Jump to content

Community durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'robert a. heinlein'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Kategorien

  • Serien
    • Akte X (1993)
    • Game of Thrones (2011)
    • Star Trek (1966)
    • Star Trek: The Next Generation (1987)
    • Star Trek: Deep Space Nine (1992)
    • Star Trek: Voyager (1995)
    • Star Trek: Enterprise (2001)
    • Star Trek: Discovery (2017)
    • Star Trek: Section 31 Serie
    • Star Trek: Picard Serie (2019)
    • Star Trek Allgemein
    • The Orville (2017)
    • Serien unsortiert
  • Filme
    • Star Trek: Der Film (1979)
    • Star Trek II: Der Zorn des Khan (1982)
    • Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock (1984)
    • Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart (1986)
    • Star Trek V: Am Rande des Universums (1989)
    • Star Trek VI: Das unentdeckte Land (1991)
    • Star Trek: Treffen der Generationen (1994)
    • Star Trek: Der erste Kontakt (1996)
    • Star Trek: Der Aufstand (1998)
    • Star Trek: Nemesis (2002)
    • Star Trek (2009)
    • Star Trek Into Darkness (2013)
    • Star Trek Beyond (2016)
    • Star Wars Episode 8: Die letzten Jedi (2017)
  • PC-, Video- und Rollenspiele
    • Star Trek: Armada II (2001)
    • Star Trek: The Next Generation - Birth of the Federation (1999)
    • Star Trek: Bridge Commander (2002)
    • Star Trek: Deep Space Nine - Dominion Wars (2001)
    • Star Trek: Elite Force 1 & 2 (2000 / 2003)
    • Prime Directive
    • Star Trek - Starfleet Command (1999)
    • Star Trek: Starfleet Command II - Empires at War (2000)
  • Fanfiction
    • Star Trek: Voyager 8 / 9
    • Star Trek: Voyager 8 / 9 Episoden
    • Star Trek: Monitor
    • Star Trek: Monitor Episoden
    • Star Trek: Antares
    • Star Trek: Antares Episoden
    • Star Trek: Borderland
    • Star Trek: Borderland Episoden
    • Projekt X
    • Star Trek Defender
    • Ganymed-TV Ausgaben
  • Conventions und Veranstaltungen
    • FedCon
    • GalaxyCon
    • Galileo7
    • NexusCon
  • Rezensions-Archiv von treknews.de
    • Reviews Star Trek Filme
    • Reviews SciFi-Filme
    • Reviews Star Trek: Enterprise Episoden
    • Reviews Star Trek: Voyager Episoden
    • Reviews Star Trek: Deep Space Nine Episoden
    • Reviews Star Trek: The Next Generation Episoden
    • Reviews Star Trek Classic Episoden
    • Reviews Battlestar Galactica Episoden
    • Reviews Stargate: Atlantis Episoden
    • Reviews Bücher & Comics
    • Reviews SciFi Games
    • Reviews Star Trek Games
  • Treknews.de Artikelarchiv
    • Scifinews-TV
    • Scifinews-TV Sendungen
    • Artikel von treknews.de
    • Artikel von trekgames.de
    • Artikel von enterprise-zone.de
    • Chronik der Chaoten
    • Star Trek Insider Guide
    • Sprachkurs Klingonisch
    • Star Trek Technik-Guide
    • Newsletter-Editorials
    • TV-Tipp
  • Meldungen ohne Kategorie

Kategorien

  • Doctor Who (1963)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
    • Staffel 3
    • Staffel 4
  • Doctor Who (2005)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
    • Staffel 3
    • Staffel 4
    • Staffel 5
    • Staffel 6
  • Eureka (2006)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
    • Staffel 3
    • Staffel 4
    • Staffel 5
  • Fringe (2008)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
    • Staffel 3
  • Star Trek (1966)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
    • Staffel 3
  • Star Trek: The Animated Series (1973)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
  • Star Trek: The Next Generation (1987)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
    • Staffel 3
    • Staffel 4
    • Staffel 5
    • Staffel 6
    • Staffel 7
  • Star Trek: Deep Space Nine (1992)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
    • Staffel 3
    • Staffel 4
    • Staffel 5
    • Staffel 6
    • Staffel 7
  • Star Trek: Voyager (1995)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
    • Staffel 3
    • Staffel 4
    • Staffel 5
    • Staffel 6
    • Staffel 7
  • Star Trek: Enterprise (2001)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
    • Staffel 3
    • Staffel 4
  • Torchwood (2006)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
  • The Orville (2017)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
  • Star Trek: Discovery (2017)
    • Staffel 1
    • Staffel 2

Kategorien

  • Filme
    • Star Wars Episode 8: Die letzten Jedi (2017)
  • Serien
    • Star Trek: Discovery (2017)
  • SCIFINEWS-TV & Treknews LIVE

