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8 Ergebnisse gefunden

  1. einz1975

    Message - 1 - Loading

    Science-Fiction aus Deutschland hat eine lange Tradition und schön zu sehen, dass der Nachwuchs nicht abbricht. Mit dem ersten Band zu Message schicken uns Ronja Büscher und Christin Wendt in eine ferne Zukunft, in der die künstliche Intelligenz namens „Kiem“ die Erde und damit auch die Menschheit fast vernichtet hätte. Nach dem großen Krieg leben die Menschen abgeschottet in kleinen Städten und schützen sich vor der anhaltenden Kälte. Kiem schickt immer wieder Exekutoren (vielbeinige Roboter) aus, doch werden diese von Scouts wie Avarus aufgehalten. Dank seinem Anzug mit Maske und einem stylischen Scharfschützengewehr, macht die Hauptfigur einen mehr als ordentlichen Eindruck. Man erfährt weiterhin, dass er seinen Bruder Victor durch einen Angriff von Kiem verloren hat, er aber immer noch hofft, dass Victor überlebt hat. Die Erzählweise des Comics ist nicht immer klassisch gehalten, oft gibt es Großbilder oder längere Kampfpassagen, in den wenig Text, dafür mehr das Bild regiert. Die kleinen Exekutoren erinnern an Spinnen mit einem Teleskop auf dem Rücken. Avarus ist ein geübter Kämpfer, bis er dem Typ 8 dieser Viecher gegenübersteht. Ehrlich gesagt, schon lange nicht mehr so überrascht gewesen, was da auf euch wartet. Der Verlauf der Geschichte baut sich langsam mit kleinen Dialogen auf und lässt am Ende viel offen, um was es wirklich geht. Allein deswegen lohnt sich schon ein Blick und schaut man sich die Figuren an, hat Christin Wendt einen schönen eigenen Stil, welcher mich manchmal ein klein wenig an die Mangareihe Tokyo Ghoul erinnert hat. Sehr filigran malt sie nicht nur die Charaktere, sondern auch Einrichtungen, Computerelemente und natürlich auch die Exekutoren. Einzig bei manch Hintergründen haben mir ein paar Details gefehlt, was aber durch die durchweg gelungenen Farben zu verschmerzen ist. Anfangs noch recht unblutig, nimmt der Comic zum Ende hin deutlich an Rot zu. Ich bin gespannt wie Kiem als Gegner sich irgendwann mal selbst zeigt, denn als KI wird er sicherlich ein passendes Gefäß für sich gefunden haben, in welches er schlüpfen kann. 2018 im Selfpublishing bereits erschien, könnt ihr dank Cross Cult Band eins noch einmal in einem besonders schönen und großen Hardcoverband (24x32) genießen. Künstliche Intelligenzen haben selbst heutzutage schon Einzug in unser tägliches Leben gehalten, wollen wir hoffen, dass wir noch einmal die Kurve kriegen und selbst erkennen, wie wertvoll unsere Erde ist. Fazit: Das nenne ich mal ein Hammer-Debüt! Ronja Büscher und Christin Wendt haben mit Message - 1 – Loading einen Comic geschaffen, der zeitnah uns daran erinnert, wie zerbrechlich unsere Zukunft ist. Mit einer intelligenten Geschichte im Hintergrund und gut geführter Zeichenkunst, sollte der Comic sogar international erfolgreich sein. Gute Kämpfe, ein paar kleine Späßchen, aber immer den Ernst der Lage im Vordergrund. Vielleicht der Beginn einer neuen unendlichen Geschichte! Matthias Göbel Autor: Ronja Büscher Zeichner: Christin Wendt Seiten: 80 Seiten Verlag: Cross Cult Erscheinungsdatum: 14.03.2019 ISBN: 9783959817103
  2. einz1975

