Zum Inhalt springen
...mit dem nervigen Beigeschmack der Wahrheit

Community durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Tags "'sektion 31'".

  • Suche nach Tags

    Trenne mehrere Tags mit Kommata voneinander ab.
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Kategorien

  • Serien
    • Akte X (1993)
    • Game of Thrones (2011)
    • Star Trek (1966)
    • Star Trek: The Next Generation (1987)
    • Star Trek: Deep Space Nine (1992)
    • Star Trek: Voyager (1995)
    • Star Trek: Enterprise (2001)
    • Star Trek: Discovery (2017)
    • Star Trek: Picard (2020)
    • Star Trek: Lower Decks (2020)
    • Star Trek: Prodigy (2021)
    • Star Trek: Section 31 Serie
    • Star Trek: Strange New Worlds
    • Star Trek Allgemein
    • The Orville (2017)
    • Serien unsortiert
  • Filme
    • Star Trek: Der Film (1979)
    • Star Trek II: Der Zorn des Khan (1982)
    • Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock (1984)
    • Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart (1986)
    • Star Trek V: Am Rande des Universums (1989)
    • Star Trek VI: Das unentdeckte Land (1991)
    • Star Trek: Treffen der Generationen (1994)
    • Star Trek: Der erste Kontakt (1996)
    • Star Trek: Der Aufstand (1998)
    • Star Trek: Nemesis (2002)
    • Star Trek (2009)
    • Star Trek Into Darkness (2013)
    • Star Trek Beyond (2016)
    • Star Wars Episode 8: Die letzten Jedi (2017)
  • PC-, Video- und Rollenspiele
    • Star Trek: Armada II (2001)
    • Star Trek: The Next Generation - Birth of the Federation (1999)
    • Star Trek: Bridge Commander (2002)
    • Star Trek: Deep Space Nine - Dominion Wars (2001)
    • Star Trek: Elite Force 1 & 2 (2000 / 2003)
    • Prime Directive
    • Star Trek - Starfleet Command (1999)
    • Star Trek: Starfleet Command II - Empires at War (2000)
  • Fanfiction
    • Star Trek: Voyager 8 / 9
    • Star Trek: Voyager 8 / 9 Episoden
    • Star Trek: Monitor
    • Star Trek: Monitor Episoden
    • Star Trek: Antares
    • Star Trek: Antares Episoden
    • Star Trek: Borderland
    • Star Trek: Borderland Episoden
    • Projekt X
    • Star Trek Defender
    • Ganymed-TV Ausgaben
  • Conventions und Veranstaltungen
    • FedCon
    • GalaxyCon
    • Galileo7
    • NexusCon
  • Rezensions-Archiv von treknews.de
    • Reviews Star Trek Filme
    • Reviews SciFi-Filme
    • Reviews Star Trek: Enterprise Episoden
    • Reviews Star Trek: Voyager Episoden
    • Reviews Star Trek: Deep Space Nine Episoden
    • Reviews Star Trek: The Next Generation Episoden
    • Reviews Star Trek Classic Episoden
    • Reviews Battlestar Galactica Episoden
    • Reviews Stargate: Atlantis Episoden
    • Reviews Bücher & Comics
    • Reviews SciFi Games
    • Reviews Star Trek Games
  • Treknews.de Artikelarchiv
    • Scifinews-TV
    • Scifinews-TV Sendungen
    • Artikel von treknews.de
    • Artikel von trekgames.de
    • Artikel von enterprise-zone.de
    • Chronik der Chaoten
    • Star Trek Insider Guide
    • Sprachkurs Klingonisch
    • Star Trek Technik-Guide
    • Newsletter-Editorials
    • TV-Tipp
  • News

