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  1. einz1975

    Star Trek – Voyager 9: Bewahrer

    Das die Voyager ein ganz besonderes Schiff ist, hat jeder Star Trek Fan schon damals zur Zeit der Serie verfolgen können. In Buchform ging es genauso aufregend weitergeht, was wir eindeutig der Autorin Kirsten Beyer zu verdanken haben. Selbst das Wiedersehen mit Janeway ist mehr als unbeschreiblich, aber wahr. Wie soll es jetzt mit der doch stark dezimierten Flotte weitergehen? Mehrere Schiffe vernichtet und hunderte Tote. Zur Beruhigung - Ja es geht weiter, doch zunächst muss sich Janeway bei der Flotte melden und sie bekommt eine neue Beurteilung nach ihrer Wiederauferstehung. Was irgendwie logisch klingt, entpuppt sich im Roman selbst aber eher als etwas trocken und nicht ganz so frisch wie die Geschichten zuvor. Währenddessen setzt die U.S.S. Voyager mit Captain Chakotay ihren Weg fort und geht einem sehr alten Hilferuf nach, welcher zur Zeit aufgenommen wurde, als das Schiff noch im Quadranten verschollen war. Ob da immer noch etwas ist? Angekommen findet die Crew nichts vor, im wahrsten Sinne - Nichts. Weder Planeten noch Asteroiden. Und doch da ist etwas, ein riesiges Tarnfeld. Mit etwas Übung und Forschergeist, finden sie einen Weg durch diese Barriere. Ein Planet wird gefunden, aber auch eine seltsame Form von Lebewesen oder zumindest etwas Intelligentes, welches wohl vor vielen Jahren den Hilferuf ausgesandt hat. Denn auf dem Plant hinter dem Tarnfeld scheint Probleme zu geben und die sogenannten Wellenformen wissen nicht wie sie helfen können. Dann haben wir noch B´Elanna und Tom, welche erneut ein Baby erwarten. Doch damit noch nicht genug, die Mutter von Tom scheint mit all ihren Verlusten der Letzten Monate nicht gut umgehen zu können und beantragt das Sorgerecht für Miral. Wie das wohl ausgehen wird? Aber auch Seven und der Doktor bekommen eine kleine Nebenstory verpasst. Der Doktor erforscht die Überbleibsel der Borg, welche sich in Seven gebildet haben und wird ins Hauptquartier gerufen, weil genau diese Catome eine neue Seuche in vielen Welten der Föderation verursacht haben sollen. Im Endeffekt haben wir wieder alles zusammen was Star Trek Voyager ausmacht, aber reicht es auch wirklich aus? Genau mit dieser Frage habe ich mich lange auseinandergesetzt und meine Antwort lautet - Ja. Sicherlich wird man bei manch Diskussion welche Janeway zu führen hat etwas langsamer vorankommen, aber dafür macht das Erforschen dieser seltsamen Wellenformen doch sehr viel Spaß. Die Wendung mit den alten Völkern welche sich gegen die Voyager verbünden finde ich zwar nicht sonderlich ausgereift, aber darauf wird sich wohl noch einiges in den folgenden Romanen aufbauen. Was Tom und B´Elanna angeht haben sie meiner Meinung nach alles richtig gemacht und ein Gericht kann ihnen nicht einfach ihr Kind wegnehmen, selbst in einer so fortgeschrittenen Zukunft nicht. Sevens Erlebnisse werden noch einmal schön aufgerollt, nur muss man sich auch hier ein wenig auskennen, um wirklich den Aha-Effekt zu erhaschen. Bleibt nur noch der Doktor, welcher hoffentlich geheilt werden kann! Fazit: Da fliegt sie die U.S.S. Voyager und möge sie auch weiterhin uns so anmutig unterhalten. Kirsten Beyer versucht wahrlich einen Neuanfang, nachdem sie in den letzten Ausgaben das Scheitern der Full Circle Flotte ausgerufen hat. Mit dem Auferstehen von Janeway hat sie zum Teil mehr Probleme gebracht als gelöst, dennoch bringt sie alles wieder auf den Weg. Mit Spannung kann man auf die neuen Abenteuer dieser Crew schauen. Ob am Ende die Reise der Voyager doch noch zu einem großen Erfolg wird sich zeigen, zuvor gibt es für euch erst einmal diesen Einstieg in eine neue Ära. Matthias Göbel Autor: Kirsten Beyer Taschenbuch: 475 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 10.10.2016 ISBN: 978-3-95981-146-0