    C. Robert Cargill - Robo sapiens

    Die Welt liegt in Scherben… Wir Menschen sind nicht mehr… Das Leben ist gegangen… und doch bewegt sich noch etwas auf dem Planeten. Wenn man den Roman genau betrachtet, hat Robert Cargill sich zwar Anleihen bei Mad Max, Plant der Affen, Terminator oder auch I-Robot geholt, erzählt aber alles aus der direkten Sicht eines Roboters. Am Anfang erfahren wir, wie sich die Menschen die Roter zum Untertanen gemacht haben. Dass eine KI entwickelt wurde und wie diese sich dann selbst weiterentwickelt hat. Nichts was man vorhersagen konnte traf auch so ein, denn nach all den Jahren gab es diesen einen Roboter, der sein Ich entdeckte. Er war der Anfang dieser kommenden Zukunft. Machen wir einen Sprung weiter… Der Roboter namens Brittle streift durch die Gegend und sucht dabei immer wieder neue Teile, welche entweder als Ersatzteile für ihn selbst dienen oder sie gegen andere Sachen getauscht werden. Tote Städte und endlose Wüsten herrschen auf der Erde, denn irgendwann entbrannte ein Krieg zwischen Mensch und Maschine. Nur das der Mensch nicht allzu lange etwas entgegenzusetzen hatte. Die Logik siegte auf ganzer Linie und kein Weg führte wieder zurück. Eine Einigung mit den Maschinen war ebenfalls so ausweglos, wie ein möglicher Sieg. Erstaunlich wie menschlich sich die Roboter dennoch verhalten, denn auch hier erfahren wir, dass irgendwann mehr als ein Krieg zwischen ihnen selbst ausbrach. Die Welt war eben doch zu klein für all die großen Superhirne. So wurden auch die letzten Ressourcen der Erde genutzt um neue Waffen zu bauen oder neue Bots, welche sich gegenseitig die Köpfe abreißen. Brittle muss sich ebenfalls in Acht nehmen, denn es gibt nicht mehr viele ihrer Baureihe und ein alt bekannter Roboter liegt ihr schon auf der Lauer. Neben all den Kämpfen, welche am Ende übrigens für meinen Geschmack etwas zu üppig ausfallen, darf man sich auf vielen philosophischen Fragen stellen. Dabei wird nicht nur die Frage nach dem „Was ist Leben“ und wie wird es definiert besprochen, vielmehr geht es auch darum, wie die Menschen mit den Robotern interagiert haben. Können Maschinen lieben? Empfinden sie Schmerzen? Können sie träumen? Gibt es ein Leben nach ihrem Tod oder besser, können sie überhaupt sterben? All das wird in langen ausführlichen Passagen bearbeitet. Der Autor nutzt dabei unterschiedliche Formen der Erzählung. Einmal geht es im Monolog voran, dann wieder in Geflecht einer alten Geschichte oder im Dialog zwischen zwei Maschinen. Zum Ende hin bleibt er bei Brittle und wir können den ausgedehnten Kampf live miterleben. Ohne den Prolog, hätte die Geschichte für mich ein schönes und würdevolles Ende gefunden, so hat sich der Autor aber offen gelassen, ob er uns noch mehr aus der Roboter-Zukunft berichtet oder es dabei belässt. Das Wortspiel im Namen „Robo sapiens“ finde ich äußerst passend und kreativ, denn wie im Text schon gesagt wird, wenn eine Spezies geht, kommt eine andere, denn nur der Stärkere überlebt. Fazit: Das Ende der Menschheit, läutet das Zeitalter der Roboter ein. Allerdings haben sie weder aus den Fehlern der Menschen gelernt, noch sind die Weise genug, um endlich Frieden miteinander zu finden. Wir begleiten einen dieser neuen Herrscher der Erde, welcher im Kampf durch eine tote Welt auf eine ungewisse Reise gerät. Robert Cargill schuf eine schöne Mischung aus bekannten Science-Fiction Geschichten und fügt seine eigenen Visionen hinzu. Gelungen, nicht zu lang, immer spannend und sogar der Versuch den Sinn des Lebens herauszufinden. Matthias Göbel Autor: C. Robert Cargill Übersetzer: Jürgen Langowski Paperback: 416 Seiten Verlag: Heyne Verlag Erscheinungsdatum: 13.05.2019 ISBN: 9783453320062
