibt, kann man sich leider denken. Doch zurück zur Geschichte. Nach und nach finden die Mitglieder der Titan heraus, dass diese Wesen auf Droplet, so der getaufte Name des Planeten, schlauer sind als zuerst angenommen. Es gibt sogar so etwas wie eine Sprache, was in diesem Fall jedoch eher als Gesang zu interpretieren ist. Beide Spezies forschen und beäugen sich eine Weile, ohne dass etwas passiert. Wie aus dem Nichts, taucht ein Asteroid auf und droht diese Welt zu vernichten. Mal ehrlich, sonst bekommen die Mitglieder der Sternenflottenraumschiffe auch immer jeden kleinen Stein im Universum mit, aber gerade dieser Brocken wurde übersehen? Wie dem auch sei, die Titan denkt daran zu helfen, auch wenn sie eigentlich nicht dürfte, schließlich spricht eindeutig die Erste Direktive dagegen, sich in Angelegenheiten anderer Völker einzumischen. Damit es noch ein wenig mehr Spannung zwischen all den wissenschaftlichen Abhandlungen von Unterwasserwesen gibt, wird Deanna entführt und zwar von niemand geringeren als ihrem „Hausarzt“. Er flieht mit ihr in ein benachbartes Sternensystem, um dort das Baby beschützt zur Welt zu bringen. Seine Hormone scheinen plötzlich einen schlimmen Anfall von Beschützer-Instinkt entwickelt zu haben. Die Titan kann natürlich nicht rechtzeitig reagieren, schließlich kämpfen diese gerade gegen den bedrohlichen Asteroiden. Dieser wird zwar teilweise zerstört, vernichtet jedoch aufgrund seiner Beschaffenheit einen wichtigen Bestandteil der Lebewesen auf diesem Planeten. Daher wird ein Teil des Außenteams, unter anderem auch Riker, als Geisel genommen. Technisch versiert wie eh und je, schaffen es die findigen Ingenieure etwas zu entwickeln, um diesen Planeten dennoch zu retten und am Ende darf auch Riker seine kleine gesunde Tochter in den Händen halten. Fazit: Irgendwie erscheint die Titan-Reihe mit diesem Roman leider einen kleinen Tiefpunkt zu erleiden. Nicht nur, dass die unlogischen Zwischenfälle doch sehr fragend dem Leser die Stirn runzeln lassen, auch die ewigen Beschreibungen dieser unwirklichen Wasserwelt, sind für meinen Geschmack einfach zu üppig verwendet worden. Hin und wieder gibt es gute und vor allem auch neue Ideen, welche so noch nicht benutzt wurden, doch hätte der Autor lieber bei mehr klassischem Sci-Fi bleiben sollen. Matthias Göbel Autor: Christopher L. Bennett Taschenbuch: 360 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 08.01.2011
×

Nerviger Cookie Hinweis

Diese Seite verwendet Cookies um Funktionalität zu bieten und um generell zu funktionieren. Es werden technisch notwendige Cookies auf deinem Gerät gesetzt. Du kannst deine Cookie Einstellungen anpassen. Beim Fortfahren stimmst Du einer erweiterten Cookie-Nutzung zu. Datenschutzerklärung Beim Abensden von Formularen für Kontakt, Kommentare, Beiträge usw. werden die Daten dem Zweck des Formulars nach erhoben und verarbeitet.