Kategorien

  • Doctor Who (1963)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
    • Staffel 3
    • Staffel 4
  • Doctor Who (2005)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
    • Staffel 3
    • Staffel 4
    • Staffel 5
    • Staffel 6
  • Eureka (2006)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
    • Staffel 3
    • Staffel 4
    • Staffel 5
  • Fringe (2008)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
    • Staffel 3
  • Star Trek: Lower Decks (2020)
    • Staffel 1
  • Star Trek: Picard (2020)
    • Staffel 1
  • Star Trek: Discovery (2017)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
    • Staffel 3
  • Star Trek: Enterprise (2001)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
    • Staffel 3
    • Staffel 4
  • Star Trek: Voyager (1995)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
    • Staffel 3
    • Staffel 4
    • Staffel 5
    • Staffel 6
    • Staffel 7
  • Star Trek: Deep Space Nine (1992)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
    • Staffel 3
    • Staffel 4
    • Staffel 5
    • Staffel 6
    • Staffel 7
  • Star Trek: The Next Generation (1987)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
    • Staffel 3
    • Staffel 4
    • Staffel 5
    • Staffel 6
    • Staffel 7
  • Star Trek: The Animated Series (1973)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
  • Star Trek (1966)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
    • Staffel 3
  • Torchwood (2006)
    • Staffel 1
    • Staffel 2
  • The Orville (2017)
    • Staffel 1
    • Staffel 2

Kategorien

  • Filme
    • Star Wars Episode 8: Die letzten Jedi (2017)
  • Serien
    • Star Trek: Discovery (2017)
    • Star Trek: Picard (2020)
    • Star Trek: Strange New Worlds (2022)
  • SCIFINEWS-TV & Treknews LIVE

Forum

  • Allgemeines
    • Ankündigungen & Feedback
    • Aktuelle Newsmeldungen
    • Offtopic
  • Star Trek Universum
    • Star Trek: Picard (2020)
    • Star Trek: Discovery (2017)
    • Star Trek Beyond (2016)
    • Star Trek Allgemein
    • Star Trek Serien
    • Star Trek Filme
    • Star Trek Spiele
    • Star Trek Bücher
  • Science Fiction Universen
    • Science Fiction Filme
    • Science Fiction Serien
    • Babylon 5
    • Battlestar Galactica
    • Doctor Who
    • StarGate
    • Star Wars
  • Weitere Themenbereiche
    • Game of Thrones
    • The Walking Dead
    • Superhelden & Comicverfilmungen
    • Fantasy, Mystery & Horror
    • Sonstiges
  • Bücher, Gaming, Tabletop
    • PC- und Videospiele
    • Bücher
    • Tabletop & Sonstiges
  • Conventions, Clubs, Interaktiv
    • Aktuelle Conventions und Events
    • Andere Events & Veranstaltungen
  • Fanfiction
    • Fanfiction
    • U.S.S. Community RPG

Kalender

  • Community Kalender

Ergebnisse finden in...

Suchtreffer enthalten ...


Erstellungsdatum

  • Beginn

    Ende


Zuletzt aktualisiert

  • Beginn

    Ende


Suchtreffer filtern nach ...