  3. Als Netflix sich die Serie Voltron schnappte, war noch nicht abzusehen, wie erfolgreich dieses Thema wird. Denn bereits 1984 konnten die ersten Abenteuer der fünf Jugendlichen in ihrem riesigen Kampfroboter erlebt werden. Als Neuauflage und in einem doch weitaus moderneren Look, kämpfen die Paladine zwar immer noch gegen König Zarkon und das böse Galra-Universum, doch sind sie erst am Anfang ihrer Geschichte. Im Comic wird ein wenig Vorwissen benötigt, denn man startet gleich ins Geschehen. Ihr Ausbilder Coran, begleitetet sie auf ihren Übungsmissionen und noch bevor er richtig erklären kann, um was es sich bei den Übungen handelt, wird er von einem alten „Freund“ festgehalten. Die Paladine sollen jetzt eine mysteriöse Perle besorgen und schon beginnt das Abenteuer. Eine schön miteinander verdorbene Geschichte bahnt sich an, denn um an Informationen zu gelangen, müssen die Kämpfer sich eine Herausforderung nach der anderen stellen. Dabei treffen sie nicht nur auf Monster, welche dutzende Meter groß sind, manchmal müssen sie auch Köpfchen beweisen und ein Rätsel lösen. Doch das Wichtigste, es sind alle Panzerlöwen wieder im Einsatz und zusammengesetzt ergeben sie den mächtigsten Roboter der je gebaut wurde – Voltron. Imposant zeigt er ein Können, ob mit Schulterkanone oder Schwert. Je nach Situation muss entschieden werden, welche Elemente gegen welchen Gegner eingesetzt werden. Da die Macher auch an der Serie Avatar: Der Herr der Elemente gearbeitet haben, werden viele Stilelemente euch bekannt vorkommen. Nicht nur der typische Manga/Anime-Look, welcher den Comic besonders macht, auch der Witz trifft hier auf genau den gleichen Nerv. Manchmal fehlen dann besonders detaillierte Hintergründe und auch die Kämpfe könnten länger sein, aber dafür bekommen wir genug Abwechslung und eine schöne Mischung Abenteuer und Science-Fiction. Schade das zur Entstehung nur teilweise etwas verraten wird. Hier wäre eine kurze Einleitung, auch wenn nur als Text, für einige hilfreich gewesen. Da die Zielgruppe doch eher an die Jüngeren gerichtet ist, muss man sich als damaliger Fan nur fragen, wie viel man von den neuen Ideen zulässt, ich war jedoch recht positiv überrascht. Fazit: Voltron schafft auch in Comicform ein schönes Comeback. Die Paladine als Beschützer der Erde erledigen ihren Job hervorragend mit Schwert und Blaster. Doch nicht nur Action wird gezeigt, manchmal helfen, wie schon damals, Verstand und kreative Ideen einen Feind in die Knie zu zwingen. Für das junge Zielpublikum gekonnt umgesetzt, könnten sogar einige alte Fans sich neu in den Riesenroboter verlieben. Matthias Göbel Autor: Tim Hedrick, Mitch Iverson Zeichner: Digital Art Chefs, Mariko Yamashin, Übersetzer: Michael Schuster Hardcover: 136 Seiten Verlag: Cross Cult Erscheinungsdatum: 27.03.2019 ISBN: 9783741607608
  4. einz1975

