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  1. Wir alle haben in den letzten beiden Jahren lernen müssen, wie es ist mit einer weltweiten Pandemie umzugehen. Dabei können wir von Glück reden, dass die Wissenschaft diesmal ein Heilmittel gefunden hat. Sarah Pinborough & F. Paul Wilson geben der Menschheit in ihrer Version einer Seuche allerdings nicht diese Chance. Der Roman erzählt die Geschehnisse aus mehreren Blickwickeln. Da haben wir Nigel, einen Reporter, welcher gerade mit einen der letzten Flüge nach England unterwegs ist. Seine Recherchen haben schon so einige Sensationen ans Licht gebracht und auch diesmal scheint er auf der richtigen Spur. Seine Frau Abby ist eine weitere Hauptperson. Sie ist schwer krank und leidet an der Autoimmunkrankheit Lupus. Zuletzt ist da noch Henry, wobei dieser nur kurz aber heftig auftritt. Zwischendurch gibt es Nachrichten aus England und der Welt, was gerade passiert und wie die Seuche wütet. Von Seite zu Seite wird klar, wie ein kleiner Fliegenbiss den menschlichen Körper innerhalb von drei Tagen dahinraffen lässt. Die Fliegen verbreiten sich rasend schnell, den die Toten dienen gleichzeitig auch als Wirt. Nur noch komplett verhüllt lässt man sich draußenblicken. Immer mehr von der aufgebauten Zivilisation bricht zusammen. Ob Polizei, Feuerwehr, TV, Radio, Mobilfunk, die Lieferketten für die Geschäfte und so weiter. Alles verschwindet und jeder muss sehen wo er bleibt. Hat das Gott wirklich alles so gewollt? Nur eine der Grundfragen, welche hier analysiert werden. Nachdem Nigels Recherche mehr Schaden als Nutzen verursacht hat, begibt er sich auf die Suche nach einem vermissten Jungen. Er will noch einmal das Richtige tun. Abby hingegen will das Licht sehen, bei Gott sein und endlich diese Welt verlassen. Es ist schon mehr als bedrückend und schwer zu lesen, was ihr durch den Kopf geht. Hinzu kommt noch ein selbsternannter Messias, welcher seine Anhänger den Fliegen aussetzt, denn nur wer in den Augen Gottes würdig ist, wird diese Krankheit überstehen. Der Wahnsinn kennt am Ende eben kein halten mehr. Man kann sich die schlimmsten Dinge ausdenken, doch der Mensch schafft es diese immer wieder zu übertreffen. Wo genau diese Seuchenfliegen herkommen bleibt lange ein Geheimnis. Vielleicht war es doch nur eine zufällige Mutationen? Die Waagschale in der wir eines Tages treten, wenn wir vor dem Schöpfer stehen zeigt wie gut wir auf Erden waren. Ein guter Mensch kommt in den Himmel, alle anderen... hier versuchen die beiden Autoren sehr gut durchdacht das Thema Gott, Glaube und im Gegensatz die Wissenschaft miteinander diskutieren zu lassen, was wunderbar funktioniert. Die allgemeine Stimmung ist allerdings so traurig und düster, wie ich sie kaum in einem Roman erlebt habe. Man ist sehr schnell, sehr nah bei den Figuren und erlebt das Ende buchstäblich hautnah mit. Wer hätte gedacht, dass so ein kleines Insekt die ganze Menschheit dahinraffen kann... Fazit: Beeindruckend! Sarah Pinborough & F. Paul Wilson ging das Ende des Romans sicherlich selbst an die Nieren. Spannend verfolgt der Leser das Schicksal der Hauptcharaktere und will das unausweichliche mit aller Macht verhindern. Kommt Gott sie alle zu richten oder bleibt ein kleiner Teil am Leben? Tiefgründige Gespräche über das Sein, schreckliche Taten des Homo Sapiens und eine derart beklemmende Atmosphäre, dass man manchmal kurz durchatmen muss. Dystopie auf höchstem Niveau und ihr werdet Fliegen plötzlich mit ganz anderen Augen sehen. Autoren: Sarah Pinborough & F. Paul Wilson Taschenbuch: 225 Seiten Verlag: Luzifer Verlag Veröffentlichung: 31.05.2021 ISBN: 9783958356160