  2. Was ist das denn? Seven of Nine und James T. Kirk auf dem Cover des Buches? Hier kann es sich doch nur um Zeitreisen handeln und so ist es auch. Die Voyager ist noch im Deltaquadranten gefangen, da empfängt sie ein altes Sternenflottensignal. Dem wird nachgegangen und auf einem toten kargen Planeten entdecken sie in einer Höhle ein seltsames Gerät. Plötzlich wird es aktiv und Seven befindet sich mitten an der Seite von Kirk und rettet ihm das Leben. Noch völlig überrascht was hier passiert ist, erklärt sie kurz allen Beteiligten, dass sie als Zeitreisende nun nichts sagen darf und sich der Temporalen Direktive verpflichtet sieht. Doch ein Artefakt legt nahe, dass sie noch ein paar andere Teile finden muss, damit sie vielleicht wieder zurück kann. Ab jetzt wird es ein Rennen gegen die Zeit, denn ein Haufen orionischer Söldner versucht Seven in ihren Besitz zu bekommen. Wer sich gut in der Originalserie auskennt, der wird auf den folgenden Seiten viele alte Schauplätze wiedererleben. Da haben wir zum ein ruhiges Volk, welches einen Gott in einer Höhle namens „Vaal“ verehrt. Genau hier befindet sich eines der Artefakte, welches Seven aufspüren muss. Dass sie dabei nicht ungestört vorgehen kann ist natürlich selbstverständlich. Gegen die orionischen Angreifer haben sie kaum eine Chance, aber dennoch gelingt das Glück. Als nächstes geht es zu einem Planeten auf dem seit vielen Jahrhunderten ein Bürgerkrieg die Nationen spaltet und das alles nur wegen der Hautfarbe. Ich denke ihr wisst sofort wovon ich spreche, denn die schwarz/weiß Halbgesichter sind mittlerweile Kult. Genau hier in mitten dieses Aufruhrs muss die Suche weitergehen. Ebenfalls mit viel Glück kommen Seven und Kirk gerade so an das Objekt der Begierde und ein langer Kampf von Schiff zu Schiff erwartet ab jetzt den Leser. Denn die Orioner wollen einfach nicht aufgeben und ziehen die Enterprise mit einem Trick in die Neutrale Zone. Am Ende kommen wir schlussendlich zum Ursprung dieser Reise und das Weltenprotal präsentiert den Erbauer dieser Technologie. Seven kann entscheiden wie alles enden soll und nimmt den Weg, der von Anfang an irgendwie klar war. Selbst wenn das alles spannend und nach einem typischen Abenteuer aller Kirk klingt, muss ich zugeben, dass ich es an vielen Stellen, von allem, als zu viel empfand. Ständig sterben Rothemden, die Kämpfe dauern über mehrere Seiten hinweg an und beherbergen Details, welche dem Roman nicht zwingend vorantreiben. Das Ende schließt sich meiner Meinung nach auch nicht richtig, denn dass Seven alles im Nachhinein noch wusste okay, aber warum auch Kirk? Wie Janeway es so schön schon sagte, Zeitreisen verursachen Kopfschmerzen, deshalb einfach akzeptieren oder eben ignorieren und wenigstens ein wenig in den alten Zeiten von Kirk und Co schwelgen. Fazit: Star Trek Original und Star Trek Voyager, ein seltsames Duo, welche zur selben Zeit irgendwie nicht ganz zusammenpassen. Es gibt schön dramatische Rückblicke auf viele alte Folgen der Serie und die Erinnerungen an die Abenteuer werden sofort wach, dennoch bleibt die aktuelle Geschichte dabei leider auf der Strecke. Seven ist gut passend unterwegs und auch Kirk, Spock, McCoy und Scotty sind in gewohnter Atmosphäre, nur dass sie alles eben nie so erleben werden, wie es hier beschrieben wurde. Für Fans der Calssics ein Muss, alle anderen können es getrost übersehen. Matthias Göbel Autor: Greg Cox Taschenbuch: 400 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 29.02.2016 ISBN: 978-3-86425-801-5
  3. einz1975

    Star Trek – Voyager 6: Unwürdig