    Arale

    Rasputin, einer der wohl bekanntesten Magier Russlands, befindet sich auf einer Mission. Nicht nur das er die Zukunft des Landes formen muss, er ist auch ausschließlich für das Wohlbefinden des Zaren verantwortlich. Zudem verhindert er, dass die Macht der Hexe Baba Jaga überhand nimmt. Doch erst durch ihre Kräfte hat er Zugang zum Limbus. Hier befindet sich aktuell der Geist des Zaren, welcher bei einem Anschlag schwer verletzt wurde. Indessen bildet Leutnant Kyrl seine neuen Rekruten aus. Jünger als alle die je zuvor eingezogen wurden. Ein Kriegsheld seines gleichen, der mittlerweile berühmter nicht sein kann und selbst ein Denkmal krönt seine letzte große Schlacht. Der Krieg gegen die Welt hält schon viele Jahre an und die neusten "Schlächter" sollen endgültig den Sieg bringen. Hierbei handelt es sich um gepanzerte Roboter mit Spinnenbeinen und einem wirkungsvollen Flammenwerfer. Wie jetzt all diese Personen zu einander treffen ist im Endeffekt die Frage der Magie. Denn Kyrl ist nicht irgendein Soldat, vielmehr seine Vergangenheit spielt die heimliche Hauptrolle. Er kämpft später in einer Welt, welche nicht für die Lebenden bestimmt ist. Opfer, für viele eher die vermeintlichen Helden, treffen dabei auf ihren Anführer und erleben ihr Leben nach dem Leben erneut. Krieg, Tod und Mord sind die Zukunft welche für sie bereitsteht. Sie scheinen in einer Zeitschleife hängen geblieben zu sein. Der Comic endet zwar nicht mit einer Überraschung, hat aber einen interessanten Plot parat. Das fanatische Volk, welches nur an den unsterblichen Zaren glaubt und auf der anderen Seite der Zar selbst, welcher mehr Marionette ist als wirklich eine lebende Person. Loyalität ist der Ursprung des Sieges und ob Realität oder nicht, der Kampf findet allgegenwärtig statt. Schöne Strichzeichnungen und eine passende Farbwahl bieten dem Auge eine passende Optik zum Thema. Allerdings hätte ich mir Baba Jaga etwas bösartiger vorgestellt, dennoch siehst man passenderweise russisch bekannte Kleidung und futuristische Kampfroboter. Fazit: Ein Was-Wäre-Wenn-Universum in dem wir mit Hilfe von Magie und Technik einen russischen Zaren auf dem Weg zum Weltsieg begleiten. Wenig Sciencefiction, aber mit viel Mystik überrascht der Comic am Ende mit seiner Wendung und erzählt die unsäglichen Leiden seiner Opfer. Optisch nett, muss der Leser nur der Zauberei offen gegenüber stehen und schon ist das Interesse geweckt... Matthias Göbel Autor: Tristan Roulot Zeichner: Denis Rodier, Bruno Tatti, Clémentine Guivarc´h Übersetzer: Swantje Baumgart Hardcover: 64 Seiten Verlag: Splitter Verlag Erscheinungsdatum: 20.11.2018 ISBN: 9783962191917
  5. einz1975