Forum

  • Allgemeines
    • Ankündigungen & Feedback
    • Aktuelle Newsmeldungen
    • Offtopic
  • Star Trek Universum
    • Star Trek: Discovery (2017)
    • Star Trek Beyond (2016)
    • Star Trek Allgemein
    • Star Trek Serien
    • Star Trek Filme
    • Star Trek Spiele
    • Star Trek Bücher
  • Science Fiction Universen
    • Science Fiction Filme
    • Science Fiction Serien
    • Babylon 5
    • Battlestar Galactica
    • Doctor Who
    • StarGate
    • Star Wars
  • Weitere Themenbereiche
    • Game of Thrones
    • The Walking Dead
    • Superhelden & Comicverfilmungen
    • Fantasy, Mystery & Horror
    • Sonstiges
  • Bücher, Gaming, Tabletop
    • PC- und Videospiele
    • Bücher
    • Tabletop & Sonstiges
  • Conventions, Clubs, Interaktiv
    • Aktuelle Conventions und Events
    • Andere Events & Veranstaltungen
  • Fanfiction
    • Fanfiction
    • U.S.S. Community RPG

Finde Suchtreffer ...

Suchtreffer enthalten ...


Erstellungsdatum

  • Beginn

    Ende


Zuletzt aktualisiert

  • Beginn

    Ende


Suchtreffer filtern nach ...

Benutzer seit

  • Beginn

    Ende


Gruppe


Wohnort


Vorname


Nachname


Postleitzahl


Land


Was mich ausmacht


Interessen


Musikgeschmack


Lieblingsbücher


Lieblingsfilme


Lieblingsserien


Homepage


ICQ


Skype


AIM


MSN


Yahoo


Jabber

3 Ergebnisse gefunden

  1. Wer den Namen des Autors kennt und ihn mit all seinen Geschichten zu schätzen gelernt hat, der wird sich auch mit seinen nicht viele Seiten füllenden Erzählungen beschäftigt haben. Kurzgeschichten bieten Autoren die Möglichkeit eine Idee in ihrer Grundform schnell niederzuschreiben und manchmal reichen auch ganz wenige Worte aus, um den Leser zu faszinieren. In diesem Band finden sich insgesamt sechs Geschichten wieder, welche nicht zwingend mit Science-Fiction zu tun haben, aber dennoch voller Fiktion und Wunder sind. Ein kleines Meisterwerk verbirgt sich gleich in der ersten Geschichte. Denn hier beschreibt der Autor einen Detektiv, der einen Auftrag bekommt, welcher ihn fast um den Verstand bringt. Ein Mann kommt zu ihm und möchte das er beschattet wird, da er sich nicht daran erinnern kann was seine Arbeit ist. Klingt nach leicht verdientem Geld, doch nach einer Weile weiß der Detektiv nicht mehr was er davon halten soll. Er sieht andere Sachen als seine Frau und Männer steigen durch einen Spiegel? Ja, das klingt schon abgefahren und ich muss auch sagen, dass das Ende noch eine kleine Überraschung mehr parat hält. Nach dieser Story geht es um einen Witwer, der um die Welt reist und dabei von imaginären Tieren begleitet wird, denn er ist „Der Mann, der in Elefanten reist“. Schon die Überschrift ist nicht ganz durchsichtig, wie die Geschichte später selbst. Doch dafür kommt danach für mich das eigentliche Highlight dieser Ausgabe. „Entführung in die Zeit“ erzählt von einem Zeitagenten, welcher nebenbei in einer Bar arbeitet und eines Tages einen jungen Mann zur Mitarbeit überredet. Schon als ich angefangen habe zu lesen, erinnerte ich mich an einen Film „Predestination“ und Bingo, diese Kurzgeschichte lieferte die Grundlage für die Story. Eine schön verworrene Geschichte mit Zeitreisen und ihren Folgen. Die darauffolgende Geschichte „Sie“ ist auch mehr ein Selbstfindungstrip und „Unsere schöne Stadt“ hat wieder fantastische Wesen an Bord, von Katzen, welche sich in Wirbelwinden verwandeln können. Zum Schluss betreten wir noch das „Das 4-D Haus“, aus dem keiner wirklich entkommen wird. Nimmt man alle Geschichten zusammen, hat man einen sehr kleinen, aber für alle welche den Autor noch nicht kennen, guten Querschnitt seiner Denkweise. Hier ein wenig Fabelwesen, da fantastische Zeitreisen und wieder eine Gedankenwelt, in die man gar nicht oder nur schwer vordringen kann. So ist nun einmal Robert A. Heinlein gewesen und ich finde gut, dass sein Schaffen nicht vergessen wird, sondern immer wieder auch andere beflügeln kann. Sei es wie bei „Entführung in die Zeit“ einen Film oder wie bei „Das unerfreuliche Gewerbe des Jonathan Hoag“, dass man sich selbst die Frage stellt, was hätte ich anders designt an unserer Welt. Fazit: Eine bunte Reise durch Robert A. Heinleins kleine Werke. Die Geschichten gestalten sich wunderlich und fantastisch, so dass man nicht nur in der Science-Fiction landet, sondern auch in die Psyche verschiedener Menschen. Seine Ideen sind abwechslungsreich und selbst wenn die Dokumente dazu schon mehrere Jahrzehnte alt sind, hat er einen sehr eigenen Stil gefunden, welcher auch heute noch für Denkanstöße sorgt. Fans finden seltene Geschichten zusammengefasst in einem Band und wer einfach mal Robert A. Heinlein kennenlernen will, findet hier einen guten Einstieg. Matthias Göbel Autor: Robert A. Heinlein Taschenbuch: 320 Seiten Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum: 11.03.2019 ISBN: 9783453316300
  2. einz1975