    Kaum zuhause und schon wieder zurück. Irgendwie scheint die ehemalige Crew der Voyager den Delta-Quadranten wohl als neue Heimat zu sehen, denn alle übrigen Führungsoffiziere hat es erneut zur Erforschung dort hingetrieben. Dank der neuen Slipstream-Technologie kann man diese Entfernungen jetzt in einigen Tagen zurücklegen und benötigt dafür jetzt nicht mehr Jahre. Neben der Voyage, sind noch einige andere Schiffe auf dieser Forschungsreise unterwegs und selbst ein Admiral schließt sich dieser Flottee an. Tom ist mittlerweile erster Offizier und dient seinem Captain Afsarah Eden aktuell besser denn je. Doch im Hinterkopf hat er längt einen langen Plan für den er durch die Hölle gehen musste. Nach dem ausgesprochenen Tod seiner Frau B`Elanna und seiner Tochter Miral fing für alle ein neues Leben an. Tom blieb im Einsatz und B`Elanna floh als totgeglaubt vor den klingonischen Fanatikern. Doch bald sollten sie sich wiedertreffen. Seven kämpft indessen immer noch mit der Umwandlung zum Menschen durch die Caeliar. An ihrer Seite Chakotay, der seiner guten Freundin in dieser Zeit zur Hilfe geeilt ist. Auch sie schließen sich der Reise an, obwohl beide nicht mehr der Sternenflotten angehören. Zuletzt noch Kim, der ebenfalls weiter auf der Voyager seinen Dienst, jetzt als Sicherheitschef, schiebt und der Doktor, welcher auf einem extra für Hologramme entwickelten Raumschiff unterwegs ist. Zu Beginn treffen wir auch gleich noch auf einen alten Bekannten – Nelix. Hier erfahren wir eher beiläufig wie es seinem Volk ergangen ist, vielmehr wird die Frage wach, sind die Borg wirklich weg? Denn B`Elanna wird plötzlich von einem Cubus angegriffen. Im letzten Moment kann durch das Eingreifen der Voyager Schlimmeres verhindert werden, dennoch bleibt die Angst. Mit ein wenig Forschung stellt sich jedoch heraus, dass diese Schiffe nicht von den Borg stammen, sondern von einem Volk, welches ganz in der Nähe beheimatet ist. Der erste Kontakt erweist sich schwierig, dennoch kann ein Hologramm Dank einer telepathischen Übertragung mit der Crew kommunizieren. Schließlich wollen sie aber in Ruhe gelassen werden und wünschen nicht wieder Belästigt zu werden. Indessen kämpft Seven um ihren Verstand, denn das Mädchen Annika Hansen in ihr möchte die Oberhand gewinnen. So seltsam wie das neu entdeckte Volk auch war, so komisch geht es mit ihm weiter, denn plötzlich hat dieses Hologramm eine eigene Identität und verfolgt einen eigenen Plan, der bis zum Ende des Romans nicht aufgedeckt wird. Eine weitere Geschichte betrifft den mitgebrachten Admiral, der sich als Spion zu erkennen gibt, von wem und wieso, dass dürft ihr gern selbst erlesen. Richtige Überraschungen gibt es eigentlich nicht und auch die restlichen Spannungen halten sich oft im mittleren Maß auf, dennoch fühlt man sich langsam wieder zuhause. Der Zwist zwischen Tom und Kim wird auch aufgeklärt, Chakotay findet wieder zu sich selbst und B`Elanna kann zwischen Beruf und Familie wählen. Im Endeffekt haben wir alles was den perfekten Neustart der Voyager Saga unterstreichen würde, doch irgendwie fehlt mir an einigen Stellen Biss. Die Mischung zwischen neuen und alten Charakteren funktioniert hingegen gut und auch die Ideen zu den neuen Völkern und der ungeklärte Zwischenfall mit dem Hologramm machen Freude auf mehr News aus dem Delta-Quadranten. Fazit: Mit einem großen Schwung aus alten Bekannten, mischt Kirsten Beyer die Crew der Voyager auf und schickt sie erneut ins Unbekannte. Ab jetzt stehen viele Möglichkeiten für Autoren offen mehr aus der Geschichte herauszuholen. Mit mehr als einem Schiff und neuster Technik an Bord, schwebt diesmal nicht die Angst nicht mehr nachhause zukommen mit, sondern der Forscherdang und Neues zu entdecken. Ein solider Neustart und mit der Zuversicht, dass die Voyager noch lange nicht gelandet ist. Matthias Göbel Autor: Kirsten Beyer Taschenbuch: 405 Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 16.03.2015 ISBN: 978-3-86425-423-9
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