    John Scalzi - Frontal

    Auf geht’s in die nächste Runde. John Scalzi gilt nach seinen Romanen „Krieg der Klone“ und „Kollaps“ als aktueller Star in der Sci-Fi--Autoren-Szene. Diesmal nimmt er sich jedoch einem ganz anderen Thema an. „Frontal“ beginnt mit dem Besuch bei einem Sportevent. In einer entfernten Zukunft verbringen die Menschen zum Teil ihre Freizeit damit, dass sie sich anschauen, wie menschenähnliche Roboter, gesteuert von Menschen, sich gegenseitig versuchen den Kopf abzuschlagen, um damit ein Tor zu erzielen. Schon hier kann man bemerken, dass es ähnliche zukünftige Spielideen schon gab, nur muss man wissen, dass die Menschen, die diese Roboter steuern, einer Krankheit unterlegen sind. Sie liegen in einer Art Koma, können aber durch die Verbindung mit einer virtuellen Welt kommunizieren und sich in den Robotern frei in unserer Realität bewegen. Genau hier wird man sich ebenfalls an „Surrogates - Mein zweites Ich“ erinnern, in dem es ähnlich lief, nur das hier eben keine „normalen“ Menschen den Zugang zu diesen Robotern haben – Noch nicht. Kommen wir zurück zu dem Spiel. Hier besucht FBI-Agent Chris Shane, ebenfalls ein Roboter, dieses Spiel, als plötzlich ein Spieler nach mehrmaligem Kopf ab, tödlich zusammenbricht. Die Frage ist jetzt, war es ein Unfall oder Mord? Chris beginnt mit seiner Partnerin Leslie Vann, eine normale menschliche Frau, mit den Untersuchungen. Dabei hat sich Scalzi ein ausgehecktes Motiv ausgedacht, welches wirklich erst zum Ende des Romans aufgedeckt wird, davor werden wir als Leser und auch unsere beiden Agenten, immer wieder auf die falsche Spur gelockt. Wo es einmal danach aussieht, dass es wirklich nur ein Unfall war, fragt man sich später, ob es vielleicht doch die Rache einer Ehefrau ist oder steckten vielleicht die Funktionäre der Liga des Spiel Hilketa dahinter? Besonders auf den letzten Seiten versucht der Autor sehr nahtlos durch die gesammelten kleine Puzzleteile das Komplott aufzudecken. Ohne großartig in Action zu versinken, lässt er eher gute alte Polizeiarbeit walten und da geht es von Befragungen bis hin zu Tatrotanalyse und Informationsrecherche. Doch allein damit landen wir nicht zwingend in der Zukunft. Um das Verständnis für diese Zeit zu bekommen, erklärt er viele Einzelheiten, wie etwa das Leben eines Menschen mit dieser Krankheit abläuft, wie er sich in diesen Robotern fühlt oder wie er sich in der realen und in der virtuellen Welt zurechtfinden muss. Dennoch entstanden bei mir viele Fragen, welche nicht beantwortet wurden. Ist man als Roboter nicht doch stärker und schneller als „normale Menschen“? Warum nutzen die anderen nicht auch diese Technik? Warum gibt es noch Auto, wenn man sich egal wo einen „Threep“ mieten kann und von der einen zur anderen Sekunde, von der einen, zur nächsten Stadt reisen kann? Sicherlich kommen noch mehr Fragen auf, wie etwa die Frage nach dem Spiel und warum es trotz Zukunft so alt-backend erscheint? Egal in welche der Fragen man sich einreihen möchte, der Krimi dahinter ist dennoch mit schönen Umwegen bis zum Ende hin durchdacht. Die Zukunft möchte schon anders aussehen als das was wir jetzt vor unseren Augen haben und ich bin froh, dass es auch da immer noch Gesetzeshüter gibt, welche einen Mord nicht einfach hinnehmen, sondern den wahren Grund bis zum Ende hin untersuchen. Fazit: Sport frei und Kopf ab! John Scalzi hat sich in seinem Sci-Fi-Thriller mit dem Entertainment der Zukunft auseinandergesetzt. Er schenkt den Menschen mit eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten neue Wege und nimmt als Rahmen seiner Handlung einen Mord als Grundlage. Obwohl nicht alle Fragen dem Leser beantwortet werden, zieht der Krimi sich gnadenlos ohne große Action, aber mit vielen Opfern durch. Vielleicht nicht der stärkste Scalzi, dafür mit netten Charakteren und einer, zwar nicht ganz Neuen, aber dennoch interessanten Zukunft. Matthias Göbel Autor: John Scalzi Broschur: 368 Seiten Verlag: Fischer Tor Verlag Erscheinungsdatum: 24.10.2018 ISBN: 9783596299799
  6. einz1975