Benutzer seit

  • Beginn

    Ende


Gruppe


Wohnort


Vorname


Nachname


Postleitzahl


Land


Was mich ausmacht


Interessen


Musikgeschmack


Lieblingsbücher


Lieblingsfilme


Lieblingsserien


Homepage


ICQ


Skype


AIM


MSN


Yahoo


Jabber

4 Ergebnisse gefunden

  1. Die Sektion 31 ist jedem Star Trek Fan ein Begriff. Egal in welcher Serie, sie hat einen tiefen dunklen Schatten auf die Föderation geworfen, welcher durch ihre Auslösung der vorangegangenen Ereignisse nun endlich aufgedeckt wird. Viele hochrangige Offiziere der Sternenflotte und etliche Politiker müssen sich nun der Gerichtsbarkeit stellen und so fängt auch diese Geschichte an. Der Einstieg liest sich daher schon recht gewaltig und ermöglicht dem Leser noch einmal den Untergang dieser Geheimorganisation sich auf der Zunge zergehen zu lassen. Wer bis dato sich gut mit der Roman-Reihe der letzten Jahre befasst hat, wird auch die Story kennen, in der Captain Picard gezwungen war, einen ehemaligen Föderationspräsidenten zum Rücktritt zu bewegen. Damals war er schon nicht glücklich sich daran beteiligen zu müssen und jetzt steht Picard deswegen auch auf der Liste derer, die mit der Sektion 31 kooperiert haben sollen. Den Kampf mit seinem Gewissen, den er so viele Monate geführt hat, kann er endlich zu Ende bringen. Doch bevor es soweit ist, muss er noch seine Erforschung des Odysseeischen Passes fortsetzten. Hierbei finden sie ein scheinbar verlassenes altes Raumschiff. Es ist unglaublich, ja fast schon unmöglich groß. Ein Außenteam soll nun er forschen, was auf dem Schiff los ist, denn die Sensoren der Enterprise werden blockiert, egal wie dicht sie sich dem Schiff nähern. Im Verlauf der Geschichte wird eine weitere Partei auf dieses Schiff aufmerksam und ein neue Rasse präsentiert sich. Sie sind eher Schrottsammler, welche sich ihren Lebensunterhalt mit genau solchen Schiffen verdienen und sind nicht gerade erfreut, dass die Enterprise eingetroffen ist. Dafür beginnt peu à peu die Erforschung des riesigen Raumschiffs, was sich herrlich klassisch liest und für mich auch den typischen Star Trek Flair versprüht. Wie das Schiff funktioniert und wer sich hier alles doch noch darauf befindet, dass müsst ihr schon selbst erfahren. Dayton Ward nimmt euch dabei in eine virtuell, in echt agierende Welt mit, kein Holodeck, aber doch ein Leben, ohne Realität. Damit die Dramatik erhöht wird, gibt es auch allerhand Kämpfe, welche die Crew der Enterprise bestehen muss. Hier hätte es ruhig etwas weniger sein können, dennoch versucht der Autor die Abwechslung zu wahren. Im Hintergrund immer das Verfahren gegen die Sektion 31 Verschwörer, was eine gute Ablenkung zum eigentlichen Geschehen bringt. Gleichzeitig wird Picard und seine Haltung zur Föderation noch einmal deutlich unterstrichen. Ehre wem Ehre gebührt und Picard hat mehr als einmal nicht nur die Menschheit vor ihrem Untergang bewahrt, doch jetzt muss er selbst für Taten einstehen, welche er selbst so wohl nie wieder machen würde. Fazit: Ein Ende ist auch immer ein Anfang! Die Enterprise in ihrer Paraderolle – Entdecke neue Lebewesen und neue Zivilisationen. Das bringt ein althergebrachtes Star Trek Thema in die Geschichte, welche gut von Dayton Ward erzählt wird. Forschung, neue Technik und rätselhafte neue Wesen, gemixt mit ein wenig Kampfeinlagen und die Lösung in letzter Minute. Im Hintergrund dann noch der Einstieg in die Aufklärung um die Sektion 31 und die hat es in sich. Politisch und auch moralisch auf Messers Schneide, haben viele weit über ihre Befugnisse agiert und auch Picard scheint nun mitten in diesem Fall unterzugehen. Ein aufwühlender Schluss und eine angemessener Einstieg in eine neue Zeit. Matthias Göbel Autor: Dayton Ward Übersetzung: Aimée de Bruyn Ouboter Taschenbuch: 440 Seiten Verlag: Cross Cult Verlag Veröffentlichung: 07.09.2020 Erstveröffentlichung: 2020 ISBN: 9783966580731