    Robert A. Heinlein - Doppelstern

    Habt ihr schon einmal etwas von Lawrence Smith gehört? Er ist Schauspieler, damals wirklich gut, doch mittlerweile fehlen ihm die Anstellungen. Sein Agent hat nur noch selten ein Arrangement für ihn und so hängt er hin und wieder in einer Bar herum. Hier trifft er auf einen Raumpiloten und nach ein paar Drinks, lädt er ihn ein in sein Hotel zu kommen. Etwas wunderlich die Situation, aber irgendwie entwickelt sich alles wie es kommen sollte. Der Große Lorenzo, wie sich Lawrence Smith auch gerne nennt, bekommt eine Anstellung als Schauspieler. Im Endeffekt weiß er von dem Auftrag nicht viel, lediglich, dass er erstmalig auf den Mars muss. Er hasst die Marsianer! Nicht nur ihr Äußeres, sondern auch ihren Geruch bringt bei ihm nur Ekel hervor. Ohne wirklich etwas zu verraten wird es schwer die Geschichte zu erzählen, denn genau damit spielt Robert A. Heinlein. Er lässt aus der Ich-Perspektive Lawrence seinen Alltag erzählen und was er alles erlebt, ist wahrlich nicht von dieser Welt. Nach seiner Eingewöhnungsphase, darf er sein Können unter Beweis stellen. Man bekommt Kleinigkeiten mit, wie sich Schauspieler vielleicht wirklich auf eine Rolle vorbereiten. Zumindest kann er sehr Überzeugend sein, auch wenn es für ihn nicht leicht wird diese Rolle über eine lange Zeit zu spielen. Als er merkt, dass es immer weiter geht und er auch nach den abgemachten „ein paar Tagen“ immer noch in dieser Rolle steckt, geht es ihm nicht mehr zwingend nur um das Geld, vielleicht steckt auch ein wenig Ehrgeiz dahinter. Heinlein verarbeitet politisch gesehen einen schönen Schwung an Ehrlichkeit, denn 1956 war noch nicht die Rede von Frieden und Rassengleichheit. Besonders auf das letztere Thema geht er mehr als einmal ein. Da geht es nicht nur um die Marsianer, denn in dieser Zukunftsvision, existieren viele weitere Rassen in der Galaxie und nur wenn die Menschheit sich unterordnet, kann sie ein Teil davon werden. Genau das muss auch seine Hauptfigur. Lawrence Smith erinnert schon hin und wieder an eine Diva, welche man Bitten und Betteln muss, um schließlich doch sein Können zu zeigen. Manchmal bleibt die Science-Fiction ein wenig im Hintergrund. Dennoch hat er für seine Zeit ein paar nette Ideen parat, wie die Raumschiffe, Visafone, Elektrostabwaffen und nicht zu vergessen Computer. Selbst die kompliziert wirkende Politik der Zukunft erinnert uns selbst daran, wie wir Politiker vielleicht sehen sollten – Einfach nur ein Schauspieler, der dich von seiner Sache überzeugen kann. Zum Schluss wird man doch etwas nachdenklich und wer weiß, vielleicht gab es solche Double-Einsätze wie die des Großen Lorenzo schon zu unserer Zeit, nur haben wir nichts davon mitbekommen, weil er verdammt gut war in seinem Job. Fazit: Robert A. Heinlein gewann von mehr als 60 Jahren für diesen Roman einen Hugo Award. Fast zeitlos erinnert er uns daran, dass selbst Themen wie Schauspielerei und Politik, so eng miteinander verknüpft sind, wie Science-Fiction und Außerirdische. Mit tiefer Moral im Gepäck und einen ungetrübten Blick in die Zukunft gerichtet, hat Heinlein aus heutiger Sicht, immer noch mehr zusagen, als manch moderner Autor, welcher sich zu sehr auf übermenschliche Helden einlässt. Matthias Göbel Autor: Robert A. Heinlein Übersetzung: Thomas Kneifer Taschenbuch: 288 Seiten Verlag: Heyne Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 12.02.2018 ISBN: 978-3-453-31738-3
  3. einz1975