    Annalee Newitz - Autonom

    Dann mal auf in ein pharmazeutisches Abenteuer... Der Pharmakonzern Zaxy hat eine neues „Medikament“ entwickelt, welches den Nutzer nicht mehr aufhören lässt zu arbeiten. Man bekommt unheimliche Leistungsfähig, volle Konzentration und den absoluten Durchblick. Anfänglich versteht man nicht genau wie es funktioniert, aber dank der genauen Erklärungen der Autorin, macht die Drogen wiederum Sinn. Nichts ist süchtig machender als die Belohnung, welche durch Dopamin ausgeschüttet wird. Doch hat dieses Medikament starke Nebenwirkungen und da es noch nicht offiziell auf dem Markt ist, kann der Konzern noch reagieren. Indessen hat Jack, eine Patentpiratin, diese Arbeitsdroge bereits kopiert und in Umlauf gebracht, was sie im Nachhinein mehr als bereut. Viele Benutzer leiden unter den Nebenwirkungen und es werden auch einige nicht überleben. Damit hatte sie nicht gerechnet, aber dank ihrer Vergangenheit, kann sie auch etwas dagegen tun. Indessen hat Zaxy die IPC (International Property Coalition) eingeschalten, denn sie wollen Jack das Handwerk legen. An sich könnte man meinen, dass jetzt alles geradlinig auf die Flucht und die Jagd zusteuert. Im Groben und Ganzen liegt man auch nicht falsch, aber Annalee Newitz hat noch mehr für uns im Gepäck. Wir lernen erst einmal Jack genauer kennen. Ihre Beweggründe, wo sie herkommt und was sie zu dem gemacht hat, wer sie heute ist. Das gleiche gilt für ihren unfreiwilligen Begleiter, welcher wohl die tragischste Figur dieses Romans ist. Im Vergleich dazu, sind die Rückblenden zu den beiden Agenten eher nur Beiwerk und führen zwar den Blick hinter die Kulissen, lassen aber erst sehr spät erkennen, wer sie eigentlich wirklich sind. Ehrlich gesagt, habe ich nicht ganz verstanden, warum die Autorin derart viel über zwischenmenschliche Kontakte geschrieben hat. Sicherlich geht es um Roboter, Menschen, Roboter mit menschlichen Gehirnen und menschliche Sklaven, welche wie Roboter benutzt werden. Dennoch für mich nicht ausreichend, um sich diesem Thema derart tief zu widmen, denn Beziehungen haben nicht immer nur etwas mit dem Bett zu tun. Der Roman hat noch so viele schöne andere neue Ideen dabei. Da haben wir die Unterhaltungen zwischen den Maschinen, welche in gesicherte Verbindungen abtauchen oder vor allem die Autonomie der Roboter selbst. Hier liegt auch der Name des Romans begraben. Es wird von Robotern gesprochen, welche von Menschen aufgezogen werden wie echte Kinder, nur um ihnen zu zeigen, wie das Leben funktioniert. Sie leben autark, studieren und machen ihren Doktortitel. Der Verlauf der Geschichte ist nicht sonderlich überraschend, führt unweigerlich auf das Unvermeidbare hinaus und genau da hätte die Autorin den Leser ruhig überraschen können. Einige Figuren haben nur kurze Auftritte, was nicht sonderlich wild ist, aber die Hetzjagd der Agenten füllt. Die Ähnlichkeit, mit der heutzutage schon mit derartigen Drogen umgegangen wird, ist ebenfalls keine Neuigkeit. In vielen Berufen gehören leistungsfördernde Mittel zur Tagesordnung und sind nicht mehr wegzudenken. Das dabei auch über Leichen gegangen wird, scheint in dieser Zukunft oder auch in unserer Gegenwart, leider auch kaum jemanden zu interessieren. Pharmakonzerne konzentrieren sich auf Profit, egal wie er dabei realisiert wird... und ich dachte die Menschen lernen irgendwann einmal dazu. Fazit: Mund auf + Pille rein = Glücklich sein... oder tot! Unser Leben hat sich mit der Medizin der letzten hundert Jahre schon stark verändert und Annalee Newitz geht mit „Autonom“ den gleichen Weg. Sie zeigt uns eine Zukunft, in der weiterhin gute Medikamente unbezahlbar sind. Diese technisch stark gruslige Zukunft führt euch selbst an den Abgrund der Frage, wie viel Medizin man wirklich selber braucht und ob Roboter so autonom wie Menschen leben sollten? Die Mischung stimmt, die Figuren finden sich trotz vieler Rückblenden, nur einige Vorahnungen werden dem Leser zu schnell abgenommen. Auf das Roboter und Menschen eines Tages leben und lieben wie du und ich. Matthias Göbel Autor: Annalee Newitz Übersetzt von: Birgit Herden Paperback: 352 Seiten Verlag: FISCHER Tor Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 23.05.2018 ISBN: 978-3-596-70258-9
  7. einz1975