  2. Christopher L. Bennett hat es sich zur Aufgabe gemacht die Geschichte um Jonathan Archer und der Föderation so genau zu erklären, dass feste Grundbausteine der Zukunft gelegt werden. So haben wir zum einen die Erklärung der Nichteinmischung in die Angelegenheiten anderer Völker. Dies ist besonders später in den Serien wichtig und führt den ein oder anderen Captain in eine ungewollte Bedrängnis. Noch bevor die vielen Schiffe der Flotte das Weltall weiter erforschen, muss diese Frage jedoch geklärt sein und genau da setzt das Buch an. Grundlegend keine schlechte Idee da noch einmal genauer hinzuschauen, warum all das geschehen ist und nebenbei will Agent Trip Tucker die Sektion 31 ein für alle mal zu Fall bringen. Dazu hat er einen sehr umfangreichen Plan ausgeheckt. Er will den neuen Machthaber von Sauria vorführen. Maltuvis als despotischer Herrscher hat schon so einige Gräueltaten an seinem Volk begangen und doch ist er immer noch an der Macht. Er hasst Außenweltler und doch arbeitet er mit innen zusammen. Wir erleben die drei Schwestern von Orion wieder, welcher erneut nach der Macht greifen, aber irgendwie muss ich gestehen, dass ihr Plan nicht ganz logisch klingt. Geht es hier wirklich nur um Rohstoffe? Hoshi Sato hat für mich den spannendsten Part der Geschichte. Sie wird zu einem Planeten gerufen, welcher eine neue Art von Leben beherbergt, was jedoch erst einmal bewiesen werden muss. Baumartige Wesen und der Beschreibung her gar nicht mal so weit weg von unseren bekannten Pflanzen und doch so anders. Malcolm Reed hat auch seinen Auftritt und im gelingt endlich der große Wurf der Liebe, auch wenn sich sein Leben mit dem Ende des Buches ordentlich ändert. Nach der Ware-Krise hatte ich eigentlich gedacht, dass es inhaltlich wieder Berg auf geht. Die Figuren sind bekannt und man weiß wo sie stehen, dennoch hat der Autor sie meiner Meinung nach zum Teil aus den Augen verloren. Weder T´Pol noch Phlox kommen wirklich zu Wort, auch wenn sie beteiligt sind und da stellt sich die Frage, ob es nicht besser gewesen wäre, sich auf nur eine der Geschichten zu konzentrieren. Allein die Story um Hoshi Sato hätte vollkommen ausgereicht, um dieses Hauptthema der Nichteinmischung zu bearbeiten, warum die Sektion 31 auch noch ins Visier genommen werden musste bleibt ein Rätsel. Da wir aus den restlichen Serien wissen, dass es sie weiterhin geben wird, war es auch unnötig ein Komplott nach der anderen aufzubauen, um einen Verschwörer zum Fall zu bringen. Da hat sich der Autor zu sehr an dem Bösewicht festgebissen. Auch Trip sein auf und abtauchen ist langsam nicht mehr wirklich spannend. Große Trauer gibt es bedauerlicherweise bei Jonathan Archer, er verliert in diesem Roman, den wohl besten und engsten Freund, den er je gehabt hat. Fazit: Loyalität kann man sich nicht erkaufen, auch wenn man das richtige machen will. Das Leben der Föderationsmitglieder zu schützen, ist und bleibt der Kern der Sektion 31. Ihr Weg dahin geht über Leichen und genau diese will Trip nicht mehr sehen und doch sind sie wieder zahlreich vorhanden. Die Föderation hatte es offensichtlich nicht leicht zum Anfang und wenn Christopher L. Bennett die Themen hätte alle einzeln abgearbeitet, wären schöne einzelne Geschichten entstanden, so jedoch hat er diesmal leider eine der schwächeren Geschichten um Archer und sein Team geschrieben. Matthias Göbel Autor: Christopher L. Bennett Übersetzung: Bernd Perplies Taschenbuch: 368 Seiten Verlag: Cross Cult Erscheinungsdatum: 16.12.2019 ISBN: 9783959813907