    Robert A. Heinlein - Die Invasion

    Ein UFO über Iowa? Kann das wirklich wahr sein? Genau aus diesem Grund begeben sich drei Agenten in diese Region, um herauszufinden was es damit auf sich hat. Sam und Mary und ihr Vorgesetzter, welcher nur „Der Alte“ genannt wird, bekommen ein mehr als wackeliges Täuschungsmanöver vorgespielt, dass sie schnell durchschauen und weitersuchen. Am Ende finden sie schließlich ganz in der Nähe den Beweis, dass Aliens nicht nur gelandet sind, sondern die Kontrolle über die Menschen ergriffen haben. Diese Wesen sind nicht friedlich und ihr Ziel die Eroberung der Erde nimmt fortan ihren Lauf. Da der Alte beste Kontakte zum Präsidenten hat, ist der erste Weg schon vorprogrammiert. Doch dieser hält nichts von diesem Geschwätz und ohne Beweise geht es gar nicht erst das Risiko ein, die Bevölkerung unruhig zu machen. Da müssen sich die Agenten eben etwas einfallen lassen. Mit Übertragungsgeräten versuchen sie einen der befallenen Menschen zu filmen, was mehr als Katastrophe endet, aber die Beweise sprechen für sich. Wir erleben jetzt wie es Sam ergeht, denn er gerät in die Finger dieser Aliens und er führt viele ihrer gewünschten Taten aus. Das dabei mehr als ein Mord passiert, kann man sich auch vorstellen. Dennoch verfeinert sich der Kampf und Sam schafft es, dank des Alten, wieder frei zu kommen. Anfänglich sind sie recht gut zu erkennen, da sie sich anscheint nur am Nacken ihrer Opfer festsetzen, doch später finden die Wissenschaftler viele interessante neue Dinge über die Invasoren heraus. Enttäuscht war ich allerdings von der Lösung die zum Sieg führen sollte. Da steckt wirklich nicht die tiefe Detailarbeit dahinter, welche sonst in diesem Buch Vorrang hatte. Ein weiterer Fakt welcher sich nicht ganz erschließt ist die zaghafte Verbreitung der Aliens. Am Ende sind nur einige kleine Teile der USA besetzt und andere nicht. Sicherlich gab es Vorkehrungen, aber nachdem auch Tiere befallen waren hätte innerhalb von ein paar Wochen alles durch sein müssen. Interessant finde ich allerdings den Hintergrund zu dem Buch, denn es ist eine Wiederveröffentlichung auf dem Jahr 1951. Damit ist auf die Vorstellungskraft des Autors zu achten, denn er vermischt viele aktuelle Themen, wie etwa den Kalten Krieg gegen Russland, mit seinen Ideen für die Zukunft, wie etwa Strahlenpistolen, Telefone hinter dem Ohr oder sogar Kolonien auf andere Planeten. Ich war schon zeitweise sehr überrascht wie er sich all das Kommende so vorstellt und manches könnte wirklich nützlich sein. Eine weitere kleine Tatsache ist die Ähnlichkeit zu Akte X, denn Sam und Mary könnten auch glatt Scully und Mulder heißen. Fazit: Wer gern eine Geschichte, um schleimige Invasoren aus dem Weltall lesen mag, findet hier ein Paradebeispiel für gute Sci-Fi aus den 50ger Jahren. Die Dialoge sind knapp und die Story in Form eines Berichtes gut zusammengefasst. Hier und da ein paar kleine Widersprüche, dafür aber mit etwas Liebe und Action versüßt. Für damalige Verhältnisse sicher ein schockierendes Buch und selbst heute hat es einen gewissen Charme. Matthias Göbel Autor: Robert A. Heinlein Taschenbuch: 416 Seiten Verlag: HEYNE Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 13.03.2017 ISBN: 978-3-453-31742-0
×

Nerviger Cookie Hinweis

Diese Seite verwendet Cookies um Funktionalität zu bieten und um generell zu funktionieren. Es werden technisch notwendige Cookies auf deinem Gerät gesetzt. Du kannst deine Cookie Einstellungen anpassen. Beim Fortfahren stimmst Du einer erweiterten Cookie-Nutzung zu. Datenschutzerklärung Beim Abensden von Formularen für Kontakt, Kommentare, Beiträge usw. werden die Daten dem Zweck des Formulars nach erhoben und verarbeitet.