    Norbert Stöbe - Kolonie

    Ein fremder Planet und ein neuer Anfang für uns als Menschen? Schön wäre es gewesen, aber irgendwie ist dann doch alles anders gekommen. Nach etwa einhundert Jahren im Kälteschlaf, kam dass Kolonieschiff auf dem Planeten Corazon an. Mittlerweile sind dreißig Jahren vergangen, doch was sich bis dato abgespielt hat, klingt nicht nach einer gelungenen Besiedlung. Selbst die fortschrittlichste Technik konnte die Menschen nicht davor retten sich selbst wieder den Gar auszumachen. Zum einen haben sie gegen ihre Kinder eine Quarantäne erhoben. Nicht verwunderlich, denn sie haben nach ihrer Geburt plötzlich seltsame Extraorgane entwickelt. Bei einigen deutlich sichtbar und bei anderen eher weniger. Doch damit nicht genug, denn irgendwann haben auch die Maschinen rebelliert und haben sich auf den Weg gemacht, um eine eigne Stadt zu gründen. Deshalb sind die alten Kolonisten immer auf der Hut wenn ein Roboter sich der Siedlung nähert. An sich würde das alles schon ausreichen, um eine vernünftige Geschichte zu erzählen, doch Stöbe geht noch weiter. Denn nach all den Jahren scheint sich die Erde doch noch für diese Welt zu interessieren und eine neue Expedition trifft nach langer Reise auf diesem Planeten ein. Dabei entstehen unweigerlich Spannungen, welche später zu der Action führt, welche unausweichlich kommen musste. Ich bin mir nicht sicher warum der Autor derart viele Figuren versucht hat in den Roman unterzubringen. Genau dieser Punkt führt dazu, dass man sich kaum auf irgendjemand wirklich konzentrieren kann. Man lernt weder die Kinder, die Kolonisten, die Bots oder die Neuankömmlinge wirklich gut kennen. Der Verlauf der Geschichte scheint auch irgendwie sehr zerstückelt und findet zwar am Ende noch einmal eine Auflösung, welche aber meiner Meinung den Rest des Romans definitiv nicht rettet und auch an sich nichts Neues aus der Sciencefiction ist. Immerhin bedient sich der Autor bei einigen heutzutage schon möglichen Ideen. Da haben wir zum einen die Drucker, welche in der Zukunft ähnlich wie heute mit der richtigen Vorlage komplexe Gegenstände produzieren, welche man am Ende nur noch zusammenfassen muss. Das gleiche gilt für all die Roboter mit ihren Teleskoparmen oder den rollenden Untersätzen. Die Black Box fand ich besonders interessant und hätte für mich als einziges Rätsel völlig ausgereicht. Denn Geheimnisse, welche über die Jahre verloren gehen, gibt es vielmehr als wir selbst mitbekommen. Vielleicht ist das Ende des Buches dann doch die Chance, welche vor mehr als 100 Jahren ihren Start genommen hat. Fazit: Manchmal ist weniger wahrlich viel mehr. Norbert Stöbe findet sich in seinem Roman an vielen Stellen gut zurecht, konzentriert sich aber zu wenig auf die Figuren, so dass man als Leser kaum eine Bindung finden oder aufrecht halten kann. Das Setting selbst ist Stimmig und auch manch Idee zum Planeten und dessen Eigenart bringt Spannung und Interesse. Dennoch kommt er oft ab vom Weg und erzählt Einzelgeschichten, welche nicht zwingend ineinanderfließen. Matthias Göbel Autor: Norbert Stöbe Taschenbuch: 368 Seiten Verlag: HEYNE Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 13.02.2017 ISBN: 978-3-453-31800-7
  8. einz1975