  3. Mehr als einmal stand Sektion 31 im Mittelpunkt einer Geschichte im Star Trek Universum. Immer wieder wird dabei klar, wie umfassend ihr Wissen ist und wie überwältigend sie agieren und reagieren können. Wir schreiben das Jahr 2140. Ein intelligenter Wissenschaftler an der Universität in Dresden entwickelt ein Programm, welches mehr ist als nur eine einfache Überwachungssoftware. Dieses Programm soll in der Lage sein umfassend alles zu sammeln, was es an Informationen gibt. Von jedem, überall und ausnahmslos. Damit noch nicht genug, denn dieses Programm soll ebenfalls die Möglichkeit haben sich weiterzuentwickeln, sich seiner Umgebung anzupassen, um sich seinen kommenden Herausforderungen stellen zu können. Das perfekte an dem System, es kann sich in alle möglichen Geräte integrieren, vom einfachen Phaser, bis hin zum Raumschiff. Schon bei der Vorführung sind alle mehr als begeistert, erkennen aber auch die Gefahr hinter dieser Macht. Zweihundert Jahre später entdeckt eine Journalistin teile des Codes, der dafür verantwortlich ist und erstaunlicher Weise ist er immer noch aktiv. Im gleichen Atemzug erfahren wir von Doktor Julian Bashir, dass er mit seinem Feldzug gegen die Sektion 31 noch nicht allzu weit gekommen ist. Mit Sarina an seiner Seite hat er zwar die Liebe seines Lebens gefunden, aber noch sind beide nicht in Sicherheit und können ihr Leben in Ruhe genießen. Eine weitere sehr schöne Überraschung ist das Wiedersehen mit einem sehr alten Bekannten aus der Next Generation. Allein deswegen schon ein Grund für Fans dingend hier hineinzuschauen. Selbst Deep Space Nine wird mit eingebunden und wenn man genau hinschaut sogar Star Trek Discovery. Im Verlauf der Geschichte lernt man auch automatisch viel über Programmierung, Programmstruktur, Datenfluss und Künstliche Intelligenzen. Man wird damit zwar nicht zum Experten, aber man versteht die Idee dahinter und ihre Funktion. Mack hat wie immer ein unbeschreibliches Gespür für Tiefe seiner Charaktere. Egal welchen man herauspickt, er schreibt nicht einfach nur die Handlungen auf welche er vollführt, sondern begibt sich in ihr Leben. Hier ein Gedanken an die Liebe, da eine alte Geschichte aus der Vergangenheit und wenn dann auch noch so viele Jahrhunderte verbindet wie hier, kann man erneut von einer gewaltigen Story sprechen. Besonders auf den letzten Seiten zaubert er mit einer unaufhörlichen Spannung den Lesefluss auf den Höhepunkt. Die Figuren leiden noch einmal deutlich und das Geheimnis wird endgültig gelüftet. Ich bin mir sicher, dass er mit diesem Roman wieder einmal bewiesen hat, dass nur er so etwas beenden oder zum Leben erwecken kann. Star Trek hatte schon immer den Grundkern mehr zu sein als nur Aliens und Weltraum, hier wird die Geburt und das Ende von etwas Ursprünglichen dieser Fiktion großartig beschrieben. Fazit: Ende und Anfang, dichter als hier, können sie gar nicht beieinanderliegen. David Macks magische Idee hinter der Föderation und ihrer Geschichte ist so unglaublich, dass man selbst als Leser das Geschehen nicht wahrhaben will. Sektion 31 hat es immer in der Hand gehabt, was aus Star Trek wird oder steckt doch etwas anderes dahinter? Ich kann David Mack hiermit bescheinigen, dass er das Herz der aktuellen Star Trek Romanreihe ist. Ein Star Trek Roman mit einer Brisanz, die unser eigenes Leben vielleicht auch heute schon betrifft. Matthias Göbel Autor: David Mack Übersetzung: Helga Parmiter Taschenbuch: 423 Seiten Verlag: Cross Cult Verlag Erscheinungsdatum: 18.09.2019 ISBN: 9783959819671
  4. Die Geschichte um Deep Space Nine bekam vom Cross Cult Verlag eine Wiederauferstehung, für welche alle Fans sehr dankbar sind. Im Mai 2010 geht die Geschichte um die Besatzung von DS9 endlich weiter. Doch vorweg gesagt, Sektion 31 - Der Abgrund – halt Mal, dass gab es doch schon als Buch - Richtig! Denn im Jahr 2002 erschien bereits ein Roman mit der gleichen Titel und man staune, auch mit ähnlichem Inhalt. Ist es nur ein Neuaufguss auf Altbekanntes? Alles fängt genau da an, wo der letzte Roman aufhörte. Deep Space Nine befindet sich in einem äußerst kritischen Zustand. Der Stationskern musste entfernt werden und auch sonst spielen die Systeme verrückt. Kira, die neue Kommandantin, hat jedoch viele kreative und fähige Mitarbeiter und so gelingt es Nog einen anderen Kern zu besorgen. Natürlich, da gab es doch noch Empok Nor. Eine glorreiche, aber auch