  2. Auf in eine Zukunft, in der viele Krankheiten einen großen Teil von Großbritannien befallen haben. Keiner weiß genau wie es zu dieser Katastrophe kommen konnte, aber eine Lösung hat die Regierung dennoch paart. Sie bauen eine mehrere Kilometer große Kuppel in der Nähe von London und schicken hier die Kranken hin. An dieser Stelle kurz ein Einwand, denn allein die Logik sträubt sich schon etwas zu glauben, dass dies in so einer kurzen Zeit möglich ist. Dennoch haben die Menschen es in der Zukunft anscheinend irgendwie geschafft und so leben nun zwei Gesellschaften nebeneinander. Habitat Miseria und das London der Zukunft. Rick Thorndyke versucht sein Leben nach dieser Katastrophe irgendwie zu Leben. Ziemlich spät erfährt man als Leser erst, was ihm alles in den letzten Jahren zugestoßen ist. Er verlor vor einiger Zeit seine Freundin oder besser gesagt, wurde sie nach Miseria abtransportiert. Seit dem hat sich alles völlig verändert. Um nicht obdachlos zu sein, muss er arbeiten gehen. Seinen aktuellen Job, könnte man als Kopfgeldjäger bezeichnen. Er soll sich allen Hinweisen aus der Bevölkerung widmeten und nach neuen Erkrankten Ausschau halten. London wurde indessen in mehrere Bezirke, die sogenannten Ringe eingeteilt. Je weiter man nach innen kommt, um so nobler, gesünder und reicher wird es. Man kann sich denken, dass er eher weiter außerhalb sein Zuhause gefunden hat. An seiner Seite steht noch ein Android. Kein neues Modell, aber doch recht menschlich vom Aussehen, nur mit der Sprache und den Emotionen hapert es etwas. Im Verlauf der Geschichte kommt Rick irgendwann selbst ins Habitat. Schön das er gleich nach seiner Freundin sucht und auch seine Fragen, warum, weshalb und was ist hier los sind nachvollziehbar dargestellt. Taucht man aber weiter in den Verlauf ein, kommen doch einige Fragen, denn warum sollte die Regierung kein Interesse mehr an diesem gigantischen und sicher auch unheimlich teuren Bau haben? Warum werden die Menschen dort vergessen? Hier muss ich gestehen, fand ich zu wenig nachvollziehbare Lösungen von der Autorin. Das hier eine kleine eigene Welt entstanden ist, ist hingegen absolut nachvollziehbar. Was wurde aus den Kranken? Gibt es wirklich keine Hilfe? Ich kann nicht viel verraten, ohne das ich die wenigen Rätsel euch schon verrate. Da müsst ihr schon selbst ran, nur so viel noch, die Androiden sind die eigentlichen Stars der Geschichte. Ihr Wille dem Menschen zu ähneln kommt aller Star Trek gleich und da die Autorin selbst Fan ist, sind die Parallelen nicht von ungefähr. Es gibt Spannung und auch eine ordentlichen Jagt am Ende. Nur fehlt zwischendurch manchmal der Biss und selbst wenn ein Umweg kurz die Welt der erdachten Zukunft erklärt, lähmt er irgendwie den Fluss. Der Held selbst hat nicht viel zu verlieren und findet aber erstaunliche Menschen, welche ihn sehr oft in den Schatten stellen. Zum Schluss noch ein Wort zum Bösewicht: Schnell zu erkennen und am Ende genauso schnell verschwunden. Fazit: Eine riesige Kuppel, Androiden, fliegende Autos und eine Seuche in London. Kris Brynn füllt ihren Roman mit allerhand Sciencefiction und lässt den etwas blassen Held der Geschichte ein gehaltvolles Abenteuer erleben. Hinderlich sind allerdings einige Logiklücken. Lässt man sich dennoch darauf ein, funktioniert die Geschichte bis zum Ende. Besonders die Androiden stechen dabei hervor und geben dem Roman eine schönen kleinen Beigeschmack auf eine harte, aber spannende Zukunft. Matthias Göbel Autor: Kris Brynn Taschenbuch: 326 Seiten Erscheinungsdatum: 31.05.2019 Verlag: Bastei Lübbe Verlag ISBN: 9783741301315
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