    Charles Stross - Die Kinder des Saturn

    Ich habe schon viele Bücher gelesen, welche sich mit der Zukunft und dem wohl kommenden befassen, was sich Charles Stross allerdings ausgedacht hat, trifft noch einmal eine ganz andere Dimension. Als Hintergrund muss man wohl erwähnen, dass wir uns als Menschen in der Zukunft abgeschafft haben. Wie erfanden Roboter, welche nicht nur unsere Ebenbilder sind, sondern auch so handeln und denken wie wir. Selbst Bedürfnisse haben diese Roboter und da verwundert es nicht das es auch um Sex geht. Ja, richtig gelesen, Roboter lieben Sex. Die Menschen selbst haben sich einfach nicht mehr fortgepflanzt und alles ihren elektronischen Freunden überlassen. Egal ob die einfachen Arbeiten im Haushalt, im Bergbau oder sogar das Besiedeln von Planeten. Denn kein menschlicher Körper würde die Strapazen eines solchen Fluges unbeschadet überstehen und die Lebensbedingungen auf den Planeten unseres Sonnensystems sind auch eher Lebensfeindlich als freundlich. So erleben wir die Geschichte von Freya Nakamachi-47, welche als perfekte Konkubine ausgebildet wurde, aber jetzt nicht mehr ganz dem Schönheitsideal entspricht. Mit ihren 1,7m ist sie für viele viel zu groß und ein Streit auf einer Straße über ihr Aussehen artet aus. Plötzlich wird sie verfolgt und muss sich einen neuen Unterschlupf suchen. Ihr wird ein Job angeboten, wo sie entspannt fliehen und ein neues Leben anfangen kann. Keine Frage, sie ist auf dem Weg. Doch schon jetzt wird man als Leser merken, dass hier nicht alles so galt läuft wie man es ihr versprochen hat. Eine Flucht folgt der nächsten und ihre Peiniger vom Anfang sind auch immer wieder mit an Bord. Um was geht es aber wirklich? Genau das, macht den Roman aus. Ich muss gesehen, dass ich all die Sexabenteuer mehr oder weniger überflogen habe, weil sie eher belanglos für die Geschichte sind, vielmehr der Thriller in sich macht Spaß und löst sich am Ende schön behutsam auf. Bei ihren Reisen nimmt sie auch verschiedene Namen und Identitäten an, was das Agentenleben nun einmal mit sich bringt. Die Flugreisen mit den unterschiedlichen Raumschiffen wurden auch sehr anschaulich erklärt. Einmal sind es mit Sonnensegel versetzte Riesenschiffe und das andere mal Atombetriebene kleine enge Frachter. Stross ist dabei auf viele aktuelle Erkenntnisse eingegangen, welche in der Theorie funktionieren könnten, aber in der Praxis noch nicht existieren. Vielleicht sind die Roboter wirklich die besseren Menschen, denn schaut man an wie weit sie gekommen sind, dann muss man neidvoll den Hut ziehen. Allerdings bleibt und stellt sich mir die Frage, warum sie so hinterlistig und mit einer derart hohen kriminellen Energie ihren Weg beschreiten? Bleibt da nicht unweigerlich die Frage nach unserer eigenen Intelligenz und ob wir alle wirklich so gleich sind? Selbst wenn Stross wirklich gute Ideen verarbeitet hat, mit allen Antworten hausiert er dennoch nicht. Fazit: Ein überraschender Sci-Fi-Agenten-Thriller, gefüllt mit viel Fantasie und einer menschenleeren Zukunft. Wer schon immer wissen wollte, wie Roboter-Konkubinen aussehen, arbeiten und welche Gedanken sie haben - bitte schön und wer eine intelligent verpackte Geschichte erleben will greift ebenfalls zu, aber nicht wundern, wenn euch einiges in Wort und Handlung doch zu heftig daher kommt. Meiner Meinung nach hätte alles auch wunderbar ohne Sex und den 18ner Passagen funktioniert. Matthias Göbel Autor: Charles Stross Taschenbuch: 448 Seiten Verlag: HEYNE Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 01.09.2009 ISBN: 978-3-453-52578-8
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