riskante Idee. Doch das ist eigentlich nicht die wichtige Geschichte, um die es hier gehen soll. Vielmehr Dr. Julian Bashir bekommt es erneut mit der Sektion 31 zu tun. Eigentlich wollte sich Bashir mit Ezri auf eine Urlaubsreise Richtung Erde geben, doch ein Besucher in seinem Quartier hält ihn nun davon ab. Ein gewisser Cole erzählt ihm eine doch erschreckende Geschichte über ein gewissen Dr. Ethan Locken. Ein ebenfalls, wie Bashir, genetisch verbesserter Mensch, der im Namen von Sektion 31 auf eine Mission geschickt wurde. Doch wie das so mit superintelligenten Menschen sein kann, irgendeiner dreht doch durch, leider auch in diesem Fall. Ähnlich wie Khan Noonien Singh, schwingt sich Locken nun auf seine eigene Föderation, auf einem weit entfernten Planeten, zu gründen. Als Basis nimmt er einen verlassenen Jem'Hadar Außenposten in den Badlands und erschafft dort seine eigenen Krieger. Keine Frage, dass er gestoppt werden muss. Das sieht nicht nur Bashir so, sondern auch Kira und lässt ihn mit Ezri, einem Jem'Hadar und Ro zu diesem Planeten fliegen. Schon hier fragt man sich jedoch, warum die Föderation nicht eingeweiht wird, denn diese hätte viel bessere Agenten und Möglichkeiten. So machen sich die vier auf den Weg, um den „Neuen Khan“ zu stoppen. Schon auf dem Weg dorthin finden sie ein Wrack eines Schiffes, was zeigt, dass diese Mission weniger leicht wird, als vielleicht angenommen. Es kommt, wie es kommen musste und sie werden abgeschossen, können jedoch überleben, werden aber getrennt. Das eine Team besteht aus dem Jem'Hadar und Ro und auf der anderen Ezri und Julian. Das erste Team findet bei der Suche nach den anderen Beiden eine einheimische Rasse. Ro war vor vielen Jahren schon einmal hier und lernte dabei einige Einheimische kennen, doch die anwesenden Jem'Hadar haben ihre Anzahl erheblich minimiert. Bashir muss sich mit dem verrückt gewordenen Locken auseinandersetzten. Er bekommt von ihm bereitwillig alles erzählt was er hören muss. Warum er was macht und vor allem, was seine Pläne für die Zukunft sind. Erschreckend muss er feststellen, dass es fast schon zu spät ist. Der Kampf um die Zukunft der Föderation beginnt… Wie auch immer sich Jeffrey Lang und David Weddle die Geschichte gedacht haben, ich finde, dass Bashir und der Rest der Crew oft viel zu leichtes Spiel haben. Allein schon die Tatsache, dass Jem'Hadar als Krieger eingesetzt werden, so unerbittlich und brutal wie sonst beschrieben, kommen sie hier nicht zum Einsatz. Selbst das Sektion 31 noch immer derart stark die Fäden zieht... Doch eines muss man der Geschichte gutheißen, auch wenn schon einmal veröffentlicht, passt sie sich gut in das aktuelle Geschehen. Fazit: Deep Space Nine war für mich nicht nur als Serie interessant, auch die Romane fanden immer wieder mein Interesse. Die Fortsetzungen sind zwar noch nicht auf dem Stand, dass man als Fan bedingungslos zugreifen müsste, aber zumindest kann man weiter an seinen Charakteren hängen bleiben. Die Story liest sich schnell weg, auch wenn einige Ungereimtheiten hin und wieder stören. Das Ende erscheint leider auch nicht sonderlich überraschend. Wer bereits DS9 Sektion 31 - Der Abgrund gelesen hat, muss nicht noch einmal zugreifen, auch wenn es inhaltlich etwas anders umgeschrieben oder besser gesagt übersetzt wurde. Matthias Göbel Autor: Jeffrey Lang und David Weddle Taschenbuch: 320 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 30.04.2010
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Diese Seite verwendet Cookies um Funktionalität zu bieten und um generell zu funktionieren. Wir haben Cookies auf Deinem Gerät platziert. Das hilft uns diese Webseite zu verbessern. Du kannst die Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Du damit einverstanden bist, weiterzumachen. Datenschutzerklärung Beim Abensden von Formularen für Kontakt, Kommentare, Beiträge usw. werden die Daten dem Zweck des Formulars nach erhoben und verarbeitet.